2. June 2013


Musical Director:
Fabio Luisi

Fabio Luisi

Fabio Luisi comes from Genoa. The former General Music Director of the Zurich Opera House (2012–2021) is Music Director of the Dallas Symphony Orchestra, Chief Conductor of the Danish National Symphony Orchestra, and Chief Conductor of the NHK Orchestra in Tokyo. He is also Music Director of the Valle d'Itria Festival in Apulia and Honorary Conductor of the RAI National Symphony Orchestra in Turin. Previously, he held important positions at orchestras and opera houses, including the Dresden Staatskapelle, the Vienna Symphony Orchestra, and the Metropolitan Opera in New York. He regularly appears as a guest conductor with, among others, the Bavarian Radio Symphony Orchestra, the Berlin Philharmonic, the Boston Symphony Orchestra, the Chicago Symphony Orchestra, the Cleveland Orchestra, the Czech Philharmonic, the Orchestra of La Scala in Milan, the London Symphony Orchestra, the Munich Philharmonic, the Orchestre de Paris, the Philadelphia Orchestra, the Royal Concertgebouw Orchestra, the San Francisco Symphony Orchestra, and the Vienna Philharmonic, and leads productions at the Bavarian State Opera, the Berlin State Opera, La Scala in Milan, the Salzburg Festival, and the Vienna State Opera, among others. At the Zurich Opera House, he conducted, among others, the new productions of three Bellini operas as well as "Rigoletto," "Fidelio," "Wozzeck," "The Land of Smiles," and Verdi's "Requiem Mass." An extensive discography complements his artistic work. At the Zurich Opera House, he founded the label "Philharmonia Records" of the Philharmonia Zurich (Orchestra of the Zurich Opera). Fabio Luisi, who comes from Genoa, studied at the Conservatorio Niccolò Paganini in his hometown and at the University of Music and Performing Arts in Graz, Austria. His awards include the Austrian Cross of Honour for Science and Art, the Italian Cavaliere della Repubblica Italiana, the Commendatore della Stella d’Italia, the Grifo d’Oro of Genoa, the Danish Order of the Dannebrog, and an honorary doctorate from St. Bonaventure University in New York. Off the podium, he is also a composer and perfumer, producing his creations for his own company.

Cardillac15 / 18 / 21 / 25 Feb / 1 / 6 / 10 Mar 2026

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Klavier Rudolf Buchbinder

Rudolf Buchbinder

Rudolf Buchbinder studierte Klavier an der Musikhochschule in Wien sowie bei Bruno Seidlhofer. Mittlerweile ist er eine feste Grösse in der internationalen Klavierszene und regelmässiger Gast bei den bedeutenden Orchestern und Festivals weltweit. Über 100 Aufnahmen dokumentieren den Umfang und die Vielfalt seines Repertoires. Besonderes Aufsehen erregte seine Einspielung des Klavier-Gesamtwerkes von Joseph Haydn sowie eine CD mit Klavier-Transkriptionen unter dem Titel «Waltzing Strauss». Heute bevorzugt Rudolf Buchbinder Live-Aufnahmen. Dazu gehören Konzert-Mitschnitte der beiden Klavierkonzerte von Johannes Brahms mit dem Royal Concertgebouw Orkest und Nikolaus Harnoncourt sowie zwei DVDs mit Mozart-Klavierkonzerten, auf denen Rudolf Buchbinder als Solist und Dirigent der Wiener Philharmoniker bei den Wiener Festwochen 2006 zu erleben ist. Im November 2010 erschien eine weitere Live-Aufnahme der beiden Klavierkonzerte von Brahms mit Rudolf Buchbinder als Solist des Israel Philharmonic Orchestra unter Zubin Mehta. Im Mai 2011 wurden Konzerte mit den fünf Klavierkonzerten von Beethoven mit Rudolf Buchbinder als Solist und Dirigent der Wiener Philharmoniker im Grossen Musikvereinssaal in Wien auf DVD aufgezeichnet. Im November 2012 erschien bei Sony Classical eine Live-Aufnahme von Mozart Klavierkonzerten, die Rudolf Buchbinder gemeinsam mit Nikolaus Harnoncourt und dem Concentus Musicus Wien einspielte. Zum wichtigen Anliegen wurde für ihn die Interpretation des «Neuen Testaments» der Klaviermusik: mit der zyklischen Wiedergabe aller 32 Sonaten Beethovens in über 40 Städten – darunter Wien, München, Zürich, St. Petersburg, Buenos Aires, Peking und Mailand – setzt er immer wieder Massstäbe. In der Saison 2012/13 spielt Rudolf Buchbinder seinen Beethoven-Zyklus an sieben Abenden in Berlin. Während der Saison 2010/11 war er als «Artist in Residence» der Staatskapelle Dresden besonders eng verbunden. Sein Beethoven-Sonaten-Zyklus in der Semperoper Dresden wurde live mitgeschnitten und erschien im Mai 2011 auf CD. Hierfür erhielt Rudolf Buchbinder u.a. den ECHO Klassik 2012 als Instrumentalist des Jahres. Seit 2007 ist er Künstlerischer Leiter des Musik-Festivals Grafenegg in der Nähe von Wien, das sich innerhalb kurzer Zeit zu einem der bedeutendsten Orchesterfestivals in Europa entwickelt hat. Seine Biographie mit dem Titel «Da Capo: Ein Künstlerporträt» ist 2008 in Buchform erschienen.

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Philharmonia Zürich

1985 entstand in Folge der Trennung des traditionsreichen Tonhalle- und Theaterorchesters das Orchester der Oper Zürich. 2012, mit Beginn der Intendanz von Andreas Homoki und dem Amtsantritt des neuen Generalmusikdirektors Fabio Luisi, wird das Orchester der Oper Zürich zur Philharmonia Zürich. Pro Saison ist das Orchester in rund 250 Opern- und Ballettvorstellungen des Opernhauses Zürich zu hören. Als Podium für das Konzertrepertoire werden zusätzlich die Philharmonischen Konzerte veranstaltet. Soiréen und Kammermusikmatinéen ergänzen das künstlerische Spektrum des Orchesters. Bevor Fabio Luisi mit der Saison 2012/13 als Generalmusikdirektor die künstlerische Leitung des Orchesters übernommen hat, haben u. a. Franz Welser-Möst (1995-2008, ab 2005 als Generalmusikdirektor) und zuletzt Daniele Gatti als Chefdirigent (2009-2012) das Orchester geleitet. 2000/01 fanden die Beständigkeit der Leistungen des Orchesters der Oper Zürich und die Breite seines Könnens mit der Wahl zum «Orchester des Jahres» in der Umfrage der Zeitschrift «Opernwelt» weit verbreitete internationale Anerkennung.

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