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Brahms Dvořák

Johannes Brahms
Klavierkonzert Nr. 1 op. 15 d-Moll

Antonin Dvořák
Sinfonie Nr. 8 G-Dur op. 88

Introduction 45 min before the performance.

Sat, 30. Oct 2021, 19.00, 2. Philharmonic Concert
Price D: CHF 198 / 173 / 152 / 92 / 32 / 24
Concert subscription

Good to know

Currently, tickets for performances up until the end of October can be purchased. Further information on the sale of individual tickets can be found here. Information about subscription series in the 21/22 season can be found here.

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The Philharmonia goes on tour

Following the concert in Zurich, the Brahms Dvořák program will also be performed in Basel and Bern:

Sun 31 Oct 2021 19.30 Stadtcasino, Basel
Mon 1 Nov 2021 19.30 Casino, Bern

Abstract

Brahms Dvořák

Abstract

Brahms Dvořák

Biographies


Gianandrea Noseda, Musical director

Gianandrea Noseda

Gianandrea Noseda ist ab der Spielzeit 2021/22 Generalmusikdirektor des Opernhauses Zürich. Gegenwärtig ist er zudem Musikdirektor des National Symphony Orchestra (Washington, D.C.) sowie Erster Gastdirigent des London Symphony Orchestra und des Israel Philharmonic Orchestra, Erster Dirigent des Orquestra de Cadaqués und Künstlerischer Leiter des Stresa Festivals in Italien. Von 2007 bis 2018 war er Musikdirektor des Teatro Regio Torino, wo er mit seinen Produktionen, Tourneen und Aufnahmen international für Aufsehen sorgte. Zuvor war er ausserdem u.a. Principal Guest Conductor und damit Inhaber des für ihn geschaffenen Victor de Sabata Chair beim Pittsburgh Symphony Orchestra, Erster Gastdirigent der Rotterdamer Philharmoniker sowie des Orchestra Sinfonica Nazionale della RAI. Als Gastdirigent arbeitete er u.a. mit den Berliner Philharmonikern, den Wiener Philharmonikern, dem Chicago Symphony Orchestra, dem Cleveland Orchestra, dem London Symphony Orchestra, dem Orchestre de Paris und dem Orchestre National de France und folgte Einladungen an so renommierte Opernhäuser wie die Mailänder Scala, das Royal Opera House oder die Metropolitan Opera. Gianandrea Nosedas Diskografie umfasst mehr als 60 CDs; eine besondere Stellung nimmt dabei das Projekt Musica Italiana ein, in dessen Rahmen er das italienische Repertoire des 20. Jahrhunderts dokumentiert. Der in Mailand geborene Noseda ist Cavaliere Ufficiale al Merito della Repubblica Italiana. Im Jahr 2015 wurde er als Musical America’s Conductor of the Year geehrt und bei den International Opera Awards 2016 zum Dirigenten des Jahres ernannt.

Das Rheingold30 Apr; 03, 07, 10, 14, 18, 22, 25, 28 May 2022 Il trovatore24, 28 Oct; 02, 06, 09, 12, 17, 20, 26 Nov 2021 Brahms Dvořák30 Oct 2021 Prokofjew Dvořák27 Mar 2022 Tschaikowski Bruckner15 May 2022 Tristan und Isolde26, 29 Jun; 02, 06, 09 Jul 2022 Falstaff 03, 05, 08, 10 Jul 2022 Neujahrskonzert01, 02 Jan 2022


Daniil Trifonov, Piano

Daniil Trifonov

Daniil Trifonov hat eine beispiellose Karriere als Solist, Kammermusikpartner und Komponist gemacht. 1991 in Nischni Nowgorod geboren, erspielte er sich nach seinem Studium am Moskauer Gnessin-Institut und am Cleveland Institute of Music 1. Preise beim Arthur-Rubinstein-Wettbewerb in Tel Aviv und dem Tschaikowski-Wettbewerb in Moskau sowie den 3. Preis beim Chopin-Wettbewerb in Warschau. Daniil Trifonov war Artist in Residence des Wiener Musikvereins und der Carnegie Hall sowie des London Symphony Orchestra und der Berliner Philharmoniker. Zu den jüngsten Höhepunkten seiner Konzerttätigkeit zählen Tourneen mit dem London Symphony Orchestra unter Simon Rattle sowie Auftritte mit dem Concertgebouworkest, dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, dem Boston Symphony Orchestra und dem Cleveland Orchestra. Daniil Trifonov tritt in Solo-Rezitalen regelmässig in renommierten Konzertsälen auf, darunter das Concertgebouw in Amsterdam, die Philharmonie in Berlin, der Wiener Musikverein, die Tonhalle Zürich, das Théâtre des Champs-Élysées in Paris, das Barbican Centre und die Royal Festival Hall in London. Zu seinen Kammermusikpartnerinnen und -partnern zählen u. a. Sergei Babayan, Gautier und Renaud Capuçon sowie Vilde Frang, Clemens Hagen, Joshua Bell und Matthias Goerne. Für das Album Transcendental mit Werken von Liszt erhielt er 2018 seinen ersten Grammy Award. 2020 erschien das Doppel-Album Silver Age mit Werken von Skrjabin, Prokofjew und Strawinsky, eingespielt mit dem Mariinski-Orchester unter der Leitung von Valery Gergiev. Alben mit Werken von Rachmaninow hat er mit dem Philadelphia Orchestra unter Yannick Nézet-Séguin realisiert.

Brahms Dvořák30 Oct 2021