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Coraline

Family opera in two acts by Mark-Anthony Turnage (*1960) for children from 8 years
Libretto by Rory Mullarkey after the novel by Neil Gaiman
German translation by Kerstin Schüssler-Bach
Swiss première

Musical director Ann-Katrin Stöcker Producer Nina Russi Stage and costume design Stefan Rieckhoff Lighting designer Franck Evin Video designer Tieni Burkhalter Dramaturgy Fabio Dietsche
Coraline
Deanna Breiwick (16, 24, 29 Nov / 01 Dec / 17, 26 Apr)
Mutter / Andermutter
Vater / Andervater
Grant Doyle (29 Nov / 02 Jan / 01, 29 Feb / 26 Apr)
Mister Bobo / Ander-Bobo
Spencer Lang (24 Nov / 01, 08, 16, 29 Feb)
Miss Spink / Andere Miss Spink
Yuliia Zasimova (24, 29 Nov / 01 Dec / 08 Feb)
Miss Forcible / Andere Miss Forcible
Katia Ledoux (29 Nov / 10, 13 Dec / 02 Jan)
Geisterkind 1
Geisterkind 2
Geisterkind 3

In German with German surtitles. Duration 2 H. incl. interval after 1st part after approx. 55 Min.

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Dates & Tickets

November 2019

Sun

24

Nov
14.00

Coraline

Family opera by Mark-Anthony Turnage for children from 8 years
Price K: CHF 60 / 50 / 40 / 30 / 20 / 15

Fri

29

Nov
10.30

Coraline

Family opera by Mark-Anthony Turnage for children from 8 years, closed student performance
Keine Tickets erhältlich

December 2019

Sun

01

Dec
14.00

Coraline

Family opera by Mark-Anthony Turnage for children from 8 years
Price K: CHF 60 / 50 / 40 / 30 / 20 / 15

Tue

10

Dec
10.30

Coraline

Family opera by Mark-Anthony Turnage for children from 8 years, closed student performance
Keine Tickets erhältlich

Fri

13

Dec
10.30

Coraline

Family opera by Mark-Anthony Turnage for children from 8 years, closed student performance
Keine Tickets erhältlich

Sat

14

Dec
11.00

Coraline

Family opera by Mark-Anthony Turnage for children from 8 years
Price K: CHF 60 / 50 / 40 / 30 / 20 / 15

January 2020

Thu

02

Jan
14.00

Coraline

Family opera by Mark-Anthony Turnage for children from 8 years
Price K: CHF 60 / 50 / 40 / 30 / 20 / 15

February 2020

Sat

01

Feb
11.00

Coraline

Family opera by Mark-Anthony Turnage for children from 8 years
Price K: CHF 60 / 50 / 40 / 30 / 20 / 15

Sat

08

Feb
11.00

Coraline

Family opera by Mark-Anthony Turnage for children from 8 years
Price K: CHF 60 / 50 / 40 / 30 / 20 / 15

Sun

16

Feb
14.00

Coraline

Family opera by Mark-Anthony Turnage for children from 8 years
Price K: CHF 60 / 50 / 40 / 30 / 20 / 15

Sat

29

Feb
11.00

Coraline

Family opera by Mark-Anthony Turnage for children from 8 years
Price K: CHF 60 / 50 / 40 / 30 / 20 / 15

April 2020

Fri

17

Apr
19.00

Coraline

Family opera by Mark-Anthony Turnage for children from 8 years
Price K: CHF 60 / 50 / 40 / 30 / 20 / 15

Sun

26

Apr
14.00

Coraline

Family opera by Mark-Anthony Turnage for children from 8 years
Price K: CHF 60 / 50 / 40 / 30 / 20 / 15

Past performances

November 2019

Sat

16

Nov
17.00

Coraline

Family opera by Mark-Anthony Turnage for children from 8 years, Premiere

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Coraline

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  1. Audio-Einführung zu «Coraline»

Biographies


Ann-Katrin Stöcker, Musikalische Leitung

Ann-Katrin Stöcker

Ann-Katrin Stöcker, geboren in Koblenz, studierte Klavier, Solorepetition sowie Dirigieren in Frankfurt und ergänzte ihre Ausbildung mit einem Studium der Korrepetition, Liedbegleitung und Kammermusik am Conservatorio di Santa Cecilia in Rom. Künstlerische Impulse erhielt sie unter anderem in Meisterkursen mit Helmut Deutsch, Leon Fleisher, Krzysztof Penderecki, Lothar Zagrosek und Kurt Moll. Ann-Katrin Stöcker ist mehrfach ausgezeichnete Bundespreisträgerin des Wettbewerbs «Jugend musiziert» und erhielt den Förderpreis für junge Musiker des Lions-Clubs. Sie war Stipendiatin des Richard-Wagner-Verbandes und wurde von Yehudi Menuhins «Live Music Now« gefördert. Neben einer regen Konzerttätigkeit als Solokünstlerin und Kammermusikpartnerin war sie bereits während ihres Studium als Solorepetitorin am Theater Augsburg, dem Staatstheater Braunschweig und der Oper Frankfurt engagiert. Von 2012 bis 2014 war sie am Staatstheater Braunschweig als Solorepetitorin mit Dirigierverpflichtung und Assistentin des Generalmusikdirektors Alexander Joel tätig. Ihr Debüt als Dirigentin gab sie 2013 mit Mozarts Die Zauberflöte und der künstlerischen Leitung der Kinder- und Jugendkonzerte am Staatstheater Braunschweig. Seit Juni 2014 ist sie am Opernhaus Zürich als Solorepetitorin und seit Beginn der Spielzeit 2016/2017 auch als stellvertretende Studienleiterin engagiert. 2018 assistierte sie Simone Young regelmässig bei Projekten mit dem Orchestre de chambre de Lausanne. Zuletzt hatte Ann-Katrin Stöcker am Opernhaus Zürich die musikalische Leitung von Gold! (2016/2017) und Konrad (2018/2019) inne.

Coraline24, 29 Nov; 01, 10, 13, 14 Dec 2019; 02 Jan; 01, 08, 16, 29 Feb; 17, 26 Apr 2020 Arabella31 Mar 2020 Konrad oder Das Kind aus der Konservenbüchse09, 10 Nov 2019; 08, 15 Jan; 18, 19, 25, 29 Apr 2020


Nina Russi, Inszenierung

Nina Russi

Die Schweizer Regisseurin Nina Russi ist seit 2007 Spielleiterin und Regieassistentin am Opernhaus Zürich, wo sie an der Seite von namhaften Regisseuren über 30 Neuinszenierungen und Wiederaufnahmen betreute. Weitere Zusammenarbeiten führten sie an die Opernhäuser von Dresden, Berlin, Hamburg und Wien. Als Stipendiatin nahm sie an verschiedenen internationalen Regieprogrammen teil: beim International Summer Arts Program in Watermill (NY) unter der künstlerischen Leitung von Robert Wilson, dem Directors Lab am Lincoln Theater Center in New York, beim Internationalen Forum des Berliner Theatertreffens und beim Stipendiatenprogramm der Richard-Wagner-Stiftung bei den Bayreuther Festspielen. Ein Regiestipendium des European Network of Opera Academies brachte sie ans Teatr Wielki in Warschau sowie ans Festival d’Aix-en-Provence. Sie inszenierte auf der Studiobühne des Opernhauses Zürich die beiden zeitgenössischen Kinderopern Die Gänsemagd von Iris ter Schiphorst sowie Gold! von Leonard Evers. Es folgte eine Regierarbeit am Theater Winterthur und am Konzert Theater Bern, wo sie die Uraufführung der Familienoper Reise nach Tripiti auf die Bühne brachte. In der Spielzeit 2017/18 folgte am Opernhaus Zürich die Kammeroper Der Traum von Dir des Schweizer Komponisten Xavier Dayer. Zum Jubiläumsjahr 2018/2019 von Leonard Bernstein inszenierte sie am Theater Aachen dessen Opern Trouble in Tahiti und A Quiet Place. Für diesen Doppelabend wurde sie als erste Schweizer Regisseurin mit dem renommierten Götz-Friedrich-Preis ausgezeichnet. Mark-Anthony Turnages Fantasy-Oper Coraline ist Nina Russis erste Regierarbeit auf der grossen Bühne des Opernhauses Zürich.

Coraline24, 29 Nov; 01, 10, 13, 14 Dec 2019; 02 Jan; 01, 08, 16, 29 Feb; 17, 26 Apr 2020


Stefan Rieckhoff, Bühnenbild und Kostüme

Stefan Rieckhoff

Stefan Rieckhoff stammt aus Oldenburg und studierte Malerei an der Freien Kunstschule Stuttgart. Nach dem anschliessenden Bühnenbildstudium an der Staatlichen Kunstakademie Düsseldorf bei Karl Kneidl war er Assistent bei Peter Zadek, Wilfried Minks, Johannes Grützke, Wolfgang Gussmann und Willy Decker. Engagements als Bühnen- und Kostümbildner führten ihn u.a. an die Theater in Basel, Oberhausen, Freiburg, Giessen, Bern, Oldenburg, Heidelberg, Saarbrücken, zum Berliner Ensemble, ans Nationaltheater Prag, die Volksoper Wien, ans Landestheater Linz und zu den Bregenzer Festspielen. Dabei arbeitete er mit RegisseurInnen wie Johannes Felsenstein, Liz King, Kathrin Prick, Michael Sturm, Helmut Polixa und Nicholas Muni zusammen. Von 2004 bis 2009 war er Ausstattungsleiter am Anhaltischen Theater Dessau, wo u.a. die Ausstattung für einen Verdi-Schiller-Zyklus und einen Mozart-Zyklus schuf. 2004 wurde er von der Zeitschrift «Opernwelt» für Fedora und 2008 von der Zeitschrift «Die Deutsche Bühne» für Parsifal als Bühnenbildner des Jahres nominiert. 2006 wurde er mit dem Theaterpreis der Mitteldeutschen Zeitung ausgezeichnet. 2008 erschienen Tristan und Isolde sowie Hänsel und Gretel als DVD-Einspielungen bei Arthaus Musik.

Coraline24, 29 Nov; 01, 10, 13, 14 Dec 2019; 02 Jan; 01, 08, 16, 29 Feb; 17, 26 Apr 2020


Franck Evin, Lichtgestaltung

Franck Evin

Franck Evin, geboren in Nantes, ging mit 19 Jahren nach Paris, um Klavier zu studieren. Nachts begleitete er Sänger im Café Théâtre Le Connetable und begann sich auch für Beleuchtung zu interessieren. Schliesslich entschied er sich für die Kombination aus Musik und Technik. Dank eines Stipendiums des französischen Kulturministeriums wurde er 1983 Assistent des Beleuchtungschefs an der Opéra de Lyon. Hier arbeitete er u.a. mit Ken Russel und Robert Wilson zusammen. Am Düsseldorfer Schauspielhaus begann er 1986 als selbstständiger Lichtdesigner zu arbeiten und legte 1993 die Beleuchtungsmeisterprüfung ab. Besonders eng war in dieser Zeit die Zusammenarbeit mit Werner Schröter und mit dem Dirigenten Eberhard Kloke. Es folgten Produktionen u.a. in Nantes, Strassburg, Paris, Lyon, Wien, Bonn, Brüssel und Los Angeles. Von 1995 bis 2012 war er Künstlerischer Leiter der Beleuchtungsabteilung der Komischen Oper Berlin und dort verantwortlich für alle Neuproduktionen. Hier wurden besonders Andreas Homoki, Barrie Kosky, Calixto Bieto und Hans Neuenfels wichtige Partner für ihn. Im März 2006 wurde Franck Evin mit dem «OPUS» in der Kategorie Lichtdesign ausgezeichnet. Seit Sommer 2012 arbeitet er als künstlerischer Leiter der Beleuchtungsabteilung an der Oper Zürich. Franck Evin wirkt neben seiner Tätigkeit in Zürich weiterhin als Gast in internationalen Produktionen mit, etwa an den Opernhäusern von Oslo, Stockholm, Tokio, Amsterdam, München, Graz sowie der Opéra Bastille, der Mailänder Scala, dem Teatro La Fenice, der Vlaamse Opera und bei den Bayreuther Festspielen.

Girl with a Pearl Earring28 May; 01, 07, 14, 17, 19 Jun 2020 La traviata29 Sep; 06, 11 Oct 2019 Così fan tutte26, 30 Oct; 02, 08 Nov 2019 Coraline24, 29 Nov; 01, 10, 13, 14 Dec 2019; 02 Jan; 01, 08, 16, 29 Feb; 17, 26 Apr 2020 Don Pasquale12, 15, 21, 26, 29 Dec 2019; 01, 04, 09 Jan 2020 Fidelio25, 29 Jan; 09 Feb 2020 Iphigénie en Tauride04, 06, 08, 11, 16, 20, 23, 28 Feb 2020 La bohème12, 18, 22, 25, 29 Mar 2020 Faust14, 17, 20, 23 May 2020 Don Giovanni06, 10, 13 Jun 2020 I vespri siciliani24, 27 Jun; 01, 04, 07, 10 Jul 2020 Il mondo della luna02, 06, 08, 10 May 2020 Nabucco27 Sep; 03, 10, 13 Oct 2019 Wozzeck12, 15, 18 Feb 2020 Lohengrin02, 05, 08, 11 Jul 2020


Tieni Burkhalter, Video-Design

Tieni Burkhalter

Tieni Burkhalter studierte Bildende Kunst an der Züricher Hochschule der Künste. Seine Arbeiten waren Bestandteil von mehreren Ausstellungen und Videofestivals, u.a. der Videoex in Zürich und der Biennale de l‘image en mouvement in Genf. Daneben war er als freier Mitarbeiter für das Schweizer Fernsehen sowie für verschiedene Filmagenturen als Kameramann und Ausstatter tätig und unterstützt bis heute zahlreiche Zürcher Galerien in Zusammenarbeit mit ihren KünstlerInnen. Seit 2009 ist er als Videooperateur und -produzent tätig. Am Opernhaus Zürich war Tieni Burkhalter Videodesigner für Der fliegende Holländer (Inszenierung: Andreas Homoki) und das Balletts A-Life (Choreografie: Douglas Lee).

Die Sache Makropulos25, 28 Sep; 06, 09, 13, 17, 22 Oct 2019 Faust - The Ballet07, 12, 14 Jun 2020 Das Mädchen mit den Schwefelhölzern12, 18, 20, 25, 27, 31 Oct; 01, 10, 14 Nov 2019 Coraline24, 29 Nov; 01, 10, 13, 14 Dec 2019; 02 Jan; 01, 08, 16, 29 Feb; 17, 26 Apr 2020


Deanna Breiwick, Coraline

Deanna Breiwick

Deanna Breiwick, geboren in Seattle, studierte an der Juilliard School und am Mannes College of Music. Danach verkörperte sie Clizia (Händels Teseo) am Chicago Opera Theater, sang die Titelrolle in Mozarts Zaide in der Zankel Hall (Carnegie Hall) und Najade (Ariadne auf Naxos) im Tanglewood Music Center. An der Met war sie als Ariel (The Enchanted Island) sowie als Solistin in der Summer Recital Series zu hören. Am Opera Theatre of Saint Louis interpretierte sie Mabel (Pirates of Penzance) und Johanna (Sweeney Todd). Als Mitglied des Internationalen Opernstudios in Zürich stand Deanna Breiwick in der Spielzeit 2013/14 u.a. als Carolina (Il matrimonio segreto), Contessa di Ceprano (Rigoletto) und Frauke Beeke-Hansen in Das Gespenst von Canterville auf der Bühne. Von 2014 bis 2016 gehörte sie zum Ensemble des Opernhauses Zürich, wo sie als Elisa (Il re pastore), Marzelline (Fidelio), Papagena (Die Zauberflöte), böse Kammerjungfer (Die Gänsemagd), Madame Silberklang (Der Schauspieldirektor), Adelaide (Das verzauberte Schwein) und in King Arthur zu erleben war. Seither war sie u.a. an der Met als La Charmeuse in Massenets Thaïs und als Blumenmädchen (Parsifal) zu hören, sang Nannetta (Falstaff) an der De Moines Metro Opera und Gilda (Rigoletto) an der Palm Beach Opera. Sie gab Konzerte mit der Seattle Symphony und sang in Mendelssohns Judas Maccabeus bei den Internationalen Händel-Festspielen in Göttingen. In Zürich war sie zuletzt als Dorothy in Der Zauberer von Oz und als Drusila in L’incoronazione di Poppea zu erleben. 2018/19 sang sie u.a. Shadow in Nico Muhlys Marnie an der Met, gab ihr Debüt am Michigan Opera Theatre als Gretel (Hänsel und Gretel) sowie ihr Rollendebüt als Adina (L’elisir d’amore) an der Opera Omaha.

Coraline24, 29 Nov; 01 Dec 2019; 17, 26 Apr 2020


Sandra Hamaoui, Coraline

Sandra Hamaoui

Sandra Hamaoui, französisch-amerikanische Sopranistin, studierte am Konservatorium San Francisco und an der Juilliard School of Music in New York. Sie ist Preisträgerin zahlreicher Wettbewerbe; u.a. war sie Finalistin bei den Metropolitan Opera National Council Auditions und gewann jeweils den ersten Preis bei den New England Regional Finals, beim West Bay Opera Leage Wettbewerb und beim Mary Trueman Gesangswettbewerb. Zudem war sie Stipendiatin der Opera Foundation, der Schuyler Foundation und vom Henry & Maria Holt Memorial Fund. Noch während ihrer Studienzeit sang sie die Titelpartie von Gounods Roméo et Juliette mit dem Canadian Vocal Arts Institute und Adina in L’Elisir d’amore mit dem San Francisco Conservatory of Music am Kennedy Center. In der Spielzeit 2017/18 war sie Mitglied des Ensembles der Deutschen Oper Berlin, wo sie u.a. Annina (La traviata), Ninetta (Die Liebe zu den drei Orangen), Die Vertraute (Elektra) und Pamina sang. Im Sommer 2018 gastierte sie am Verbier Festival, wo sie in Adriana Lecouvreur und in Rigoletto zu hören war. Im selben Jahr gab sie ihr Debüt an der Opéra de Dijon in Schuberts Stabat Mater sowie in Zürich als Gretel in Hänsel und Gretel.

Coraline10, 13, 14 Dec 2019; 02 Jan; 01, 08, 16, 29 Feb 2020 Hänsel und Gretel10, 19 Jan 2020


Irène Friedli, Mutter / Andermutter

Irène Friedli

Irène Friedli, Alt, ist in Räuchlisberg, Schweiz, aufgewachsen. Sie studierte an der Musikakademie in Basel, wo sie mit dem Solistendiplom abschloss. Sie ergänzte ihre Studien in der Interpretationsklasse von Dietrich Fischer-Dieskau in Berlin, nahm an Meisterkursen von Brigitte Fassbaender teil und bildete sich bei Helen Keller weiter. Sie gewann zahlreiche Preise bei internationalen Liedwettbewerben. Seit 1994/95 ist sie Ensemblemitglied des Opernhauses Zürich, wo sie u.a. als Suzuki, 2. und 3. Zauberflöten-Dame, Mercédès, Titelheldin in Ravels L’Enfant et les sortilèges Elsbeth in Schlafes Bruder (UA), Lily in Harley (UA), Tisbe (La cenerentola), Annina und Flora (La traviata), Flosshilde (Rheingold, Götterdämmerung), Polina, Hänsel, Marcellina (Le nozze di Figaro), Emilia (Otello) und Lucia (Cavalleria rusticana) zu hören war. 2012 gastierte Irène Friedli an der Opéra Bastille in Paris. Am Opernhaus Zürich war sie in letzter Zeit u.a. als Olga in Peter Eötvös’ Drei Schwestern, als Marthe in Gounods Faust, als Margret (Wozzeck), als Lovis in Ronja Räubertochter von Jörn Arnecke, als Tasse und als Libelle in L’Enfant et les sortilèges, als 6. Blumenmädchen und Stimme aus der Höhe in Parsifal, als Mercédès in Carmen, als Gertrud / Knusperhexe in Hänsel und Gretel, als Annina in Der Rosenkavalier und als Clotilde in Norma zu hören

Girl with a Pearl Earring28 May; 01, 07, 14, 17, 19 Jun 2020 Die Sache Makropulos25, 28 Sep; 06, 09, 13, 17, 22 Oct 2019 Coraline24, 29 Nov; 01, 10, 13, 14 Dec 2019; 02 Jan; 01, 08, 16, 29 Feb; 17, 26 Apr 2020 Wozzeck12, 15, 18 Feb 2020 Arabella04, 07, 11, 15, 19, 22, 28, 31 Mar 2020 Konrad oder Das Kind aus der Konservenbüchse29 Sep; 02 Oct 2019; 08, 15 Jan; 19 Apr 2020


Robin Adams, Vater / Andervater

Robin Adams

Robin Adams wurde in England geboren und studierte Gesang, Klavier und Violoncello in England und Wien. 2011 debütierte er an der Mailänder Scala als Valmont in der Uraufführung des Zweipersonenstücks Quartett von Luca Francesconi. Die Produktion wurde seitdem u.a. bei den Wiener Festwochen, am Royal Opera House London, am Gran Teatre de Liceu in Barcelona, in der Cité de la Musique in Paris, beim Holland Festival Amsterdam, an der Opéra de Lille, am Opernhaus Dortmund und der Casa de Música in Porto gezeigt. Als Ensemblemitglied am Stadttheater Bern war er u.a. als Don Giovanni, Eugen Onegin, Kurwenal (Tristan und Isolde), Nick Shadow (The Rake’s Progress), Conte d’Almaviva (Le nozze di Figaro), Enrico (Lucia di Lammermoor), Balstrode (Peter Grimes), Ford (Falstaff) und als Papageno zu erleben. Am Landestheater Linz trat er als Dandini in La cenerentola, als Wolfram in Tannhäuser und als Guglielmo in Così fan tutte auf. Am Theater Basel war er als Oronte in Charpentiers Médée, am Theater Augsburg als Wozzeck und am Theater Freiburg als Prior Walter in Angels in America zu erleben. Am Théâtre du Châtelet Paris sang er in Henzes Die Bassariden, an der Staatsoper Stuttgart die Titelfigur in Henzes Der Prinz von Homburg. Als Interpret von zeitgenössischer Musik wirkte er am La Monnaie Brüssel in The Lighthouse von Peter Maxwell Davies sowie in Triumph of Spirit over Matter von Wim Henderickx mit, in Boesmans Winter’s Tale am Liceu Barcelona sowie in Leonce and Lena von Christian Henking am Theater Bern. Als Konzertsänger interpretierte er u. a. Zemlinskys Lyrische Symphonie mit dem Moscow Symphony Orchestra und Bachs Magnificat mit dem English Chamber Orchestra am Barbican in London.

Coraline24 Nov; 01, 10, 13, 14 Dec 2019; 08, 16 Feb; 17 Apr 2020


Grant Doyle, Vater / Andervater

Grant Doyle

Grant Doyle, Bariton, wurde in Adelaide geboren. Er studierte am Royal College of Music in London und war Mitglied des Jette Parker Young Artists Programme am Royal Opera House Covent Garden. Dort war er u.a. als Ping (Turandot), Harlekin (Ariadne auf Naxos), Schaunard (La bohème) und Billy Wayne Smith in der UA von Mark-Anthony Turnages Anna Nicole zu erleben. Weitere Auftritte hatte er u.a. als Jeletski (Pique Dame), Zurga (Les Pêcheurs de perles) und Marcello (La bohème) an der Opera Holland Park, als Don Giovanni und Graf Almaviva (Le nozze di Figaro), sowie als Förster (Das schlaue Füchslein) an der Garsington Opera, als Abraham (James MacMillan’s Clemency) an der Scottish Opera, als Schaunard beim Glyndebourne Festival, als Demetrius (A Midsummer Night’s Dream) am Teatro Real Madrid und an der Komischen Oper Berlin, als Ned Keene (Peter Grimes) in Gran Canaria, als Mike (John Adam’s I was looking at the ceiling) am Teatro dell’Opera in Rom sowie in zahlreiche Partien mit der English Touring Opera. In seiner Heimat Australien war er u.a. als Don Giovanni, Almaviva und Starbuck (Jake Heggie's Moby Dick) in Adelaide sowie als Orest (Iphigéne en Tauride) an der Pinchgut Opera Sydney zu erleben.

Coraline29 Nov 2019; 02 Jan; 01, 29 Feb; 26 Apr 2020


Iain Milne, Mister Bobo / Ander-Bobo

Iain Milne

Iain Milne stammt aus Aberdeenshire/Schottland. Er schloss sein Studium an der Royal Academy of Music in London mit Auszeichnung ab, war Mitglied des National Opera Studio in London und des Internationalen Opernstudios in Zürich. Sein Operndebüt gab er in der Titelrolle von Mozarts La clemenza di Tito. Seither sang er u. a. in Peter Maxwell Davies’ The Lighthouse an der Royal Academy und Tamino an der Hampstead Garden Opera. Engagements als Solist in Oratorien führten ihn zudem nach Hamburg (Händels Messiah), nach Aberdeen (Haydns Schöpfung) und in die Fairfield Halls in Croydon (Elgars Dream of Gerontius). Als Mitglied des Internationalen Opernstudios in Zürich war er u.a. als Erster Priester (Die Zauberflöte), Brighella (Ariadne auf Naxos) sowie in Lohengrin, Fälle, Elektra, Il viaggo a Reims und Le Comte Ory zu hören. In der Märchenoper Der Zauberer von Oz von Pierangelo Valtinoni sang er die Vogelscheuche und in Haydns Orlando paladino war er als Orlando zu erleben. Seit der Spielzeit 2016/17 gehört er zum Ensemble des Opernhauses Zürich und war hier bisher in Lucia di Lammermoor als Normanno, in Otello als Roderigo und in Prokofjews Der feurige Engel als Jakob Glock zu hören. Zuletzt sang er u.a. Jack in Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny, Pong in Turandot, Gastone in La traviata, Menaldo Negroni in Die Gezeichneten, The Beadle in Sweeney Todd und Walther von der Vogelweide in Tannhäuser und arbeitete dabei mit Dirigenten wie Fabio Luisi, Nello Santi, Giovanni Antonini und Gianandrea Noseda.

Girl with a Pearl Earring28 May; 01, 07, 14, 17, 19 Jun 2020 Coraline29 Nov; 01, 10, 13, 14 Dec 2019; 02 Jan; 17, 26 Apr 2020 Wozzeck12, 15, 18 Feb 2020 Otello21, 27 Mar; 01, 04, 07 Apr 2020


Spencer Lang, Mister Bobo / Ander-Bobo

Spencer Lang

Spencer Lang stammt aus Sandy/Oregon und studierte an der Juilliard School in New York sowie am Curtis Institute of Music in Philadelphia. Am Curtis Opera Theatre interpretierte er u.a. Nemorino (L’elisir d’amore), Goffredo (Rinaldo), Lechmere in Brittens Owen Wingrave und Monostatos (Die Zauberflöte). Zu hören war er ausserdem am Opera Theatre of St. Louis als Liederverkäufer (Puccinis Il tabarro), sang Flute / Thisbe in Brittens A Midsummer Night’s Dream am Aspen Opera Theatre und trat als Solist mit dem Juilliard Orchestra, Juilliard 415, und der Northwest Sinfonietta auf. Von 2014 bis 2016 war er Mitglied des Internationalen Opernstudios in Zürich und war hier zunächst als Daniel (Robin Hood), Hirt (Tristan und Isolde), Fay-Pu (Rote Laterne) sowie in Lohengrin, Luisa Miller und Fälle von Oscar Strasnoy zu erleben. In der Spielzeit 2015/16 sang er Monsieur Vogelsang (Der Schauspieldirektor), Don Luigino (Il viaggio a Reims) und Medoro (Orlando paladino). 2015 war er Finalist in der Wigmore International Song Competition in London. Seit der Saison 2016/17 gehört Spencer Lang zum Ensemble des Opernhauses Zürich und sang seitdem u.a. Pedrillo (Die Entführung aus dem Serail), Arcas (Médée), Graf Gustav (Das Land des Lächelns), Jaquino (Fidelio), Tobias Ragg in der Musical-Neuproduktion Sweeney Todd und den Tisiphone / Seconde Parque in Hippolyte et Aricie.

Die Csárdásfürstin08, 11, 13, 16, 18, 24, 26, 29 Apr; 03 May 2020 Die Sache Makropulos25, 28 Sep; 06, 09, 13, 17, 22 Oct 2019 Coraline24 Nov 2019; 01, 08, 16, 29 Feb 2020 Fidelio25, 29 Jan; 09 Feb 2020


Sen Guo, Miss Spink / Andere Miss Spink

Sen Guo

Sen Guo wurde in Shanxi/China geboren. Ihre Ausbildung erhielt sie am Konservatorium in Shanghai und am Zhou Xiao Yan Opera Center. Sie war Preisträgerin der China Vocal Competition, des Shanghai International Master Class Institute und der Hong Kong Competition for Young Asian Musicians. An der Oper Shanghai war sie als Violetta in La traviata zu hören. In der Spielzeit 2001/02 war sie Mitglied des Internationalen Opernstudios Zürich, wo sie in der Studioproduktion Die Pilger von Mekka die Dardané verkörperte. Die Königin der Nacht (Die Zauberflöte) sang sie an der Semperoper Dresden, an der Berliner Staatsoper Unter den Linden, an der Deutschen Oper Berlin, an der Hamburgischen Staatsoper, am Theater St. Gallen und am Theater an der Wien, Olympia (Les Contes d’Hoffmann) in der Tonhalle Zürich, Gilda am Grand Theatre in Shanghai. Als festes Mitglied im Ensemble des Opernhauses Zürich seit der Spielzeit 2002/03 war Sen Guo u.a. als Königin der Nacht, Frasquita (Carmen), Blumenmädchen (Parsifal), Voce dal cielo (Don Carlo), Cecilio (Lucio Silla) von Johann Christian Bach), Musetta (La bohème), Fiakermilli (Arabella), Zerbinetta (Ariadne auf Naxos), Amaltea (Mosè in Egitto), Giulia (La scala di seta) und Gilda (Rigoletto) zu erleben. 2014/15 war sie am Opernhaus Zürich u.a. als Königin der Nacht und Clorinda in La cenerentola zu sehen.

Die Zauberflöte16, 18, 24, 26 Jan 2020 Coraline10, 13, 14 Dec 2019; 02 Jan; 01, 16, 29 Feb; 17, 26 Apr 2020 Aida25, 28 Apr; 03, 06, 10 May 2020


Yuliia Zasimova, Miss Spink / Andere Miss Spink

Yuliia Zasimova

Yuliia Zasimova wurde in der Ukraine geboren. Sie studierte an der Tschaikovsky National Music Academy in Kiev, wo sie ihr Gesangsstudium 2016 abschloss. Während ihres Studiums war sie Mitglied des Opernstudios der Akademie und war dort als Amor in Orfeo ed Euridi­ce und als Marfa in Rimski-Korsakows Die Zarenbraut zu erleben. 2017 nahm sie am Wettbewerb «Neue Stimmen» teil und war im gleichen Jahr Halbfinalistin beim «Le Grand Prix de L’Opéra» Gesangswettbewerb in Bukarest. 2018 war sie Preisträgerin beim internationalen Byulbyul Wettbewerb in Baku, Aserbaidschan, und debütierte im gleichen Jahr beim LvivMozArt Festival in der Ukraine als Aretea in Dmytro Bortnianskyis Alcide. Seit 2018/19 ist sie Mitglied des Internationalen Opernstudios Zürich. Hier war sie bisher in Hänsel und Gretel, Rigoletto und Manon zu hören.

Coraline24, 29 Nov; 01 Dec 2019; 08 Feb 2020 Hänsel und Gretel20, 26 Dec 2019; 05, 10, 19 Jan 2020 Il mondo della luna02, 06, 08, 10 May 2020


Liliana Nikiteanu, Miss Forcible / Andere Miss Forcible

Liliana Nikiteanu

Liliana Nikiteanu studierte am Konservatorium in Bukarest. Ihr erstes Festengagement erhielt sie 1986 im Musiktheater Galati. Sie gewann zahlreiche Preise: 1984 Francesco Viñas, 1986 Belgrad, 1989 Wien Belvedere und 1991 Genf. Im Jahr 2000 wählte sie die Opernwelt zur Besten Nachwuchssängerin des Jahres. Ihr Repertoire beinhaltet über 80 Rollen, die sie in Zürich, wo sie seit 1991 Ensemblemitglied ist, oder in anderen Opernhäusern gesungen hat, u.a. Octavian (Der Rosenkavalier) an der Bastille, der Wiener und Hamburger Staatsoper, Ježibaba (Rusalka) in Montreal, Sesto (La clemenza di Tito) in Dresden, Rosina (Il barbiere di Siviglia) in Wien und München, Dorabella (Così fan tutte) in Dresden, München, Salzburg, Aix-en-Provence, Fjodor (Boris Godunow) in Salzburg, Orfeo (Gluck) in der Cité de la Musique Paris, Margarethe (Damnation de Faust) in Brüssel und Dulcinée (Don Quichotte) im Theater an der Wien. In Zürich verkörperte sie alle Mozartpartien ihres Faches sowie Partien im dramatischeren Fach wie Ljubascha (Die Zarenbraut), Amme (Dukas’ Blaubart) und Fricka (Das Rheingold). Als Konzertsängerin hat sie ein Repertoire von Bach bis Berio. In Bamberg sang sie Berenice von Haydn unter Adam Fischer, in Paris Berlioz’ Les Nuits d’Eté unter Holliger, in Kopenhagen Verdis Requiem und in Tel Aviv und Haifa Bruckners Te Deum unter Mehta. 2005 trat sie im Petersdom zur 500-Jahr-Feier der Schweizergarde des Papstes auf. Zu den Dirigenten, die sie geprägt haben, gehören Nikolaus Harnoncourt, Claudio Abbado, Fabio Luisi, Franz Welser-Möst und Philippe Jordan. In letzter Zeit war sie in Zürich u.a. als Beggar Woman (Sweeney Todd) und als Teresa (La sonnambula) zu erleben und sang im Sommer 2019 an der Komischen Oper und beim Edinburgh International Festival Larina in Eugen Onegin. 2020 wird sie als Ragonde (Le Comte Ory) in Monte Carlo und als Larina am Liceu Barcelona zu erleben sein.

La cenerentola02, 05, 12 Jan 2020 Coraline24 Nov; 01, 14 Dec 2019; 01, 08, 16, 29 Feb; 17, 26 Apr 2020 Faust14, 17, 20, 23 May 2020


Katia Ledoux, Miss Forcible / Andere Miss Forcible

Katia Ledoux

Katia Ledoux (Mezzosopran) wurde in Paris geboren und wuchs in Österreich auf. Mit sechs Jahren begann sie bei den Schubert Sängerknaben in Wien zu singen und gewann 2008 den ersten Preis beim Jugendgesangswettbewerb „Prima la Musica“. Seit 2016 studiert sie bei Prof. Ulf Bästlein an der Kunstuniversität Graz. 2017 war sie Preisträgerin des «Feruccio Tagliavini» Gesangswettbewerbs, 2018 war sie Stipendiatin in Bayreuth und im selben Jahr gewann sie den Pressepreis bei der «International Vocal Competition» in ‘s-Hertogenbosch. 2019 war sie Preisträgerin der «Belvedere Competition» und gewann den ersten Preis beim «Nordfriesischen Liedpreis». Auf der Bühne war sie bisher als Maddalena in Rigoletto beim Passion Opera Festival zu erleben sowie als Marcellina in Le nozze di Figaro u.a. am Stadttheater Schaffhausen, der Kammeroper Schönbrunn, der Sommerserenade Graz und am Stadttheater Wels und als Zita in Gianni Schicchi am Schlosstheater Schönbrunn. Zudem gehören Rollen wie Nerone (L’incoronazione di Poppea), Ganymed (Die schöne Galathée), Sulpice (La fille du régiment), Dorabella (Così fan tutte) und Mme de Croissy (Les Dialogues des Carmélites) zu ihrem Repertoire. Im Frühjahr 2014 trat sie bei einer Gedenkveranstaltung im österreichischen Parlament in der Oper Brundibár von Hans Krása auf, 2017 debütierte sie an der Oper Graz als Mutter in Amahl and the night visitors von Gian Carlo Menotti. Beim Festival Steirischer Herbst sang sie im selben Jahr in der Uraufführung Electric Dreams von Matthew Shlomowitz. Im Juni 2019 gab sie ihr Debüt als Geneviève in Pelléas et Mélisande an De Nationale Opera Amsterdam mit dem Concertgebouw Orchester. Ab der Spielzeit 2019/20 gehört sie zum Internationalen Opernstudio des Opernhauses Zürich.

Die Sache Makropulos25, 28 Sep; 06, 09, 13, 17, 22 Oct 2019 Die Zauberflöte16, 18, 24, 26 Jan 2020 Belshazzar06, 09, 15, 17, 21, 23, 30 Nov; 06 Dec 2019 Coraline29 Nov; 10, 13 Dec 2019; 02 Jan 2020 Il mondo della luna02, 06, 08, 10 May 2020 Iphigénie en Tauride04, 06, 08, 11, 16, 20, 23, 28 Feb 2020


Céline Akçağ, Geisterkind 1

Céline Akçağ

Céline Akçağ (Mezzosopran) stammt aus Zürich und studierte in Freiburg i.Br. bei Dorothea Wirtz und München bei Andreas Schmidt. Zurzeit belegt sie den Studiengang «Liedduo» an der Universität Mozarteum Salzburg. 2019 gewann sie den Studienpreis des Migros Kulturprozents und ist Stipendiatin des Richard Wagner Verbands München. Meisterkurse u.a. mit Vesselina Kasarova, Anne Le Bozec, Claudia Visca und Ulrike Sonntag haben ihre Ausbildung erweitert. Am Theater Freiburg (Kleines Haus) war sie 2017 als Hänsel (Hänsel und Gretel), am Theater Baden-Baden 2017 als Carmen (La tragédie de Carmen von Peter Brook nach Bizet) sowie im Rahmen von Produktionen der Theaterakademie August Everding München 2018 als Glückskind (Der Teufel mit den drei goldenen Haaren) 2018/19 als Dorabella (So machen’s alle/Così fan tutte) und 2019 als Vanina (Saint-Saëns L’Ancêtre) zu hören. Seit 2019 gehört sie zum Cast von «D.I.V.A opéra spectacle» und gibt diverse Shows in Frankreich. In der Spielzeit 2019/20 ist sie als Cherubino (Le nozze di Figaro) am Saarländischen Staatstheater zu erleben.

Coraline24, 29 Nov; 01, 10, 13, 14 Dec 2019; 02 Jan; 01, 08, 16, 29 Feb; 17, 26 Apr 2020


Emanuel Heitz, Geisterkind 2

Emanuel Heitz

Emanuel Heitz (Tenor) studierte in Basel u.a. bei Marcel Boone. 2014 war er in Ravels L’Enfant et les sortilèges erstmals am Theater Basel zu sehen. Es folgten Richard in Ernst Kreneks Vertrauenssache im Gare du Nord sowie die Kinderoper Der Teufel und die drei goldenen Haare am Theater Basel. Ab 2016 studierte er im Opernprogramm der Royal Academy of Music in London, wo er die Titelrolle in Orphée aux enfers, Mackie Messer in der Dreigroschenoper und Don Ottavio in Don Giovanni sang. Er war Mitglied im Garsington Opera’s Alvarez Young Artist Programme und seit 2018 ist er Mitglied des Opernstudios Lyon. Dort war er in der Produktion Il ritorno d'Ulisse in patria von Monteverdi zu sehen und im gleichen Jahr am Theater Basel in King Arthur. 2019 war er als Don Ottavio am Luzerner Theater sowie in Mozarts Requiem und Beethovens Christus am Ölberge in der Tonhalle Maag in Zürich zu erleben. Als Konzertsänger debütierte er 2018 in der Wigmore Hall in London unter der Leitung von Rachel Podger mit Arien von Rameau. An der Royal Academy war er regelmässig in der Bachkantaten-Serie unter der Leitung von Ian Ledingham zu hören. Zudem sang er die Solopartien in Händels Messiah und Alexander’s Feast, Mendelssohns Walpurgisnacht, Orffs Carmina Burana sowie in diversen Messen von Haydn, Mozart, Schubert und Saint-Seaëns. Als Liedersänger singt Emanuel Heitz Repertoires mit einem Fokus auf Liedern von Schubert, Beethoven und Schumann.

Coraline24, 29 Nov; 01, 10, 13, 14 Dec 2019; 02 Jan; 01, 08, 16, 29 Feb; 17, 26 Apr 2020


Yuriy Hadzetskyy, Geisterkind 3

Yuriy Hadzetskyy

Yuriy Hadzetskyy, Bariton, stammt aus Lviv in der Ukraine. Er studierte am Konservatorium seiner Heimatstadt und debütierte 2015 an der Lviv National Opera in der Titelrolle von Mozarts Don Giovanni. Ab 2017 war er Mitglied der Opera Academy an der Polnischen Nationaloper Warschau. Er ist Preisträger des Queen Elisabeth Wettbewerbs: Voice 2018, des Berlin International Music Competition 2018 (Goldmedaille), sowie des 9th Veronica Dunne International Singing Competition 2019 (mit Extra-Auszeichnung: Oratorio Prize). Ab der Spielzeit 2019/20 ist Yuriy Hadzetzskyy Mitglied des Internationalen Opernstudios Zürich.

Arabella04, 07, 11, 15, 19, 22, 28, 31 Mar 2020 Carmen09, 12 Jul 2020 Coraline24, 29 Nov; 01, 10, 13, 14 Dec 2019; 02 Jan; 01, 08, 16, 29 Feb; 17, 26 Apr 2020