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Händel

3rd La Scintilla Concert

Georg Friedrich Handel
«Water Music» HWV 348–350

«Delirio amoroso» HWV 99 Cantata for Soprano and Orchestra

Past performances

April 2020

Mon

27

Apr
19.00

Händel

Cancelled, La Scintilla subscription

Biographies


Lars Ulrik Mortensen,

Lars Ulrik Mortensen

Lars Ulrik Mortensen stammt aus Dänemark und studierte an der Königlichen Musikakademie in Kopenhagen und in London Cembalo. Seine umfangreiche Konzerttätigkeit als Solist und als Kammermusiker führt ihn immer wieder durch ganz Europa, in die USA, nach Mexico, Südamerika und Japan. Von 1988 bis 1990 war er Cembalist beim Ensemble London Baroque, danach spielte er beim Collegium Musicum 90. Von 1996 bis 1999 war er Professor für Cembalo und Aufführungspraxis an der Hochschule für Musik in München und unterrichtet mittlerweile regelmässig Meisterklassen. Seit Ende der 1990er Jahre tritt Lars Ulrik Mortensen zunehmend als Dirigent in Erscheinung. Er ist einer der ständigen Leiter des European Union Baroque Orchestra, dessen künstlerische Leitung er 2004 übernommen hat, und arbeitet als Gast mit mehreren Orchestern in Dänemark und Schweden. Seit 1999 ist er künstlerischer Leiter von Concerto Copenhagen, dem einzigen auf Originalinstrumenten spielenden Orchester Dänemarks. Lars Ulrik Mortensen hat zahlreiche Schallplatten eingespielt, u.a. die Konzerte für drei und vier Cembali von J. S. Bach, das Cembalowerk von Buxtehude und Froberger und das gesamte Kammermusikwerk von Corelli. Seine Aufnahme von Bachs Goldberg-Variationen wurde mit dem französischen Diapason d'Or ausgezeichnet, die erste Gesamtaufnahme der Kammermusik von Dietrich Buxtehude, die er mit John Holloway und Jaap ter Linden vorlegte, erhielt einen dänischen Grammy, und 2001 wurde er in Cannes mit dem Classical Award als bester Solist für das Repertoire von 1600 bis 1800 ausgezeichnet.

Händel Galliard Locatelli17 Mar 2025


Joanne Lunn,

Joanne Lunn

Joanne Lunn studierte am Royal College of Music in London und gewann bereits während ihrem Studium die renommierte Tagore Goldmedaille. Ihr Operndebüt gab sie an der English National Opera in Monteverdis L’incoronazione di Poppea. Es folgten Helena in A Midsummer Night’s Dream in Venedig, eine Tour mit Dido and Aeneas durch Spanien und konzertante Aufführungen von Monteverdis L’Orfeo in Paris und beim Beijing International Music Festival. Joanne Lunns Schwerpunkt liegt heute im Konzertbereich, als Spezialistin für Alte Musik ist die Sopranistin weltweit gefragt. Zu ihrem Repertoire gehören u.a. Bachs Matthäus-Passion, h-Moll Messe und Magnificat, Händels Messiah, Haydns Heiligmesse, Harmoniemesse, Die Jahreszeiten und Paukenmesse, Faurés Requiem, Mozarts Requiem und c-Moll Messe, Mahlers 4. Sinfonie, Purcells The Blessed Virgin’s Expostulation und The Fairy Queen. Sie arbeitete mit Orchestern wie dem Orchestra of the Age of Enlightenment, dem Rotterdam Philharmonic Orchestra, dem London Symphony Orchestra, dem Bach Collegium Japan, dem Mozarteum Orchester Salzburg, dem BBC National Orchestra und den Les Musiciens du Louvre und mit Dirigenten wie Sir Roger Norrington, Marc Minkowski und Masaaki Suzuki. Ihre Diskografie beinhaltet u.a. Haydns Messen mit Sir John Eliot Gardiner und dem Monteverdi Choir, John Rutters Mass of the Children mit der City of London Sinfonia, Sir John Eliot Gardiners Cantatas Zyklus von Bach, Bachs Oster-Oratorium mit dem Stuttgarter Kammerchor und Bachs Johannes-Passion mit dem Dunedin Consort, welche für einen Gramophone Award nominiert war.