Wagner Mozart Elgar

18. May 2025

Richard Wagner
Prelude to «Parsifal»

Wolfgang Amadeus Mozart
Sinfonia Concertante for Violin and Viola in E-flat major, K. 364

Edward Elgar
Enigma Variations, Op. 36

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    Introduction 45 min before the performance.

Music Direction:
Evan Rogister

Evan Rogister

Evan Rogister is regarded as one of the most versatile conductors on the international scene, with projects ranging from the "Ring" cycle for the Gothenburg Opera (2018–2022) and his 2023 conducting of "Don Giovanni" with the Orchestra of the Age of Enlightenment at Glyndebourne to interpretations of contemporary works such as the opera "Fire Shut Up in My Bones" at the Metropolitan Opera in New York in 2021. From 2018 to 2025 he served as music director of the Washington National Opera and the Kennedy Center Opera House Orchestra. He has conducted ensembles such as the Swedish Radio Symphony Orchestra, the Bergen Philharmonic Orchestra, the Orchestre National du Capitole de Toulouse, the National Symphony Orchestra, the Gothenburg Symphony, the Luxembourg Philharmonic Orchestra and the Essen Philharmonic. In the 2017/18 season he made his debut at the Metropolitan Opera in New York with Mozart’s "Die Zauberflöte". He has also conducted operas such as "Tannhäuser" and "Rienzi" at Deutsche Oper Berlin, "Lohengrin" at the Bolshoi Theatre in Moscow and at the Royal Swedish Opera, "Elektra" at the Kennedy Center, Bartók’s "Duke Bluebeard’s Castle" and Schoenberg’s "Erwartung" in a double bill at the opera houses in Gothenburg and Seattle, "Otello" in Berlin and Luxembourg, as well as "Le nozze di Figaro" at Malmö Opera. In 2024 he made his debut with a concert programme at the Festival d’Aix-en-Provence and returned there in the summer of 2025. He is also committed to fostering the next generation of artists and regularly gives masterclasses, including through his collaboration with the Metropolitan Opera’s Laffont Competition. His debut recording on Deutsche Grammophon, "Follow, Poet", with the American ensemble LPR, was released in 2015.

Madama Butterfly30 Dec 2025 / 3 / 9 / 11 / 13 / 16 Jan 2026

Cast


Violine Victoria Mullova


Viola Nils Mönkemeyer

Victoria Mullova

Viktoria Mullova schloss ihr Violinstudium in Moskau ab. Sie gewann 1980 den ersten Preis beim Sibelius-Wettbewerb in Helsinki und 1982 die Goldmedaille beim Tschaikowsky-Wettbewerb. Seitdem ist sie mit den meisten grossen Orchestern und Dirigent:innen der Welt und bei den wichtigsten internationalen Festivals aufgetreten. Ihr Interesse an einem authentischen Ansatz hat zu einer Zusammenarbeit mit Ensembles für historische Instrumente wie dem Orchestra of the Age of Enlightenment, Il Giardino Armonico, Venice Baroque und dem Orchestre Révolutionaire et Romantique geführt. Ihre Einspielung von Bach-Konzerten mit der Accademia Bizantina und Ottavio Dantone wurde hoch gelobt, und ihre Aufnahme von Bachs Solosonaten und Partiten stellt einen bedeutenden Meilenstein in ihrer Karriere dar. 2000 widmete sie sich mit dem Album Through the Looking Glass der zeitgenössischen Musik und setzte diese Entdeckungsreise mit The Peasant Girl (2011) sowie mit Stradivarius in Rio (2014) fort. Ihre Einspielung der Vivaldi-Konzerte mit Il Giardino Armonico und Giovani Antonini wurde mit dem «Diapason d’Or» ausgezeichnet. Sie gab mehrere Werke in Auftrag, u.a. bei Fraser Trainer, Thomas Larcher, Dai Fujikura und Pascal Dusapin. Gemeinsam mit Alasdair Beatson spielt sie alle Beethoven-Sonaten ein – ein Projekt, das 2024/25 abgeschlossen sein wird. Gemeinsam mit ihrem Sohn, dem Bassisten Misha Mullov-Abbado, nahm sie Eigenkompositionen sowie bearbeitete und arrangierte Lieder und Werke auf. Ihr eigens gegründetes Mullova Ensemble war 2023 u.a. mit Schönbergs Verklärte Nacht im Londoner Milton Court zu hören.

Nils Mönkemeyer

Nils Mönkemeyer hat sich als einer der international gefragtesten Bratschisten profiliert. Er arbeitet mit Dirigent*innen wie Andrej Boreyko, Sylvain Cambreling, Constantinos Carydis, Reinhard Goebel, Pietari Inkinen, Vladimir Jurowski, Joana Mallwitz, Andrew Manze, Cornelius Meister, Mark Minkowski, Kent Nagano, Markus Poschner, Kristiina Poska, Michael Sanderling, Markus Stenz, Mario Venzago oder Simone Young zusammen und konzertiert als Solist mit Orchestern wie dem London Philharmonic Orchestra, den Musiciens du Louvre, dem ORF Radio-Symphonieorchester Wien, dem Tokyo Symphony Orchestra, dem Deutschen Symphonie-Orchester, dem RSO und dem Konzerthausorchester Berlin, der Dresdner Philharmonie, dem Philharmonischen Staatsorchester Hamburg, dem Frankfurter Museumsorchester, den Sinfonieorchester des SWR und MDR, der NDR Radiophilharmonie, der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen, dem Münchener Kammerorchester oder den Berliner Barock Solisten. In der Saison 2022/23 bringt er u.a. mit dem Tonhalle-Orchester Zürich Peter Ruzickas «Depart» zur Uraufführung und ist mit dem RSO Wien, dem Sinfonieorchester Basel, dem Orquesta de Valencia, dem Orchestre National de Lille und dem Stuttgarter Kammerorchester zu hören. 2016 hat Nils Mönkemeyer zusammen mit der Caritas Bonn das Kammermusikfestival «Klassik für Alle» ins Leben gerufen. Seit 2011 ist er Professor an der Hochschule für Musik und Theater München. Im Jahr 2022/2023 hält er eine Gastprofessur an der Sibelius Academy of the University of the Arts Helsinki inne. Zuletzt sind Einspielungen von Walton, Bruch und Pärt mit den Bamberger Symphonikern, das kammermusikalische Album «Baroque» sowie ein Album mit Werken von Paganini, Vivaldi und Tartini erschienen. Nils Mönkemeyer spielt auf einer Bratsche von Philipp Augustin.

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Philharmonia Zürich

1985 entstand in Folge der Trennung des traditionsreichen Tonhalle- und Theaterorchesters das Orchester der Oper Zürich. 2012, mit Beginn der Intendanz von Andreas Homoki und dem Amtsantritt des neuen Generalmusikdirektors Fabio Luisi, wird das Orchester der Oper Zürich zur Philharmonia Zürich. Pro Saison ist das Orchester in rund 250 Opern- und Ballettvorstellungen des Opernhauses Zürich zu hören. Als Podium für das Konzertrepertoire werden zusätzlich die Philharmonischen Konzerte veranstaltet. Soiréen und Kammermusikmatinéen ergänzen das künstlerische Spektrum des Orchesters. Bevor Fabio Luisi mit der Saison 2012/13 als Generalmusikdirektor die künstlerische Leitung des Orchesters übernommen hat, haben u. a. Franz Welser-Möst (1995-2008, ab 2005 als Generalmusikdirektor) und zuletzt Daniele Gatti als Chefdirigent (2009-2012) das Orchester geleitet. 2000/01 fanden die Beständigkeit der Leistungen des Orchesters der Oper Zürich und die Breite seines Könnens mit der Wahl zum «Orchester des Jahres» in der Umfrage der Zeitschrift «Opernwelt» weit verbreitete internationale Anerkennung.

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