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Salome

Musical drama in one act by Richard Strauss (1864–1949) after Oscar Wilde’s eponymous play

Conductor Ulf Schirmer Producer Sven-Eric Bechtolf Stage design Rolf Glittenberg Costumes Marianne Glittenberg Lighting Jürgen Hoffmann Choreographische Mitarbeit Silvia Schori
Page der Herodias
Erster Jude
Zweiter Jude
Dritter Jude
Fünfter Jude
Erster Nazarener
Zweiter Nazarener
Erster Soldat
Zweiter Soldat
Ein Cappadozier
Tänzerin
Silvia Schori
Philharmonia Zürich
Statistenverein am Opernhaus Zürich

In german with German and English surtitles. Playing duration 1 Std. 45 Min. Introduction 45 min before the performance.

Past performances

September 2017

Thu

28

Sep
19.30

Salome

Opera by Richard Strauss, Revival, Preise E, Donnerstag-Abo B

October 2017

Sun

01

Oct
20.00

Salome

Opera by Richard Strauss, Preise E, Opera House Day, Sonntag-Abo D, Wahl-Abo

Sun

08

Oct
14.00

Salome

Opera by Richard Strauss, Preise E, Sonntag-Abo A

Sun

15

Oct
20.30

Salome

Opera by Richard Strauss, Preise H, AMAG-Volksvorstellung, Deutsche Oper-Abo

Good to know

Abstract

Salome

Abstract

Salome

Gallery

Synopsis

Salome

Synopsis

Salome

Biographies


Ulf Schirmer, Musikalische Leitung

Ulf Schirmer, Musikalische Leitung

Ulf Schirmer stammt aus Eschenhausen, Deutschland. An der Musikhochschule Hamburg studierte er bei Horst Stein, Christoph von Dohnányi und György Ligeti. Im Jahre 1980 fand er seine erste Anstellung am Mannheimer Nationaltheater. Als Assistent von Lorin Maazel kam er an die Wiener Staatsoper, wo er später als Hausdirigent zahlreiche Produktionen leitete. Von 1988-1991 war er Generalmusikdirektor in Wiesbaden und künstlerischer Direktor für die Symphoniekonzerte am Hessischen Staatstheater. Ab 1991 war er als Residenz-Dirigent an der Wiener Staatsoper tätig. Von 1995-1998 war er Chefdirigent des Dänischen Radio-Sinfonie-Orchesters und von 2006-2017 künstlerischer Leiter des Münchner Rundfunkorchesters. Seit der Spielzeit 2009/ 10 ist er Generalmusikdirektor der Oper Leipzig und seit 2011 auch ihr Intendant. Er ist regelmässiger Gast bei den Bregenzer Festspielen, an der Wiener Staatsoper, der Opéra de Paris, der Mailänder Scala, der New National Opera Tokyo, der Deutschen Oper Berlin u.a.  Der Unterricht und die Nachwuchsförderung gehören auch zu seinen Anliegen. So kooperiert das Münchner Rundfunkorchester seit 2006 mit der Bayerischen Theaterakademie. Eine Zeit lang war Ulf Schirmer auch als ordentlicher Professor für musikalische Analyse und Musikdramaturgie an der Theaterakademie Hamburg tätig.

SalomePerformance on 28 Sep; 01, 08, 15 Oct 2017


Sven-Eric Bechtolf, Inszenierung

Sven-Eric Bechtolf, Inszenierung

Sven-Eric Bechtolf stammt aus Darmstadt. Nach seiner Ausbildung am Salzburger Mozarteum führten ihn Engagements als Schauspieler u.a. an das Zürcher Schauspielhaus, das Schauspielhaus Bochum, das Hamburger Thalia Theater, das Wiener Burgtheater, die Salzburger Festspiele und das Almeida Theatre, London. Als Regisseur hat er u.a. am Hamburger Thalia Theater und am Wiener Burgtheater gearbeitet. Am Opernhaus Zürich inszenierte er Lulu, Otello, Die tote Stadt, Der Rosenkavalier, Pelléas et Mélisande, Don Giovanni, Le Nozze di Figaro, Così fan tutte und Salome. An der Wiener Staatsoper führte er bei Arabella, dem Ring des Nibelungen und Cardillac Regie. 2001 und 2002 erhielt er den Nestroy-Preis für die beste darstellerische Leistung des Jahres für den Hubert in Dreimal Leben (Regie: L. Bondy) und für seinen Hofreiter im Weiten Land (Regie: A. Breth) bei den Salzburger Festspielen. Seit 2011 leitet er das Schauspiel bei den Salzburger Festspielen.

SalomePerformance on 28 Sep; 01, 08, 15 Oct 2017


Rolf Glittenberg, Bühnenbild

Rolf Glittenberg, Bühnenbild

Rolf Glittenberg hat an wichtigen Opernhäusern, Theatern und Festivals wie  z.B. dem Thalia Theater Hamburg, dem Zürcher Schauspielhaus, dem Wiener Burgtheater, der Wiener Staatsoper, dem Edinburgh Festival, der Nederlandse Opera Amsterdam, der Deutschen Oper Berlin, der Staatsoper Stuttgart und den Salzburger Festspielen gearbeitet. Er hat für Regisseure wie George Tabori, Johannes Schaaf, Dieter Giesing, Claus Peymann, Götz Friedrich, Luc Bondy und Peter Mussbach Bühnenbilder entworfen. Am Opernhaus Zürich entstanden die Bühnenräume für Martin Kusejs Inszenierungen der Opern Elektra, Die Zauberflöte und Genoveva sowie für Sven-Eric Bechtolfs Inszenierungen von Lulu, Otello, Die tote Stadt, Der Rosenkavalier, Pelléas et Mélisande, Don Giovanni, Le nozze di Figaro, Così fan tutte, Salome, Falstaff und Don Carlo. Die letzten Premieren waren Der Ring des Nibelungen und Cardillac mit Franz Welser-Möst und Sven-Eric Bechtolf an der Wiener Staatsoper, Idomeneo mit Nikolaus Harnoncourt als Dirigent und Regisseur bei der Styriarte in Graz und in Zürich, Ariadne auf Naxos mit Daniel Harding und Sven-Eric Bechtolf bei den Salzburger Festspielen sowie Der Stein der Weisen mit Felix Breisach in Winterthur.

SalomePerformance on 28 Sep; 01, 08, 15 Oct 2017


Catherine Naglestad, Salome

Catherine Naglestad, Sopran

Catherine Naglestad, geboren in Kalifornien, studierte Gesang in San Francisco, Rom, Mailand sowie New York und ist heute als Sopranistin international präsent. Die Bandbreite ihrer Rollen umfasst Konstanze, Alcina, Alceste, Fiordiligi, Salome, Cio-Cio San, Norma und Manon Lescaut und wurde in letzter Zeit ergänzt durch erfolgreiche Interpretationen von Wagnerpartien wie Senta (Der fliegende Holländer) an der Nederlandse Opera mit Hartmut Haenchen, Brünnhilde (Siegfried) an der Bayerischen Staatsoper mit Kent Nagano und Sieglinde (Die Walküre), erneut mit Hartmut Haenchen in Amsterdam. Auch Verdi nahm einen wichtigen Platz ein in ihrem Schaffen der letzten Zeit. So war Catherine Naglestad etwa als Amelia (Un ballo in maschera), Elisabetta (Don Carlo) und Leonora (La forza del destino) zu erleben. Besonders aufgefallen ist die Künstlerin als Tosca, die sie u.a. in Wien, Berlin, München, Paris, Orange, Zürich und London verkörperte. 2006 wurde Catherine Naglestad in Stuttgart, wo sie als Sängerin und Darstellerin gross geworden war, zur Kammersängerin ernannt und von der Zeitschrift Opernwelt zur Sängerin des Jahres gewählt. Neben vielen weiteren Preisen erhielt sie den Maria Callas Debut Artist of the Year Award der Oper Dallas für ihre Interpretation der Tosca. Zahlreiche Produktionen mit Catherine Naglestad sind auf DVD erschienen, darunter Der fliegende Holländer, La clemenza di Tito, Alceste, Alcina und Die Entführung aus dem Serail. In Zürich war sie bereits als Minnie (La fanciulla del West), Tosca sowie Santuzza (Cavalleria rusticana) zu hören. Zuletzt war sie als Salome an der Deutschen Oper Berlin zu Gast. An den Münchner Opernfestspielen 2017 sang sie die Carlotta Nardi (Die Gezeichneten).

La fanciulla del WestPerformance on 21, 26, 30 Dec 2017; 07, 12 Jan 2018 SalomePerformance on 28 Sep; 01, 08, 15 Oct 2017


Doris Soffel, Herodias

Doris Soffel, Librettist

Doris Soffel studierte an der Münchner Hochschule für Musik, zunächst Violine, dann Gesang bei Marianne Schech. Sie debütierte bei den Bayreuther Jugend-Festspielen als Isabella (Wagners Das Liebesverbot). Daraufhin holte sie Wolfgang Windgassen ins Ensemble der Stuttgarter Oper, wo sie sich ein breites Repertoire mit Rollen ihres Fachs aufbauen konnte. Mit ihrem Erfolg an Covent Garden als Sesto und als Orlofsky  begann 1984 ihre internationale Karriere. Es folgten ein Gastvertrag an der Bayerischen Staatsoper unter Sawallisch sowie Engagements an allen grossen Opern- und Konzerthäusern der Welt. Zu ihren wichtigsten Rollen gehörten Carmen, Charlotte und Mar­guerite (La Damnation de Faust). In der Münchner Uraufführung von Aribert Reimanns Troades sang sie Kassandra. Als gefragte Wagner- und Strauss-Sängerin sang sie Kundry unter Christian Thielemann, Ortrud unter Fabio Luisi sowie Fricka (Rheingold und Walküre) unter Georg Solti in Bayreuth und  Waltraute (Götterdämmerung) unter Zubin Mehta. Beide Rollen sang sie später in Ring-Inszenierungen in Köln (Robert Carsen), Amsterdam (Pierre Audi), Dresden (Willy Decker), Mailand und an der Deutschen Oper Berlin. Zu ihrem Repertoire gehören zudem die Amme (Frau ohne Schatten), Herodias (Salome), Klytämnestra (Elektra), Marfa (Chowanschtschina), Ježibaba (Rusalka) und Kabaniča (Katja Kabanowa). Als Konzert- und Liedsängerin ist sie weltweit in allen grossen Konzerthäusern aufgetreten. Ihr vielfältiges Schaffen ist auf Youtube und in etwa 70 CD- und DVD-Aufnahmen dokumentiert. Doris Soffel ist Kammersängerin und Trägerin des Königlichen schwedischen Nordsternordens.

SalomePerformance on 28 Sep; 01, 08, 15 Oct 2017


Thomas Johannes Mayer, Jochanaan

Thomas Johannes Mayer, Bariton

Thomas Johannes Mayer absolvierte seine Gesangsausbildung an der Kölner Musikhochschule bei Liselotte Hammes und Kurt Moll. Nach Engagements in Regensburg und Darmstadt gastierte er erfolgreich am Theater Basel als Don Giovanni sowie als Achilles in Othmar Schoecks Penthesilea. Er sang Wotan/Wanderer in Wagners Der Ring des Nibelungen am Staatstheater Karlsruhe. 2008 wechselte er an die Hamburgische Staatsoper, wo er u.a. mit den vier Bösewichten (Les Contes dHoffmann), als Kaspar (Der Freischütz), Rigoletto, Scarpia und Jochanaan zu erleben war. Seit 2010 ist er freischaffend tätig. Seine internationale Karriere begann 2007/08 mit der Titelpartie von Bergs Wozzeck an der Mailänder Scala, die ihn daraufhin als Posa in Don Carlo (2008) engagierte. Seitdem gastiert er an Opernhäusern wie De Nederlands Opera, Théatre Royal de la Monnaie, Deutsche Oper Berlin, Staatsoper unter den Linden, Komische Oper Berlin, Deutsche Oper am Rhein, Bayerische Staatsoper, Opéra National de Paris, Theater an der Wien, Bregenzer Festspiele, Bayreuther und Salzburger Festspiele. Zu seinem Repertoire gehören nicht nur die großen Strauss- und Wagnerpartien wie Barak (Die Frau ohne Schatten), Johanaan, Mandryka (Arabella), Amfortas (Parsifal), Telramund (Lohengrin), Wotan/Wanderer (Der Ring des Nibelungen) und die Titelrolle in Der fliegende Holländer, sondern auch Partien wie Moses in Schönbergs Moses und Aron, Thoas in Glucks Iphigénie en Tauride oder Mizguir in Rimski-Korsakovs Snegurocka. In der Spielzeit 2017/18 ist Thomas J. Mayer u.a. Falstaff an der Opera Vlaanderen, als Jochanaan an der Berliner Staatsoper und als Friedrich von Telramund (Lohengrin) in Covent Garden zu erleben.

SalomePerformance on 28 Sep; 01, 08, 15 Oct 2017


Gerhard Siegel, Herodes

Gerhard Siegel, Tenor

Gerhard Siegel begann seine Musikerlaufbahn als Instrumentalist und Komponist. Nach dem Abschluss seines Gesangsstudiums am Konservatorium Augsburg wurde er Ensemblemitglied am Stadttheater Trier. Hier gelangte auch die Bühnenfassung von Heinrich Heines Deutschland – ein Wintermärchen, zu der er die Musik komponiert hatte, zur Uraufführung. Gerhard Siegel war Preisträger beim Belvedere/Hans Gabor-Gesangswettbewerb in Wien. Nach Engagements am Anhaltischen Theater Dessau und in Augsburg verband ihn von 1999 bis 2006 ein Festvertrag mit dem Theater Nürnberg. Hier konnte er sein Repertoire vor allem im dramatischen und Heldentenor-Fach erweitern und sang u.a. Partien wie Parsifal, Herodes, Florestan, Laca (Jenůfa), Sergej (Lady Macbeth von Mzensk), Siegfried und Stolzing (Die Meistersinger von Nürnberg). Eine zentrale Partie seines Repertoires ist Mime (Das Rheingold sowie Siegfried). Er sang ihn bei seinen Debüts an der Met in New York, bei den Bayreuther Festspielen und bei dem von Jeffrey Tate geleiteten Ring der Kölner Oper. Ein weiterer künstlerischer Höhe­punkt waren Schönbergs Gurre-Lieder (Klaus/Narr) auf einer Tournee mit Michael Gielen und dem SWR Sinfonieorchester sowie mit den Wiener Philharmonikern unter Zubin Mehta, mit dem er 2016 mit derselben Partie an die Bayerische Staatsoper zurückkehrte. Bei den Salzburger Festspielen debütierte er 2016 als Midas (Die Liebe der Danae) unter der Leitung von Franz Welser-Möst. 2016/17 war er u.a. als Herodes an der Wiener Staatsoper, der Met und in Stuttgart, als Mime in Dresden und Tokio unter Thielemann sowie als Tristan in Gelsenkirchen zu erleben.

SalomePerformance on 28 Sep; 01, 08, 15 Oct 2017


Evan LeRoy Johnson, Narraboth

Evan LeRoy Johnson, Tenor

Evan LeRoy Johnson stammt aus Amerika und studierte am Curtis Institute of Music, wo er u.a. mit Partien wie Rodolfo (La bohème), Graf Vaudémont (Iolanta) und Rinuccio (Gianni Schicci) auf sich aufmerksam machte. 2015 erhielt er den Barbara und Stanley Richman Memorial Award vom Opera Theater Saint Louis. In der Spielzeit 2015/16 sang er Flamand (Capriccio) an der Opera Philadelphia, Malcolm (Macbeth) am Opera Theatre of Saint Louis und Tamino an der Chautauqua-Institution in New York. In der Spielzeit 2016/17 gab er sein Europa-Debüt an der Norwegischen Nationaloper in der vielbeachteten Produktion von Brittens War Requiem in der Inszenierung von Calixto Bieto und unter der musikalischen Leitung von Lothar Koenigs. Am Oldenburgischen Staatstheater war er in der Neuproduktion von Carmen als Don José zu erleben.

SalomePerformance on 28 Sep; 01, 08, 15 Oct 2017


Deniz Uzun, Page der Herodias

Deniz Uzun, Mezzosopran

Deniz Uzun, Mezzosopran, stammt aus Mannheim. Sie studierte Gesang an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in ihrer Heimatstadt sowie an der Jacobs School of Music der Indiana University in Bloomington/USA. Sie ist Stipendiatin u.a. der Georgina Joshi Graduate Fellowship und der Liedakademie des Internationalen Musikfestivals Heidelberger Frühling. 2013 gastierte sie bei den Osterfestspielen Baden-Baden mit der Partie Armelinde (Cendrillon), zudem sang sie Isabella (L’italiana in Algeri) und Ruggiero (Alcina) an der Indiana-University Opera sowie Annina (La traviata) im Festspielhaus Baden-Baden (Regie: Rolando Villazón). In der Spielzeit 2015/16 war Deniz Uzun Mitglied des Opernstudios der Bayerischen Staatsoper, wo sie u.a. als Kammerzofe Emilias (Die Sache Makropulos), Junge Nonne (Der feurige Engel), Sandmännchen/Echo II (Hänsel und Gretel) und Florence Pike (Albert Herring) zu erleben war. Seit Beginn der Spielzeit 2016/17 ist Deniz Uzun Ensemblemitglied des Opernhauses Zürich. Hier war sie bisher als Jacob in der Kinderoper Gold!, als Sonetka (Lady Macbeth von Mzensk), Alisa (Lucia di Lammermoor) sowie mit russischen und georgischen Liedern in dem Ballett Anna Karenina zu hören. Gastengagements führten sie u.a. zurück nach Baden-Baden, wo sie Isabella in einer Kinderfassung von L’italiana in Algeri sang, und an die Münchner Opernfestspiele als Alisa.

Ronja RäubertochterPerformance on 18, 26, 30 Nov; 03, 08, 09, 12, 31 Dec 2017; 02, 14 Jan; 22, 25 Apr 2018 SalomePerformance on 28 Sep; 01, 08, 15 Oct 2017 La scala di setaPerformance on 09, 11, 17, 24 Feb 2018 La traviataPerformance on 06, 08, 11, 13, 15 Jul 2018 L'Heure espagnole / L'Enfant et les sortilèges


Iain Milne, Erster Jude

Iain Milne, Tenor

Iain Milne stammt aus Aberdeenshire/Schottland. Er schloss sein Studium an der Royal Academy of Music in London mit Auszeichnung ab, war Mitglied des National Opera Studio in London und des Internationalen Opernstudios in Zürich. Sein Operndebüt gab er in der Titelrolle von Mozarts La clemenza di Tito. Seither sang er u.a. in Peter Maxwell Davies’ The Lighthouse an der Royal Academy, Tamino an der Hampstead Garden Opera wie auch in Ravels L’Enfant et les sortilèges und in Händels Giulio Cesare in Egitto. Engagements als Solist in Oratorien führten ihn zudem nach Hamburg (Händels Messiah), nach Aberdeen (Haydns Schöpfung) und in die Fairfield Halls in Croydon (Elgars Dream of Gerontius). Als Mitglied des Internationalen Opernstudios in Zürich war er u.a. als Erster Priester (Die Zauberflöte), Brighella (Ariadne auf Naxos) sowie in Lohengrin, Fälle, Elektra, Il viaggo a Reims und Le Comte Ory zu hören. In der Märchenoper Der Zauberer von Oz von Pierangelo Valtinoni sang er die Vogelscheuche, in Haydns Orlando paladino war er als Orlando zu erleben. Seit der Spielzeit 2016/17 gehört er zum Ensemble des Opernhauses Zürich und war hier bisher in Lucia di Lammermoor als Normanno zu hören, in Otello als Roderigo und in Prokofjews Der feurige Engel sang er Jakob Glock.

Der fliegende HolländerPerformance on 18, 21, 24, 28, 31 Mar 2018 Aufstieg und Fall der Stadt MahagonnyPerformance on 05, 09, 12, 14, 17, 19, 22, 24 Nov 2017 SalomePerformance on 28 Sep; 01, 08, 15 Oct 2017 La traviataPerformance on 06, 08, 11, 13, 15 Jul 2018 TurandotPerformance on 19, 25, 31 May; 03 Jun 2018


Omer Kobiljak, Zweiter Jude

Omer Kobiljak, Mitglied des IOS

Omer Kobiljak wurde 1994 in der Schweiz geboren. Von 2008-2013 studierte er bei David Thorner am Konservatorium Winterthur. 2010 erhielt er u.a. den Kulturpreis des Rotaryclubs Oberthurgau. Im gleichen Jahr folgte ein Gastauftritt im Schweizer Fernsehen in der Sendung Die Grössten Schweizer Hits. Seit 2010 besucht er regelmässig  Meisterkurse von Jane Thorner-Mengedoht, David Thorner und Jens Fuhr. 2012 erhielt er beim Thurgauer Musikwettbewerb den 1. Preis mit Auszeichnung, im Jahr darauf sang er bereits bei den Salzburger Festspielen einen Lehrbuben (Die Meistersinger von Nürnberg) unter Daniele Gatti in der Inszenierung von Stefan Herheim. Seit 2014 studiert er an der Kalaidos Fachhochschule Aarau Gesang bei David Thorner. 2016 debütierte er in der Rolle des Baron von Kronthal (Lortzings Der Wildschütz) an der Operettenbühne Hombrechtikon. Seit der Spielzeit 2017/18 ist er Mitglied im IOS, wo er u.a. in Salome, Ronja Räubertochter, La fanciulla del west, Le Comte Ory sowie in L’incoronazione di Poppea zu erleben sein wird.

La fanciulla del WestPerformance on 21, 26, 30 Dec 2017; 07, 12 Jan 2018 Häuptling AbendwindPerformance on 12 Oct 2017; 26 Mar 2018 L'incoronazione di PoppeaPerformance on 24, 27, 30 Jun; 03, 05, 08, 12 Jul 2018 Ronja RäubertochterPerformance on 18, 26, 30 Nov; 03, 08, 09, 12, 31 Dec 2017; 02, 14 Jan; 22, 25 Apr 2018 SalomePerformance on 28 Sep; 01, 08, 15 Oct 2017


Spencer Lang, Dritter Jude

Spencer Lang, Solist

Spencer Lang stammt aus Sandy/Oregon und studierte an der Juilliard School in New York sowie am Curtis Institute of Music in Philadelphia. Am Curtis Opera Theatre interpretierte er u.a. Nemorino (L’elisir d’amore), Goffredo (Rinaldo), Lechmere in Brittens Owen Wingrave und Monostatos (Die Zauberflöte). Zu hören war er ausserdem am Opera Theatre of St. Louis als Liederverkäufer (Puccinis Il tabarro), sang Flute / Thisbe in Brittens A Midsummer Night’s Dream am Aspen Opera Theatre und trat als Solist mit dem Juilliard Orchestra, Juilliard 415, und der Northwest Sinfonietta auf. 2014 bis 2016 war er Mitglied des Internationalen Opernstudios in Zürich und war hier als Daniel (Robin Hood), Hirt (Tristan und Isolde), Fay-Pu (Rote Laterne) sowie in Lohengrin, Luisa Miller und Fälle von Oscar Strasnoy zu erleben. In der Spielzeit 2015/16 sang er Monsieur Vogelsang (Der Schauspieldirektor), Don Luigino (Il viaggio a Reims) und Medoro (Orlando paladino). 2015 war er Finalist in der Wigmore International Song Competition in London. Seit der Saison 2016/17 gehört er zum Ensemble des Opernhauses Zürich und war bereits als Pedrillo (Die Entführung aus dem Serail), Arcas (Médée) sowie als Graf Gustav (Das Land des Lächelns) zu erleben.

FidelioPerformance on 26, 30 Nov; 03, 08, 13 Dec 2017 Das Land des LächelnsPerformance on 10, 16, 19, 22, 26, 29 Jun 2018 ParsifalPerformance on 25 Feb; 03, 07, 11 Mar 2018 SalomePerformance on 28 Sep; 01, 08, 15 Oct 2017 TurandotPerformance on 19, 25, 31 May; 03 Jun 2018 L'Heure espagnole / L'Enfant et les sortilèges


Jonathan Abernethy, Vierter Jude

Jonathan Abernethy, Mitglied des IOS

Jonathan Abernethy stammt aus Neuseeland. 2015 war er Preisträger bei der Festivalakademie in Aix-en-Provence sowie bei den Australian Opera Awards. Seit 2012 ist er regelmässig am Sydney Opera House zu erleben, wo er sich mit Partien wie Nadir (Les pêcheurs de perles), Tamino (Die Zauberflöte), Ferrando (Così fan tutte), Normanno (Lucia di Lammermoor), Don Ottavio (Don Giovanni), Ruiz (Il trovatore), Fenton (Falstaff), Remendado (Carmen), Lerma (Don Carlos) und Lensky (Jewgeni Onegin) ein breites Repertoire aneignen konnte. 2015 begab er sich auf eine sechsmonatige Studienreise ins Ausland und nahm an verschiedenen Festivals und Opernprogrammen wie der Festival d’Aix-en-Provence Residency, der Solti-Akademie in Italien und dem Ravinia Festival Steans Music in Chicago teil. Während dieser Zeit hatte er die Gelegenheit, mit bedeutenden Künstlern wie Sir Richard Bonynge, James Conlon und Leo Nucci zu arbeiten. Seit der Spielzeit 2017/18 ist er Mitglied im IOS, wo er u.a. in Salome, Fidelio, La fanciulla del West und in Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny zu sehen ist.

La fanciulla del WestPerformance on 21, 26, 30 Dec 2017; 07, 12 Jan 2018 FidelioPerformance on 26, 30 Nov; 03, 08, 13 Dec 2017 La finta giardinieraPerformance on 05, 08, 13, 16, 18 May 2018 Aufstieg und Fall der Stadt MahagonnyPerformance on 05, 09, 12, 14, 17, 19, 22, 24 Nov 2017 SalomePerformance on 28 Sep; 01, 08, 15 Oct 2017


Cody Quattlebaum, Fünfter Jude

Cody Quattlebaum, Mitglied des IOS

Cody Quattlebaum, Bassbariton, stammt aus Maryland. Er studierte Gesang an der University of Cincinnati und an der Juilliard School in New York. Sein Repertoire umfasst Partien wie Claudio in Händels Agrippina, die Titelrolle in Le nozze di Figaro und Lautsprecher (Der Kaiser von Atlantis). Er sang Guglielmo (Così fan tutte) und die Titelrolle von William Waltons The Bear mit dem Merola Opera Program in San Francisco. 2016 gewann er den 2. Preis bei der Gerda Lissner/Liederkranz Competition. 2017 war er Finalist bei den Metropolitan National Council Auditions und gewann den Sarah Billinghurst Award der George London Foundation. Seit Herbst 2017 ist Cody Quattlebaum Mitglied des Internationalen Opernstudios in Zürich. Hier ist er u.a. als Larkens in La fanciulla del West sowie in Salome, Der Traum von dir und Le Comte Ory zu erleben.

La fanciulla del WestPerformance on 21, 26, 30 Dec 2017; 07, 12 Jan 2018 SalomePerformance on 28 Sep; 01, 08, 15 Oct 2017 Der Traum von DirPerformance on 02, 05, 07, 09 Dec 2017


Ildo Song, Erster Nazarener

Ildo Song, Bass

Ildo Song, Bass, stammt aus Südkorea. Er absolvierte seine Gesangsausbildung an der Universität von Seoul und ist Preisträger zahlreicher südkoreanischer Wettbewerbe. In Europa wurde er 2014 mit dem 3. Preis beim Internationalen Hans Gabor Belvedere Gesangswettbewerb in Düsseldorf ausgezeichnet. Zu seinem Repertoire gehören Partien wie Sarastro (Die Zauberflöte), Sparafucile (Rigoletto), die Titelpartie in Le nozze di Figaro und Don Alfonso (Così fan tutte), die er auf verschiedenen Bühnen in Seoul, darunter das Seoul Art Center, verkörperte. Von Herbst 2015 bis Sommer 2017 gehörte er zum Internationalen Opernstudio in Zürich und war hier u.a. in Il viaggio a Reims, La traviata, Orlando paladino, Don Carlo, Un ballo in maschera und L’Heure espagnole/L’Enfant et les sortilèges zu erleben. Ab der Spielzeit 2017/18 gehört er zum Ensemble des Opernhauses Zürich.

Il barbiere di SivigliaPerformance on 01, 06, 11 Oct 2017 Madama ButterflyPerformance on 10, 14, 17, 20, 23, 26, 29 Dec 2017; 01, 05, 07, 10 Jan 2018 IdomeneoPerformance on 04, 07, 10, 13, 16, 18, 23, 27 Feb; 02 Mar 2018 SalomePerformance on 28 Sep; 01, 08, 15 Oct 2017 ToscaPerformance on 21, 27, 29 Oct; 01, 04 Nov 2017 La traviataPerformance on 06, 08, 11, 13, 15 Jul 2018 TurandotPerformance on 19, 25, 31 May; 03 Jun 2018 L'Heure espagnole / L'Enfant et les sortilèges


Huw Montague Rendall, Zweiter Nazarener

Huw Montague Rendall, Mitglied des IOS

Huw Montague Rendall ist Engländer. Er studierte bei Russell Smythe am Royal College of Music in London. Mit der British Youth Opera sang er u.a. Figaro (Le nozze di Figaro), Archibald Grosvenor (in Sullivans Patience), Aeneas (Dido und Aeneas) und Dr. Falke (Die Fledermaus). An der Garsington Opera war er in Brittens Death in Venice zu erleben. 2016 sang er als «Jerwood Young Artist» den Fiorello (Il barbiere di Siviglia) beim Glyndebourne Festival sowie bei den BBC Proms und wurde dafür mit dem John Christie Award 2016 ausgezeichnet. Seit der Spielzeit 2016/17 ist er Mitglied des Internationalen Opernstudios und war hier u.a. als Ramiro in L’Heure espagnole sowie in Don Carlo, Lady Macbeth von Mzensk und Lohengrin zu hören. Im August 2017 war er zudem als 2. Handwerksbursche (Wozzeck) unter Vladimir Jurowski bei den Salzburger Festspielen zu erleben.

Madama ButterflyPerformance on 10, 14, 17, 20, 23, 26, 29 Dec 2017; 01, 05, 07, 10 Jan 2018 La finta giardinieraPerformance on 05, 08, 13, 16, 18 May 2018 SalomePerformance on 28 Sep; 01, 08, 15 Oct 2017


Valeriy Murga, Erster Soldat

Valeriy Murga, Bariton

Valeryi Murga studierte an der Ukrainischen Nationalen Musikakademie Kiew. Sowohl beim 41. Concours International de Chant in Toulouse 1996 als auch beim 7. Julian-Gayarre-Wettbewerb in Pamplona 1998 gehörte er zu den Finalisten. 1997 gewann er den zweiten Preis beim Maria Callas Grand Prix in Athen und konnte am 1999 Cardiff Singer of the World-Wettbewerb (BBC) teilnehmen. 1997–1999 war er Solist der Ukrainischen Nationaloper Kiew, wo er neben vielen anderen Rollen Figaro und Don Giovanni, Germont, Escamillo, Onegin, den Fürsten Igor und Schaunard in La bohème verkörperte. In seinem Repertoire befinden sich ausserdem Partien wie der Marchese di Posa (Don Carlo) und Schaklowity (Chowanschtschina). Am Opernhaus Zürich sang Valeriy Murga noch als Mitglied des IOS u.a. Tosca (Sciarrone, Schliesser) und Rigoletto (Monterone); seit Beginn der Spielzeit 2000/01 ist er hier fest engagiert und war u.a. in Pique Dame (Jelezki), Carmen (Moralès), Salome (2. Soldat), Il barbiere di Siviglia (Fiorello/Ufficiale), La sonnambula (Alessio), Rigoletto (Marullo und Monterone) und L’italiana in Algeri (Ali) zu hören. In Tiefland gastierte er am Liceu Barcelona und in L’italiana in Algeri an der Berliner Staatsoper Unter den Linden. Zuletzt war er in Zürich in Tosca (Angelotti), in Faust (Wagner) und in Lady Macbeth von Mzensk als Polizeichef zu erleben. Ebenso sang er in den Familienopern Das Gespenst von Canterville (Dr. Bürkli), Robin Hood (Little John) und Das verzauberte Schwein (Schwein).

La fanciulla del WestPerformance on 21, 26, 30 Dec 2017; 07, 12 Jan 2018 SalomePerformance on 28 Sep; 01, 08, 15 Oct 2017 ToscaPerformance on 21, 27, 29 Oct; 01, 04 Nov 2017 La traviataPerformance on 06, 08, 11, 13, 15 Jul 2018


Alexander Kiechle, Zweiter Soldat

Alexander Kiechle, Mitglied des IOS

Alexander Kiechle, Bass, stammt aus Bayern. Er studierte Gesang an der Hochschule für Musik und Theater in München bei KS Prof. Andreas Schmidt. 2012 war er zudem Richard-Wagner-Stipendiat in Ulm. Seit 2013 ist er Mitglied des Konzertchors des Bayerischen Rundfunks. Zu seinem Opernrepertoire gehören u.a. Sarastro (Die Zauberflöte), Caronte und Plutone in Monteverdis Orfeo, Falstaff (Nicolais Die lustigen Weiber von Windsor), Wassermann (Rusalka), Osmin (Die Enführung aus dem Serail) und Hunding (Die Walküre). Im Rahmen der Münchener Biennale 2014 sang er die Bass-Partie in Claude Viviers Oper Kopernikus. 2015 war er als Stani (Joseph Beers Polnische Hochzeit) mit dem Rundfunkorchester des BR unter der Leitung von Ulf Schirmer zu erleben. In der Spielzeit 2016/17 war Alexander Kiechle Mitlied im Opernstudio der Opéra de Lyon, wo er u.a. Der Lausprecher in Ullmanns Der Kaiser von Atlantis  sang. Ab der Spielzeit 2017/18 ist Alexander Kiechle Mitglied des Internationalen Opernstudios in Zürich und ist hier u.a. in Salome, Fidelio, La fanciulla del West, Parsifal und La traviata zu hören.

La fanciulla del WestPerformance on 21, 26, 30 Dec 2017; 07, 12 Jan 2018 FidelioPerformance on 26, 30 Nov; 03, 08, 13 Dec 2017 ParsifalPerformance on 25 Feb; 03, 07, 11 Mar 2018 SalomePerformance on 28 Sep; 01, 08, 15 Oct 2017 La traviataPerformance on 06, 08, 11, 13, 15 Jul 2018


Natalia Tanasii, Sklave

Natalia Tanasii, Mitglied des IOS

Natalia Tanasii, Sopran, stammt aus Moldawien. Mit 21 Jahren gab sie ihr professionelles Debüt als Contessa (Le nozze di Figaro) an der Moldawischen Nationaloper in Chișinău, wohin sie seither u.a. als Nedda (I pagliacci), Tatiana (Eugen Onegin) und in der Titelrolle von Iolanta zurückkehrte. 2014 wurde sie Mitglied im Jungen Ensemble der Oper Oslo, wo sie Micaëla in Calixto Bieitos Carmen sang, und trat im Southbank Centre London in Brittens War Requiem unter Marin Alsop auf. In der Spielzeit 2015/16 nahm Natalia Tanasii als Jerwood Young Artist am Glyndebourne Festival teil und war dort als Vixen und Chocholka in Janáčeks The Cunning Littel Vixen zu erleben. 2016/17 sang sie in Calixto Bieitos War Requiem an der Oper Oslo und am Teatro Arriaga in Bilbao, gab ihr Debüt als Fiordiligi (Così fan tutte) und sang erneut Micaëla, beides in Oslo. In ihrer Heimat tritt sie regelmässig in Konzerten und Rezitalen auf und wurde mit einem National Award for Outstanding Achievement in Arts ausgezeichnet. Ab der Spielzeit 2017/18 gehört Natalia Tanasii zum Internationalen Operstudio in Zürich und singt hier u.a. Sklave (Salome), Undis/Wilddrude (Ronja Räubertochter), Kate Pinkerton (Madama Butterfly) und Arminda (La finta giardiniera).

Madama ButterflyPerformance on 10, 14, 17, 20, 23, 26, 29 Dec 2017; 01, 05, 07, 10 Jan 2018 La finta giardinieraPerformance on 05, 08, 13, 16, 18 May 2018 Ronja RäubertochterPerformance on 18, 26, 30 Nov; 03, 08, 09, 12, 31 Dec 2017; 02, 14 Jan; 22, 25 Apr 2018 SalomePerformance on 28 Sep; 01, 08, 15 Oct 2017


Dmytro Kalmuchyn, Ein Cappadozier

Dmytro Kalmuchyn, Mitglied des IOS

Dmytro Kalmuchyn, Bariton, stammt aus der Ukraine. Er studierte an der Musikhochschule in Lemberg und sang dort bereits Partien wie Belcore (L’elisir d’amore), Uberto in Pergolesis La serva padrona sowie Mozarts Don Giovanni. Er ist Preisträger des 3. Ukrainischen Teodor Teren-Yuskiv-Wettbewerbs für junge Sänger 2010, des internationalen «XXI Century Art»-Wettbewerbs, Vorzel 2014 und des 7. internationalen Mirjam Helin-Wettbewerbs in Helsinki. Seit der Spielzeit 2016/17 ist er Mitglied des Internationalen Opernstudios und war hier u.a. als Standuhr/Katze in L’Enfant et les sortilèges sowie in Don Carlo, Lady Macbeth von Mzensk und Lohengrin zu hören.

CarmenPerformance on 01, 04, 07, 10, 14 Jul 2018 La fanciulla del WestPerformance on 21, 26, 30 Dec 2017; 07, 12 Jan 2018 Luisa MillerPerformance on 12, 15, 21, 24, 27, 29 Apr 2018 Le Comte OryPerformance on 31 Dec 2017; 02, 04, 06, 09 Jan 2018 SalomePerformance on 28 Sep; 01, 08, 15 Oct 2017