Über das Projekt «Connect»

«Connect» ist ein Tanzprojekt für Menschen, die mit neurologischen Herausforderungen wie Multipler Sklerose (MS) oder Parkinson leben. Das Angebot ist spezifisch auf Menschen ausgerichtet, die mit Symptomen kämpfen, deren Ursache direkt im Zentralnervensystem (also im Gehirn oder Rückenmark) liegt.

Getragen wird «Connect» gemeinsam von der Tonhalle-Gesellschaft Zürich, dem Opernhaus Zürich sowie dem Kunsthaus Zürich.

Die Trainings basieren auf der langjährigen Expertise der Dance & Creative Wellness Foundation und werden von Mitgliedern der freien Tanzgruppe The Field sowie von Tanzpädagoginnen des Opernhauses Zürich mitgestaltet. Zudem bereichern Musikerinnen und Musiker des Tonhalle-Orchesters Zürich einzelne Tanzstunden live.

Von der Vision zur festen Institution

Im Februar 2024 lancierten das Ballett Zürich, die Tonhalle-Gesellschaft Zürich, die freie Performance-Gruppe The Field und die Dance & Creative Wellness Foundation die erfolgreiche Pilotphase von «Connect». Einmal wöchentlich trafen sich die Teilnehmenden zum gemeinsamen Tanztraining im Vereinssaal der Tonhalle Zürich – in ausgewählten Tanzstunden live begleitet von Musiker:innen des Tonhalle-Orchesters Zürich.

Bald darauf konnte das Kunsthaus Zürich als neue Kooperationspartnerin gewonnen werden. Seither wird auch dort in der Sammlung regelmässig getanzt. Ergänzend zu den Probebesuchen im Opernhaus und in der Tonhalle Zürich sorgt nun auch die Begegnung mit der bildenden Kunst für ganz neue, kreative Perspektiven und Bewegungsimpulse.

Aufgrund der grossen Nachfrage und der überaus positiven Rückmeldungen wurde «Connect» in der Spielzeit 2025/26 fest im Programm der drei Kulturinstitutionen integriert. Um möglichst vielen interessierten Personen die Teilnahme zu ermöglichen, wurde das Angebot inzwischen um eine dritte Gruppe erweitert. Aktuell tanzen somit rund 100 Personen wöchentlich mit uns.

Warum Tanz und Musik?

Jüngste neurologische Forschungen sehen den Tanz als ideale Intervention für Menschen, die mit MS oder Parkinson leben. Sie betonen die Rolle von Tanz und Musik bei der Bewältigung motorischer Hürden sowie bei der Verbesserung des psychosozialen Wohlbefindens und der Lebensqualität.

Die Struktur von «Connect» beruht auf evidenzbasierter Forschung im innovativen Schnittbereich von Tanz und Neurologie. Bewegung bietet den Teilnehmenden die Möglichkeit, eine tiefe Verbindung mit sich selbst und ihrer Umgebung zu schaffen. Tanzen stärkt den Körper, fördert die Koordination, verbessert die Haltung und schult das Gleichgewicht. Darüber hinaus formt und fördert es den persönlichen Ausdruck sowie die eigene Kreativität. Und vor allem macht Tanzen viel Freude – was nachweislich zu einem positiven Lebensgefühl führt.

«Connect» in der Saison 2026/27

Ab Herbst 2026 finden wöchentliche Trainings in drei Gruppen statt. Diese werden von professionellen Tanzschaffenden mit entsprechender Expertise geleitet.

Inhaltlich konzentrieren sich die Trainings jeweils über mehrere Wochen auf eine Ausstellung des Kunsthaus Zürich, ein musikalisches Programm des Tonhalle-Orchesters Zürich oder eine Choreografie des Ballett Zürich. In den Lektionen untersuchen die Teilnehmenden diese Werke aus verschiedenen Perspektiven unter der Anleitung der unterrichtenden Künstler:innen. Die Teilnehmenden können so in eine musikalisch, künstlerisch und tänzerisch inspirierende Umgebung eintauchen.

1. Block: 2. Oktober bis 18 Dezember 2026

Im ersten Block beschäftigen wir uns mit «Turn», einem Werk von Dieter Ammann, und Musik von Sergej Prokofjew. Als „Adagio“ konzipiert, konzentriert sich Turn ganz auf die vertikale Organisation des Orchesterklangs und bricht die dichte musikalische Aura an einem überraschenden Wendepunkt schlagartig in eine völlig neue Atmosphäre um. Zudem besuchen wir gemeinsam die Generalprobe des Tonhalle-Orchesters Zürich unter der Leitung von Paavo Järvi mit Werken von Dieter Ammann und Sergej Prokofjew.

2. Block: 8. Januar bis 22. März 2027

Im zweiten Block steht die Ausstellung «Maria Lassnig und Edvard Munch – Malfluss = Lebensfluss» im Fokus. Beide Künstler:innen setzten Farbe als Ausdruckselement für innere und äussere Zustände wie Emotionen, Körperempfinden und Weltbezug ein. Für beide war das Malen eine Form der Selbstbefragung und die untrennbare Verbindung von Leben und Kunst.

3. Block: 2. April bis 2. Juli 2027

Im letzten Block setzen wir uns mit dem Ballett «Paz de la Jolla» von Justin Peck auseinander. Inspiriert von Pecks Kindheit in Südkalifornien und Bohuslav Martinůs lebendiger Partitur, untersuchen wir im Tanzunterricht Gruppenformationen, feine rhythmische Strukturen und die poetische Metapher von Strand und Ozean. Und wir besuchen die Orchesterprobe des Balletts «See the music, hear the dance» – ein faszinierender, dreiteiliger Abend im Opernhaus mit Choreografien von George Balanchine, Cathy Marston und Justin Peck.

Wann und wo?

Die wöchentlichen Tanzstunden werden am Freitagnachmittag im Foyer und im Vereinssaal der Tonhalle Zürich beziehungsweise in den Sammlungsräumen des Kunsthauses Zürich angeboten.

Interesse an «Connect»?

Ein Einstieg in die Kurse ist während der Saison jederzeit möglich, sofern freie Plätze vorhanden sind. Verfügbare Plätze werden in der Reihenfolge des Anmeldungseingangs zugeteilt.

Falls Sie bei «Connect» teilnehmen möchten, bitten wir Sie, dieses Formular auszufüllen.

Sign up now!

Registration is possible at any time.

Register here

«Connect» in den Medien

SRF Kulturplatz: Beitrag anschauen

SRF Regionaljournal: Beitrag anhören

SRF Kultur kompakt: Beitrag anhören

SRF Puls: Beitrag anschauen

Neue Tanzangebote für die Schweiz

In der Schweiz gibt es noch wenige Tanzstunden für Menschen, die mit Parkinson oder MS leben. Wir nehmen das grosse Interesse von Betroffenen an «Connect» als Auftrag wahr, andere Institutionen und Tanzschaffende zu motivieren, Tanzangebote für Menschen mit neurologischen Herausforderungen in Zürich und anderen Regionen der Schweiz zu lancieren. Seit Herbst 2025 gibt es in Basel, Luzern und Lausanne ähnliche Projekte; die bestehenden Angebote in Zürich und Bern wurden erfolgreich ausgebaut.

Call for Donations

Um das Projekt «Connect» langfristig zu sichern und weiterzuführen, sind wir auf private und institutionelle Unterstützung angewiesen. Jede Spende trägt direkt dazu bei, das wöchentliche Tanztraining sowie die Live-Musik, die Probenbesuche und die Museumsbesuche zu ermöglichen.

To the donation page

Patronage

Cathy Marston, Artistic Director and Chief Choreographer, Ballett Zürich

Ilona Schmiel, Director, Tonhalle-Gesellschaft Zürich

Ann Demeester, Director, Kunsthaus Zürich

Scientific Advisory Support

Questions and Answers

Why should people with neurological challenges dance?
Dancing is an extremely versatile activity. It combines physical, cognitive, creative, and social aspects. Dance groups for people with Parkinson’s have existed since 2001; starting from a New York group, the idea has now spread across all continents. Since 2019, based on a Scottish program, dance groups for people with multiple sclerosis (MS) have also emerged. Connect is the first such project in Switzerland.

Is Connect dance therapy?
No. Participants are addressed as dancers, not patients. However, all instructors leading the trainings have expertise in the special challenges of these sessions.

What effects does dancing have on people with Parkinson’s?
Parkinson’s causes various symptoms due to a dopamine deficiency: for example, difficulty initiating and smoothly continuing movements, or balance problems. Other symptoms include slowness, trembling, and freezing (when one wants to move but cannot). More than 2,000 studies have shown that physical activity can slow the progression of the disease. This is especially important because, to date, no medication or surgical procedure can do this. Dancing is considered particularly effective because it combines various aspects (including balance, coordination, smooth movement sequences, and social interaction); music acts as an external metronome, replacing the loss of an internal one, which can especially help with freezing problems.

What effects does dancing have on people with MS?
Multiple sclerosis is a disease with very diverse symptoms and courses. It can cause balance disorders, paralysis, and sensory disturbances. The disease usually progresses in episodes; symptoms may disappear, but the health condition can also worsen continuously. There are now medications and therapies that can effectively prevent relapses. However, chronic inflammation can cause progressive disability. Dancing is also considered helpful for this disease, with neuroprotective or even neuroregenerative effects. Dancing can also improve symptoms like fatigue or concentration difficulties, which some people with MS experience.

Can such results be proven?
Yes. Studies have shown that dancing seems better for the brain than regular exercise. Imaging techniques have demonstrated changes in cortical structure, and blood markers also indicate such changes.

What effects does dancing have beyond physical results?
Dancing brings joy – even small children naturally move to every rhythm. Dancing can also improve mood, strengthen self-esteem, and enhance overall quality of life for people with neurological challenges. Besides dancing itself, social contacts during the dance trainings also help. Moreover, unlike pharmacological treatments, dancing has no side effects.

What makes Connect special?
There are three key aspects: First, some dance sessions are accompanied by musicians from the Tonhalle-Orchester Zürich. Second, participants are invited to attend rehearsals at the Opernhaus Zürich and the Tonhalle Zürich, gaining insight into these cultural institutions. Third, the project includes further training opportunities for musicians and dancers, hoping to encourage more such events in Switzerland in the future.

Are the trainings exclusively for patients with Parkinson’s and MS?
Basically, yes. However, the registration form allows other neurological diagnoses to be noted. In these cases, we will assess whether participation in this program is appropriate.

How are participants selected?
On the one hand, registration order matters; on the other, group composition is balanced. Those who do not get a place are placed on a waiting list.

What physical requirements must be met?
There are no physical requirements; dance trainings can also be attended in a wheelchair or with a walker, and dancing can be done standing or sitting. It is important that participants are aware of their limits (risk of falling) and communicate their needs with instructors and assistants.

Are there disabled parking spaces at the Tonhalle?
Yes.

How should participants dress for the trainings?
As comfortably as possible.

What exactly happens during a Connect training?
The Vereinsaal opens half an hour before the start; coffee and cake are available for early arrivals. The actual training lasts one hour. Afterwards, participants can relax with a coffee.

How often should one train for it to be effective?
Studies have shown that two one-hour sessions per week would be ideal. For organizational reasons, Connect can only take place once a week.

Can companions attend the trainings?
To provide a protected space for participants, companions generally cannot watch.

Are the results of Connect evaluated?
No formal scientific evaluation is planned; however, the project is advised by doctors from the University Hospital Zurich. At the end of each season, participants are surveyed for feedback.

How is insurance organized for Connect?
Insurance is the responsibility of the participants.

What are the costs of the dance classes?
The season (October to mid-July) is divided into three blocks. The regular price per block is CHF 250 (for 11–14 dance sessions), with a reduced price of CHF 180 for low-income participants. People who wish to support the project financially can also make donations. Besides the weekly dance sessions, attendance at rehearsals of the Ballett Zürich and the Tonhalle-Orchester Zürich, as well as a visit to an art workshop at the Kunsthaus Zürich, are included.

Allgemeines zum Projekt

Warum sollen Menschen mit neurologischen Herausforderungen tanzen?

Tanzen ist eine äusserst vielfältige Aktivität, die physische, kognitive, kreative und soziale Aspekte auf einzigartige Weise miteinander verbindet. Während sich Tanzgruppen für Parkinson-Betroffene seit 2001 weltweit etabliert haben und 2019 in Schottland ein Programm für Menschen mit Multipler Sklerose startete, ist «Connect» das erste vergleichbare Projekt in der Schweiz.

Ist «Connect» eine Tanztherapie?

Nein. Die Teilnehmenden werden bei uns bewusst als Tänzer:innen angesprochen, nicht als Patient:innen. Dennoch verfügen alle Personen, welche die Trainings leiten, über eine fundierte und spezifische Expertise für die besonderen Anforderungen dieses Programms.

Was ist das Besondere an «Connect»?

Das Projekt zeichnet sich durch drei Säulen aus:

  1. Live-Musik: Einige Tanztrainings werden direkt von Musiker:innen des Tonhalle-Orchesters Zürich live unterstützt.

  2. Kulturelle Teilhabe: Ergänzend zu den Trainings sind die Teilnehmenden zu Probenbesuchen im Opernhaus Zürich und in der Tonhalle Zürich eingeladen und erhalten exklusive Führungen im Kunsthaus Zürich.

  3. Nachhaltigkeit: Mit dem Projekt sind gezielte Weiterbildungen für Kulturschaffende verbunden, mit dem Ziel, solche inklusiven Angebote in der gesamten Schweiz zu fördern.

Medizinische Hintergründe & Wirkung

Was bewirkt Tanzen bei Parkinson-Betroffenen?

Bei Parkinson verursacht ein Dopamin-Mangel Symptome wie Gleichgewichtsprobleme, Muskelversteifung (Rigor), Zittern (Tremor), Verlangsamung oder das sogenannte «Freezing». Über 2'000 Studien belegen inzwischen, dass körperliche Aktivität den Krankheitsverlauf nachweislich verlangsamen kann – was besonders wichtig ist, da dies rein medikamentös oder operativ bislang nicht möglich ist.

Tanzen gilt hierbei als hocheffektiv, da es Koordination und flüssige Abläufe trainiert. Zudem wirkt die Musik als externer Taktgeber, der den Verlust des inneren Rhythmusgefühls kompensiert und so gezielt gegen Freezing-Probleme hilft.

Was bewirkt Tanzen bei MS-Betroffenen?

Multiple Sklerose verläuft meist schubweise und zeigt sich in sehr unterschiedlichen Symptomen wie Gleichgewichtsstörungen, Lähmungserscheinungen, chronischer Erschöpfung (Fatigue) oder Konzentrationsschwierigkeiten. Tanzen gilt bei MS als äusserst wertvolle Aktivität, die neuroprotektiv (nervenschützend) oder sogar neuroregenerativ wirken kann. Es hilft zudem nachweislich dabei, die Fatigue-Symptomatik abzumildern und die kognitive Konzentration zu stärken.

Lassen sich diese Resultate wissenschaftlich belegen?

Ja. Bildgebende Verfahren zeigen, dass Tanzen für die Hirnaktivität oft effektiver ist als herkömmliches, rein körperliches Training. Veränderungen in der kortikalen Struktur sowie positive Effekte im Nervensystem lassen sich mittlerweile über spezifische Blutmarker und neurologische Studien klar nachweisen.

Wie oft sollte man trainieren, damit es etwas nützt?

Studien zeigen, dass zwei einstündige Trainings pro Woche ideal wären. Aus organisatorischen Gründen findet «Connect» einmal wöchentlich statt. Die erlernten Impulse und Bewegungsprinzipien lassen sich jedoch wunderbar in den Alltag integrieren.

Werden die Resultate von «Connect» wissenschaftlich evaluiert?

Ja. Das Projekt wird von Ärztinnen des Universitätsspitals Zürich beratend begleitet. Aktuell läuft zudem ein wissenschaftliches Forschungsprojekt, das den Einfluss unserer künstlerischen Tanzpraxis auf das Wohlbefinden, die Lebensqualität und die Genesung untersucht. Die Teilnahme daran ist für unsere Tänzer:innen absolut freiwillig. Unabhängig davon führen wir am Ende jeder Saison eine anonyme Befragung durch, um das Angebot kontinuierlich zu optimieren.

Teilnahme & Voraussetzungen

Welche körperlichen Voraussetzungen müssen gegeben sein?

Es gibt keine Barrieren: Sie können die Tanztrainings im Stehen oder im Sitzen absolvieren. Auch die Teilnahme mit einem Rollator oder im Rollstuhl ist uneingeschränkt möglich. Wichtig ist einzig, dass Sie sich Ihrer eigenen Grenzen bewusst sind (z. B. bezüglich des Sturzrisikos) und Ihre Bedürfnisse offen mit den Kursleiter:innen und Assistent:innen kommunizieren.

Sind die Trainings ausschliesslich für Menschen mit Parkinson und MS gedacht?

Grundsätzlich ja. Das Angebot ist spezifisch auf Menschen ausgerichtet, die mit Symptomen kämpfen, deren Ursache direkt im Zentralnervensystem (also im Gehirn oder Rückenmark) liegt. Deshalb wird diese Zielgruppen bei der Platzvergabe prioritär behandelt. Im Anmeldeformular besteht jedoch die Möglichkeit, eine andere neurologische Diagnose anzugeben. Wir prüfen dann im Einzelfall sorgfältig, ob eine Teilnahme im Rahmen dieser Gruppen sinnvoll und sicher ist.

Können Begleitpersonen bei den Trainings dabei sein?

Um für alle Teilnehmenden einen geschützten, vertrauensvollen und unbeschwerten Rahmen zu gewährleisten, können Begleitpersonen in der Regel nicht im Raum zuschauen oder aktiv teilnehmen.

Ablauf & Organisatorisches

Wie läuft ein «Connect»-Training genau ab?

  • In der Tonhalle Zürich: Der Vereinssaal öffnet bereits 30 Minuten vor Trainingsbeginn. Es stehen Getränke für ein erstes Ankommen bereit.

  • Im Kunsthaus Zürich: Sie werden ab 30 Minuten vor Lektionsbeginn im alten Teil des Kunsthauses (Moser-Bau) herzlich in Empfang genommen und direkt in den entsprechenden Raum, in dem wir tanzen, begleitet.

  • Das eigentliche Tanztraining dauert eine Stunde inkl. einer kleinen Trinkpause.

  • Sie dürfen jederzeit pausieren. Es gibt nichts zu erreichen. Jede Übung kann den eigenen Bedürfnissen angepasst werden.

Wie soll ich mich für die Trainings anziehen?

Kommen Sie einfach in bequemer Alltagskleidung oder leichter Bewegungskleidung, in der Sie sich wohlfühlen. Viele Teilnehmende bringen Wechselschuhe. Es gibt keine Garderoben.

Wie werden die Teilnehmenden ausgewählt?

Bei der Vergabe der Plätze berücksichtigen wir einerseits die Reihenfolge des Anmeldungseingangs. Sollten alle Plätze belegt sein, nehmen wir Sie gerne auf die Warteliste auf.

Wie ist «Connect» versicherungstechnisch organisiert?

Die Versicherung ist Sache der Teilnehmenden (Unfall- und Haftpflichtversicherung).

Was kostet die Teilnahme?

Die Saison ist in drei Blöcke unterteilt. Im Preis eines Kursblocks sind neben den 11 bis 13 wöchentlichen Tanzstunden auch ein Probenbesuch im Opernhaus oder in der Tonhalle sowie der Kunstworkshop im Kunsthaus Zürich vollumfänglich inbegriffen:

  • Regulärer Preis: 250.– CHF pro Kursblock

  • Reduzierter Preis (für Wenigverdienende): 180.– CHF pro Kursblock

Hinweis: Wenn Sie das Projekt darüber hinaus unterstützen möchten, freuen wir uns sehr über eine freiwillige Spende auf unserer Spendenseite.

Kontakt

Haben Sie noch offene Fragen? Nehmen Sie mit uns Kontakt auf unter 044 268 64 17 oder spenden@opernhaus.ch