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Alice im Wunderland

Fairy tale opera by Pierangelo Valtinoni (*1959) for children 7 years and older
Libretto by Paolo Madron after «Alice in Wonderland» by Lewis Carroll
German version by Hanna Francesconi
Commissioned by the Opernhaus Zürich

In German with German surtitles. Duration approx. 2 H. 15 Min. incl. intermission.

Dates & Tickets

November 2022

Sat

12

Nov
17.00

Alice im Wunderland

Fairy tale opera by Pierangelo Valtinoni from 7 years, Premiere
Children prices: CHF 35 / 25 / 20 / 18 / 13; adult prices: CHF 60 / 50 / 40 / 30 / 20

Sun

20

Nov
14.00

Alice im Wunderland

Fairy tale opera by Pierangelo Valtinoni from 7 years
Children prices: CHF 35 / 25 / 20 / 18 / 13; adult prices: CHF 60 / 50 / 40 / 30 / 20

Sun

27

Nov
14.00

Alice im Wunderland

Fairy tale opera by Pierangelo Valtinoni from 7 years
Children prices: CHF 35 / 25 / 20 / 18 / 13; adult prices: CHF 60 / 50 / 40 / 30 / 20

December 2022

Tue

06

Dec
11.00

Alice im Wunderland

Fairy tale opera by Pierangelo Valtinoni from 7 years
Keine Tickets erhältlich

Fri

09

Dec
11.00

Alice im Wunderland

Fairy tale opera by Pierangelo Valtinoni from 7 years
Keine Tickets erhältlich

Thu

15

Dec
11.00

Alice im Wunderland

Fairy tale opera by Pierangelo Valtinoni from 7 years
Keine Tickets erhältlich

Sat

31

Dec
11.00

Alice im Wunderland

Fairy tale opera by Pierangelo Valtinoni from 7 years
Children prices: CHF 35 / 25 / 20 / 18 / 13; adult prices: CHF 60 / 50 / 40 / 30 / 20

January 2023

Sun

01

Jan
14.00

Alice im Wunderland

Fairy tale opera by Pierangelo Valtinoni from 7 years
Children prices: CHF 35 / 25 / 20 / 18 / 13; adult prices: CHF 60 / 50 / 40 / 30 / 20

Mon

02

Jan
14.00

Alice im Wunderland

Fairy tale opera by Pierangelo Valtinoni from 7 years
Children prices: CHF 35 / 25 / 20 / 18 / 13; adult prices: CHF 60 / 50 / 40 / 30 / 20

Sun

08

Jan
14.00

Alice im Wunderland

Fairy tale opera by Pierangelo Valtinoni from 7 years
Children prices: CHF 35 / 25 / 20 / 18 / 13; adult prices: CHF 60 / 50 / 40 / 30 / 20

Thu

19

Jan
19.00

Alice im Wunderland

Fairy tale opera by Pierangelo Valtinoni from 7 years
Children prices: CHF 35 / 25 / 20 / 18 / 13; adult prices: CHF 60 / 50 / 40 / 30 / 20

Good to know

Tickets for the 2022/23 season will go on sale to the general public on June 25, 2022. Further information can be found here.

Abstract

Alice im Wunderland

Abstract

Alice im Wunderland

Biographies


Michael Richter, Musical director

Michael Richter

Michael Richter wurde in Wien geboren und studierte Orchesterdirigieren bei Leopold Hager sowie Korrepetition bei Konrad Leitner an der dortigen Universität für Musik und Darstellende Kunst. Von 2000 bis 2003 war er als Solokorrepetitor mit Dirigierverpflichtung am Badischen Staatstheater Karlsruhe engagiert und dirigierte dort u.a. Aufführungen von Le nozze di Figaro, Die Fledermaus und Prokofjews Romeo und Julia. Seit 2003 ist Michael Richter am Opernhaus Zürich engagiert, zunächst als Solokorrepetitor, seit 2012 als Studienleiter. Er arbeitete mit namhaften Dirigenten wie Franz Welser-Möst, Ingo Metzmacher, Fabio Luisi und Heinz Holliger sowie mit Sängern wie Neil Shicoff, Jonas Kaufmann und Peter Seiffert, gab Konzerte als Pianist und Dirigent in verschiedenen Ländern Europas und arbeitete für die Salzburger Festspiele wie auch für das Lucerne Festival. 2017/18 dirigierte er die Uraufführung von Xavier Dayers Der Traum von Dir auf der Studiobühne des Opernhauses Zürich; 2018/19 sowie in der folgenden Spielzeit leitete er Vorstellungen von Humperdincks Hänsel und Gretel. 2022/23 übernimmt er die musikalische Leitung von Alice im Wunderland am Opernhaus Zürich.

Alice im Wunderland12, 20, 27 Nov; 06, 09, 15, 31 Dec 2022; 01, 02, 08, 19 Jan 2023 Eröffnungsfest Spielzeit 22/2310 Sep 2022


Nadja Loschky, Producer

Nadja Loschky

Nadja Loschky studierte Musiktheaterregie an der HfM Hanns Eisler in Berlin. Parallel zu ihrem Studium assistierte sie Hans Neuenfels und arbeitete als freie Regisseurin an den Städtischen Bühnen Osnabrück. An diesem Theater entstanden in den folgenden Jahren unter ihrer Regie erste Inszenierungen im Bereich Kinder- und Jugendtheater. 2006 wurde ihre Interpretation von Frieds Monooper Das Tagebuch der Anne Frank zum Theatertreffen der Jugend nach Berlin eingeladen. Es folgten Engagements u.a. am Staatstheater Kassel, am Theater Heidelberg, dem Theater Aachen, der Oper Graz und dem Luzerner Theater. 2011 debütierte sie mit der Uraufführung der Familienoper Mikropolis von Christian Jost an der Komischen Oper Berlin. 2014 entstand am Theater Bielefeld Madama Butterfly, wofür sie 2015 mit dem Götz-Friedrich-Preis ausgezeichnet wurde. Die dort 2016 entstandene Produktion von Death in Venice erhielt im Jahresheft der Fachzeitschrift «Opernwelt» eine Nominierung in der Kategorie ‚Beste Regie‘. 2018 wurde sie Hausregisseurin am Theater Bielefeld, wo sie seither u.a. Rihms Jakob Lenz und Orpheus in der Unterwelt inszenierte. 2019 debütierte sie an der Oper Köln mit Rusalka. Neben ihrer Regietätigkeit ist sie projektbezogen auch als Dozentin an der Hochschule für Musik Hanns Eisler sowie der UDK Berlin tätig. Seit der Spielzeit 2019/2020 hat Nadja Loschky die künstlerische Leitung des Musiktheaters am Theater Bielefeld inne und ab 2023/24 wird sie gemeinsam mit Michael Heicks den Theater- und Konzertbetrieb als Intendanz-Doppelspitze leiten. In Zürich inszenierte sie 2012 Die Schatzinsel von Frank Schwemmer und 2015 die Uraufführung Rote Laterne von Christian Jost.

Alice im Wunderland12, 20, 27 Nov; 06, 09, 15, 31 Dec 2022; 01, 02, 08, 19 Jan 2023


Yvonne Gebauer, Conceptional assistance

Yvonne Gebauer

Yvonne Gebauer studierte Germanistik, Philosophie und Religionswissenschaft an der Freien Universität Berlin und arbeitet seit 1998 gleichermassen in Schauspiel und Oper als Dramaturgin. Eine regelmässige Zusammenarbeit verbindet sie mit den Regisseur:innen Hans Neuenfels, Kazuko Watanabe, Claus Guth, Johan Simons, Christof Loy, Nadja Loschky, Frank Hilbrich, Tobias Kratzer und David Hermann. Sie war Dozentin für Dramaturgie an der Hochschule für Angewandte Wissenschaft in Hamburg, an der Akademie für Angewandte Kunst in Wien und am Mozarteum in Salzburg. Von 2001 bis 2008 war sie freie Mitarbeiterin der Süddeutschen Zeitung im Ressort Literatur. Anschliessend arbeitete sie bis 2018 an der Bayerischen Staatsoper als Bilddramaturgin und war Bildredakteurin des hauseigenen Magazins «Max Joseph». Zuletzt war sie u.a. für Pique Dame bei den Salzburger Festspielen, für Salome am Bolschoi-Theater, für Jenůfa am ROH in London, für Die Vögel an der Oper Köln und für Die Sache Makropulos an der Staatsoper Unter den Linden als Gastdramaturgin engagiert.

Alice im Wunderland12, 20, 27 Nov; 06, 09, 15, 31 Dec 2022; 01, 02, 08, 19 Jan 2023


Etienne Pluss, Stage design

Etienne Pluss

Etienne Pluss wurde in der Schweiz geboren. Er gründete und leitete von 1989 bis 1993 zunächst eine Kunstgalerie in Genf, bevor er 1992 an der Hochschule der Künste in Berlin sein Bühnenbildstudium aufnahm. 1997 begann er am Burgtheater in Wien eine Bühnen- und Kostümassistenz und wechselte dann 1999 zum Berliner Ensemble. Seit 2000 entstehen eigene Bühnenbilder u.a. in Wien (Burgtheater, Akademietheater, Theater in der Josefstadt, Volkstheater), an den Staatsopern Berlin und Hannover, an der Oper Frankfurt, an der Oper Leipzig, am Nationaltheater Prag, am Theater Basel sowie an den Schauspielhäusern in Düsseldorf, Hamburg, Weimar, Stuttgart, Oslo und am Berliner Ensemble. 1999 erhielt er am Akademietheater Wien den Förderpreis zur Kainz Medaille, wurde 2004 für den Nestroy-Theaterpreis nominiert und im selben Jahr im Rahmen einer Kritikerumfrage in NRW zum Bühnenbildner des Jahres gekürt. In der Spielzeit 2018/19 war er für die Bühnenbilder von Falstaff am Staatstheater Kassel, von La bohème am Stadttheater Klagenfurt, von Elektra am Theater Bonn sowie von Claus Guths Inszenierung von Violetter Schnee an der Staatsoper Unter den Linden verantwortlich, welche vom Deutschen Bühnenverein mit dem Theaterpreis DER FAUST 2019 ausgezeichnet wurde. Jüngst entwarf er u.a. die Bühnenbilder für Tristan und Isolde an der Oper Leipzig, für Simon Boccanegra am Stadttheater Klagenfurt, für Samson et Dalila an der Staatsoper Berlin und für Die Passagierin an der Oper Graz. Ausserdem arbeitet er regelmässig als Szenograf für Modeschauen (Adidas, Joop, Michalsky, Hugo Boss) und Ausstellungen (Brafa Brüssel, PAD London, Tefaf NY, Frieze Masters London).

Alice im Wunderland12, 20, 27 Nov; 06, 09, 15, 31 Dec 2022; 01, 02, 08, 19 Jan 2023


Irina Spreckelmeyer, Costumes

Irina Spreckelmeyer

Irina Spreckelmeyer absolvierte ihr Bachelorstudium im Fach Kostümbild bei Prof. Maren Christensen an der Hochschule Hannover und schloss mit Jelineks Prinzessinnendramen das Studium ab. An der Universität der Künste Berlin setzte sie 2016 ihr Masterstudium bei Florence von Gerkan fort. In Zusammenarbeit mit der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin (DFFB) sind seit 2017 verschiedene Kurzfilme entstanden, u.a. mit dem Regisseur Gian Suhner (Abdrift, Der Besuch) und mit der Regisseurin Florinda Frisardi (Die andere Welt). 2017 entwarf sie am Schauspiel Frankfurt die Kostüme für Andreas Kriegenburgs Inszenierung von Drei Tage auf dem Land. Seit 2017 arbeitet sie regelmässig mit Nadja Loschky zusammen. Nach der Oper Jakob Lenz am Theater Bielefeld führte sie ihr gemeinsamer Weg im März 2019 mit der Produktion Rusalka an die Oper Köln. In der Spielzeit 2019/20 setzte sich die Zusammenarbeit mit Aida am Theater Bielefeld fort, zudem schuf sie in der gleichen Spielzeit das Kostümbild von Wolfgang Nägeles Inszenierungen von Paradise Reloaded am Theater Bielefeld und Le vin herbé im Gartentheater Herrenhausen der Staatsoper Hannover. Für Mieczysław Weinbergs Oper Die Passagierin, die an der Oper Graz die Spielzeit 2020/21 eröffnete und für Die Vögel an der Oper Köln arbeitete Irina Spreckelmeyer erneut mit Nadja Loschky zusammen.

Alice im Wunderland12, 20, 27 Nov; 06, 09, 15, 31 Dec 2022; 01, 02, 08, 19 Jan 2023


Franck Evin, Lighting designer

Franck Evin

Franck Evin, geboren in Nantes, ging mit 19 Jahren nach Paris, um Klavier zu studieren. Nachts begleitete er Sänger im Café Théâtre Le Connetable und begann sich auch für Beleuchtung zu interessieren. Schliesslich entschied er sich für die Kombination aus Musik und Technik. Dank eines Stipendiums des französischen Kulturministeriums wurde er 1983 Assistent des Beleuchtungschefs an der Opéra de Lyon. Hier arbeitete er u.a. mit Ken Russel und Robert Wilson zusammen. Am Düsseldorfer Schauspielhaus begann er 1986 als selbstständiger Lichtdesigner zu arbeiten und legte 1993 die Beleuchtungsmeisterprüfung ab. Besonders eng war in dieser Zeit die Zusammenarbeit mit Werner Schröter und mit dem Dirigenten Eberhard Kloke. Es folgten Produktionen u. a. in Nantes, Strassburg, Paris, Lyon, Wien, Bonn, Brüssel und Los Angeles. Von 1995 bis 2012 war er Künstlerischer Leiter der Beleuchtungsabteilung der Komischen Oper Berlin und dort verantwortlich für alle Neuproduktionen. Hier wurden besonders Andreas Homoki, Barrie Kosky, Calixto Bieto und Hans Neuenfels wichtige Partner für ihn. Im März 2006 wurde Franck Evin mit dem «OPUS» in der Kategorie Lichtdesign ausgezeichnet. Seit Sommer 2012 arbeitet er als künstlerischer Leiter der Beleuchtungsabteilung an der Oper Zürich. Franck Evin wirkt neben seiner Tätigkeit in Zürich weiterhin als Gast in internationalen Produktionen mit, etwa an den Opernhäusern von Oslo, Stockholm, Tokio, Amsterdam, München, Graz sowie der Opéra Bastille, der Mailänder Scala, dem Teatro La Fenice, der Vlaamse Opera und bei den Bayreuther Festspielen.

Salome12, 15, 18, 24, 30 Sep; 03, 07, 10, 17 Oct 2021; 13, 17, 20, 26, 29 Jan; 03 Feb 2023 Das Rheingold30 Apr; 03, 07, 10, 14, 18, 22, 25, 28 May 2022 L’incoronazione di Poppea14, 17, 19, 22, 26, 29 Sep 2021 I Capuleti e i Montecchi19, 21, 25 Sep; 05, 10 Oct 2021 Il trovatore24, 28 Oct; 02, 06, 09, 12, 17, 20, 26 Nov 2021; 17, 24, 27 Sep; 06, 11, 16 Oct 2022 Così fan tutte14, 19, 27 Nov; 02, 07, 11 Dec 2021 Die Odyssee13, 21, 28 Nov; 04, 07, 11, 15, 16, 26 Dec 2021; 08, 16 Jan 2022 Simon Boccanegra12, 15, 17, 22, 26, 30 Dec 2021 Don Giovanni25, 28, 30 Jan; 05, 11, 18 Feb 2022 Dialogues des Carmélites13, 17, 19, 25, 27 Feb; 03, 05 Mar 2022 Girl with a Pearl Earring03, 07, 09, 16, 24, 29 Apr; 06, 08 May 2022 Nabucco11, 16, 25, 28 Sep; 09 Oct 2022 Die Walküre18, 21, 29 Sep; 02, 05, 08, 18 Oct 2022 Barkouf23, 27, 30 Oct; 04, 06, 09, 13, 17, 19, 22 Nov 2022 Faust29 Oct; 01, 06, 13, 16 Nov 2022 Alice im Wunderland12, 20, 27 Nov; 06, 09, 15, 31 Dec 2022; 01, 02, 08, 19 Jan 2023 Eliogabalo04, 07, 11, 13, 16, 21, 26, 30 Dec 2022; 02, 07 Jan 2023 La bohème09, 11, 14, 18, 22, 28 Dec 2022 La traviata23, 26, 31 Dec 2022; 06, 08, 11, 15 Jan 2023 Jewgeni Onegin10, 16, 19, 24 Feb; 01 Mar 2023 Siegfried05, 09, 14, 18, 22, 26 Mar 2023 Roméo et Juliette10, 13, 16, 22, 25, 28 Apr; 04, 07, 13, 18 May 2023 Don Pasquale29 May; 01, 04, 10, 14, 17 Jun 2023 Die Entführung aus dem Serail05 Nov 2022


Ernst Raffelsberger, Chorus Master

Ernst Raffelsberger

Ernst Raffelsberger, Chorleitung, stammt aus Gmunden, Oberösterreich. Er studierte Musikpädagogik und Kirchenmusik an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Wien (Chorleitung bei Prof. Erwin Ortner) und anschliessend Chordirigieren am Salzburger Mozarteum bei Prof. Walter Hagen-Groll. Von 1983 bis 1986 war er Kapellmeister der Wiener Sängerknaben. In dieser Zeit leitete er das Ensemble in Wien und auf Tourneen durch Europa, Südafrika, Kanada und die USA. Ab 1986 war Ernst Raffelsberger Chordirektor und Kapellmeister am Landestheater Salzburg (Mitwirkung bei der Salzburger Mozartwoche und den Salzburger Festspielen). 1989 wurde er von Donald Runnicles als Chordirektor und Kapellmeister an das Theater in Freiburg/Breisgau berufen. Seit Herbst 1993 ist Ernst Raffelsberger am Opernhaus Zürich als Chordirektor engagiert. Hier hat er inzwischen über 100 Premieren betreut und mit vielen namhaften Dirigenten wie Riccardo Chailly, Christoph von Dohnányi, Vladimir Fedoseyev, Sir John Eliot Gardiner, Daniele Gatti, Bernard Haitink, Nikolaus Harnoncourt, Zubin Mehta, Franz Welser-Möst und Teodor Currentzis zusammengearbeitet. Gastspiele mit dem Opernhaus Zürich führten ihn nach Wien, London, Paris und Tokio. Zahlreiche CD- und DVD-Aufnahmen dokumentieren diese Arbeit. Im Sommer 2012 begann zusätzlich seine Tätigkeit als Chordirektor der Salzburger Festspiele. Er ist dort für die Produktionen der Konzertvereinigung Wiener Staatsopernchor verantwortlich. Dort kam es u.a. zu einer erfolgreichen Zusammenarbeit mit Riccardo Muti, Sir Simon Rattle und Mariss Jansons.

ToscaPerformance on 03, 06, 09, 12, 17 Oct 2021; 15, 17, 20, 29 Dec 2022; 01, 04 Jan 2023 Macbeth09, 18, 20, 23, 26, 29 Mar; 01 Apr 2022 Così fan tutte14, 19, 27 Nov; 02, 07, 11 Dec 2021 Anna Bolena05, 09, 14, 18, 23, 29 Dec 2021; 02, 05, 09, 13 Jan 2022 Cavalleria rusticana / Pagliacci18, 21, 23, 26, 30 Jan 2022 Il turco in Italia20, 24, 27 Feb; 04 Mar 2022 L'italiana in Algeri06, 08, 10, 13, 15, 17, 20, 25, 31 Mar; 05 Apr 2022 Arabella08, 13, 15, 20 May 2022 Le nozze di Figaro19, 22, 25, 28 Jun; 01, 03, 07, 10 Jul; 23, 25 Sep; 07, 13, 15, 22 Oct 2022 Tristan und Isolde26, 29 Jun; 02, 06, 09 Jul 2022 Barkouf23, 27, 30 Oct; 04, 06, 09, 13, 17, 19, 22 Nov 2022 Faust29 Oct; 01, 06, 13, 16 Nov 2022 Alice im Wunderland12, 20, 27 Nov; 06, 09, 15, 31 Dec 2022; 01, 02, 08, 19 Jan 2023 La bohème09, 11, 14, 18, 22, 28 Dec 2022 Jewgeni Onegin10, 16, 19, 24 Feb; 01 Mar 2023 La cenerentola08, 10, 12, 15, 19, 21, 24 Mar 2023 Roméo et Juliette10, 13, 16, 22, 25, 28 Apr; 04, 07, 13, 18 May 2023 Orphée et Euridice07, 11, 14, 19, 23 May 2023 Don Pasquale29 May; 01, 04, 10, 14, 17 Jun 2023


Sandra Hamaoui, Alice

Sandra Hamaoui

Sandra Hamaoui, französisch-amerikanische Sopranistin, studierte am Konservatorium San Francisco und an der Juilliard School of Music in New York. Sie ist Preisträgerin zahlreicher Wettbewerbe; u.a. war sie Finalistin bei den Metropolitan Opera National Council Auditions und gewann jeweils den ersten Preis bei den New England Regional Finals, beim West Bay Opera League Wettbewerb und beim Mary Trueman Gesangswettbewerb. Zudem war sie Stipendiatin der Opera Foundation, der Schuyler Foundation und vom Henry & Maria Holt Memorial Fund. Noch während ihrer Studienzeit sang sie die Titelpartie von Gounods Roméo et Juliette mit dem Canadian Vocal Arts Institute und Adina in L’elisir d’amore mit dem San Francisco Conservatory of Music am Kennedy Center. In der Spielzeit 2017/18 war sie Mitglied des Ensembles der Deutschen Oper Berlin, wo sie u.a. Annina (La traviata), Ninetta (Die Liebe zu den drei Orangen), Die Vertraute (Elektra) und Pamina sang. Im Sommer 2018 gastierte sie am Verbier Festival, wo sie in Adriana Lecouvreur und in Rigoletto zu hören war. Im selben Jahr gab sie ihr Debüt an der Opéra de Dijon in Schuberts Stabat Mater sowie in Zürich als Gretel in Hänsel und Gretel. In der Spielzeit 2019/20 war sie in Zürich in der Titelrolle von Coraline von Mark Anthony Turnage zu hören. Zuletzt sang sie Lisa (La sonnambula) am Théâtre des Champs-Elysées in Paris sowie Fortuna/Damigella (L’incoronazione di Poppea) und Gilda (Rigoletto) am Opernhaus Zürich, zu dessen Ensemble sie gehört. In Dialogues des Carmélites ebenfalls in Zürich gab sie ihr Rollendebüt als Sœur Constance de St.-Denis.

Rigoletto10, 13, 18, 22, 27 Apr 2022 L’incoronazione di Poppea14, 17, 19, 22, 26, 29 Sep 2021 Dialogues des Carmélites13, 17, 19, 25, 27 Feb; 03, 05 Mar 2022 Falstaff 03, 05, 08, 10 Jul 2022 Le nozze di Figaro23, 25 Sep; 07, 13, 15, 22 Oct 2022 Alice im Wunderland12, 27 Nov; 15, 31 Dec 2022; 01, 19 Jan 2023 Lakmé02, 08, 15 Apr 2023


Lina Dambrauskaité, Alice

Lina Dambrauskaité

Lina Dambrauskaité stammt aus Litauen und hat ihre Gesangsaubildung bei Sigute Stonyte an der Litauischen Musik- und Theaterakademie abgeschlossen. Aktuell belegt sie Kurse bei Lillian Watson und Jonathan Papp an der Royal Academy Opera, wo sie 2017 ihr Londoner Debüt als Zerlina in Mozarts Don Giovanni gab. Zuvor debütierte sie 2015 als Barbarina in Mozart’s Le Nozze di Figaro am Litauischen Nationaltheater für Oper und Ballett. Zu ihrem Repertoire gehören Thais in Händels Das Alexanderfest, Yniold in Debussys Pelléas et Mélisande sowie die Titelpartie in Händels Semele. Zudem hat sie an der Weltaustellung «Expo 2015» in Mailand Litauen repräsentiert und diverse Solopartien in Konzerten gesungen. Im Frühjahr 2019 hat Lina Dambrauskaité die Titelrolle in Leoš Janáčeks Das schlaue Füchslein an der Royal Academy Opera gesungen und im Herbst 2019 Cunigonde (Candide) am Litauischen Nationaltheater. Seit der Spielzeit 2019/20 ist sie Mitglied des Internationalen Opernstudios Zürich und war hier bisher in Belshazzar, Konrad oder Das Kind aus der Konservenbüchse, der Zauberflöte und Iphigénie en Tauride zu hören.

Bach Händel19 Dec 2021 Alice im Wunderland20 Nov; 06, 09 Dec 2022; 02, 08 Jan 2023


Ruben Drole, Herzogin / Raupe

Ruben Drole

Ruben Drole stammt aus Winterthur und studierte an der Musikhochschule Zürich bei Jane Thorner Mengedoht. 2004 wurde er ins IOS und 2005 ins Ensemble des Opernhauses Zürich aufgenommen, wo er u.a. als Lucio Cinna (J.C. Bachs Lucio Silla), Haly (L’italiana in Algeri), Argante (Rinaldo), Wurm (Luisa Miller) und als Papageno in der von Nikolaus Harnoncourt geleiteten Zauberflöte zu erleben war. Als Papageno hat er 2015 auch sein Debüt an der Semperoper Dresden gegeben. Weitere Projekte mit Harnoncourt waren u.a. Kezal (Die verkaufte Braut) und Haydns Schöpfung bei der Styriarte Graz, Beethovens Christus am Ölberg in Wien und Luzern, eine Japan-Tournee (Mozarts Requiem und Händels Messiah) sowie Leporello (Don Giovanni) am Theater an der Wien. Im Zürcher Zyklus der Mozart/Da Ponte-Opern von Sven-Eric Bechtolf und Franz Welser-Möst wirkte er als Guglielmo (Così fan tutte), Figaro (Le nozze di Figaro) und Leporello (Don Giovanni) mit. Dieselben Partien interpretierte er unter Welser-Möst auch mit dem Cleveland Orchestra. Bei den Salzburger Festspielen 2012 sang er den Achilla (Giulio Cesare) und trat dort 2013 in Haydns Il ritorno di Tobia und in Walter Braunfels’ Szenen aus dem Leben der Heiligen Johanna auf. In Zürich war er zuletzt u.a. als Figaro, Lord Rochefort (Anna Bolena), Papageno, Leporello, Alaskawolfjoe (Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny), als Peter in Hänsel und Gretel, Biterolf in Tannhäuser, Guru in der Uraufführung Last Call, Theatermaschinist in Die Sache Makropulos, Soldat in Die Geschichte vom Soldaten und als Odysseus in Die Odyssee zu sehen.

Das tapfere Schneiderlein19, 26 Sep; 20 Nov 2021 Die Odyssee13 Nov; 07, 16, 26 Dec 2021; 16 Jan 2022 Le nozze di Figaro19, 22, 25, 28 Jun; 01, 03, 07, 10 Jul; 23, 25 Sep; 07, 13, 15, 22 Oct 2022 Alice im Wunderland12, 27 Nov; 15, 31 Dec 2022; 01, 19 Jan 2023 Die Zauberflöte29 Apr; 05, 12, 17 May 2023


Gary Martin, Herzogin / Raupe

Gary Martin

Gary Martin, Bariton, stammt aus den USA und war von 1993 bis 1995 Mitglied des Young Artists Program der Chicago Lyric Opera, wo er u.a. Falke (Die Fledermaus) und Ramiro (L’heure espagnole) sang. Später gastierte er an dem Haus, u.a. an der Seite von Placido Domingo in Fedora. Gary Martins Debüt an der Metropolitan Opera in New York erfolgte in der Spielzeit 98/99 in den Produktionen von Lohengrin und Carmen. Im Jahr 2000 kam er von den USA nach Europa, um ein Festengagement am Staatstheater am Gärtnerplatz in München anzutreten. Bis 2012 sang er dort Partien wie Don Giovanni, Figaro (Barbiere di Siviglia), Il Conte (Le nozze di Figaro), Escamillo (Carmen), Giorgio Germont (La traviata), Ford (Falstaff), Tonio (Baiazzo), Jaroslav Prus (Die Sache Makropulos), Marcello, The Traveller (Death in Venice), Nick Shadow (The Rake’s Progress), Leander (Die Liebe zu den drei Orangen) sowie 2015 die Titelrolle in Detlev Glanerts Josef Süß. Im Juli 2013 gab er sein Debut als Wotan, Wanderer und Gunther in Der Ring an einem Abend in Bayreuth. Im Oktober 2013 sang er Carmina Burana in Berlin mit den Berliner Symphonikern, 2014 die Titelrolle in Sweeney Todd am Gärtnerplatztheater. 2015 trat er in der Verdi-Trilogie an einem Abend (Rigoletto, Il trovatore, La traviata) am Theater an der Rott auf, 2016 folgte am Theater Münster Ford in Verdis Falstaff. Zu seinem Repertoire im Konzertbereich gehören zudem Partien in Verdis Requiem, Händels Messias und Beethovens 9. Sinfonie.

Alice im Wunderland20 Nov; 06, 09 Dec 2022; 02, 08 Jan 2023


Andrei Skliarenko, Märzhase / Zwiddeldei

Andrei Skliarenko

Andrei Skliarenko wurde in Russland geboren, wo er am Tschaikowsky Music College in Jekaterinburg und am Jekaterinburg State Mussorgsky Konservatorium studierte. Nach seinem Abschluss war er Mitglied des Young Artist Program am Bolschoi-Theater. Sein Debüt auf der Bühne des Bolschoi-Theaters gab er 2017 in der OperDer steinerne Gast von Alexander Dargomyschski. Er trat in zahlreichen Kammerkonzerten in der Beethoven Halle des Bolschoi-Theaters auf. 2018 war er in Rossinis Stabat Mater am Teatro Comunale di Cagli zu hören, 2019 nahm er beim Winter International Arts Festival in Sochi teil. Im selben Jahr sang er Don Ottavio (Don Giovanni) in der Suzhou Jinji Lake Concert Hall in China. Er gewann 2014 den 2. Preis der Tolyatti International Music Competition, 2016 bekam er das Diplom «Beste Gesangsleistung» der militärischen Streitkräfte der Russischen Föderation und war 2017 Preisträger des Wettbewerbs der Gesangsabsolventen Russlands. Seit 2020/21 ist er Mitglied des Internationalen Opernstudios am Opernhaus Zürich und war hier in Boris Godunow, Les Contes d’Hoffmann, in L’incoronazione di Poppea sowie zuletzt in Il trovatore zu sehen.

L’incoronazione di Poppea14, 17, 19, 22, 26, 29 Sep 2021 Il trovatore24, 28 Oct; 02, 06, 09, 12, 17, 20, 26 Nov 2021 Alice im Wunderland12, 27 Nov; 06, 09, 15, 31 Dec 2022; 01, 02, 08, 19 Jan 2023


Valeriy Murga, Schlafmaus / Zwiddeldum

Valeriy Murga

Valeriy Murga studierte an der Ukrainischen Nationalen Musikakademie Kiew. Sowohl beim 41. Concours International de Chant in Toulouse 1996 als auch beim 7. Julian-Gayarre-Wettbewerb in Pamplona 1998 gehörte er zu den Finalisten. 1997 gewann er den zweiten Preis beim Maria Callas Grand Prix in Athen und konnte am 1999 Cardiff Singer of the World-Wettbewerb (BBC) teilnehmen. 1997 bis 1999 war er Solist der Ukrainischen Nationaloper Kiew, wo er neben vielen anderen Rollen Figaro und Don Giovanni, Germont, Escamillo, Onegin, den Fürsten Igor und Schaunard in La bohème verkörperte. In seinem Repertoire befinden sich ausserdem Partien wie der Marchese di Posa (Don Carlo) und Schaklowity (Chowanschtschina). Am Opernhaus Zürich sang Valeriy Murga noch als Mitglied des IOS u.a. in Tosca (Sciarrone, Schliesser) und Rigoletto (Monterone); seit Beginn der Spielzeit 2000/01 ist er hier fest engagiert und war u.a. in Pique Dame (Jelezki), Carmen (Moralès), Salome (2. Soldat), Il barbiere di Siviglia (Fiorello/Ufficiale), La sonnambula (Alessio), Rigoletto (Marullo und Monterone), L’italiana in Algeri (Ali), Faust (Wagner) und in Familienopern wie u.a. Das Gespenst von Canterville (Dr. Bürkli), Robin Hood (Little John) und Das verzauberte Schwein (Schwein) zu hören. In Tiefland gastierte er am Liceu Barcelona und in L’italiana in Algeri an der Berliner Staatsoper Unter den Linden. Zuletzt war er in Zürich in Tosca (Mesner), in Salome (Soldat), in Die Odyssee (Eurylochos) und als Le Geôlier in Dialogues des Carmélites zu erleben.

ToscaPerformance on 03, 06, 09, 12, 17 Oct 2021; 15, 17, 20, 29 Dec 2022; 01, 04 Jan 2023 Rigoletto10, 13, 18, 22, 27 Apr 2022 Salome12, 15, 18, 24, 30 Sep; 03, 07, 10, 17 Oct 2021; 13, 17, 20, 26, 29 Jan; 03 Feb 2023 Die Odyssee13, 28 Nov; 07, 15, 26 Dec 2021; 16 Jan 2022 Dialogues des Carmélites13, 17, 19, 25, 27 Feb; 03, 05 Mar 2022 Alice im Wunderland12 Nov; 06, 31 Dec 2022; 02, 08, 19 Jan 2023 La bohème09, 11, 14, 18, 22, 28 Dec 2022 Roméo et Juliette10, 13, 16, 22, 25, 28 Apr; 04, 07, 13, 18 May 2023


Andrew Moore, Schlafmaus / Zwiddeldum

Andrew Moore

Andrew Moore, Bass-Bariton, studierte am Curtis Institute of Music in Philadelphia. Er war 2017 Finalist beim New Jersey State Opera Alfredo Silipigni Wettbewerb und sang im gleichen Jahr mit den New Jersey Chamber Singers die Baritonpartie im Requiem von Fauré. 2018 nahm er am Merola Opera Program in San Francisco teil, wo er u.a. beim Schwabacher Summer Concert und in The Rake’s Progress sang. 2019 war er Teilnehmer der Metropolitan Opera National Council Auditions und erreichte das New England Region Finale, wo er mit dem Susan Eastman Encouragement Award ausgezeichnet wurde. Im gleichen Jahr sang er an der Santa Fe Opera in den Produktionen La bohème, Così fan tutte und Jenůfa. Seit der Spielzeit 2020/21 ist er Mitglied des Internationalen Opernstudios und sang hier u.a. Agata Scannagalli in Viva la mamma, Masetto in Don Giovanni sowie die Titelpartie in Die Odyssee.

Macbeth09, 18, 20, 23, 26, 29 Mar; 01 Apr 2022 L’incoronazione di Poppea14, 17, 19, 22, 26, 29 Sep 2021 Die Odyssee21, 28 Nov; 04, 11, 15 Dec 2021; 08 Jan 2022 Le Comte Ory31 Dec 2021; 07, 09, 14, 16, 20 Jan 2022 Don Giovanni25, 28, 30 Jan; 05, 11, 18 Feb 2022 Tristan und Isolde26, 29 Jun; 02, 06, 09 Jul 2022 Alice im Wunderland20, 27 Nov; 09, 15 Dec 2022; 01 Jan 2023 La traviata23, 26, 31 Dec 2022; 06, 08, 11, 15 Jan 2023 Salome13, 17, 20, 26, 29 Jan; 03 Feb 2023 Roméo et Juliette10, 13, 16, 22, 25, 28 Apr; 04, 07, 13, 18 May 2023 Lessons in Love and Violence21, 25, 27 May; 02, 04, 08, 11 Jun 2023 Der Freischütz28 Jun; 01, 06, 09 Jul 2023


Irène Friedli, Herzkönigin

Irène Friedli

Irène Friedli, Alt, ist in Räuchlisberg, Schweiz, aufgewachsen. Sie studierte an der Musikakademie in Basel, wo sie mit dem Solistendiplom abschloss. Sie ergänzte ihre Studien in der Interpretationsklasse von Dietrich Fischer-Dieskau in Berlin, nahm an Meisterkursen von Brigitte Fassbaender teil und bildete sich bei Helen Keller weiter. Sie gewann zahlreiche Preise bei internationalen Liedwettbewerben. Seit 1994/95 ist sie Ensemblemitglied des Opernhauses Zürich, wo sie u.a. als Suzuki, 2. und 3. Zauberflöten-Dame, Mercédès, Titelheldin in Ravels L’Enfant et les sortilèges, Elsbeth in Schlafes Bruder (UA), Lily in Harley (UA), Tisbe (La Cenerentola), Annina und Flora (La traviata), Flosshilde (Rheingold, Götterdämmerung), Polina, Hänsel, Marcellina (Le nozze di Figaro), Emilia (Otello) und Lucia (Cavalleria rusticana) zu hören war. 2012 gastierte Irène Friedli an der Opéra Bastille in Paris. Am Opernhaus Zürich war sie in letzter Zeit u.a. als Olga in Peter Eötvös’ Drei Schwestern, als Marthe in Gounods Faust, als Margret (Wozzeck), als Lovis in Ronja Räubertochter von Jörn Arnecke, als Tasse und als Libelle in L’Enfant et les sortilèges, als 6. Blumenmädchen und Stimme aus der Höhe in Parsifal, als Mercédès in Carmen, als Gertrud / Knusperhexe in Hänsel und Gretel, als Annina in Der Rosenkavalier, als Clotilde in Norma, als Mutter / Andermutter in Coraline, als Kartenaufschlägerin in Arabella und als Amme in Boris Godunow zu hören. In der Uraufführung der Familienoper Odyssee sang sie Eurykleia/Mutter und in Girl with a Pearl Earring Tanneke.

Die Odyssee13 Nov; 04, 07, 11, 16 Dec 2021; 16 Jan 2022 Cavalleria rusticana / Pagliacci18, 21, 23, 26, 30 Jan 2022 Girl with a Pearl Earring03, 07, 09, 16, 24, 29 Apr; 06, 08 May 2022 Arabella08, 13, 15, 20 May 2022 Il pirata01, 06, 10 Jun 2022 Alice im Wunderland12, 27 Nov; 15 Dec 2022; 01, 02, 19 Jan 2023 La traviata23, 26, 31 Dec 2022; 06, 08, 11, 15 Jan 2023 Jewgeni Onegin10, 16, 19, 24 Feb; 01 Mar 2023 Lakmé02, 08, 15 Apr 2023


Omer Kobiljak, Der verrückte Hutmacher

Omer Kobiljak

Omer Kobiljak stammt aus Bosnien und wurde von 2008 bis 2013 von David Thorner am Kon­servatorium Winterthur ausgebildet. 2010 erhielt er u.a. den Kulturpreis des Rotaryclubs Oberthurgau. Im gleichen Jahr folgte ein Gastauftritt im Schweizer Fernsehen in «Die Gröss­ten Schweizer Hits». Seit 2010 besucht er Meisterkurse von Jane Thor­ner-Menge­doht, David Thorner und Jens Fuhr. 2012 erhielt er beim Thurgauer Musikwettbewerb den 1. Preis mit Auszeichnung, im Jahr darauf sang er bei den Salzburger Festspielen einen Lehr­buben (Die Meistersinger von Nürnberg) unter Daniele Gatti. Ab 2014 studierte er an der Kalaidos Fachhochschule Aarau Gesang bei David Thorner. 2016 debütierte er als Baron von Kronthal (Lortzings Der Wildschütz) an der Operettenbühne Hombrechtikon. 2017 sang er an der Mailänder Scala in Die Meistersinger von Nürnberg. Ab 2017/18 war er Mitglied im IOS und war u.a. in Salome, Ronja Räubertochter, La fanciulla del West, Parsifal, Der fliegende Holländer sowie in La traviata zu erleben. In der Spielzeit 2018/19 sang er einen Gardes in Manon, Lord Arturo Buklaw in Lucia di Lammermoor sowie den Notar in der konzertanten Aufführung von La sonnambula. Seit der Spielzeit 2019/20 gehört er zum Ensemble des Opernhauses Zürich und war hier zuletzt als Abdallo in Nabucco, als Nathanaël in Les Contes d’Hoffmann, als Macduff in Macbeth, als Froh in Das Rheingold sowie in Il trovatore und in I Capuleti e i Montecchi zu erleben.

Das Rheingold30 Apr; 03, 07, 10, 14, 18, 22, 25, 28 May 2022 Macbeth09, 18, 20 Mar 2022 I Capuleti e i Montecchi19, 21, 25 Sep; 05, 10 Oct 2021 Il trovatore24, 28 Oct; 02, 06, 09, 12, 26 Nov 2021 Cavalleria rusticana / Pagliacci30 Jan 2022 Nabucco11, 16, 25, 28 Sep; 09 Oct 2022 Alice im Wunderland12, 27 Nov; 31 Dec 2022; 01, 08, 19 Jan 2023 La traviata26 Dec 2022; 15 Jan 2023 Roméo et Juliette10, 13, 16, 22, 25, 28 Apr; 04, 07, 13, 18 May 2023


Roswitha Christina Müller, Herzkönigin

Roswitha Christina Müller

Roswitha Christina Müller studierte an der Hochschule für Musik und Theater München und am Mozarteum Salzburg Gesang und schloss ihr Studium mit Auszeichnung ab. Feste Engagements führten sie anschliessend an das Landestheater Salzburg und an das Theater Lübeck. Zudem gastierte sie u.a. an der Staatsoper Hamburg, der Bayerischen Staatsoper, den Staatstheatern Saarbrücken, Karlsruhe und Stuttgart, dem Nationaltheater Weimar, der Deutschen Oper Berlin, der Oper Köln, am Tschechischen Nationaltheater Prag, dem Nationaltheater Taipeh, dem Teatro Comunale in Ferrara sowie mehrfach an der Deutschen Oper am Rhein. 2011 wechselte sie ins dramatische Fach und wurde ab 2012 Ensemblemitglied am Staatstheater Nürnberg. Als Prinzessin Eboli (Don Carlos), Amneris (Aida) und Azucena (Il trovatore) erarbeitete sie sich die wichtigsten Verdi-Mezzopartien. Es folgten Judith in Herzog Blaubarts Burg, Fremde Fürstin in Rusalka, Adelaide in Arabella, Herodias in Salome, Marguerite in La Damnation de Faust, die Titelpartie in Carmen, Cassandre in Les Troyens, Brangäne in Tristan und Isolde, Fricka in Rheingold und Walküre sowie Waltraute in Götterdämmerung. Sie arbeitet mit Dirigenten wie Kirill Petrenko, Kent Nagano, Gábor Káli und mit RegisseurInnen wie Christoph Loy, Calixto Bieito und Nadja Loschky zusammen. 2019 gastierte sie am Grand-Théâtre de Genève als Rossweisse (Die Walküre) und 2. Norn (Götterdämmerung), als Wellgunde (Das Rheingold) an der Deutschen Oper am Rhein, als Gräfin (Pique Dame) bei den Opernfestspielen Heidenheim und als Rossweisse in einer konzertanten Aufführung von Die Walküre am Concertgebouw in Amsterdam.

Lucia di Lammermoor22, 26, 29 May; 04, 12 Jun 2022 Alice im Wunderland20 Nov; 06, 09, 31 Dec 2022; 08 Jan 2023


Daniel Hajdu, Das weisse Kaninchen

Daniel Hajdu

Daniel Hajdu, geboren in Göttingen, erhielt seine Schauspielausbildung an der Folkwang-Hochschule in Essen. Er gastierte zunächst an den Schauspielhäusern in Düsseldorf und Essen. Feste Engagements führten ihn dann von Wuppertal über Basel nach Heidelberg, unterbrochen von Gastrollen am Zürcher Neumarkttheater und dem Volkstheater München. In den letzten Jahren gastierte Daniel Hajdu am Schauspielhaus Zürich und regelmässig am Theater Biel Solothurn. Er wirkte in zahlreichen TV-Filmen und Fernsehserien mit, so war er u.a. im Tatort und in der Serie Bella Block zu sehen. 1988 spielte er eine Hauptrolle im international ausgezeichneten Fernsehmehrteiler Die Bertinis (nach dem Roman von Ralph Giordano, Regie: Egon Monk). 
Daniel Hajdu war am Theater Kanton Zürich in Jordi Galcerans Karneval und in Ben Jonsons Volpone zu sehen.

Alice im Wunderland12, 20, 27 Nov; 06, 09, 15, 31 Dec 2022; 01, 02, 08, 19 Jan 2023


Kjell Brutscheidt, Grinsekatze

Kjell Brutscheidt

Kjell Brutscheidt, geboren 1996 in Düsseldorf, absolvierte von 2014 bis 2018 sein Schauspielstudium an der Theaterakademie August Everding in München. Bereits vor seinem Studium war er in Iwan Turgenews Väter und Söhne (Regie: Frank Abt) am Düsseldorfer Schauspielhaus zu sehen. Seit seinem Studium folgten Gastengagements u.a. am Residenztheater München in Friedrich Schillers Die Räuber (Regie: Ulrich Rasche / eingeladen zum Theatertreffen Berlin 2017), an den Münchner Kammerspielen in Gläserne Bienen nach Ernst Jünger (Regie: Jacquelin Reddington) sowie als Karl Moor in Die Räuber am Theater Hagen. In der Spielzeit 2019/20 war er Teil des ersten spartenübergreifenden Studios am Theater Bielefeld und spielte dort u.a. in Aida in der Regie von Nadja Loschky. Zudem hat er 2020 in dem Fernsehfilm Spreewaldkrimi – Tödliche Fastnacht und in dem Kinospielfilm Der junge Häuptling Winnetou mitgespielt.

Alice im Wunderland12, 20, 27 Nov; 06, 09, 15, 31 Dec 2022; 01, 02, 08, 19 Jan 2023