Cavalleria rusticana / Pagliacci

From 24. September 2016 until 12. October 2016

Musikalische Leitung Daniele Rustioni
Inszenierung Grischa Asagaroff
Bühnenbild und Kostüme Luigi Perego
Lichtgestaltung Hans-Rudolf Kunz
Choreinstudierung Jürg Hämmerli

CAVALLERIA RUSTICANA

Santuzza Catherine Naglestad
Turiddu Roberto Alagna
Lucia Irène Friedli
Alfio Roman Burdenko
Lola Yulia Mennibaeva


PAGLIACCI

Nedda Aleksandra Kurzak
Canio Roberto Alagna
Tonio Roman Burdenko
Beppe Trystan Llŷr Griffiths
Silvio Alexey Lavrov
Philharmonia Zürich
Chor, Zusatzchor und Kinderchor der Oper Zürich
Statistenverein am Opernhaus Zürich
  • Duration :
    3 H. Inkl. Pause after 1st part after approx. 1 H. 15 Min.
  • Language:
    In Italian with German and English surtitles.
  • More information:
    Introduction 45 min before the performance.

Musical Director:
Daniele Rustioni

Daniele Rustioni

Daniele Rustioni studied organ, composition and piano in Milan, as well as conducting with Gilberto Serembe. Since the beginning of the 2025/26 season, he has been Principal Guest Conductor at the Metropolitan Opera in New York, where he made his debut in 2017 with "Aida". Prior to that, he held the position of Principal Conductor at the Opéra National de Lyon for eight seasons until 2025. Daniele Rustioni began his career as a Jette Parker Young Artist at the Royal Opera House Covent Garden in London, where he assisted Antonio Pappano. This was followed by principal positions at the Teatro Petruzzelli in Bari, the Orchestra della Toscana and, until 2024, the Ulster Orchestra in Belfast. From 2021 to 2023, he was Principal Guest Conductor at the Bavarian State Opera in Munich. In 2013, he was named “Young Artist of the Year” at the International Opera Awards, followed by the award in the category “Best Conductor” in 2022. Daniele Rustioni has already made guest appearances at the most internationally renowned opera houses, including La Scala in Milan, the Teatro La Fenice, the Opéra Bastille and the Théâtre des Champs-Élysées in Paris. Engagements in the symphonic repertoire have taken him to the Danish National Symphony Orchestra, the Orchestra Sinfonica Nazionale della RAI and the Tokyo Metropolitan Symphony Orchestra, where he will be Principal Guest Conductor for the 2025/26 season. His discography includes an album with Aigul Akhmetshina and the Royal Philharmonic Orchestra, as well as a recording of Bellini's first opera, "Adelson e Salvini". At Zurich Opera House, he has conducted "Cavalleria rusticana/Pagliacci" and "Madama Butterfly", among other works.

Jussen & Rustioni8 Feb 2026
Production:
Grischa Asagaroff

Grischa Asagaroff

Grischa Asagaroff ist als Sohn eines russischen Schauspielers, Theater- und Filmregisseurs in München aufgewachsen, wo er Theater-, Musikwissenschaft und Kunstgeschichte studierte. 1966-69 war er Inspizient und Regieassistent an der Bayerischen Staatsoper München. 1971-79 wirkte er an der Deutschen Oper am Rhein in Dortmund unter Grischa Barfuss. Aus dieser Zeit datiert die enge Zusammenarbeit mit Jean-Pierre Ponnelle. Opernhäuser in Europa und Übersee holten Asagaroff, um neben eigenen Produktionen die mit Ponnelle erarbeiteten Werke einzurichten. 1979 kam er als Regisseur und szenischer Leiter des Opernstudios nach Zürich. 1986 nahm ihn Claus Helmut Drese als szenischen Leiter und persönlichen Mitarbeiter an die Wiener Staatsoper mit, wo er später auch Leiter des künstlerischen Betriebsbüros war. Während der Intendanz Pereira war er als Künstlerischer Betriebsdirektor fest in Zürich tätig. Nicht nur hier (u.a. Maria Stuarda, Barbiere, Don Pasquale, Puritani, Ernani, Fedora, Elisir, Sonnambula, Eugen Onegin, Manon Lescaut, Andrea Chénier), auch im Ausland hat er inszeniert, u.a. in Wien (Maria Stuarda, Il barbiere di Siviglia, Eugen Onegin), Saarbrücken (Der Ring des Nibelungen), Köln (L’italiana in Algeri), Athen (Così fan tutte, Cavalleria rusticana), Genua und Neapel (L’amico Fritz, Ernani), Lissabon (Tannhäuser), Madrid, Monte-Carlo und London (Don Pasquale), Tokio (u. a. Carmen, Cavalleria /Pagliacci, Don Giovanni), Chicago (u. a. Tosca, Simon Boccanegra) und Buenos Aires. 2012-15 war er Künstlerischer Betriebsdirektor bei den Salzburger Festspielen. Zuletzt inszenierte er an der Scala in Mailand Salieris Prima la musica, poi le parole und in Bukarest Un ballo in maschera.

Sets:
Luigi Perego

Luigi Perego

Luigi Perego stammt aus Barzano (Como) und studierte in Mailand an der Accademia Belle Arti di Brera, wo er sich zum Bühnenbildner ausbilden liess. Seit 1983 arbeitete er im Bereich des Schauspiels an namhaften italienischen und europäischen Bühen, darunter am Wiener Burgtheater, am Thalia Theater Hamburg, der Schaubühne Berlin, am Schauspiel Bonn, am Teatro Eliseo in Rom und am Teatro Stabile in Turin. Seit 1991 ist er als Ausstatter auch im Bereich der Oper tätig. Wichtige Arbeiten waren «Tosca» und «Nabucco» in Turin, «Così fan tutte» in Palermo, «Le nozze di Figaro» in Cagliari, «Don Giovanni» in Köln, «Manon» an der Deutschen Oper Berlin, «The Rake’s Progress» in Catania, «La voix humaine» in Bari sowie «Pagliacci», «Cavalleria rusticana» und «Idomeneo» für das New National Theatre in Tokio. Für das Opernhaus Zürich schuf er die Ausstattungen zu «Capriccio», «Ariadne auf Naxos», «La Cenerentola», «Don Pasquale», «Un giorno di regno», «Il barbiere di Siviglia», «I quattro rusteghi, «Il segreto di Susanna», «Gianni Schicchi», «L’italiana in Algeri», «Cavalleria rusticana» und «Pagliacci». 2007 wurde Luigi Perego mit dem «Chioma di Berenice»-Preis für die Ausstattung von Pirandellos «L’uomo la bestia e la virtù» am Teatro Eliseo in Rom ausgezeichnet (Regie: Fabio Grossi). Weitere wichtige Projekte waren «L’amore di Fedra» von Sarah Kane, Schnitzlers «Contessina Mizzi», Pirandellos «Il piacere dell’onestà», «Don Giovanni» in Tokio und «Die Walküre» in Bari. Luigi Perego arbeitet mit namhaften Opern- und Schauspielregisseuren zusammen, u.a. mit Cesare Lievi, Lorenzo Mariani, Daniele Abbado, Grischa Asagaroff, Beppe Navello, Marco Parodi, Gigi Proietti, Mario Missiroli und Walter Pagliaro.

Lighting Design:
Hans-Rudolf Kunz

Hans-Rudolf Kunz

Cast

Chorus Master:
Jürg Hämmerli

Jürg Hämmerli

Jürg Hämmerli studierte am Konservatorium Winterthur Musiktheorie und Klavier. 1984 er­warb er das Klavierlehrdiplom. Darauf folgten Dirigierstudien an der Mu­sik­­hochschule in Zürich. Sei­­­­ne Gesangsausbildung an der Akademie für Schul- und Kirchen­mu­sik in Luzern schloss er 1989 ab. 1985 wur­de er zum Leiter einer Ju­gend­musikschule gewählt und 1987 als Assistent des Chordirektors ans Opernhaus Zürich berufen. Von 1990 bis 1993 war er Stellvertreter des Chor­di­rek­tors mit eige­­nen Einstudierungen. Seit der Spielzeit 1993/ 94 ist Jürg Hämmerli Chordirektor des Opern­hau­ses Zürich. In dieser Zeit zeichnete er ver­ant­wortlich für Chorein­stu­dierungen von un­ge­fähr 100 Opern­pro­duk­­tio­nen und vielen Konzerten. Seine Arbeit ist in CD- und DVD-­Auf­nah­men sowie TV-Pro­duk­tionen dokumentiert, darunter Tra­via­­ta im Haupt­­­bahn­hof von 2008. In London, Paris, Moskau, Prag, Peking und anderen Städten hat Jürg Hämmerli Gastspiele gegeben oder Ein­stu­die­rungen betreut. Für den Fest­akt zum Jubi­läum «50 Jahre Diplomatische Bezie­hun­gen Schweiz – Volksrepublik China» in Shanghai im Jahr 2000 hat er mit dem Chinesischen Natio­nal­­chor Die Zauberflö­te einstudiert, und er bereitete den Opernchor Zürich auf die 500-Jahr-Feier der Päpstlichen Schweizergarde 2006 in Rom vor. Neben seiner Arbeit mit dem Chor des Opernhauses Zürich und anderen pro­fessionellen Chören wie dem Chor der Na­tional­oper Sofia, dem Prager Rund­funk­chor, dem Kammerchor Moskau, dem ehemaligen Schweizer Kam­mer­chor oder dem Ensemble der am Opern­­­­haus tätigen Zuzüger ist ihm die musikalische Betreuung des Zu­satz­chors so­wie des Kinder- und Jugendchors der Zürcher Oper ein besonderes An­liegen.


Cavalleria rusticana

Melodrama in one act by Pietro Mascagni (1863-1945)
Libretto by Giovanni Targioni-Torzetti and Guido Menasci


Cast


Santuzza Catherine Naglestad


Turiddu Roberto Alagna


Alfio Roman Burdenko


Lucia Irène Friedli

Catherine Naglestad

Catherine Naglestad, geboren in Kalifornien, studierte Gesang in San Francisco, Rom, Mailand sowie New York und ist heute als Sopranistin international präsent. Die Bandbreite ihrer Rollen umfasst Konstanze, Alcina, Alceste, Fiordiligi, Salome, Cio-Cio-San, Norma und Manon Lescaut und wurde in letzter Zeit ergänzt durch Wagnerpartien wie Senta (Der fliegende Holländer) an der Nederlandse Opera mit Hartmut Haenchen, Brünnhilde (Siegfried) an der Bayerischen Staatsoper mit Kent Nagano und Sieglinde (Die Walküre), erneut mit Hartmut Haenchen in Amsterdam. Auch Verdi nahm einen wichtigen Platz ein in ihrem Schaffen der letzten Zeit. So war sie etwa als Amelia (Un ballo in maschera), Elisabetta (Don Carlo) und Leonora (La forza del destino) zu erleben. Besonders aufgefallen ist sie als Tosca, die sie u.a. in Wien, Berlin, München, Paris, Orange, Zürich und London verkörperte. 2006 wurde Catherine Naglestad in Stuttgart zur Kammersängerin ernannt und von der Zeitschrift Opernwelt zur Sängerin des Jahres gewählt. Neben vielen weiteren Preisen erhielt sie den Maria Callas Debut Artist of the Year Award der Oper Dallas für ihre Interpretation der Tosca. Zahlreiche Produktionen mit Catherine Naglestad sind auf DVD erschienen, darunter Der fliegende Holländer, La clemenza di Tito, Alceste, Alcina und Die Entführung aus dem Serail. In Zürich war sie bereits als Minnie, Tosca, Salome und Santuzza zu hören. Zuletzt war sie als Salome und Tosca an der Deutschen Oper Berlin, als Tosca zudem in Wien und Tokyo und als Carlotta Nardi (Die Gezeichneten) an der Bayerischen Staatsoper zu Gast. In dieser Spielzeit wird sie am Opernhaus Zürich neben Carlotta auch als Abigaille in Nabucco zu hören sein.

Roberto Alagna

Roberto Alagna, französisch-sizilianischer Tenor, hat sich in seiner 30-jährigen Laufbahn ein Repertoire von über 60 Rollen angeeignet, darunter Alfredo, Calaf, Cavaradossi, Don Carlo, Don José, Faust, Manrico, Nemorino, Otello, Radamès, Rodolfo, Roméo, Ruggero und Werther. Auch hat er sich in Bühneninterpretationen, Konzerten und Aufnahmen immer wieder mit weniger bekannten Werken beschäftigt, wie etwa Massenets Le Jongleur de Notre-Dame, Le Cid oder La Navarraise, Lalos Fiesque, Alfanos Cyrano de Bergerac und Chaussons Le roi Arthus. 2015 debütierte er in der Titelrolle von Meyerbeers Vasco da Gama an der Deutschen Oper Berlin. Zudem sind mit Vladimir Cosmas Marius et Fanny und Le dernier jour d'un condamné zwei zeitgenössische Opern für ihn komponiert worden. 2021/22 sang er Pinkerton und Lohengrin an der Staatsoper unter den Linden, Mario Cavaradossi an der Met, die Titelpartie in Don Carlo am Teatre Wielki in Łódź sowie Don José (Carmen) in der Arena von Verona. Die Spielzeit 2022/23 führt ihn als Loris Ipanov (Fedora) an die Scala in Mailand und als Cavaradossi ans Teatre del Liceu in Barcelona. Seine Diskographie umfasst zahlreiche Alben mit Arien, Duetten, Oratorien, Opern bis hin zu religiösem Liedgut und Volksliedern. 1995 bekommt er einen Laurence Olivier Award und 2015 wurde ihm der österreichische Ehrentitel des Kammersängers verliehen.

Roman Burdenko

Baritone Roman Burdenko was born in Russia and studied at the conservatories in Novosibirsk and St. Petersburg. He was a prizewinner at international singing competitions in Moscow and Paris, as well as at Plácido Domingo’s Operalia in Beijing (2012) and the Belvedere Singing Competition in Amsterdam (2013). From 2006 to 2011 he was a soloist at the Mikhailovsky Theatre and, from 2017, at the Mariinsky Theatre in St. Petersburg. He performs on the world’s leading opera stages, including La Scala in Milan, the Deutsche Oper Berlin, the Mariinsky Theatre, the Grand Théâtre de Genève, the Arena di Verona, the Opéra de Paris, the Staatsoper Unter den Linden in Berlin, the Bayerische Staatsoper in Munich, the Opera Amsterdam, and the Salzburg Festival. His repertoire includes Scarpia ("Tosca"), Iago ("Otello"), Tonio ("Pagliacci"), Alfio ("Cavalleria rusticana"), Don Carlo di Vargas ("La forza del destino"), Rodrigo ("Don Carlo"), Alberich ("Der Ring des Nibelungen"), Giorgio Germont ("La traviata"), Jack Rance ("La fanciulla del West"), Amonasro ("Aida"), Tomski ("Pique Dame"), Enrico Ashton ("Lucia di Lammermoor"), Barnaba ("La Gioconda"), as well as the title roles in "Rigoletto," "Nabucco," and "Macbeth." Most recently, he appeared as Macbeth at the Deutsche Oper Berlin, as Amonasro at the Opéra de Paris and the Metropolitan Opera in New York, and as Michele ("Il tabarro") at the Opéra de Paris. He made his debut at the Zurich Opera House in 2015 as Ford and has since returned as Count Tomski, Alfio, Tonio, Lord Enrico Ashton, and most recently as Macbeth.

Macbeth8 / 11 / 14 / 19 / 22 / 30 Nov 2025 La traviata20 / 23 / 29 Dec 2026 / 1 / 3 / 6 / 9 / 12 / 15 / 19 / 23 Jan 2027

Irène Friedli

Irène Friedli grew up in Räuchlisberg, Switzerland, and completed her studies at the Basel Music Academy with a soloist diploma. The alto furthered her training in the interpretation class of Dietrich Fischer-Dieskau in Berlin, attended masterclasses with Brigitte Fassbaender, and studied with Helen Keller. She has won numerous awards at international song competitions. Since 1994, she has been a member of the ensemble at the Zurich Opera House. Here, she has sung roles including Second and Third Lady ("The Magic Flute"), Mercédès ("Carmen"), the title role in Ravel’s "L’Enfant et les sortilèges," Elsbeth ("Schlafes Bruder"), Lily ("Harley"), Annina and Flora ("La traviata"), Flosshilde ("Das Rheingold," "Götterdämmerung"), Marcellina ("Le nozze di Figaro"), Emilia ("Otello"), Lucia ("Cavalleria rusticana"), Olga in Peter Eötvös’ "Drei Schwestern," Marthe (Gounod’s "Faust"), Margret ("Wozzeck"), Lovis in Jörn Arnecke’s "Ronja Räubertochter," Flower Maiden and Voice from Above ("Parsifal"), Gertrud/Crone ("Hänsel und Gretel"), Clotilde ("Norma"), Mother/Other Mother ("Coraline"), Card Dealer ("Arabella"), and Nurse ("Boris Godunow"). In the world premiere of the family opera "Odyssee," she portrayed Eurycleia/Mother, and in "Girl with a Pearl Earring" she sang Tanneke. In 2012, she appeared at the Opéra Bastille in Paris. Most recently in Zurich, she has performed roles including the Queen of Hearts ("Alice in Wonderland"), Filipjewna ("Eugene Onegin"), Tisbe ("La Cenerentola"), Miss Bentson ("Lakmé"), Frau Waas/Frau Mahlzahn ("Jim Knopf"), Head Cook ("Amerika"), Ninetta ("I vespri siciliani"), Annina ("Der Rosenkavalier"), and Gertrud/Crone ("Hänsel und Gretel").

Der Rosenkavalier21 / 26 Sept / 1 / 5 / 14 / 17 / 21 / 26 Oct 2025 Hänsel und Gretel20 / 23 Nov / 2 / 4 / 16 / 18 Dec 2025 / 2 / 24 / 25 / 31 Jan 2026 Arabella14 / 18 / 22 / 25 / 28 Apr 2026 Alice im Wunderland8 / 15 / 28 Nov / 6 Dec 2026 / 7 / 8 / 10 / 17 Jan 2027 Roméo et Juliette12 / 19 / 21 Feb / 2 / 5 Mar 2027 Le nozze di Figaro2 / 6 / 8 / 15 / 19 May 2027 Herr der Diebe27 Feb / 7 / 9 / 11 Mar 2027 Elektra22 / 26 Nov / 2 / 5 / 10 / 13 / 16 Dec 2026
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Philharmonia Zürich

1985 entstand in Folge der Trennung des traditionsreichen Tonhalle- und Theaterorchesters das Orchester der Oper Zürich. 2012, mit Beginn der Intendanz von Andreas Homoki und dem Amtsantritt des neuen Generalmusikdirektors Fabio Luisi, wird das Orchester der Oper Zürich zur Philharmonia Zürich. Pro Saison ist das Orchester in rund 250 Opern- und Ballettvorstellungen des Opernhauses Zürich zu hören. Als Podium für das Konzertrepertoire werden zusätzlich die Philharmonischen Konzerte veranstaltet. Soiréen und Kammermusikmatinéen ergänzen das künstlerische Spektrum des Orchesters. Bevor Fabio Luisi mit der Saison 2012/13 als Generalmusikdirektor die künstlerische Leitung des Orchesters übernommen hat, haben u. a. Franz Welser-Möst (1995-2008, ab 2005 als Generalmusikdirektor) und zuletzt Daniele Gatti als Chefdirigent (2009-2012) das Orchester geleitet. 2000/01 fanden die Beständigkeit der Leistungen des Orchesters der Oper Zürich und die Breite seines Könnens mit der Wahl zum «Orchester des Jahres» in der Umfrage der Zeitschrift «Opernwelt» weit verbreitete internationale Anerkennung.

Mehr Informationen zur Philharmonia Zürich finden Sie hier

La traviata20 / 23 / 29 Dec 2026 / 1 / 3 / 6 / 9 / 12 / 15 / 19 / 23 Jan 2027 Die lustige Witwe27 / 31 Dec 2026 / 3 / 7 / 10 / 13 Jan 2027

Kinderchor der Oper Zürich

Der Kinderchor der Oper Zürich wurde 1985 für Jean-Pierre Ponnelles Neuproduktion von  Bizets Carmen gegründet und gastierte mit dieser erfolgreichen Inszenierung schon bald darauf in Dresden und Athen. Mit der Zeit entwickelte sich ein festes Ensemble, welches in den verschiedensten Produktionen im Opernhaus, aber auch im Zürcher Hallenstadion bei Puccinis Turandot und Mussorgskis Boris Godunow (in russischer Sprache) auftrat.
Inzwischen wirken ca. 50 Kinder regelmässig in diesem Ensemble mit. Einzelne von ihnen übernehmen in einigen Opern sogar kleinere Solopartien. Die Zahl der Auftritte in immer aufwendigeren Inszenierungen am Opernhaus beträgt gegenwärtig 10 bis 15 verschiedene Werke pro Jahr.
Ausserhalb des Opernhauses ist der Kinderchor in den letzten Jahren immer wieder mit eigenen Kirchenkonzerten unter seinen Leitern Jürg Hämmerli und Ernst Raffelsberger aufgetreten, darüber hinaus aber auch in Anna Jenatsch von Martin Derungs unter Räto Tschupp, in Berlioz’ Te Deum unter Alex Hug in der Zürcher Tonhalle sowie im Rahmen eines Konzertes von Céline Dion im Letzigrundstadion.
Gastspielreisen führten den Kinderchor nach Deutschland (Krefeld), Italien (Verona) und Grossbritannien (London).

Tosca28 Sept / 2 / 8 / 11 / 15 / 19 Oct 2025 / 11 / 14 / 17 / 21 / 24 Apr / 13 / 17 May 2027 Werther14 / 19 Jun / 1 / 4 / 10 Jul 2026 Alice im Wunderland8 / 15 / 19 / 21 / 26 / 28 Nov / 6 Dec 2026 / 2 / 7 / 8 / 10 / 17 Jan 2027 La bohème16 / 18 / 23 Jun / 4 / 7 / 10 Jul 2027

Statistenverein am Opernhaus Zürich

Der Statistenverein am Opernhaus Zürich wurde im Jahr 1900 gegründet und dürfte damit einer der traditionsreichsten Vereine auf dem Kulturplatz Zürich sein. Rund hundert Frauen und Männer im Alter von 16 bis 70 Jahren bereichern das Bühnengeschehen in zahlreichen Inszenierungen.Statisten, früher auch als Figuranten bezeichnet, haben generell nicht sprechende Rollen. Ihre Einsätze am Opernhaus Zürich fallen je nach Inszenierung unterschiedlich umfangreich aus. Während früher Massenszenen im Vordergrund standen, sind die Statistinnen und Statisten seit der Ära Pereira und der Intendanz von Andreas Homoki zunehmend auch für aufwändigere Einzelauftritte sowie für anspruchsvolle technische Einsätze gefragt. Die Mitglieder des Statistenvereins üben ihre Einsätze in der Freizeit und ohne finanzielle Interessen aus. Sie bringen Begeisterung für Musik und Theater mit.

Manon24 / 27 Sept / 3 / 7 / 10 Oct 2025 La scala di seta25 / 28 Sept / 19 / 24 Oct 2025 Tosca28 Sept / 2 / 8 / 11 / 15 / 19 Oct 2025 / 11 / 14 / 17 / 21 / 24 Apr / 13 / 17 May 2027 Madama Butterfly30 Dec 2025 / 3 / 9 / 11 / 13 / 16 Jan 2026 Rigoletto20 / 23 / 27 Dec 2025 / 1 / 4 Jan 2026 Le nozze di Figaro24 / 29 Jan / 1 / 5 / 7 / 10 / 14 Feb 2026 / 2 / 6 / 8 / 15 / 19 May 2027 Werther14 / 19 Jun / 1 / 4 / 10 Jul 2026 Così fan tutte3 / 7 / 9 / 12 Jul 2026 Macbeth8 / 11 / 14 / 19 / 22 / 30 Nov 2025 Arabella14 / 18 / 22 / 25 / 28 Apr 2026 Der Rosenkavalier21 / 26 Sept / 1 / 5 / 14 / 17 / 21 / 26 Oct 2025 La clemenza di Tito26 / 29 Apr / 3 / 8 / 15 / 17 / 20 / 25 May 2026 Cardillac15 / 18 / 21 / 25 Feb / 1 / 6 / 10 Mar 2026 Hänsel und Gretel16 / 20 / 23 / 28 / 30 Nov / 2 / 4 / 11 / 16 / 18 / 21 Dec 2025 / 2 / 24 / 25 / 31 Jan 2026 Carmen18 / 21 / 23 / 27 / 31 Jan 2026 Un ballo in Maschera22 / 28 / 31 May / 7 / 13 Jun 2026 Die Fledermaus7 / 10 / 12 / 14 / 18 / 26 / 28 / 31 Dec 2025 / 2 / 4 / 6 / 10 Jan / 29 Sept / 8 / 17 / 23 / 25 Oct 2026 Giulio Cesare in Egitto11 / 13 / 15 / 17 / 21 / 25 / 28 Mar 2026 Scylla et Glaucus27 / 29 / 31 Mar / 2 / 6 / 30 Apr / 2 May 2026 La forza del destino2 / 7 / 12 / 15 / 18 / 21 / 26 / 29 Nov / 17 / 21 Dec 2025 Sillons de Mémoires5 / 6 / 7 Feb 2026 Gianni Schicchi2 / 6 / 8 / 10 / 13 May 2026 Monster's Paradise8 / 14 / 18 Mar / 10 / 12 Apr 2026 Alice im Wunderland8 / 15 / 19 / 21 / 26 / 28 Nov / 6 Dec 2026 / 2 / 7 / 8 / 10 / 17 Jan 2027 Manon Lescaut11 / 15 / 18 / 22 / 26 Dec 2026 Die lustige Witwe27 / 31 Dec 2026 / 3 / 7 / 10 / 13 Jan 2027 Die Walküre24 / 31 Jan / 3 / 6 Feb 2027 Roméo et Juliette12 / 19 / 21 Feb / 2 / 5 Mar 2027 La bohème16 / 18 / 23 Jun / 4 / 7 / 10 Jul 2027 Don Carlo1 / 6 / 8 / 11 Jul 2027 La fanciulla del west25 / 28 Feb / 3 / 7 Mar / 4 / 7 / 10 / 16 Apr 2027 Elektra22 / 26 Nov / 2 / 5 / 10 / 13 / 16 Dec 2026 Rinaldo14 / 19 / 23 / 25 / 27 / 29 Mar 2027 Samson et Dalila13 / 17 / 20 / 24 / 27 / 30 Jun / 2 / 9 Jul 2027 Tannhäuser26 Sept / 4 / 9 / 13 Oct 2026

Pagliacci

Drama in two acts and a prologue by Ruggero Leoncavallo (1857-1919)
Libretto by the composer


Cast


Nedda Aleksandra Kurzak


Canio Roberto Alagna


Tonio Roman Burdenko


Beppe Trystan Llŷr Griffiths


Silvio Alexey Lavrov

Zwei Bauern Christopher William Hux 24, 28 Sept / 12 Oct

Zwei Bauern Uwe Kosser 24, 28 Sept / 04, 09, 12 Oct

Zwei Bauern Moises Chavez 04, 09 Oct

Aleksandra Kurzak

Aleksandra Kurzak begann ihre musikalische Ausbildung mit Violin- und Klavierunterricht. Sie studierte an den Hochschulen in Breslau und Hamburg und schloss 2009 ihr Musikstudium ab. Von 2004 bis 2007 war sie Ensemblemitglied an der Hamburgischen Staatsoper. Mit nur 27 Jahren debütierte sie an der Metropolitan Opera als Olympia (Les Contes d’Hoffmann) und am Londoner Royal Opera House als Aspasia (Mitridate, Rè di Ponto). Sie kehrt regelmässig an die New Yorker Met (Gilda, Blonde, Gretel) und an das Royal Opera House zurück (Norina in Don Pasquale, Adina in L’elisir d’amore, Susanna). Gastengagements führten die Künstlerin u.a. an die Staatsoper Unter den Linden (Königin der Nacht, Violetta), die Deutsche Oper Berlin (Violetta, Lucia), Bayerische Staatsoper (Cleopatra, Adele, Rosina, Donna Fiorilla, Adina), Wiener Staatsoper (Adina, Rosina, Susanna, Gilda, Violetta), ans Teatro alla Scala (Gilda, Susanna, La comtesse Adèle in Le Comte Ory) sowie zu den Salzburger Festspielen (Mozart-Matinee, Ännchen und Donna Anna). In der Arena von Verona sang sie im Sommer 2021 Santuzza (Cavalleria rusticana) und 2022 Violetta. 2021/22 sang sie u.a. Adina an der Bastille in Paris, Agathe (Freischütz) in Breslau, Musetta und Tosca an der Met sowie Rosina in Neapel. Die Spielzeti 2023/24 führt sie als Tosca ans Gran Teatre del Liceu in Barcelona und ans Teatr Wielki in Warschau, als Adina an die Met und nach Rom sowie als Elisabetta (Don Carlo) an die Staatsoper Unter den Linden in Berlin.

Roberto Alagna

Roberto Alagna, französisch-sizilianischer Tenor, hat sich in seiner 30-jährigen Laufbahn ein Repertoire von über 60 Rollen angeeignet, darunter Alfredo, Calaf, Cavaradossi, Don Carlo, Don José, Faust, Manrico, Nemorino, Otello, Radamès, Rodolfo, Roméo, Ruggero und Werther. Auch hat er sich in Bühneninterpretationen, Konzerten und Aufnahmen immer wieder mit weniger bekannten Werken beschäftigt, wie etwa Massenets Le Jongleur de Notre-Dame, Le Cid oder La Navarraise, Lalos Fiesque, Alfanos Cyrano de Bergerac und Chaussons Le roi Arthus. 2015 debütierte er in der Titelrolle von Meyerbeers Vasco da Gama an der Deutschen Oper Berlin. Zudem sind mit Vladimir Cosmas Marius et Fanny und Le dernier jour d'un condamné zwei zeitgenössische Opern für ihn komponiert worden. 2021/22 sang er Pinkerton und Lohengrin an der Staatsoper unter den Linden, Mario Cavaradossi an der Met, die Titelpartie in Don Carlo am Teatre Wielki in Łódź sowie Don José (Carmen) in der Arena von Verona. Die Spielzeit 2022/23 führt ihn als Loris Ipanov (Fedora) an die Scala in Mailand und als Cavaradossi ans Teatre del Liceu in Barcelona. Seine Diskographie umfasst zahlreiche Alben mit Arien, Duetten, Oratorien, Opern bis hin zu religiösem Liedgut und Volksliedern. 1995 bekommt er einen Laurence Olivier Award und 2015 wurde ihm der österreichische Ehrentitel des Kammersängers verliehen.

Roman Burdenko

Baritone Roman Burdenko was born in Russia and studied at the conservatories in Novosibirsk and St. Petersburg. He was a prizewinner at international singing competitions in Moscow and Paris, as well as at Plácido Domingo’s Operalia in Beijing (2012) and the Belvedere Singing Competition in Amsterdam (2013). From 2006 to 2011 he was a soloist at the Mikhailovsky Theatre and, from 2017, at the Mariinsky Theatre in St. Petersburg. He performs on the world’s leading opera stages, including La Scala in Milan, the Deutsche Oper Berlin, the Mariinsky Theatre, the Grand Théâtre de Genève, the Arena di Verona, the Opéra de Paris, the Staatsoper Unter den Linden in Berlin, the Bayerische Staatsoper in Munich, the Opera Amsterdam, and the Salzburg Festival. His repertoire includes Scarpia ("Tosca"), Iago ("Otello"), Tonio ("Pagliacci"), Alfio ("Cavalleria rusticana"), Don Carlo di Vargas ("La forza del destino"), Rodrigo ("Don Carlo"), Alberich ("Der Ring des Nibelungen"), Giorgio Germont ("La traviata"), Jack Rance ("La fanciulla del West"), Amonasro ("Aida"), Tomski ("Pique Dame"), Enrico Ashton ("Lucia di Lammermoor"), Barnaba ("La Gioconda"), as well as the title roles in "Rigoletto," "Nabucco," and "Macbeth." Most recently, he appeared as Macbeth at the Deutsche Oper Berlin, as Amonasro at the Opéra de Paris and the Metropolitan Opera in New York, and as Michele ("Il tabarro") at the Opéra de Paris. He made his debut at the Zurich Opera House in 2015 as Ford and has since returned as Count Tomski, Alfio, Tonio, Lord Enrico Ashton, and most recently as Macbeth.

Macbeth8 / 11 / 14 / 19 / 22 / 30 Nov 2025 La traviata20 / 23 / 29 Dec 2026 / 1 / 3 / 6 / 9 / 12 / 15 / 19 / 23 Jan 2027

Trystan Llŷr Griffiths

Trystan Llŷr Griffiths, Tenor, absolvierte zunächst ein Studium in Theater, Musik und Medien am Trinity University College in Carmarthen und studierte anschliessend Gesang an der Royal Academy of Music in London, am Royal Welsh College of Music and Drama in Cardiff sowie im National Opera Studio in London. 2012 wurde er von Decca zur «Voice of Wales» ernannt. Er ist einer der ersten Empfänger des Stipendiums der Bryn Terfel Foundation. Zudem wurde er u.a. 2014 mit dem Ian Stoutzker Prize und dem Bruce Millar Gulliver Singing Prize ausgezeichnet. Sein Operndebüt gab Trystan Llŷr Griffiths 2015 als Ferrando (Così fan tutte) auf der Herbsttournee der Scottish Opera. Er sang Carlos in einer Aufnahme von Donizettis Le Duc d’Albe mit dem Hallé Orchestra unter Sir Mark Elder für Opera Rara, nahm 2015 als Stipendiat an der Mozart Residency in Aix-en-Provence teil und war im Rahmen seines Studiums am Royal Welsh College als Tamino, Ferrando, Male Chorus (The Rape of Lucretia) und Bill in Jonathan Doves Flight zu erleben. Auf dem Konzertpodium sang er bisher u.a. am Hay on Wye Festival mit Bryn Terfel, am Brynfest im Londoner Southbank Centre, Melot/Hirte bei einer konzertanten Aufführung von Tristan und Isolde mit dem Royal Liverpool Philharmonic Orchestra unter Vasily Petrenko sowie Rezitals in St Martin-in-the-Fields in London und beim Cardiff Music Festival. 2015 erschien sein Solo-Album Trystan beim Label Sain. In der Spielzeit 2015/16 gab Trystan Llŷr Griffiths sein Rollen- und Company-Debüt als Beppe (Pagliacci) mit der Welsh National Opera. Ab 2016/17 ist er Mitglied des Internationalen Opernstudios in Zürich und wird zudem sein Debüt bei den BBC Proms geben.

 

Alexey Lavrov

Alexey Lavrov, Bariton, war nach seinem Studium am Konservatorium St. Petersburg Mitglied des Young Artist Program des Moskauer Bolschoj Theaters und des Lindemann Young Artist Development Program der Metropolitan Opera New York. 2014 gewann er den ersten Preis des Gerda Lissner Gesangswettbewerbs. Zu seinen Engagements der Spielzeit 2016/17 gehören unter anderen sein Debüt am Teatro Real in Madrid als Afron (Rimski-Korsakows Der goldene Hahn) und an der Atlanta Opera als Malatesta (Don Pasquale). An der Met singt er Schaunard in La bohème. In der Spielzeit 2015/16 war er an der Met bereits als Silvio (Pagliacci) und Malatesta zu hören und gab sein Rollendebüt in der Titelrolle von Rachmaninows Aleko an der Opera Carolina. Weitere Engagements der letzten Spielzeit beinhalteten u.a. Debuts an der Cincinnati Opera (Malatesta) und beim Festival Granda in Peru (Mercutio in Roméo et Juliette mit Juan Diego Flórez), Silvio und Robert (Iolanta) am Michailowski Theater St. Petersburg, die Titelrolle in Eugen Onegin an der Kammeroper Schloss Rheinsberg und Demetrius in Brittens A Midsummernight’s Dream am Stanislawski Theater Moskau. Als Mitglied des Young Artist Program sang er am Moskauer Bolschoj Theater Moralès (Carmen), Schtschelkalow (Boris Godunow) und Robert (Iolanta).

Christopher William Hux

Cast

Uwe Kosser

Cast

Moises Chavez

Cast

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Philharmonia Zürich

1985 entstand in Folge der Trennung des traditionsreichen Tonhalle- und Theaterorchesters das Orchester der Oper Zürich. 2012, mit Beginn der Intendanz von Andreas Homoki und dem Amtsantritt des neuen Generalmusikdirektors Fabio Luisi, wird das Orchester der Oper Zürich zur Philharmonia Zürich. Pro Saison ist das Orchester in rund 250 Opern- und Ballettvorstellungen des Opernhauses Zürich zu hören. Als Podium für das Konzertrepertoire werden zusätzlich die Philharmonischen Konzerte veranstaltet. Soiréen und Kammermusikmatinéen ergänzen das künstlerische Spektrum des Orchesters. Bevor Fabio Luisi mit der Saison 2012/13 als Generalmusikdirektor die künstlerische Leitung des Orchesters übernommen hat, haben u. a. Franz Welser-Möst (1995-2008, ab 2005 als Generalmusikdirektor) und zuletzt Daniele Gatti als Chefdirigent (2009-2012) das Orchester geleitet. 2000/01 fanden die Beständigkeit der Leistungen des Orchesters der Oper Zürich und die Breite seines Könnens mit der Wahl zum «Orchester des Jahres» in der Umfrage der Zeitschrift «Opernwelt» weit verbreitete internationale Anerkennung.

Mehr Informationen zur Philharmonia Zürich finden Sie hier

La traviata20 / 23 / 29 Dec 2026 / 1 / 3 / 6 / 9 / 12 / 15 / 19 / 23 Jan 2027 Die lustige Witwe27 / 31 Dec 2026 / 3 / 7 / 10 / 13 Jan 2027

Kinderchor der Oper Zürich

Der Kinderchor der Oper Zürich wurde 1985 für Jean-Pierre Ponnelles Neuproduktion von  Bizets Carmen gegründet und gastierte mit dieser erfolgreichen Inszenierung schon bald darauf in Dresden und Athen. Mit der Zeit entwickelte sich ein festes Ensemble, welches in den verschiedensten Produktionen im Opernhaus, aber auch im Zürcher Hallenstadion bei Puccinis Turandot und Mussorgskis Boris Godunow (in russischer Sprache) auftrat.
Inzwischen wirken ca. 50 Kinder regelmässig in diesem Ensemble mit. Einzelne von ihnen übernehmen in einigen Opern sogar kleinere Solopartien. Die Zahl der Auftritte in immer aufwendigeren Inszenierungen am Opernhaus beträgt gegenwärtig 10 bis 15 verschiedene Werke pro Jahr.
Ausserhalb des Opernhauses ist der Kinderchor in den letzten Jahren immer wieder mit eigenen Kirchenkonzerten unter seinen Leitern Jürg Hämmerli und Ernst Raffelsberger aufgetreten, darüber hinaus aber auch in Anna Jenatsch von Martin Derungs unter Räto Tschupp, in Berlioz’ Te Deum unter Alex Hug in der Zürcher Tonhalle sowie im Rahmen eines Konzertes von Céline Dion im Letzigrundstadion.
Gastspielreisen führten den Kinderchor nach Deutschland (Krefeld), Italien (Verona) und Grossbritannien (London).

Tosca28 Sept / 2 / 8 / 11 / 15 / 19 Oct 2025 / 11 / 14 / 17 / 21 / 24 Apr / 13 / 17 May 2027 Werther14 / 19 Jun / 1 / 4 / 10 Jul 2026 Alice im Wunderland8 / 15 / 19 / 21 / 26 / 28 Nov / 6 Dec 2026 / 2 / 7 / 8 / 10 / 17 Jan 2027 La bohème16 / 18 / 23 Jun / 4 / 7 / 10 Jul 2027

Statistenverein am Opernhaus Zürich

Der Statistenverein am Opernhaus Zürich wurde im Jahr 1900 gegründet und dürfte damit einer der traditionsreichsten Vereine auf dem Kulturplatz Zürich sein. Rund hundert Frauen und Männer im Alter von 16 bis 70 Jahren bereichern das Bühnengeschehen in zahlreichen Inszenierungen.Statisten, früher auch als Figuranten bezeichnet, haben generell nicht sprechende Rollen. Ihre Einsätze am Opernhaus Zürich fallen je nach Inszenierung unterschiedlich umfangreich aus. Während früher Massenszenen im Vordergrund standen, sind die Statistinnen und Statisten seit der Ära Pereira und der Intendanz von Andreas Homoki zunehmend auch für aufwändigere Einzelauftritte sowie für anspruchsvolle technische Einsätze gefragt. Die Mitglieder des Statistenvereins üben ihre Einsätze in der Freizeit und ohne finanzielle Interessen aus. Sie bringen Begeisterung für Musik und Theater mit.

Manon24 / 27 Sept / 3 / 7 / 10 Oct 2025 La scala di seta25 / 28 Sept / 19 / 24 Oct 2025 Tosca28 Sept / 2 / 8 / 11 / 15 / 19 Oct 2025 / 11 / 14 / 17 / 21 / 24 Apr / 13 / 17 May 2027 Madama Butterfly30 Dec 2025 / 3 / 9 / 11 / 13 / 16 Jan 2026 Rigoletto20 / 23 / 27 Dec 2025 / 1 / 4 Jan 2026 Le nozze di Figaro24 / 29 Jan / 1 / 5 / 7 / 10 / 14 Feb 2026 / 2 / 6 / 8 / 15 / 19 May 2027 Werther14 / 19 Jun / 1 / 4 / 10 Jul 2026 Così fan tutte3 / 7 / 9 / 12 Jul 2026 Macbeth8 / 11 / 14 / 19 / 22 / 30 Nov 2025 Arabella14 / 18 / 22 / 25 / 28 Apr 2026 Der Rosenkavalier21 / 26 Sept / 1 / 5 / 14 / 17 / 21 / 26 Oct 2025 La clemenza di Tito26 / 29 Apr / 3 / 8 / 15 / 17 / 20 / 25 May 2026 Cardillac15 / 18 / 21 / 25 Feb / 1 / 6 / 10 Mar 2026 Hänsel und Gretel16 / 20 / 23 / 28 / 30 Nov / 2 / 4 / 11 / 16 / 18 / 21 Dec 2025 / 2 / 24 / 25 / 31 Jan 2026 Carmen18 / 21 / 23 / 27 / 31 Jan 2026 Un ballo in Maschera22 / 28 / 31 May / 7 / 13 Jun 2026 Die Fledermaus7 / 10 / 12 / 14 / 18 / 26 / 28 / 31 Dec 2025 / 2 / 4 / 6 / 10 Jan / 29 Sept / 8 / 17 / 23 / 25 Oct 2026 Giulio Cesare in Egitto11 / 13 / 15 / 17 / 21 / 25 / 28 Mar 2026 Scylla et Glaucus27 / 29 / 31 Mar / 2 / 6 / 30 Apr / 2 May 2026 La forza del destino2 / 7 / 12 / 15 / 18 / 21 / 26 / 29 Nov / 17 / 21 Dec 2025 Sillons de Mémoires5 / 6 / 7 Feb 2026 Gianni Schicchi2 / 6 / 8 / 10 / 13 May 2026 Monster's Paradise8 / 14 / 18 Mar / 10 / 12 Apr 2026 Alice im Wunderland8 / 15 / 19 / 21 / 26 / 28 Nov / 6 Dec 2026 / 2 / 7 / 8 / 10 / 17 Jan 2027 Manon Lescaut11 / 15 / 18 / 22 / 26 Dec 2026 Die lustige Witwe27 / 31 Dec 2026 / 3 / 7 / 10 / 13 Jan 2027 Die Walküre24 / 31 Jan / 3 / 6 Feb 2027 Roméo et Juliette12 / 19 / 21 Feb / 2 / 5 Mar 2027 La bohème16 / 18 / 23 Jun / 4 / 7 / 10 Jul 2027 Don Carlo1 / 6 / 8 / 11 Jul 2027 La fanciulla del west25 / 28 Feb / 3 / 7 Mar / 4 / 7 / 10 / 16 Apr 2027 Elektra22 / 26 Nov / 2 / 5 / 10 / 13 / 16 Dec 2026 Rinaldo14 / 19 / 23 / 25 / 27 / 29 Mar 2027 Samson et Dalila13 / 17 / 20 / 24 / 27 / 30 Jun / 2 / 9 Jul 2027 Tannhäuser26 Sept / 4 / 9 / 13 Oct 2026

Abstract

These two short veristic operas, Cavalleria rusticana and Pagliacci, have always been like inseparable twins. It all began with a competition to promote young Italian composers. Pietro Mascagni, still an unsuccessful composer at the time, chose a contemporary subject matter and wrote dramatically gripping music for the story of Santuzza, who is rejected by the village community and out of jealousy reveals the affair between Turiddu and Lola to the latter’s husband Alfio. Mascagni won the competition and became famous over night. Impressed by this success, Ruggero Leoncavallo decided he would also try writing a short opera. Leoncavallo was inspired by a murder trial and the play by Catulle Mendès entitled La Femme de Tabarin: a drama of jealousy in a troupe of commedia dell’arte actors involving the beautiful Nedda, which ends with the murder of Nedda and her lover. The cast of this revival promises to give world-class performances: the star tenor Roberto Alagna can be heard both as Turiddu and as Canio; his partners are Catherine Naglestad (Santuzza) and Aleksandra Kurzak (Nedda).

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