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Petruschka

Petruschka / Sacre

Choreography Marco Goecke Musical director Tomáš Hanus Stage and costume design Michaela Springer Lighting designer Martin Gebhardt Dramaturgy Michael Küster

Le sacre du printemps

Petruschka / Sacre

Choreography Edward Clug Musical director Tomáš Hanus Stage design Marko Japelj Costumes Leo Kulaš Lighting designer Martin Gebhardt

Duration 1 H. 40 Min. incl. interval after 1st part after approx. 35 Min. Introduction 45 min before the performance.

Partner Ballett Zürich      

Past performances

March 2018

Wed

14

Mar
19.30

Petruschka / Sacre

Music by Igor Strawinsky. Choreographies by Marco Goecke and Edward Clug, Revival, Wednesday subscription B, Choice subscription

Thu

22

Mar
19.00

Petruschka / Sacre

Music by Igor Strawinsky. Choreographies by Marco Goecke and Edward Clug, Thursday subscription A

April 2018

Mon

02

Apr
14.00

Petruschka / Sacre

Music by Igor Strawinsky. Choreographies by Marco Goecke and Edward Clug, Sunday subscription A

19.30

Petruschka / Sacre

Music by Igor Strawinsky. Choreographies by Marco Goecke and Edward Clug, AMAG people's performance subscription

Thu

05

Apr
19.00

Petruschka / Sacre

Music by Igor Strawinsky. Choreographies by Marco Goecke and Edward Clug, Ballet subscription big

Good to know

Abstract

Petruschka / Sacre

Abstract

Petruschka / Sacre

Video 
Trailer «Petruschka / Sacre» - Ballett Zürich

Gallery

 

Photos «Petruschka/Sacre»

Audio introduction «Petruschka / Sacre»

  1. Audio introduction «Petruschka / Sacre»
    Our dramaturge Michael Küster gives an insight into the double ballet evening «Petruschka / Sacre» (12 minutes). Live introductions take place 45 minutes before the performance in the opera house.

Program book

Petruschka / Sacre

Synopsis

Petruschka / Sacre

Synopsis

Petruschka / Sacre

Biographies


Edward Clug, Choreografie

Edward Clug

Edward Clug vollendete seine Ballettausbildung 1991 an der Nationalen Ballettschule in Cluj-Napoca (Rumänien). Im selben Jahr wurde er als Solist an das Slowenische Nationaltheater (SNG) in Maribor engagiert. 2003 wurde er am selben Theater Ballettdirektor und führte die Compagnie auf neue,unverkennbare Wege. In den vergangenen fünfzehn Jahren zog Edward Clug mit seinem unverwechselbaren choreografischen Stil die Aufmerksamkeit eines internationalen Publikums auf sich. Gleichzeitig gelang es ihm, das Mariborer Ensemble mit Gastspielen in ganz Europa, Asien, den USA und Kanada in der internationalen Tanzszene zu etablieren.
Seit mehreren Jahren ist Edward Clug dem Stuttgarter Ballett und dem Ballett Zürich verbunden. In Zürich waren seine Choreografien Le Sacre du printemps, Hill Harper’s Dreamund Chamber Minds zu sehen. Ausserdem entwickelte sich eine enge Beziehung zum Nederlands Dans Theater, mit dem er mehrere Projekte beim NDT 2 und NDT 1 realisierte. Neue Stücke entstanden ferner für das Royal Ballet of Flanders, das Ballett der Wiener Staatsoper, das Nationalballett Lissabon, das Kroatische Nationalballett, das Rumänische Nationalballett Bukarest, die Bitef Dance Company, das Ukrainische Nationalballett Kiew, das Staatsballett Nowosibirsk, die Station Zuid Company, Graz Tanz, das Ballett des Theaters am Gärtnerplatz München, das Hessische Staatsballett Wiesbaden, das Ballett Augsburg, das Aalto Ballett Essen, das Ballett Dortmund und das West Australian Ballet. Edward Clug erhielt zahlreiche nationale und internationale Preise. Für Quattro wurde er 2010 in Moskau für den Kunstpreis «Goldene Maske» nominiert. Ausserdem wurde er mit den höchsten slowenischen Kulturpreisen, dem Preis der Prešern Foundation (2005) und der Glazer Charter (2008), ausgezeichnet. 2017 wurde seine Choreografie Handman (NDT 2) für den «Benois de la Danse» nominiert. Neben Faust – Das Ballett in Zürich wird er 2018 Petruschka am Moskauer Bolschoitheaterchoreografieren.

Petruschka / Sacre22 Mar; 02, 05 Apr 2018 Faust - The Ballet06, 10, 13, 21, 23 May; 01 Jun 2018


Marco Goecke, Choreografie

Marco Goecke

Marco Goecke wurde 1972 in Wuppertal geboren. Nach seiner Ausbildung an der Heinz-Bosl-Stiftung München und am Königlichen Konservatorium Den Haag folgten Engagements als Tänzer an der Deutschen Staatsoper Berlin und am Theater Hagen. Nach ersten Choreografien in Hagen und bei der Stuttgarter Noverre-Gesellschaft entstanden Ballette für das New York City Ballet (Mopey) und das Stuttgarter Ballett (Sweet Sweet Sweet). Seit 2005 ist Marco Goecke Hauschoreograf des Stuttgarter Balletts. Mit seiner Neuinterpretation des Ballettklassikers Der Nussknacker erregte er ebenso Aufsehen wie mit seinen Choreografien Alben, Fancy Goods, Orlando, in sensu, Black Breath, Dancer in the Dark, On Velvet und Lucid Dream. Das Solo Äffi wurde in das Repertoire des Stuttgarter Balletts und des Scapino Ballet übernommen und bei vielen internationalen Festivals präsentiert. Weitere Choreo­grafien entstanden u.a. für das Hamburg Ballett (Beautiful Freak), das Leipziger Ballett (Suite Suite Suite, Le Chant du rossignol), das Nederlands Dans Theater (Nichts, Garbo Laughs), das Norwegische Nationalballett (Fur), die Ballets de Monte-Carlo (Whiteout, Le Spectre de la rose, Tué, Dearest Earthly Friend), das Staatsballett Berlin (And the sky on that cloudy old day) und die Sao Paulo Companhia de Danca (Pekaboo). Nachdem er dem Scapino Ballet Rotterdam über sieben Jahre als «Choreographer in Residence» verbunden war (Der Rest ist Schweigen, Bravo Charlie, Supernova, Pierrot lunaire, Songs for Drella), ist er seit der Saison 2013/14 Hauschoreograf des Nederlands Dans Theaters (NDT). Dort entstanden die Stücke Hello Earth, Thin Skin, Woke up Blind und Wir sagen uns Dunkles. Die Zeitschrift tanz kürte Marco Goecke 2015 zum Choreografen des Jahres. Sein Ballett Nijinski wurde 2016 bei Gauthier Dance in Stuttgart uraufgeführt und war auf Gastspielen in der ganzen Welt zu sehen. In der Saisonumfrage der Zeitschrift tanz wurde das Stück zum Publikumsfavoriten 2017 gekürt, Marco Goecke wurde dafür zudem mit dem italienischen Danza&Danza-Award ausgezeichnet. Zur Saison 2019/20 wird Marco Goecke neuer Ballettdirektor an der Staatsoper Hannover.

Petruschka / Sacre22 Mar; 02, 05 Apr 2018


Tomáš Hanus, Musikalische Leitung

Tomáš Hanus

Der Dirigent Tomáš Hanus studierte an der Janáček-Akademie in Brno. Aktuell ist er Music Director der Welsh National Opera, wo er in dieser Saison die Fledermaus und den Rosenkavalier dirigiert. 2017 war er Dirigent des renommierten Cardiff Singer of the World-Wettbewerbs. In den vergangenen Spielzeiten leitete er Opernaufführungen an der Dänischen Nationaloper, am Teatro Real in Madrid, an der Finnischen Nationaloper, an der Opéra de Paris sowie an der Janáček-Oper in Brno, deren Musikdirektor er mehrere Jahre lang war, ferner am Nationaltheater Prag sowie in Berlin, Dresden, Basel, Kopenhagen, Oslo, Lyon und Warschau. Eine enge Zusammenarbeit verbindet den Dirigenten seit 2009 mit der Bayerischen Staatsoper in München. Dort dirigierte er die Opern Jenůfa, Rusalka, Hänsel und Gretel und Věc Makropulos. Aktuelle und zukünftige Opernprojekte werden ihn erneut nach München (Die verkaufte Braut), Brno (Der Rosenkavalier) und Paris (Jolanta) führen. Tomáš Hanus geht ausserdem einer ausgedehnten Konzerttätigkeit nach. Mit Strawinskys Petruschka/Le Sacre du Printemps debütiert er am Opernhaus Zürich.

Petruschka / Sacre22 Mar; 02, 05 Apr 2018


Marko Japelj, Bühne

Marko Japelj

Marko Japeljstammt aus Maribor (Slowe­nien). Er studierte Architektur in Ljubljana. 1986 ent­stand sein erstes Bühnenbild für Hedda Gabler an der Theater­aka­de­mie Ljub­­­ljana. Mittlerweile rea­li­sierte er fast 200 Büh­nen­­bilder für Drama und Mu­sik­the­ater. Viele davon wurden ausgezeichnet. Als Gastpro­fes­sor leitete er drei Semester die Meisterklasse für Film und Bühnengestaltung an der Hochschule für angewandte Kunst in Wien. Er arbeitete mit zahl­­reichen Theatern in Slowenien und Europa, u.a. für die Opernhäuser in Bukarest, Riga, Metz, Bratislava sowie die Wiener Staatsoper, die Nationaltheater in Zagreb, Rijeka und Belgrad, das Nederlands Dans Theater, das Ballet Vlaanderen in Antwerpen, das Aalto Theater Essen und die Theater Augsburg, Dortmund und Wuppertal. Für Edward Clug realisierte er die Bühnenbilder zu Tango, Lacrimas, Radio ­& Ju­liet, Prêt-à-porter, Watching others, The Archi­tecture of Silence, Hill Harper’s Dream, Le Sacre du printemps, Six Antique Epigraphs, Les Noces, Chamber Minds, Peer Gynt, Hora und Proof. Für Filipe Portugal und das Ballett Zürich entstand das Bühnenbild zu disTANZ.

Petruschka / Sacre22 Mar; 02, 05 Apr 2018 Faust - The Ballet06, 10, 13, 21, 23 May; 01 Jun 2018


Leo Kulaš, Kostüme

Leo Kulaš

Leo Kulaš ist Bühnen- und Kostümbildner. Er studierte an der Akademie für Angewandte Kunst in Belgrad. Im ehemaligen Jugoslawien schuf er die Kostüme für über 150 Theater-, Opern- und Bal­lett­­­­­­­­­produktionen. Mit Ro­ber­­­­­­to Ciulli arbeitete er am The­ater an der Ruhr und an Paolo Magellis «Teatro Metastasio della Toscana». Am Slowe­ni­­schen Mladin­sko Theatre und am Slowenischen Na­tionalthe­ater Maribor arbeitete er mit der Kostüm­bild­nerin Svetlana Visintin zusammen. Für La divina com­media am Slowenischen National­theater Ma­ri­bor wurde er mit dem «Maribor Theatre Fes­­ti­val Award» und dem «Prešeren Fund Award» ausgezeichnet, 2008 erhielt er den «Maribor Theatre Fes­ti­val Award» für Das Käthchen von Heilbronn in Ljubljana. Auch ausserhalb Sloweniens hat Leo Kulaš mit namhaften Regisseuren zusammenge­arbeitet. Seine Arbeiten waren u.a. am Theater Dortmund, am Thalia Theater Ham­burg, an der Staatsoper Hannover, an der Oper Sofia, am Landestheater Linz, an der Wiener Staatsoper, an der Lettische Nationaloper in Riga und am Moskauer Bolschoitheater zu sehen. Er schuf die Kostüme für Edward Clugs Ballette Tango, Lacrimas, Radio &Ju­liet, Prêt-à-porter, Watching Others, Sketches und The Architecture of Silence, Hill Har­per’s Dream, Le Sacre du printemps, Six Antique Epigraphs, Les Noces, Chamber Minds und Peer Gynt. Ausserdem ist er als Kostümbild­ner für Film und Fernsehen tätig. Am Theater St. Gallen entwarf er die Kos­tüme für das Musi­cal Flashdance.

Petruschka / Sacre22 Mar; 02, 05 Apr 2018 Faust - The Ballet06, 10, 13, 21, 23 May; 01 Jun 2018


Michaela Springer, Bühne und Kostüme

Michaela Springer

Michaela Springer studierte Bühnen- und Kostümbild an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart bei Martin Zehetgruber. Vor und während ihres Studiums arbeitete sie als Assistentin am Schauspiel Stuttgart und am Aalto Theater Essen. Seit 2005 ist sie als freischaffende Bühnen- und Kostümbildnerin für Schauspiel, Oper und Ballett tätig und entwarf in Deutschland u.a. die Ausstattung für Produktionen an der Württembergischen Landesbühne Esslingen, am Düsseldorfer Schauspielhaus, am Hessischen Staatstheater Wiesbaden, Schauspielhaus Dortmund, Schlosstheater Moers und am Rheinischen Landestheater Neuss. Mit dem Choreografen Marco Goecke arbeitete Michaela Springer erstmals 2005 zusammen und entwarf die Kostüme für sein Ballett Sweet Sweet Sweet. Es folgten Ausstattungen beim Stuttgarter Ballett für Der Nussknacker (2006), Alben (2008), Orlando (2010), Black Breath (2012) On Velvet (2013) und Lucid Dream (2015). Die erfolgreiche Zusammenarbeit setzte sich auch bei Auftragswerken für das Scapino Ballett Rotterdam mit Der Rest ist Schweigen (2005), Bravo Charlie (2007) und Songs for Drella (2011), für Les Ballets de Monte-Carlo mit den Stücken Whiteout (2008) und Le Spectre de la Rose (2009) fort, für das Ballett Zürich mit dem Stück Deer Vision (2014)wie auch bei dem Ballett Fur (2009) für das Norwegische Nationalballett. Michaela Springer entwarf ausserdem die Kostüme zu zwei Balletten des Choreografen Demis Volpi.

Petruschka / Sacre22 Mar; 02, 05 Apr 2018


Martin Gebhardt, Lichtgestaltung

Martin Gebhardt

Martin Gebhardt war Lichtgestalter und Beleuchtungsmeister bei John Neumeiers Hamburg Ballett. Ab 2002 arbeitete er mit Heinz Spoerli und dem Ballett Zürich zusammen. Ballettproduktionen der bei­den Compagnien führten ihn an re­nom­mierte Theater in Eu­ro­pa, Asien und Amerika. Am Opernhaus Zürich schuf er das Lichtdesign für Inszenie­run­gen von Jürgen Flimm, Grischa Asagaroff, Matthias Hartmann, David Pountney, Moshe Leiser/Patrice Caurier, Da­miano Mi­chie­letto und Achim Freyer. Bei den Salzburger Festspielen kreierte er die Lichtgestaltung für La bohème und eine Neufassung von Spoerlis Der Tod und das Mädchen. Mit Christoph Mar­tha­ler und Anna Viebrock arbeitete er beim Händel-Abend Sale und Rossinis Il viaggio a Reims zusammen. Seit der Spielzeit 2012/13 ist Martin Gebhardt Leiter des Beleuchtungswesens am Opernhaus Zürich. Eine enge Zu­sam­men­arbeit verbindet ihn heute mit dem Choreografen Christian Spuck (Anna Karenina, Woyzeck, Der Sandmann, Sonett, Leonce und Lena, Paysage obscure). In jüngster Zeit war er ausserdem Lichtdesigner für die Choreografen Alexei Ratmansky, Wayne McGregor, Marco Goecke, Douglas Lee und Edward Clug.

Schwanensee08, 09, 12, 15, 17, 23 Jun 2018 Nussknacker und Mausekönig20, 29 Oct; 03, 10, 11 Nov; 09, 12, 15, 17 Dec 2017; 02, 03, 28 Feb; 16, 17 Mar; 13, 15 Apr 2018 Un Ballo06 Mar 2018 Petruschka / Sacre22 Mar; 02, 05 Apr 2018 Maria Stuarda11, 14, 17, 20, 26, 29 Apr; 02, 05, 09, 12 May 2018 Faust - The Ballet06, 10, 13, 21, 23 May; 01 Jun 2018 Le Comte Ory02, 04, 06, 09 Jan 2018 Carmen04, 07, 10, 14 Jul 2018


William Moore, Petruschka

William Moore

William Moore was born in Royal Leamington Spa in the UK, and received his first ballet lessons at the local Oakley School of Dance. In 1997 he went to the Royal Ballet School in London, from which he graduated in 2005. He successfully participated in several competitions. He came fourth in the Young British Dancer of the Year Competition in 2001, and first in the Phyllis Beddels Competition. In 2004 he won silver medals at both the Roseta Mauri Competition in Spain and the Adeliné Genée Competition in Athens. The following year, 2005, he joined the Stuttgart Ballet’s corps de ballet, where he was promoted to principal dancer just in 2010. He also undertook several tours with the company all over the world. His key roles with the Stuttgart Ballet included Armand Duval in John Neumeier’s La Dame aux Camélias, Leonce in Christian Spuck’s Leonce and Lena, Eduard Schwarz in Spuck’s Lulu. Eine Monstretragödie, the title role in Marco Goecke’s Orlando, Prince Siegfried in John Cranko’s Swan Lake, Lensky in Cranko’s Onegin and Benvolio/Mercutio in Cranko’s Romeo and Juliet. He also had several roles created especially for him, not only by Christian Spuck and Marco Goecke but also by Douglas Lee, Edward Clug, Jorma Elo and Demis Volpi. And he devised his own choreography, together with Nicholas Jones, for the Stuttgart Noverre Society: Anonym, which its co-creators also danced at its world premiere in May 2012. He won Germany’s DER FAUST theatre prize the same year for his interpretation of the role of Olivier Brusson in the Stuttgart Ballet’s production of Das Fräulein von S. He joined Ballett Zürich as a soloist for the 2012/13 season, and has since been seen in numerous roles including Romeo in Christian Spuck’s Romeo and Juliet, Prince Leonce in Leonce and Lena, the drum major in Woyzeck and Coppola in Der Sandmann, as well as in Kairos by Wayne McGregor and Deer Vision by Marco Goecke.

Nussknacker und Mausekönig20, 29 Oct; 03, 10, 11 Nov; 09, 12, 15, 17 Dec 2017; 02, 03, 28 Feb; 01, 16, 17 Mar; 13, 15 Apr 2018 Petruschka / Sacre02, 05 Apr 2018 Faust - The Ballet06, 10, 21 May; 01 Jun 2018


Daniel Mulligan, Petruschka

Daniel Mulligan

Daniel Mulligan is from the UK, and studied at London’s Royal Ballet SchoolHe also won the 2007 Ashton Award, and danced in several Royal Ballet productions. After two years with the Junior Ballet, he joined the main Ballett Zürich company for the 2009/10 season. He has danced leading roles in Hans van Manen’s Solo and Frank Bridge Variations, Mats Ek’s Sleeping Beauty and Heinz Spoerli’s Handel Variations and Don Juan. He also made a guest appearance in Spoerli choreographies at the 2012 Salzburg Festival. And he has further been seen as Mercutio and Benvolio in Christian Spuck’s Romeo and Juliet and in choreographies by Edward Clug (Chamber Minds, Hill Harper’s Dream), Sol León/Paul Lightfoot (Skew-Whiff), William Forsythe, Jiří Kylián (Gods and Dogs), Marco Goecke, Filipe Portugal and Ohad Naharin (Minus 16).

Nussknacker und Mausekönig20, 29 Oct; 03, 10, 11 Nov; 09, 12, 15, 17 Dec 2017; 02, 03, 28 Feb; 01, 16, 17 Mar; 13, 15 Apr 2018 Petruschka / Sacre22 Mar; 02 Apr 2018 Faust - The Ballet06, 13, 23 May 2018


Katja Wünsche, Die Ballerina

Katja Wünsche

Katja Wünsche is a native of Dresden, Germany, but grew up in Berlin. It was there that she attended the State Ballet School, from which she graduated in 1999. A semi-finalist in the 1997 Prix de Lausanne international ballet competition, she came second in the same contest two years later, when she also earned the event’s Audience Favourite Award. The same year – 1999 – she won first prize in the Eurovision Young Dancers competition. After completing her studies, she joined the Stuttgart Ballet’s corps de ballet for the 1999/2000 season, where she was promoted to principal dancer in 2006/07. In 2007 she won Germany’s Zukunft dance award and its DER FAUST theatre prize (in the Dance Performance category) for her interpretation of Nadia in Mauro Bigonzetti’s I Fratelli. For the Stuttgart Ballet she danced leading roles in choreographies by John Cranko (Romeo and Juliet, The Taming of the Shrew, Onegin), John Neumeier (A Streetcar Named Desire, La Dame aux Camélias), Marcia Haydée (The Sleeping Beauty, La Sylphide, La Fille Mal Gardée) and Christian Spuck (Lulu, The Sandman, Leonce and Lena, Das Fräulein von S.), and further performed in works by William Forsythe, Jirí Kylián, Paul Lightfoot/Sol León and Marco Goecke. She joined the Ballett Zürich as a soloist for the 2012/13 season, since when she has danced Juliet in Christian Spuck’s Romeo and Juliet, Princess Lena in Leonce and Lena, Marie in Woyzeck and Kitty in Anna Karenina. She has also been seen in choreographies by Sol León/Paul Lightfoot, Douglas Lee, Martin Schläpfer, Wayne McGregor and Marco Goecke. And she was awarded the Friends of Ballett Zürich Dance Prize for 2014.

Petruschka / Sacre02, 05 Apr 2018


Giulia Tonelli, Die Ballerina

Giulia Tonelli

Giulia Tonelli is from Italy. She began her training at the Balletto di Toscana Ballet School in Florence, and completed it at the Ballet School of the Vienna State Opera, where she also secured her first professional engagement in 2001/02. From 2002 to 2010 she danced with the Antwerp-based Royal Ballet of Flanders, where she was promoted to demi-soloist in 2004, and where she was seen in Petipa’s Giselle and in solo roles in choreographies by Forsythe, Balanchine, Kylián, Haydée and Spuck. She joined Ballett Zürich for the 2010/11 season, since when she has performed in ballets by Spoerli, Goecke, McGregor, Lee, Forsythe and Balanchine, danced the roles of Juliet in Christian Spuck’s Romeo and Juliet, Lena in his Leonce und Lena and Betsy in his Anna Karenina, and appeared in Gods and Dogs and Wings of Wax by Jiří Kylián and in Chamber Minds by Edward Clug. She was also seen in Christian Spuck’s das siebte blau and in Patrice Bart’s Giselle (in the peasants’ pas-de-deux and as the First and Second Wili). She has presented the work Mind Games together with Mélissa Ligurgo under the company’s Young Choreographers programme; and she was awarded the Giuliana Penzi Prize for 2013. She was recently seen in the Pas de trois of the reconstruction of Swan Lake by Alexei Ratmansky.

Nussknacker und Mausekönig20, 29 Oct; 03, 10, 11 Nov; 09, 12, 15, 17 Dec 2017; 02, 03, 28 Feb; 01, 16, 17 Mar; 13, 15 Apr 2018 Petruschka / Sacre22 Mar; 02 Apr 2018 Faust - The Ballet06, 10, 13, 21, 23 May; 01 Jun 2018 Schwanensee09 Jun 2018


Tigran Mkrtchyan, Der Mohr

Tigran Mkrtchyan

Tigran Mkrtchyan comes from Armenia, and trained at the Armenian Ballet School and the Zurich Dance Academy. He was a finalist in the Prix de Lausanne; and after two years with the Junior Ballet, he joined the main Ballett Zürich company for the 2011/12 season. His performances since then have included the role of Tybalt in Christian Spuck’s Romeo and Juliet and Stiwa in Anna Karenina. As part of the company’s Young Choreographers programme, he presented his choreography The Rose that grew from Concrete.

Petruschka / Sacre02, 05 Apr 2018


Matthew Knight, Der Mohr

Matthew Knight

Matthew Knight is from the UK, and trained at the Elmhurst School for Dance and at London’s Royal Ballet School. After serving in the Junior Ballet, he joined the Ballett Zürich’s main company for the 2013/14 season. He has presented his own choreography Jane Doe under its Young Choreographers programme; and his stage appearances have included choreographies by Edward Clug, Mats Ek (as the cavalier in Sleeping Beauty), William Forsythe, Marco Goecke and Jiří Kylián. He was Leonce in Christian Spuck’s Leonce und Lena, and a soloist in Hans van Manen’s Frank Bridge Variations. Last season he has been seen in Skew-Whiff by Sol León/ Paul Lightfoot and as Nathanael in Christian Spuck’s Der Sandmann. In 2016, he also won the Friends of Ballett Zürich’s Dance Prize.

Nussknacker und Mausekönig20, 29 Oct; 03, 10, 11 Nov; 09, 12, 15, 17 Dec 2017; 02, 03, 28 Feb; 01, 16, 17 Mar; 13, 15 Apr 2018 Petruschka / Sacre22 Mar; 02 Apr 2018 Faust - The Ballet06, 13, 23 May 2018


Christopher Parker, Der Zauberer

Christopher Parker

Christopher Parker is from the UK, and attended the Royal Ballet School in London. He danced in various Royal Ballet productions while still a student; and, after an initial engagement with the Scottish Ballet, he performed with Ballett Zürich from 2007 to 2010. He spent the 2010/11 season with Aalto Ballett Essen, and 2011/12 with the Dortmund Ballet, where he performed in choreographies by Xin Peng Wang, William Forsythe and Christian Spuck. He rejoined Ballett Zürich for the 2012/13 season, and has since been seen in a variety of roles including Benvolio in Spuck’s Romeo and Juliet and Valerio in his Leonce und Lena, and in Martin Schläpfer’s Forellenquintett. He has also danced in Spuck’s Sonett, and performed the “Melancholic” variation in Balanchine’s The Four Temperaments as well as in New Sleep and In the Middle, Somewhat Elevated by William Forsythe.

Petruschka / Sacre22 Mar; 05 Apr 2018 Faust - The Ballet06, 10, 13, 21, 23 May; 01 Jun 2018


Mark Geilings, Der Zauberer

Mark Geilings

Mark Geilings is from Australia, and trained at the Australian Ballet School. From 2012 to 2015 he danced with the Leipzig Ballet, appearing in choreographies by Uwe Scholz, Mario Schröder (the title role in Otello), Meryl Tankard (Cinderella), Ohad Naharin and Cayetano Soto. He spent the 2015/16 season with Gauthier Dance in Stuttgart, where his performances included Marco Goecke’s Nijinsky. This is his first Ballett Zürich season.

Petruschka / Sacre02 Apr 2018