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Petruschka

Petruschka / Sacre

Choreography Marco Goecke Musical director Tomáš Hanus Stage and costume design Michaela Springer Lighting designer Martin Gebhardt Dramaturgy Michael Küster
Petruschka
William Moore (14 Mar / 02, 05 Apr)
Daniel Mulligan (22 Mar / 02 Apr)
Die Ballerina
Katja Wünsche (14 Mar / 02, 05 Apr)
Giulia Tonelli (22 Mar / 02 Apr)
Der Mohr
Tigran Mkrtchyan (14 Mar / 02, 05 Apr)
Matthew Knight (22 Mar / 02 Apr)
Der Zauberer
Christopher Parker (14, 22 Mar / 05 Apr)

Le sacre du printemps

Petruschka / Sacre

Choreography Edward Clug Musical director Tomáš Hanus Stage design Marko Japelj Costumes Leo Kulaš Lighting designer Martin Gebhardt

Duration 1 H. 40 Min. incl. interval after 1st part after approx. 35 Min. Introduction 45 min before the performance.

Partner Ballett Zürich      

Past performances

March 2018

Wed

14

Mar
19.30

Petruschka / Sacre

Music by Igor Strawinsky. Choreographies by Marco Goecke and Edward Clug, Revival, Wednesday subscription B, Choice subscription

Thu

22

Mar
19.00

Petruschka / Sacre

Music by Igor Strawinsky. Choreographies by Marco Goecke and Edward Clug, Thursday subscription A

April 2018

Mon

02

Apr
14.00

Petruschka / Sacre

Music by Igor Strawinsky. Choreographies by Marco Goecke and Edward Clug, Sunday subscription A

19.30

Petruschka / Sacre

Music by Igor Strawinsky. Choreographies by Marco Goecke and Edward Clug, AMAG people's performance subscription

Thu

05

Apr
19.00

Petruschka / Sacre

Music by Igor Strawinsky. Choreographies by Marco Goecke and Edward Clug, Ballet subscription big

Good to know

Abstract

Petruschka / Sacre

Abstract

Petruschka / Sacre

Videos 

Trailer Petruschka/Sacre

Gallery

 

Photos «Petruschka/Sacre»

Audio introduction «Petruschka / Sacre»

  1. Audio introduction «Petruschka / Sacre»
    Our dramaturge Michael Küster gives an insight into the double ballet evening «Petruschka / Sacre» (12 minutes). Live introductions take place 45 minutes before the performance in the opera house.

Program book

Petruschka / Sacre

Synopsis

Petruschka / Sacre

Synopsis

Petruschka / Sacre

Biographies


Marco Goecke, Choreografie

Marco Goecke

Marco Goecke wurde 1972 in Wuppertal geboren. Nach seiner Ausbildung an der Heinz-Bosl-Stiftung München und am Königlichen Konservatorium Den Haag folgten Engagements als Tänzer an der Deutschen Staatsoper Berlin und am Theater Hagen. Nach ersten Choreografien in Hagen und bei der Stuttgarter Noverre-Gesellschaft entstanden Ballette für das New York City Ballet (Mopey) und das Stuttgarter Ballett (Sweet Sweet Sweet). Seit 2005 ist Marco Goecke Hauschoreograf des Stuttgarter Balletts. Mit seiner Neuinterpretation des Ballettklassikers Der Nussknacker erregte er ebenso Aufsehen wie mit seinen Choreografien Alben, Fancy Goods, Orlando, in sensu, Black Breath, Dancer in the Dark, On Velvet und Lucid Dream. Das Solo Äffi wurde in das Repertoire des Stuttgarter Balletts und des Scapino Ballet übernommen und bei vielen internationalen Festivals präsentiert. Weitere Choreo­grafien entstanden u.a. für das Hamburg Ballett (Beautiful Freak), das Leipziger Ballett (Suite Suite Suite, Le Chant du rossignol), das Nederlands Dans Theater (Nichts, Garbo Laughs), das Norwegische Nationalballett (Fur), die Ballets de Monte-Carlo (Whiteout, Le Spectre de la rose, Tué, Dearest Earthly Friend), das Staatsballett Berlin (And the sky on that cloudy old day) und die Sao Paulo Companhia de Danca (Pekaboo). Nachdem er dem Scapino Ballet Rotterdam über sieben Jahre als «Choreographer in Residence» verbunden war (Der Rest ist Schweigen, Bravo Charlie, Supernova, Pierrot lunaire, Songs for Drella), ist er seit der Saison 2013/14 Hauschoreograf des Nederlands Dans Theaters (NDT). Dort entstanden die Stücke Hello Earth, Thin Skin, Woke up Blind und Wir sagen uns Dunkles. Die Zeitschrift tanz kürte Marco Goecke 2015 zum Choreografen des Jahres. Sein Ballett Nijinski wurde 2016 bei Gauthier Dance in Stuttgart uraufgeführt und war auf Gastspielen in der ganzen Welt zu sehen. In der Saisonumfrage der Zeitschrift tanz wurde das Stück zum Publikumsfavoriten 2017 gekürt, Marco Goecke wurde dafür zudem mit dem italienischen Danza&Danza-Award ausgezeichnet. Zur Saison 2019/20 wird Marco Goecke neuer Ballettdirektor an der Staatsoper Hannover.

Petruschka / Sacre22 Mar; 02, 05 Apr 2018


Edward Clug, Choreografie

Edward Clug

Edward Clug vollendete seine Ballettausbildung 1991 an der Nationalen Ballettschule in Cluj-Napoca (Rumänien). Im selben Jahr wurde er als Solist an das Slowenische Nationaltheater (SNG) in Maribor engagiert. 2003 wurde er am selben Theater Ballettdirektor und führte die Compagnie auf neue,unverkennbare Wege. In den vergangenen fünfzehn Jahren zog Edward Clug mit seinem unverwechselbaren choreografischen Stil die Aufmerksamkeit eines internationalen Publikums auf sich. Gleichzeitig gelang es ihm, das Mariborer Ensemble mit Gastspielen in ganz Europa, Asien, den USA und Kanada in der internationalen Tanzszene zu etablieren.
Seit mehreren Jahren ist Edward Clug dem Stuttgarter Ballett und dem Ballett Zürich verbunden. In Zürich waren seine Choreografien Le Sacre du printemps, Hill Harper’s Dreamund Chamber Minds zu sehen. Ausserdem entwickelte sich eine enge Beziehung zum Nederlands Dans Theater, mit dem er mehrere Projekte beim NDT 2 und NDT 1 realisierte. Neue Stücke entstanden ferner für das Royal Ballet of Flanders, das Ballett der Wiener Staatsoper, das Nationalballett Lissabon, das Kroatische Nationalballett, das Rumänische Nationalballett Bukarest, die Bitef Dance Company, das Ukrainische Nationalballett Kiew, das Staatsballett Nowosibirsk, die Station Zuid Company, Graz Tanz, das Ballett des Theaters am Gärtnerplatz München, das Hessische Staatsballett Wiesbaden, das Ballett Augsburg, das Aalto Ballett Essen, das Ballett Dortmund und das West Australian Ballet. Edward Clug erhielt zahlreiche nationale und internationale Preise. Für Quattro wurde er 2010 in Moskau für den Kunstpreis «Goldene Maske» nominiert. Ausserdem wurde er mit den höchsten slowenischen Kulturpreisen, dem Preis der Prešern Foundation (2005) und der Glazer Charter (2008), ausgezeichnet. 2017 wurde seine Choreografie Handman (NDT 2) für den «Benois de la Danse» nominiert. Neben Faust – Das Ballett in Zürich wird er 2018 Petruschka am Moskauer Bolschoitheaterchoreografieren.

Petruschka / Sacre22 Mar; 02, 05 Apr 2018 Faust - The Ballet06, 10, 13, 21, 23 May; 01 Jun 2018


Tomáš Hanus, Musikalische Leitung

Tomáš Hanus

Der Dirigent Tomáš Hanus studierte an der Janáček-Akademie in Brno. Aktuell ist er Music Director der Welsh National Opera, wo er in dieser Saison die Fledermaus und den Rosenkavalier dirigiert. 2017 war er Dirigent des renommierten Cardiff Singer of the World-Wettbewerbs. In den vergangenen Spielzeiten leitete er Opernaufführungen an der Dänischen Nationaloper, am Teatro Real in Madrid, an der Finnischen Nationaloper, an der Opéra de Paris sowie an der Janáček-Oper in Brno, deren Musikdirektor er mehrere Jahre lang war, ferner am Nationaltheater Prag sowie in Berlin, Dresden, Basel, Kopenhagen, Oslo, Lyon und Warschau. Eine enge Zusammenarbeit verbindet den Dirigenten seit 2009 mit der Bayerischen Staatsoper in München. Dort dirigierte er die Opern Jenůfa, Rusalka, Hänsel und Gretel und Věc Makropulos. Aktuelle und zukünftige Opernprojekte werden ihn erneut nach München (Die verkaufte Braut), Brno (Der Rosenkavalier) und Paris (Jolanta) führen. Tomáš Hanus geht ausserdem einer ausgedehnten Konzerttätigkeit nach. Mit Strawinskys Petruschka/Le Sacre du Printemps debütiert er am Opernhaus Zürich.

Petruschka / Sacre22 Mar; 02, 05 Apr 2018


Marko Japelj, Bühne

Marko Japelj

Marko Japeljstammt aus Maribor (Slowe­nien). Er studierte Architektur in Ljubljana. 1986 ent­stand sein erstes Bühnenbild für Hedda Gabler an der Theater­aka­de­mie Ljub­­­ljana. Mittlerweile rea­li­sierte er fast 200 Büh­nen­­bilder für Drama und Mu­sik­the­ater. Viele davon wurden ausgezeichnet. Als Gastpro­fes­sor leitete er drei Semester die Meisterklasse für Film und Bühnengestaltung an der Hochschule für angewandte Kunst in Wien. Er arbeitete mit zahl­­reichen Theatern in Slowenien und Europa, u.a. für die Opernhäuser in Bukarest, Riga, Metz, Bratislava sowie die Wiener Staatsoper, die Nationaltheater in Zagreb, Rijeka und Belgrad, das Nederlands Dans Theater, das Ballet Vlaanderen in Antwerpen, das Aalto Theater Essen und die Theater Augsburg, Dortmund und Wuppertal. Für Edward Clug realisierte er die Bühnenbilder zu Tango, Lacrimas, Radio ­& Ju­liet, Prêt-à-porter, Watching others, The Archi­tecture of Silence, Hill Harper’s Dream, Le Sacre du printemps, Six Antique Epigraphs, Les Noces, Chamber Minds, Peer Gynt, Hora und Proof. Für Filipe Portugal und das Ballett Zürich entstand das Bühnenbild zu disTANZ.

Petruschka / Sacre22 Mar; 02, 05 Apr 2018 Faust - The Ballet06, 10, 13, 21, 23 May; 01 Jun 2018


Leo Kulaš, Kostüme

Leo Kulaš

Leo Kulaš ist Bühnen- und Kostümbildner. Er studierte an der Akademie für Angewandte Kunst in Belgrad. Im ehemaligen Jugoslawien schuf er die Kostüme für über 150 Theater-, Opern- und Bal­lett­­­­­­­­­produktionen. Mit Ro­ber­­­­­­to Ciulli arbeitete er am The­ater an der Ruhr und an Paolo Magellis «Teatro Metastasio della Toscana». Am Slowe­ni­­schen Mladin­sko Theatre und am Slowenischen Na­tionalthe­ater Maribor arbeitete er mit der Kostüm­bild­nerin Svetlana Visintin zusammen. Für La divina com­media am Slowenischen National­theater Ma­ri­bor wurde er mit dem «Maribor Theatre Fes­­ti­val Award» und dem «Prešeren Fund Award» ausgezeichnet, 2008 erhielt er den «Maribor Theatre Fes­ti­val Award» für Das Käthchen von Heilbronn in Ljubljana. Auch ausserhalb Sloweniens hat Leo Kulaš mit namhaften Regisseuren zusammenge­arbeitet. Seine Arbeiten waren u.a. am Theater Dortmund, am Thalia Theater Ham­burg, an der Staatsoper Hannover, an der Oper Sofia, am Landestheater Linz, an der Wiener Staatsoper, an der Lettische Nationaloper in Riga und am Moskauer Bolschoitheater zu sehen. Er schuf die Kostüme für Edward Clugs Ballette Tango, Lacrimas, Radio &Ju­liet, Prêt-à-porter, Watching Others, Sketches und The Architecture of Silence, Hill Har­per’s Dream, Le Sacre du printemps, Six Antique Epigraphs, Les Noces, Chamber Minds und Peer Gynt. Ausserdem ist er als Kostümbild­ner für Film und Fernsehen tätig. Am Theater St. Gallen entwarf er die Kos­tüme für das Musi­cal Flashdance.

Petruschka / Sacre22 Mar; 02, 05 Apr 2018 Faust - The Ballet06, 10, 13, 21, 23 May; 01 Jun 2018


Michaela Springer, Bühne und Kostüme

Michaela Springer

Michaela Springer studierte Bühnen- und Kostümbild an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart bei Martin Zehetgruber. Vor und während ihres Studiums arbeitete sie als Assistentin am Schauspiel Stuttgart und am Aalto Theater Essen. Seit 2005 ist sie als freischaffende Bühnen- und Kostümbildnerin für Schauspiel, Oper und Ballett tätig und entwarf in Deutschland u.a. die Ausstattung für Produktionen an der Württembergischen Landesbühne Esslingen, am Düsseldorfer Schauspielhaus, am Hessischen Staatstheater Wiesbaden, Schauspielhaus Dortmund, Schlosstheater Moers und am Rheinischen Landestheater Neuss. Mit dem Choreografen Marco Goecke arbeitete Michaela Springer erstmals 2005 zusammen und entwarf die Kostüme für sein Ballett Sweet Sweet Sweet. Es folgten Ausstattungen beim Stuttgarter Ballett für Der Nussknacker (2006), Alben (2008), Orlando (2010), Black Breath (2012) On Velvet (2013) und Lucid Dream (2015). Die erfolgreiche Zusammenarbeit setzte sich auch bei Auftragswerken für das Scapino Ballett Rotterdam mit Der Rest ist Schweigen (2005), Bravo Charlie (2007) und Songs for Drella (2011), für Les Ballets de Monte-Carlo mit den Stücken Whiteout (2008) und Le Spectre de la Rose (2009) fort, für das Ballett Zürich mit dem Stück Deer Vision (2014)wie auch bei dem Ballett Fur (2009) für das Norwegische Nationalballett. Michaela Springer entwarf ausserdem die Kostüme zu zwei Balletten des Choreografen Demis Volpi.

Petruschka / Sacre22 Mar; 02, 05 Apr 2018


Martin Gebhardt, Lichtgestaltung

Martin Gebhardt

Martin Gebhardt war Lichtgestalter und Beleuchtungsmeister bei John Neumeiers Hamburg Ballett. Ab 2002 arbeitete er mit Heinz Spoerli und dem Ballett Zürich zusammen. Ballettproduktionen der bei­den Compagnien führten ihn an re­nom­mierte Theater in Eu­ro­pa, Asien und Amerika. Am Opernhaus Zürich schuf er das Lichtdesign für Inszenie­run­gen von Jürgen Flimm, Grischa Asagaroff, Matthias Hartmann, David Pountney, Moshe Leiser/Patrice Caurier, Da­miano Mi­chie­letto und Achim Freyer. Bei den Salzburger Festspielen kreierte er die Lichtgestaltung für La bohème und eine Neufassung von Spoerlis Der Tod und das Mädchen. Mit Christoph Mar­tha­ler und Anna Viebrock arbeitete er beim Händel-Abend Sale und Rossinis Il viaggio a Reims zusammen. Seit der Spielzeit 2012/13 ist Martin Gebhardt Leiter des Beleuchtungswesens am Opernhaus Zürich. Eine enge Zu­sam­men­arbeit verbindet ihn heute mit dem Choreografen Christian Spuck (Anna Karenina, Woyzeck, Der Sandmann, Sonett, Leonce und Lena, Paysage obscure). In jüngster Zeit war er ausserdem Lichtdesigner für die Choreografen Alexei Ratmansky, Wayne McGregor, Marco Goecke, Douglas Lee und Edward Clug.

Schwanensee08, 09, 12, 15, 17, 23 Jun 2018 Nussknacker und Mausekönig20, 29 Oct; 03, 10, 11 Nov; 09, 12, 15, 17 Dec 2017; 02, 03, 28 Feb; 16, 17 Mar; 13, 15 Apr 2018 Un Ballo06 Mar 2018 Petruschka / Sacre22 Mar; 02, 05 Apr 2018 Maria Stuarda11, 14, 17, 20, 26, 29 Apr; 02, 05, 09, 12 May 2018 Faust - The Ballet06, 10, 13, 21, 23 May; 01 Jun 2018 Le Comte Ory02, 04, 06, 09 Jan 2018 Carmen04, 07, 10, 14 Jul 2018


Daniel Mulligan, Petruschka

Daniel Mulligan

Daniel Mulligan comes from Great Britain and studied at the Royal Ballet School in London. After two seasons with the Junior Ballet, he joined the Ballett Zürich in the 2009/10 season. He has appeared as a soloist in many of Heinz Spoerli's choreographies. He danced Mercutio/Benvolio in Christian Spuck's Romeo and Juliet as well as in ballets by Mats Ek (Sleeping Beauty), Hans van Manen (Solo, Kammerballett), Edward Clug (Chamber Minds, Le Sacre du printemps), Sol León/Paul Lightfoot (Skew-Whiff, Speak for Yourself), William Forsythe (Quintett), Jiří Kylián (Gods and Dogs), Ohad Naharin (Minus 16), Marco Goecke (Petrushka), Filipe Portugal (Corpus), Douglas Lee, and Crystal Pite. Recent leading roles have included Mephisto in Faust - The Ballet by Edward Clug, Fritz in Christian Spuck's Nutcracker and Mouse King and Stiva in Spuck's Anna Karenina.

Nussknacker und Mausekönig20, 29 Oct; 03, 10, 11 Nov; 09, 12, 15, 17 Dec 2017; 02, 03, 28 Feb; 01, 16, 17 Mar; 13, 15 Apr 2018 Petruschka / Sacre22 Mar; 02 Apr 2018 Faust - The Ballet06, 13, 23 May 2018


William Moore, Petruschka

William Moore

William Moore is British and studied at the Royal Ballet School in London. He has won prizes at international ballet competitions. He has belonged to the Stuttgart Ballet since 2005, and was appointed as principal dancer there in 2010. Important roles were Siegfried in Swan Lake, Lensky in Onegin and Lucentio in The Taming of the Shrew (all by John Cranko), Armand in Neumeier's Lady of the Camellias, Leonce in Christian Spuck's Leonce and Lena, the title role in Marco Goecke's Orlando, Albrecht in Giselle by Anderson/Savina, Colas in Ashton's La fille mal gardée. In 2012 Moore was awarded the German Theater Prize DER FAUST. Since the 2012/13 season he has been principal dancer with the Ballett Zürich. Important roles include Romeo in Spuck's Romeo and Juliet, Vronsky in Anna Karenina, the Nutcracker in Spuck's Nutcracker and Mouse King, Mephisto in Faust by Edward Clug and Petrushka in the choreography by Marco Goecke. He has also appeared in pieces by Wayne McGregor, Sol León/Paul Lightfoot, Douglas Lee, and Jiří Kylián. In 2018 he received the Dance Prize of the Friends of Ballett Zürich.

Nussknacker und Mausekönig20, 29 Oct; 03, 10, 11 Nov; 09, 12, 15, 17 Dec 2017; 02, 03, 28 Feb; 01, 16, 17 Mar; 13, 15 Apr 2018 Petruschka / Sacre02, 05 Apr 2018 Faust - The Ballet06, 10, 21 May; 01 Jun 2018


Giulia Tonelli, Die Ballerina

Giulia Tonelli

Giulia Tonelli comes from Italy. She graduated from the Balletto di Toscana and the Ballet School of the Vienna State Opera. After her first engagement at the Vienna State Opera, she danced from 2002 to 2010 with the Royal Ballet of Flanders in Antwerp, and from 2004 as a demi-soloist. There she danced Giselle (Petipa) as well as solo roles in choreographies of Forsythe, Balanchine, Kylián, Haydée, and Spuck. She has been a member of the Ballett Zürich since the 2010/11 season, where she has performed ballets by Spoerli, Goecke, McGregor, Lee, Forsythe, Kylián, and Balanchine. She danced Juliet in Christian Spuck's Romeo and Juliet, Lena in Spuck's Leonce and Lena and Betsy in Anna Karenina. In Alexei Ratmansky's Swan Lake reconstruction she danced in the Pas de trois, and she also performed in Forsythe's Quintet and Spuck's Messa da Requiem. Last season's highlights include Emergence by Crystal Pite and Gretchen in Edward Clug's Faust - The Ballet. During the "Young Choreographers" presentation she performed the works Mind Games and Klastos together with Mélissa Ligurgo. In 2013 she was awarded the Giuliana Penzi Prize. In 2017 she received the Dance Prize of the Friends of Ballett Zürich.

Nussknacker und Mausekönig20, 29 Oct; 03, 10, 11 Nov; 09, 12, 15, 17 Dec 2017; 02, 03, 28 Feb; 01, 16, 17 Mar; 13, 15 Apr 2018 Petruschka / Sacre22 Mar; 02 Apr 2018 Faust - The Ballet06, 10, 13, 21, 23 May; 01 Jun 2018 Schwanensee09 Jun 2018


Katja Wünsche, Die Ballerina

Katja Wünsche

Katja Wünsche comes from Dresden and was trained at the Staatliche Ballettschule Berlin. She has won prizes at numerous ballet competitions. From 1999 to 2012 she danced in the Stuttgart Ballet, since 2006 as a principal dancer. She danced leading roles in choreographies by John Cranko (Romeo and Juliet, The Taming of the Shrew, Onegin), John Neumeier (A Streetcar Named Desire, Lady of the Camellias), Marcia Haydée (Sleeping Beauty, La Sylphide, La fille mal gardée) and Christian Spuck (Lulu, Der Sandmann, Leonce and Lena, Das Fräulein von S.), and ballets by Forsythe, Kylián, León/Lightfoot, and Goecke. In 2007 she was awarded the German Dance Prize Future (for promising young artists) and the German Theater Prize DER FAUST. Katja Wünsche has been a principal dancer with the Ballett Zürich since the 2012/13 season. She has been seen in Zurich as Juliet in Spuck's Romeo and Juliet, Lena in Leonce and Lena, Marie in Woyzeck, Anna Karenina and Kitty in Anna Karenina, and Clara in Der Sandmann. She has also performed in choreographies by Sol León/Paul Lightfoot, Douglas Lee, Martin Schläpfer, Wayne McGregor and Marco Goecke. In 2014 she was awarded the Dance Prize of the Friends of Ballett Zürich.

Petruschka / Sacre02, 05 Apr 2018


Matthew Knight, Der Mohr

Matthew Knight

Matthew Knight is British. He completed his training at the Elmhurst School and the Royal Ballet School in London. After a season with the Junior Ballet, he joined the Ballett Zürich in the 2013/14 season. He presented works by Jane Doe and Mocambo as part of the Young Choreographers series. He has danced in choreographies by Mats Ek (Cavalier in Sleeping Beauty), William Forsythe, Marco Goecke (Moor in Petrushka), Jiří Kylián, Douglas Lee, Sol León/Paul Lightfoot, Hans van Manen, Wayne McGregor, Ohad Naharin, Crystal Pite, and Filipe Portugal. He was Leonce in Christian Spuck's Leonce and Lena, Nathanael in Spuck's Sandmann and the Clown in Spuck's Nutcracker and Mouse King. In 2018 he also appeared as Faust in Edward Clug's ballet of the same name. In 2016 he was awarded the Dance Prize of the Friends of Ballett Zürich.

Nussknacker und Mausekönig20, 29 Oct; 03, 10, 11 Nov; 09, 12, 15, 17 Dec 2017; 02, 03, 28 Feb; 01, 16, 17 Mar; 13, 15 Apr 2018 Petruschka / Sacre22 Mar; 02 Apr 2018 Faust - The Ballet06, 13, 23 May 2018


Tigran Mkrtchyan, Der Mohr

Tigran Mkrtchyan

Tigran Mkrtchyan comes from Armenia. He was trained at the Armenian Ballet School and at the Zurich Dance Academy. He was a finalist at the Prix de Lausanne. After two seasons with the Junior Ballet, he has been a member of the Ballett Zürich since the 2011/12 season. He has danced in choreographies by Heinz Spoerli, Jiří Kylián, Mats Ek, William Forsythe, Sol León/Paul Lightfoot, George Balanchine, and Eric Gautier (Ballett 101). He has also appeared as Tybalt in Christian Spuck's Romeo and Juliet, as Stiva in Anna Karenina, as the Moor in Goecke's Petrushka and as the Prince in Ratmansky's Swan Lake. He presented his choreography The Rose that Grew from Concrete as a part of the Young Choreographers series. He was awarded the Dance Prize of the Friends of Ballett Zürich in 2017.

Petruschka / Sacre02, 05 Apr 2018


Mark Geilings, Der Zauberer

Mark Geilings

Mark Geilings comes from Australia, where he was trained at the Australian Ballet School. From 2012 to 2015 he danced with the Leipzig Ballet and performed in choreographies by Uwe Scholz, Mario Schröder (including title role in Otello), Meryl Tankard (Cinderella), Ohad Naharin and Cayetano Soto. In the 2015/16 season he was a member of Gauthier Dance in Stuttgart, where he performed in Marco Goecke's Nijinsky. He has been a member of the Ballett Zürich since the 2016/17 season, where he has appeared in Petrushka by Marco Goecke, Kammerballett by Hans van Manen, Gods and Dogs by Jiří Kylián, and Lady with a Fan by Douglas Lee, among others.

Petruschka / Sacre02 Apr 2018


Christopher Parker, Der Zauberer

Christopher Parker

Christopher Parker comes from the United Kingdom and graduated from the Royal Ballet School in London. After his first engagement with the Scottish Ballet, he was a member of the Ballett Zürich from 2007 to 2010. He then danced at the Aalto Ballett Essen and at the Dortmund Ballet. He returned to the Ballett Zürich with the 2012/13 season. He has appeared as Benvolio/Valerio in Christian Spuck's Leonce and Lena, in Martin Schläpfer's Trout Quintet, and as the Magician in Marco Goecke's Petrushka. He also had solo roles in Spuck’s Sonett, Balanchine’s The Four Temperaments, New Sleep and In the middle by William Forsythe, as well as in Faust – The Ballet by Edward Clug. As costume designer for Filipe Portugal, he worked for the Charlotte Ballet, the Stuttgart Ballet, and the Junior Ballet.

Petruschka / Sacre22 Mar; 05 Apr 2018 Faust - The Ballet06, 10, 13, 21, 23 May; 01 Jun 2018