0/0

Schwanensee

Music by Pjotr Tschaikowski (1840-1893)
Libretto by Modest Tschaikowski after Wladimir Begitschew

Choreography Marius Petipa/Lew Iwanow Reconstruction and complementary choreographer Alexei Ratmansky Musical director Pavel Baleff Stage and costume design Jérôme Kaplan Lighting designer Martin Gebhardt
Odette / Odile
Prinz Siegfried
Benno, Freund des Prinzen
Von Rotbart, ein böser Zauberer
Wolfgang, Erzieher des Prinzen
Königinmutter
Pas de trois
Pas de trois
Pas de trois
Solo-Violine
Bartlomiej Niziol
Solo-Harfe
Julie Palloc
Odette / Odile
Prinz Siegfried
Benno, Freund des Prinzen
Von Rotbart, ein böser Zauberer
Wolfgang, Erzieher des Prinzen
Königinmutter
Pas de trois
Pas de trois
Solo-Violine
Hanna Weinmeister
Solo-Harfe
Julie Palloc
Odette / Odile
Prinz Siegfried
Benno, Freund des Prinzen
Von Rotbart, ein böser Zauberer
Wolfgang, Erzieher des Prinzen
Königinmutter
Pas de trois
Pas de trois
Pas de trois
Solo-Violine
Bartlomiej Niziol
Solo-Harfe
Julie Palloc
Odette / Odile
Prinz Siegfried
Benno, Freund des Prinzen
Von Rotbart, ein böser Zauberer
Wolfgang, Erzieher des Prinzen
Königinmutter
Pas de trois
Pas de trois
Solo-Violine
Bartlomiej Niziol
Solo-Harfe
Julie Palloc
Odette / Odile
Prinz Siegfried
Benno, Freund des Prinzen
Von Rotbart, ein böser Zauberer
Wolfgang, Erzieher des Prinzen
Königinmutter
Pas de trois
Pas de trois
Solo-Violine
Hanna Weinmeister
Solo-Harfe
Julie Palloc
Odette / Odile
Prinz Siegfried
Benno, Freund des Prinzen
Von Rotbart, ein böser Zauberer
Wolfgang, Erzieher des Prinzen
Königinmutter
Pas de trois
Pas de trois
Solo-Violine
Hanna Weinmeister
Solo-Harfe
Julie Palloc
Odette / Odile
Prinz Siegfried
Benno, Freund des Prinzen
Von Rotbart, ein böser Zauberer
Wolfgang, Erzieher des Prinzen
Königinmutter
Pas de trois
Pas de trois
Solo-Violine
Hanna Weinmeister
Solo-Harfe
Julie Palloc

As part of Festspiele Zürich

Duration 2 H. 40 Min. incl. interval after 1st act after approx. 1 H. 05 Min. Introduction 45 min before the performance.

Past performances

June 2018

Sun

03

Jun
20.00

Schwanensee

Ballet by Marius Petipa und Lew Iwanow. Music by Pjotr I. Tschaikowski. Reconstruction by Alexei Ratmansky., Revival, Mixed subscription C

Fri

08

Jun
19.00

Schwanensee

Ballet by Marius Petipa und Lew Iwanow. Music by Pjotr I. Tschaikowski. Reconstruction by Alexei Ratmansky., Choice subscription

Sat

09

Jun
19.00

Schwanensee

Ballet by Marius Petipa und Lew Iwanow. Music by Pjotr I. Tschaikowski. Reconstruction by Alexei Ratmansky.,

Tue

12

Jun
19.00

Schwanensee

Ballet by Marius Petipa und Lew Iwanow. Music by Pjotr I. Tschaikowski. Reconstruction by Alexei Ratmansky., Tuesday subscription A

Fri

15

Jun
20.00

Schwanensee

Ballet by Marius Petipa und Lew Iwanow. Music by Pjotr I. Tschaikowski. Reconstruction by Alexei Ratmansky.,

Sun

17

Jun
20.30

Schwanensee

Ballet by Marius Petipa und Lew Iwanow. Music by Pjotr I. Tschaikowski. Reconstruction by Alexei Ratmansky., AMAG people's performance subscription

Sat

23

Jun
19.00

Schwanensee

Ballet by Marius Petipa und Lew Iwanow. Music by Pjotr I. Tschaikowski. Reconstruction by Alexei Ratmansky., Ballet subscription big

Good to know

Abstract

Schwanensee

Abstract

Schwanensee

Video 
Trailer «Schwanensee» - Ballett Zürich

Gallery

 

Photos «Schwanensee»

Audio introduction «Schwanensee»

  1. Audio introduction «Schwanensee»
    Our dramaturg Michael Küster gives an insight into the ballet«Schwanensee» (11 minutes). Live introductions take place 45 minutes before the performance in the opera house.

Biographies


Alexei Ratmansky, Rekonstruktion und ergänzende Choreografie

Alexei Ratmansky

Alexei Ratmansky wurde 1968 in St. Petersburg geboren und erhielt seine Ballettausbildung an der Bolschoi Ballettakademie in Moskau. Er tanzte als Erster Solist beim Ukrainischen Nationalballett, beim Royal Winnipeg Ballet und beim Royal Danish Ballet. Noch als aktiver Tänzer begann er seine Karriere als Choreograf, die ihn mittlerweile zu den bedeutendsten Ensembles der Welt geführt hat, darunter das Ballett des Mariinsky Theaters in St. Petersburg, das Ballett der Pariser Oper, das Royal Danish Ballet, das Royal Swedish Ballet, das Holländische Nationalballett, das New York City Ballet, das San Francisco Ballet, das Australian Ballet, das National Ballet of Canada. Daneben hat er Choreografien für Tänzerstars wie Nina Ananiashvili, Wendy Wheelan, Diana Vishneva oder Mikhail Baryshnikov geschaffen. Sein choreografisches Werk wurde mit vielen Preisen gewürdigt. Für Dreams of Japan (1998) erhielt er die Goldene Maske, die ihm danach noch dreimal verliehen wurde (2004, 2007 und 2010). 2005 erhielt Ratmansky für Anna Karenina – entstanden beim Königlichen Dänischen Ballett - den Prix Benois de la Danse. Es folgten 2006 der Schostakowitsch-Preis sowie ein Londoner Critics' Circle Award. Hinzu kamen 2011 der amerikanische Bessie Award, der Dance Magazine Award und der dänische Dannebrogorden. 2004 wurde Ratmansky zum Künstlerischen Direktor des Bolschoi Balletts in Moskau ernannt. Er blieb bis 2008 – eine kurze, aber äusserst fruchtbare Ära, in der die Truppe für ihre Gastspiele vom Critics' Circle in London zweimal zur „Besten internationalen Compagnie“ gekürt wurde. Für das Bolschoi-Ballett choreografierte Ratmansky abendfüllende Ballette wie The Bright Stream (2003), The Bolt (2005) und Verlorene Illusionen (2011). Ausserdem brachte er dort als Kombination von Rekonstruktion und Neuproduktion Le Corsaire (2007) und Die Flammen von Paris (2008) heraus. Weitere Werke sind u.a. Cinderella und Das bucklige Pferdchen für das Mariinsky Ballett, Romeo und Julia für das National Ballet of Canada, Der goldene Hahn für das Royal Danish Ballet sowie eine Neuproduktion von Petipas Don Quixote für das Holländische Nationalballett. Seit 2009 ist Ratmansky dem American Ballet Theatre in New York durch einen langfristigen Vertrag als „Artist in Residence“ verbunden. Hier choreografierte er seitdem unter anderem On The Dnieper (2009), Seven Sonatas (2009), Der Nussknacker (2010), Dumbarton (2011), Der Feuervogel (2012), einen Abend mit drei Kompositionen von Dmitri Schostakowitch (2013) und ein Ballett nach Shakespeares Der Sturm (2013). Für das Ballett der Pariser Oper kreierte er Psyche (2011), für das Royal Ballet in London ein Ballett zu Chopins 24 Préludes (2013), für die Mailänder Scala einen ganzen Ratmansky-Abend (2013) und Paquita beim Bayerischen Staatsballett (2014).

Schwanensee08, 09, 12, 15, 17, 23 Jun 2018


Pavel Baleff, Musikalische Leitung

Pavel Baleff

Pavel Baleff ist Chefdirigent der Philharmonie Baden-Baden. Engagements als Opern- und Konzertdirigent führten ihn u.a. an das Zürcher Opernhaus, die Dresdner Semperoper, das Leipziger Gewandhaus, die Hamburgische Staatsoper, das Bolschoi Theater Moskau, die Oper Montpellier, zum Dänischen Nationalorchester, zum Mozarteum Orchester Salzburg sowie zu den Rundfunksinfonieorchestern des WDR und des BR. Er leitete Aufführungen, Fernsehaufzeichnungen und CD-Produktionen mit international renommierten Solisten wie Krassimira Stoyanova, Diana Damrau, Edita Gruberova und Vesselina Kasarova, Ramón Vargas, Anne-Sophie Mutter, Anna Netrebko, Thomas Hampson, Piotr Beczala und Luca Pisaroni. Seine CD-Produktionen mit der Sopranistin Krassimira Stoyanova und dem Münchner Rundfunkorchester wurden 2012 und 2014 mit dem Jahrespreis der Deutschen Schallplattenkritik und dem International Classic Music Award prämiert. Anlässlich der von ihm geleiteten Ersteinstudierung des Ring des Nibelungen in Bulgarien an der Nationaloper in Sofia wurde er zum bulgarischen «Dirigenten des Jahres» gewählt. 2016 debütierte er an der Wiener Staatsoper mit L’elisir d’amore und 2017 an der Staatsoper Stuttgart mit Romeo und Julia. Am Opernhaus Zürich dirigierte er in jüngster Zeit Schwanensee sowie die beiden Opern von Ravel. Pavel Baleff ist 1. Preisträger beim Carl-Maria-von-Weber-Wettbewerb in München sowie beim Internationalen Bad Homburger Dirigentenwettbewerb, wurde in das Dirigentenforum des Deutschen Musikrates aufgenommen und erhielt eine Auszeichnung durch die Herbert von Karajan Stiftung.

Schwanensee08, 09, 12, 15, 17, 23 Jun 2018 L’Heure espagnole / L’Enfant et les sortilèges21, 26, 28 Jan; 01 Feb 2018


Jérôme Kaplan, Bühne und Kostüme

Jérôme Kaplan

Jérôme Kaplan studierte zunächst Bühnendesign an der École de la Rue Blanche, bevor er 1987 seine Karriere als Bühnen- und Kostümbildner begann. 1991 entwarf Kaplan erstmals Bühnenbilder und Kostüme für die Compagnie Les Ballets de Monte Carlo, unter anderem für L'Enfant et les sortilèges, Romeo und Julia, Cinderella, Casse-Noisette Circus, Eye for an Eye and Shéhérazade.Als erster französischer Bühnenbildner kreierte Kaplan am Chinesischen Nationalballett in Peking das Bühnenbild und die Kostüme für Raise the Red Lantern in der Choreografie von Xin Peng Wang, für den er auch die Entwürfe zu The Wood Nymphe beim Finnischen Nationalballett schuf. Ausserdem arbeitete Kaplan mit international gefragten Choreografen zusammen, unter anderem mit Christopher Wheeldon (The Sleeping Beauty, Royal Danish Ballet), Ib Andersen (Kermesse in Bruges, Royal Danish Ballet), Nacho Duato (The Nutcracker, Mikhailovsky Ballett St. Petersburg), Bertrand d'At (The Prince of Pagodas für die Opéra national du Rhin sowie In the Mood for Love für das Shanghai Ballett) und David Nixon (Ondine, Opéra national du Rhin). Seit 2010 gestaltet Kaplan die Bühnen- und Kostümdesigns für die Produktionen des russischen Choreografen Alexei Ratmansky. Resultat dieses Zusammenwirkens sind Produktionen wie Don Quixote für das Het National Ballet in Amsterdam, Cinderella für das Australian Ballet in Melbourne, Lost Illusions für das Bolschoi Theater in Moskau und Paquita für das Bayerische Staatsballett. Für sein Kostümdesign zu Lost Illusions wurde er 2012 mit dem russischen Theaterpreis Goldene Maske ausgezeichnet.

Schwanensee08, 09, 12, 15, 17, 23 Jun 2018


Martin Gebhardt, Lichtgestaltung

Martin Gebhardt

Martin Gebhardt war Lichtgestalter und Beleuchtungsmeister bei John Neumeiers Hamburg Ballett. Ab 2002 arbeitete er mit Heinz Spoerli und dem Ballett Zürich zusammen. Ballettproduktionen der bei­den Compagnien führten ihn an re­nom­mierte Theater in Eu­ro­pa, Asien und Amerika. Am Opernhaus Zürich schuf er das Lichtdesign für Inszenie­run­gen von Jürgen Flimm, Grischa Asagaroff, Matthias Hartmann, David Pountney, Moshe Leiser/Patrice Caurier, Da­miano Mi­chie­letto und Achim Freyer. Bei den Salzburger Festspielen kreierte er die Lichtgestaltung für La bohème und eine Neufassung von Spoerlis Der Tod und das Mädchen. Mit Christoph Mar­tha­ler und Anna Viebrock arbeitete er beim Händel-Abend Sale und Rossinis Il viaggio a Reims zusammen. Seit der Spielzeit 2012/13 ist Martin Gebhardt Leiter des Beleuchtungswesens am Opernhaus Zürich. Eine enge Zu­sam­men­arbeit verbindet ihn heute mit dem Choreografen Christian Spuck (Anna Karenina, Woyzeck, Der Sandmann, Sonett, Leonce und Lena, Paysage obscure). In jüngster Zeit war er ausserdem Lichtdesigner für die Choreografen Alexei Ratmansky, Wayne McGregor, Marco Goecke, Douglas Lee und Edward Clug.

Schwanensee08, 09, 12, 15, 17, 23 Jun 2018 Nussknacker und Mausekönig20, 29 Oct; 03, 10, 11 Nov; 09, 12, 15, 17 Dec 2017; 02, 03, 28 Feb; 16, 17 Mar; 13, 15 Apr 2018 Un Ballo06 Mar 2018 Petruschka / Sacre22 Mar; 02, 05 Apr 2018 Maria Stuarda11, 14, 17, 20, 26, 29 Apr; 02, 05, 09, 12 May 2018 Faust - The Ballet06, 10, 13, 21, 23 May; 01 Jun 2018 Le Comte Ory02, 04, 06, 09 Jan 2018 Carmen04, 07, 10, 14 Jul 2018


Martina Arduino a.G., Odette / Odile

Martina Arduino a.G.

Martina Arduino was born in Italy and trained at the Accademia Teatro alla Scala. In 2015, she joined the ballet company of the Scala in Milano. Since then, she was seen in Kenneth MacMillan’s Romeo and Juliet (Juliet), John Cranko’s Onegin (Olga), John Neumeier’s La dame aux camélias (Prudence), Mauro Bigonzetti’s Cinderella (Fairy Godmother) and in Alexei Ratmansky’s reconstruction of Sleeping Beauty (Lilac Fairy, Diamond) and of Swan lake (Odette/Odile, Pas de trois). She also danced solo roles in choreographies by Rudolf Nureyev, Nacho Duato, Massimiliano Volpini, George Balanchine, Heinz Spoerli, Jiří Kylián and Maurice Béjart. In 2016, she was awarded with the Danza & Danza for young artists and was promoted to principal dancer at the Scala in April 2018.

Schwanensee15, 17 Jun 2018


Elena Vostrotina, Odette / Odile

Elena Vostrotina

Elena Vostrotina stammt aus St. Petersburg. Ihre Ballettausbildung erhielt sie an der Vaganova Ballet Academy. 2003 wurde sie Mitglied des Mariinsky-Balletts. Dort tanzte sie u. a. Odette/Odile in Schwanensee (Petipa/Iwanow), Myrtha in Giselle (Coralli/Perrot), Königin der Dryaden in Don Quixote (Gorsky) und Approximate Sonata (Forsythe). 2006 wurde sie von Aaron S. Watkin ans Semperoper Ballett Dresden engagiert. Hier wurde sie zur Solistin ernannt und tanzte ein breites Repertoire an klassischen, neoklassischen und modernen Balletten. Sie arbeitete mit renommierten Choreografen zusammen und gastierte am Stanislawski-Nemirowitsch-Dantschenko-Theater in Moskau, am Staatstheater Nowosibirsk, bei der Gala  «Roberto Bolle and Friends» sowie bei den Ballets Bubeníček. In der vorigen Saison war sie in Zürich bereits als Odette/Odile in Alexei Ratmanskys Schwanensee-Rekonstruktion zu erleben. Seit dieser Saison ist Elena Vostrotina Erste Solistin des Balletts Zürich.

Nussknacker und Mausekönig20, 29 Oct; 03, 10, 11 Nov; 09, 12, 15, 17 Dec 2017; 02, 03, 28 Feb; 01, 16, 17 Mar; 13, 15 Apr 2018 Faust - The Ballet06, 10, 21 May; 01 Jun 2018 Schwanensee08, 12 Jun 2018


Viktorina Kapitonova, Odette / Odile

Viktorina Kapitonova

Viktorina Kapitonova, who is a native of Russia, studied at the Kazan Ballet School and Moscow’s Bolshoi Theatre Academy. The winner of both the Young Ballet of Russia competition and the Arabesque contest of 2008, from 2005 onwards she danced at the Jalil Opera House in Kazan, performing solo roles in Swan Lake, The Sleeping Beauty, Don Quixote, La Bayadère, Coppélia  and The Nutcracker. She was a member of the Stanislavsky Ballet for the 2008/09 season; and she joined Ballett Zürich in 2010, since when her performances have included Odette/Odile in Heinz Spoerli’s Swan Lake, solos in Spoerli’s A Midsummer Night’s Dream, Wäre heute morgen und gestern jetzt, ...und mied den Wind  and Goldberg Variations, Rosetta in Christian Spuck’s Leonce and Lena, the nurse in Spuck’s Romeo and Juliet and the leading role in Spuck’s Anna Karenina. She has also been seen in choreographies by Balanchine, Ek, Forsythe, Kylián, Lee, McGregor and Schläpfer. She presented her choreography Two Bodies – One Soul as part of the company’s Young Choreographers programme. As Giselle/Myrtha she was seen in Patrice Bart’s Giselle, alongside Roberto Bolle and Friedemann Vogel. She was also the recipient of the Friends of Ballett Zürich’s Dance Prize for 2015. Last season her roles included Odette/Odile in the reconstruction of Swan Lake by Alexei Ratmansky as well as Olimpia in Christian Spuck’s Der Sandmann.

Nussknacker und Mausekönig20, 29 Oct; 03, 10, 11 Nov; 09, 12, 15, 17 Dec 2017; 02, 03, 28 Feb; 01, 16, 17 Mar; 13, 15 Apr 2018 Faust - The Ballet06, 10, 21 May; 01 Jun 2018 Schwanensee09, 23 Jun 2018


Alexander Jones, Prinz Siegfried

Alexander Jones

Alexander Jones was born in Rochford (Essex) in the UK, and trained at London’s Royal Ballet School. He won the gold medal at the Adeline Genée Competition in Athens in 2004, and followed this by earning the Dame Ninette de Valois Prize. He initially joined the Stuttgart Ballet for its 2005/06 season, and was promoted to principal dancer from 2011/12. His roles during his Stuttgart tenure included Armand Duval in John Neumeier’s The Lady of the Camelias, Romeo in John Cranko’s Romeo and Juliet, the title roles in Cranko’s Onegin and Kevin O’Day’s Hamlet and the Man in Kenneth McMillan’s The Song of the Earth. He also performed in choreographies by George Balanchine, Jerome Robbins, Frederick Ashton, Peter Schaufuss, Glen Tetley, Maurice Béjart, Marcia Haydée, Hans van Manen, William Forsythe, Douglas Lee, Wayne McGregor, Edward Clug and Christian Spuck. After he joined Ballett Zürich as a soloist for the 2015/16 season, he was seen as Prince Siegfried in the reconstruction of Swan Lake by Alexei Ratmansky and as Nathanael in Christian Spuck’s Der Sandmann.

Nussknacker und Mausekönig20, 29 Oct; 03, 10, 11 Nov; 09, 12, 15, 17 Dec 2017; 02, 03, 28 Feb; 01, 16, 17 Mar; 13, 15 Apr 2018 Faust - The Ballet06, 10, 13, 21, 23 May; 01 Jun 2018 Schwanensee08, 09, 12, 23 Jun 2018


Manuel Renard, Von Rotbart, ein böser Zauberer

Manuel Renard

Manuel Renard was born on Guadeloupe (France). He trained at the Académie Internationale de Danse des Antilles, at the Alvin Ailey Dance Center in New York and at the Atelier Rudra-Béjart in Lausanne, and won first prize in the Confédération Nationale Française de Danse Competition for 1998 and 1999. Subsequent engagements with Maurice Béjart’s Compagnie M, the Monte Carlo Ballet and Ballett Basel saw him dance choreographies by Maurice Béjart, Claude Brumachon, Sidi Labi Cherkaoui, Johan Inger, Jorma Elo, Mauro Bigonzetti, Nacho Duato, Richard Wherlock and Angelin Preljocai. He joined Ballett Zürich for the 2012/13 season, since when he has been seen in such roles as Friar Lawrence in Christian Spuck’s Romeo and Juliet, von Rothbart in Heinz Spoerli’s Swan Lake, the doctor in Spuck’s Woyzeck and Karenin in Spuck’s Anna Karenina. He has also appeared in choreographies by William Forsythe, Sol León/Paul Lightfoot, Mats Ek and Wayne McGregor; and he has presented his works La Part des Anges and Indignons-nous as part of the company’s Young Choreographers programme. Last season his roles included Rotbart in Alexei Ratmansky’s reconstruction of Swan Lake and Coppola in Christian Spuck’s Der Sandmann.

 

Schwanensee08, 09, 12, 15, 17, 23 Jun 2018


Filipe Portugal, Wolfgang, Erzieher des Prinzen

Filipe Portugal

Filipe Portugal trained in Lisbon and, after acquiring his initial professional experience with the National Ballet of Portugal, first joined Ballett Zürich in 2002. Over the next seven years he danced solo roles for the company in Cinderella, The Nutcracker, In den Winden im Nichts, Goldberg Variations, Swan Lake, Stepping Stones, Don Quixote (in the title role), Coppélia, Giselle and A Midsummer Night’s Dream. In addition to numerous further roles in works by Heinz Spoerli, he also performed solo parts in choreographies by Balanchine, Forsythe, Kylián, Lin Hwai-min, Duato and Ek, and devised his own choreographies Road B., Alleged Dances and Sonata for the company. In 2009 he rejoined the National Ballet of Portugal as a principal dancer, and performed in various productions including Giselle, Romeo and Juliet, The Sleeping Beauty and La Sylphide and in choreographies by van Manen, Lopes Graça, Sotto and Wellenkamp over the following two years. He rejoined Ballett Zürich in 2011, since when he has danced in several Christian Spuck productions: as Friar Lawrence in Romeo and Juliet, King Peter in Leonce und Lena, the Doctor in Woyzeck and Karenin in Anna Karenina. He was also seen recently in choreographies by Jiří Kylián, Douglas Lee and Martin Schläpfer. He has also been successfully working as a choreographer. For our dancers he created Road B., Alleged Dances, Sonata, Silk Road and Different Trains. After Tauwetter for the company’s Junior ballet, he choreographed Dialogos in 2015 to the music of Swiss jazz musician Nik Bärtsch. In 2014, he won the Friends of Ballett Zürich’s Dance Prize.

Un Ballo06 Mar 2018 Schwanensee08, 09, 12, 15, 17, 23 Jun 2018


Beate Vollack, Königinmutter

Beate Vollack

Beate Vollack wurde nach ihrem Studium an der Staatlichen Ballettschule Berlin an die Komische Oper Berlin verpflichtet, wo sie ab 1992 als Solistin tanzte. Nachdem sie 1994 den Internationalen Ballettwettbewerb in Jackson/Mississippi gewonnen hatte, wurde sie an das Bayerische Staatsballett engagiert, dem sie von 1996–2005 als Solistin angehörte. Für ihre Interpretation der Giselle in der Fassung von Mats Ek wurde sie von der deutschen Fachpresse zur «Tänzerin des Jahres» gewählt. Parallel zu ihrer Bühnentätigkeit absolvierte sie eine Ausbildung zur Ballettpädagogin, mit der sie den Grundstein für ihre choreografische Karriere legte. 2003–2006 war sie fest als Choreografin an der Bayerischen Staatsoper engagiert. Hinzu kamen zahlreiche Gastverträge. Seit 2006 ist Beate Vollack freie Choreografin und Tänzerin und arbeitet regelmässig mit renommierten Regisseuren zusammen. 2009 hatte ihr erster Ballettabend Don Quichotte am Opernhaus Wroclaw Premiere, 2010 wurde ihr zweites Ballett Pinocchio oder das goldene Schlüsselchen uraufgeführt. 2010–2011 führte sie gemeinsam mit Natascha Ursuliak im Niederbayerischen Theater Passau im Vogelhändler zum ersten Mal Regie und inszenierte ausserdem, ebenfalls mit Natascha Ursuliak, an der Musikalischen Komödie Leipzig Die Zirkusprinzessin. 2012 erarbeitete sie mit David Alden an der Opéra National de Bordeaux Alcina. Bei den Salzburger Festspiele arbeitete sie mit Moshe Leiser und Patrice Caurier an Giulio Cesare in Egitto und trat als Andalusierin in Die Soldaten in der Inszenierung von Alvis Hermanis auf. 2013 zeichnete sie für die Choreografie von Nabucco am Opernhaus Stuttgart verantwortlich. Ab der Saison 2014/15 wird sie die Leitung der Tanzcompagnie in St. Gallen übernehmen.

Schwanensee08, 09, 12, 17, 23 Jun 2018


Nora Dürig, Königinmutter

Nora Dürig

Nora Dürig, who is Swiss, was educated at the ballett school of the Opera House Zürich and at the ballett school of the Hamburger Ballett. She was a member of Ballett Zürich from 2008 to 2015 after being with the Junior Ballett for one season. She danced leading roles in Heinz Spoerlis Der Tod und das Mädchen, Wäre heute morgen und gestern jetzt and Goldberg-Variationen, Mats Eks Sleeping beauty (Aurora), Kylians Bella Figura and Falling Angels as well as Hans van Manens Frank Bridge Variations. Furthermore she was part of choreographies by William Forsythe, Edward Clug, Martin Schläpfer and Marco Goecke. She presented her choreography Frühlingswind in the series of «Junge Choreografen». As a guest she will be taking over the part of the queen mother in the Schwanensee reconstruction by Alexei Ratmansky.

Schwanensee15 Jun 2018


Giulia Tonelli, Pas de trois

Giulia Tonelli

Giulia Tonelli is from Italy. She began her training at the Balletto di Toscana Ballet School in Florence, and completed it at the Ballet School of the Vienna State Opera, where she also secured her first professional engagement in 2001/02. From 2002 to 2010 she danced with the Antwerp-based Royal Ballet of Flanders, where she was promoted to demi-soloist in 2004, and where she was seen in Petipa’s Giselle and in solo roles in choreographies by Forsythe, Balanchine, Kylián, Haydée and Spuck. She joined Ballett Zürich for the 2010/11 season, since when she has performed in ballets by Spoerli, Goecke, McGregor, Lee, Forsythe and Balanchine, danced the roles of Juliet in Christian Spuck’s Romeo and Juliet, Lena in his Leonce und Lena and Betsy in his Anna Karenina, and appeared in Gods and Dogs and Wings of Wax by Jiří Kylián and in Chamber Minds by Edward Clug. She was also seen in Christian Spuck’s das siebte blau and in Patrice Bart’s Giselle (in the peasants’ pas-de-deux and as the First and Second Wili). She has presented the work Mind Games together with Mélissa Ligurgo under the company’s Young Choreographers programme; and she was awarded the Giuliana Penzi Prize for 2013. She was recently seen in the Pas de trois of the reconstruction of Swan Lake by Alexei Ratmansky.

Nussknacker und Mausekönig20, 29 Oct; 03, 10, 11 Nov; 09, 12, 15, 17 Dec 2017; 02, 03, 28 Feb; 01, 16, 17 Mar; 13, 15 Apr 2018 Petruschka / Sacre22 Mar; 02 Apr 2018 Faust - The Ballet06, 10, 13, 21, 23 May; 01 Jun 2018 Schwanensee09 Jun 2018


Galina Mihaylova, Pas de trois

Galina Mihaylova

Bulgarian ballerina Galina Mihaylova trained at the Bulgarian State Ballet School and at the Swiss Ballet School, under a scholarship of the Rudolf Nureyev Foundation. She joined the Ballett Zürich for the 1999/2000 season, since when she has danced roles in numerous Heinz Spoerli choreographies including Effie in La Sylphide, Amor in Don Quixote, Helena in A Midsummer Night’s Dream, Wäre heute morgen und gestern jetzt, Odette/Odile in Swan Lake and Henriette in Raymonda. She has also performed as a soloist in ballets by William Forsythe, Jiří Kylián, Twyla Tharp, Uwe Scholz and Jiří Bubeniček. She has danced the master of ceremonies in Christian Spuck’s Leonce and Lena, the nurse in Spuck’s Romeo and Juliet, Margret in his Woyzeck and Dolly in Anna Karenina. She was also to be seen in Wayne McGregor’s Kairos, and in Deer Vision by Marco Goecke.

Schwanensee09 Jun 2018


Kevin Pouzou, Prinz Siegfried

Kevin Pouzou

Kevin Pouzou ist Franzose. Seine Ausbildung absolvierte er an der Ecole de Danse de l‘Opéra de Paris und am Conservatoire National Supérieur de Musique et de Danse in Paris. 2007 wurde er Mitglied des Staatsballetts Berlin, wo er 2015 zum Ersten Solisten ernannt wurde. U.a. trat er als Benno in Patrice Barts Schwanensee, als Paris in John Crankos Romeo und Julia sowie in Choreografien von George Balanchine, Nacho Duato, Stanton Welch, Angelin Preljocaj, Alexei Ratmansky, Ohad Naharin, Vladimir Malakhov und Jiří Kylián auf. Seit dieser Saison ist er Mitglied des Balletts Zürich.

Schwanensee09, 15, 17 Jun 2018


Michelle Willems, Pas de trois

Michelle Willems

Michelle Williams is from France. She studied at the Bolshoi Ballet Academy and the Ecole-Atelier Rudra Béjart in Lausanne. After two seasons in the Junior Ballet, she has graduated to be a member of the Zürich Ballet since the season 16/17. She danced in Giselle (Bauern-Pas-de-deux) and Swan Lake (Pas de trois, 4 small swans). She also danced as a kitty in Christian Spucks Anna Karenina and appeared in Quintett and workwithinwork of William Forsythe.

Nussknacker und Mausekönig20, 29 Oct; 03, 10, 11 Nov; 09, 12, 15, 17 Dec 2017; 02, 03, 28 Feb; 01, 16, 17 Mar; 13, 15 Apr 2018 Faust - The Ballet06, 10, 21 May; 01 Jun 2018 Schwanensee08, 12, 15, 17, 23 Jun 2018


Elizabeth Wisenberg, Pas de trois

Elizabeth Wisenberg

Elizabeth Wisenberg was born in Waterbury (Connecticut) in the USA, and received her ballet training at the Washington School of Ballet and the National Ballet School in Toronto, Canada. Her first professional engagement took her to the Boston Ballet, from 2004 to 2006. Prior to this, she had already won the junior bronze medal at the Youth America Grand Prix in 2001 and, two years later, the senior silver medal at the National Youth Ballet Competition. In 2006 she joined the Stuttgart Ballet, initially as a member of the corps de ballet; and in 2013 she was promoted to demi-soloist with the same company. Her performances in Stuttgart included choreographies by John Cranko (as Olga in Onegin), Christian Spuck (as the court tutor in Leonce und Lena), Demis Volpi (as Kantorka in Krabat), John Neumeier, George Balanchine, Peter Schaufuss, Kenneth McMillan, Jiří Kylián, Marcia Haydée and Marco Goecke. She joined Ballett Zürich last season, since when she has been seen as Julia in Christian Spuck’s Romeo and Juliet and as Clara in Christian Spuck’s Der Sandmann.

Schwanensee08, 12, 15, 17, 23 Jun 2018


Wei Chen, Benno, Freund des Prinzen

Wei Chen

Wei Chen, a native of the USA, trained at the Boston Ballet School, Margo Marshall’s School of Ballet, Walnut Hill School and the Houston Ballet’s Ben Stevenson Academy. With the Royal Ballet of Flanders he danced numerous leading roles in such ballet classics as Marcia Haydée’s Swan Lake (Siegfried) and Sleeping Beauty (Prince Desiré) and John Cranko’s Onegin (Lensky). He has also performed in choreographies by George Balanchine, William Forsythe, David Dawson and Wayne McGregor. He joined Ballett Zürich for the 2012/13 season, and has since been seen in A-Life by Douglas Lee, Wings of Wax by Jiří Kylián and Deer Vision by Marco Goecke. He also danced Romeo in Christian Spuck’s Romeo and Juliet, Benno in the reconstruction of Swan Lake by Alexei Ratmansky as well as Coppelius in Spuck’s Der Sandmann.

Schwanensee08, 12, 15, 17, 23 Jun 2018