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Anna Karenina

Ballett von Christian Spuck nach dem gleichnamigen Roman von Lew Tolstoi
Musik von Sergej Rachmaninow, Witold Lutoslawski, Sulkhan Tsintsadze und Josef Bardanashvili

Choreografie Christian Spuck Musikalische Leitung Paul Connelly Bühnenbild Christian Spuck, Jörg Zielinski Kostüme Emma Ryott Lichtgestaltung Martin Gebhardt Video-Design Tieni Burkhalter Sound-Collagen Martin Donner Dramaturgie Michael Küster, Claus Spahn Choreologin Birgit Deharde
Alexej Karenin
Graf Alexej Wronski
Konstantin Lewin
Kitty (Jekatarina Schtscherbazkaja)
Stiwa (Fürst Stepan Oblonski)
Dolly (Fürstin Darja Oblonskaja)
Fürstin Betsy Twerskaja
Betsys Begleiter
Gräfin Lidia Iwanowna
Gräfin Wronskaja
Prinzessin Sorokina
Alexej Karenin
Graf Alexej Wronski
Konstantin Lewin
Kitty (Jekatarina Schtscherbazkaja)
Stiwa (Fürst Stepan Oblonski)
Dolly (Fürstin Darja Oblonskaja)
Fürstin Betsy Twerskaja
Betsys Begleiter
Gräfin Lidia Iwanowna
Gräfin Wronskaja
Prinzessin Sorokina
Alexej Karenin
Anna Karenina
Graf Alexej Wronski
Konstantin Lewin
Kitty (Jekatarina Schtscherbazkaja)
Stiwa (Fürst Stepan Oblonski)
Dolly (Fürstin Darja Oblonskaja)
Fürstin Betsy Twerskaja
Betsys Begleiter
Gräfin Lidia Iwanowna
Gräfin Wronskaja
Prinzessin Sorokina
Alexej Karenin
Graf Alexej Wronski
Konstantin Lewin
Kitty (Jekatarina Schtscherbazkaja)
Stiwa (Fürst Stepan Oblonski)
Dolly (Fürstin Darja Oblonskaja)
Fürstin Betsy Twerskaja
Betsys Begleiter
Gräfin Lidia Iwanowna
Gräfin Wronskaja
Prinzessin Sorokina
Alexej Karenin
Graf Alexej Wronski
Konstantin Lewin
Kitty (Jekatarina Schtscherbazkaja)
Stiwa (Fürst Stepan Oblonski)
Dolly (Fürstin Darja Oblonskaja)
Fürstin Betsy Twerskaja
Betsys Begleiter
Gräfin Lidia Iwanowna
Gräfin Wronskaja
Prinzessin Sorokina
Alexej Karenin
Anna Karenina
Graf Alexej Wronski
Konstantin Lewin
Kitty (Jekatarina Schtscherbazkaja)
Stiwa (Fürst Stepan Oblonski)
Dolly (Fürstin Darja Oblonskaja)
Fürstin Betsy Twerskaja
Betsys Begleiter
Gräfin Lidia Iwanowna
Gräfin Wronskaja
Prinzessin Sorokina
Alexej Karenin
Graf Alexej Wronski
Konstantin Lewin
Kitty (Jekatarina Schtscherbazkaja)
Stiwa (Fürst Stepan Oblonski)
Dolly (Fürstin Darja Oblonskaja)
Fürstin Betsy Twerskaja
Betsys Begleiter
Gräfin Lidia Iwanowna
Gräfin Wronskaja
Prinzessin Sorokina
Alexej Karenin
Graf Alexej Wronski
Konstantin Lewin
Kitty (Jekatarina Schtscherbazkaja)
Stiwa (Fürst Stepan Oblonski)
Dolly (Fürstin Darja Oblonskaja)
Fürstin Betsy Twerskaja
Betsys Begleiter
Gräfin Lidia Iwanowna
Gräfin Wronskaja
Prinzessin Sorokina
Alexej Karenin
Graf Alexej Wronski
Konstantin Lewin
Kitty (Jekatarina Schtscherbazkaja)
Stiwa (Fürst Stepan Oblonski)
Dolly (Fürstin Darja Oblonskaja)
Fürstin Betsy Twerskaja
Betsys Begleiter
Gräfin Lidia Iwanowna
Gräfin Wronskaja
Prinzessin Sorokina
Alexej Karenin
Graf Alexej Wronski
Konstantin Lewin
Kitty (Jekatarina Schtscherbazkaja)
Stiwa (Fürst Stepan Oblonski)
Dolly (Fürstin Darja Oblonskaja)
Fürstin Betsy Twerskaja
Betsys Begleiter
Gräfin Lidia Iwanowna
Gräfin Wronskaja
Prinzessin Sorokina
Sängerin
Alexej Karenin
Graf Alexej Wronski
Konstantin Lewin
Kitty (Jekatarina Schtscherbazkaja)
Stiwa (Fürst Stepan Oblonski)
Dolly (Fürstin Darja Oblonskaja)
Fürstin Betsy Twerskaja
Betsys Begleiter
Gräfin Lidia Iwanowna
Gräfin Wronskaja
Prinzessin Sorokina
Sängerin
Alexej Karenin
Anna Karenina
Graf Alexej Wronski
Konstantin Lewin
Kitty (Jekatarina Schtscherbazkaja)
Stiwa (Fürst Stepan Oblonski)
Dolly (Fürstin Darja Oblonskaja)
Fürstin Betsy Twerskaja
Betsys Begleiter
Gräfin Lidia Iwanowna
Gräfin Wronskaja
Prinzessin Sorokina
Sängerin
Alexej Karenin
Anna Karenina
Graf Alexej Wronski
Konstantin Lewin
Kitty (Jekatarina Schtscherbazkaja)
Stiwa (Fürst Stepan Oblonski)
Dolly (Fürstin Darja Oblonskaja)
Fürstin Betsy Twerskaja
Betsys Begleiter
Gräfin Lidia Iwanowna
Gräfin Wronskaja
Prinzessin Sorokina
Sängerin
Alexej Karenin
Graf Alexej Wronski
Konstantin Lewin
Kitty (Jekatarina Schtscherbazkaja)
Stiwa (Fürst Stepan Oblonski)
Dolly (Fürstin Darja Oblonskaja)
Fürstin Betsy Twerskaja
Betsys Begleiter
Gräfin Lidia Iwanowna
Gräfin Wronskaja
Prinzessin Sorokina
Alexej Karenin
Graf Alexej Wronski
Konstantin Lewin
Kitty (Jekatarina Schtscherbazkaja)
Stiwa (Fürst Stepan Oblonski)
Dolly (Fürstin Darja Oblonskaja)
Fürstin Betsy Twerskaja
Betsys Begleiter
Gräfin Lidia Iwanowna
Gräfin Wronskaja
Prinzessin Sorokina

Dauer 2 Std. 15 Min. inkl. Pause nach dem 1. Teil nach ca. 1 Std. Werkeinführung jeweils 45 Min. vor Vorstellungsbeginn.

Vergangene Termine

Oktober 2014

So

12

Okt
19.00

Anna Karenina

Ballett von Christian Spuck nach dem Roman von Lew Tolstoi, Premiere, Premieren-Abo A

Fr

17

Okt
19.00

Anna Karenina

Ballett von Christian Spuck nach dem Roman von Lew Tolstoi, Premieren-Abo B

So

19

Okt
14.00

Anna Karenina

Ballett von Christian Spuck nach dem Roman von Lew Tolstoi, Sonntag-Abo B

19.30

Anna Karenina

Ballett von Christian Spuck nach dem Roman von Lew Tolstoi, Sonntag-Abo D

Di

21

Okt
19.00

Anna Karenina

Ballett von Christian Spuck nach dem Roman von Lew Tolstoi, Dienstag-Abo A

So

26

Okt
14.00

Anna Karenina

Ballett von Christian Spuck nach dem Roman von Lew Tolstoi, Ballett-Abo

November 2014

Fr

21

Nov
19.00

Anna Karenina

Ballett von Christian Spuck nach dem Roman von Lew Tolstoi, Misch-Abo C

Sa

29

Nov
19.00

Anna Karenina

Ballett von Christian Spuck nach dem Roman von Lew Tolstoi, Samstag-Abo

Dezember 2014

Di

02

Dez
19.00

Anna Karenina

Ballett von Christian Spuck nach dem Roman von Lew Tolstoi, Dienstag-Abo B

Mi

03

Dez
19.00

Anna Karenina

Ballett von Christian Spuck nach dem Roman von Lew Tolstoi, Mittwoch-Abo A

Fr

05

Dez
19.00

Anna Karenina

Ballett von Christian Spuck nach dem Roman von Lew Tolstoi, Freitag-Abo A

Do

11

Dez
19.00

Anna Karenina

Ballett von Christian Spuck nach dem Roman von Lew Tolstoi, Donnerstag-Abo B

So

14

Dez
14.00

Anna Karenina

Ballett von Christian Spuck nach dem Roman von Lew Tolstoi, Ballett-Abo klein

Fr

26

Dez
20.00

Anna Karenina

Ballett von Christian Spuck nach dem Roman von Lew Tolstoi, AMAG Volksvorstellung

Januar 2015

So

04

Jan
14.00

Anna Karenina

Ballett von Christian Spuck nach dem Roman von Lew Tolstoi, Wahl-Abo

Gut zu wissen

Kurzgefasst

Anna Karenina

Kurzgefasst

Anna Karenina

Biografien


Christian Spuck, Choreografie / Bühnenbild

Christian Spuck

Christian Spuck stammt aus Marburg und wurde an der John Cranko Schule in Stuttgart ausgebildet. Seine tänzerische Laufbahn begann er in Jan Lauwers’ Needcompany und Anne Teresa de Keersmaekers Ensemble «Rosas». 1995 wurde er Mitglied des Stuttgarter Balletts und war von 2001 bis 2012 Hauschoreograf der Compagnie. In Stuttgart kreierte er fünfzehn Uraufführungen, darunter die Handlungsballette Lulu. Eine Monstretragödie nach Frank Wedekind, Der Sandmann und Das Fräulein von S. nach E.T.A. Hoffmann. Darüber hinaus hat Christian Spuck mit zahlreichen namhaften Ballettcompagnien in Europa und den USA gearbeitet. Für das Royal Ballet of Flanders entstand The Return of Ulysses (Gastspiel beim Edinburgh Festival), beim Norwegischen Nationalballett Oslo wurde Woyzeck nach Georg Büchner uraufgeführt. Das Ballett Die Kinder beim Aalto Ballett Theater Essen wurde für den «Prix Benois de la Danse» nominiert, das ebenfalls in Essen uraufgeführte Ballett Leonce und Lena nach Georg Büchner wurde von den Grands Ballets Canadiens de Montreal und vom Stuttgarter Ballett übernommen. Die Uraufführung von Poppea//Poppea für Gauthier Dance am Theaterhaus Stuttgart wurde 2010 von der Zeitschrift Dance Europe zu den zehn erfolgreichsten Tanzproduktionen weltweit gewählt sowie mit dem deutschen Theaterpreis «Der Faust 2011» und dem italienischen «Danza/Danza-Award» ausgezeichnet. Immer häufiger ist Christian Spuck im Bereich Oper tätig. Auf Glucks Orphée et Euridice an der Staatsoper Stuttgart folgten Verdis Falstaff am Staatstheater Wiesbaden sowie Berlioz’ La Damnation de Faust und Wagners Fliegender Holländer an der Deutschen Oper Berlin. Seit der Saison 2012/13 ist Christian Spuck Direktor des Balletts Zürich. Hier waren bislang seine Choreografien Romeo und Julia, Leonce und Lena, Woyzeck, Der Sandmann,  Messa da Requiem (als Koproduktion von Oper und Ballett Zürich) sowie Nussknacker und Mausekönig zu sehen. Das 2014 in Zürich uraufgeführte Ballett Anna Karenina nach Lew Tolstoi wurde 2016 in Oslo und am Moskauer Stanislawski-Theater sowie 2017 vom Koreanischen Nationalballett in Seoul und vom Bayerischen Staatsballett ins Repertoire übernommen. 2018 hatte in Zürich Christian Spucks Ballett Winterreise Premiere, für das er mit dem «Prix Benois de la Danse 2019» ausgezeichnet wurde. Im Herbst 2019 inszeniert er mit dem Ballett Zürich Helmut Lachenmanns Musiktheater Das Mädchen mit den Schwefelhölzern.

Anna Karenina17, 19, 21, 26 Okt; 21, 29 Nov; 02, 03, 05, 11, 14, 26 Dez 2014; 04 Jan 2015 Leonce und Lena01, 13, 15 Mär; 06, 17 Apr 2015 Romeo und Julia30, 31 Mai 2015 #Romeo_Julia04, 05, 07, 08 Jul 2015


Paul Connelly, Musikalische Leitung

Paul Connelly

Paul Connelly studierte am New England Conservatory in Boston und debütierte als Dirigent mit Gershwins Porgy and Bess im Rahmen einer Tournee der Houston Grand Opera. 1980 wurde er auf Einladung von Michail Baryshnikov Erster Kapellmeister des American Ballet Theatre und arbeitete dort mit Choreografen wie Jerome Robbins, George Balanchine und Anthony Tudor. Während dieser Zeit dirigierte er auch Vorstellungen des New York City Ballet sowie Gala-Veranstaltungen wie Nureyev and Friends und Baryshnikov and Co., ausserdem war er Gastdirigent beim National Ballet of Canada. Während der Zeit beim ABT war er an zahlreichen Film- und Fernsehprojekten beteiligt (u.a. Don Quixote). Zu seinen Opernaktivitäten in dieser Zeit gehören Brittens Death in Venice, Debussys Pelléas et Mélisande sowie Purcells Dido and Aeneas. Nach der musikalischen Leitung einer Ballettgala an der Wiener Staatsoper wurde ihm dort Rossinis Barbiere di Siviglia anvertraut, ein Erfolg, der den Anfang einer intensiven Dirigententätigkeit in Europa markiert. Einladungen führten ihn zum Staatsballett Berlin, das Ballett der Opéra Paris (Verfilmungen von Neumeiers Sylvia, Balanchines Jewels, Giselle, Roland-Petit-Abend), zum Orchestre Colonne in Paris, an das Opernhaus Nizza, ans Teatro di San Carlo in Neapel, an die Oper Oslo, zum Royal Ballet in London und in Birmingham, zum Het Nationale Ballet in Amsterdam, zum Tokyo Ballet, zum Semperoper Ballett Dresden und an die Mailänder Scala, wo er auf Einladung von Riccardo Muti die Opern Il turco in Italia, Die Zauberflöte oder Don Giovanni dirigierte. An der Scala leitete er auch eine Reihe von Ballettaufführungen, unter anderem Giselle, die auch verfilmt wurde. Auf DVD erschienen jüngst Mauro Bigonzettis Caravaggio mit dem Staatsballett Berlin und Nureyews Nussknacker mit dem Ballett der Wiener Staatsoper. Geplant sind weitere Ballettdirigate in Wien, Berlin, Dresden und Mailand.

Anna Karenina17, 19, 21, 26 Okt; 21, 29 Nov; 02, 03, 05, 11, 14, 26 Dez 2014; 04 Jan 2015 Giselle12, 15, 17, 19, 22 Mai 2015


Jörg Zielinski, Bühnenbild

Jörg Zielinski

Jörg Zielinskistammt aus Berlin und lebt seit 1991 in der Schweiz. Seine Ausbildung und sein Studium absolvierte er in Berlin, Basel und Zürich. Seine Produktionsleitung am Theater Basel und sei­ne leitende Mitarbeit bei «The Really Useful Group» brachten ihm Erfah­rungen mit internationalen Theaterproduktionen. Er arbeitete an der Expo.02 in Yverdon-les-Bains sowie bei der Rauminszenierung Hotel Offen in Baden mit. Seine Designerfahrungen sammelte er bei Vitra. Als Leiter des Ausstattungswesens am Opernhaus Zürich arbeitete er mit dem Shanghai Opera House zusammen. Aus dieser Zusammenarbeit entstanden Kontakte mit der National Academy of Chinese Theatre Arts in Peking und der Zürcher Hochschule der Künste, wo er zu Vorträgen eingeladen wurde. Im Rahmen eines Masterstudiums hält Jörg Zielinski Vorträge an der Hochschule der Künste Bern. Er entwirft und realisiert Bühnenbilder und szenische Einrichtungen. Es entstanden Entwürfe für das Opernhaus Zürich, das Zürcher Kammerorchester, das Londoner Studio «United Visual Artists» und diverse freie Projekte. Seine Fotos wurden international publiziert und ausgestellt.

Anna Karenina17, 19, 21, 26 Okt; 21, 29 Nov; 02, 03, 05, 11, 14, 26 Dez 2014; 04 Jan 2015


Emma Ryott, Kostüme

Emma Ryott

Emma Ryott studierte Theatre Design in Nottingham. Bereits seit 2003 arbeitet sie mit Christian Spuck in den Bereichen Ballett und Oper zusammen, u.a. bei Lulu. Eine Monstre­tragödie in Stuttgart,  Anna Karenina in Zürich, Oslo und Moskau, Romeo und Julia in Zürich, Woyzeck in Oslo und Zürich, Das Fräulein von S. in Stuttgart, Leonce und Lena in Montréal, Stuttgart und Zürich, Der Sandmann in Stuttgart und Zürich, Poppea / Poppea und Don Q. für Gauthier Dance, The Return of Ulysses für das Royal Ballet of Flanders, La Damnation de Faust an der Deutschen Oper Berlin, Falstaff in Wiesbaden und Orfeo ed Euridice in Stuttgart. Ebenfalls eng verbunden ist sie dem Regisseur Keith Warner,  u.a. bei Mathis der Maler am Theater an der Wien, Manon Lescaut an der English National Opera sowie La Damnation de Faust und Harbisons The Great Gastsby an der Semperoper Dresden. Weitere Höhepunkte waren Sunset Boulevard und Manon Lescaut in Göteborg, Otello bei den Salzburger Festspielen, The Heart of Robin Hood bei der Royal Shakespeare Company, in Bos­ton und Toronto (Auszeichnung mit dem Elliot Norton Award) und Tom Stoppards Rock’n Roll im Londoner West End und am Broadway. Für das welt­weit vom ORF übertragene Neujahrskonzert 2016 der Wiener Philharmoniker gestaltete sie die Kostüme für das Ballett. Zur Zeit widmet sie sich einer Tschechow-Trilogie (Regie: Jonathan Kent) am National Theatre in London. 

Anna Karenina17, 19, 21, 26 Okt; 21, 29 Nov; 02, 03, 05, 11, 14, 26 Dez 2014; 04 Jan 2015 Leonce und Lena01, 13, 15 Mär; 06, 17 Apr 2015 Romeo und Julia30, 31 Mai 2015


Martin Gebhardt, Lichtgestaltung

Martin Gebhardt

Martin Gebhardt war Lichtgestalter und Beleuchtungsmeister bei John Neumeiers Hamburg Ballett. Ab 2002 arbeitete er mit Heinz Spoerli und dem Ballett Zürich zusammen. Ballettproduktionen der bei­den Compagnien führten ihn an re­nom­mierte Theater in Eu­ro­pa, Asien und Amerika. Am Opernhaus Zürich schuf er das Lichtdesign für Inszenie­run­gen von Jürgen Flimm, Grischa Asagaroff, Matthias Hartmann, David Pountney, Moshe Leiser/Patrice Caurier, Da­miano Mi­chie­letto und Achim Freyer. Bei den Salzburger Festspielen kreierte er die Lichtgestaltung für La bohème und eine Neufassung von Spoerlis Der Tod und das Mädchen. Mit Christoph Mar­tha­ler und Anna Viebrock arbeitete er beim Händel-Abend Sale und Rossinis Il viaggio a Reims zusammen. Seit der Spielzeit 2012/13 ist Martin Gebhardt Leiter des Beleuchtungswesens am Opernhaus Zürich. Eine enge Zu­sam­men­arbeit verbindet ihn heute mit dem Choreografen Christian Spuck (Anna Karenina, Woyzeck, Der Sandmann, Sonett, Leonce und Lena, Paysage obscure). In jüngster Zeit war er ausserdem Lichtdesigner für die Choreografen Alexei Ratmansky, Wayne McGregor, Marco Goecke, Douglas Lee und Edward Clug.

Anna Karenina17, 19, 21, 26 Okt; 21, 29 Nov; 02, 03, 05, 11, 14, 26 Dez 2014; 04 Jan 2015 Giselle29 Mär; 04, 10, 12, 19, 23, 26 Apr; 12, 15, 17, 19, 22 Mai 2015 Lucia di Lammermoor11, 16, 19, 22, 25 Apr 2015


Tieni Burkhalter, Video-Design

Tieni Burkhalter

Tieni Burkhalter studierte Bildende Kunst an der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK), wo er sich auf Video und Videoinstallation spezialisierte. Seine Werke wurden sowohl an Ausstellungen als auch an Experi­mentalfilmfestivals, u.a. der Videoex in Zürich und der Biennale de l’image en mouvement in Genf, gezeigt. Daneben war er als freier Mit­arbeiter für das Schweizer Fernsehen sowie für verschiedene Filmagenturen als Kameramann und Ausstatter tätig und unterstützt bis heute zahlreiche Zürcher Galerien in Zusammenarbeit mit ihren KünstlerInnen. Seit 2009 ist er als Videoproduzent für die Bühne tätig: Am Opernhaus Zürich waren seine Arbeiten bisher Teil von Der fliegende Holländer, Land des Lächelns (Inszenierung: Andreas Homoki), A-Life (Choreografie: Douglas Lee), Anna Karenina (Choreografie: Christian Spuck) und Pelléas et Mélisande (Inszenierung: Dmitri Tcherniakov). Für Dmitri Tcherniakov produzierte er ferner das Videodesign für Senza Sangue/Herzog Blaubarts Burg an der Staatsoper Hamburg, La Fille de Neige an der Opéra National de Paris und Tristan und Isolde an der Staatsoper Unter den Linden in Berlin.

Anna Karenina17, 19, 21, 26 Okt; 21, 29 Nov; 02, 03, 05, 11, 14, 26 Dez 2014; 04 Jan 2015


Martin Donner, Sound-Collagen

Martin Donner

Martin Donner, Jahrgang 1974, ist seit Mitte der neunziger Jahre als Komponist, Produzent und Musiker tätig. Musikalisch vielseitig interessiert, arbeitet er seit 2000 als freischaffender Künstler in verschiedenen Projekten und Formationen. Dabei setzte er sich intensiv mit der Ästhetik und Produktion elektronischer Musik auseinander. In Kooperation mit der Agentur «Publikmacher» baute er ein digitales Klangarchiv für das Internet auf und war von 2001-2003 Dozent für Audioproduktion an der Medienwerkstatt Stuttgart. Seit 2002 komponiert er regelmässig Musik für verschiedene internationale Theater und Tanzkompanien. Dabei arbeitete er mit Christian Spuck, Rene Pollesch und Hans Kresnik zusammen. Von 2004 bis 2010 lebte Donner in Berlin, wo er einem fortbildenden Studium der Kultur- und Medienwissenschaften an der Humboldt Universität nachging. In Folge entstanden neben seiner Musik auch theoretische Texte und Klanginstallationen. Seit 2010 lebt Donner wieder in Stuttgart.

Anna Karenina17, 19, 21, 26 Okt; 21, 29 Nov; 02, 03, 05, 11, 14, 26 Dez 2014; 04 Jan 2015


Filipe Portugal, Alexej Karenin

Filipe Portugal

Filipe Portugal studierte in Lissabon und wurde nach ei­nem ersten Engagement beim Portugiesischen Natio­nalballett 2002 ans Ballett Zürich engagiert. Hier tanzte er Solopartien in vielen Choreografien von Heinz Spoer­li (u. a. Cinderella, Der Nussknacker, Schwanensee, Don Quixote, Coppélia, Giselle und Ein Sommernachtstraum). Von 2009 bis 2011 war er Principal Dancer beim Portugiesischen Nationalballett. Seit 2011 ist er wieder Mitglied des Balletts Zürich und war hier in Haupt­rollen zahlreicher Ballette von Christian Spuck zu sehen, so als Pater Lorenzo in Romeo und Julia, König Peter in Leonce und Lena, als Doktor in Woyzeck, Karenin in Anna Karenina und Spalanzani in Der Sand­mann. Ausserdem trat er in Choreografien von Mats Ek, Jiří Kylián, Hans van Manen, William For­sythe, Douglas Lee und Martin Schläpfer auf. Parallel zu seiner Tänzerkarriere arbeitet Filipe Portugal erfolg­reich als Choreograf. Zu seinen jüngsten Arbeiten für das Ballett Zürich gehören Dialogos zur Musik des Schweizer Jazzmusikers Nik Bärtsch und disTANZ sowie Echo of Elements für das Junior Ballett. Ausserdem choreografierte er für das Charlotte Ballet (USA) und die Stuttgarter Noverre-Gesellschaft. 2014 wurde Filipe Portugal mit dem «Tanzpreis der Freunde des Balletts Zürich» ausgezeichnet.

Anna Karenina17, 19, 21 Okt; 21, 29 Nov; 02, 03, 05, 26 Dez 2014; 04 Jan 2015 Leonce und Lena01, 13, 15 Mär 2015 Giselle29 Mär; 04, 10, 12, 19, 23, 26 Apr; 12, 15, 17, 19, 22 Mai 2015 Romeo und Julia30, 31 Mai 2015


Manuel Renard, Alexej Karenin

Manuel Renard

Manuel Renard wurde auf Guadeloupe (Frankreich) geboren. Er studierte an der Académie Internationale de Danse des Antilles, am Alvin Ailey Dance Center in New York sowie am Atelier Rudra-Béjart in Lausanne. 1998 und 1999 gewann er den 1. Preis beim Wettbewerb der Confédération Nationale Française de Danse. Bei Engagements in Béjarts Compagnie M, den Ballets de Monte-Carlo und beim Ballett Basel tanzte er in Choreografien von Béjart, Bigonzetti, Brumachon, Cherkaoui, Duato, Inger, Preljocai und Wherlock. Seit der Saison 2012/13 gehört er zum Ballett Zürich und tanzte hier u. a. Pater Lorenzo in Christian Spucks Romeo und Julia, Rotbart in Spoerlis Schwanensee, den Doktor in Spucks Woyzeck und Karenin in Anna Karenina. Ferner trat er in Choreografien von Forsythe, León/Lightfoot, Ek und McGregor auf. In der Reihe «Junge Choreografen» präsentierte Manuel Renard seine Stücke La Part des Anges und Indignons-nous. In Alexei Ratmanskys Schwanensee-Rekonstruktion tanzte er Rotbart, ausserdem war er als Coppola in Christian Spucks Sandmann zu erleben.

Anna Karenina19, 26 Okt; 11, 14 Dez 2014 Giselle29 Mär; 04, 10, 12, 19 Apr; 12, 15, 19 Mai 2015 Leonce und Lena06, 17 Apr 2015 Romeo und Julia30, 31 Mai 2015


Viktorina Kapitonova, Anna Karenina

Viktorina Kapitonova

Die Russin Viktorina Kapitonova studierte an der Ballettschule Kasan und an der Moskauer Bolshoi Theater Akademie. Sie war Gewinnerin des Wettbewerbs «The Young Ballet of Russia» und des Arabesque-Wettbewerbes. Am Dzhalilja-Opernhaus Kasan tanzte sie Solopartien in Schwanensee, Dornröschen, Don Quixote, La Bayadère, Coppélia und Der Nussknacker. 2008/09 war sie Mitglied des Stanislawski-Balletts. Seit 2010 ist sie Mitglied des Balletts Zürich. Hier tanzte sie u.a. Odette/Odile in Heinz Spoerlis Schwanensee, Soloparts in Spoerlis Ein Sommernachtstraum, ...und mied den Wind und Goldberg-Variationen, Rosetta in Christian Spucks Leonce und Lena, die Amme in Spucks Romeo und Julia und die Titelrolle in Spucks Anna Karenina. Ausserdem war sie in Choreografien von Balanchine, Ek, Forsythe, Kylián, Lee, McGregor und Schläpfer zu sehen. In der Reihe «Junge Choreografen» präsentierte sie ihre Choreografie Two Bodies – One Soul. Als Giselle/Myrtha (Giselle) war sie an der Seite von Roberto Bolle und Friedemann Vogel zu sehen. 2015 wurde sie mit dem «Tanzpreis der Freunde des Balletts Zürich» ausgezeichnet. Sie tanzte Odette/Odile in Ratmanskys Schwanensee-Rekonstruktion und Olimpia in Christian Spucks Sandmann.

Anna Karenina17, 19, 21 Okt; 21, 29 Nov; 02, 03, 05, 26 Dez 2014; 04 Jan 2015 Leonce und Lena01, 13, 15 Mär; 06, 17 Apr 2015 Giselle29 Mär; 04, 10, 12, 19, 23, 26 Apr; 12, 15, 17, 19, 22 Mai 2015 Romeo und Julia30, 31 Mai 2015


Juliette Brunner, Anna Karenina

Juliette Brunner

Juliette Brunner ist Schweizerin. Ihre Ausbildung erhielt sie an der Ballettschule des Theaters Basel, an der Ballettschule von Brenda Hamlyn in Florenz, bei Malou Fenaroli in Zürich und an der School of American Ballet in New York. Nach Engagements beim Ballett der Deutschen Oper am Rhein, beim Leipziger Ballett und den Ballets de Monte-Carlo ist sie seit der Saison 2007/08 Mitglied des Balletts Zürich. Sie tanzte Hauptrollen in Heinz Spoerlis Peer Gynt, Bella Figura, Wäre heute morgen und gestern jetzt, Orma, Abschied und Don Juan sowie in Mats Eks Sleeping Beauty und Forsythes The vertiginous thrill of exactitude. In jüngster Zeit war sie als Anna Karenina, Lady Capulet in Christian Spucks Romeo und Julia und Gouvernante in Spucks Leonce und Lena sowie in Choreografien von Martin Schläpfer, Wayne McGregor und Marco Goecke zu sehen.

Anna Karenina19, 26 Okt; 11, 14 Dez 2014


Cristian Alex Assis, Graf Alexej Wronski

Cristian Alex Assis

Cristian Alex Assis stammt aus Brasilien. Mit einem Stipendium des «Brasilia International Dance Seminar» studierte er an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Mannheim. Von 2010 bis 2012 war er Mitglied des Bayerischen Staatsballetts in München. Seit der Saison 2012/13 gehört er zum Ballett Zürich und war hier u.a. als Wronski in Christian Spucks Anna Karenina, Tybalt in Spucks Romeo und Julia, Tambour­major und Hauptmann in Spucks Woyzeck, in Martin Schläpfers Forellenquintett sowie in Choreografien von William Forsythe undEdward Clug zu sehen. In Alexei Ratmanskys Schwanensee tanzte er Rotbart.

Anna Karenina19, 26 Okt; 11, 14 Dez 2014 Giselle23, 26 Apr; 17, 22 Mai 2015 Romeo und Julia30, 31 Mai 2015


Denis Vieira, Graf Alexej Wronski

Denis Vieira

Denis Vieira ist Brasilianer. Seine Ausbildung absolvierte er an der brasilianischen Bolshoi Theatre School. Am Teatro Municipal in Rio de Janeiro tanzte er u.a. in John Crankos Onegin (Onegin/Lensky) und Romeo und Julia (Romeo), Uwe Scholz’ Adam und Eva (Adam), Peter Wrights Giselle (Albrecht) und Yelena Pankovas Schwanensee (Prinz Siegfried). Seit 2014 ist er Mitglied des Balletts Zürich und tanzte in Schläpfers Forellenquintett, Kyliáns Wings of Wax, Kairos von Wayne McGregor und Sonett von Christian Spuck. In Spucks Romeo und Julia war er als Tybalt und Romeo zu sehen, in Anna Karenina tanzte er den Wronski. Weitere Rollen waren Albrecht in Patrice Barts Giselle und Leonce in Christian Spucks Leonce und Lena. 2015 wurde er mit dem «Tanzpreis der Freunde des Balletts Zürich» ausgezeichnet.

Anna Karenina17, 19, 21 Okt; 21, 29 Nov; 02, 03, 05, 26 Dez 2014; 04 Jan 2015 Leonce und Lena01, 13, 15 Mär 2015 Giselle29 Mär; 04, 10 Apr; 12, 15, 19, 22 Mai 2015 Romeo und Julia30, 31 Mai 2015


Eric Christison, Konstantin Lewin

Eric Christison

Eric Christison wurde in Kanada geboren. Er erhielt seine Ausbildung an der Canada’s National Ballet School in Toronto und an der English National Ballet School in London. Von 2010 bis 2013 war er Mitglied des Finnish National Ballet und trat dort u.a. in John Crankos Romeo und Julia auf. Eine Tournee führte ihn ans Bolschoi-Theater, wo er in Nijinskis Le Sacre du printemps tanzte. Seit 2013/14 ist er Mitglied des Balletts Zürich. Er war u.a. in Marco Goeckes Deer Vision, als Paris in Christian Spucks Romeo und Julia und in der Variation «Melancholisch» in Balanchines The Four Temperaments zu sehen.

 

Anna Karenina19, 26 Okt; 11 Dez 2014 Romeo und Julia30, 31 Mai 2015


Tars Vandebeek, Konstantin Lewin

Tars Vandebeek

Tars Vandebeek wurde in Belgien geboren. Seine Ausbildung absolvierte er an der Royal Ballet School of Antwerp. Bei der «International Competition of Dance» in Biarritz gewann er eine Goldmedaille sowie den «Biarritz City Award». Engagements hatte er beim Cannes Jeune Ballet und bei Gauthier Dance. Nach einer Spielzeit im Junior Ballett ist er seit der Saison 2014/15 Mitglied des Balletts Zürich. Er tanzte u. a. in Marco Goeckes Deer Vision und war als Lewin in Anna Karenina sowie in der Titelrolle von Christian Spucks Woyzeck sowie in Quintett von William Forsythe zu erleben.

Anna Karenina17, 19, 21 Okt; 21, 29 Nov; 02, 03, 05, 14, 26 Dez 2014; 04 Jan 2015


Katja Wünsche, Kitty (Jekatarina Schtscherbazkaja)

Katja Wünsche

Katja Wünsche stammt aus Dresden und wurde an der Staatlichen Ballettschule Berlin ausgebildet. Sie war Preisträgerin zahlreicher Ballettwettbewerbe. Von 1999 bis 2012 tanzte sie im Stuttgarter Ballett, seit 2006 als Erste Solistin. Sie tanzte in Hauptrollen in Choreografien von John Cranko (Romeo und Julia, Der Widerspenstigen Zähmung, Onegin), John Neumeier (Endstation Sehnsucht, Die Kameliendame), Marcia Haydée (Dornrös­chen, La Sylphide, La Fille mal gardée) und Christian Spuck (Lulu, Der Sandmann, Leonce und Lena, Das Fräulein von S.) sowie in Balletten von Forsythe, Kylián, León/Lightfoot und Goecke. 2007 wurden ihr der Deutsche Tanzpreis Zukunft und der Deutsche Theaterpreis Der Faust verliehen. Seit 2012/13 ist Katja Wünsche Erste Solistin beim Ballett Zürich. Hier tanzte sie u.a. die Julia in Spucks Romeo und Julia, Lena in Leonce und Lena, Marie in Woyzeck, Anna Karenina und Kitty in Anna Karenina sowie Clara in Der Sandmann. Ausserdem trat sie in Zürich in Choreografien von Sol León/Paul Lightfoot, Douglas Lee, Martin Schläpfer, Wayne McGregor und Marco Goecke auf. 2014 wurde sie mit dem «Tanzpreis der Freunde des Balletts Zürich» ausgezeichnet.

Anna Karenina17, 19, 21 Okt; 21, 29 Nov; 02, 03, 05, 14, 26 Dez 2014; 04 Jan 2015 Leonce und Lena01, 13, 15 Mär 2015 Giselle29 Mär; 04, 10, 12, 19, 23, 26 Apr; 12, 15 Mai 2015


Yen Han a.G., Kitty (Jekatarina Schtscherbazkaja)

Yen Han a.G.

Die US-Chinesin Yen Han studierte bei Stefan Mucsi und Paul Maure in Los Angeles, an der Hartford Ballet School, beim San Francisco Ballet und an der Beijing Dance Academy. Nach Engagements beim Jeune Ballet de France und beim Ballet de Nice wurde sie 1994 als Solistin in das Ballett Zürich engagiert, wo sie seitdem als eine der vielseitigsten und charismatischsten Tänzerinnen in vielen Hauptrollen zu erleben ist. Heinz Spoerli kreierte für sie u.a. Le Sacre du printemps, Peer Gynt, Daphnis et Chloé, Romeo und Julia und Ein Sommernachtstraum. Mit Mats Ek arbeitete sie bei Sleeping Beauty (Aurora) und an der Royal Swedish Opera bei Julia & Romeo (Julia) zusammen. Weitere wichtige Choreografen waren Nicholas Beriozoff, Hans van Manen, Jiří Kylián, William Forsythe, Mauro Bigonzetti, Twyla Tharp, Christopher Wheel­­­don, Patrice Bart, Lin Hwai Min, Sol León/Paul Lightfoot, Martin Schläpfer und Filipe Portugal. In Choreografien von Christian Spuck war sie als Julia (Romeo und Julia), Hof­meister (Leonce und Lena), Kitty (Anna Karenina), in Messa da Requiem und als Clown (Nussknacker und Mausekönig) zu sehen. 2013 wurde sie mit dem «Tanz­preis der Freunde des Balletts Zürich» und als «Herausragen­de Darstellerin» bei den Schweizer Tanzpreisen geehrt.

Anna Karenina19, 26 Okt; 11 Dez 2014 Leonce und Lena01 Mär 2015 Giselle29 Mär; 10 Apr; 12, 15, 19 Mai 2015 Romeo und Julia30, 31 Mai 2015


Arman Grigoryan, Stiwa (Fürst Stepan Oblonski)

Arman Grigoryan

Arman Grigoryan studierte an der Armenischen Ballettschule Jerewan und war Finalist beim Prix de Lausanne. 2002 tanzte er beim Israel Ballet; seit der Saison 2002/03 war er Mitglied des Junior Balletts. 2004 gewann er beim Ballettwettbewerb in Varna die Goldmedaille, 2005 den Jurypreis beim Nagoya-Wettbewerb in Japan. Seit 2004/05 ist er Mitglied des Zürcher Balletts und war hier in vielen Hauptrollen in den Balletten von Heinz Spoerli zu erleben, u.a. als Puck (Ein Sommernachtstraum), Miguel (Don Quixote), Bergkönig (Peer Gynt), Kastschei (Der Feuervogel), Béranger (Raymonda), James (La Sylphide), Neptun (Idomeneo) und Till (Till Eulenspiegel). Er war in Schwanensee, In den Winden im Nichts, Goldberg-Variationen, moZART und Wäre heute morgen und gestern jetzt zu sehen und tanzte ausserdem Hauptrollen in Choreografien von Hans van Manen, Mauro Bigonzetti, William Forsythe, Niels Christe, Jiří Bubeniček und Twyla Tharp. 2008 wurde er mit dem Preis der Heinz Spoerli Foundation und 2013 mit dem «Tanzpreis der Freunde des Balletts Zürich» ausgezeichnet. In Christian Spucks Leonce und Lena war er als Valerio zu erleben, in Spucks Woyzeck tanzte er den Hauptmann. Ausserdem war er in Sleight of Hand von Sol León und Paul Lightfoot und in Forellenquintett von Martin Schläpfer zu sehen.

Anna Karenina17, 19, 21 Okt; 21, 29 Nov; 02, 03, 05, 11, 14, 26 Dez 2014; 04 Jan 2015 Leonce und Lena01, 13, 15 Mär 2015 Giselle29 Mär; 04, 10, 12, 19, 23, 26 Apr 2015


Tigran Mkrtchyan, Stiwa (Fürst Stepan Oblonski)

Tigran Mkrtchyan

Tigran Mkrtchyan stammt aus Armenien. Er wurde an der Armenischen Ballettschule und an der Tanzakademie Zürich ausgebildet. Er war Finalist beim Prix de Lau­sanne. Nach zwei Spielzeiten im Junior Ballett ist er seit der Saison 2011/12 Mitglied des Balletts Zürich. Er tanzte in Choreografien von Heinz Spoerli, Jiří Kylián, Mats Ek, William Forsythe, Sol León/Paul Light­foot, George Balanchine und Eric Gautier (Ballett 101), ausserdem war er als Tybalt in Christian Spucks Romeo und Julia, als Stiwa in Anna Karenina, als Mohr in Goeckes Petruschka und als Prinz in Ratmanskys Schwanensee zu erleben. In der Reihe «Junge Choreografen» zeigte er seine Cho­reo­grafie The Rose that Grew from Concrete. 2017 wurde er mit dem «Preis der Freun­de des Balletts Zürich» ausgezeichnet.

Anna Karenina19, 26 Okt 2014


Galina Mihaylova, Dolly (Fürstin Darja Oblonskaja)

Galina Mihaylova

Die Bulgarin Galina Mihaylova absolvierte ihre Aus­bildung an der Bulgarischen Staatlichen Schule für Cho­­reografie und der Schweizerischen Ballettberufsschule, wo sie Stipendiatin der Nureyev-Stiftung war. In der Saison 1999/2000 wurde sie Mitglied des Balletts Zürich. Sie tanzte hier in zahlreichen Cho­reo­gra­fien von Heinz Spoerli. So war sie als Effie (La Sylphide), Amor (Don Quixote), Helena (Ein Som­mer­nachts­traum), in Wäre heute morgen und gestern jetzt, als Odette/Odile (Schwanensee) und als Henriette (Raymonda) zu sehen. Ausserdem trat sie in Balletten von William Forsythe, Jiří Kylián, Twyla Tharp, Uwe Scholz und Jiří Bube­ni­ček auf. Sie tanzte die Amme in Romeo und Julia, Margret in Woyzeck und Dolly in Anna Karenina (alle von Christian Spuck). Ferner war sie in Choreografien von Wayne McGregor, Marco Goecke und George Balanchine zu erleben.

Anna Karenina17, 19, 21 Okt; 21, 29 Nov; 02, 03, 05, 11, 14, 26 Dez 2014; 04 Jan 2015 Leonce und Lena01 Mär; 06, 17 Apr 2015 Giselle29 Mär; 04, 10, 12, 19 Apr 2015


Esther Pérez Samper, Dolly (Fürstin Darja Oblonskaja)

Esther Pérez Samper

Esther Pérez Samper ist Spanierin. Ausgebildet wurde sie am Konservatorium Valencia. Von 2009 bis 2012 tanzte sie im Ballett Dortmund. Seit der Spielzeit 2012/13 gehört sie zum Ballett Zürich und war u.a. in Choreografien von Jiří Kylián, Douglas Lee und Marco Goecke zu erleben. In der Reihe «Junge Choreografen» präsentierte sie ihre Choreografie Frida.

Anna Karenina19, 26 Okt 2014


Giulia Tonelli, Fürstin Betsy Twerskaja

Giulia Tonelli

Giulia Tonelli stammt aus Italien. Ihre Ausbildung absolvierte sie beim Balletto di Toscana und an der Ballettschule der Wiener Staatsoper. Nach einem ersten Engagement an der Wiener Staatsoper tanzte sie von 2002 bis 2010 beim Royal Ballet of Flanders in Antwerpen, ab 2004 als Halbsolistin. Dort tanzte sie u. a. Giselle (Petipa) sowie Solopartien in Choreografien von Forsythe, Balanchine, Kylián, Haydée und Spuck. Seit 2010/11 ist sie Mitglied des Balletts Zürich, wo sie in Balletten von Spoerli, Goecke, McGregor, Lee, Forsythe, Kylián und Balanchine auftrat. Sie tanzte Julia in Christian Spucks Romeo und Julia, Lena in Spucks Leonce und Lena und Betsy in Anna Karenina. In Alexei Ratmanskys Schwanensee-Rekonstruktion tanzte sie im Pas de trois, ausserdem war sie in Forsythes Quintett und Spucks Messa da Requiem zu erleben. Weitere Höhepunkte waren Emergence von Crystal Pite und Gretchen in Edward Clugs Faust – Das Ballett. Bei den «Jungen Choreografen» präsentierte sie gemeinsam mit Mélissa Ligurgo die Arbeiten Mind Games und Klastos. 2013 wurde sie mit dem Giuliana-Penzi-Preis ausgezeichnet. 2017 erhielt sie den «Tanzpreis der Freunde des Balletts Zürich».

Anna Karenina17, 19, 21 Okt; 21, 29 Nov; 02, 03, 05, 14, 26 Dez 2014; 04 Jan 2015 Leonce und Lena13, 15 Mär; 06, 17 Apr 2015 Giselle04, 12, 23, 26 Apr; 12, 15, 17, 19, 22 Mai 2015


Irmina Kopaczynska, Fürstin Betsy Twerskaja

Irmina Kopaczynska

Irmina Kopaczynska wurde in Polen geboren. Sie studierte an der Nationalen Polnischen Ballettschule in Poznan. Sie ist mehrfache Preisträgerin des Nationalen Polnischen Ballettwett­bewerbs. Ausserdem nahm sie am «Premio Roma» und am «Prix de Lausanne» teil. Nach zwei Spielzeiten beim Junior Ballett ist sie seit der Saison 2011/12 Mitglied des Balletts Zürich. Sie tanzte die Silberfee in Mats Eks Sleeping Beauty, die Betsy in Christian Spucks Anna Karenina und die Am­me in Spucks Romeo und Julia. Ausserdem war sie in Choreografien von William Forsythe (In the middle; New Sleep), Hans van Manen (Kammerballett), Jiří Kylián (Gods and Dogs, Bella Figura), Iacopo Godani, Edward Clug, Marco Goecke (u.a. Mutter in Nijinski), Douglas Lee und Crystal Pite zu sehen.

Anna Karenina19, 26 Okt; 11 Dez 2014 Leonce und Lena01, 13, 15 Mär; 06, 17 Apr 2015


Wei Chen, Betsys Begleiter

Wei Chen

Wei Chen stammt aus den USA und erhielt seine Ausbildung an der Boston Ballet School, der Margo Mar­shall’s School of Ballet, der Walnut Hill School sowie der Houston Ballet’s Ben Stevenson Academy. Im Royal Ballet of Flanders tanzte er in Marcia Haydées Schwanensee (Siegfried) und Dornröschen (Prince Desiré) sowie in Crankos Onegin (Lenski). Ausserdem war er in Choreografien von Balanchine, Bournonville, Dawson, Forsythe, Godani, McGregor, Nureyev, Pite, Stevenson und Wheeldon zu sehen. Seit der Spielzeit 2013/14 ist er Mitglied des Balletts Zürich und war hier u.a. in Choreografien von Douglas Lee, Jiří Kylián, Marco Goecke, Edward Clug und Crystal Pite zu erleben. Ausserdem tanzte er Romeo und Mercutio in Spucks Romeo und Julia, Benno in Ratmanskys Schwanensee und Coppelius in Spucks Der Sandmann.

Anna Karenina17, 19, 21 Okt; 21, 29 Nov; 02, 03, 05, 14, 26 Dez 2014; 04 Jan 2015


Andrei Cozlac, Betsys Begleiter

Andrei Cozlac

Andrei Cozlac wurde in Rumänien geboren. Er studierte an der Hochschule für Choreografie in Bukarest und an der Tanz Akademie Zürich. Drei Mal gewann er den Nationalen Tanzwettbewerb in Rumänien. 2011 erhielt er eine Goldmedaille beim «Tanzolymp Berlin», 2012 die Bronzemedaille beim Tanzwettbewerb in Helsinki. Nach zwei Spielzeiten im Junior Ballett ist er seit 2014/15 Mitglied des Balletts Zürich. Im Rahmen der Reihe «Junge Choreografen» präsentierte er die Arbeiten Midst Mettle, Milord(s) und Knotty Twine. 2013 wurde er mit dem «Tanzpreis der Freun­de des Balletts Zürich» ausgezeichnet. U. a. war er in Marco Goeckes Deer Vision, im Bauern-Pas-de-deux in Giselle sowie als Benno in Ratmanskys Schwanensee zu sehen.

Anna Karenina19, 26 Okt; 11 Dez 2014 Giselle15, 17, 22 Mai 2015


Eva Dewaele, Gräfin Lidia Iwanowna

Eva Dewaele

Eva Dewaele stammt aus Belgien. Ausgebildet an der Königlichen Ballettschule in Antwerpen, führten sie Engagements an das Hessische Staatstheater Wiesbaden, das Theater Luzern, die Oper Göteborg, die Opéra de Lyon, zum Cullberg Ballett und zum Royal Ballet of Flanders. Sie tanzte in Choreografien von William Forsythe, Mats Ek und Jiří Kylián sowie in Uraufführungen von Jacopo Godani, Douglas Lee, David Dawson und Christian Spuck. Darüber hinaus ist Eva Dewaele in mehreren Spielfilmen aufgetreten. Seit der Spielzeit 2012/13 war sie Mitglied des Balletts Zürich und zusätzlich Ballettmeisterin beim Junior Ballett. Sie tanzte die Lady Capulet in Christian Spucks Romeo und Julia, die Rosetta in Leonce und Lena und die Dark Lady in Spucks Sonett. Als Choreografin schuf Eva Dewaele das Stück Mit Blick auf für die Hodler-Retrospektive der Fondation Beyeler und präsentierte in der Reihe «Junge Choreografen» das Stück Miss(es). Für das Junior Ballett entstand die Choreografie Passing by. Seit der Saison 2014/15 ist sie Ballettmeisterin des Balletts Zürich. Sie leitete die Einstudierung von Christian Spucks Anna Karenina am Stanislawski-Theater in Moskau, beim Koreanischen Nationalballett und beim Bayerischen Staatsballett.

Anna Karenina17, 19, 21 Okt; 21, 29 Nov; 02, 03, 05, 26 Dez 2014; 04 Jan 2015 Giselle29 Mär; 10, 12, 19 Apr; 12, 15, 22 Mai 2015 Romeo und Julia30, 31 Mai 2015


Nora Dürig, Gräfin Lidia Iwanowna / Gräfin Wronskaja

Nora Dürig

Die Schweizerin Nora Dürig wurde an der Ballettschule für das Opernhaus Zürich und an der Ballettschule des Hamburger Balletts ausgebildet. Nach einer Saison im Junior Ballett war sie von 2008 bis 2015 Mitglied des Balletts Zürich. Sie tanzte Hauptrollen in Heinz Spoerlis Der Tod und das Mädchen, Wäre heute morgen und gestern jetzt und Goldberg-Variationen, Mats Eks Sleeping beauty (Aurora), Kyliáns Bella Figura und Falling Angels sowie Hans van Manens Frank Bridge Variations. Ausserdem war sie in Choreografien von William Forsythe, Edward Clug, Martin Schläpfer und Marco Goecke zu erleben. In der Reihe «Junge Choreografen» präsentierte sie ihre Choreografie Frühlingswind. In der Schwanensee-Rekonstruktion von Alexei Ratmansky übernimmt sie als Gast die Rolle der Königinmutter.

Anna Karenina17, 19, 21, 26 Okt; 21, 29 Nov; 02, 03, 05, 11, 14, 26 Dez 2014; 04 Jan 2015 Giselle04, 12, 23, 26 Apr; 17, 19 Mai 2015


Mélanie Borel, Gräfin Wronskaja

Mélanie Borel

Mélanie Borel stammt aus Frankreich. Sie studierte an der École Nationale Supérieure de Danse in Marseille und an der École de Danse de l’Opéra de Paris. Engagements führten sie ans Ballet de l’Opéra National de Bordeaux sowie von 2005 bis 2008 ans Peter Schaufuss Ballet in Dänemark. Seit der Saison 2008/09 ist sie Mitglied des Balletts Zürich und war solistisch in Choreografien von Twyla Tharp, Heinz Spoerli und Mats Ek zu erleben. Sie war der Haushofmeister in Spucks Leonce und Lena und tanzte die Variation «Cholerisch» in Balanchines The Four Temperaments. Ausserdem war sie in Choreografien von Marco Goecke, Douglas Lee, Jiří Kylián, Wayne McGregor, Martin Schläpfer, Hans van Manen, Edward Clug und Crystal Pite zu sehen.

Anna Karenina19, 26 Okt; 11, 14 Dez 2014 Leonce und Lena13, 15 Mär; 06, 17 Apr 2015 Giselle29 Mär; 04, 10, 12, 19, 23, 26 Apr; 12, 15, 17, 19, 22 Mai 2015


Alba Sempere Torres, Prinzessin Sorokina

Alba Sempere Torres

Alba Sempere Torres ist Spanierin. Ausgebildet am Institut del Teatro in Barcelona und an der John Cranko Schule in Stuttgart, war sie Gewinnerin des Ballettwett­bewerbs in Castellón und tanzte im Ballett der Wiener Staatsoper, im Staatsballett Berlin sowie von 2008 bis 2014 im Bayerischen Staatsballett. Sie trat u.a. in Choreografien von Jo Strømgren, Peter Wright, Jiří Kylián, Vladimir Malakhov, John Neumeier und Mats Ek auf. Seit der Saison 2014/15 gehört sie zum Ballett Zürich. Hier war sie u.a. in Choreografien von Jiří Kylián, Hans van Manen, George Balanchine, Patrice Bart, Martin Schläpfer und Christian Spuck zu sehen.

Anna Karenina17, 19, 21 Okt; 21, 29 Nov; 02, 03, 05, 26 Dez 2014; 04 Jan 2015 Giselle23, 26 Apr; 17, 19, 22 Mai 2015


Lauren Baznik, Prinzessin Sorokina

Lauren Baznik

Die US-Amerikanerin Lauren Baznik studierte an der Academy of Dance Arts in Downers Grove, an der John Cranko Schule in Stuttgart und an der Tanzakademie «Princesse Grace» in Monte-Carlo. 2010 gewann sie die Regionalrunde beim «Youth America Grand Prix» in Chicago und war Finalistin der nationalen Endausscheidung in New York. Nach einer Saison im Junior Ballett ist sie seit voriger Spielzeit Mitglied des Balletts Zürich.

Anna Karenina19, 26 Okt; 11, 14 Dez 2014


Anna Stéphany, Sängerin

Anna Stéphany

Anna Stéphany ist englisch-französischer Herkunft. Sie studierte am King’s College London, an der Guildhall School of Music & Drama und am National Opera Studio, gewann den Kathleen Ferrier Award sowie die Guildhall Gold Medal und vertrat England 2009 beim Wettbewerb «BBC Cardiff Singer of the World». Bisher sang sie u.a. Octavian (Der Rosenkavalier) am Bolschoi-Theater, an der Königlichen Oper Stockholm und in Covent Garden, Annio (La clemenza di Tito) in Aix-en-Provence und an der Bayerischen Staatsoper, Rosina (Il barbiere di Siviglia) am Théâtre du Châtelet, die Titelrolle in Charpentiers Medée am Chicago Opera Theater, La donna del lago in Covent Garden, La Musica/Speranza (L’Orfeo) in München und die Titelpartie in Händels Serse in einer CD-Einspielung mit der Early Opera Company unter Christian Curnyn. Im Sommer 2017 debütierte sie in Glyndebourne als Sesto in Mozarts La clemenza di Tito. Konzerte gab sie u.a. mit dem Orchestra of the Age of Enlightenment und William Christie, dem Balthasar Neumann Ensemble und Thomas Hengelbrock, dem Orchestra La Scintilla und Laurence Cummings sowie mit dem Londoner Philharmonia Orchestra und Esa-Pekka Salonen. 2012–2015 gehörte Anna Stéphany zum Ensemble des Opernhauses Zürich und war hier als Cherubino (Le nozze di Figaro), Dorabella (Così fan tutte), Siébel (Faust), La Muse/Nicklausse (Les Contes d’Hoffmann) und Minerva (Il ritorno d’Ulisse in patria) sowie in jüngerer Zeit als Venus (King Arthur), Sesto (La clemenza di Tito), Romeo (I Capuleti e i Montecchi), Charlotte in Massenets Werther und als Idamante in Idomeneo zu erleben.

Mahler Beethoven28 Sep 2014 Anna Karenina17, 19, 21, 26 Okt; 21, 29 Nov; 02, 26 Dez 2014; 04 Jan 2015 Lunchkonzert24 Nov 2014


Lin Shi, Sängerin

Lin Shi

Lin Shi, Mezzosopran, geboren in Shandong, China, besuchte 2007-2008 das Central Conservatory of Music in Peking und anschliessend die Hochschule für Musik und Theater München (Prof. Daphne Evangelatos). 2010 wurde sie ausgezeichnet mit einem Stipendium der Stiftung des Deutschen Bühnenvereins Landesverband Bayern als einzige Vokalkünstlerin dieses Jahres und war später u.a. Finalistin im 4. Schweizer Internationalen Gesangswettbewerb in Bern. Bisher war Lin Shi als Ruggiero (Alcina), in der zeitgenössischen Erstaufführung von Joseph Weigls Il Sacrifizio auf Schloss Esterházy in Eisenstadt, als Don Ramiro (La finta giardiniera) in Aix-en-Provence, in einer konzertanten Aufführung von Così fan tutte als Dorabella sowie mit den Münchner Symphonikern (Brahms Alt-Rhapsodie) zu erleben. Lin Shi wurde ausgezeichnet als HSBC Lauréat de l´Académie Européenne de Musique 2012. 2013 debütierte sie an der Semperoper Dresden in Manon Lescaut in der Rolle des Musikanten und übernahm dort die Titelrolle in Johannes Wulff-Woestens Prinz Bussel unter der musikalischen Leitung des Komponisten. 2014 sang sie Giannetta (L’elisir d’amore), Angelina (La cenerentola) in Philadelphia und Charlotte (Werther). Seit 2014/15 ist Lin Shi Mitglied des Internationalen Opernstudios und war hier u.a. in Die Gänsemagd, Robin Hood und Juliette und Fälle von Oscar Strasnoy zu hören.

 

Robin Hood23 Nov; 17, 20, 28 Dez 2014; 01, 02 Jan; 27 Jun 2015 Anna Karenina03, 05, 11, 14 Dez 2014 Juliette17, 19, 22, 24, 27 Feb; 01, 04 Mär 2015 Gala-Konzert Internationales Opernstudio06 Jul 2015 Die Gänsemagd20, 27 Sep; 06, 23, 26 Dez 2014; 11, 12 Mär; 28 Jun 2015 Fälle10, 12, 16, 19, 21 Mai 2015


Josiane Marfurt, Klavier

Josiane Marfurt

Die Schweizer Pianistin Josiane Marfurt erhielt ihren ersten Klavierunterricht von Yukio Oya, einem Schüler von Claudio Arrau. Nach kurzer Zeit wurde sie in das Kompositions-förderprogramm von Yamaha Europe aufgenommen. Nach drei Jahren in diesem Förderprogramm erhielt sie den ersten Preis für die Komposition ihrer Klaviersonate. In diesen Jahren gewann Josiane Marfurt auch mehrere erste Preise bei «Jugend musiziert. Später folgten weitere Preise bei internationalen Wettbewerben, u.a. beim Concours Géza Anda und beim ARD-Musikwettbewerb. Josiane Marfurt studierte bei Konstantin Scherbakov an der Hochschule für Musik und Theater Zürich, bei Gerhard Oppitz an der Münchner Musikhochschule sowie bei Homero Francesch in Zürich. Gemeinsam mit dem Geiger Sasha Rozhdestvensky spielte sie das Gesamtwerk für Violine und Klavier von Pjotr Tschaikowski und Maurice Ravel ein. Die Ravel-Aufnahme wurde vom französischen Magazin «Classica» 2012 mit dem «Choc du mois» ausgezeichnet. Konzerteinladungen führten die Pianistin durch die ganze Schweiz, nach Deutschland, Österreich, Italien, Frankreich, Spanien, England, Polen, Japan und Russland. Josiane Marfurt arbeitete mit verschiedenen Orchestern in ganz Europa zusammen, u.a. mit dem Akademischen Orchester Zürich, dem Berner Kammerorchester, dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks und  dem Moscow Chamber Orchestra.

Anna Karenina17, 19, 21, 26 Okt; 21, 29 Nov; 02, 03, 05, 11, 14, 26 Dez 2014; 04 Jan 2015