0/0

Atonement

Ballett von Cathy Marston
Nach dem gleichnamigen Roman von Ian McEwan
Auftragskomposition von Laura Rossi
Uraufführung

Choreografie und Inszenierung Cathy Marston Szenarium Cathy Marston, Edward Kemp Komposition Laura Rossi Musikalische Leitung Jonathan Lo Bühnenbild Michael Levine Kostüme Bregje van Balen Lichtgestaltung Martin Gebhardt Dramaturgie Edward Kemp, Michael Küster
Die Besetzungen für diesen Termin werden zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben.
Die Besetzungen für diesen Termin werden zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben.
Die Besetzungen für diesen Termin werden zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben.
Die Besetzungen für diesen Termin werden zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben.
Die Besetzungen für diesen Termin werden zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben.
Die Besetzungen für diesen Termin werden zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben.
Die Besetzungen für diesen Termin werden zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben.
Die Besetzungen für diesen Termin werden zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben.
Die Besetzungen für diesen Termin werden zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben.
Die Besetzungen für diesen Termin werden zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben.

Werkeinführung jeweils 45 Min. vor Vorstellungsbeginn.
Die Einführungsmatinee findet am 21 Apr 2024 statt.

Termine & Tickets

April 2024

So

28

Apr
19.00

Atonement

Ballett von Cathy Marston, Uraufführung
Preise E
Premieren-Abo A

Mai 2024

Mi

01

Mai
19.00

Atonement

Ballett von Cathy Marston
Preise D
Premieren-Abo B

So

12

Mai
14.00

Atonement

Ballett von Cathy Marston
Preise D
Sonntag-Abo A

20.00

Atonement

Ballett von Cathy Marston
Preise D
Sonntag-Abo D

Di

14

Mai
19.30

Atonement

Ballett von Cathy Marston
Preise D
Dienstag-Abo A

Do

23

Mai
19.00

Atonement

Ballett von Cathy Marston
Preise D
Donnerstag-Abo B

Do

30

Mai
19.30

Atonement

Ballett von Cathy Marston
Preise D
Donnerstag-Abo A

Juni 2024

Sa

01

Jun
19.00

Atonement

Ballett von Cathy Marston
Preise D
Ballett-Abo Gross

So

02

Jun
14.00

Atonement

Ballett von Cathy Marston
Preise D
Ballett-Abo Klein

Fr

07

Jun
19.00

Atonement

Ballett von Cathy Marston
Preise D
Freitag-Abo A

Gut zu wissen

Am 17. Juni 2023 beginnt der offizielle Kartenverkauf für die Spielzeit 23/24. Freund:innen, Abonent:innen und Aktionär:innen können ihr Vorkaufsrecht bereits eine Woche früher nutzen. Weitere Infos hier

Kurzgefasst

Atonement

Kurzgefasst

Atonement

Biografien


Cathy Marston, Choreografie und Inszenierung / Szenarium

Cathy Marston

Die international renommierte Choreografin Cathy Marston besitzt sowohl die britische als auch die schweizerische Staatsbürgerschaft. Ab August 2023 ist sie neue Direktorin des Balletts Zürich. Ihre Tanzausbildung erhielt sie in Cambridge und an der Royal Ballet School London. Zwischen 1994 und 1999 tanzte sie im Ballett Zürich, im Ballett des Luzerner Theaters und beim Konzert Theater Bern. Von 2002 bis 2006 war sie Associate Artist des Royal Opera House London und von 2007 bis 2013 Ballettdirektorin am Konzert Theater Bern. Seit Jahren höchst erfolgreich als freischaffende Choreografin tätig, wurde Cathy Marston von einer Vielzahl namhafter internationaler Compagnien und Institutionen eingeladen. Kreationen entstanden unter anderem für das Royal Ballet, das Königlich Dänische Ballett, das English National Ballet, das Northern Ballet, das Finnische Nationalballett, das Ballet Black, das National Ballet of Cuba sowie für die Opera Australia und die Hong Kong Academy of Performing Arts. In den letzten Jahren arbeitete sie vermehrt in den USA, so für das San Francisco Ballet, das American Ballet Theatre, das Houston Ballet und das Joffrey Ballet Chicago. In ihren choreografischen Arbeiten lässt sie grosse literarische Vorlagen im Tanz lebendig werden, ausserdem nähert sie sich bedeutenden historischen Persönlichkeiten auf ungewohnte und originelle Weise. Grosse Erfolge feierte sie mit ihren Ballettadaptionen Mrs. Robinson (nach Charles Webbs Roman The Graduate), Snowblind (nach Edith Whartons Roman Ethan Frome), Charlotte Brontés Jane Eyre und John Steinbecks Von Mäusen und Menschen. Ungewöhnliche Sicht-weisen prägen auch ihre biografisch inspirierten Werke The Cellist, Victoria und Witch-hunt. Für ihr choreografisches Schaffen wurde Cathy Marston mehrfach ausgezeichnet, darunter mit einem South Bank Sky Arts Award und dem britischen National Dance Award. 2020 verlieh ihr das International Institute for Dance and Theatre einen Preis für Exzellenz im internationalen Tanz.

The Cellist30 Apr; 06, 14, 18, 20 Mai; 15, 16, 20, 22 Jun 2023; 17, 20, 27 Mär; 05 Apr; 26, 27 Jun 2024 Walkways06, 08, 15, 20, 22, 27, 29 Okt; 05, 08, 09 Dez 2023; 01, 02 Jan 2024 Atonement28 Apr; 01, 12, 14, 23, 30 Mai; 01, 02, 07 Jun 2024


Jonathan Lo, Musikalische Leitung

Jonathan Lo

Der in Hongkong geborene Brite Jonathan Lo ist Musikalischer Leiter des Northern Ballet, des Australian Ballet und der New Bristol Sinfonia sowie Staff Conductor des Royal Ballet, London. Von 2015-2019 war er Erster ständiger Gastdirigent des Xi’an Symphony Orchestra und musikalischer Leiter des Manchester Chamber Choir. Seine musikalische Ausbildung erhielt er an der University of Oxford und am Royal Northern College of Music. Anschliessend war er Mitglied des Jette Parker Young Artist Programme am ROH London und BBC Performing Arts Conducting Fellow beim Birmingham Royal Ballet und der Rambert Dance Company. Engagements führten ihn zu Orchestern wie dem BBC Philharmonic, London Sinfonietta, Manchester Camerata, Gabrieli Consort, Danish National Symphony Orchestra, Orchestra of the Royal Opera House und Royal Ballet Sinfonia. Sein Debüt am Royal Opera House London gab er mit dem dreiteiligen Ballettabend Within the Golden Hour / Medusa / Flight Pattern mit Choreografien von Christopher Wheeldon, Sidi Larbi Cherkaoui und Crystal Pite, welcher weltweit live übertragen und auf DVD aufgezeichnet wurde. Nachdem er beim Northern Ballet für die Uraufführung von Cathy Marstons Victoria gastiert hatte, wurde er dort als Musikalischer Leiter engagiert. Ausserdem arbeitet er regelmässig mit dem Dutch National Ballet und dem Scottish Ballet zusammen.

Atonement28 Apr; 01, 12, 14, 23, 30 Mai; 01, 02, 07 Jun 2024


Michael Levine, Bühnenbild

Michael Levine

Michael Levine stammt aus Kanada. Er studierte an der Central School of Art and Design in London und ist seit 35 Jahren international als Bühnen- und Kostümbildner tätig. Zu seinen neusten Arbeiten zählen u.a. Wings am Londoner Young Vic Theatre (Regie: Natalie Abrahami), The Rakes Progress beim Festival d’Aix-en-Provence (Regie: Simon McBurney), Billy Budd in Madrid und Rom (Regie: Deborah Warner), Le Petit Prince mit dem National Ballet of Canada (Choreografie: Guillaume Cote), Benjamin Dèrniere Nuit an der Opéra de Lyon (Regie: John Fulljames), Hänsel und Gretel an der Oper Amsterdam, The Encounter und A Disappearing Number für die Complicité, Between Worlds an der English National Opera, Madama Butterfly an der ENO und der Met New York (Regie: Anthony Minghella), Die Zauberflöte (Regie: Simon McBurney) an der Nederlandse Opera, der ENO und beim Festival d’Aix-en-Provence, Die Zauberflöte (Regie: Robert Carsen) in Baden-Baden und Paris, The Rape of Lucretia am Glyndebourne Festival, Parsifal in Lyon, an der Met und der Canadian Opera Company, Don Giovanni und Les Contes d’Hoffmann an der Scala Milano, Rigoletto für die COC, Tannhäuser am Royal Opera House London, A Dog’s Heart an der Oper Amsterdam, der Scala und in Lyon, The Showgirl Must go on für Bette Midler in Las Vegas, Der fliegende Holländer am ROH, Der Ring für die COC und Capriccio in Paris, Die tote Stadt an der Komischen Oper Berlin sowie für Eugen Onegin in Toronto. Am Opernhaus Zürich arbeitete er zuletzt mit Andreas Homoki für Wozzeck und Sweeney Todd, mit Robert Carsen für Pique Dame und mit Ted Huffman für Madame Butterfly. 1981 wurde Michael Levine zum Chevalier des Arts et Lettres ernannt.

Iphigénie en Tauride24, 29 Sep; 01, 11, 15 Okt 2023 Sweeney Todd22, 29 Dez 2023; 07, 13 Jan 2024 Atonement28 Apr; 01, 12, 14, 23, 30 Mai; 01, 02, 07 Jun 2024


Bregje van Balen, Kostüme

Bregje van Balen

Bregje van Balen wurde im niederländischen Haarlem geboren und an der Nationalen Ballettakademie in Amsterdam zur Tänzerin ausgebildet. Achtzehn Jahre war sie Mitglied des Nederlands Dans Theaters. Schon während ihrer aktiven Zeit als Tänzerin war sie wiederholt als Kostümbildnerin tätig und absolvierte nach ihrem Abschied von der Bühne die Amsterdamer Baruch Fashion Academy. Sie entwarf Kostümbilder für Tanz und Theater, so u.a. für das Nederlands Dans Theater, das Norwegische Nationalballett, das Gothenburg Ballet, das Hamburg Ballett, Introdans, Aterballetto, das Győr Ballett, das Royal Swedish Ballet, das Royal Danish Ballet , das Bolschoitheater, das Stanislavski-Theater Moskau, die Opéra de Lyon, Les Grands Ballets Canadiennes, das Alvin Ailey Dance Theatre, das Staatstheater Mainz, das Theater am Gärtnerplatz und das Nationaltheater Mannheim. Dabei arbeitete sie mit Choreografen wie Patrick Delcroix, Jorma Elo, Medhi Walerski, Cathy Marston, Alexander Ekman, Johan Inger und Jo Strømgren zusammen.

The Cellist30 Apr; 06, 14, 18, 20 Mai; 15, 16, 20, 22 Jun 2023; 17, 20, 27 Mär; 05 Apr; 26, 27 Jun 2024 Atonement28 Apr; 01, 12, 14, 23, 30 Mai; 01, 02, 07 Jun 2024 Timekeepers20, 21, 26 Jan; 02, 04, 09, 17, 18, 23 Feb 2024


Martin Gebhardt, Lichtgestaltung

Martin Gebhardt

Martin Gebhardt war Lichtgestalter und Beleuchtungsmeister bei John Neumeiers Hamburg Ballett. Ab 2002 arbeitete er mit Heinz Spoerli und dem Ballett Zürich zusammen. Ballettpro­duk­­­tionen der bei­den Compagnien führten ihn an re­­­­nom­­­mierte Theater in Eu­ro­­pa, Asien und Amerika. Am Opernhaus Zürich schuf er das Lichtdesign für In­szenie­run­gen von Jürgen Flimm, David Alden, Jan Philipp Gloger, Grischa Asagaroff, Matthias Hartmann, David Pountney, Moshe Leiser/Patrice Caurier, Da­miano Mi­chie­­letto und Achim Freyer. Bei den Salzburger Festspielen kreierte er die Lichtgestaltung für La bohème und eine Neufassung von Spoerlis Der Tod und das Mädchen. Seit der Spielzeit 2012/13 ist Martin Gebhardt Leiter des Beleuchtungswesens am Opernhaus Zürich. Eine enge Zu­sam­men­arbeit verbindet ihn heute mit dem Cho­reo­grafen Christian Spuck (u.a. Win­ter­­reise, Nussknacker und Mause­könig, Messa da Requiem, Anna Karenina, Woy­zeck, Der Sandmann, Leonce und Lena, Das Mädchen mit den Schwefelhölzern). In jüngster Zeit war er ausserdem Lichtdesigner für die Choreografen Edward Clug (u.a. Strings, Le Sacre du printemps und Faust in Zürich; Petruschka am Moskauer Bolschoitheater), Alexei Ratmansky, Wayne McGregor, Marco Goecke, und Douglas Lee. Mit Christoph Mar­tha­ler und Anna Viebrock arbeitete er beim Händel-Abend Sale und Rossinis Il viaggio a Reims in Zürich sowie bei Lulu an der Hamburgischen Staatsoper zu­sam­men und mit Jossi Wieler und Sergio Morabito an der Oper Genf für Les Huguenots. In der Spielzeit 2021/22 gestaltete er das Licht u.a. für Monteverdi und Le nozze di Figaro am Opernhaus Zürich.

Le nozze di Figaro23, 25 Sep; 07, 13, 15, 22 Okt 2022 Nachtträume30 Sep; 04, 09, 14, 16, 20, 21, 28 Okt; 02, 10, 15 Nov 2022; 04, 10, 16, 22, 26 Nov; 02 Dez 2023 HorizonteVorstellung am 22, 23, 25, 26 Okt 2022; 12, 25 Mär 2023; 09, 19 Mär 2024 Nussknacker und Mausekönig20, 25, 27, 29 Nov; 02, 03, 06, 08, 10 Dez 2022 On the Move14, 15, 21, 22, 27, 28, 29 Jan; 02, 04, 11 Feb 2023 Anna Karenina19, 23, 25 Mär; 01, 02, 05, 06 Apr 2023 Monteverdi26, 29, 31 Mai; 03, 09, 11, 25 Jun 2023 Orphée et Euridice07, 11, 14, 19, 23 Mai 2023 Lessons in Love and Violence21, 25, 27 Mai; 02, 04, 08, 11 Jun 2023 Il turco in Italia19, 22, 26, 30 Sep; 03 Okt 2023 Messa da Requiem24, 28 Feb; 02, 08, 22, 24, 28 Mär; 01 Apr 2024 Die Csárdásfürstin10, 13, 17, 23, 30 Mär; 01 Apr 2024 Atonement28 Apr; 01, 12, 14, 23, 30 Mai; 01, 02, 07 Jun 2024 L'Orfeo17, 22, 25, 31 Mai; 02, 06, 08, 11, 16 Jun 2024 Timekeepers20, 21, 26 Jan; 02, 04, 09, 17, 18, 23 Feb 2024