0/0

Termine & Tickets

März 2019

Sa

09

Mär
19.00

Nijinski

Ballett von Marco Goecke, Premiere
Preise D: CHF 198 / 173 / 152 / 92 / 32 / 24
Premieren-Abo A

So

10

Mär
20.00

Nijinski

Ballett von Marco Goecke
Preise C: CHF 169 / 152 / 130 / 56 / 20 / 15
Premieren-Abo B

So

17

Mär
19.00

Nijinski

Ballett von Marco Goecke
Preise H
AMAG Volksvorstellung

Do

21

Mär
19.00

Nijinski

Ballett von Marco Goecke
Preise C: CHF 169 / 152 / 130 / 56 / 20 / 15
Ballett-Abo Gross

Fr

22

Mär
19.00

Nijinski

Ballett von Marco Goecke
Preise C: CHF 169 / 152 / 130 / 56 / 20 / 15
Ballett-Abo klein

So

24

Mär
20.00

Nijinski

Ballett von Marco Goecke
Preise C: CHF 169 / 152 / 130 / 56 / 20 / 15
Sonntag-Abo D, Wahl-Abo

Fr

29

Mär
19.30

Nijinski

Ballett von Marco Goecke
Preise C: CHF 169 / 152 / 130 / 56 / 20 / 15
Misch-Abo B

Sa

30

Mär
19.00

Nijinski

Ballett von Marco Goecke
Preise C: CHF 169 / 152 / 130 / 56 / 20 / 15
Samstag-Abo

April 2019

Mi

03

Apr
19.30

Nijinski

Ballett von Marco Goecke
Preise C: CHF 169 / 152 / 130 / 56 / 20 / 15
Mittwoch-Abo A

Sa

06

Apr
19.00

Nijinski

Ballett von Marco Goecke
Preise C: CHF 169 / 152 / 130 / 56 / 20 / 15

Gut zu wissen

Kurzgefasst

Nijinski

Kurzgefasst

Nijinski

Biografien


Marco Goecke, Choreografie

Marco Goecke

Marco Goecke wurde 1972 in Wuppertal geboren. Nach seiner Ausbildung an der Heinz-Bosl-Stiftung München und am Königlichen Konservatorium Den Haag folgten Engagements als Tänzer an der Deutschen Staatsoper Berlin und am Theater Hagen. Nach ersten Choreografien in Hagen und bei der Stuttgarter Noverre-Gesellschaft entstanden Ballette für das New York City Ballet (Mopey) und das Stuttgarter Ballett (Sweet Sweet Sweet). Seit 2005 ist Marco Goecke Hauschoreograf des Stuttgarter Balletts. Mit seiner Neuinterpretation des Ballettklassikers Der Nussknacker erregte er ebenso Aufsehen wie mit seinen Choreografien Alben, Fancy Goods, Orlando, in sensu, Black Breath, Dancer in the Dark, On Velvet und Lucid Dream. Das Solo Äffi wurde in das Repertoire des Stuttgarter Balletts und des Scapino Ballet übernommen und bei vielen internationalen Festivals präsentiert. Weitere Choreo­grafien entstanden u.a. für das Hamburg Ballett (Beautiful Freak), das Leipziger Ballett (Suite Suite Suite, Le Chant du rossignol), das Nederlands Dans Theater (Nichts, Garbo Laughs), das Norwegische Nationalballett (Fur), die Ballets de Monte-Carlo (Whiteout, Le Spectre de la rose, Tué, Dearest Earthly Friend), das Staatsballett Berlin (And the sky on that cloudy old day) und die Sao Paulo Companhia de Danca (Pekaboo). Nachdem er dem Scapino Ballet Rotterdam über sieben Jahre als «Choreographer in Residence» verbunden war (Der Rest ist Schweigen, Bravo Charlie, Supernova, Pierrot lunaire, Songs for Drella), ist er seit der Saison 2013/14 Hauschoreograf des Nederlands Dans Theaters (NDT). Dort entstanden die Stücke Hello Earth, Thin Skin, Woke up Blind und Wir sagen uns Dunkles. Die Zeitschrift tanz kürte Marco Goecke 2015 zum Choreografen des Jahres. Sein Ballett Nijinski wurde 2016 bei Gauthier Dance in Stuttgart uraufgeführt und war auf Gastspielen in der ganzen Welt zu sehen. In der Saisonumfrage der Zeitschrift tanz wurde das Stück zum Publikumsfavoriten 2017 gekürt, Marco Goecke wurde dafür zudem mit dem italienischen Danza&Danza-Award ausgezeichnet. Zur Saison 2019/20 wird Marco Goecke neuer Ballettdirektor an der Staatsoper Hannover.

Nijinski10, 17, 21, 22, 24, 29, 30 Mär; 03, 06 Apr 2019


Pavel Baleff, Musikalische Leitung

Pavel Baleff

Pavel Baleff ist Chefdirigent der Philharmonie Baden-Baden. Engagements als Opern- und Konzertdirigent führten ihn u.a. an das Zürcher Opernhaus, die Dresdner Semperoper, das Leipziger Gewandhaus, die Hamburgische Staatsoper, das Bolschoi Theater Moskau, die Oper Montpellier, zum Dänischen Nationalorchester, zum Mozarteum Orchester Salzburg sowie zu den Rundfunksinfonieorchestern des WDR und des BR. Er leitete Aufführungen, Fernsehaufzeichnungen und CD-Produktionen mit international renommierten Solisten wie Krassimira Stoyanova, Diana Damrau, Edita Gruberova und Vesselina Kasarova, Ramón Vargas, Anne-Sophie Mutter, Anna Netrebko, Thomas Hampson, Piotr Beczala und Luca Pisaroni. Seine CD-Produktionen mit der Sopranistin Krassimira Stoyanova und dem Münchner Rundfunkorchester wurden 2012 und 2014 mit dem Jahrespreis der Deutschen Schallplattenkritik und dem International Classic Music Award prämiert. Anlässlich der von ihm geleiteten Ersteinstudierung des Ring des Nibelungen in Bulgarien an der Nationaloper in Sofia wurde er zum bulgarischen «Dirigenten des Jahres» gewählt. 2016 debütierte er an der Wiener Staatsoper mit L’elisir d’amore und 2017 an der Staatsoper Stuttgart mit Romeo und Julia. Am Opernhaus Zürich dirigierte er in jüngster Zeit Schwanensee sowie die beiden Opern von Ravel. Pavel Baleff ist 1. Preisträger beim Carl-Maria-von-Weber-Wettbewerb in München sowie beim Internationalen Bad Homburger Dirigentenwettbewerb, wurde in das Dirigentenforum des Deutschen Musikrates aufgenommen und erhielt eine Auszeichnung durch die Herbert von Karajan Stiftung.

Les Pêcheurs de perles22 Dez 2018; 26, 29 Jan; 01 Feb 2019 Nijinski10, 17, 21, 22, 24, 29, 30 Mär; 03, 06 Apr 2019


Adrian Oetiker, Klavier

Adrian Oetiker

Der Schweizer Pianist Adrian Oetiker verfolgt seit vielen Jahren eine weltweite Karriere. Er ist erfolgreich als Solist und Kammermusiker, gleichzeitig ist er ein gefragter Pädagoge. Er studierte er in der Meisterklasse von Homero Francesch an der Zürcher Hochschule der Künste und bei Bella Davidovich an der Juilliard School in New York. Auch Lazar Berman zählte zu seinen Lehrern. Schon früh erhielt er verschiedene nationale Preise und Stipendien, 1995 gewann er den ARD-Wettbewerb in München. Seine Konzerte in Europa, Amerika und Australien führten ihn mit vielen Orchestern zusammen, darunter das Tonhalle-Orchester Zürich, das Symphonie-Orchester des Bayerischen Rundfunks und das Irish National Symphony Orchestra. Mit dem Melbourne Symphony Orchestra ist er seit einer Europa-Tournee im Jahre 2000 verbunden, bei wiederholten Einladungen nach Australien trat er mit den meisten Orchestern des Kontinents auf. Mit dem Orchestre Symphonique de Mulhouse unter Daniel Klajner spielte er von 2006 bis 2008 alle Klavierkonzerte von Béla Bartók. Rezitals und Kammermusik-Programme spielte er unter anderem in der Berliner Philharmonie, im Gewandhaus Leipzig, im Festspielhaus Salzburg, im KKL und im Teatro La Fenice in Venedig. Er spielt regelmässig im Klavierduo Paola & Adrian Oetiker und ist Pianist im Feininger Trio der Berliner Philharmoniker.

Seit 1996 ist er Professor für Klavier an der Hochschule für Musik Basel, seit 2010 künstlerischer Leiter der Internationalen Sommerakademie Lenk. 2011 wurde er als Professor an die Hochschule für Musik und Theater in München berufen.

Nijinski10, 17, 21, 22, 24, 29, 30 Mär; 03, 06 Apr 2019


Michaela Springer, Ausstattung

Michaela Springer

Michaela Springer studierte Bühnen- und Kostümbild an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart bei Martin Zehetgruber. Vor und während ihres Studiums arbeitete sie als Assistentin am Schauspiel Stuttgart und am Aalto Theater Essen. Seit 2005 ist sie als freischaffende Bühnen- und Kostümbildnerin für Schauspiel, Oper und Ballett tätig und entwarf in Deutschland u.a. die Ausstattung für Produktionen an der Württembergischen Landesbühne Esslingen, am Düsseldorfer Schauspielhaus, am Hessischen Staatstheater Wiesbaden, Schauspielhaus Dortmund, Schlosstheater Moers und am Rheinischen Landestheater Neuss. Mit dem Choreografen Marco Goecke arbeitete Michaela Springer erstmals 2005 zusammen und entwarf die Kostüme für sein Ballett Sweet Sweet Sweet. Es folgten Ausstattungen beim Stuttgarter Ballett für Der Nussknacker (2006), Alben (2008), Orlando (2010), Black Breath (2012) On Velvet (2013) und Lucid Dream (2015). Die erfolgreiche Zusammenarbeit setzte sich auch bei Auftragswerken für das Scapino Ballett Rotterdam mit Der Rest ist Schweigen (2005), Bravo Charlie (2007) und Songs for Drella (2011), für Les Ballets de Monte-Carlo mit den Stücken Whiteout (2008) und Le Spectre de la Rose (2009) fort, für das Ballett Zürich mit dem Stück Deer Vision (2014)wie auch bei dem Ballett Fur (2009) für das Norwegische Nationalballett. Michaela Springer entwarf ausserdem die Kostüme zu zwei Balletten des Choreografen Demis Volpi.

Nijinski10, 17, 21, 22, 24, 29, 30 Mär; 03, 06 Apr 2019