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Arabella

Lyrische Komödie in drei Aufzügen von Richard Strauss (1864-1949)
Text von Hugo von Hofmannsthal

Musikalische Leitung Fabio Luisi, Ann-Katrin Stöcker (31 Mär) Inszenierung Robert Carsen Bühnenbild und Kostüme Gideon Davey Lichtgestaltung Robert Carsen, Peter van Praet Choreografie Philippe Giraudeau Choreinstudierung Ernst Raffelsberger Dramaturgie Ian Burton, Kathrin Brunner
Graf Waldner, Rittmeister a.D
Adelaide, seine Frau
Mandryka
Josef Wagner
Matteo, Jägeroffizier
Graf Elemer
Graf Dominik
Graf Lamoral
Mitglied des Internationalen Opernstudios
Die Fiakermilli
Claire de Sévigné (19, 22, 28, 31 Mär)
Eine Kartenaufschlägerin
Zimmerkellner
Luca Bernard

In deutscher Sprache mit deutscher und englischer Übertitelung. Werkeinführung jeweils 45 Min. vor Vorstellungsbeginn.
Einführungsmatinee am 16 Feb 2020.

Partner Opernhaus Zürich      

Termine & Tickets

März 2020

So

01

Mär
19.00

Arabella

Oper von Richard Strauss , Premiere
Preise F: CHF 270 / 216 / 184 / 98 / 38 / 29
Premieren-Abo A

Mi

04

Mär
19.00

Arabella

Oper von Richard Strauss
Preise E: CHF 230 / 192 / 168 / 95 / 35 / 29
Premieren-Abo B

Sa

07

Mär
19.00

Arabella

Oper von Richard Strauss
Preise E: CHF 230 / 192 / 168 / 95 / 35 / 29
Misch-Abo C, Wahl-Abo

Mi

11

Mär
19.00

Arabella

Oper von Richard Strauss
Preise E: CHF 230 / 192 / 168 / 95 / 35 / 29
Mittwoch-Abo B

So

15

Mär
19.00

Arabella

Oper von Richard Strauss
Preise H
AMAG Volksvorstellung

Do

19

Mär
19.00

Arabella

Oper von Richard Strauss
Preise E: CHF 230 / 192 / 168 / 95 / 35 / 29
Donnerstag-Abo A

So

22

Mär
14.00

Arabella

Oper von Richard Strauss
Preise E: CHF 230 / 192 / 168 / 95 / 35 / 29
Sonntag-Abo B

Sa

28

Mär
19.00

Arabella

Oper von Richard Strauss
Preise E: CHF 230 / 192 / 168 / 95 / 35 / 29
Deutsche Oper-Abo

Di

31

Mär
19.00

Arabella

Oper von Richard Strauss
Preise E: CHF 230 / 192 / 168 / 95 / 35 / 29
Dienstag-Abo B

Gut zu wissen

Kurzgefasst

Arabella

Kurzgefasst

Arabella

Biografien


Fabio Luisi, Musikalische Leitung

Fabio Luisi

Fabio Luisi stammt aus Genua. Er ist Generalmusikdirektor des Opernhauses Zürich, Chefdirigent des Danish National Symphony Orchestra, Musikdirektor des Maggio Musicale Fiorentino und designierter Music Director des Dallas Symphony Orchestra ab 2020. Von 2011 bis 2017 war Fabio Luisi Principal Conductor der Metropolitan Opera in New York, zuvor Chefdirigent der Wiener Symphoniker (2005-2013), Generalmusikdirektor der Staatskapelle Dresden und der Sächsischen Staatsoper (2007-2010), Künstlerischer Direktor und Chefdirigent des MDR Sinfonieorchesters Leipzig (1999-2007) und Musikdirektor des Orchestre de la Suisse Romande (1997-2002), mit dem er zahlreiche CDs aufnahm (Poulenc, Respighi, Mahler, Liszt, eine Gesamtaufnahme der sinfonischen Werke von Arthur Honegger und Verdis Jérusalem und Alzira). Er ist Musikdirektor des «Festival della Valle d’Itria» in Martina Franca (Apulien) und Gastdirigent renommierter Klangkörper, darunter das Philadelphia Orchestra, das Cleveland Orchestra, das NHK Tokio, die Münchener Philharmoniker, die Filarmonica della Scala, das London Symphony Orchestra, das Concertgebouw Orkest Amsterdam, das Saito Kinen Orchester sowie zahlreiche namhafte Opernorchester. Bei den Salzburger Festspielen trat er mit Richard Strauss’ Die Liebe der Danae und Die Ägyptische Helena hervor. Zu seinen bedeutendsten Dirigaten am Opernhaus Zürich zählen bisher u.a. die Neuproduktionen von drei Bellini-Opern sowie Rigoletto, Fidelio, Wozzeck und Verdis Messa da Requiem. Wichtige CD-Aufnahmen sind Verdis Aroldo, Bellinis I puritani und I Capuleti e i Montecchi, sämtliche Sinfonien von Robert Schumann sowie Sinfonien und das Oratorium Das Buch mit sieben Siegeln des vergessenen österreichischen Komponisten Franz Schmidt. Ausserdem liegen verschiedene sinfonische Dichtungen von Richard Strauss und eine hochgelobte Aufnahme von Bruckners 9. Sinfonie mit der Staatskapelle Dresden vor. Für die Einspielungen von Siegfried und Götterdämmerung mit dem Orchester der Met erhielt er einen Grammy, 2013 wurde ihm der begehrte italienische Kritikerpreis Premio Franco Abbiati und 2014 der Grifo d’Oro der Stadt Genua verliehen. Er ist Träger des Bruckner-Ringes der Wiener Symphoniker sowie Kavalier der italienischen Republik. Im 2015 neu gegründeten Label «Philharmonia Records» der Philharmonia Zürich erschienen unter seiner Leitung bisher Werke von Berlioz, Wagner, Verdi, Rachmaninow, Bruckner, Rimski-Korsakow und Frank Martin sowie die DVDs zu Rigoletto (Regie: Tatjana Gürbaca), Wozzeck (Regie: Andreas Homoki), I Capuleti e i Montecchi (Regie: Christof Loy), die Messa da Requiem (Regie/Choreografie: Christian Spuck)und Das Land des Lächelns (Regie: Andreas Homoki).

Beethoven / Wagner10 Nov 2019 Beethoven / Debussy / Ravel23 Feb 2020 Beethoven / Bruckner12 Jul 2020 Nabucco27 Sep; 03, 10, 13 Okt 2019 La traviata29 Sep; 06, 11 Okt 2019 Messa da Requiem22 Dez 2019 Arabella04, 07, 11, 15, 19, 22, 28 Mär 2020 Operettengala03, 05 Jun 2020 I vespri siciliani24, 27 Jun; 01, 04, 07, 10 Jul 2020


Ann-Katrin Stöcker, Musikalische Leitung

Ann-Katrin Stöcker

Ann-Katrin Stöcker, geboren in Koblenz, studierte Klavier, Solorepetition sowie Dirigieren in Frankfurt und ergänzte ihre Ausbildung mit einem Studium der Korrepetition, Liedbegleitung und Kammermusik am Conservatorio di Santa Cecilia in Rom. Künstlerische Impulse erhielt sie unter anderem in Meisterkursen mit Helmut Deutsch, Leon Fleisher, Krzysztof Penderecki, Lothar Zagrosek und Kurt Moll. Ann-Katrin Stöcker ist mehrfach ausgezeichnete Bundespreisträgerin des Wettbewerbs «Jugend musiziert» und erhielt den Förderpreis für junge Musiker des Lions-Clubs. Sie war Stipendiatin des Richard-Wagner-Verbandes und wurde von Yehudi Menuhins «Live Music Now« gefördert. Neben einer regen Konzerttätigkeit als Solokünstlerin und Kammermusikpartnerin war sie bereits während ihres Studium als Solorepetitorin am Theater Augsburg, dem Staatstheater Braunschweig und der Oper Frankfurt engagiert. Von 2012 bis 2014 war sie am Staatstheater Braunschweig als Solorepetitorin mit Dirigierverpflichtung und Assistentin des Generalmusikdirektors Alexander Joel tätig. Ihr Debüt als Dirigentin gab sie 2013 mit Mozarts Die Zauberflöte und der künstlerischen Leitung der Kinder- und Jugendkonzerte am Staatstheater Braunschweig. Seit Juni 2014 ist sie am Opernhaus Zürich als Solorepetitorin und seit Beginn der Spielzeit 2016/2017 auch als stellvertretende Studienleiterin engagiert. 2018 assistierte sie Simone Young regelmässig bei Projekten mit dem Orchestre de chambre de Lausanne. Zuletzt hatte Ann-Katrin Stöcker am Opernhaus Zürich die musikalische Leitung von Gold! (2016/2017) und Konrad (2018/2019) inne.

Coraline24, 29 Nov; 01, 10, 13, 14 Dez 2019; 02 Jan; 01, 08, 16, 29 Feb; 17, 26 Apr 2020 Arabella31 Mär 2020 Konrad oder Das Kind aus der Konservenbüchse28, 29 Sep; 02 Okt; 06, 09, 10 Nov 2019; 08, 15 Jan; 18, 19, 25, 29 Apr 2020


Robert Carsen, Inszenierung / Lichtgestaltung

Robert Carsen

Robert Carsen, geboren in Kanada, absolvierte eine Ausbildung als Schauspieler an der York University in Toronto und an der Bristol Old Vic Theatre School. Sein Debüt als Regisseur gab er beim Glyndebourne Festival. Erste Erfolge hatte er Mitte der achtziger Jahre an den Opernhäusern in Genf und anschliessend Paris, wo Intendant Hugues Gall ihn förderte. International Furore machten Anfang der neunziger Jahre seine Puccini- und Janáček-Zyklen in Antwerpen. Es folgten Arbeiten an allen grossen Bühnen der Welt. Seine Opernproduktionen umfassen Dialogues des Carmélites (Amsterdam, La Scala, Royal Opera, Wien, Madrid u.a.), A Midsummer Night’s Dream (Aix), Rusalka, Capriccio, Tannhäuser u. a. (Paris), Don Giovanni (Mailand), Falstaff, Der Rosenkavalier (Royal Opera, Metropolitan Opera u.a.), The Turn of the Screw, Platée, Agrippina, Wozzeck (Theater an der Wien), Rinaldo, L’incoronazione di Poppea (Glyndebourne), La traviata (Venedig), Der Ring des Nibelungen (Köln, Shanghai, Barcelona, Madrid u. a.). Zudem inszeniert er Theater und Musicals: My Fair Lady, Singin’ in the Rain (Théâtre du Châtelet, Mariinsky Theatre, Chicago u.a.) und wirkte als Kurator und Szenograph für Ausstellungen u.a. im Grand Palais, im Musée d’Orsay sowie an der École Supérieure des Beaux Arts in Paris. 2017/18 gab er mit Shakepeares Der Sturm sein Debüt an der Comédie Française. Für Les Bouffes du Nord, ebenfalls in Paris, brachte er John Gay’s The Beggar’s Opera auf die Bühne. Zuletzt inszenierte er Die tote Stadt an der Komischen Oper Berlin, Idomeneo in Madrid und Oceane von Detlef Glanert an der Deutsche Oper Berlin. Am Opernhaus Zürich inszenierte er Lucia di Lammermoor, Tosca, Semele, Pique Dame und in der zuletzt Hänsel und Gretel.

Arabella04, 07, 11, 15, 19, 22, 28, 31 Mär 2020 Hänsel und Gretel20, 26 Dez 2019; 05, 10, 19 Jan 2020


Gideon Davey, Bühnenbild und Kostüme

Gideon Davey

Gideon Davey, geboren in Bristol, ist Kostüm- und Bühnenbildner für Theater, Film und Fernsehen. Enge Zusammenarbeiten verbinden ihn mit den Regisseuren David Alden und Robert Carsen. Zudem wirkte er u.a. in Produktionsteams unter Andreas Homoki, Jetske Mijnssen, Floris Visser, Stephen Lawless und Jasmina Hadziahmetovic mit. Seine Kostüme für David Aldens Inzenierung von Il ritorno d’Ulisse in patria an der Staatsoper in München brachten ihm die Auszeichnung «Kostümbildner des Jahres 2005» der Zeitschrift Opernwelt ein. Zu Gideon Daveys jüngsten Arbeiten gehören Wozzeck, Agrippina und Platée am Theater an der Wien mit Robert Carsen, Luisa Miller an der Staatsoper Hamburg mit Andreas Homoki, Semele bei den Händel-Festspielen Karlsruhe mit Floris Visser, Alfredo Catalanis Loreley am Theater St. Gallen und Pique Dame an der English National Opera mit David Alden sowie Luigi Rossis Orfeo an der Opéra national de Lorraine mit Jetske Mijnssen. Am Opernhaus Zürich entwarf er bisher Kostümbilder für Das Gespenst von Canterville, Robin Hood und sowohl Bühne wie Kostüme für Der Zauberer von Oz. Zuletzt entwarf er das Bühnenbild für Eugen Onegin an der Oper Graz (Regie: Jetske Mijnssen), am Opernhaus Zürich wirkte er in den Neuproduktionen Idomeneo (Bühne), Maria Stuarda und Hänsel und Gretel (Bühne und Kostüme) mit und schuf die Kostüme für Lohengrin (Regie: David Alden ) am Royal Opera House London.

Arabella04, 07, 11, 15, 19, 22, 28, 31 Mär 2020 Hänsel und Gretel20, 26 Dez 2019; 05, 10, 19 Jan 2020


Peter van Praet, Lichtgestaltung

Peter van Praet

Peter van Praet stammt aus Belgien. Mit Robert Carsen verbindet den Lichtdesigner eine langjährige Zusammenarbeit, so entstanden mit ihm Arbeiten wie Jenůfa, Katja Kabanowa und Battisellis Richard III an der Vlaamse Opera, Rusalka und Capriccio an der Pariser Opéra, Fidelio in Amsterdam und Florenz, Tosca in Barcelona, Der Rosenkavalier bei den Salzburger Festspielen, The Turn of the Screw am Theater an der Wien, Rinaldo am Glyndebourne Festival, Candide an der Scala in Mailand und Iphigénie en Tauride sowie Falstaff und Der Rosenkavalier am Royal Opera House in London. Er arbeitet zudem regelmässig als Lichtdesigner für die Theatergruppe «La Fura dels Baus» mit der er u.a. Der Ring des Nibelungen und Le Grand Macabre erarbeitete.

Arabella04, 07, 11, 15, 19, 22, 28, 31 Mär 2020 Hänsel und Gretel20, 26 Dez 2019; 05, 10, 19 Jan 2020


Philippe Giraudeau, Choreografie

Philippe Giraudeau

Philippe Giraudeau studierte Tanz in seiner Heimatstadt La Rochelle und war als Tänzer in Frankreich tätig, bevor er dem London Contemporary Dance Theatre und der Second Stride Dance Company beitrat. 1988 gewann er den London Dance and Performance Award. Zu seinen Arbeiten als Choreograf in Opernproduktionen zählen u. a. Ein Sommernachtstraum und Die lustige Witwe für die Metropolitan Opera New York, Aus einem Totenhaus und Boris Godunow für die English National Opera und Der fliegende Holländer für Covent Garden. Während seiner langjährigen Zusammenarbeit mit Robert Carsen choreografierte Philippe Giraudeau Semele, Das schlaue Füchslein und Katja Kabanowa an der Vlaamse Opera, Dialogues des Carmélites und Don Giovanni für die Scala, Les Contes d’Hoffmann, Alcina und Rusalka an der Opéra in Paris, Der Rosenkavalier in Salzburg, La traviata für La Fenice, Elektra in Tokyo, Manon Lescaut in Wien, Iphigénie en Tauride in Chicago, Salome in Turin, Rinaldo für Glyndebourne, Die Liebe zu den drei Orangen an der Deutschen Oper in Berlin, Rigoletto in Aix-en-Provence, Aus einem Totenhaus in Strassburg und Il trovatore für die Bregenzer Festspiele. Ausserdem zeichnet Philippe Giraudeau verantwortlich für Choreografien in Opernproduktionen von Richard Jones, Antony McDonald, Stephen Langridge, John Fuljames, Tim Albery und Annabel Arden.

Hänsel und Gretel20, 26 Dez 2019; 05, 10, 19 Jan 2020 Arabella04, 07, 11, 15, 19, 22, 28, 31 Mär 2020


Ernst Raffelsberger, Choreinstudierung

Ernst Raffelsberger

Ernst Raffelsberger, Chorleitung, stammt aus Gmunden, Oberösterreich. Er studierte Mu­sikpädagogik und Kirchenmusik an der Hoch­schule für Musik und dar­stel­lende Kunst in Wien (Chor­leitung bei Prof. Erwin Ortner) und anschlies­send Chor­dirigieren am Salzburger Mozarteum bei Prof. Walter Hagen-Groll. Von 1983 bis 1986 war er Kapellmeister der Wiener Sängerknaben. In die­ser Zeit leitete er das Ensemble in Wien und auf Tourneen durch Europa, Südafrika, Kanada und die USA. Ab 1986 war Ernst Raffelsberger Chordirektor und Kapellmeister am Landestheater Salzburg (Mitwirkung bei der Salzburger Mozartwoche und den Salzburger Festspielen). 1989 wurde er von Donald Runnicles als Chordirektor und Kapellmeister an das Theater in Freiburg/Breis­gau berufen. Seit Herbst 1993 ist Ernst Raffelsberger am Opernhaus Zürich als Chordirektor engagiert. Hier hat er inzwischen über 100 Pre­mieren betreut und mit vielen nam­haften Dirigenten wie Riccardo Chailly, Christoph von Dohnányi, Vladimir Fedoseyev, Sir John Eliot Gardiner, Daniele Gatti, Bernard Haitink, Nikolaus Harnoncourt, Zubin Mehta, Franz Welser-Möst und Teodor Currentzis zusammengearbeitet. Gastspiele mit dem Opernhaus Zürich führten ihn nach Wien, London, Paris und Tokio. Zahlreiche CD- und DVD-Aufnahmen dokumentieren diese Arbeit. Im Sommer 2012 begann zusätzlich seine Tätigkeit als Chordirek­tor der Salzburger Festspiele. Er ist dort für die Produktionen der Konzertver­einigung Wiener Staats­opernchor verant­wort­lich. Dort kam es u.a. zu einer erfolgreichen Zusammenarbeit mit Riccardo Muti, Sir Simon Rattle und Mariss Jansons.

Die Sache Makropulos25, 28 Sep; 06, 09, 13, 17, 22 Okt 2019 Der Freischütz04, 16, 19, 27 Okt 2019 Die Zauberflöte16, 18, 24, 26 Jan 2020 La cenerentola02, 05, 12 Jan 2020 Così fan tutte26, 30 Okt; 02, 08 Nov 2019 Messa da Requiem24, 29 Nov; 01, 07, 11, 14, 22, 29 Dez 2019 Don Pasquale12, 15, 21, 26, 29 Dez 2019; 01, 04, 09 Jan 2020 Il turco in Italia13, 19, 28 Dez 2019; 03 Jan 2020 Nussknacker und Mausekönig05, 06, 10, 20, 24, 29 Mär; 03 Apr 2020 Arabella04, 07, 11, 15, 19, 22, 28, 31 Mär 2020 La bohème12, 18, 22, 25, 29 Mär 2020 Aida25, 28 Apr; 03, 06, 10 Mai 2020 Faust14, 17, 20, 23 Mai 2020


Michael Hauenstein, Graf Waldner, Rittmeister a.D

Michael Hauenstein

Michael Hauenstein ist in Möriken im Kanton Aargau aufgewachsen. Seine Gesangsausbildung begann er 2006 bei Ivan Konsulov in Zürich. 2017 erhielt er für seine Verkörperung des Timur (Turandot) den österreichischen Musiktheaterpreis als bester Nachwuchskünstler. Im Mai 2011 debütierte er als Tom (Un ballo in maschera) am Pfalztheater Kaiserslautern. 2012 folgte im gleichen Theater sein Debüt als Warlaam in der Neuproduktion von Boris Godunov. 2013 sang er Zacharias (Nabucco) in Kaiserslautern und am Theater Halle. Ebenfalls in Kaiserslautern sang er Glucks Iphigénie en Aulide sowie Sparafucile in einer Neuproduktion des Rigoletto. Am Tiroler Landestheater Innsbruck war er in jüngster Zeit als Rocco (Fidelio), Timur (Turandot), Wassermann (Rusalka) sowie als La Roche (Capriccio) zu erleben. 2016 folgte im Theater Basel sein erster Auftritt als Komtur (Don Giovanni). Im Konzert debütierte er 2015 mit der Basspartie in Verdis Requiem. 2014 entstand seine erste CD mit dem Radio Sinfonieorchester Sofia mit Arien u.a. aus Faust, Eugen Onegin, Don Carlo, Nabucco und Il barbiere di Siviglia. Ab der Spielzeit 2017/18 ist Michael Hauenstein Mitglied im Ensemble der Oper Zürich und war hier u.a. als Don Basilio (Il barbiere di Siviglia), Mattis (Ronja Räubertochter), Don Inigo Gomez (L’Heure espagnole) sowie in L’incoronazione di Poppea zu hören.

Der Freischütz04, 16, 19, 27 Okt 2019 Arabella04, 07, 11, 15, 19, 22, 28, 31 Mär 2020


Judith Schmid, Adelaide, seine Frau

Judith Schmid

Judith Schmid begann ihre musikalische Laufbahn als Instrumentalistin mit Klavier und Querflöte. Nach dem abgeschlossenen Rhythmikstudium an der Hochschule der Künste Bern wandte sie sich ganz dem Gesang zu. Zahlreiche Wettbewerbspreise und Stipendien ermöglichten es ihr, sich an der Guildhall School of Music and Drama auf die Vervollkommnung ihrer Gesangsausbildung zu konzentrieren. Nach der Rückkehr in die Schweiz und ihrem Engagement am Opernhaus Zürich (1998/99), arbeitete sie mit Francine Beuret, Christa Ludwig und Heidi Wölnerhanssen an ihrer stimmlichen Weiterentwicklung. Am Opernhaus Zürich war sie u.a. als Smeton (Anna Bolena), Sesto (Giulio Cesare), Silla (Palestrina), Polina (Pique Dame), Federica (Luisa Miller), Maddalena (Rigoletto) und Bersi (Andrea Chénier) zu erleben. Im Konzert trat sie u. a. mit dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, dem Münchner Rundfunkorchester und dem Tonhalle-Orchester Zürich unter Dirigenten wie Mariss Jansons, Nello Santi, Franz Welser-Möst, Carlo Rizzi und Adam Fischer auf. Opern und Konzert sind ihre Schwerpunkte, daneben nehmen Lied und Oratorium einen wichtigen Platz in ihrem Schaffen ein. Zahlreiche Radio- und Fernsehaufzeichnungen sowie DVD-Produktionen dokumentieren ihre Arbeit. 2007 erschien ihr Album Rosenblätter mit Werken von Grieg, Hefti und Ravel. Neben ihrer Tätigkeit am Opernhaus Zürich debütierte Judith Schmid 2016/17 am Staatstheater Nürnberg als Erda (Rheingold, Siegfried), Waltraute (Walküre) und Erste Norn/Flosshilde (Götterdämmerung). Seit 2017 ist sie Dozentin für Gesang an der Hochschule Luzern.

Coraline24 Nov; 01, 14 Dez 2019; 01, 08 Feb; 17, 26 Apr 2020 Arabella04, 07, 11, 15, 19, 22, 28, 31 Mär 2020 I vespri siciliani24, 27 Jun; 01, 04, 07, 10 Jul 2020


Julia Kleiter, Arabella

Julia Kleiter

Julia Kleiter studierte bei William Workmann in Hamburg und bei Klesie Kelly-Moog in Köln. 2004 debütierte sie als Pamina an der Opéra Bastille in Paris – eine Partie, die sie später u.a. in Madrid, Zürich, beim Edinburgh Festival, New York, München und bei den Salzburger Festspielen sang. Am Opernhaus Zürich war sie unter Nikolaus Harnoncourt neben Pamina auch als Serpetta (La finta giardiniera) und Ilia (Idomeneo) zu hören, unter Franz Welser-Möst als Sophie (Der Rosenkavalier) und Zdenka (Arabella), unter Fabio Luisi als Donna Elvira (Don Giovanni) sowie als Contessa (Le nozze di Figaro), Fiordiligi (Così fan tutte) und als Lisa (Das Land des Lächelns). Weitere Rollen waren u.a. Ännchen in Der Freischütz unter Thomas Hengelbrock in Dortmund und Baden-Baden, Marzelline in Fidelio in Baden-Baden und Madrid unter Claudio Abbado sowie in Paris unter Sylvain Cambreling. Wichtige Stationen der jüngsten Vergangenheit waren Fiordiligi und Emma (Schuberts Fierrabras) bei den Salzburger Festspielen, Eva in Die Meistersinger von Nürnberg in Paris unter Philippe Jordan und in Berlin unter Daniel Barenboim, ihr Debüt an der Mailänder Scala als Contessa sowie ihr Debüt als Agathe im Freischütz an der Mailänder Scala. Konzertant war sie in Mahlers 4. Sinfonie unter Daniele Gatti in Amsterdam und Tokio, Bachs Weihnachtsoratorium unter Philippe Jordan in Wien sowie bei einem Liederabend bei der Schubertiade Schwarzenberg zu erleben. Zukünftige Projekte umfassen ihre Rückkehr an die Bayerische Staatsoper als Eva und ihr Debüt am Royal Opera House Covent Garden in London als Contessa. Julia Kleiter gastiert als Konzert- und Liedersängerin an allen wichtigen Musikzentren.

Arabella04, 07, 11, 15, 19, 22, 28, 31 Mär 2020 Liederabend Julia Kleiter / Michael Nagy02 Apr 2020


Julie Fuchs, Zdenka

Julie Fuchs

Julie Fuchs studierte Violine und Schauspiel in Avignon sowie Gesang am CNSM in Paris. Sie ist Preisträgerin verschiedener internationaler Wettbewerbe und wurde 2012 und 2014 bei «Les Victoires de la Musique Classique», dem bedeutendsten Wettbewerb für klassische Musik in Frankreich, als beste Opernsängerin ausgezeichnet. 2013 erreichte sie beim renommierten «Operalia»-Wettbewerb den zweiten Platz. Von 2013 bis 2015 gehörte Julie Fuchs zum Ensemble des Opernhauses Zürich, wo sie u.a. als Morgana (Alcina), Marzelline (Fidelio), Susanna (Le nozze di Figaro), Rosane (La verità in cimento), Contessa di Folleville (Il viaggio a Reims) und Angelica (Orlando) zu hören war. Auf der Konzertbühne war sie u.a. mit den Musiciens du Louvre unter Marc Minkowski, dem Orchestra La Scintilla unter Teodor Currentzis, dem Mozarteum Orchester Salzburg, dem BBC Symphony Orchestra, dem Deutschen Sinfonieorchester und dem Orchestre National de France für das Konzert beim Eiffelturm zu hören, gab zahlreiche Liederabende und musizierte mit den Jazzmusikern Giovanni Mirabassi und Paco Séry. 2015 gab Julie Fuchs ihr Debüt an der Pariser Oper als La Folie (Platée) und kehrte für die Uraufführung von Luca Francesconis Trompe-la-mort dorthin zurück. Unlängst sang sie Musetta (La bohème) an der Bayerischen Staatsoper, Leïla in Les Pêcheurs de perles am Théâtre des Champs-Elysées sowie die Titelrolle von Donizettis La Fille du régiment an der Opéra de Lausanne und bei ihrem Hausdebüt an der Wiener Staatsoper. 2017 gastierte sie in Aix-en-Provence als Zerlina (Don Giovanni). 2017/18 gab sie u.a. ihr Debüt am Teatro Real de Madrid als Giunia in Lucio Silla und sang Nannetta an der Opéra de Paris. Julie Fuchs ist Exklusivkünstlerin der Deutschen Grammophon; 2015 erschien ihre erste Solo-CD Yes. Ihr neustes Album Mademoiselle mit dem Orchestre national d’Île-de-France ist im Februar 2019 erschienen; im Sommer geht Julie Fuchs damit auf Europatournee. Für die Spielzeit 2018/19 ist ausserdem ihr Debüt als Eva in der selten aufgeführten Oper La morte d’Abel von Caldara beim Salzburg Whitsun Festival geplant. In Zürich war sie zuletzt in der Titelrolle von L’incoronazione di Poppea zu erleben. Auf Social Media: @juliefuchssoprano.

Don Pasquale12, 15, 21, 26, 29 Dez 2019; 01, 04, 09 Jan 2020 Arabella04, 07, 11, 15, 19, 22, 28, 31 Mär 2020


Daniel Behle, Matteo, Jägeroffizier

Daniel Behle

Daniel Behle begann seine musikalische Ausbildung mit einem Studium in Posaune und Komposition an der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg. Daran schloss er ein Gesangsstudium bei James Wagner an. Er singt an allen grossen Opernhäusern Europas und sein Repertoire umfasst unter anderem die Partien Tamino (Zauberflöte), Belmonte (Die Entführung aus dem Serail), Don Ottavio (Don Giovanni), Alfred (Die Fledermaus), Lysander (A Midsummer Night´s Dream), Ferrando (Così fan tutte), Cassio (Otello), Erik (Der fliegende Holländer), Oronte (Alcina), Rinuccio (Gianni Schicchi) und Almaviva (Il barbiere di Siviglia). Er hat u.a. an der Bayerischen Staatsoper, der Staatsoper Hamburg und Berlin, den Bayreuther Festspielen, dem Festival d’Aix en Provence, den Pfingstfestspielen Baden-Baden, der Mailänder Scala, De Nationale Opera Amsterdam und am Théâtre des Champs-Elysées gesungen. Er konzertiert mit Orchestern wie der Staatskapelle Dresden, den Berliner Philharmonikern, dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin, dem DSO Berlin, dem NDR Elbphilharmonie Orchester, den Wiener Symphonikern, dem Gewandhausorchester Leipzig und der Bachakademie Stuttgart und arbeitet dabei mit den Dirigenten Stefan Asbury, Bertrand de Billy, Semyon Bychkov, Ingo Metzmacher, Kent Nagano u.a. In der Spielzeit 2018/19 ist er u.a. bei den Bayreuther Festspielen und an der Bayerische Staatsoper als David in Die Meistersinger zu erleben, als Matteo (Arabella) an der Wiener Staatsoper und der Bayerischen Staatsoper und als Max (Freischütz) an der Oper Stuttgart. In seiner stetig wachsenden Diskographie finden sich neben bekannten Liedzyklen wie Die schöne Müllerin, Dichterliebe und Die schöne Magelone auch Opern Gesamtaufnahmen wie Mozarts Zauberflöte. Besondere Beachtung finden seine Bearbeitungen für Tenor und Klaviertrio: WinterreiseN wurde bereits in der Wigmore Hall, im Concertgebouw Amsterdam und in der Alten Oper Frankfurt afugeführt und erschien 2014 bei Sony Classical.

Arabella04, 07, 11, 15, 19, 22, 28, 31 Mär 2020


Paul Curievici, Graf Elemer

Paul Curievici

Paul Curievici studierte Gesang an der Guildhall School of Music and Drama in London bei John Evans. Sein Debüt gab er am Royal Opera House Covent Garden in Gerald Barrys The Importance of Being Ernest und kehrte später als Eames (The Virtues of Things), Titorelli/Flogger/Student in der Uraufführung von Philip Glass’ The Trial und in Salome dorthin zurück. Als Barry war er später am Barbican und am Lincoln Center mit den New Yorker Philharmonikern zu erleben. Weitere Rollen in modernen und zeitgenössischen Werken waren Painter in Olga Neuwirths American Lulu mit der Opera Group am Young Vic, in Bregenz und beim Edinburgh Festival sowie Sam Kaplan (Street Scene) mit The Opera Group im Liceu Barcelona und am Théâtre du Châtelet in Paris. Zudem sang Paul Curievici Don Curzio/ Don Basilio (Le nozze di Figaro) an der Scottish Opera in Glasgow, Jack (Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny) am Salzburger Landestheater, Kudrjas (Katja Kabanova) mit der Opera Holland Park und erst kürzlich Raúl in Thomas Adès’ The Exterminating Angel an der Königlichen Dänischen Oper in Kopenhagen und Pedrillo (Die Entführung aus dem Serail) am Grange Festival in Northington. Geplant sind neben Guidobald in Schrekers Die Gezeichneten am Opernhaus Zürich u.a. Melot (Tristan und Isolde) und Flute in einer Neuproduktion von A Midsummer Night’s Dream an der Opéra National de Montpellier.

Arabella04, 07, 11, 15, 19, 22, 28, 31 Mär 2020


Dean Murphy, Graf Dominik

Dean Murphy

Dean Murphy, Bariton, absolvierte seine Gesangsausbildung an der Hartt School of Music und an der Yale School of Music. Er war Stipendiat der Bel Canto Vocal Scholarship Foundation und der Opera Foundation, in deren Zusammenhang er Mitglied im Ensemble der Deutschen Oper Berlin war. Zudem war er Preisträger beim Lynne Strow Piccolo Award, bei der Amici Vocal Competition, der Peter Elvins Vocal Competition und der Classical Singer Competition. 2013/14 war er Ensemblemitglied an der Opera Connecticut, wo er in Gianni Schicchi, in Pasatieris Signor Deluso und in Salieris Kleine Harlekinade zu erleben war. Zudem sang er Melisso in Alcina, Yamadori in Madama Butterfly an der Connecticut Lyric Opera und Peter in Hänsel und Gretel. Auf der Konzertbühne sang er u.a. in Brahms’ Ein deutsches Requiem, in Händels Messiah, in Faurés Requiem, in Charpentiers Magnificat und in Händels Esther. An der Deutschen Oper Berlin war er 2017/18 u.a. als Fiorello (Il barbiere di Siviglia), als Dancaïre (Carmen), als zweiter Richter (Das Wunder der Heliane), als Polizist (Lady Macbeth von Mzensk), Silvano (Un ballo in maschera), als Schaunard (La bohème) sowie als Wagner in Faust zu erleben. Seit 2018/19 ist er Mitglied des Internationalen Opernstudios in Zürich und sang hier bereits in Schrekers Die Gezeichneten.

Girl with a Pearl Earring28 Mai; 01, 07, 14, 17, 19 Jun 2020 Don Pasquale12, 15, 21, 26, 29 Dez 2019; 01, 04, 09 Jan 2020 Arabella04, 07, 11, 15, 19, 22, 28, 31 Mär 2020 Carmen09, 12 Jul 2020


Claire de Sévigné, Die Fiakermilli

Claire de Sévigné

Claire de Sévigné, Sopranistin aus Kanada, studierte an der McGill University in Montreal und an der University of Toronto. Danach bildete sie sich weiter im «Ensemble Studio» der Canadian Opera Company. 2016 wurde sie für ihr Album mit Vivaldi-Kantaten (mit dem Aradia-Ensemble unter Kevin Mallon) für einen JUNO Award in der Kategorie «Classical Album of the Year» nominiert. Sie ist auf internationalen Bühnen wie dem Opera Theatre of St. Louis, bei den Salzburger Festspielen sowie mit der Canadian Opera Company zu hören, wo sie die Königin der Nacht (Die Zauberflöte), Servilia (La clemenza di Tito), Despina (Così fan tutte) und First Niece in Peter Grimes sang. Zu ihrem Repertoire gehören zudem die Partien der Constance (Dialogues des Carmélites), Cleopatra (Giulio Cesare in Egitto), Cunégonde (Candide), Tytania (A Midsummer Night’s Dream) und die Titelrolle in Lucia di Lammermoor. Ab der Spielzeit 2015/16 war Claire de Sévigné Mitglied des Internationalen Opernstudios Zürich und war hier u.a. in Die Gänsemagd, Die Hamletmaschine, Le Comte Ory und als Angelica in Haydns Orlando paladino zu erleben. In der Spielzeit 2016/17 debütierte sie am Opernhaus Zürich als Blonde (Die Entführung aus dem Serail), in Orest als Hermione und als Le feu, La princesse und Le rossignol in Ravels L’Enfant et les sortilèges. Beim Savonlinna Festival im Sommer 2017 sang sie Blonde und in der Spielzeit 2017/18 war sie mit der Canadian Opera Company in Toronto als Fiakermilli in Arabella und Blonde zu hören.

Arabella19, 22, 28, 31 Mär 2020


Aleksandra Kubas-Kruk, Die Fiakermilli

Aleksandra Kubas-Kruk

Aleksandra Kubas-Kruk stammt aus Polen. Die Sopranistin studierte in Breslau und Wien und gewann internationale Preise in Toulouse, Warschau, Lodz, Lviv, Treviso, Malmö und Breslau. Ihr polnisches Operndebüt gab sie als Gilda (Rigoletto) in Breslau, ihr internationales als Kunigunde (Bernsteins Candide) in Lucca, Ravenna, Livorno und Pisa. Als Ensemblemitglied der Oper Breslau sang sie u.a. die Titelrolle in Lucia di Lammermoor, Adina (L’elisir d’amore), Nanetta (Falstaff), Oscar (Un ballo in maschera), Susanna (Le nozze di Figaro), Pamina (Die Zauberflöte), Olympia (Les Contes d’Hoffmann), Sophie (Der Rosenkavalier) und Violetta (La traviata). Am Moskauer Bolschoi debütierte sie als Königin von Schemacha (Der Goldene Hahn von Rimsky-Korsakow), gefolgt von Engagements als Königin der Nacht (Die Zauberflöte) und Le feu, La princesse, Le rossignol (L’Enfant et les sortilèges). An der Oper Bonn gastierte sie als Lakmé, bei den Händel-Festspielen Karlsruhe als Sigismondo (Arminio) und Morgana (Alcina), in Triest als Gilda, Lucia und Amina (La sonnambula), in Toulon als Konstanze (Die Entführung aus dem Serail) und in Neapel als Violetta. Sie arbeitete mit Dirigenten wie Jesús López Cobos, Vassily Sinaisky, Peter Eötvös, John Axelrod, Stefan Blunier, George Petrou und Christopher Moulds. Zu Alexandra Kubas-Kruks Engagements in der Spielzeit 2018/19 gehören Gilda in Novara, Warschau, Wiesbaden, Posen und Sassari, Primislao (Vincis Gismondo) am Theater an der Wien, Morgana (Alcina) in Karlsruhe und Madame Silberklang (Der Schauspieldirektor) in der Tonhalle Zürich. Am Opernhaus Zürich wird sie 2020 als Fiakermilli (Arabella) ihr Operndebüt geben.

Arabella04, 07, 11, 15 Mär 2020


Irène Friedli, Eine Kartenaufschlägerin

Irène Friedli

Irène Friedli, Alt, ist in Räuchlisberg, Schweiz, aufgewachsen. Sie studierte an der Musikakademie in Basel, wo sie mit dem Solistendiplom abschloss. Sie ergänzte ihre Studien in der Interpretationsklasse von Dietrich Fischer-Dieskau in Berlin, nahm an Meisterkursen von Brigitte Fassbaender teil und bildete sich bei Helen Keller weiter. Sie gewann zahlreiche Preise bei internationalen Liedwettbewerben. Seit 1994/95 ist sie Ensemblemitglied des Opernhauses Zürich, wo sie u.a. als Suzuki, 2. und 3. Zauberflöten-Dame, Mercédès, Titelheldin in Ravels L’Enfant et les sortilèges Elsbeth in Schlafes Bruder (UA), Lily in Harley (UA), Tisbe (La cenerentola), Annina und Flora (La traviata), Flosshilde (Rheingold, Götterdämmerung), Polina, Hänsel, Marcellina (Le nozze di Figaro), Emilia (Otello) und Lucia (Cavalleria rusticana) zu hören war. 2012 gastierte Irène Friedli an der Opéra Bastille in Paris. Am Opernhaus Zürich war sie in letzter Zeit u.a. als Olga in Peter Eötvös’ Drei Schwestern, als Marthe in Gounods Faust, als Margret (Wozzeck), als Lovis in Ronja Räubertochter von Jörn Arnecke, als Tasse und als Libelle in L’Enfant et les sortilèges, als 6. Blumenmädchen und Stimme aus der Höhe in Parsifal, als Mercédès in Carmen, als Gertrud / Knusperhexe in Hänsel und Gretel, als Annina in Der Rosenkavalier und als Clotilde in Norma zu hören

Girl with a Pearl Earring28 Mai; 01, 07, 14, 17, 19 Jun 2020 Die Sache Makropulos25, 28 Sep; 06, 09, 13, 17, 22 Okt 2019 Coraline29 Nov; 10, 13 Dez 2019; 02 Jan; 16, 29 Feb 2020 Wozzeck12, 15, 18 Feb 2020 Arabella04, 07, 11, 15, 19, 22, 28, 31 Mär 2020 Konrad oder Das Kind aus der Konservenbüchse29 Sep; 02 Okt 2019; 08, 15 Jan; 19 Apr 2020