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Carmen

Oper in drei Akten und vier Bildern von Georges Bizet (1838-1875)
Libretto von Henri Meilhac und Ludovic Halévy
nach der Novelle «Carmen» von Prosper Mérimée

Musikalische Leitung Eun Sun Kim Inszenierung Matthias Hartmann Bühnenbild Volker Hintermeier Kostüme Su Bühler Lichtgestaltung Martin Gebhardt Choreinstudierung Janko Kastelic Choreografie und szenische Mitarbeit Teresa Rotemberg Dramaturgie Michael Küster Kampftrainer Werner Hug

In französischer Sprache mit deutscher und englischer Übertitelung. Spieldauer 3 Std. 15 Min. Pause nach dem 2. Akt nach ca. 1 Std. 35 Min. Werkeinführung jeweils 45 Min. vor Vorstellungsbeginn.

Termine & Tickets

Juli 2018

So

01

Jul
18.00

Carmen

Oper von Georges Bizet, Wiederaufnahme, Preise E, Sonntag-Abo C, Französische Oper-Abo, Wahl-Abo

Mi

04

Jul
19.00

Carmen

Oper von Georges Bizet, Preise E, Mittwoch-Abo A

Sa

07

Jul
19.00

Carmen

Oper von Georges Bizet, Preise H, AMAG-Volksvorstellung

Di

10

Jul
19.30

Carmen

Oper von Georges Bizet, Preise E, Dienstag-Abo B

Sa

14

Jul
19.00

Carmen

Oper von Georges Bizet, Preise E, Samstag-Abo

Gut zu wissen

Kurzgefasst

Carmen

Kurzgefasst

Carmen

Fotogalerie

 

Szenenbilder «Carmen»

Ach die Musik! Welche herrliche Kunst!

Georges Bizet

Programmbuch

Carmen

Synopsis

Carmen

Synopsis

Carmen

Biografien


Eun Sun Kim, Musikalische Leitung

Eun Sun Kim

Eun Sun Kim stammt aus Seoul. Sie studierte in ihrer Geburtsstadt sowie in Stuttgart Komposition und Dirigieren. Kurz darauf wurde sie 1. Preisträgerin der Internationalen Jesús López Cobos Opera Conducting Competition und arbeitete in der Folge als Assistenzdirigentin am Teatro Real in Madrid mit namhaften Dirigenten wie u. a. Jesús Lopez-Cobos, Jiří Bělohlávek oder Ivor Bolton. Im Frühjahr 2010 debütierte sie am Auditorio Nacional in Madrid mit dem Orquesta Sinfónica de Madrid und am Teatro Real mit Rossinis Il viaggio a Reims, gefolgt von ihrem erfolgreichen Debüt an der Oper Graz mit Puccinis La bohème. Seitdem dirigierte sie u.a. Carmen, La traviata, Hänsel und Gretel und Die Fledermaus an der Wiener Volksoper, La bohème, La sonnambula, Die Csárdásfürstin und Der fliegende Holländer an der Oper Frankfurt, Un ballo in maschera, Madama Butterfly, Ariadne auf Naxos und La traviata an der Staatsoper Unter den Linden und Carmen an der Oper Oslo. Weitere Engagements führten sie an die Oper Köln, die Semperoper Dresden, die Opéra de Toulon, die Königliche Oper in Stockholm, die Bergen National Opera, die English National Opera und zum Opernfestival in Macerata. 2017/18 gibt Eun Sun Kim u.a. ihr US-Debüt an der Houston Grand Opera mit La traviata sowie ihr Debüt an der Bayerischen Staatsoper mit Hänsel und Gretel, dirigiert Rigoletto in Dresden, Ariadne auf Naxos an der Berliner Staatsoper, Der fliegende Holländer in Bergen und La Sonnambula in Frankfurt. Konzerteinladungen führen sie nach Aarhus, Oslo, Malmö and Bergen.

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Matthias Hartmann, Inszenierung

Matthias Hartmann

Matthias Hartmann inszenierte am Staatstheater Hannover, am Bayerischen Staatsschauspiel München, am Deutschen Schauspielhaus in Hamburg und am Wiener Burgtheater sowie Opern am Opernhaus Zürich (Die verkaufte Braut, Tiefland, Carmen, Mathis der Maler) und an der Opéra Nationale de Paris (Elektra). Von 2000 bis 2005 war er Intendant des Schauspielhauses Bochum, inszenierte u.a. Uraufführungen von Botho Strauss und Peter Turrini sowie Warten auf Godot von Samuel Beckett mit Harald Schmidt als Lucky und 1979 nach dem Roman von Christian Kracht. Im September 2005 übernahm er die Intendanz des Schauspielhauses Zürich. Hier inszenierte er u.a. die Uraufführung von Botho Strauss’ Nach der Liebe beginnt ihre Geschichte, Tschechows Iwanow, Shakespeares Othello, Kleists Amphytrion, Blackbird von David Harrower, Molières Tartuffe, Sophokles’ Ödipus, die Uraufführung von Justine del Cortes Sex, die deutschsprachige Erstaufführung von Jon Fosses Ich bin der Wind und Thomas Bernhards Immanuel Kant. Seit Beginn der Saison 2009/10 ist Matthias Hartmann Direktor des Wiener Burgtheaters, wo er u.a. Regie führte bei Goethes Faust I/II, Racines Phädra in Koproduktion mit den Salzburger Festspielen, Was ihr wollt von William Shakespeare, Schillers Der Parasit nach Louis-Benoît Picard, der Uraufführung von Botho Strauss’ Das blinde Geschehen, Krieg und Frieden nach Leo Tolstoi (ausgezeichnet mit dem Nestroy Spezialpreis 2010), Kleists Der zerbrochene Krug, Eine Mittsommernachts-Sex-Komödie von Woody Allen und Das Trojanische Pferd. Mit seiner Inszenierung von Schostakowitschs Lady Macbeth von Mzensk debütierte er zudem an der Wiener Staatsoper.

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Volker Hintermeier, Bühnenbild

Volker Hintermeier

Volker Hintermeier studierte Kostüm und Bühnenbild am Mozarteum Salzburg. 1995 entwarf er den Mozarteumsbeitrag zur 8. Prager Bühnenbild-Quadrinale mit Mozarts «Entführung aus dem Serail». Es folgten Ausstattungen in München, Salzburg und Essen. Freie Ausstellungen und Installationen in Deutschland, Österreich, Slowenien und Zypern.  Als Ausstattungsleiter am Schauspielhaus Bochum begann er seit 2002, kontinuierlich mit Matthias Hartmann und Jürgen Kruse zu arbeiten. Es entstanden u.a. Bühnenbilder zu Besses «Die Direktoren» (Regie: M. Hartmann), Ostermaiers «Es ist Zeit – Abriss», «Deutschland, deine Lieder» (Eröffnungsproduktion der Ruhr-Triennale 2002), Shepards «True Dylan» (Regie: Jürgen Kruse), «1979» nach Christian Kracht und Helge Schneiders «Mendy – Das Wusical». Am Opernhaus Zürich schuf er die Bühnenbilder für «Die verkaufte Braut» und «Tiefland». Weitere Bühnenbilder entstanden u.a. für das Staatstheater Stuttgart und das Schauspiel Köln (Uraufführung von Kerouacs «beat generation», Regie: Jürgen Kruse). Seit 2005 ist Volker Hintermeier Ausstattungsleiter am Schauspielhaus Zürich und zeichnete hier u.a. für die Bühnenbilder zu «Romeo und Julia», «Kabale und Liebe», «Motortown» und «Der Streit» verantwortlich. Mit Matthias Hartmann erarbeitete er u.a. «Iwanow». «Amphitryon» und «Tartuffe».

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Su Bühler, Kostüme

Su Bühler

Su Bühler stammt aus Stuttgart. Nach ersten Arbeiten mit Matthias Hartmann in München und Hamburg war sie von 2000 bis 2005 Leitende Kostümbildnerin am Schauspielhaus Bochum. Seit 2005 ist sie in gleicher Funktion am Schauspielhaus Zürich tätig. Wichtige Inszenierungen mit Matthias Hartmann waren die Botho-Strauss-Uraufführungen «Der Kuss des Vergessens», «Der Narr und seine Frau heute Abend in Pancomedia» und «Nach der Liebe beginnt ihre Geschichte», «Deutschland, deine Lieder» bei der Ruhr Triennale 2002 und «1979» von Christian Kracht. Ferner arbeitete sie mit Andreas Kriegenburg, Konstanze Lauterbach, Helge Schneider («Mendy – Das Wusical»), David Bösch («Romeo und Julia») und  Samir («Motortown») zusammen. Für das Opernhaus Zürich entstanden Kostüme für «Die verkaufte Braut» und «Tiefland». Bei den Salzburger Festspielen schuf Su Bühler die Kostüme für Shakespeares «Ein Sommernachtstraum» (Regie: Christian Weise). Seit 2009 arbeitet sie mit Matthias Hartmann am Wiener Burgtheater.

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Martin Gebhardt, Lichtgestaltung

Martin Gebhardt

Martin Gebhardt war Lichtgestalter und Beleuchtungsmeister bei John Neumeiers Hamburg Ballett. Ab 2002 arbeitete er mit Heinz Spoerli und dem Ballett Zürich zusammen. Ballettproduktionen der bei­den Compagnien führten ihn an re­nom­mierte Theater in Eu­ro­pa, Asien und Amerika. Am Opernhaus Zürich schuf er das Lichtdesign für Inszenie­run­gen von Jürgen Flimm, Grischa Asagaroff, Matthias Hartmann, David Pountney, Moshe Leiser/Patrice Caurier, Da­miano Mi­chie­letto und Achim Freyer. Bei den Salzburger Festspielen kreierte er die Lichtgestaltung für La bohème und eine Neufassung von Spoerlis Der Tod und das Mädchen. Mit Christoph Mar­tha­ler und Anna Viebrock arbeitete er beim Händel-Abend Sale und Rossinis Il viaggio a Reims zusammen. Seit der Spielzeit 2012/13 ist Martin Gebhardt Leiter des Beleuchtungswesens am Opernhaus Zürich. Eine enge Zu­sam­men­arbeit verbindet ihn heute mit dem Choreografen Christian Spuck (Anna Karenina, Woyzeck, Der Sandmann, Sonett, Leonce und Lena, Paysage obscure). In jüngster Zeit war er ausserdem Lichtdesigner für die Choreografen Alexei Ratmansky, Wayne McGregor, Marco Goecke, Douglas Lee und Edward Clug.

Schwanensee03, 08, 09, 12, 15, 17, 23 Jun 2018 Nussknacker und Mausekönig14, 20, 29 Okt; 03, 10, 11 Nov; 09, 12, 15, 17 Dez 2017; 02, 03, 28 Feb; 16, 17 Mär; 13, 15 Apr 2018 Un Ballo11 Feb; 06 Mär 2018 Petruschka / Sacre14, 22 Mär; 02, 02, 05 Apr 2018 Maria Stuarda08, 11, 14, 17, 20, 26, 29 Apr; 02, 05, 09, 12 Mai 2018 Faust - das Ballett28 Apr; 06, 06, 10, 13, 21, 23 Mai; 01 Jun 2018 Le Comte Ory31 Dez 2017; 02, 04, 06, 09 Jan 2018 Carmen01, 04, 07, 10, 14 Jul 2018


Janko Kastelic, Choreinstudierung

Janko Kastelic

Janko Kastelic, slowenisch-kanadischer Pianist, Organist und Dirigent, studierte Komposition, Dirigieren und Musiktheorie an der University of Toronto, Faculty of Music. Nach seinem Studium zog es Janko Kastelic nach Europa, wo er unter anderem an der Pariser Opéra National als Korrepetitor und an der Wiener Staatsoper als Korrepetitor, zweiter Chordirektor und stellvertretender Leiter der Opernschule tätig war. Von 2008 bis 2011 war er Generalmusikdirektor und Operndirektor des Slowenischen Nationaltheaters Maribor. 2011 kehrte er nach Wien zurück, wo er an der Wiener Staatsoper die musikalische Leitung der Kinderopern Aladdin und die Wunderlampe und Die Feen übernahm. Von 2012 bis 2013 war er Gastchordirektor an der Staatsoper Hamburg und seit 2013 ist er künstlerischer Leiter des von ihm mitbegründeten CULTUREpoint Piran. 2015-17 war er in der Kammeroper des Theater an der Wien als Studienleiter und als dritter Kapellmeister der Wiener Hofmusikkapelle tätig, seit Mai 2017 ist er als Nachfolger von Jürg Hämmerli Chordirektor am Opernhaus Zürich. Janko Kastelic hat sich als freischaffender Dirigent, Korrepetitor und Komponist neben der barocken Musik ebenfalls der modernen Musik  gewidmet. Sein vielseitiges musikalisches Schaffen umfasst neben zahlreichen Arrangements auch Kompositionen von Pop- und Filmmusik sowie Solo- und Kammermusik. Es ist ihm ein Anliegen, junges Publikum für Musik zu begeistern und die Liebe zur Musik an die nächste Generation weiterzugeben.

Mendelssohn Elias15 Jul 2018 Il barbiere di Siviglia01, 06, 11 Okt 2017 Carmen01, 04, 07, 10, 14 Jul 2018 La Fille du régiment16, 19, 22 Dez 2017 La forza del destino27, 30 Mai; 02, 07, 10, 13, 17, 20, 28 Jun 2018 Der fliegende Holländer18, 21, 24, 28, 31 Mär 2018 Luisa Miller12, 15, 21, 24, 27, 29 Apr 2018 Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny05, 09, 12, 14, 17, 19, 22, 24 Nov 2017 Le Comte Ory31 Dez 2017; 02, 04, 06, 09 Jan 2018 Parsifal25 Feb; 03, 07, 11 Mär 2018 Ronja Räubertochter18, 26, 30 Nov; 03, 08, 09, 12, 31 Dez 2017; 02, 14 Jan; 22, 25 Apr 2018 La traviata06, 08, 11, 13, 15 Jul 2018 Turandot19, 25, 31 Mai; 03 Jun 2018


Teresa Rotemberg, Choreografie und szenische Mitarbeit

Teresa Rotemberg

Teresa Rotemberg stammt aus Buenos Aires und erhielt ihre Ballettausbildung am Teatro Colón in ihrer Heimatstadt und an der École de Danse Classique in Monte Carlo bei Marika Besobrasova. Erste Engagements führten sie nach Ulm, Stuttgart, an die MOVERS Dance Company unter der Leitung von Bruno Steiner in Zürich, ans Stadttheater Giessen unter Thomas Langkau und ans Deutsche Nationaltheater Weimar unter Ismael Ivo. 1999 gründete sie ihre eigene Compagnie Mafalda, mit der sie bis heute verschiedene Tanztheaterstücke realisiert. Als Gastchoreografin für Ballettcompagnien erarbeitete sie u. a. Sprunghaft und launisch (2011) am Saarländischen Staatstheater Saarbrücken und Irreversibel (2010) im Rahmen von b.05 für das Ballett der Deutschen Oper am Rhein. Die Produktion SoundMoves, die in Zusammenarbeit mit dem Schweizer Musikerduo «stimmhorn» des Cathy Sharp Dance Ensemble entstand, war unter anderem am Holland Dance Festival (2007) und im Jahr darauf im Rahmen von STEPS, dem grössten Tanzfestival der Schweiz, zu sehen. Seit 2005 ist Teresa Rotemberg auch als Regisseurin für Schauspiel tätig und inszenierte u.a. Verbrennungen von Wajdi Mouawad (2008) sowie Calamari Union nach dem gleichnamigen Film von Aki Kaurismäki (2010) am Theater Münster, Gegen den Fortschritt von Esteve Soler am Theater Aachen (2011) und Aschenputtel am Theater Biel/Solothurn (2014). Teresa Rotemberg leitete ausserdem diverse Projekte mit Laien, Jugendlichen und Kindern unter anderem am JES-Theater in Stuttgart, am Theater Freiburg und im Rahmen der kantonalen Kulturförderung in Basel-Land. Zuletzt entstand München – da bin ich am Jungen Resi München, mit dem sie den ersten Preis beim Münchner Stadtwettbewerb zur Stadtentwicklung «mitdenken-mitreden-mitplanen» gewann.

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Varduhi Abrahamyan, Carmen

Varduhi Abrahamyan

Varduhi Abrahamyan, geboren in Erevan/Armenien, studierte Gesang in ihrer Heimatstadt und in Marseille. Ihr Operndebüt gab sie in Erevan als Olga (Eugen Onegin), worauf sie von Mark Minkowski für de Fallas El amor brujo ans Théâtre du Châtelet in Paris engagiert wurde. Es folgten Engagements u.a. in Genf, Toulouse, Montpellier, Théâtre des Champs-Elysées, Marseille (Orphée), Theater an der Wien (Malcolm in La donna del lago) Glyndebourne (Gof­fre­do in Rinaldo) und regelmässig an der Pariser Oper (Isabella in L’italiana in Algeri, Ottone in L’incoronazione di Poppea, Cornelia in Giulio Cesare, Pauline in Pique Dame, Maddalena in Rigoletto und Lydia Tchoukovskaïa in Akhmatova). In der letzten Spielzeit sang sie u.a. Dalila (Samson et Dalila) unter Roberto Abbado und Plácido Domingo in Valencia, Carmen am Moskauer Bolschoi Theater und an der Hamburgischen Staatsoper, in Semiramide in Marseille sowie in La donna del lago beim Rossini Opera Festival in Pesaro. Im Konzert sang sie u.a. Verdis Requiem unter Myung-Whun Chung, Rossinis Stabat Mater in Rom unter Nicola Luisotti sowie in der Philharmonie de Paris unter Jesús López Cobos, Pergolesis Stabat Mater mit Cecilia Bartoli in Martigny und Lugano sowie Wagners Wesendonck-Lieder beim Festival de la Chaise-Dieu. Die aktuelle Spielzeit führt sie u.a. nach Toronto als Polinesso in Ariodante sowie nach Palermo als Carmen. Zukünftige Engagements umfassen u.a. Carmen und Olga (Eugen Onegin) an der Pariser Oper.

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Guanqun Yu, Micaëla

Guanqun Yu

Guanqun Yu stammt aus China. Sie gehört zu den vielversprechendsten Sopranistinnen der jüngeren Generation und ist regelmässig an internationalen Opernhäusern zu Gast. Sie war 2008 Gewinnerin beim Belvedere Gesangswettbewerb und wurde im selben Jahr Mitglied des Opernstudios am Teatro Comunale di Bologna. Seither debütierte sie u.a. in Honeggers Jeanne d´Arc au bûcher im Wiener Musikverein, sang Mimì (La bohème) unter Fabio Luisi beim Pacific Festival in Sapporo und Donna Elvira (Don Giovanni) in Bologna. 2012 gab sie ihr Debüt an der Metropolitan Opera als Leonora (Il trovatore) und wurde Preisträgerin des Plácido Domingo Operalia Wettbewerbs. Es folgte Lucrezia (I due Foscari) an Domingos Seite in Valencia, wo sie auch als Desdemona (Otello) unter Zubin Metha zu erleben war. Weitere Höhepunkte waren u.a. ihre Debüts als Gräfin (Le nozze di Figaro) in Peking, als Mathilde (Guillaume Tell) an der Hamburgischen Staatsoper und als Contessa (Le nozze di Figaro) an der Bayerischen Staatsoper. Sie war als Desdemona an der Deutschen Oper Berlin und an der Oper Köln, als Mimì am Opernhaus Zürich sowie als Liù (Turandot) bei den Bregenzer Festspielen und in Köln zu erleben. 2015 sang sie Contessa sowie Rosina (The Ghosts of Versailles) in Los Angeles und wurde für ihre Interpretation der Rosina mit einem Grammy ausgezeichnet. 2016/17 sang sie u.a. Micaëla (Carmen) und Donna Anna (Don Giovanni) an der Oper Frankfurt. In der Saison 2017/18 war sie bereits als Liù an der Met, als Amelia Grimaldi (Simon Boccanegra) an der Staatsoper Hamburg und als Mimì an der Bayerischen Staatsoper zu erleben.

Carmen01, 04, 07, 10, 14 Jul 2018 Idomeneo04, 07, 10, 13, 16, 18, 23, 27 Feb; 02 Mär 2018 Turandot19, 25, 31 Mai; 03 Jun 2018


Irène Friedli, Mercédès

Irène Friedli

Irène Friedli, Alt, ist in Räuchlisberg, Schweiz, aufgewachsen. Sie studierte an der Musikakademie in Basel, wo sie mit dem Solistendiplom abschloss. Sie ergänzte ihre Studien in der Interpretationsklasse von Dietrich Fischer-Dieskau in Berlin, nahm an Meisterkursen Brigitte Fassbaenders teil und bildete sich bei Helen Keller weiter. Sie gewann zahlreiche Preise bei internationalen Liedwettbewerben. Seit 1994/95 ist sie Ensemblemitglied des Opernhauses Zürich, wo sie u.a. als Suzuki, 2. und 3. Zauberflöten-Dame, Mercédès, Titelheldin in Ravels Kind und die Zauberwelt, Elsbeth in Schlafes Bruder (UA), Lily in Harley (UA), Tisbe (La cenerentola), Annina und Flora (La traviata), Flosshilde (Rheingold, Götterdämmerung), Polina, Hänsel, Marcellina (Le nozze di Figaro), Emilia (Otello) und Lucia (Cavalleria rusticana) zu hören war. Im Frühjahr 2012 gastierte Irène Friedli an der Opéra Bastille in Paris. Am Opernhaus Zürich war sie in letzter Zeit u.a. als Olga in Peter Eötvös’ Drei Schwestern, als Marthe in Gounods Faust, Auntie in Peter Grimes, Mrs. Umney in Das Gespenst von Canterville von Marius Felix Lange, als Margret (Wozzeck) und im Verzauberten Schwein zu hören.

Carmen01, 04, 07, 10, 14 Jul 2018 Parsifal25 Feb; 03, 07, 11 Mär 2018 Ronja Räubertochter18, 26, 30 Nov; 03, 08, 09, 12, 31 Dez 2017; 02, 14 Jan; 22, 25 Apr 2018 L’Heure espagnole / L’Enfant et les sortilèges19, 21, 26, 28 Jan; 01 Feb 2018


Sen Guo, Frasquita

Sen Guo

Sen Guo wurde in Shanxi (China) geboren. Ihre Ausbildung erhielt sie am Konservatorium und am Zhou Xiao Yan Opera Center in Shanghai. Sie war Preisträgerin der China Vocal Competition, des Shanghai International Master Class Institute und der Hong Kong Competition for Young Asian Musicians. In der Spielzeit 2001/ 02 war sie Mitglied des Internationalen Opernstudios Zürich, wo sie in der Studioproduktion Die Pilger von Mekka die Dardané verkörperte. Die Königin der Nacht (Die Zauberflöte) sang sie an der Semperoper Dresden, an der Berliner Staatsoper, an der Deutschen Oper Berlin, an der Hamburgischen Staatsoper, am Theater St. Gallen und am Theater an der Wien, Olympia (Les Contes d’Hoffmann) in der Tonhalle Zürich, Violetta (La traviata), Gilda (Rigoletto) und Musetta (La bo­hème) am Grand Theatre in Shanghai und Oscar (Un ballo in maschera) am Nationaltheater Peking. Als Mitglied im Ensemble des Opernhauses Zürich seit 2002/03 war sie u.a. als Frasquita (Carmen), Blumenmädchen (Parsifal), Voce dal cielo (Don Carlo), Musetta, Fiakermilli (Arabella), Zerbinetta (Ariadne auf Naxos), Amaltea (Mosè in Egitto), Giulia (La scala di seta) und Gilda zu erleben. In jüngerer Zeit sang sie am Opernhaus Zürich u.a. die Königin der Nacht, Nanetta (Falstaff), Clorinda (La cenerentola), Oscar und Madame Herz (Der Schauspieldirektor) und war in der Kinderoper Das verzauberte Schwein, Don Carlo sowie Lady Macbeth von Mzensk zu hören. Zudem sang sie Gilda in der Rigoletto-Produktion der Oper Schenkenberg im Sommer 2016 und Clorinda in Monte Carlo, Amsterdam und Versailles.

Carmen01, 04, 07, 10, 14 Jul 2018 La scala di seta09, 11, 17, 24 Feb 2018 Die Zauberflöte26, 29 Sep; 05, 10, 15 Okt 2017 L’Heure espagnole / L’Enfant et les sortilèges19, 21, 26, 28 Jan; 01 Feb 2018


Dmytro Popov, Don José

Dmytro Popov

Der aus der Ukraine stammende Tenor Dmytro Popov begann seine internationale Karriere 2004 als Alfredo Germont (»La traviata«) in Norwegen. Nachdem er 2007 den Plácido-Domingo-Operalia-Gesangswettbewerb gewonnen hatte, folgten Engagements als Nicias (»Thaïs«) am Teatro Regio di Torino, als Vaudémont (»Jolanthe«) am Teatro Filharmonico di Verona, als Pinkerton (»Madama Butterfly«), Cavaradossi (»Tosca«) und Rodolfo (»Luisa Miller«) an der Deutschen Oper Berlin, als Ivan Sergeyevich Lïkov (»Die Zarenbraut«) und Rodolfo (»La bohème«) am Royal Opera House Covent Garden in London, als Vaudémont (»Jolanthe«) am Teatro Real in Madrid, als Prinz (»Rusalka«) an der Bayrischen Staatsoper München, als Macduff (»Macbeth«) an der Opéra de Lyon, als Andrej (»Mazeppa«) an der Opéra de Monte-Carlo und als Alfredo (»La traviata«) und Vaudémont (»Jolanthe«) am Mariinski-Theater in Sankt Petersburg. In der Spielzeit 2013 / 14 sang Dmytro Popov die Partien Prinz (»Rusalka«), Pinkerton (»Madama Butterfly«) und Grigorij Otrepjew (»Boris Godunow«) an der Bayrischen Staatsoper München, gab als Herzog von Mantua (»Rigoletto«) sein Debüt an der Opéra national du Rhin in Straßburg und am Théâtre Royal de la Monnaie in Brüssel, war als Don José (»Carmen«) an der Opera Australia in Sydney zu erleben und debütierte im Juni 2014 ebenfalls als Don José (»Carmen«) am Teatro dell’Opera di Roma. Darüber hinaus sang er Alfredo Germont (»La traviata«) an der Deutschen Oper Berlin und in Berliozʼ »Requiem« im Concertgebouw in Amsterdam unter der Leitung von Marc Albrecht. Zu Dmytro Popovs aktuellsten Engagements gehören sein Hausdebüt an der Wiener Staatsoper als Rodolfo (»La bohème«), Gustavo (»Un ballo in maschera«) am Théâtre du Capitole in Toulouse, Prinz (»Rusalka«) an der Opéra de Lyon, Rodolfo (»Luisa Miller«) an der Oper Stuttgart, Cavaradossi (»Tosca«) an der Semperoper Dresden, Don José (»Carmen«) ​an der Staatsoper Hamburg, Alfredo Germont (»La traviata«) am Royal Opera House Covent Garden in London und Verdis »Requiem« mit dem London Philharmonic Orchestra unter Vladimir Jurowski zuerst in London und dann bei einer Tournee durch Europa. Dmytro Popov ist auch auf dem Konzertpodium sehr aktiv und hat mit vielen renommierten Dirigenten zusammengearbeitet, darunter u.a. Antonio Pappano, Sir Simon Rattle, Valery Gergiev, Kent Nagano, Gianandrea Noseda, Andris Nelsons, Dmitrij Kitajenko, Vladimir Fedoseyev, Alexander Vedernikov, Patrick Fournillier, Kazushi Ono, Dmitri Jurowski und Vladimir Jurowski.

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Levente Molnár, Escamillo

Levente Molnár

Levente Molnár, geboren in Transsilvanien, wuchs in Ungarn auf. Mit 14 Jahren begann er sein Gesangsstudium bei Melinda Mihály und wechselte 2001 an die Musikuniversität Oradea zu Marian Boboia. Ab 2003 war er Mitglied des Opernstudios der Ungarischen Staatsoper Budapest und debütierte dort 2006 als Don Giovanni. Als Ensemblemitglied der Staatsoper sang er Partien wie Guglielmo (Così fan tutte), Graf Almaviva (Le nozze di Figaro), Malatesta (Don Pasquale) und die Titelpartie in Eugen Onegin. Am Royal Opera House Covent Garden gastierte er als Masetto (Don Giovanni), Figaro (Il barbiere di Siviglia) und Belcore (L’elisir d’amore), weitere Gastengagements führten ihn an die Opéra National de Paris, an die Wiener Staatsoper, an die Deutsche Oper in Berlin, an die Staatsoper Stuttgart, das Theater Freiburg und an das Teatro Real in Madrid. In den Spielzeiten 2009/10 bis 2013/14 war er Ensemblemitglied der Bayerischen Staatsoper, wo er u.a. Masetto, Le Geôlier (Dialogues des Carmélites), Guglielmo, Marcello (La bohème), Sharpless (Madama Butterfly), Amfortas (Parsifal), Belcore, Peter Besenbinder (Hänsel und Gretel) und Paolo Albiani (Simon Boccanegra) verkörperte. 2015 sang er Almaviva in Budapest und Gent, Lord Enrico Ashton bei den Münchner Opernfestspielen und Sharpless (Madama Butterfly) und Figaro ebenfalls in München. Ab der Spielzeit 2016/17 ist er Ensemblemitglied am Opernhaus Zürich, wo er zuletzt als Enrico (Lucia di Lammermoor) und Don Giovanni zu erleben war und in dieser Spielzeit ausserdem Figaro (Il barbiere di Siviglia) singen wird.

Carmen01, 04, 07, 10, 14 Jul 2018 Parsifal25 Feb; 03, 07, 11 Mär 2018


Jamez McCorkle, Le Remendado

Jamez McCorkle

Jamez McCorkle stammt aus New Orleans. Er studierte am Curtis Institute of Music in Philadephia und gewann zahlreiche Wettbewerbspreise, darunter 2013 den George London Award bei der George London Foundation Awards Competition, den Betty Allen Award der Sullivan-Stiftung und den ersten Platz bei der Brava! Opera Vocal Competition sowie 2011 den zweiten Platz beim Regionalwettbewerb (Gulf Coast Region) der Metropolitan Opera National Council Auditions. In der Spielzeit 2016/17 war er an der New Yorker Metropolitan Opera als Cover für Benvolio (Roméo et Juliette) engagiert, debütierte als Lenski (Eugen Onegin) beim Spoleto Festival in South Carolina und war am Curtis Opera Theatre als Ruggero (La rondine), James Nolan (John Adams’ Doctor Atomic) und Male Chorus (The Rape of Lucretia) zu erleben. Im Sommer 2017 sang er bei den Salzburger Festspielen im Rahmen des Young Singers Project in Verdis I due Foscari. Vor seinem Studium am Curtis Institute nahm Jamez McCorkle an verschiedenen Sommerprogrammen teil, u.a. an der Internationalen Meistersinger Akademie in Nürnberg, der Akademie des Festival d’Aix-en-Provence, dem iSING! International Young Artists Festival in Beijing, der Young Artists Vocal Academy an der Houston Grand Opera und dem International Vocal Arts Institute in New York. Seit der Spielzeit 2017/18 ist Jamez McCorkle Mitglied des Internationalen Opernstudios in Zürich und singt hier neben dem 1. Geharnischten (Die Zauberflöte) Nick (La fanciulla del west), 4. Knappe (Parsifal), Mastro Trabuco (La forza del destino) und Remendado (Carmen).

Carmen01, 04, 07, 10, 14 Jul 2018 La fanciulla del West21, 26, 30 Dez 2017; 07 Jan 2018 La forza del destino27, 30 Mai; 02, 07, 10, 13, 17, 20, 28 Jun 2018 Parsifal25 Feb; 03, 07, 11 Mär 2018 Die Zauberflöte26, 29 Sep; 05, 10, 15 Okt 2017


Dmytro Kalmuchyn, Dancaïro

Dmytro Kalmuchyn

Dmytro Kalmuchyn, Bariton, stammt aus der Ukraine. Er studierte an der Musikhochschule in Lemberg und sang dort Partien wie Belcore (L’elisir d’amo­re), Uberto in Pergolesis La serva padrona sowie Mozarts Don Giovanni. Er ist Preisträger des 3. Ukrainischen Teodor Teren-Yuskiv-Wettbewerbs für junge Sänger 2010, des internationalen «XXI Century Art»-Wettbewerbs, Vorzel 2014 und des 7. internationalen Mirjam Helin-Wettbewerbs in Helsinki. Seit der Spiel­zeit 2016/17 ist er Mitglied des Internationalen Opernstudios und war hier u.a. als Standuhr/Katze in L’Enfant et les sortilèges sowie in Don Carlo, Lady Macbeth von Mzensk und Lohengrin zu hören. In dieser Spielzeit singt er u.a. in Salome, La fanciulla del West, Luisa Miller, Le Comte Ory und Carmen.

Carmen01, 04, 07, 10, 14 Jul 2018 La fanciulla del West21, 26, 30 Dez 2017; 07, 12 Jan 2018 Luisa Miller12, 15, 21, 24, 27, 29 Apr 2018 Le Comte Ory31 Dez 2017; 02, 04, 06, 09 Jan 2018 Salome28 Sep; 01, 08, 15 Okt 2017 L’Heure espagnole / L’Enfant et les sortilèges19, 21, 26, 28 Jan; 01 Feb 2018


Yuriy Tsiple, Moralès

Yuriy Tsiple

Yuriy Tsiple wurde in der Ukraine geboren und studierte Gesang an der Universität für Musik in Bukarest bei Ionel Voineag. Bereits während seines Studiums wurde er vom Staatlichen Rumänischen Rundfunk und Fernsehen für Aufnahmen und Konzerte mit dem Rundfunkorchester und dem Kammerorchester des Staatlichen Rundfunks engagiert. Er gewann erste Preise bei renommierten rumänischen Wettbewerben wie 2007 beim Ionel-Perlea-Wettbewerb in Slobozia und beim Mihail-Jora-Wettbewerb in Bukarest. 2009/10 debütierte er an der Oper Frankfurt als Mitglied des Opernstudios. Er sang u.a. Roberto/Nardo in Mozarts La finta giardiniera, Alcindoro in La bohème und die Titelpartie in Telemanns Pimpinone. Er war Mitglied des Internationalen Opernstudios an der Opéra National du Rhin in Strassburg, wo er als Ali Baba in Cherubinis Ali Baba und als Malatesta in Donizettis Don Pasquale zu erleben war. 2011/12 sang er an der Opéra National du Rhin Schaunard in La bohème, Le Roi in Le Chat botté und debütierte als Don Parmenione in Rossinis L’occasione fa il ladro. Gastspiele führten ihn als Ali Baba an das Théâtre de l’Athénée in Paris, als Ramiro (L’Heure espagnole) zum Rumänischen Rundfunk nach Bukarest und als Conte (Le nozze di Figaro) an die Nationaloper Bukarest. Unlängst sang er Don Parmenione mit dem Orchestre National de l’Île de France. Seit 2012 ist er Ensemblemitglied der Oper Zürich, wo er u.a. als Moralès (Carmen), Schaunard, Gespenst von Canterville, Jake Wallace (La fanciulla del West), Il Barone di Trombonok (Il viaggio a Reims), Sheriff von Nottingham (Robin Hood), Kilian (Der Freischütz) und Cristiano (Un ballo in maschera) zu erleben war.

Il barbiere di Siviglia01, 06, 11 Okt 2017 Carmen01, 04, 07, 10, 14 Jul 2018 La fanciulla del West21, 26, 30 Dez 2017; 07, 12 Jan 2018 Werther10, 13, 18, 21, 24, 29 Mai 2018


Cody Quattlebaum, Zuniga

Cody Quattlebaum

Cody Quattlebaum, Bassbariton, stammt aus Maryland. Er studierte Gesang an der University of Cincinnati und an der Juilliard School in New York. Sein Repertoire umfasst Partien wie Claudio in Händels Agrippina, die Titelrolle in Le nozze di Figaro und Lautsprecher (Der Kaiser von Atlantis). Er sang Guglielmo (Così fan tutte) und die Titelrolle von William Waltons The Bear mit dem Merola Opera Program in San Francisco. 2016 gewann er den 2. Preis bei der Gerda Lissner/Liederkranz Competition. 2017 war er Finalist bei den Metropolitan National Council Auditions und gewann den Sarah Billinghurst Award der George London Foundation. Seit Herbst 2017 ist Cody Quattlebaum Mitglied des Internationalen Opernstudios in Zürich. Hier ist er u.a. als Larkens in La fanciulla del West sowie in Salome, Der Traum von dir und Le Comte Ory zu erleben.

Carmen01, 04, 07, 10, 14 Jul 2018 La fanciulla del West21, 26, 30 Dez 2017; 07, 12 Jan 2018 Salome28 Sep; 01, 08, 15 Okt 2017 Der Traum von Dir02, 05, 07, 09 Dez 2017