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Last Call

Musiktheater in drei Akten von Michael Pelzel (*1978)
Libretto von Dominik Riedo
Uraufführung

Komposition Michael Pelzel Musikalische Leitung Jonathan Stockhammer Libretto Dominik Riedo Inszenierung Chris Kondek Bühnenbild Sonja Füsti Lichtgestaltung Dino Strucken Dramaturgie Beate Breidenbach
Ensemble Opera Nova

Die Studiobühne im dritten Untergeschoss des Opernhauses ist nur über 52 Treppenstufen erreichbar und somit für RollstuhlfahrerInnen nicht zugänglich.

Kompositionsauftrag vom Opernhaus Zürich finanziert durch die      

Mit freundlicher Unterstützung der LANDIS & GYR STIFTUNG

Termine & Tickets

Juni 2019

Fr

28

Jun
19.00

Last Call

Musiktheater von Michael Pelzel, Premiere
CHF 50
Studiobühne

So

30

Jun
19.00

Last Call

Musiktheater von Michael Pelzel
CHF 50
Studiobühne

Juli 2019

Do

04

Jul
19.00

Last Call

Musiktheater von Michael Pelzel
CHF 50
Studiobühne

Sa

06

Jul
19.00

Last Call

Musiktheater von Michael Pelzel
CHF 50
Modern-Abo, Studiobühne

Gut zu wissen

Kurzgefasst

Last Call

Kurzgefasst

Last Call

Biografien


Michael Pelzel, Komposition

Michael Pelzel

Michael Pelzel wurde in Rapperswil geboren und absolvierte nach der Matura eine Berufsausbildung an den Musikhochschulen von Luzern, Basel, Stuttgart, Berlin und Karlsruhe. Er studierte Klavier (bei Ivan Klánsky), Orgel, Komposition (bei Dieter Ammann, Detlev Müller-Siemens, Georg-Friedrich Haas, Hanspeter Kyburz und Wolfgang Rihm) sowie Musiktheorie. Er besuchte verschiedene Kompositionsmeisterkurse, u.a. bei György Kurtàg und Helmut Lachenmann. Als Organist war er zu Gast in der Swiss Church in London und in den Kathedralen von San Francisco, Los Angeles, Sydney und Cape Town sowie beim Orgelfestival von Magadino. Seine Kompositionen werden von Klangkörpern wie dem Collegium Novum Zürich, dem ensemble zora, dem ENSEMBLE PHOENIX, dem ensemble alea III (Boston), dem klangforum wien, dem SWR Vokalensemble, dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks und dem Basler Symphonieorchester interpretiert. Zudem waren seine Kompositionen bisher auf zahlreichen Festivals zu hören; beispielsweise am Wien Modern, dem Archipel in Genf, dem Lucerne Festival, in Tel Aviv, am Art on Main Festival in Johannesburg und dem Tremplin in Paris. Michael Pelzel ist Preisträger zahlreicher Wettbewerbe, so gewann er u.a. 2012 den «UBS Förderpreis» und das «Werkjahr» der Stadt Zürich, 2015 den Kompositionspreis der Landeshauptstadt Stuttgart, 2017 den Komponisten Förderpreis der Ernst von Siemens Musikstiftung und 2018 den «GEMA-Musikautorenpreis» in der Kategorie Solokonzert.

Last Call30 Jun; 04, 06 Jul 2019


Jonathan Stockhammer, Musikalische Leitung

Jonathan Stockhammer

Jonathan Stockhammer stammt aus Los Angeles. Nach dem Studium in Komposition und Dirigieren in seiner Heimatstadt sowie einer Assistenz beim Chefdirigent des Los Angeles Philharmonic Esa-Pekka Salonen, zog er nach Deutschland um und begann mit Klangkörpern wie dem Ensemble Modern, dem Collegium Novum Zürich und dem Ensemble Resonanz zusammen zu arbeiten. Die Oper spielt eine zentrale Rolle in Jonathan Stockhammers Schaffen. Seit 1998 gastiert er regelmässig an der Opéra de Lyon, wo er u.a. Pascal Dusapins Faustus, The Last Night leitete, dirigierte Damon Albarns Monkey: Journey to the West, Sondheims A Little Night Music im Pariser Théâtre du Châtelet und Thomas Adès‘ Powder her Face an der New York City Opera. 2016 gab er sein Debüt an der Wiener Staatsoper mit einer Neuproduktion von Peter Eötvös‘ Tri Sestri und hob bei den Schwetzinger Festspielen Georg Friedrich Haas‘Oper Koma aus der Taufe. 2017 debütierte er am Theater Basel mit Philip Glass’ Satyagraha in einer Produktion von Sidi Larbi Cherkaoui und bei den Wiener Festwochen mit der Camerata Salzburg. Im symphonischen Bereich hat Jonathan Stockhammer zahlreiche renommierte Klangkörper geleitet, darunter das Oslo Philharmonic Orchestra, das NDR Sinfonieorchester Hamburg und das Sydney Symphony Orchestra, und war bei Festivals wie den Salzburger Festspielen, Lucerne Festival, Donaueschinger Musiktagen, Biennale Venedig und Wien Modern zu Gast. Die CD Greggery Peccary & Other Persuasions mit Werken von Frank Zappa gespielt vom Ensemble Modern, wurde mit einem ECHO Klassik ausgezeichnet, die Liveaufnahme The New Crystal Silence mit Chick Corea, Gary Burton und dem Sydney Symphony Orchestra erhielt 2009 einen Grammy. Zu den Höhepunkten der Saison 2017/2018 gehören Jonathan Stockhammers Debüt an der Komischen Oper Berlin mit Philip Glass’ Satyagraha, Musiktheater-Produktionen am Theater Bern (Die Formel) und am Teatro Massimo in Palermo sowie sein Debütkonzert mit dem Mahler Chamber Orchestra.

Last Call30 Jun; 04, 06 Jul 2019


Dominik Riedo, Libretto

Dominik Riedo

Dominik Riedo wurde in Luzern geboren. Er studierte zunächst Germanistik, Philosophie und Geschichte und arbeitet heute als Schriftsteller und Mitherausgeber von Aufklärung und Kritik, Zeitschrift für freies Denken und humanistische Philosophie in Bern. Er hat bisher 25 Bücher veröffentlicht und ist Preisträger zahlreicher Wettbewerbe. So gewann er 2001 den ersten Preis beim Literaturwettbewerb des Theaters unterm Dach in Berlin, 2010 wurde er durch die UBS Kulturstiftung gefördert, von 2016-2018 war er Stipendiat der Hamburger Stiftung zur Förderung von Wissenschaft und Kultur und gewann dasselbe Stipendium für 2018-2021 erneut. Von 2010-2012 war er Präsident des DeutschSchweizer PEN-Zentrums und ist seit 2012 Mitglied des deutschen PEN-Zentrums und von PEN International. Zu den zuletzt erschienen Büchern gehören u.a. Verstörende Geschichten. 52 Parabeln im Jahreszyklus (2018) beim Münster Verlag, Das ungezähmte Seepferd oder Vom Überhandnehmen des Erzählers (2016), Nur das Leben war dann anders. Nekrolog auf meinen pädophilen Vater (2015; Neuausgabe 2019), Die Schere im Kopf. Ein Lebensabriss (2014) beim Offizin Verlag und Spittelers Zeichen (2019) in der Edition Taberna Kritika. Last Call ist die zweite Zusammenarbeit mit Michael Pelzel; 2015 entstand das Chorwerk Hagzusa cum Galsterei, das im Februar 2019 am ECLAT Festival in Stuttgart uraufgeführt werden wird.

Last Call30 Jun; 04, 06 Jul 2019


Chris Kondek, Inszenierung

Chris Kondek

Chris Kondek, geboren in Boston und aufgewachsen in New York, produziert seit 20 Jahren Videos für Theater und Performances. 1990 begann seine Arbeit mit The Wooster Group in New York. 1995 arbeitete er mit Laurie Anderson an ihrem Multimedia-Konzert The Nerve Bible und 1998 an ihrer Oper Songs and Stories from Moby Dick. 1999 zog er nach Berlin, wo er mit der Choreografin Meg Stuart zu arbeiten begann. Eine kontinuierliche Zusammenarbeit verbindet ihn auch mit dem Regisseur Stefan Pucher. Ausserdem gestaltet Chris Kondek Videos für Produktionen von Armin Petras, Sebastian Baumgarten, Hans-Werner Kroesinger, René Pollesch, Michael Nyman, Rimini Protokoll, Jossi Wieler und Falk Richter. In letzter Zeit erarbeitete er u.a. Videodesigns für Tannhäuser in Bayreuth, Schuld und Sühne am Schauspielhaus Zürich, Don Giovanni und Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny am Opernhaus Zürich, Ariodante am Theater Basel, Situation Rooms an der Ruhrtriennale und Elektra am Deutsche Theater Berlin. Seit 2004 entwickelt Chris Kondek eigene Theaterarbeiten, zumeist gemeinsam mit Christiane Kühl. Das erste Projekt, Dead Cat Bounce, wurde beim Festival Politik im Freien Theater 2005 vom Goethe-Institut und ZDF-theaterkanal ausgezeichnet. Es folgten u.a. Loan Shark am Hebbel am Ufer Berlin, Stuff am Theater Neumarkt in Zürich, Übermorgen ist zweifelhaft // 2012 an den Münchner Kammerspielen, Money: It Came From Outer Space am HAU, das ebenfalls vom Goethe-Institut ausgezeichnet wurde, sowie Anonymous P. (2014) in der Gessnerallee Zürich. 2012 erhielt Chris Kondek gemeinsam mit der Bühnenbildnerin Barbara Ehnes den Theaterpreis «Der Faust» für die Arbeit an Stefan Puchers Produktion Don Quixote am Thalia-Theater Hamburg.

Last Call30 Jun; 04, 06 Jul 2019


Sonja Füsti, Bühnenbild

Sonja Füsti

Sonja Füsti studierte Bildhauerei an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste in Stuttgart und Medienkunst sowie Szenografie an der Hochschule für Gestaltung in Karlsru­he. Währenddessen arbeitete sie als künstlerische Mitarbeiterin von Christoph Schlingensief bei der Biennale di Venezia und am Burgtheater Wien. Nach Abschluss ihres Studiums mit der medialen Inszenierung Lenz-Oberlin (nach Georg Büchner) folgten Ausstattungsassistenzen an der Oper Göteborg, dem Schauspielhaus Bochum und den Münchner Kammerspielen. Dort assistierte sie u.a. Barbara Ehnes, Muriel Gerst­ner und Andrea Schraad. Neben freien Projekten entwarf sie die Kostüme für Invasion (Regie: Jorinde Dröse) und das Münchner Stadtprojekt Hauptschule der Freiheit (Regie: Christine Umpfenbach/Peter Kastenmüller). Mit Übermorgen ist zweifelhaft / 2012 an den Münchner Kammerspielen entwickelte sie die erste Ausstattung in Zusammenarbeit mit Chris Kondek. Seitdem entstanden mehrere gemeinsame Arbeiten am HAU Berlin, am Mounsonturm Frankfurt, bei den Zürcher Festspie­len und den Wiener Festwochen, u.a. Money – it came from outerspace, das beim Festival Politik im Freien Theater mit dem Preis des Goethe-Instituts ausgezeichnet wurde. Am Opernhaus Zürich entwarf Sonja Füsti die Bühnenbilder für Zweimal Alexander (Bohuslav Martinů), für die Schweizer Erstaufführung von Oscar Strasnoys Fälle und setzte 2017 ihre Zusammenarbeit mit Jan Eßinger bei der Produktion von L’Heure espagnole / L’Enfant et les sortilèges fort. Sonja Füsti war 2009 und 2011 Stipendiatin der Akademie Schloss Solitude.

Last Call30 Jun; 04, 06 Jul 2019


Christina Daletska, Johnny / Katzenmann

Christina Daletska

Christina Daletska ist eine der vielseitigsten jungen Sängerinnen ihrer Generation und zeichnet sich durch eine aussergewöhnliche Begeisterung für die Werke des 20. und 21. Jahrhunderts aus. 2013 debütierte sie mit dem Ensemble Intercontemporain unter Pierre Boulez mit Philippe Manourys Gesänge-Gedanken. Es folgten Nonos Prometeo (SWR Sinfonieorchester), Berios Folk Songs (Orchestre de Chambre de Lausanne) sowie Romitellis An Index of Metals (BIT20 Ensemble). 2017 sang sie die Uraufführung von Manourys Kein Licht bei der Ruhrtriennale, an der Opéra Comique Paris, bei Musica Strasbourg und am Grand Théâtre Luxembourg. 2018 gab sie ihr Debüt am Teatro La Fenice di Venezia als Queen Elisabeth in der italienischen Erstaufführung von Giorgio Battistellis Richard III. Sie arbeitete u. a. mit der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen, dem Mahler Chamber Orchestra, Mozarteum Orchester Salzburg, Tonhalle-Orchester Zürich, Swedish Radio Symphony Orchestra Stockholm sowie mit Daniel Harding, Ivor Bolton, Riccardo Muti, Thomas Hengelbrock, Ingo Metzmacher und Teodor Currentzis. Ihr Operndebüt gab sie mit 23 Jahren als Rosina Il barbiere di Siviglia am Teatro Real Madrid. Es folgten Partien wie Cherubino (Oper Graz), Lucilla in La scala di seta (Opernhaus Zürich) und Mercedes (Festspielhaus Baden-Baden). Sie wurde 1984 in Lemberg (Ukraine) geboren. Für die grosszügige Unterstützung des Aargauer Kuratoriums ist die Künstlerin überaus dankbar. Sie spricht sieben Sprachen fliessend und ist offizielle Botschafterin für Amnesty International Schweiz.

Last Call30 Jun; 04, 06 Jul 2019


Ruben Drole, Guru

Ruben Drole

Ruben Drole stammt aus Winterthur und studierte an der Musikhochschule Zürich bei Jane Thorner Mengedoht. 2004 wurde er ins Internationale Opernstudio und 2005 ins Ensemble des Opernhauses Zürich aufgenommen, wo er u.a. als Lucio Cinna (J.C. Bachs Lucio Silla), Haly (L’italiana in Algeri), Argante (Rinaldo), Wurm (Luisa Miller) und als Papageno in der von Nikolaus Harnoncourt geleiteten Zauberflöte zu erleben war. Als Papageno hat er 2015 auch sein Debüt an der Semperoper Dresden gegeben. Weitere Projekte mit Harnoncourt waren u.a. Kezal (Die verkaufte Braut) und Haydns Schöpfung bei der Styriarte Graz, Beethovens Christus am Ölberg in Wien und Luzern, eine Japan-Tournee (Mozarts Requiem und Händels Messiah) sowie Leporello (Don Giovanni) am Theater an der Wien. Im Zürcher Zyklus der Mozart/Da Ponte-Opern von Sven-Eric Bechtolf und Franz Welser-Möst wirkte er als Guglielmo (Così fan tutte), Figaro (Le nozze di Figaro) und Leporello (Don Giovanni) mit. Dieselben Partien interpretierte er unter Welser-Möst auch mit dem Cleveland Orchestra. Bei den Salzburger Festspielen 2012 sang er den Achilla (Giulio Cesare) und trat dort 2013 in Haydns Il ritorno di Tobia und in Walter Braunfels’ Szenen aus dem Leben der Heiligen Johanna auf. Auf dem Konzertpodium ist er u.a. unter Ton Koopman, Nikolaus Harnoncourt und Emmanuelle Haïm aufgetreten. In Zürich war er zuletzt u.a. als Figaro, Lord Rochefort (Anna Bolena), Papageno, Leporello und Guglielmo (Così fan tutte) sowie in Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny und Die Gezeichneten zu sehen.

Die Gezeichneten26 Sep; 02, 09, 12, 17, 20, 23 Okt 2018 Hänsel und Gretel12, 13, 15 Dez 2018; 18, 20 Jan; 20, 22 Apr 2019 Tannhäuser27, 31 Mär; 05 Apr 2019 Last Call30 Jun; 04, 06 Jul 2019


Annette Schönmüller, Sulamit

Annette Schönmüller

Annette Schönmüller, Mezzosopran, wurde in München geboren. Vor ihrem Gesangsstudium bei Colleen Rae Holmes absolvierte sie an der Wiener Musikuniversität ihre Ausbildung in den Fächern Orgel, Dirigieren und Musikpädagogik. Mit der Partie der Geesche Gottfried in Adriana Hölszkys Bremer Freiheit am Berliner Konzerthaus, als Lilith in der Uraufführung der gleichnamigen Oper von Peter Eötvös beim Festival Wien Modern/Neue Oper Wien oder in der Monooper Das Medium von PM Davies am Theater an der Wien machte die Künstlerin in jüngster Vergangenheit auf sich aufmerksam. Sie sang zahlreiche internationale Ur- und Erstaufführungen und war als Solistin zuletzt u.a. an der Oper Frankfurt, dem Concertgebouw Amsterdam, dem Staatstheater Darmstadt und dem Theater Freiburg, bei der Münchener und Salzburger Biennale, beim Carinthischen Sommer und bei den Wiener Festwochen zu Gast. Hierbei arbeitete sie mit Dirigenten/Regisseuren wie Markus Stenz, Johannes Kalitzke, Jonathan Stockhammer, Johannes Harneit, Ludger Engels und Johannes Erath zusammen. Zu den wichtigen Rollen ihres Repertoires zählen Marie (Wozzeck) und Gräfin Geschwitz (Lulu), Judit in Bartóks Herzog Blaubarts Burg und Ottavia in Monteverdis L’incoronazione di Poppea. 2019 folgt u.a. ihr Rollendebüt als Lisa in einer Neuproduktion von Mieczysław Weinbergs Die Passagierin, ihr Debüt am Wiener Konzerthaus in Hindemiths Sancta Susanna beim Antrittskonzert der neuen Wiener RSO-Chefdirigentin Marin Alsop, gefolgt von einer Uraufführung von Pierluigi Billone beim Festival Wien Modern. Beim SWR nimmt sie für das Lable «bastille musique» Lieder von Franco Alfano gemeinsam mit Klaus Simon auf. Am Opernhaus Zürich war sie zuletzt als Therese Schurz in Lunea zu erleben.

Last Call30 Jun; 04, 06 Jul 2019


Alina Adamski, Tussy

Alina Adamski

Alina Adamski wurde in Leschnitz geboren und studierte an der Musikakademie Łódź. Sie war Mitglied der Opernakademie der Nationaloper Warschau. 2014 gewann sie den Wettbewerb «Bernsteinsaite» in Włocławek und 2015 den Kammermusik-
so­wie den Paderewski-Wettbewerb in Bydgoszcz. Ausserdem wurde sie mit dem NobleArt-Preis für den besten musikalischen Studienabschluss in Polen und dem Preis Primus in artibus für den besten Studienabschluss an der Musikakademie Łódź ausgezeichnet und erhielt 2016 beim Grand Prix de l’Opéra in Bukarest den Exzellenzpreis «Germania» und einen Vertrag am Teatro Real in Madrid. Am Opernhaus in Łódź debütierte sie 2013 als Rosina
(Il barbiere di Siviglia) und sang im folgenden Jahr Arsena (Der Zigeunerbaron). Als Teilnehmerin des Young Singers Project sang sie bei den Salzburger Festspielen 2017 Frau Silberklang in Der Schauspieldirektor für Kinder. Seit 2017/18 ist sie Mitglied des Internationalen Opernstudios in Zürich und war u.a. als Atala in Häuptling Abendwind, Sandrina (La finta giardiniera) und in Ronja Räuber­tochter zu hören.

Le Grand Macabre07, 10, 13, 16, 21, 24 Feb; 02 Mär 2019 Häuptling Abendwind - entfällt Last Call30 Jun; 04, 06 Jul 2019


Thomas Erlank, Conferencier

Thomas Erlank

Thomas Erlank stammt aus Südafrika. Er studierte Musik an der Universität von Stellenbosch (Südafrika) und Gesang am Royal College of Music in London bei Patricia Bardon. 2011 gab er sein Debüt als Solist in Steve van der Merwes Eleven – A Requiem for a Parent in der St. George’s Cathedral in Kapstadt. Zu seinem Repertoire gehören u.a. Rollen wie Aeneas (Dido und Aeneas), Dr. Blind (Die Fledermaus), Acis (Acis und Galatea) und Il Podesta (La finta giardiniera). Beim Händel Festival in London sang er Lurcanio in Händels Ariodan­te. 2015 wirkte er in David Morins Dokumentarfilm Finding Messiah mit. Mit Werken von Mozart, Haydn und Händel war er u.a. in St. Martin-in-the-Fields, in der Cadogan Hall, und beim Brighton Fringe Festival zu erleben. Seit Beginn dieser Saison ist er Mitglied des Internationalen Opernstudios und sang den Tenorpart in der Winterreise.

Winterreise02 Nov; 02 Dez 2018 Rigoletto20, 23, 30 Jan; 06, 09 Feb 2019 Il barbiere di Siviglia17, 19, 22, 25 Mai 2019 Last Call30 Jun; 04, 06 Jul 2019


Jungrae Noah Kim, Prahler

Jungrae Noah Kim

Jungrae Noah Kim stammt aus Südkorea und studierte Gesang in seiner Heimatstadt Seoul am College of Music bei Kwang Chul Youn. 2015 war er Preisträger beim «Francisco Viñas» Wettbewerb in Spanien und Finalist beim «Neue Stimmen» Wettbewerb in Deutschland. Im Sommer 2016 debütierte er als Masetto in Don Giovanni bei den Bregenzer Festspielen sowie als Solist in Webbers Requiem. Seit der Spielzeit 2018/19 ist er Mitglied des Internationalen Opernstudios des Opernhauses Zürich und sang hier bereits in Schrekers Die Gezeichneten.

Madama Butterfly30 Nov; 02, 08, 14 Dez 2018 Rigoletto20, 23, 30 Jan; 06, 09 Feb 2019 Die Gezeichneten26 Sep; 02, 09, 12, 17, 20, 23 Okt 2018 Il barbiere di Siviglia17, 19, 22, 25 Mai 2019 Last Call30 Jun; 04, 06 Jul 2019