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Le Grand Macabre

Oper in zwei Akten von György Ligeti (1923-2006)
Libretto von Michael Meschke und György Ligeti nach der Farce
«La Balade du Grand Macabre» von Michel de Ghelderode

Musikalische Leitung Fabio Luisi Inszenierung Tatjana Gürbaca Bühnenbild Henrik Ahr Kostüme Barbara Drosihn Lichtgestaltung Stefan Bolliger Choreinstudierung Ernst Raffelsberger Dramaturgie Claus Spahn
Nekrotzar
Astradamors, Hofastrologe
Mescalina, seine Frau
Venus / Chef der Gepopo,
der Geheimen Politischen Polizei
Fürst Gogo
Schwarzer Minister
Weißer Minister
Schobiak
Schabernak

In deutscher Sprache mit deutscher und englischer Übertitelung. Werkeinführung jeweils 45 Min. vor Vorstellungsbeginn.
Einführungsmatinee am 20 Jan 2019.

Mit freundlicher Unterstützung der Ringier AG

Termine & Tickets

Februar 2019

So

03

Feb
19.00

Le Grand Macabre

Oper von György Ligeti, Premiere
Preise F: CHF 270 / 216 / 184 / 98 / 38 / 29
Premieren-Abo A

Do

07

Feb
19.00

Le Grand Macabre

Oper von György Ligeti
Preise E: CHF 230 / 192 / 168 / 95 / 35 / 29
Premieren-Abo B

So

10

Feb
18.00

Le Grand Macabre

Oper von György Ligeti
Preise E: CHF 230 / 192 / 168 / 95 / 35 / 29
Sonntag-Abo D

Mi

13

Feb
19.00

Le Grand Macabre

Oper von György Ligeti
Preise E: CHF 230 / 192 / 168 / 95 / 35 / 29
Mittwoch-Abo A, Modern-Abo

Sa

16

Feb
19.00

Le Grand Macabre

Oper von György Ligeti
Preise H
AMAG Volksvorstellung

Do

21

Feb
19.00

Le Grand Macabre

Oper von György Ligeti
Preise E: CHF 230 / 192 / 168 / 95 / 35 / 29
Donnerstag-Abo B

So

24

Feb
14.00

Le Grand Macabre

Oper von György Ligeti
Preise E: CHF 230 / 192 / 168 / 95 / 35 / 29
Sonntag-Abo A

März 2019

Sa

02

Mär
19.00

Le Grand Macabre

Oper von György Ligeti
Preise E: CHF 230 / 192 / 168 / 95 / 35 / 29
Wahl-Abo

Gut zu wissen

Kurzgefasst

Le Grand Macabre

Kurzgefasst

Le Grand Macabre

Biografien


Fabio Luisi, Musikalische Leitung

Fabio Luisi

Fabio Luisi stammt aus Genua. Er ist Generalmusikdirektor des Opernhauses Zürich, Chefdirigent des Danish National Symphony Orchestra, Musikdirektor des Maggio Musicale Fiorentino und designierter Music Director des Dallas Symphony Orchestra ab 2020. Von 2011 bis 2017 war Fabio Luisi Principal Conductor der Metropolitan Opera in New York, zuvor Chefdirigent der Wiener Symphoniker (2005-2013), Generalmusikdirektor der Staatskapelle Dresden und der Sächsischen Staatsoper (2007-2010), Künstlerischer Direktor und Chefdirigent des MDR Sinfonieorchesters Leipzig (1999-2007) und Musikdirektor des Orchestre de la Suisse Romande (1997-2002), mit dem er zahlreiche CDs aufnahm (Poulenc, Respighi, Mahler, Liszt, eine Gesamtaufnahme der sinfonischen Werke von Arthur Honegger und Verdis Jérusalem und Alzira). Er ist Musikdirektor des «Festival della Valle d’Itria» in Martina Franca (Apulien) und Gastdirigent renommierter Klangkörper, darunter das Philadelphia Orchestra, das Cleveland Orchestra, das NHK Tokio, die Münchener Philharmoniker, die Filarmonica della Scala, das London Symphony Orchestra, das Concertgebouw Orkest Amsterdam, das Saito Kinen Orchester sowie zahlreiche namhafte Opernorchester. Bei den Salzburger Festspielen trat er mit Richard Strauss’ Die Liebe der Danae und Die Ägyptische Helena hervor. Zu seinen bedeutendsten Dirigaten am Opernhaus Zürich zählen bisher u.a. die Neuproduktionen von drei Bellini-Opern sowie Rigoletto, Fidelio, Wozzeck und Verdis Messa da Requiem. Wichtige CD-Aufnahmen sind Verdis Aroldo, Bellinis I puritani und I Capuleti e i Montecchi, sämtliche Sinfonien von Robert Schumann sowie Sinfonien und das Oratorium Das Buch mit sieben Siegeln des vergessenen österreichischen Komponisten Franz Schmidt. Ausserdem liegen verschiedene sinfonische Dichtungen von Richard Strauss und eine hochgelobte Aufnahme von Bruckners 9. Sinfonie mit der Staatskapelle Dresden vor. Für die Einspielungen von Siegfried und Götterdämmerung mit dem Orchester der Met erhielt er einen Grammy, 2013 wurde ihm der begehrte italienische Kritikerpreis Premio Franco Abbiati und 2014 der Grifo d’Oro der Stadt Genua verliehen. Er ist Träger des Bruckner-Ringes der Wiener Symphoniker sowie Kavalier der italienischen Republik. Im 2015 neu gegründeten Label «Philharmonia Records» der Philharmonia Zürich erschienen unter seiner Leitung bisher Werke von Berlioz, Wagner, Verdi, Rachmaninow, Bruckner, Rimski-Korsakow und Frank Martin sowie die DVDs zu Rigoletto (Regie: Tatjana Gürbaca), Wozzeck (Regie: Andreas Homoki), I Capuleti e i Montecchi (Regie: Christof Loy) und die Messa da Requiem (Regie/Choreografie: Christian Spuck).

Madama Butterfly30 Nov; 02, 08, 14 Dez 2018 Hänsel und Gretel20 Jan 2019 Le Grand Macabre07, 10, 13, 16, 21, 24 Feb; 02 Mär 2019 Beethoven / Schubert10 Feb 2019 Der Rosenkavalier23, 27 Feb; 03 Mär 2019 Norma05, 08, 12, 15, 20 Jun 2019 Nabucco26, 29 Jun; 02, 05, 09, 12 Jul 2019 La forza del destino04, 07, 10, 13 Jul 2019 Beethoven14 Jul 2019


Tatjana Gürbaca, Inszenierung

Tatjana Gürbaca

Tatjana Gürbaca studierte Regie an der Hochschule für Musik Hanns Eisler in ihrer Heimatstadt Berlin und wurde 2000 beim Internationalen Regiewettbewerb für Musiktheater in Graz mit dem Ring Award ausgezeichnet. Das Spektrum ihrer Produktionen reicht vom Barock (Purcells Dido and Aeneas am Festspielhaus Baden-Baden) bis zu zeitgenössischen Musiktheaterwerken wie Dallapiccolas Il prigioniero (Volksoper Wien) oder Philippe Hersants Le moine noir (Uraufführung an der Oper Leipzig). Sie inszenierte einen Tschaikowsky-Zyklus an der Vlaamse Opera Antwerpen (Mazeppa, Eugen Onegin, Tsjarodejka) und an der Deutschen Oper am Rhein in Düsseldorf Salome. Weitere Engagements führten sie u.a. an die Staatsoper Unter den Linden sowie die Deutsche Oper in Berlin, die Deutsche Oper am Rhein, die Oper Graz, das Prinzregententheater München, die Oper Köln, das Luzerner Theater, das Stadttheater Bern, die Oper Novosibirsk, die Oper Oslo, das Theater an der Wien und ans Lucerne Festival. 2011–2014 war Tatjana Gürbaca Operndirektorin am Staatstheater Mainz, wo sie u.a. Die verkaufte Braut, Salvatore Sciarrinos Macbeth, Un ballo in maschera und Alessandro Scarlattis Il primo omicidio overo Cain inszenierte. 2012/13 inszenierte sie Parsifal an der Vlaamse Opera, Macbeth am Staatstheater Mainz sowie Rigoletto am Opernhaus Zürich und wurde von der Zeitschrift «Opernwelt» zur Regisseurin des Jahres gewählt. Zu ihren jüngsten Arbeiten zählen Strauss’ Capriccio sowie ein dreiteiliges Ring-Projekt am Theater an der Wien, Lohengrin in Essen und Der fliegende Holländer in Antwerpen/Gent. Am Opernhaus Zürich inszenierte sie zuletzt Aida (2013/14), Die Zauberflöte (2014/15), Werther (2016/17) und La finta giardiniera (2017/18).

Rigoletto20, 23, 30 Jan; 06, 09 Feb 2019 Le Grand Macabre07, 10, 13, 16, 21, 24 Feb; 02 Mär 2019 La finta giardiniera20, 24 Feb; 01, 06, 08 Mär 2019


Henrik Ahr, Bühnenbild

Henrik Ahr

Henrik Ahr, in Bensberg geboren, war nach einer Ausbildung zum Koch als freier Künstler tätig und studierte von 1995 bis 2001 Archi­tek­tur in Leipzig. Erste Büh­nen­bilder entwarf er 2000 für die Neue Szene in Leipzig und 2001 am Theaterhaus Jena für Palahniuks Fight Club. Seit 2005 lebt und arbeitet er als Bühnenbildner und Maler in Wien. Seit dem Herbst 2010 hält er zudem die Professur für Bühnengestaltung am Salzburger Mozarteum. Liebelei von Arthur Schnitzler 2002 am Thalia Theater Hamburg mit Regisseur Michael Thalheimer wurde zum Berliner Theatertreffen eingeladen. Mit Thalheimer realisierte er weitere Projekte u.a. Brechts Herr Puntila und sein Knecht Matti in Hamburg, Schuberts Winterreise am Deutschen Theater Berlin und Rigoletto am Theater Basel. Mit Christof Loy arbeitete er 2008 erstmals am Theater an der Wien (Richard Strauss’ Intermezzo), es folgten – ebenfalls mit Loy – an der Bayerischen Staatsoper Lucrezia Borgia sowie Der Tausch von Paul Claudel am Schauspielhaus Zürich. Am Deutschen Theater Berlin ent­­warf er die Bühnenbilder für Hauptmanns Einsa­me Menschen und Schnitzlers Der einsame Weg. Mit Tatjana Gürbaca verbindet ihn eine regelmässige künstlerische Zusammenarbeit. So entstanden mit ihr u.a. Arabella an der Deutschen Oper am Rhein, Wagners Parsifal an der Vlaamse Oper Antwerpen, Hasses Leucippo bei den Schwetzinger Festspielen und an der Oper Köln, La traviata an der Oper Oslo, Die Ring Trilogie und Capriccio am Theater an der Wien sowie Parsifal in Antwerpen. In Zürich entwarf er zudem die Bühnenbilder für Die Schatzinsel, Fidelio und I puritani.

Le Grand Macabre07, 10, 13, 16, 21, 24 Feb; 02 Mär 2019 La finta giardiniera20, 24 Feb; 01, 06, 08 Mär 2019


Barbara Drosihn, Kostüme

Barbara Drosihn

Barbara Drosihn wurde in Hamburg geboren. Dort wurde sie zur Kostümschneiderin aus­­­gebildet und studierte Kostümdesign an der Hoch­schule für Angewandte Wissenschaften. Im Anschluss arbeitete sie als Ko­stüm­assistentin am Thalia Theater in Hamburg. In den ver­gan­ge­nen Spielzeiten ent­­warf sie Kostüme für In­sze­nierungen u.a. von Michael Thalheimer, Stephan Kimmig (u.a. 2006 für Torquato Tasso am Wiener Burgtheater), Nicolas Stemann, Jorinde Dröse, Andreas Krie­­gen­burg und Stefan Bachmann. Die Inszenierung Diebe von Andreas Kriegenburg wurde 2010 zum Theatertreffen in Berlin eingeladen. Als freie Ko­stüm­­bildnerin ist sie deutsch­landweit an Theatern tätig, u.a. am Schauspielhaus Bochum, am Deutschen Schauspielhaus Hamburg, am Deut­schen Theater Berlin, am Münchner Volkstheater und am Schauspiel Dresden. Wagners Parsifal stattete sie in Antwerpen (Regie: Tatjana Gürbaca) und Stockholm (Regie: Christof Loy) aus. Mit Tatjana Gürbaca hat sie bereits mehrmals zusammen gearbeitet, etwa bei Verdis La traviata an der Den Norske Opera in Oslo, bei La finta giardiniera in Winterthur und bei der Ring Trilogie am Theater an der Wien. In Zürich schuf sie zudem die Kostüme für Andreas Homokis I puritani und Fidelio.

Le Grand Macabre07, 10, 13, 16, 21, 24 Feb; 02 Mär 2019 La finta giardiniera20, 24 Feb; 01, 06, 08 Mär 2019


Stefan Bolliger, Lichtgestaltung

Stefan Bolliger

Stefan Bolliger stammt aus Zürich und war einige Jahre freiberuflich als Lichttechniker tätig, bevor er 1995 als Beleuchter ans Hamburger Thalia Theater verpflichtet wurde. Von 1997 bis 2006 war er dort Stellvertretender Leiter der Beleuchtung. Anschliessend war er von 2006 bis 2010 als Leiter der Beleuchtung und Lichtgestalter am Schauspiel des Staatstheaters Stuttgart engagiert. Seither ist Stefan Bolliger freischaffend als Lichtgestalter tätig. Er arbeitete an der Bayerischen Staatsoper in München, am Theater an der Wien, den Salzburger Festspielen, der Deutschen Oper Berlin, der Staatsoper Hamburg, der Semperoper Dresden, am Theater Basel, der Vlaamse Opera in Antwerpen, am New National Theatre in Tokyo, der Norske Opera in Oslo, der Staatsoper Berlin, der Deutschen Oper am Rhein in Düsseldorf, der lettischen Nationaloper in Riga, der Oper Wuppertal und der Oper Graz. Eine enge Zusammenarbeit verbindet ihn mit dem Regisseur Andreas Kriegenburg, für den er das Licht für zahlreiche Inszenierungen gestaltete, u.a. für Der Ring des Nibelungen, Wozzeck und Die Soldaten an der Bayerischen Staatsoper. Le Grand Macabre ist seine erste Arbeit am Opernhaus Zürich.

Le Grand Macabre07, 10, 13, 16, 21, 24 Feb; 02 Mär 2019


Ernst Raffelsberger, Choreinstudierung

Ernst Raffelsberger

Ernst Raffelsberger, Chorleitung, stammt aus Gmunden, Oberösterreich. Er studierte Musikpädagogik und Kirchenmusik an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Wien (Chorleitung bei Prof. Erwin Ortner) und anschliessend Chordirigieren am Salzburger Mozarteum bei Prof. Walter Hagen-Groll. Von 1983 bis 1986 war er Kapellmeister der Wiener Sängerknaben. In dieser Zeit leitete er das Ensemble in Wien und auf Tourneen durch Europa, Südafrika, Kanada und die USA. Ab 1986 war Ernst Raffelsberger Chordirektor und Kapellmeister am Landestheater Salzburg (Mitwirkung bei der Salzburger Mozartwoche und den Salzburger Festspielen). 1989 wurde er von Donald Runnicles als Chordirektor und Kapellmeister an das Theater in Freiburg/Breisgau berufen. Seit Herbst 1993 ist Ernst Raffelsberger am Opernhaus Zürich als Chordirektor engagiert. Hier hat er inzwischen über 100 Premieren betreut und mit vielen nam­haften Dirigenten wie Riccardo Chailly, Christoph von Dohnányi, Vladimir Fedoseyev, Sir John Eliot Gardiner, Daniele Gatti, Bernard Haitink, Nikolaus Harnoncourt, Zubin Mehta und Franz Welser-Möst zusammengearbeitet. Gastspiele mit dem Opernhaus Zürich führten ihn nach Wien, London, Paris und Tokio. Zahlreiche CD- und DVD-Aufnahmen dokumentieren diese Arbeit. Im Sommer 2012 begann zusätzlich seine Tätigkeit als Chordirek­tor der Salzburger Festspiele. Er ist dort für die Produktionen der Konzertvereinigung Wiener Staatsopernchor verantwortlich. In seiner ersten Festspielsaison kam es u.a. zu einer erfolgreichen Zusammenarbeit mit Riccardo Muti und Sir Simon Rattle.

Il turco in italia02, 05, 10, 14, 18, 23, 26, 29 Mai 2019 Così fan tutte08, 11, 13, 16, 21, 24, 28 Nov; 01 Dez 2018 Madama Butterfly30 Nov; 02, 08, 14 Dez 2018 Nussknacker und Mausekönig15, 26, 29 Dez 2018; 01 Jan 2019 Semele02, 04, 06, 08 Jan 2019 Le Grand Macabre07, 10, 13, 16, 21, 24 Feb; 02 Mär 2019 Der Rosenkavalier23, 27 Feb; 03 Mär 2019 Tannhäuser27, 31 Mär; 05 Apr 2019 Manon10, 13, 18, 22, 26 Apr; 04, 12, 15 Mai 2019 La sonnambula05, 09, 12 Mai 2019 Norma05, 08, 12, 15, 20 Jun 2019 Il barbiere di Siviglia17, 19, 22, 25 Mai 2019


Alina Adamski, Amanda

Alina Adamski

Alina Adamski entstammt einer polnisch-deutschen Familie und wurde in Leschnitz geboren. Derzeit studiert sie postgradual an der Musikakademie Łódź, wo sie bereits einen Masterabschluss machte. Sie ist Mitglied der Opernakademie der Nationaloper Warschau. 2014 gewann sie den Wettbewerb „Bernsteinsaite“ in Włocławek und 2015 den Kammermusik- sowie den Paderewski-Wettbewerb in Bydgoszcz. Ausserdem wurde sie mit dem NobleArt-Preis für den besten musikalischen Studienabschluss in Polen und dem Preis Primus in artibus für den besten Studienabschluss an der Musikakademie Łódź ausgezeichnet und erhielt 2016 beim Grand Prix de l’Opéra in Bukarest den Exzellenzpreis „Germania“. Am Opernhaus in Łódź debütierte sie 2013 als Rosina (Il barbiere di Siviglia) und sang im folgenden Jahr Arsena (Der Zigeunerbaron). Als Teilnehmerin des Young Singers Project singt sie bei den Salzburger Festspielen 2017 Frau Silberklang in Der Schauspieldirektor für Kinder. Seit der Spielzeit 2017/18 ist sie Mitglied des Internationalen Opernstudios in Zürich und war hier als Atala in Häuptling Abendwind und als Sandrine in La finta giardiniera zu hören.

Le Grand Macabre07, 10, 13, 16, 21, 24 Feb; 02 Mär 2019 Häuptling Abendwind03 Mär 2019 Last Call30 Jun; 04, 06 Jul 2019


Sinéad O'Kelly, Amando

Sinéad O'Kelly

Sinéad O’Kelly, Mezzosopranistin aus Belfast, war Mitglied des National Opera Studio in London. 2016/17 war sie Mitglied der North Ireland Opera. Sie ist Preisträgerin zahlreicher Wettbewerbe, u.a. des Schubertlied-Preises der International Mozart Competition. An der North Ireland Opera war sie u.a. als 1. Dame (Die Zauberflöte), als Dorabella (Così fan tutte), Rosina (Il barbiere di Siviglia), Cherubino (Le nozze di Figaro), Papagena, Dido (Dido und Aeneas), Galatea (Acis und Galatea), Nerone (L’incoronazione di Poppea) und als Giannetta (L’elisir d’amore) zu erleben. Sie ist zudem regelmässig in Konzerten zu hören. So sang sie in der Royal Albert Hall Persephone in der Uraufführung von John Barbers Oratorium Seven Seeds und war am London Song Festival und am Oxford Lieder Festival zu erleben. Seit der Spielzeit 2018/19 ist sie Mitglied des Internationalen Opernstudios Zürich.

Le Grand Macabre07, 10, 13, 16, 21, 24 Feb; 02 Mär 2019 Last Call30 Jun; 04, 06 Jul 2019 Il barbiere di Siviglia17, 19, 22, 25 Mai 2019


Alexander Kaimbacher, Piet vom Fass

Alexander Kaimbacher

Alexander Kaimbacher wurde in Österreich geboren und studierte Gesang und Schauspiel, Waldorfpädagogik, Germanistik, Theater- und Musikwissenschaften. Seit 1999 arbeitet er als freischaffender Opern- und Konzertsänger und war von 2007 bis 2010 festes Ensemblemitglied der Wiener Staatsoper. Opernengagements führten ihn u.a. an die Wiener Volksoper, das Opernhaus Zürich, das Teatro Regio in Turin, das Teatro dell’Opera in Rom, die Mailänder Scala, das Teatro del Maggio Musicale Florenz und die Bayerische Staatsoper sowie zu den Festspielen nach Salzburg und Bregenz und an die Wiener Festwochen. Sein Repertoire umfasst Mozart-Rollen wie Belmonte, Don Ottavio, Monostatos und Don Basilio, Charakterpartien wie Loge und Mime (Der Ring des Nibelungen), Brittens Aschenbach (Der Tod in Venedig), und Albert Herring sowie Andres (Wozzeck). Alexander Kaimbacher gilt zudem als Spezialist für Neue Musik und sang u.a. in HK Grubers Der Herr Nordwind am Opernhaus Zürich, Georg Friedrich Haas’ Die schöne Wunde bei den Bregenzer Festspielen und Bernhard Langs Mondparsifal bei den Wiener Festwochen. Sein Repertoire im Konzert- und Liedfach umfasst Werke wie Die Schöpfung, die Missa Solemnis, Elias, Carmina Burana sowie Schuberts Liedzyklen Die schöne Müllerin und Winterreise. Konzertauftritte führten ihn u.a. nach New York, Washington, Vancouver und Chicago. Er arbeitete mit Dirigenten wie Franz Welser-Möst, Christian Thielemann, Gianandrea Noseda und Zubin Mehta.

Le Grand Macabre07, 10, 13, 16, 21, 24 Feb; 02 Mär 2019


Leigh Melrose, Nekrotzar

Leigh Melrose

Leigh Melrose wuchs in London auf. Sein Gesangsstudium absolvierte er am St. John’s College in Cambridge sowie an der Londoner Royal Academy of Music und sammelte erste Bühnenerfahrungen am Opernstudio der English National Opera. Diesem Haus ist Leigh Melrose bis heute verbunden: In den letzten Jahren war er dort als Ned Keene in Brittens Peter Grimes, als Tadeusz in Mieczyslaw Weinbergs The Passenger, als Escamillo in Bizets Carmen und in der Titelpartie von Bergs Wozzeck zu erleben. Sein Repertoire erstreckt sich von Papageno in Mozarts Zauberflöte, den er in Seattle gestaltete, und von Figaro in Rossinis Il barbiere di Siviglia, mit dem er an der New York City Opera gastierte, über Verismo-Rollen wie Silvio in Leoncavallos Pagliacci oder Marcello in Puccinis La bohème bis zu Tschaikowskys Eugen Onegin und den grossen Bariton-Partien Benjamin Brittens. Vor allem ist Leigh Melrose ein gesuchter Interpret zeitgenössischer Musik: Er wirkte u.a. bei der Uraufführung von Johannes Kalitzkes Die Besessenen am Theater an der Wien mit, sang Elliott Carters On Conversing with Paradise beim Aldeburgh Festival und gehörte zum Ensemble der britischen Erstaufführung von Luca Francesconis Quartett am Royal Opera House in London. Als Konzertsänger interpretierte er u. a. Wolfgang Rihms Der Maler träumt beim Maggio Musicale in Florenz, Matthias Pintschers Songs from Solomon’s garden in Paris und Bernd Alois Zimmermanns Requiem für einen jungen Dichter mit dem hr-Sinfonieorchester in Frankfurt. Bei den BBC Proms in London war er mit Werken von Britten, de Falla und Gilbert & Sullivan zu hören. 2015 sang er Alberich (Das Rheingold) unter Teodor Currentzis bei der Ruhrtriennale, 2016 u.a. Stolzius in Zimmermanns Die Soldaten am Teatro Colon in Buenos Aires und interpretierte die Rolle ein Jahr später auch am Teatro Real in Madrid. In der Spielzeit 2017/18 kehrte er an die Ruhrtriennale zurück und gab dort sein Rollendebut als Golaud in Pelléas et Mélisande. In Zürich war er zuletzt als Ruprecht in Der feurige Engel zu erleben.

Le Grand Macabre07, 10, 13, 16, 21, 24 Feb; 02 Mär 2019


Jens Larsen, Astradamors, Hofastrologe

Jens Larsen

Jens Larsen studierte Gesang an der Musikhochschule seiner Heimatstadt Hamburg bei William Workman sowie bei Kurt Moll an der Musikhochschule Köln. Nach festen Engagements am Staatstheater Darmstadt und am Theater Basel ist Jens Larsen seit 2001 Ensemblemitglied der Komischen Oper Berlin. Zu erleben war der Bass dort u.a. als Leporello (Don Giovanni), Veit Pogner (Die Meistersinger von Nürnberg), Tscherewik (Der Jahrmarkt von Sorotschinzi), Seneca (Die Krönung der Poppea), Papageno (Die Zauberflöte), Totenrichter (Die Verurteilung des Lukullus), Graf von Gloster (Lear), Don Pasquale, Der Förster (Das schlaue Füchslein), Kaspar (Der Freischütz), Zauberkönig (Geschichten aus dem Wiener Wald) und Baron Ochs (Der Rosenkavalier). Zudem gastierte er in den letzten Spielzeiten u.a. am Grand Théâtre de Genève als Davenaut in Heinrich Marschners Der Vampyr und als Inquisitor in Der feurige Engel an der Bayerischen Staatsoper München wie auch an der Deutschen Oper am Rhein in Düsseldorf. Im Sommer 2017 gab Jens Larsen sein Debüt bei den Salzburger Festspielen als Doktor in Alban Bergs Wozzeck. In der Spielzeit 2017/18 war er u.a. in den Neuproduktionen von Pelléas et Mélisande (Arkel), Anatevka (Lazar Wolf), Die Gezeichneten (Lodovico Nardi) und Die Nase (Ivan Jakowlewitsch) an der Komischen Oper zu erleben, sang Sarastro (Die Zauberflöte), Osmin (Die Entführung aus dem Serail), Leporello, Don Basilio (Il barbiere di Siviglia), Alfred Doolittle (My Fair Lady) und Zuniga (Carmen) ebenfalls an seinem Stammhaus und gastierte als Schigolch (Lulu) an der Ópera Nacional de Chile in Santiago.

Le Grand Macabre07, 10, 13, 16, 21, 24 Feb; 02 Mär 2019


Judith Schmid, Mescalina, seine Frau

Judith Schmid

Judith Schmid begann ihre musikalische Laufbahn als Instrumentalistin mit Klavier und Querflöte. Nach dem abgeschlossenen Rhythmikstudium an der Hochschule der Künste Bern wandte sie sich ganz dem Gesang zu. Zahlreiche Wettbewerbspreise und Stipendien ermöglichten es ihr, sich an der Guildhall School of Music and Drama auf die Vervollkommnung ihrer Gesangsausbildung zu konzentrieren. Nach der Rückkehr in die Schweiz und ihrem Engagement am Opernhaus Zürich (1998/99), arbeitete sie mit Francine Beuret, Christa Ludwig und Heidi Wölnerhanssen an ihrer stimmlichen Weiterentwicklung. Am Opernhaus Zürich war sie u.a. als Smeton (Anna Bolena), Sesto (Giulio Cesare), Silla (Palestrina), Polina (Pique Dame), Federica (Luisa Miller), Maddalena (Rigoletto) und Bersi (Andrea Chénier) zu erleben. Im Konzert trat sie u. a. mit dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, dem Münchner Rundfunkorchester und dem Tonhalle-Orchester Zürich unter Dirigenten wie Mariss Jansons, Nello Santi, Franz Welser-Möst, Carlo Rizzi und Adam Fischer auf. Opern und Konzert sind ihre Schwerpunkte, daneben nehmen Lied und Oratorium einen wichtigen Platz in ihrem Schaffen ein. Zahlreiche Radio- und Fernsehaufzeichnungen sowie DVD-Produktionen dokumentieren ihre Arbeit. 2007 erschien ihr Album Rosenblätter mit Werken von Grieg, Hefti und Ravel. Neben ihrer Tätigkeit am Opernhaus Zürich debütierte Judith Schmid 2016/17 am Staatstheater Nürnberg als Erda (Rheingold, Siegfried), Waltraute (Walküre) und Erste Norn/Flosshilde (Götterdämmerung). Seit 2017 ist sie Dozentin für Gesang an der Hochschule Luzern.

Madama Butterfly30 Nov; 02, 08, 14 Dez 2018 Le Grand Macabre07, 10, 13, 16, 21, 24 Feb; 02 Mär 2019 Elektra11, 14 Jul 2019


Eir Inderhaug, Venus / Chef der Gepopo,
der Geheimen Politischen Polizei

Eir Inderhaug

Eir Inderhaug stammt aus Norwegen und studierte am Rogaland Musikkonservatorium, an der Opera Academy in Kopenhagen und in der Solistenklasse an der Royal Danish Academy of Music in Kopenhagen. 2002/03 war sie Ensemblemitglied am Staatstheater Nürnberg, wo sie u.a. Despina (Così fan tutte), Olympia (Les contes d’Hoffmann) und Frasquita (Carmen) sang. Die Saison darauf war sie an der Deutschen Oper am Rhein engagiert, wo sie als Blonde (Die Entführung aus dem Serail), Adele (Die Fledermaus) und Ännchen (Der Freischütz) zu erleben war. An der Norske Opera in Oslo sang sie u.a. die Königin der Nacht, Despina, Rosina (Il barbiere di Siviglia) und Adele (Die Fledermaus). 2013 debütierte sie an der Komischen Oper Berlin als Venus/Chef der Gepopo und war zudem als Blonde zu erleben. Fiakermilli (Arabella) sang sie an der Gothenburg Opera und bei den Münchnern Opernfestspielen. An der Bayerischen Staatsoper war sie als Autonoe in Die Bassariden von Hans Werner Henze zu erleben. Im Konzert sang sie mit den Düsseldorfer Symphonikern in Ligeti – Mysteries of the Macabre, bei der Ruhr Triennale in Neither und zahlreichen Norwegischen Orchestern. Eine Vielzahl von CD-Einspielungen dokumentieren ihr Schaffen, besondere Aufmerksamkeit bekam die Aufnahme der Dänischen Oper Belisa, in der sie die Titelpartie singt.

Le Grand Macabre07, 10, 13, 16, 21, 24 Feb; 02 Mär 2019


David Hansen, Fürst Gogo

David Hansen

David Hansen, geboren in Sydney, studierte am dortigen Conservatory of Music sowie bei James Bowman, David Harper und Graham Pushee. Der internationale Durchbruch gelang dem Countertenor 2004 beim Festival in Aix-en-Provence in Purcells Dido and Aeneas. Kurz darauf debütierte er in Grossbritannien konzertant mit dem Scottish Chamber Orchestra unter Emmanuelle Haïm und in der Titelpartie von Händels Fernando mit Il Complesso Barocco unter der Leitung von Alan Curtis. Händels Giulio Cesare in Egitto führte ihn an das Theater an der Wien und an die Den Norske Opera Oslo. Weitere herausragende Engagements erhielt er u. a. an der Staatsoper Unter den Linden Berlin mit Monteverdis L’Orfeo und am Théâtre Royal de la Monnaie in Brüssel als Athamas in Händels Semele. Als Konzertsänger war David Hansen u.a. in Orffs Carmina Burana mit den Berliner Philharmonikern und Sir Simon Rattle, in Händels Oratorium Solomon mit dem Orchestra of the Age of Enlightenment und René Jacobs und mit Händels Saul im Wiener Musikverein unter Nikolaus Harnoncourt zu erleben. Sein erstes Soloalbum Arias for Farinelli & Co. ist 2013 erschienen. Höhepunkte der Spielzeit 2016/17 waren u.a. eine Rückkehr an die Den Norske Opera in der Titelrolle von Glucks Orfeo ed Euridice, Händels Theodora (Didymus) bei den Händel-Festspielen Karlsruhe und Telemaco in Il ritorno d’Ulisse in patria bei den Innsbrucker Festwochen der Alten Musik. 2017/18 war David Hansen bisher als Ruggiero (Alcina) am Bolschoi-Theater in Moskau und am Badischen Staatstheater Karlsruhe sowie in Konzerten mit der Academia Montis Regalis unter Alessandro De Marchi zu erleben.

Le Grand Macabre07, 10, 13, 16, 21, 24 Feb; 02 Mär 2019


Oliver Widmer, Schwarzer Minister

Oliver Widmer

Oliver Widmer, in Zürich geboren, studierte bei seinem Vater Kurt Widmer in Basel, bei Dietrich Fischer-Dieskau und Silvana Bazzoni. Preise gewann er u.a. beim ARD-Wettbewerb München, beim Internationalen Hugo-Wolf-Wettbewerb Stuttgart und beim Othmar-Schoeck-Wettbewerb Luzern. Mit Liederabenden war er bei der Schubertiade Feldkirch, den Salzburger Festspielen, den Wiener Festwochen, in der Londoner Wigmore Hall, in der Berliner Philharmonie, der Münchner Residenz, der Alten Oper Frankfurt, im Pariser Louvre, bei den Fêtes musicales en Touraine (mit Svjatoslav Richter), beim Aldeburgh Festival und im Lincoln Center New York mit Partnern wie Vladimir Ashkenazy, Hartmut Höll, Graham Johnson, András Schiff und Roger Vignoles zu Gast. Als gefragter Solist in Konzert und Oper unter Dirigenten wie Chailly, Dohnányi, Dutoit, Gardiner, Jansons, Harnoncourt, Henze, Hogwood, Koopman, Luisi, Santi, Schreier und Welser-Möst singt er mit den grossen Orchestern Europas (u.a. Wiener und Berliner Philharmoniker) und Amerikas (Pittsburgh Symphony, San Francisco Symphony etc.) Werke von Bach bis Holliger. 1991/92 kam er als lyrischer Bariton zum Ensemble des Opernhauses Zürich, wo er u.a. als Papageno, Guglielmo, Olivier (Capriccio), Harlekin (Ariadne auf Naxos), Agamemnon (La Belle Hélène), Dandini (La cenerentola), Figaro (Il barbiere di Siviglia), Creonte (L’anima del filosofo), Belcore, Malatesta, Graf Almaviva, Dr. Falke, Valentin, Wolfram, Barbier (Die schweigsame Frau), Raimbaud (Le comte Ory), Ottokar (Der Freischütz) und Don Alfonso zu hören war. Über 20 CD-Aufnahmen entstanden mit ihm, u.a. unter Harnoncourt und Gardiner sowie mit verschiedenen Liedrezitalen.

Die Gezeichneten26 Sep; 02, 09, 12, 17, 20, 23 Okt 2018 Le Grand Macabre07, 10, 13, 16, 21, 24 Feb; 02 Mär 2019


Martin Zysset, Weißer Minister

Martin Zysset

Martin Zysset ist in Solothurn geboren und aufgewachsen. Er liess sich im Fach Klarinette ausbilden und absolvierte gleichzeitig ein Gesangsstudium, das er mit Meisterklassen bei Ernst Haefliger und Edith Mathis abrundete. 1990/91 war er Mitglied des Internationalen Opernstudios und im gleichen Jahr Stipendiat des Migros-Genossenschaftsbundes sowie Preisträger des Pro Arte Lyrica-Wettbewerbs in Lausanne. Seit 1992 ist er ständiger Gast der Sommerspiele in Selzach. Am Opernhaus Zürich ist er seit 1991/92 engagiert. Hier konnte er sich ein breites Repertoire von buffonesken wie dramatischen Rollen erarbeiten, u.a. Pedrillo, Monostatos, Spoletta, Incredibile (Andrea Chénier), Jaquino, Kudrjasch (Katja Kabanowa), Cassio, Peppe, Alfred (Die Fledermaus), Spalanzani, Tamino, Tybalt, Dancaïro, Arturo, Knusperhexe, Brighella sowie die männliche Hauptrolle in Udo Zimmermanns Weisse Rose. Mit grossem Erfolg verkörperte er die Titelrolle Simplicius in der wiederentdeckten Operette von Johann Strauss, die auch auf CD und DVD veröffentlicht wurde. Gastspiele führten ihn durch ganz Europa, nach Shanghai sowie mit der Zauberflöte, Le nozze di Figaro, Fidelio und Tannhäuser (Walter) nach San Diego (USA). Für den Bayerischen Rundfunk hat er die Lehár-Operette Paganini aufgenommen. Am Opernhaus Zürich sang er zuletzt u.a. Prince John (Robin Hood), Don Basilio (Le nozze di Figaro), Tschekalinski (Pique Dame), Licone (Orlando paladino), Triquet (Jewgeni Onegin), den Obereunuchen (Land des Lächelns), Goro (Madama Butterfly), Spoletta (Tosca) und Dormont (La scala di seta).

Madama Butterfly30 Nov; 02, 08, 14 Dez 2018 Le Grand Macabre07, 10, 13, 16, 21, 24 Feb; 02 Mär 2019 Tannhäuser27, 31 Mär; 05 Apr 2019 Le nozze di Figaro16, 28 Jun; 03, 06 Jul 2019


Yuriy Tsiple, Ruffiak

Yuriy Tsiple

Yuriy Tsiple wurde in der Ukraine geboren und studierte Gesang an der Universität für Musik in Bukarest bei Ionel Voineag. Bereits während seines Studiums wurde er vom Staatlichen Rumänischen Rundfunk und Fernsehen für Aufnahmen und Konzerte mit dem Rundfunkorchester und dem Kammerorchester des Staatlichen Rundfunks engagiert. Er gewann erste Preise bei renommierten rumänischen Wettbewerben wie 2007 beim Ionel-Perlea-Wettbewerb in Slobozia und beim Mihail-Jora-Wettbewerb in Bukarest. 2009/10 debütierte er an der Oper Frankfurt als Mitglied des Opernstudios. Er sang u.a. Roberto/Nardo in Mozarts La finta giardiniera, Alcindoro in La bohème und die Titelpartie in Telemanns Pimpinone. Er war Mitglied des Internationalen Opernstudios an der Opéra National du Rhin in Strassburg, wo er als Ali Baba in Cherubinis Ali Baba und als Malatesta in Donizettis Don Pasquale zu erleben war. 2011/12 sang er an der Opéra National du Rhin Schaunard in La bohème, Le Roi in Le Chat botté und debütierte als Don Parmenione in Rossinis L’occasione fa il ladro. Gastspiele führten ihn als Ali Baba an das Théâtre de l’Athénée in Paris, als Ramiro (L’Heure espagnole) zum Rumänischen Rundfunk nach Bukarest und als Conte (Le nozze di Figaro) an die Nationaloper Bukarest. Unlängst sang er Don Parmenione mit dem Orchestre National de l’Île de France. Seit 2012 ist er Ensemblemitglied der Oper Zürich, wo er u.a. als Moralès (Carmen), Schaunard, Gespenst von Canterville, Jake Wallace (La fanciulla del West), Il Barone di Trombonok (Il viaggio a Reims), Sheriff von Nottingham (Robin Hood), Kilian (Der Freischütz) und Cristiano (Un ballo in maschera) zu erleben war.

Le Grand Macabre07, 10, 13, 16, 21, 24 Feb; 02 Mär 2019


Dean Murphy, Schobiak

Dean Murphy

Dean Murphy Bariton, absolvierte seine Gesangsausbildung an der Hartt School of Music und an der Yale School of Music. Er war Stipendiat der Bel Canto Vocal Scholarship Foundation und der Opera Foundation, in deren Zusammenhang er Mitglied im Ensemble der Deutschen Oper Berlin war. Zudem war er Preisträger beim Lynne Strow Piccolo Award, bei der Amici Vocal Competition, der Peter Elvins Vocal Competition und der Classical Singer Competition. In der Spielzeit 2013/14 war er Ensemblemitglied an der Opera Connecticut, wo er in Gianni Schicchi, in Pasatieris Signor Deluso und in Salieris Kleine Harlekinade zu erleben war. Zudem sang er Melisso in Alcina, Yamadori in Madame Butterfly an der Connecticut Lyric Opera und Peter in Hänsel und Gretel. Auf der Konzertbühne sang er das Baritonsolo in Brahms’ Ein deutsches Requiem mit dem Hartford Symphony Orchestra und debütierte 2017 mit der Salisbury Sinfonietta in Händels Messiah und in Bachs Ich bin ein guter Hirte. Er war u.a. Solist in Faurés Requiem mit dem Connecticut Virtuosi Chamber Orchestra, in Charpentiers Magnificat mit dem Manchester Symphony Orchestra und in Händels Esther in der Emmanuel Lutheran Church. An der Deutschen Oper Berlin war er 2017/18 u.a. als Fiorello (Il barbiere di Siviglia), als Dancaïre (Carmen), als zweiter Richter (Das Wunder der Heliane), als Polizist (Lady Macbeth von Mzensk), Silvano (Un ballo in maschera), als Schaunard (La bohème) sowie als Wagner in Faust zu erleben. Seit 2018/19 ist er Mitglied des Internationalen Opernstudios in Zürich.

Die Gezeichneten26 Sep; 02, 09, 12, 17, 20, 23 Okt 2018 Le Grand Macabre07, 10, 13, 16, 21, 24 Feb; 02 Mär 2019 Last Call30 Jun; 04, 06 Jul 2019 Sweeney Todd13, 16, 21, 23, 28, 30 Dez 2018; 02, 05, 11 Jan 2019 Il barbiere di Siviglia17, 19, 22, 25 Mai 2019


Richard Walshe, Schabernak

Richard Walshe

Richard Walshe wurde in England geboren und studierte ab 2010 an der Royal Academy of Music in London, wo er 2016 sein Studium abschloss. Anschliessend absolvierte er das Ausbildungsprogramm der Royal Academy Opera bei Mark Wildman und Iain Ledingham. 2016 gewann er den Richard Lewis / Jean Shanks Award der Royal Academy of Music, im Februar 2017 den Audrey Strange Memorial Prize bei der Royal Over-Seas League sowie im gleichen Jahr den 2. Preis und den Publikumspreis bei der Mozart Singing Competition in England. Im Juni 2016 debütierte er im Rahmen des Christine Collins Young Artists Programme als Colline (La bohème) an der Opera Holland Park und sang die Rolle 2017 bei einer konzertanten Aufführung der Northern Ireland Opera. An der Royal Academy Opera hat er Figaro (Le nozze di Figaro), Melisso (Alcina), Leporello (Don Giovanni), Brown (Die Dreigroschenoper) und Amantio di Nicolao (Gianni Schicchi) gesungen. Als Teilnehmer des Young Singers Project übernahm Richard Walshe bei den Salzburger Festspielen 2017 die Rolle des Herrn Eiler in Der Schauspieldirektor für Kinder. Im Sommer 2018 war er Mitglied des Glyndebourne Festival Chors, und seit der Spielzeit 2018/19 ist er Mitglied des Internationalen Opernstudios Zürich.

Macbeth30 Sep; 07, 14, 19 Okt 2018 Le Grand Macabre07, 10, 13, 16, 21, 24 Feb; 02 Mär 2019 Elektra11, 14 Jul 2019 Sweeney Todd13, 16, 21, 23, 28, 30 Dez 2018; 02, 05, 11 Jan 2019 Il barbiere di Siviglia17, 19, 22, 25 Mai 2019