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Liederabend
Aleksandra Kurzak
und Roberto Alagna

Giacomo Puccini aus: Tosca
Duett «Mario, Mario»
Arie «Recondita armonia»
Arie «Vissi d’arte»
Klavier solo

Georges Bizet aus: Carmen
Arie «La fleur que tu m’avais jetée»
Arie «C’est des contrebandiers… Je dis, que rien ne m’épouvante»
Duett «Parle-moi de ma mère»

Pause

Giuseppe Verdi aus: Otello
Duett «Già nella notte densa»
Arie «Ava Maria»
Arie «Niun mi tema»
Klavier solo

Francesco Cilea aus: Adriana Lecouvreur
Arie «Ecco respiro appena»
Arie «L’anima ho stanca»
Duett «Mi basta il tuo perdono»

Dauer ca. 2 Std. 20 Min. inkl. Pause nach dem 1. Teil nach ca. 1 Std.

Vergangene Termine

Mai 2023

Mo

15

Mai
19.30

Liederabend Aleksandra Kurzak & Roberto Alagna

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Kurzgefasst

Liederabend Aleksandra Kurzak & Roberto Alagna

Kurzgefasst

Liederabend Aleksandra Kurzak & Roberto Alagna

Biografien


Aleksandra Kurzak, Sopran

Aleksandra Kurzak

Aleksandra Kurzak begann ihre musikalische Ausbildung mit Violin- und Klavierunterricht. Sie studierte an den Hochschulen in Breslau und Hamburg und schloss 2009 ihr Musikstudium ab. Von 2004 bis 2007 war sie Ensemblemitglied an der Hamburgischen Staatsoper. Mit nur 27 Jahren debütierte sie an der Metropolitan Opera als Olympia (Les Contes d’Hoffmann) und am Londoner Royal Opera House als Aspasia (Mitridate, Rè di Ponto). Sie kehrt regelmässig an die New Yorker Met (Gilda, Blonde, Gretel) und an das Royal Opera House zurück (Norina in Don Pasquale, Adina in L’elisir d’amore, Susanna). Gastengagements führten die Künstlerin u.a. an die Staatsoper Unter den Linden (Königin der Nacht, Violetta), die Deutsche Oper Berlin (Violetta, Lucia), Bayerische Staatsoper (Cleopatra, Adele, Rosina, Donna Fiorilla, Adina), Wiener Staatsoper (Adina, Rosina, Susanna, Gilda, Violetta), ans Teatro alla Scala (Gilda, Susanna, La comtesse Adèle in Le Comte Ory) sowie zu den Salzburger Festspielen (Mozart-Matinee, Ännchen und Donna Anna). In der Arena von Verona sang sie im Sommer 2021 Santuzza (Cavalleria rusticana) und 2022 Violetta. 2021/22 sang sie u.a. Adina an der Bastille in Paris, Agathe (Freischütz) in Breslau, Musetta und Tosca an der Met sowie Rosina in Neapel. Die Spielzeti 2023/24 führt sie als Tosca ans Gran Teatre del Liceu in Barcelona und ans Teatr Wielki in Warschau, als Adina an die Met und nach Rom sowie als Elisabetta (Don Carlo) an die Staatsoper Unter den Linden in Berlin.



Roberto Alagna, Tenor

Roberto Alagna

Roberto Alagna, französisch-sizilianischer Tenor, hat sich in seiner 30-jährigen Laufbahn ein Repertoire von über 60 Rollen angeeignet, darunter Alfredo, Calaf, Cavaradossi, Don Carlo, Don José, Faust, Manrico, Nemorino, Otello, Radamès, Rodolfo, Roméo, Ruggero und Werther. Auch hat er sich in Bühneninterpretationen, Konzerten und Aufnahmen immer wieder mit weniger bekannten Werken beschäftigt, wie etwa Massenets Le Jongleur de Notre-Dame, Le Cid oder La Navarraise, Lalos Fiesque, Alfanos Cyrano de Bergerac und Chaussons Le roi Arthus. 2015 debütierte er in der Titelrolle von Meyerbeers Vasco da Gama an der Deutschen Oper Berlin. Zudem sind mit Vladimir Cosmas Marius et Fanny und Le dernier jour d'un condamné zwei zeitgenössische Opern für ihn komponiert worden. 2021/22 sang er Pinkerton und Lohengrin an der Staatsoper unter den Linden, Mario Cavaradossi an der Met, die Titelpartie in Don Carlo am Teatre Wielki in Łódź sowie Don José (Carmen) in der Arena von Verona. Die Spielzeit 2022/23 führt ihn als Loris Ipanov (Fedora) an die Scala in Mailand und als Cavaradossi ans Teatre del Liceu in Barcelona. Seine Diskographie umfasst zahlreiche Alben mit Arien, Duetten, Oratorien, Opern bis hin zu religiösem Liedgut und Volksliedern. 1995 bekommt er einen Laurence Olivier Award und 2015 wurde ihm der österreichische Ehrentitel des Kammersängers verliehen.



Marek Ruszczyński, Klavier

Marek Ruszczyński

Marek Ruszczynski stammt aus Polen und studierte Klavier in Gdanks. Mit 19 wurde er vom Polnischen Ministerium für Kultur und Bildung für besondere musikalische Leistungen ausgezeichnet. Ein Jahr später ging er nach London, wo er seine Ausbildung an der Guildhall School of Music and Drama fortsetzte und sich auf Liedbegleitung spezialisierte. Er gewann 2009 und 2011 den Gold Medal Accompanist Prize und 2012 wurde er bei der Nadia und Lili Boulanger International Voice-Piano Competition mit dem Prix de Piano ausgezeichnet. Konzerte führten ihn u.a. an die Wigmore Hall, ans Barbican Center London, in die Berliner Philharmonie und zum Wiener Musikverein. Er ist im Rahmen von Marilyn Hornes Förderprogramm The Song Continues sowohl in der Carnegie Hall in New York als auch in der Opéra de Bastille in Paris aufgetreten. Als Stimmcoach hat er bei der Royal Irish Academy of Music und an der Guildhall School of Music and Drama gearbeitet. Ausserdem vertiefte er seine Studien als Korrepetitor im National Opera Studio in London. Aktuell gehört er zur musikalischen Abteilung des Jette Parker Young Artists Programm am ROH London und arbeitet als Stimmcoach bei der Royal Academy of Music. Er gibt Meisterkurse in England und in den USA ist in der Jury der Manhattan Voice Competition.