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L’Olimpiade

Dramma per Musica in drei Akten von Giovanni Battista Pergolesi (1710-1736)
Libretto von Pietro Metastasio

Musikalische Leitung Ottavio Dantone Inszenierung David Marton Bühnenbild Christian Friedländer Kostüme Tabea Braun Lichtgestaltung Henning Streck Dramaturgie Claus Spahn
Clistene
Carlo Allemano
Argene
Sophie Junker
Licida
Anna Bonitatibus
Megacle
Vivica Genaux

In italienischer Sprache mit deutscher und englischer Übertitelung. Dauer ca. 3 Std. 45 Min. inkl. Pause. Werkeinführung jeweils 45 Min. vor Vorstellungsbeginn.
Einführungsmatinee am 18 Okt 2020.

Termine & Tickets

November 2020

So

01

Nov
19.00

L’Olimpiade

Oper von Giovanni Battista Pergolesi , Premiere
Preise F
Premieren-Abo A

Fr

06

Nov
19.00

L’Olimpiade

Oper von Giovanni Battista Pergolesi
Preise E
Premieren-Abo B

Mi

11

Nov
19.30

L’Olimpiade

Oper von Giovanni Battista Pergolesi
Preise E
Mittwoch-Abo A, Wahl-Abo

Fr

13

Nov
19.00

L’Olimpiade

Oper von Giovanni Battista Pergolesi
Preise E
Freitag-Abo B

So

15

Nov
14.00

L’Olimpiade

Oper von Giovanni Battista Pergolesi
Preise E
Sonntag-Abo A

Do

19

Nov
20.00

L’Olimpiade

Oper von Giovanni Battista Pergolesi
Preise E
Donnerstag-Abo A

Sa

21

Nov
19.00

L’Olimpiade

Oper von Giovanni Battista Pergolesi
Preise E
Samstag-Abo, La Scintilla-Abo

So

29

Nov
20.00

L’Olimpiade

Oper von Giovanni Battista Pergolesi
Preise H
AMAG Volksvorstellung

Dezember 2020

Mi

02

Dez
20.00

L’Olimpiade

Oper von Giovanni Battista Pergolesi
Preise E
Mittwoch-Abo B, Barock-Abo

Gut zu wissen

Kurzgefasst

L’Olimpiade

Kurzgefasst

L’Olimpiade

Biografien


Ottavio Dantone, Musikalische Leitung

Ottavio Dantone

Ottavio Dantone studierte Orgel und Cembalo am Konservatorium «Giuseppe Verdi» in Mailand. In seiner Konzertkarriere widmete er sich von Anfang an der Alten Musik, womit er schnell das Interesse des Publikums und der Kritik erregte. Seit 1996 leitet Ottavio Dantone die Accademia Bizantina, der er bereits seit 1989 als Cembalist angehört. Er hat den Weg des Ensembles an die heutige Spitzenposition entscheidend geprägt und ist mit diesem in Konzertsälen wie der Berliner Philharmonie, dem Konzerthaus Wien und dem Concertgebouw Amsterdam aufgetreten. 2014 wurden Ottavio Dantone und die Accademia Bizantina mit dem Musikfestpreis des Musikfests Bremen ausgezeichnet. Sein Debüt als Operndirigent gab er 1999 mit der Weltpremiere von Giuseppe Sartis Giulio Sabino am Teatro Alighieri in Ravenna. 2005 feierte er einen grossen Erfolg als Dirigent von Händels Rinaldo an der Mailänder Scala. Weitere Opernengagements führten ihn u. a. an die Salzburger Festspiele (Così fan tutte), an die Staatsoper in Berlin (L’italiana in Algeri), das Teatro Real Madrid (Martín y Solers L’arbore di Diana), das Teatro La Fenice in Venedig (Juditha Triumphans, La clemenza di Tito), das Teatro alla Scala (Il viaggio a Reims, Così fan tutte), die Opéra de Lausanne (Giulio Cesare, Tancredi, L’orfeo), das Festival für Barockmusik in Beaune (Orlando, Rinaldo, Belshazzar, Tancredi), das Glyndebourne Festival (Rinaldo), die Staatsoper Hamburg (Le nozze di Figaro) und die Opéra National de Paris (La Cenerentola). In Zürich war er bisher am Pult von La verità in cimento, Messiah, La clemenza di Tito, La scala di seta, L’incoronazione di Poppea, Le nozze di Figaro und Così fan tutte zu erleben.

Così fan tutte20, 26, 30 Okt; 02, 08 Nov 2019 L’Olimpiade01, 06, 11, 13, 15, 19, 21, 29 Nov; 02 Dez 2020


Thomas Erlank, Aminta

Thomas Erlank

Thomas Erlank stammt aus Südafrika. Er studierte Musik an der Universität von Stellenbosch (Südafrika) und Gesang am Royal College of Music in London bei Patricia Bardon. 2011 gab er sein Debüt als Solist in Steve van der Merwes Eleven – A Requiem for a Parent in der St. George’s Cathedral in Kapstadt. Zu seinem Repertoire gehören u.a. Rollen wie Aeneas (Dido und Aeneas), Dr. Blind (Die Fledermaus), Acis (Acis und Galatea) und Il Podestà (La finta giardiniera). Beim Händel Festival in London sang er Lurcanio in Händels Ariodan­te. 2015 wirkte er in David Morins Dokumentarfilm Finding Messiah mit. Mit Werken von Mozart, Haydn und Händel war er u.a. in St. Martin-in-the-Fields, in der Cadogan Hall und beim Brighton Fringe Festival zu erleben. Seit Beginn der Saison 2018/19 ist er Mitglied des Internationalen Opernstudios und sang hier den Tenorpart in der Ballettproduktion Winterreise von Christian Spuck, Borsa in Rigoletto, Ambrogio in der IOS-Produktion Il barbiere di Siviglia am Theater Winterthur sowie den Conférencier in der Uraufführung Last Call von Michael Pelzel. In der Spielzeit 2019/2020 ist er in Belshazzar, Die Zauberflöte, Fidelio, Il mondo della luna und in I vespri siciliani zu hören.

Die Zauberflöte12, 16, 18, 24, 26 Jan 2020 Belshazzar03, 06, 09, 15, 17, 21, 23, 30 Nov; 06 Dez 2019 Fidelio21, 25, 29 Jan; 09 Feb 2020 I vespri siciliani21, 24, 27 Jun; 01, 04, 07, 10 Jul; 22, 25, 29 Sep; 02, 06 Okt 2020 Il mondo della luna30 Apr; 02, 06, 08, 10 Mai 2020 L’Olimpiade01, 06, 11, 13, 15, 19, 21, 29 Nov; 02 Dez 2020 Winterreise20 Feb; 07, 17 Apr 2021 Johannes-Passion08 Mär 2021 Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny13, 15, 19, 22, 28 Mai 2021 Idomeneo29 Jun; 02, 04, 08 Jul 2021 Galakonzert Internationales Opernstudio06 Jul 2020


Delphine Galou, Alcandro

Delphine Galou

Delphine Galou stammt aus Paris und studierte Philosophie an der Sorbonne wie auch Gesang und Klavier. Nach dem Beginn ihrer Karriere als Ensemblemitglied der «Jeunes Voix du Rhin» an der Opéra National du Rhin in Strasbourg spezialisierte sie sich auf Barockmusik. Seither arbeitet sie regelmässig mit DirigentInnen wie Thomas Hengelbrock, Ottavio Dantone, Andrea Marcon, Alan Curtis, Jordi Savall, Christophe Rousset, Jean-Christophe Spinosi, Marc Minkowski und Emmanuelle Haïm zusammen. 2004 wurde sie von der Französischen Vereinigung zur Förderung junger Künstler als «Entdeckung des Jahres» ausgezeichnet. In den letzten Jahren trat Delphine Galou u.a. in Vivaldis Orlando furioso am Théâtre des Champs-Elysées, an der Oper Frankfurt sowie am Theater Basel auf, interpretierte Disinganno (Händels Il trionfo del tempo e del disinganno) an der Staatsoper Berlin sowie Bradamante (Alcina) in Basel, Lausanne, Bremen, Monte-Carlo und Versaille. Sie sang Penelope (Il ritorno d’Ulisse in patria) am Theater an der Wien, die Titelpartie in Rinaldo in Reggio Emilia und Ferrara, Berenice in Vivaldis Il farnace am Maggio Musicale in Florenz, Speranza/Proserpina (Moneverdis L’Orfeo) an der Opéra de Lausanne, Andronico (Tamerlano) am Théâtre Royale de la Monnaie in Brüssel sowie an De Nationale Opera in Amsterdam und Argene in Vivaldis L’incoronazione di Dario am Teatro Regio in Turin. Im Konzertfach ist sie regelmässig zu Gast beim Festival de Beaune und sang u.a. im Lincoln Center in New York und in Pergolesis Stabat Mater mit dem Orchestra Filarmonica della Scala in Mailand. Am Opernhaus Zürich war sie 2015 als Damira in La verità in cimento und im Juni/Juli 2018 als Ottone in L’incoronazione di Poppea zu erleben. 2017 erschien ihr erstes Solo-Album Agitata mit der Accademia Bizzantina unter Ottavio Dantone.

L’Olimpiade01, 06, 11, 13, 15, 19, 21, 29 Nov; 02 Dez 2020