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Monteverdi

Musik von Claudio Monteverdi (1567-1643)
Ballett von Christian Spuck
Choreografische Uraufführung

Musikalische Leitung Riccardo Minasi Choreografie und Inszenierung Christian Spuck Bühnenbild Rufus Didwiszus Kostüme Emma Ryott Lichtgestaltung Martin Gebhardt Dramaturgie Michael Küster, Claus Spahn
Louise Kemény
Countertenor
Aryeh Nussbaum Cohen
Anthony Gregory
Louise Kemény
Countertenor
Aryeh Nussbaum Cohen
Anthony Gregory
Louise Kemény
Countertenor
Aryeh Nussbaum Cohen
Anthony Gregory
Louise Kemény
Countertenor
Aryeh Nussbaum Cohen
Anthony Gregory
Louise Kemény
Countertenor
Aryeh Nussbaum Cohen
Anthony Gregory
Louise Kemény
Countertenor
Aryeh Nussbaum Cohen
Anthony Gregory
Louise Kemény
Countertenor
Aryeh Nussbaum Cohen
Anthony Gregory
Louise Kemény
Countertenor
Aryeh Nussbaum Cohen
Anthony Gregory
Louise Kemény
Countertenor
Aryeh Nussbaum Cohen
Anthony Gregory
Louise Kemény
Countertenor
Aryeh Nussbaum Cohen
Anthony Gregory
Louise Kemény
Countertenor
Aryeh Nussbaum Cohen
Anthony Gregory
Louise Kemény
Countertenor
Aryeh Nussbaum Cohen
Anthony Gregory

In italienischer Sprache mit deutscher und englischer Übertitelung. Werkeinführung jeweils 45 Min. vor Vorstellungsbeginn.
Die Einführungsmatinee findet am 9. Januar 2022 statt.

Termine & Tickets

Januar 2022

Sa

15

Jan
19.00

Monteverdi

Ballett von Christian Spuck, Premiere
Preise E
Premieren-Abo A

Mi

19

Jan
19.00

Monteverdi

Ballett von Christian Spuck
Preise D
Premieren-Abo B

Sa

22

Jan
20.00

Monteverdi

Ballett von Christian Spuck
Preise D
Samstag-Abo

So

23

Jan
14.00

Monteverdi

Ballett von Christian Spuck
Preise D
Sonntag-Abo B

Do

27

Jan
19.00

Monteverdi

Ballett von Christian Spuck
Preise D
Donnerstag-Abo A

Sa

29

Jan
19.00

Monteverdi

Ballett von Christian Spuck
Preise D
Ballett-Abo Klein

Februar 2022

Fr

04

Feb
19.00

Monteverdi

Ballett von Christian Spuck
Preise D
Ballett-Abo Gross

So

06

Feb
14.00

Monteverdi

Ballett von Christian Spuck
Preise D
Misch-Abo A, La Scintilla-Abo

Do

10

Feb
20.00

Monteverdi

Ballett von Christian Spuck
Preise D
Donnerstag-Abo B

Sa

12

Feb
20.00

Monteverdi

Ballett von Christian Spuck
Preise D
Barock-Abo, Wahl-Abo

So

20

Feb
13.00

Monteverdi

Ballett von Christian Spuck
Preise D

Sa

26

Feb
19.00

Monteverdi

Ballett von Christian Spuck
Preise D

Gut zu wissen

Der Abonnementverkauf für die Saison 21/22 hat bereits begonnen. Informationen über die Abo-Serien finden Sie hier. Einzelkarten für Vorstellungen im September werden ab dem 4. September 2021 verkauft. Weitere Informationen zum Verkauf von Einzelkarten finden Sie hier.

Kurzgefasst

Monteverdi

Kurzgefasst

Monteverdi

Biografien


Riccardo Minasi, Musikalische Leitung

Riccardo Minasi

Riccardo Minasi wurde in Rom geboren. Als Solist und Konzertmeister arbeitete er mit Ensembles wie Le Concert des Nations, der Accademia Bizantina und Il Giardino Armonico zusammen. Von 2012 bis 2015 war er Dirigent des Ensembles Il pomo d’oro. Unlängst dirigierte er beim Tokyo Metropolitan Symphony Orchestra, NDR Radiophilharmonie, Stavanger Symphony Orchestra, Orchestre de Chambre de Lausanne, Portland Baroque Orchestra und Los Angeles Chamber Orchestra sowie Opernprojekte wie Les Pêcheurs de Perles bei den Salzburger Festspielen, Iphigénie en Tauride an der Hamburgischen Staatsoper, Carmen an der Opéra National de Lyon und Rinaldo am Theater an der Wien. Jüngste Engagements umfassen u.a. Händels Alcina an der Hamburgischen Staatsoper, Projekte mit Werken von Bach und Wagner mit dem Orchestre national de Lyon sowie sein Debüt beim Konzerthausorchester Berlin. Am Opernhaus Zürich dirigierte er bereits Il matrimonio segreto, das Ballett Der Sandmann, Don Giovanni, Orlando paladino sowie Die Entführung aus dem Serail. Er stand dem Orchestre Symphonique de Montréal als musikhistorischer Berater zur Seite und wirkte gemeinsam mit Maurizio Bondi als Kurator und Herausgeber der kritischen Bärenreiter-Edition 2016 der Oper Norma. 2016 war er an vier mit dem ECHO Klassik ausgezeichneten Alben beteiligt, darunter sein Album mit Haydn-Konzerten sowie Leonardo Vincis Catone in Utica. Als Sologeiger nahm er die Rosenkranz-Sonaten von Biber auf. Seit September 2017 ist er Chefdirigent des Mozarteum-Orchesters Salzburg und «Artist in Residence» vom Ensemble Resonanz bei der Elbphilharmonie Hamburg. In der Saison 2018/19 gestaltete Riccardo Minasi am Opernhaus Zürich in enger Zusammenarbeit mit dem La Scintilla Orchester eine Reihe von vier Konzerten.

Orchestra La Scintilla19 Dez 2020 Bach Händel19 Dez 2021 Monteverdi15, 19, 22, 23, 27, 29 Jan; 04, 06, 10, 12, 20, 26 Feb 2022 Il turco in Italia20, 24, 27 Feb; 04 Mär 2022 A night at the opera-pit07 Mär 2022 Johann Christian Bach04 Apr 2022


Christian Spuck, Choreografie und Inszenierung

Christian Spuck

Christian Spuck stammt aus Marburg und wurde an der John Cranko Schule in Stuttgart ausgebildet. Seine tänzerische Laufbahn begann er in Jan Lauwers’ Need­­company und Anne Teresa de Keersmaekers Ensemble «Rosas». 1995 wurde er Mitglied des Stuttgarter Balletts und war von 2001 bis 2012 Hauschoreograf der Com­pagnie. In Stutt­gart kreierte er fünfzehn Urauffüh­rungen, darunter die Handlungsballette Lulu. Eine Monstre­tragödie nach Frank Wedekind, Der Sandmann und Das Fräulein von S. nach E.T.A. Hoffmann.

Da­rü­ber hinaus hat Christian Spuck mit zahlreichen namhaf­ten Ballettcompagnien in Europa und den USA ge­ar­bei­tet. Für das Königliche Ballett Flandern entstand The Return of Ulysses (Gastspiel beim Edinburgh Festival), beim Norwegischen Nationalballett Oslo wurde Woyzeck nach Georg Büchner uraufgeführt. Das Ballett Die Kinder beim Aalto Ballett Theater Essen wurde für den «Prix Benois de la Danse» nominiert, das ebenfalls in Essen uraufgeführte Ballett Leonce und Lena nach Georg Büchner wurde von den Grands Ballets Cana­diens de Montreal und vom Stuttgarter Ballett über­nom­men. Die Uraufführung von Poppea//Poppea für Gauthier Dance am The­ater­haus Stuttgart wurde 2010 von der Zeitschrift Dance Europe zu den zehn erfolgreichsten Tanzproduktionen weltweit gewählt sowie mit dem deutschen Theaterpreis Der Faust 2011 und dem ita­lienischen Danza/Danza-Award ausgezeichnet. Immer häufiger ist Christian Spuck in jüngster Zeit im Bereich Oper tätig. Auf Glucks Orphée et Euridice an der Staatsoper Stuttgart folgten Verdis Falstaff am Staatstheater Wiesbaden sowie Berlioz’ La Damnation de Faust und Wagners Fliegender Holländer an der Deutschen Oper Berlin. Im März 2021 wurde am Moskauer Bolschoitheater sein Ballett Orlando nach Virginia Woolf uraufgeführt.

Seit der Saison 2012/13 ist Christian Spuck Direktor des Balletts Zürich. Hier waren bislang seine Choreografien Romeo und Julia, Leonce und Lena, Woyzeck, Der Sandmann, Messa da Requiem (als Koproduktion von Oper und Ballett Zürich) sowie Nussknacker und Mausekönig zu sehen. Das 2014 in Zürich uraufgeführte Ballett Anna Karenina nach Lew Tolstoi wurde 2016 in Oslo und am Moskauer Stanislawski-Theater sowie 2017 vom Koreanischen Nationalballett in Seoul und vom Bayerischen Staatsballett ins Repertoire übernommen. 2018 hatte in Zürich Christian Spucks Ballett Winterreise Premiere, für das er mit dem «Prix Benois de la Danse 2019» ausgezeichnet wurde. 2019 folgte beim Ballett Zürich Helmut Lachenmanns Das Mädchen mit den Schwefelhölzern (Auszeichnung als «Produktion des Jahres» durch die Zeitschrift tanz). 

DornröschenVorstellung am 10, 14, 17, 18, 27, 29, 31 Okt; 07, 08 Nov; 18, 20, 26 Dez 2020; 27 Mär 2021; 10, 18, 23, 24, 28 Apr; 06, 11, 12 Jun 2022 Anna Karenina15, 20, 27, 29 Nov; 04, 11, 12 Dez 2020 Winterreise13 Feb 2021 Leonce und Lena21, 23 Nov; 08, 10, 12, 16 Dez 2021 Monteverdi15, 19, 22, 23, 27, 29 Jan; 04, 06, 10, 12, 20, 26 Feb 2022


Rufus Didwiszus, Bühnenbild

Rufus Didwiszus

Rufus Didwiszus studierte Bühnen- und Kostümbild in Stuttgart bei Jürgen Rose und arbeitet seither als freier Bühnenbildner in Theater-, Opern- und Tanzproduktionen, u.a. mit Barrie Kosky (La Belle Hélène, Die Perlen der Cleopatra und Anatevka an der Komischen Oper Ber­­­lin; La fan­ciul­la del West, Die Gezeichneten und Boris Godunow am Opernhaus Zürich; Orphée aux enfers, Salzburger Festspiele; Fürst Igor, Opéra de Paris; Der Rosenkavalier, Bayerische Staatsoper), Tho­mas Oster­­meier (Unter der Gürtellinie, Shop­pen & Ficken in der Baracke des Deutschen Theaters Berlin mit Einladung zum Berliner Theatertreffen und nach Avignon); Der blaue Vogel am Deutschen Theater, Feuergesicht am Schauspiel­haus Hamburg, Der Name bei den Salzburger Festspielen und an der Ber­li­ner Schau­­bühne, The Girl on the Sofa beim Edinburgh Interna­tional Festival und an der Schaubühne, Der starke Stamm und Vor Son­nen­­auf­gang an den Münchner Kammer­spie­len, Sasha Waltz (Dialoge 2 im Jüdischen Museum Berlin), Sidi Larbi Cher­kaoui (Foi mit Les Ballets C de la B in Gent), Tom Kühnel (Wagners Ring des Nibe­lun­gen am TAT Frankfurt) sowie Christian Stückl, Stefan Larsson, Tomas Alfredson und Christian Lollike. Seit 2004 entwirft und inszeniert Rufus Didwiszus mit Joanna Dud­ley eigene Musik-Theater-Performances, u. a. in den So­phien­saelen, an der Schaubühne und im Ra­dial­system in Berlin sowie im BO­ZAR in Brüssel. Mit seiner Band «Friedrichs» war er in Der weisse Wolf am Staatstheater Stuttgart zu sehen. Zudem war er als Gastdozent an der Aka­­demie der Bildenden Künste München und an der Kunsthochschule Berlin-Weissensee tätig. Unlängst entwarf Rufus Didwiszus u.a. Bühnen­bilder für Medea an der Königlichen Oper Stockholm und Macbeth am Maximtheater Stockholm. Für Christian Spuck entstanden die Bühnenbilder zu Der fliegende Hol­län­­der an der Deutschen Oper Berlin sowie Nussknacker und Mause­könig, Winterreise, Das Mädchen mit den Schwefelhölzern und Dornröschen beim Ballett Zürich sowie Orlando am Moskauer Bolschoitheater.

Boris Godunow20, 23, 26 Sep; 09, 16, 20 Okt 2020 DornröschenVorstellung am 10, 14, 17, 18, 27, 29, 31 Okt; 07, 08 Nov; 18, 20, 26 Dez 2020; 27 Mär 2021; 10, 18, 23, 24, 28 Apr; 06, 11, 12 Jun 2022 Winterreise13 Feb 2021 Monteverdi15, 19, 22, 23, 27, 29 Jan; 04, 06, 10, 12, 20, 26 Feb 2022


Emma Ryott, Kostüme

Emma Ryott

Emma Ryott stammt aus England und ist inter­national als Kostüm- und Bühnenbildnerin tätig. Bereits seit 2003 arbeitet sie mit Christian Spuck in den Bereichen Ballett und Oper zusammen. Gemeinsame Ballettprojekte waren Das Mädchen mit den Schwefelhölzern, Winterreise, Messa da Requiem, Anna Karenina und Romeo und Julia in Zürich, , Lulu. Eine Monstre­tra­gödie und Das Fräulein von S. in Stuttgart, Woyzeck in Oslo und Zürich, Leonce und Lena in Montréal, Stuttgart, Zürich und Prag, Der Sandmann in Stuttgart und Zürich sowie The Return of Ulysses in Antwerpen. In der Oper arbeiteten sie bei Der fliegende Hol­län­der und La Damnation de Faust an der Deutschen Oper Berlin, Falstaff in Wiesbaden und Orfeo ed Eu­ri­dice in Stuttgart zusammen. Weitere Opernproduktionen waren Mathis der Maler am Theater an der Wien, Manon Lescaut an der English National Opera, Otello bei den Salzbur­ger Festspielen, La Damnation de Faust und The Great Gatsby an der Semperoper Dresden sowie Marco Polo an der Oper Guanghzou. Im Schauspiel entwarf Emma Ryott die Kostüme für The Heart of Robin Hood bei der Royal Shakespeare Company und Toronto (Auszeichnung mit dem Elliot Norton Award), für Tom Stoppards Rock’n Roll im Londoner West End und am Broadway sowie eine Tschechow-Tri­lo­gie (Regie: Jonathan Kent) am National Theatre in London. Jüngste Projekte waren Cinderel­la beim Finnish National Ballet und Das Rheingold beim Longborough Festival. Für das welt­weit vom ORF übertragene Neujahrskonzert 2020 der Wiener Phil­harmoniker gestaltet Emma Ryott – wie bereits schon 2016 – die Kos­­tüme für das Ballett. Weitere Projekte umfassen La bohème beim Copenhagen Opera Festival, Die Walküre beim Longborough Festival und Christian Spucks Orlando am Moskauer Bolschoitheater.

Anna Karenina15, 20, 27, 29 Nov; 04, 11, 12 Dez 2020 Winterreise13 Feb 2021 Leonce und Lena21, 23 Nov; 08, 10, 12, 16 Dez 2021 Monteverdi15, 19, 22, 23, 27, 29 Jan; 04, 06, 10, 12, 20, 26 Feb 2022


Martin Gebhardt, Lichtgestaltung

Martin Gebhardt

Martin Gebhardt war Lichtgestalter und Beleuchtungsmeister bei John Neumeiers Hamburg Ballett. Ab 2002 arbeitete er mit Heinz Spoerli und dem Ballett Zürich zusammen. Ballettpro­duk­­­tionen der bei­den Compagnien führten ihn an re­­­­nom­­­mierte Theater in Eu­ro­­pa, Asien und Amerika. Am Opernhaus Zürich schuf er das Lichtdesign für In­szenie­run­gen von Jürgen Flimm, Grischa Asagaroff, Matthias Hartmann, David Pountney, Moshe Leiser/Patrice Caurier, Da­miano Mi­chie­­letto und Achim Freyer. Bei den Salzburger Festspielen kreierte er die Lichtgestaltung für La bohème und eine Neufassung von Spoerlis Der Tod und das Mädchen. Seit der Spielzeit 2012/13 ist Martin Gebhardt Leiter des Beleuchtungswesens am Opernhaus Zürich. Eine enge Zu­sam­men­arbeit verbindet ihn heute mit dem Cho­reo­grafen Christian Spuck (u.a. Win­ter­­reise, Nussknacker und Mause­könig, Messa da Requiem, Anna Karenina, Woy­zeck, Der Sandmann, Leonce und Lena, Das Mädchen mit den Schwefelhölzern, Dornröschen). In jüngster Zeit war er ausserdem Lichtdesigner für die Choreografen Edward Clug (u.a. StringsLe Sacre du printemps und Faust in Zürich; Petruschka am Moskauer Bolschoitheater), Alexei Ratmansky, Wayne McGregor, Marco Goecke und Douglas Lee. Mit Christoph Mar­tha­ler und Anna Viebrock arbeitete er beim Händel-Abend Sale, Rossinis Il viaggio a Reims und Glucks Orfeo ed Euridice in Zürich sowie bei Lulu an der Hamburgischen Staatsoper zu­sam­men. 2020 gestaltete er das Licht an der Oper Genf für Les Huguenots in der Regie von Jossi Wieler und Sergio Morabito. 2021 folgte Christian Spucks Orlando am Moskauer Bolschoitheater.

Maria Stuarda27 Sep; 07, 11, 15 Okt 2020 Die Csárdásfürstin25 Sep; 04, 08, 11 Okt 2020 DornröschenVorstellung am 10, 14, 17, 18, 27, 29, 31 Okt; 07, 08 Nov; 18, 20, 26 Dez 2020; 27 Mär 2021; 10, 18, 23, 24, 28 Apr; 06, 11, 12 Jun 2022 Balcão de Amor16, 17, 20, 22, 24, 27, 29, 30, 31 Jan 2021 Winterreise13 Feb 2021 Orphée et Euridice14 Feb 2021 Impulse20, 24 Mai; 22, 31 Okt 2021 Anna Karenina15, 20, 27, 29 Nov; 04, 11, 12 Dez 2020 Walking Mad01, 02, 21, 22 Mai; 03, 04, 05 Jun 2021 Boléro / Le Sacre du printemps29 Okt; 07, 11, 14, 28, 30 Nov; 03, 04 Dez 2021 Anna Bolena05, 09, 14, 18, 23, 29 Dez 2021; 02, 05, 09, 13 Jan 2022 Le Comte Ory31 Dez 2021; 07, 09, 14, 16, 20 Jan 2022 Monteverdi15, 19, 22, 23, 27, 29 Jan; 04, 06, 10, 12, 20, 26 Feb 2022 Il turco in Italia20, 24, 27 Feb; 04 Mär 2022 Le nozze di Figaro19, 22, 25, 28 Jun; 01, 03, 07, 10 Jul 2022


Lauren Fagan, Sopran

Lauren Fagan

Lauren Fagan stammt aus Australien und studierte in London an der Guildhall School of Music and Drama. Nach ihrem Studium war sie von 2014-2016 Mitglied des Jette Parker Young Artists Programme in London, wo sie Rollen wie Oscar (Un ballo in maschera), Giulia (La scala di seta), Gianetta (L’elisir d’amore), ein Mädchen (Aufstieg und Fall der Stadt Mahagony), Papagena (Die Zauberflöte), Erste Muse (Orfeo), Amante (Il tabarro), Suor Genovieffa (Suor Angelica), Antigone und Ines (Il trovatore) sang. In der Spielzeit 2018/19 kehrte sie ans ROH London zurück, wo sie als Woglinde in Der Ring des Nibelungen zu erleben war, und gastierte in der gleichen Spielzeit in der Titelrolle von Alcina am Badischen Staatstheater Karlsruhe. Ausserdem sang sie jüngst Violetta (La traviata) an der Opera Holland Park in London, Roxana (Re Ruggero) im Auditorium Parco della Musica in Rom sowie Mimì (La bohème) an der Opera North. Die Spielzeit 2020/21 führte sie für 7 Deaths of Maria Callas (Norma) an die Bayerische Staatsoper. Auf der Konzertbühne sang sie Vaughan Williams Serenade to Music bei den BBC Proms, Peer Gynt mit dem Orchestre national de Lyon, eine konzertante Aufführung von Brittens Written on Skin mit dem London Symphony Orchestra in London und im Mariinsky Theatre in St. Petersburg sowie Beethovens 9. Sinfonie mit den Symphonikern Hamburg und dem Oslo Philharmonic Orchestra.

Les Contes d’Hoffmann Monteverdi15, 19, 22, 23, 27, 29 Jan; 04, 06, 10, 12, 20, 26 Feb 2022


Siena Licht Miller, Mezzosopran

Siena Licht Miller

Siena Licht Miller, deutsch-amerikanische Mezzosopranistin, studierte am Curtis Institute of Music und am Oberlin Conservatory of Music Gesang. Sie vervollständigte ihre Ausbildung mit Kursen an der Opera Philadelphia, der Santa Fe Opera, dem Opera Theatre of St. Louis und beim Aspen Music Festival. Sie ist Stipendiatin der Bagby Foundation, Preisträgerin der Metropolitan Opera National Council Auditions, der Marilyn Horne Rubin Foundation und der Gerda Lissner Foundation. Höhepunkte ihrer bisherigen Karriere waren die Rollendebüts der Hermia in A Midsummer Night’s Dream, Zweite Dame in Die Zauberflöte und eine der vier Solopartien in der Uraufführung von Denis and Katya von Philip Venables an der Opera Philadelphia. Am Aspen Opera Center sang sie zudem die Titelrolle in Ravels L’Enfant et les sortilèges unter der Leitung von Robert Spano. Regelmässig widmet sie sich zudem dem Liedgesang; so sang sie bei der Reihe The Song Continues in der Carnegie Hall zur Feier ihrer Mentorin Marilyn Horne und war mit einem Rezital zusammen mit dem Pianisten Kevin Murphy auf einer Tour durch die USA. Seit der Spielzeit 20/21 ist sie Mitglied des Internationalen Opernstudios in Zürich.

Simon Boccanegra06, 10, 13, 16, 19, 22 Dez 2020; 03, 08, 12 Jan 2021 I puritani27 Feb; 02, 06, 09, 17 Mär 2021 Maria Stuarda27 Sep; 07, 11, 15 Okt 2020 Sweeney Todd17, 19, 21, 23, 26, 31 Jan 2021 Viva la mamma08, 12, 14, 16, 19 Mai 2021 Curtain Call mit Benjamin Bernheim und dem Internationalen Opernstudio16 Dez 2020 Curtain Call mit Thomas Hampson und dem Internationalen Opernstudio18 Dez 2020 Rigoletto10, 13, 18, 22, 27 Apr 2022 Salome12, 15, 18, 24, 30 Sep; 03, 07, 10, 17 Okt 2021 Die Odyssee21, 28 Nov; 11, 26 Dez 2021; 08 Jan 2022 Monteverdi15, 19, 22, 23, 27, 29 Jan; 04, 06, 10, 12, 20, 26 Feb 2022 L'Italiana in Algeri06, 08, 10, 13, 15, 17, 20, 25, 31 Mär; 05 Apr 2022 Il pirata01, 06, 10 Jun 2022 Galakonzert Internationales Opernstudio25, 27 Jun 2021


Edgaras Montvidas, Tenor

Edgaras Montvidas

Edgaras Montvidas wurde in Litauen geboren, studierte an der Musik- und Theaterakademie Vlinius und sammelte erste Bühnenerfahrungen an der Litauischen Nationaloper. Nach seinem Studium war er Mitglied des Royal Opera House Covent Garden Young Artists Programme. Gastengagements führten ihn u. a. als Werther nach Nancy und Bergen, als Anatol in Barbers Vanessa zum Glyndebourne Festival, als Lensky (Jewgeni Onegin) und Belmonte an die Bayerische Staatsoper, als Don Ottavio und Sir Edgardo di Ravenswood (Lucia di Lammermoor) an die Semperoper Dresden, als Faust, Lenski, Alfredo (La traviata) und Pinkerton (Madama Butterfly) nach Vlinius und als Pastore in einer konzertanten Aufführung von Szymanowskis Re Ruggero zur Accademia Nazionale di Santa Cecilia in Rom unter A. Pappano. Weitere Stationen waren u.a. die Komische Oper Berlin, das Festival in Aix-en-Provence, La Monnaie in Brüssel, die Cincinnati Opera, Santa Fe Opera, BBC Proms und De Nationale Opera Amsterdam. 2019/20 war er als Pinkerton in Nancy, als Boris (Katja Kabanova) an der Staatsoper Hamburg und in der Titelrolle der Uraufführung Egmont von Christian Jost am Theater an der Wien zu erleben. Im Konzert trat er u.a. als Fischer (Le Rossignol) mit den Berliner Philharmonikern unter Pierre Boulez auf, mit dem Boston Symphony Orchestra unter Charles Dutoit (Król Roger und L’Enfant et les sortilèges), demVerdi-Requiem unter John Eliot Gardiner sowie mit dem LSO unter Simon Rattle. Diese Saison debütiert er an der Scala mit Król Roger und kehrt in der Titelrolle von La clemenza di Tito nach London zurück. Er wurde ausserdem mit der litauischen Medal of the Order ausgezeichnet.

Boris Godunow20, 23, 26 Sep; 09, 16, 20 Okt 2020 Monteverdi15, 19, 22, 23, 27, 29 Jan; 04, 06, 10, 12, 20, 26 Feb 2022


Brent Michael Smith, Bass

Brent Michael Smith

Brent Michael Smith stammt aus den USA und studierte an der Academy of Vocal Arts in Philadelphia. Er war 2020 Halbfinalist bei den Metropolitan Opera Council Auditions, 2019 gewann er das Förderstipendium der Za­chary L. Loren Society und 2018 war er Preisträger des Opera Index Wettbewerbs und der Opera Bir­mingham International  Competition. In der Spielzeit 2016/17 war er als Gast am Michigan Opera Theatre engagiert und sang dort Zuniga in Carmen, den British Major in Silent Night von Kevin Puts, Friedrich Bhaer in Little Women, Ashby in La fanciulla del West und Marquis de Brisaille in David DiChieras Cyrano. In der gleichen Spielzeit debütierte er an der Toledo Opera als Antonio in Le nozze di Figaro und beim Glimmerglass Festival als Ariodante in Xerxes. An der Santa Fe Opera war er als Lakai in Ariadne auf Naxos zu erleben. An der Opera Philadelphia sang er 2019 Tschelio in Die Liebe zu den drei Orangen und Peter Quince in A Midsummer Night’s Dream. Ab der Spielzeit 2020/21 ist er Mitglied des Internationalen Opernstudios in Zürich.

Capriccio Madama Butterfly Boris Godunow20, 23, 26 Sep; 09, 16, 20 Okt 2020 Simon Boccanegra06, 10, 13, 16, 19, 22 Dez 2020; 03, 08, 12 Jan; 12, 15, 17, 22, 26, 30 Dez 2021 Curtain Call mit Anna Bonitatibus und dem Internationalen Opernstudio15 Dez 2020 Curtain Call mit Diana Damrau und dem Internationalen Opernstudio17 Dez 2020 Rigoletto10, 13, 18, 22, 27 Apr 2022 I Capuleti e i Montecchi19, 21, 25 Sep; 05, 10 Okt 2021 Monteverdi15, 19, 22, 23, 27, 29 Jan; 04, 06, 10, 12, 20, 26 Feb 2022 Arabella08, 13, 15, 20 Mai 2022 Falstaff 03, 05, 08, 10 Jul 2022 Galakonzert Internationales Opernstudio25, 27 Jun 2021