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Nachtträume

Uraufführung von Marcos Morau

Choreografie Marcos Morau Bühnenbild Max Glaenzel Ribas Kostüme Silvia Delagneau Musik Clara Aguilar, Franz Schubert Lichtgestaltung Martin Gebhardt Dramaturgie Israel Solà García, Michael Küster Choreografische Assistenz Lorena Nogal, Shay Partush, Marina Rodriguez
Die Besetzungen für diesen Termin werden zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben.
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Werkeinführung jeweils 45 Min. vor Vorstellungsbeginn.
Die Einführungsmatinee findet am 25. September 2022 statt.

Termine & Tickets

September 2022

Fr

30

Sep
19.00

Nachtträume

Uraufführung von Marcos Morau, Uraufführung
Preise C: CHF 169 / 152 / 130 / 56 / 20 / 15
Premieren-Abo A

Oktober 2022

Di

04

Okt
19.30

Nachtträume

Uraufführung von Marcos Morau
Preise B: CHF 141 / 126 / 113 / 56 / 20 / 15
Premieren-Abo B

So

09

Okt
14.00

Nachtträume

Uraufführung von Marcos Morau
Preise H
AMAG Volksvorstellung

Fr

14

Okt
19.00

Nachtträume

Uraufführung von Marcos Morau
Preise B: CHF 141 / 126 / 113 / 56 / 20 / 15
Freitag-Abo B

So

16

Okt
14.00

Nachtträume

Uraufführung von Marcos Morau
Preise B: CHF 141 / 126 / 113 / 56 / 20 / 15
Sonntag-Abo B

Do

20

Okt
20.00

Nachtträume

Uraufführung von Marcos Morau
Preise B: CHF 141 / 126 / 113 / 56 / 20 / 15
Ballett-Abo Gross

Fr

21

Okt
19.00

Nachtträume

Uraufführung von Marcos Morau
Preise B: CHF 141 / 126 / 113 / 56 / 20 / 15
Ballett-Abo Klein

Fr

28

Okt
19.00

Nachtträume

Uraufführung von Marcos Morau
Preise B: CHF 141 / 126 / 113 / 56 / 20 / 15
Misch-Abo B

November 2022

Do

10

Nov
20.00

Nachtträume

Uraufführung von Marcos Morau
Preise B: CHF 141 / 126 / 113 / 56 / 20 / 15
Donnerstag-Abo A

Di

15

Nov
19.00

Nachtträume

Uraufführung von Marcos Morau
Preise B: CHF 141 / 126 / 113 / 56 / 20 / 15
Dienstag-Abo B

Gut zu wissen

Einzelkarten der Spielzeit 2022/23 gelangen am 25. Juni 2022 in den freien Vorverkauf. Weitere Informationen finden Sie hier.

Kurzgefasst

Nachtträume

Kurzgefasst

Nachtträume

Biografien


Marcos Morau, Choreografie

Marcos Morau

Der spanische Choreograf Marcos Morau studierte Choreografhie am Conservatorio Superior de Danza in seiner Heimatstadt Valencia, am Institut del Teatre in Barcelona und am Movement Research in New York. Morau besitzt ausserdem einen Masterabschluss in Theatertheorie. Ohne jemals selbst Tänzer gewesen zu sein, gründete Morau 2005 seine eigene Compagnie «La Veronal», deren Mitglieder aus verschiedenen Kunstsparten stammen: Tanz, Film, Fotografie und Literatur. Der Kern seines Schaffens liegt in der Interdisziplinarität und in der Suche nach Möglichkeiten, wie verschiedene Arbeitsweisen immer wieder neu zusammengebracht werden können. Marcos Morau wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, u.a. mit dem den National Dance Award. Er choreografierte für die Compañía Nacional de Danza in Spanien, das Scapino Ballet Rotterdam, die Göteborg Operans Danskompani, das Ballet de Lorraine, das Ballet du Rhin, Carte Blanche in Norwegen und das Royal Danish Ballet in Kopenhagen.

Nachtträume30 Sep; 04, 09, 14, 16, 20, 21, 28 Okt; 10, 15 Nov 2022


Max Glaenzel Ribas, Bühnenbild

Max Glaenzel Ribas

Max Glaenzel stammt aus Barcelona. Der Bühnenbildner studierte am Center d'art i Disseny Escola Massana und debütierte 1993 am Theater in Zusammenarbeit mit Estel Cristià. Er arbeitet regelmässig mit Marcos Morau, Silvia Delagneau, Àlex Rigola, Xavier Albertí, Carlota Subirós und Sergi Belbel zusammen. Bühnenbilder entstanden für Inszenierungen am Teatre Nacional de Catalunya, am Teatre Lliure in Barcelona, im Sala Beckett und im Centro Dramático Nacional. Inszenierungen mit Marcos Morau waren Rothko Chapel, Pasionaria, Carmen, Into the Little Hill und Opening Night. Seine Arbeiten führten ihn ans das Teatro Real, zur Göteborg Opera Dance Company, an das Royal Danish Ballet, das Gran Teatre del Liceu, die Schaubühne Berlin, das Schauspielhaus Düsseldorf, das Teatro Stabile del Veneto und zum Mercat de les Flors.

Nachtträume30 Sep; 04, 09, 14, 16, 20, 21, 28 Okt; 10, 15 Nov 2022


Silvia Delagneau, Kostüme

Silvia Delagneau

Silvia Delagneau stammt aus Salamanca. Sie studierte Bühnenbild am Institut del Teatre in Barcelona und an der École Supérieure des Arts Décoratifs in Paris. Seit Jahren arbeitet sie mit dem Choreografen Marcos Morau und seiner Compagnie «La Veronal» zusammen, so in Produktionen wie Rothko Chapel für die Göteborg Opera Dance Company, Pasionaria an den Teatros del Canal in Madrid und beim Grec Festival in Barcelona, Sonoma beim Festival d’Avignon, Opening Night am Teatre Nacional de Catalunya, Carmen beim Royal Danish Ballet und Orfeo ed Euridice am Tanztheater Theater Luzern. 2019 wurde sie in mit dem Premi ciutat de Barcelona für Theater ausgezeichnet. Ihre eigene Inszenierung von El sexe dels fongs hatte 2020 beim Grec Festival de Barcelona Premiere. Ausser mit Marcos Morau arbeitet Silvia Delagneau mit weiteren spanischen Theater- und Opernregisseuren zusammen.

Nachtträume30 Sep; 04, 09, 14, 16, 20, 21, 28 Okt; 10, 15 Nov 2022


Clara Aguilar, Musik

Clara Aguilar

Clara Aguilar lebt als Komponistin und Sounddesignerin in Barcelona. Multistilistisch bewegt sie sich zwischen Ambient-, Pop- und Kammermusik-Arrangements, elektronischer Musik und Techno. Sie hat Musik, Journalismus, Geisteswissenschaften und Gender Studies studiert. Seit 2017 ist sie Teil der Theaterszene von Barcelona und schuf Sounddesigns für mehr als zwanzig Projekte. Sie ist Mitglied des VVAA Collective und arbeitete u.a. am Teatre Nacional de Catalunya Am Teatre Lliure, am Mercat de los Flors, der Sala Beckett und der Sala Hiroshima.

Nachtträume30 Sep; 04, 09, 14, 16, 20, 21, 28 Okt; 10, 15 Nov 2022


Martin Gebhardt, Lichtgestaltung

Martin Gebhardt

Martin Gebhardt war Lichtgestalter und Beleuchtungsmeister bei John Neumeiers Hamburg Ballett. Ab 2002 arbeitete er mit Heinz Spoerli und dem Ballett Zürich zusammen. Ballettpro­duk­­­tionen der bei­den Compagnien führten ihn an re­­­­nom­­­mierte Theater in Eu­ro­­pa, Asien und Amerika. Am Opernhaus Zürich schuf er das Lichtdesign für In­szenie­run­gen von Jürgen Flimm, David Alden, Jan Philipp Gloger, Grischa Asagaroff, Matthias Hartmann, David Pountney, Moshe Leiser/Patrice Caurier, Da­miano Mi­chie­­letto und Achim Freyer. Bei den Salzburger Festspielen kreierte er die Lichtgestaltung für La bohème und eine Neufassung von Spoerlis Der Tod und das Mädchen. Seit der Spielzeit 2012/13 ist Martin Gebhardt Leiter des Beleuchtungswesens am Opernhaus Zürich. Eine enge Zu­sam­men­arbeit verbindet ihn heute mit dem Cho­reo­grafen Christian Spuck (u.a. Win­ter­­reise, Nussknacker und Mause­könig, Messa da Requiem, Anna Karenina, Woy­zeck, Der Sandmann, Leonce und Lena, Das Mädchen mit den Schwefelhölzern). In jüngster Zeit war er ausserdem Lichtdesigner für die Choreografen Edward Clug (u.a. Strings, Le Sacre du printemps und Faust in Zürich; Petruschka am Moskauer Bolschoitheater), Alexei Ratmansky, Wayne McGregor, Marco Goecke, und Douglas Lee. Mit Christoph Mar­tha­ler und Anna Viebrock arbeitete er beim Händel-Abend Sale und Rossinis Il viaggio a Reims in Zürich sowie bei Lulu an der Hamburgischen Staatsoper zu­sam­men und mit Jossi Wieler und Sergio Morabito an der Oper Genf für Les Huguenots. In der Spielzeit 2021/22 gestaltet er das Licht u.a. für Monteverdi und Le nozze di Figaro am Opernhaus Zürich.

Impulse22, 31 Okt 2021 Boléro / Le Sacre du printemps29 Okt; 07, 11, 14, 28, 30 Nov; 03, 04 Dez 2021 Le Comte Ory31 Dez 2021; 07, 09, 14, 16, 20 Jan 2022 Monteverdi15, 19, 22, 23, 27, 29 Jan; 04, 06, 10, 12, 20, 26 Feb 2022; 26, 29, 31 Mai; 03, 09, 11, 25 Jun 2023 Il turco in Italia20, 24, 27 Feb; 04 Mär 2022 Dornröschen10, 18, 23, 24, 28 Apr; 06, 11, 12 Jun 2022 Le nozze di Figaro19, 22, 25, 28 Jun; 01, 03, 07, 10 Jul; 23, 25 Sep; 07, 13, 15, 22 Okt 2022 Nachtträume30 Sep; 04, 09, 14, 16, 20, 21, 28 Okt; 10, 15 Nov 2022 Horizonte22, 23, 25, 26 Okt 2022; 12, 25 Mär 2023 Nussknacker und Mausekönig20, 25, 27, 29 Nov; 02, 03, 06, 08, 10 Dez 2022 On the Move14, 15, 21, 22, 27, 28, 29 Jan; 02, 04, 11 Feb 2023 Anna Karenina19, 23, 25 Mär; 01, 02, 05, 06 Apr 2023 Orphée et Euridice07, 11, 14, 19, 23 Mai 2023 Lessons in Love and Violence21, 25, 27 Mai; 02, 04, 08, 11 Jun 2023