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Romeo und Julia

Ballett von Christian Spuck
In drei Akten nach der Tragödie von William Shakespeare
Musik von Sergej Prokofjew (1891-1953)

Choreografie Christian Spuck Musikalische Leitung Michail Jurowski Bühnenbild Christian Schmidt Kostüme Emma Ryott Lichtgestaltung Reinhard Traub Dramaturgie Michael Küster

Dauer 2 Std. 30 Min. inkl. Pause nach dem 2. Akt nach ca. 1 Std. 20 Min. Werkeinführung jeweils 45 Min. vor Vorstellungsbeginn.

Vergangene Termine

Mai 2019

Sa

25

Mai
19.00

Romeo und Julia

Ballett von Christian Spuck

Fr

31

Mai
19.00

Romeo und Julia

Ballett von Christian Spuck, Wahl-Abo

Juni 2019

Sa

01

Jun
19.00

Romeo und Julia

Ballett von Christian Spuck

Mo

10

Jun
20.00

Romeo und Julia

Ballett von Christian Spuck, Wahl-Abo

So

16

Jun
13.00

Romeo und Julia

Ballett von Christian Spuck, AMAG Volksvorstellung

Fr

21

Jun
19.30

Romeo und Julia

Ballett von Christian Spuck, Ballett-Abo Gross

Sa

22

Jun
20.00

Romeo und Julia

Ballett von Christian Spuck, AMAG Volksvorstellung

Do

27

Jun
19.30

Romeo und Julia

Ballett von Christian Spuck, Mittwoch-Abo B

Gut zu wissen

Kurzgefasst

Romeo und Julia

Kurzgefasst

Romeo und Julia

Video 
Trailer «Romeo und Julia» - Ballett Zürich

ballett für alle
Samstag, 22 Jun 2O19

Live-Übertragung auf den Sechseläutenplatz
Eintritt frei!

Weitere Infos

Fotogalerie

 

Szenenbilder «Romeo und Julia»

Audio-Einführung zu «Romeo und Julia»

  1. Audio-Einführung zu «Romeo und Julia»
    Unser Dramaturg Michael Küster gibt einen Einblick in das Ballett «Romeo und Julia». Live-Einführungen finden jeweils 45 Minuten vor der Vorstellung im Opernhaus statt.

Synopsis

Romeo und Julia

Synopsis

Romeo und Julia

Biografien


Christian Spuck, Choreografie

Christian Spuck

Christian Spuck stammt aus Marburg und wurde an der John Cranko Schule in Stuttgart ausgebildet. Seine tänzerische Laufbahn begann er in Jan Lauwers’ Needcompany und Anne Teresa de Keersmaekers Ensemble «Rosas». 1995 wurde er Mitglied des Stuttgarter Balletts und war von 2001 bis 2012 Hauschoreograf der Compagnie. In Stuttgart kreierte er fünfzehn Uraufführungen, darunter die Handlungsballette Lulu. Eine Monstretragödie nach Frank Wedekind, Der Sandmann und Das Fräulein von S. nach E.T.A. Hoffmann. Darüber hinaus hat Christian Spuck mit zahlreichen namhaften Ballettcompagnien in Europa und den USA gearbeitet. Für das Royal Ballet of Flanders entstand The Return of Ulysses (Gastspiel beim Edinburgh Festival), beim Norwegischen Nationalballett Oslo wurde Woyzeck nach Georg Büchner uraufgeführt. Das Ballett Die Kinder beim Aalto Ballett Theater Essen wurde für den «Prix Benois de la Danse» nominiert, das ebenfalls in Essen uraufgeführte Ballett Leonce und Lena nach Georg Büchner wurde von den Grands Ballets Canadiens de Montreal und vom Stuttgarter Ballett übernommen. Die Uraufführung von Poppea//Poppea für Gauthier Dance am Theaterhaus Stuttgart wurde 2010 von der Zeitschrift Dance Europe zu den zehn erfolgreichsten Tanzproduktionen weltweit gewählt sowie mit dem deutschen Theaterpreis «Der Faust 2011» und dem italienischen «Danza/Danza-Award» ausgezeichnet. Immer häufiger ist Christian Spuck im Bereich Oper tätig. Auf Glucks Orphée et Euridice an der Staatsoper Stuttgart folgten Verdis Falstaff am Staatstheater Wiesbaden sowie Berlioz’ La Damnation de Faust und Wagners Fliegender Holländer an der Deutschen Oper Berlin. Seit der Saison 2012/13 ist Christian Spuck Direktor des Balletts Zürich. Hier waren bislang seine Choreografien Romeo und Julia, Leonce und Lena, Woyzeck, Der Sandmann,  Messa da Requiem (als Koproduktion von Oper und Ballett Zürich) sowie Nussknacker und Mausekönig zu sehen. Das 2014 in Zürich uraufgeführte Ballett Anna Karenina nach Lew Tolstoi wurde 2016 in Oslo und am Moskauer Stanislawski-Theater sowie 2017 vom Koreanischen Nationalballett in Seoul und vom Bayerischen Staatsballett ins Repertoire übernommen. 2018 hatte in Zürich Christian Spucks Ballett Winterreise Premiere, für das er mit dem «Prix Benois de la Danse 2019» ausgezeichnet wurde. Im Herbst 2019 inszeniert er mit dem Ballett Zürich Helmut Lachenmanns Musiktheater Das Mädchen mit den Schwefelhölzern.

Winterreise18, 21, 27 Okt; 01, 02, 10, 17, 23 Nov; 02 Dez 2018 Romeo und Julia31 Mai; 01, 10, 16, 21, 22, 27 Jun 2019 Nussknacker und Mausekönig15, 18, 26, 29 Dez 2018; 01 Jan 2019


Michail Jurowski, Musikalische Leitung

Michail Jurowski

Michail Jurowski studierte am Moskauer Konservatorium bei Leo Ginsburg und Alexej Kandinsky und wurde im Alter von 25 Jahren Assistent von Gennadi Roshdestwensky beim Grossen Symphonieorchester des Staatlichen Rundfunks und Fernsehens in Moskau. 1989 übersiedelte er aufgrund einer Einladung der Semperoper Dresden nach Deutschland und wurde 1990 Musikdirektor und ständiger Gastdirigent der Nordwestdeutschen Philharmonie Herford. Von 1999 bis 2001 war er Chefdirigent an der Oper Leipzig. Er ist ständiger Gastdirigent des Rundfunk-Sinfonieorchesters Berlin, der Deutschen Oper Berlin, des Tonkünstlerorchesters Wien, des Odense Symphony Orchestra und des Norrköping Symphony Orchestra. Von 2006 bis 2008 war er Chefdirigent des WDR-Rundfunkorchesters Köln. Höhepunkte seiner Operntätigkeit waren Sir Peter Ustinovs Produktion «Iolanthe» und Rachmaninows Francesca da Rimini bei den Dresdner Musikfestspielen, Boris Godunow an der Deutschen Oper Berlin, Schostakowitschs Nase an der Oper Leipzig und Prokofjews Die Liebe zu den drei Orangen an der Komischen Oper Berlin, Parsifal am Teatro Carlo Felice in Genua, Tosca, La traviata und Die Zarenbraut an der Oper Frankfurt, Götterdämmerung in Dortmund, Tschaikowskis Dornröschen in Oslo sowie Respighis Marie Victoire, Un ballo in maschera und Rienzi an der Deutschen Oper Berlin. Am Opernhaus Zürich dirigierte er Glasunows Raymonda.

Romeo und Julia31 Mai; 01, 10, 16, 21, 22, 27 Jun 2019


Christian Schmidt, Bühnenbild

Christian Schmidt

Christian Schmidt, geboren in Coburg, studierte an der Akademie der Bildenden Küns­­te in Wien bei Erich Wonder. Eine enge Zu­sam­men­ar­beit verbindet ihn mit dem Regisseur Claus Guth. Neben einem Mozart/Da Pon­te-Zyklus und Fidelio für die Salzburger Festspiele sowie Der fliegende Hol­län­der bei den Bayreuther Festspielen entstanden Inszenierungen für die Mailänder Scala (Die Frau ohne Schatten und Lohengrin), die Opéra de Paris (Rigoletto, La bohème, Berenice), das Liceu Barcelona (Par­sifal), das Opernhaus Zürich (u.a. Tristan und Isolde, Ariane et Barbe-Bleu und Ariadne auf Naxos), die Berliner Staatsoper (The Turn of the Screw), die Oper Frankfurt (u. a. Der Rosenkava­lier, Daphne, Die lustige Witwe), das Theater an der Wien (u.a. Orlando, Saul, Messiah, L’in­coro­nazione di Poppea), das Teatro Real Madrid (Rodelinda) und das Glyndebourne Festival (La clemenza di Tito). Aus­ser­dem arbeitet Christian Schmidt mit Hans Neuenfels (Pique Dame in Salzburg), Christof Loy (u.a. I Capuleti e i Montecchi in Zürich, Tosca in Helsinki), Andreas Homoki (Das schlaue Füchslein an der Komischen Oper, Ju­liet­te in Zürich), Amélie Niermeyer (Otello in München, Rusalka in Wien) und Shirin Neshat (Aida in Salzburg) zusammen. Für das Ballett Zürich schuf er die Bühnenbilder zu Christian Spucks Romeo und Julia und Messa da Requiem.

Romeo und Julia31 Mai; 01, 10, 16, 21, 22, 27 Jun 2019


Emma Ryott, Kostüme

Emma Ryott

Emma Ryott stammt aus England und ist inter­national als Kostüm- und Bühnenbildnerin tätig. Bereits seit 2003 arbeitet sie mit Christian Spuck in den Bereichen Ballett und Oper zusammen. Gemeinsame Ballettprojekte waren Das Mädchen mit den Schwefelhölzern, Winterreise, Messa da Requiem, Anna Karenina und Romeo und Julia in Zürich, Lulu. Eine Monstre­tra­gödie und Das Fräulein von S. in Stuttgart, Woyzeck in Oslo und Zürich, Leonce und Lena in Montréal, Stuttgart und Zürich, Der Sandmann in Stuttgart und Zürich sowie The Return of Ulysses in Antwerpen. In der Oper arbeiteten sie bei Der fliegende Hol­län­der und La Damnation de Faust an der Deutschen Oper Berlin, Falstaff in Wiesbaden und Orfeo ed Eu­ri­dice in Stuttgart zusammen. Weitere Opernproduktionen waren Mathis der Maler am Theater an der Wien, Manon Lescaut an der English National Opera, Otello bei den Salzbur­ger Festspielen, La Damnation de Faust und The Great Gatsby an der Semperoper Dresden sowie Marco Polo an der Oper Guanghzou. Im Schauspiel entwarf Emma Ryott die Kostüme für The Heart of Robin Hood bei der Royal Shakespeare Company und Toronto (Auszeichnung mit dem Elliot Norton Award), für Tom Stoppards Rock’n Roll im Londoner West End und am Broadway sowie eine Tschechow-Tri­lo­gie (Regie: Jonathan Kent) am National Theatre in London. Jüngste Projekte waren Cinderel­la beim Finnish National Ballet und Das Rheingold beim Longborough Festival. Für das welt­weit vom ORF übertragene Neujahrskonzert 2020 der Wiener Phil­harmoniker gestaltet Emma Ryott – wie bereits schon 2016 – die Kos­­tüme für das Ballett. Weitere Projekte umfassen La bohème beim Copenhagen Opera Festival, Die Walküre beim Longborough Festival und Leonce und Lena beim Tschechischen Nationalballett.

Winterreise18, 21, 27 Okt; 01, 02, 10, 17, 23 Nov; 02 Dez 2018 Romeo und Julia31 Mai; 01, 10, 16, 21, 22, 27 Jun 2019


Lucas Valente, Graf Capulet / Tybalt

Lucas Valente

Lucas Valente stammt aus Brasilien. Er studierte Performing Arts und Philosophie an der Universität São Paulo. Er tanzte zunächst im Ballett Laura Alonso in Havanna und war 2012 am Projekt «Arsenale della Danza» bei der Biennale in Venedig beteiligt. Von 2012 bis 2016 tanzte er in der São Paulo Companhia de Dança, wo er u. a. in Choreografien von Edouard Lock, Marco Goecke, William Forsythe, Nacho Duato und Jiří Kylián auftrat. Beim Ballet of Difference tanzte er 2017 in Choreografien von Richard Siegal. Seit der Spiel­zeit 2017/18 ist er Mitglied des Balletts Zürich. In der Reihe «Junge Choreografen» zeigte er seine Cho­reografie Trees Die Standing. U.a. tanzte er Tybalt/Graf Capulet in Christian Spucks Romeo und Julia und war in Crystal Pites Emergence zu sehen.

Giselle03, 11, 16 Mai 2019 Romeo und Julia31 Mai; 01, 10, 16, 21, 22, 27 Jun 2019


Filipe Portugal, Graf Capulet / Pater Lorenzo

Filipe Portugal

Filipe Portugal studierte in Lissabon und wurde nach ei­nem ersten Engagement beim Portugiesischen Natio­nalballett 2002 ans Ballett Zürich engagiert. Hier tanzte er Solopartien in vielen Choreografien von Heinz Spoer­li (u. a. Cinderella, Der Nussknacker, Schwanensee, Don Quixote, Coppélia, Giselle und Ein Sommernachtstraum). Von 2009 bis 2011 war er Principal Dancer beim Portugiesischen Nationalballett. Seit 2011 ist er wieder Mitglied des Balletts Zürich und war hier in Haupt­rollen zahlreicher Ballette von Christian Spuck zu sehen, so als Pater Lorenzo in Romeo und Julia, König Peter in Leonce und Lena, als Doktor in Woyzeck, Karenin in Anna Karenina und Spalanzani in Der Sand­mann. Ausserdem trat er in Choreografien von Mats Ek, Jiří Kylián, Hans van Manen, William For­sythe, Douglas Lee und Martin Schläpfer auf. Parallel zu seiner Tänzerkarriere arbeitet Filipe Portugal erfolg­reich als Choreograf. Zu seinen jüngsten Arbeiten für das Ballett Zürich gehören Dialogos zur Musik des Schweizer Jazzmusikers Nik Bärtsch und disTANZ sowie Echo of Elements für das Junior Ballett. Ausserdem choreografierte er für das Charlotte Ballet (USA) und die Stuttgarter Noverre-Gesellschaft. 2014 wurde Filipe Portugal mit dem «Tanzpreis der Freunde des Balletts Zürich» ausgezeichnet.

Kreationen23, 24, 25 Okt 2018; 26 Mai 2019 Nijinski10, 21, 24 Mär; 06 Apr 2019 Giselle12, 14 Apr; 03, 11, 16, 17, 30 Mai 2019 Romeo und Julia31 Mai; 01, 10, 16, 21, 22, 27 Jun 2019


Eva Dewaele, Gräfin Capulet

Eva Dewaele

Eva Dewaele stammt aus Belgien. Ausgebildet an der Königlichen Ballettschule in Antwerpen, führten sie Engagements an das Hessische Staatstheater Wiesbaden, das Theater Luzern, die Oper Göteborg, die Opéra de Lyon, zum Cullberg Ballett und zum Royal Ballet of Flanders. Sie tanzte in Choreografien von William Forsythe, Mats Ek und Jiří Kylián sowie in Uraufführungen von Jacopo Godani, Douglas Lee, David Dawson und Christian Spuck. Darüber hinaus ist Eva Dewaele in mehreren Spielfilmen aufgetreten. Seit der Spielzeit 2012/13 war sie Mitglied des Balletts Zürich und zusätzlich Ballettmeisterin beim Junior Ballett. Sie tanzte die Lady Capulet in Christian Spucks Romeo und Julia, die Rosetta in Leonce und Lena und die Dark Lady in Spucks Sonett. Als Choreografin schuf Eva Dewaele das Stück Mit Blick auf für die Hodler-Retrospektive der Fondation Beyeler und präsentierte in der Reihe «Junge Choreografen» das Stück Miss(es). Für das Junior Ballett entstand die Choreografie Passing by. Seit der Saison 2014/15 ist sie Ballettmeisterin des Balletts Zürich. Sie leitete die Einstudierung von Christian Spucks Anna Karenina am Stanislawski-Theater in Moskau, beim Koreanischen Nationalballett und beim Bayerischen Staatsballett.

Giselle30 Mai 2019 Romeo und Julia31 Mai; 01, 10, 16, 21, 22, 27 Jun 2019


Giulia Tonelli, Julia

Giulia Tonelli

Giulia Tonelli stammt aus Italien. Ihre Ausbildung absolvierte sie beim Balletto di Toscana und an der Ballettschule der Wiener Staatsoper. Nach einem ersten Engagement an der Wiener Staatsoper tanzte sie von 2002 bis 2010 beim Royal Ballet of Flanders in Antwerpen, ab 2004 als Halbsolistin. Dort tanzte sie u. a. Giselle (Petipa) sowie Solopartien in Choreografien von Forsythe, Balanchine, Kylián, Haydée und Spuck. Seit 2010/11 ist sie Mitglied des Balletts Zürich, wo sie in Balletten von Spoerli, Goecke, McGregor, Lee, Forsythe, Kylián und Balanchine auftrat. Sie tanzte Julia in Christian Spucks Romeo und Julia, Lena in Spucks Leonce und Lena und Betsy in Anna Karenina. In Alexei Ratmanskys Schwanensee-Rekonstruktion tanzte sie im Pas de trois, ausserdem war sie in Forsythes Quintett und Spucks Messa da Requiem zu erleben. Weitere Höhepunkte waren Emergence von Crystal Pite und Gretchen in Edward Clugs Faust – Das Ballett. Bei den «Jungen Choreografen» präsentierte sie gemeinsam mit Mélissa Ligurgo die Arbeiten Mind Games und Klastos. 2013 wurde sie mit dem Giuliana-Penzi-Preis ausgezeichnet. 2017 erhielt sie den «Tanzpreis der Freunde des Balletts Zürich».

Giselle14 Apr; 11, 17 Mai 2019 Romeo und Julia31 Mai; 01, 16 Jun 2019


Katja Wünsche, Julia

Katja Wünsche

Katja Wünsche stammt aus Dresden und wurde an der Staatlichen Ballettschule Berlin ausgebildet. Sie war Preisträgerin zahlreicher Ballettwettbewerbe. Von 1999 bis 2012 tanzte sie im Stuttgarter Ballett, seit 2006 als Erste Solistin. Sie tanzte in Hauptrollen in Choreografien von John Cranko (Romeo und Julia, Der Widerspenstigen Zähmung, Onegin), John Neumeier (Endstation Sehnsucht, Die Kameliendame), Marcia Haydée (Dornrös­chen, La Sylphide, La Fille mal gardée) und Christian Spuck (Lulu, Der Sandmann, Leonce und Lena, Das Fräulein von S.) sowie in Balletten von Forsythe, Kylián, León/Lightfoot und Goecke. 2007 wurden ihr der Deutsche Tanzpreis Zukunft und der Deutsche Theaterpreis Der Faust verliehen. Seit 2012/13 ist Katja Wünsche Erste Solistin beim Ballett Zürich. Hier tanzte sie u.a. die Julia in Spucks Romeo und Julia, Lena in Leonce und Lena, Marie in Woyzeck, Anna Karenina und Kitty in Anna Karenina sowie Clara in Der Sandmann. Ausserdem trat sie in Zürich in Choreografien von Sol León/Paul Lightfoot, Douglas Lee, Martin Schläpfer, Wayne McGregor und Marco Goecke auf. 2014 wurde sie mit dem «Tanzpreis der Freunde des Balletts Zürich» ausgezeichnet.

Nussknacker und Mausekönig15, 18, 26, 29 Dez 2018; 01 Jan 2019 Nijinski17, 22, 29 Mär; 03 Apr 2019 Romeo und Julia10, 21, 22, 27 Jun 2019


Tigran Mkrtchyan, Tybalt

Tigran Mkrtchyan

Tigran Mkrtchyan stammt aus Armenien. Er wurde an der Armenischen Ballettschule und an der Tanzakademie Zürich ausgebildet. Er war Finalist beim Prix de Lau­sanne. Nach zwei Spielzeiten im Junior Ballett ist er seit der Saison 2011/12 Mitglied des Balletts Zürich. Er tanzte in Choreografien von Heinz Spoerli, Jiří Kylián, Mats Ek, William Forsythe, Sol León/Paul Light­foot, George Balanchine und Eric Gautier (Ballett 101), ausserdem war er als Tybalt in Christian Spucks Romeo und Julia, als Stiwa in Anna Karenina, als Mohr in Goeckes Petruschka und als Prinz in Ratmanskys Schwanensee zu erleben. In der Reihe «Junge Choreografen» zeigte er seine Cho­reo­grafie The Rose that Grew from Concrete. 2017 wurde er mit dem «Preis der Freun­de des Balletts Zürich» ausgezeichnet.

Giselle16 Mai 2019 Romeo und Julia10, 21, 22, 27 Jun 2019


Alexander Jones, Romeo

Alexander Jones

Alexander Jones stammt aus Grossbritannien. Seine Tanzausbildung erhielt er an der Royal Ballet School in London. 2004 gewann er die Goldmedaille beim Adeline-Genée-Wettbewerb; ausserdem erhielt er den Dame Ninette de Valois-Preis. In der Spielzeit 2005/06 wurde er Mitglied des Stuttgarter Balletts, wo er 2011/12 zum Ersten Solisten ernannt wurde. In Stuttgart war er u. a. als Armand Duval in Neumeiers Kameliendame, Romeo in Crankos Romeo und Julia, in den Titelrollen von Crankos Onegin und Kevin O’Days Hamlet, als Basilio in Maximiliano Guerras Don Quixote sowie in MacMillans Lied von der Erde zu erleben. Ausserdem tanzte er in Choreografien von Balanchine, Robbins, Ashton, Schaufuss, Tetley, Béjart, Haydée, van Manen, Forsythe, Lee, McGregor, Clug und Spuck. Seit 2015/16 ist Alexander Jones Solist des Balletts Zürich. U. a. tanzte er Prinz Siegfried in Alexei Ratmanskys Schwanensee­-Rekonstruktion, Albrecht in Patrice Barts Giselle sowie Romeo in Romeo und Julia, Nathanael in Der Sandmann und Wronski in Anna Karenina (alle von Christian Spuck).

Nussknacker und Mausekönig15, 26 Dez 2018; 01 Jan 2019 Giselle17 Mai 2019 Romeo und Julia31 Mai; 01, 16 Jun 2019


William Moore, Romeo

William Moore

William Moore ist Brite und erhielt seine Ausbildung an der Royal Ballet School in London. Er war Preisträger internationaler Ballettwettbewerbe. Seit 2005 ge­hör­te er zum Stuttgarter Ballett, wo er 2010 zum Ersten Solisten ernannt wurde. Wichtige Rollen waren Siegfried in Schwanensee, Lenski in Onegin und Lu­cen­tio in Der Widerspenstigen Zähmung (alle von John Cranko), Armand in Neumeiers Kameliendame, Leonce in Christian Spucks Leonce und Lena, die Titel­rolle in Marco Goeckes Orlando, Albrecht in Giselle von Anderson/Savina, Colas in Ashtons La fille mal gardée. 2012 wurde William Moore mit dem deutschen Faust­Preis ausgezeichnet. Seit der Saison 2012/13 ist er 1. Solist beim Ballett Zürich. Wichtige Rollen waren Romeo in Spucks Romeo und Julia, Wronski in Anna Karenina, der Nussknacker in Spucks Nussknacker und Mausekönig, Me­phis­to in Faust von Edward Clug, Petruschka in der Choreografie von Marco Goecke und Diaghilew in Goeckes Nijinski. Ausserdem trat er in Stücken von Wayne McGregor, Sol León/Paul Lightfoot, Douglas Lee und Jiří Kylián auf. 2018 erhielt er den «Tanzpreis der Freunde des Balletts Zürich».

Nussknacker und Mausekönig18, 29 Dez 2018; 01 Jan 2019 Nijinski17, 22, 29 Mär; 03 Apr 2019 Romeo und Julia10, 21, 22, 27 Jun 2019


Wei Chen, Mercutio

Wei Chen

Wei Chen stammt aus den USA und erhielt seine Ausbildung an der Boston Ballet School, der Margo Mar­shall’s School of Ballet, der Walnut Hill School sowie der Houston Ballet’s Ben Stevenson Academy. Im Royal Ballet of Flanders tanzte er in Marcia Haydées Schwanensee (Siegfried) und Dornröschen (Prince Desiré) sowie in Crankos Onegin (Lenski). Ausserdem war er in Choreografien von Balanchine, Bournonville, Dawson, Forsythe, Godani, McGregor, Nureyev, Pite, Stevenson und Wheeldon zu sehen. Seit der Spielzeit 2013/14 ist er Mitglied des Balletts Zürich und war hier u.a. in Choreografien von Douglas Lee, Jiří Kylián, Marco Goecke, Edward Clug und Crystal Pite zu erleben. Ausserdem tanzte er Romeo und Mercutio in Spucks Romeo und Julia, Benno in Ratmanskys Schwanensee und Coppelius in Spucks Der Sandmann.

Giselle12, 14 Apr; 03, 11, 17, 30 Mai 2019 Romeo und Julia31 Mai; 01, 16 Jun 2019


Daniel Mulligan, Mercutio / Benvolio

Daniel Mulligan

Daniel Mulligan stammt aus Grossbritannien und studierte an der Royal Ballet School in London. Nach zwei Spielzeiten im Junior Ballett ist er seit 2009/10 Mitglied des Balletts Zürich. Solistisch war er in vielen Cho­reografien von Heinz Spoerli zu erleben. Er tanzte Mercutio / Benvolio in Christian Spucks Romeo und Julia sowie in Balletten von Mats Ek (Sleeping Beauty), Hans van Manen (Solo, Kammerballett), Edward Clug (Chamber Minds, Le Sacre du printemps), Sol León/Paul Lightfoot (Skew-Whiff, Speak for Yourself), William Forsythe (Quintett), Jiří Kylián (Gods and Dogs, Stepping Stones, Sweet Dreams), Ohad Naharin (Minus 16), Marco Goecke (Petruschka), Filipe Portugal (Corpus), Douglas Lee und Crystal Pite. Hauptrollen in jüngster Zeit waren Mephisto in Faust – Das Ballett von Edward Clug, Fritz / Clown in Christian Spucks Nussknacker und Mausekönig und Stiwa in Spucks Anna Karenina.

Nussknacker und Mausekönig15, 18, 26, 29 Dez 2018; 01 Jan 2019 Romeo und Julia16, 21, 22, 27 Jun 2019


Mark Geilings, Mercutio

Mark Geilings

Mark Geilings stammt aus Australien, wo er an der Australian Ballet School ausgebildet wurde. Von 2012 bis 2015 tanzte er im Leipziger Ballett und trat dort in Choreografien von Uwe Scholz, Mario Schröder (Titelrolle in Otello), Meryl Tankard (Cinderella), Ohad Naharin und Cayetano Soto auf. In der Saison 2015/ 16 war er Mitglied von Gauthier Dance in Stuttgart, dort war er in Marco Goeckes Nijinsky zu erleben. Seit der Spielzeit 2016/17 ist er Mitglied des Balletts Zürich. U.a. war er in Petruschka von Marco Goecke, Kammerballett von Hans van Manen, Gods and Dogs von Jiří Kylián, Lady with a Fan von Douglas Lee und als Mercutio in Spucks Romeo und Julia zu sehen.

Nussknacker und Mausekönig15, 26 Dez 2018; 01 Jan 2019 Nijinski10, 17, 21, 22, 24, 29, 30 Mär; 03, 06 Apr 2019 Romeo und Julia10 Jun 2019


Christopher Parker, Benvolio

Christopher Parker

Christopher Parker stammt aus Grossbritannien und ab­solvierte die Royal Ballet School in London. Nach einem ersten Engagement beim Scottish Ballet war er von 2007 bis 2010 Mitglied des Balletts Zürich. Anschliessend tanzte er im Aalto Ballett Essen und im Ballett Dortmund. Seit 2012/13 ist er wieder Mitglied des Balletts Zürich. Er war als Benvolio/Valerio in Christian Spucks Leonce und Lena, in Martin Schläp­fers Forellenquintett und als Zauberer in Marco Goeckes Petruschka zu erleben. Ausserdem hatte er solistische Aufgaben in Spucks Sonett, in Balanchines The Four Temperaments, New Sleep und In the middle von William Forsythe sowie in Faust – Das Ballett von Edward Clug. Als Kostümbildner von Filipe Portugal war er für das Charlotte Ballet, das Stuttgarter Ballett und das Junior Ballet tätig.

Romeo und Julia31 Mai; 01, 10, 21, 22, 27 Jun 2019


Dominik Slavkovský, Paris

Dominik Slavkovský

Dominik Slavkovský ist Slowake. Ausgebildet am Tanz­konservatorium Bratislava, tanzte er fünf Jahre im Ballett des Slowakischen Nationaltheaters in Bratislava, zuletzt als Halbsolist. Seit der Saison 2014/15 ist er Mitglied des Balletts Zürich. In Choreografien von Christian Spuck war er in der Titelrolle von Woyzeck, als Drosselmeier in Nussknacker und Mausekönig, Coppelius in Der Sandmann und Paris in Romeo und Julia zu erleben. Ausserdem tanzte er in Choreografien von George Balanchine, Uwe Scholz, Alexei Ratmansky, Jiří Kylián, William Forsythe, Hans van Manen, Nacho Duato, Marco Goecke, Edward Clug, James Kudelka, Vladimir Malakhov und vielen anderen. In der Reihe «Junge Choreografen» zeigte er seine Choreografien How to save the world und Conspiracy.

Nussknacker und Mausekönig18, 29 Dez 2018; 01 Jan 2019 Nijinski17, 22, 29, 30 Mär; 03 Apr 2019 Giselle12 Apr; 17 Mai 2019 Romeo und Julia16 Jun 2019


Jan Casier, Paris

Jan Casier

Jan Casier wurde in Belgien geboren. Er studierte an der Königlichen Ballettschule in Antwerpen. Von 2008 bis 2012 war er Mitglied des Royal Ballet of Flanders und tanzte dort in Balletten von John Cranko, William Forsythe, David Dawson und Christian Spuck. In David Dawsons Faun(e) gastierte er beim English Na­tional Ballet. Von 2012 bis 2014 war er Mitglied des Balletts Zürich und war hier in Balletten von Christian Spuck zu sehen: als Leonce in Leonce und Lena, als Paris in Romeo und Julia und in der Titelrolle von Woyzeck. Ausserdem tanzte er in Choreografien von Edward Clug, Sol León/Paul Lightfoot, Marco Goecke und Wayne McGregor. Von 2014 bis 2016 war er Mitglied im Semperoper Ballett Dresden. Dort trat er in Choreo­grafien von Aaron Watkins (Prinz in Der Nussknacker), William Forsythe, Alexei Ratmansky, David Dawson und Alexander Ekman auf. 2016 kehrte Jan Casier zurück zum Ballett Zürich. Er tanzte in Forsythes Quin­tett, Godanis rituals from another when und war in den Titelrollen von Edward Clugs Faust und Marco Goeckes Nijinski zu sehen. Ausserdem tanzte er Drosselmeier in Christian Spucks Nussknacker und Mausekönig. 2019 wurde er von der Zeitschrift «tanz» zum «Tänzer des Jahres» gekürt, ausserdem wurde er mit dem «Tanzpreis der Freunde des Balletts Zürich» ausgezeichnet.

Nussknacker und Mausekönig15, 18, 26, 29 Dez 2018; 01 Jan 2019 Nijinski21, 30 Mär 2019 Giselle12 Apr; 17 Mai 2019 Romeo und Julia10, 21, 22, 27 Jun 2019


Jesse Fraser, Paris

Jesse Fraser

Jesse Fraser wurde im kanadischen Saskatoon geboren. Ausgebildet an der Royal Winnipeg Ballet School, wurde er 2010/11 Mitglied des Stuttgarter Balletts. Dort tanzte er in Choreografien von Cranko, MacMillan, Spuck, Haydée, Neumeier, Béjart, Forsythe, Cherkaoui, Goecke, Clug, Volpi und Stiens. In der Reihe «Junge Choreografen» der Noverre-Gesellschaft schuf er die Choreografien Back and Forth und Second Self(ie). Seit der Saison 2015/16 ist er Mitglied des Balletts Zürich. U. a. war er als Paris in Christian Spucks Romeo und Julia, als Lewin in Spucks Anna Karenina, als Hilarion in Patrice Barts Giselle, in Marco Goeckes Petruschka sowie in Choreografien von Jacopo Godani, Jiří Kylián Hans van Manen und Crystal Pite zu sehen.

Giselle14 Apr; 30 Mai 2019 Romeo und Julia31 Mai; 01 Jun 2019


Kevin Pouzou, Pater Lorenzo

Kevin Pouzou

Kevin Pouzou ist Franzose. Seine Ausbildung absolvier­te er an der Ecole de Danse de l’Opéra de Paris und am Conservatoire National Supérieur de Musique et de Danse in Paris. 2007 wurde er Mitglied des Staatsballetts Berlin, wo er 2015 zum Ersten Solisten ernannt wurde. U.  a. trat er als Benno in Patrice Barts Schwanensee, als Paris in John Crankos Romeo und Julia sowie in Choreografien von George Balanchine, Nacho Duato, Stanton Welch, Angelin Preljocaj, Alexei Ratmansky, Ohad Naharin, Vladimir Malakhov und Jiří Kylián auf. Seit der Saison 2017/18 ist er Mitglied des Balletts Zürich. U.a. tanzte er Prinz Siegfried in Ratmanskys Schwanensee, Diaghilew in Marco Goeckes Nijinski und Albrecht in Patrice Barts Giselle.

Nijinski10, 21, 24, 30 Mär; 06 Apr 2019 Giselle03, 11, 16 Mai 2019 Romeo und Julia31 Mai; 01, 16 Jun 2019


Irmina Kopaczynska, Julias Amme

Irmina Kopaczynska

Irmina Kopaczynska wurde in Polen geboren. Sie studierte an der Nationalen Polnischen Ballettschule in Poznan. Sie ist mehrfache Preisträgerin des Nationalen Polnischen Ballettwett­bewerbs. Ausserdem nahm sie am «Premio Roma» und am «Prix de Lausanne» teil. Nach zwei Spielzeiten beim Junior Ballett ist sie seit der Saison 2011/12 Mitglied des Balletts Zürich. Sie tanzte die Silberfee in Mats Eks Sleeping Beauty, die Betsy in Christian Spucks Anna Karenina und die Am­me in Spucks Romeo und Julia. Ausserdem war sie in Choreografien von William Forsythe (In the middle; New Sleep), Hans van Manen (Kammerballett), Jiří Kylián (Gods and Dogs, Bella Figura), Iacopo Godani, Edward Clug, Marco Goecke (u.a. Mutter in Nijinski), Douglas Lee und Crystal Pite zu sehen.

Nijinski17, 22, 24, 29 Mär; 03, 06 Apr 2019 Romeo und Julia31 Mai; 01, 16 Jun 2019


Elena Vostrotina, Julias Amme

Elena Vostrotina

Elena Vostrotina stammt aus St. Petersburg. Ihre Bal­lett­ausbildung erhielt sie an der Vaganova Ballet Academy. 2003 wurde sie Mitglied des Mariinsky-Balletts. Dort tanzte sie u. a. Odette/Odile in Schwanensee (Petipa/Iwanow), Myrtha in Giselle (Coralli/Perrot), Königin der Dryaden in Don Quixote (Gorsky) und Approximate Sonata (Forsythe). 2006 wurde sie von Aaron S. Watkin ans Semperoper Ballett Dresden engagiert. Hier wurde sie zur Solistin ernannt und tanzte in Choreografien von Forsythe, Ek, Neumeier, Dawson, Naharin, Ekman und Celis. Sie gastierte am Stanislawski-Nemirowitsch-Dantschenko-Theater in Moskau, am Staatstheater Nowosibirsk, bei der Gala «Roberto Bolle and Friends» sowie bei den Ballets Bubeníček. Sie wurde mit dem Preis «Hope of Russia» des Vaganova-Wettbewerbs sowie mit dem Mary-Wigman-Preis 2014 ausgezeichnet. Seit der Saison 2017/18 ist Elena Vostrotina Erste Solistin des Balletts Zürich. Hier tanzte sie u.a. Odette/Odile in Ratmanskys Schwanensee-Rekonstruktion, die Amme in Christian Spucks Romeo und Julia, Myrtha in Patrice Barts Giselle sowie in Christian Spucks Nussknacker und Mausekönig, Winterreise und Nocturne.

Nussknacker und Mausekönig15, 18, 26, 29 Dez 2018; 01 Jan 2019 Nijinski17, 22, 29 Mär; 03 Apr 2019 Giselle03, 16, 30 Mai 2019 Romeo und Julia10, 21, 22, 27 Jun 2019