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Romeo und Julia

Ballett von Christian Spuck
In drei Akten nach der Tragödie von William Shakespeare
Musik von Sergej Prokofjew (1891-1953)

Choreografie Christian Spuck Musikalische Leitung Michail Jurowski Bühnenbild Christian Schmidt Kostüme Emma Ryott Lichtgestaltung Reinhard Traub Dramaturgie Michael Küster
Die Besetzungen für diesen Termin werden zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben.
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Dauer 2 Std. 30 Min. inkl. Pause nach dem 2. Akt nach ca. 1 Std. 20 Min. Werkeinführung jeweils 45 Min. vor Vorstellungsbeginn.

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Termine & Tickets

Mai 2019

Sa

25

Mai
19.00

Romeo und Julia

Ballett von Christian Spuck, Wiederaufnahme
Preise D: CHF 198 / 173 / 152 / 92 / 32 / 24

Fr

31

Mai
19.00

Romeo und Julia

Ballett von Christian Spuck
Preise D: CHF 198 / 173 / 152 / 92 / 32 / 24
Wahl-Abo

Juni 2019

Sa

01

Jun
19.00

Romeo und Julia

Ballett von Christian Spuck
Preise D: CHF 198 / 173 / 152 / 92 / 32 / 24

Mo

10

Jun
20.00

Romeo und Julia

Ballett von Christian Spuck
Preise D: CHF 198 / 173 / 152 / 92 / 32 / 24
Wahl-Abo

So

16

Jun
13.00

Romeo und Julia

Ballett von Christian Spuck
Preise H
AMAG Volksvorstellung

Fr

21

Jun
19.30

Romeo und Julia

Ballett von Christian Spuck
Preise D: CHF 198 / 173 / 152 / 92 / 32 / 24
Ballett-Abo Gross

Sa

22

Jun
20.00

Romeo und Julia

Ballett von Christian Spuck
Preise H
AMAG Volksvorstellung

Do

27

Jun
19.30

Romeo und Julia

Ballett von Christian Spuck
Preise D: CHF 198 / 173 / 152 / 92 / 32 / 24
Mittwoch-Abo B

Gut zu wissen

Kurzgefasst

Romeo und Julia

Kurzgefasst

Romeo und Julia

Video 
Trailer «Romeo und Julia» - Ballett Zürich

Ballett für alle am Samstag, 22 Jun 2O19
Liveübertragung auf den Sechseläutenplatz
Eintritt frei!

Weitere Infos

Fotogalerie

 

Szenenbilder «Romeo und Julia»

Synopsis

Romeo und Julia

Synopsis

Romeo und Julia

Biografien


Christian Spuck, Choreografie

Christian Spuck

Christian Spuck stammt aus Marburg und wurde an der John Cranko Schule in Stuttgart ausgebildet. Seine tänzerische Laufbahn begann er in Jan Lauwers’ Needcompany und Anne Teresa de Keersmaekers Ensemble «Rosas». 1995 wurde er Mitglied des Stuttgarter Balletts und war von 2001 bis 2012 Hauschoreograf der Compagnie. In Stuttgart kreierte er fünfzehn Uraufführungen, darunter die Handlungsballette Lulu. Eine Monstretragödie nach Frank Wedekind, Der Sandmann und Das Fräulein von S. nach E.T.A. Hoffmann. Darüber hinaus hat Christian Spuck mit zahlreichen namhaften Ballettcompagnien in Europa und den USA gearbeitet. Für das Royal Ballet of Flanders entstand The Return of Ulysses (Gastspiel beim Edinburgh Festival), beim Norwegischen Nationalballett Oslo wurde Woyzeck nach Georg Büchner uraufgeführt. Das Ballett Die Kinder beim Aalto Ballett Theater Essen wurde für den «Prix Benois de la Danse» nominiert, das ebenfalls in Essen uraufgeführte Ballett Leonce und Lena nach Georg Büchner wurde von den Grands Ballets Canadiens de Montreal und vom Stuttgarter Ballett übernommen. Die Uraufführung von Poppea//Poppea für Gauthier Dance am Theaterhaus Stuttgart wurde 2010 von der Zeitschrift Dance Europe zu den zehn erfolgreichsten Tanzproduktionen weltweit gewählt sowie mit dem deutschen Theaterpreis «Der Faust 2011» und dem italienischen «Danza/Danza-Award» ausgezeichnet. Sein Tanzfilm Marcia Haydée als Penelope wurde von ARTE ausgestrahlt. Immer häufiger ist Christian Spuck in jüngster Zeit im Bereich Oper tätig. Auf Glucks Orphée et Euridice an der Staatsoper Stuttgart folgten Verdis Falstaff am Staatstheater Wiesbaden sowie Berlioz’ La Damnation de Faust und Der fliegende Holländer an der Deutschen Oper Berlin. Seit der Saison 2012/ 13 ist Christian Spuck Direktor des Balletts Zürich. Hier waren bislang seine Choreografien Romeo und Julia, Leonce und Lena, Woyzeck und Der Sandmann zu sehen. In der vorigen Spielzeit inszenierte er Verdis Messa da Requiem als Koproduktion von Oper und Ballett Zürich, in dieser Saison hatte Nussknacker und Mausekönig nach E.T.A. Hoffmann Premiere. Das 2014 in Zürich uraufgeführte Ballett Anna Karenina nach Lew Tolstoi wurde 2016 in Oslo und am Moskauer Stanislawski-Theater ins Repertoire übernommen. In dieser Spielzeit folgen ausserdem Übernahmen beim Koreanischen Nationalballett in Seoul und beim Bayerischen Staatsballett in München.

Winterreise18, 21, 27 Okt; 01, 02, 10, 17, 23 Nov; 02 Dez 2018 Romeo und Julia31 Mai; 01, 10, 16, 21, 22, 27 Jun 2019 Nussknacker und Mausekönig15, 26, 29 Dez 2018; 01 Jan 2019


Michail Jurowski, Musikalische Leitung

Michail Jurowski

Michail Jurowski studierte am Moskauer Konservatorium bei Leo Ginsburg und Alexej Kandinsky und wurde im Alter von 25 Jahren Assistent von Gennadi Roshdestwensky beim Grossen Symphonieorchester des Staatlichen Rundfunks und Fernsehens in Moskau. 1989 übersiedelte er aufgrund einer Einladung der Semperoper Dresden nach Deutschland und wurde 1990 Musikdirektor und ständiger Gastdirigent der Nordwestdeutschen Philharmonie Herford. Von 1999 bis 2001 war er Chefdirigent an der Oper Leipzig. Er ist ständiger Gastdirigent des Rundfunk-Sinfonieorchesters Berlin, der Deutschen Oper Berlin, des Tonkünstlerorchesters Wien, des Odense Symphony Orchestra und des Norrköping Symphony Orchestra. Von 2006 bis 2008 war er Chefdirigent des WDR-Rundfunkorchesters Köln. Höhepunkte seiner Operntätigkeit waren Sir Peter Ustinovs Produktion «Iolanthe» und Rachmaninows Francesca da Rimini bei den Dresdner Musikfestspielen, Boris Godunow an der Deutschen Oper Berlin, Schostakowitschs Nase an der Oper Leipzig und Prokofjews Die Liebe zu den drei Orangen an der Komischen Oper Berlin, Parsifal am Teatro Carlo Felice in Genua, Tosca, La traviata und Die Zarenbraut an der Oper Frankfurt, Götterdämmerung in Dortmund, Tschaikowskis Dornröschen in Oslo sowie Respighis Marie Victoire, Un ballo in maschera und Rienzi an der Deutschen Oper Berlin. Am Opernhaus Zürich dirigierte er Glasunows Raymonda.

Romeo und Julia31 Mai; 01, 10, 16, 21, 22, 27 Jun 2019


Christian Schmidt, Bühnenbild

Christian Schmidt

Christian Schmidt, geboren in Coburg, studierte an der Akademie der Bildenden Küns­­te in Wien bei Erich Wonder. Eine enge Zu­sam­men­ar­beit verbindet ihn mit dem Regisseur Claus Guth. Neben einem Mozart/Da Ponte-Zyklus und Fidelio für die Salzburger Festspiele sowie Der fliegende Holländer bei den Bayreuther Festspielen entstanden Inszenierungen für die Mailänder Scala (Die Frau ohne Schatten und Lohengrin), die Opéra de Paris (Rigoletto), das Liceu Barcelona (Parsifal), das Opernhaus Zürich (u.a. Tristan und Isolde, Ariane e Barbe-Bleu und Ariadne auf Naxos), die Berliner Staatsoper (The Turn of the Screw), die Oper Frankfurt (u.a. Der Rosenkavalier, Daphne) und das Theater an der Wien (u.a. Messiah, Lazarus, L’incoronazione di Poppea). 2017 sind Rodelinda am Teatro Real Madrid und La clemenza di Tito beim Glyndebourne Festival geplant. Ausserdem arbeitet Christian Schmidt mit Hans Neuenfels, Christof Loy (u.a. I Capuleti e i Montecchi in Zürich) und Andreas Homoki (Das schlaue Füchslein an der Komischen Oper, Juliette in Zürich) zusammen. Für das Ballett Zürich schuf er das Bühnenbild zu Christian Spucks Romeo und Julia.

Romeo und Julia31 Mai; 01, 10, 16, 21, 22, 27 Jun 2019


Emma Ryott, Kostüme

Emma Ryott

Emma Ryott studierte Theatre Design in Nottingham. Bereits seit 2003 arbeitet sie mit Christian Spuck in den Bereichen Ballett und Oper zusammen, u.a. bei Lulu. Eine Monstre­tragödie in Stuttgart,  Anna Karenina in Zürich, Oslo und Moskau, Romeo und Julia in Zürich, Woyzeck in Oslo und Zürich, Das Fräulein von S. in Stuttgart, Leonce und Lena in Montréal, Stuttgart und Zürich, Der Sandmann in Stuttgart und Zürich, Poppea / Poppea und Don Q. für Gauthier Dance, The Return of Ulysses für das Royal Ballet of Flanders, La Damnation de Faust an der Deutschen Oper Berlin, Falstaff in Wiesbaden und Orfeo ed Euridice in Stuttgart. Ebenfalls eng verbunden ist sie dem Regisseur Keith Warner,  u.a. bei Mathis der Maler am Theater an der Wien, Manon Lescaut an der English National Opera sowie La Damnation de Faust und Harbisons The Great Gastsby an der Semperoper Dresden. Weitere Höhepunkte waren Sunset Boulevard und Manon Lescaut in Göteborg, Otello bei den Salzburger Festspielen, The Heart of Robin Hood bei der Royal Shakespeare Company, in Bos­ton und Toronto (Auszeichnung mit dem Elliot Norton Award) und Tom Stoppards Rock’n Roll im Londoner West End und am Broadway. Für das welt­weit vom ORF übertragene Neujahrskonzert 2016 der Wiener Philharmoniker gestaltete sie die Kostüme für das Ballett. Zur Zeit widmet sie sich einer Tschechow-Trilogie (Regie: Jonathan Kent) am National Theatre in London. 

Winterreise18, 21, 27 Okt; 01, 02, 10, 17, 23 Nov; 02 Dez 2018 Romeo und Julia31 Mai; 01, 10, 16, 21, 22, 27 Jun 2019