0/0

Serse

Georg Friederich Händel ( 1685-1759)
Dramma per musica in drei Akten
Unbekannter LIbrettist nach einem von Silvio Stampiglia bearbeiteten Operntext von Nicolò Minatos

Musikalische Leitung Markellos Chryssicos Inszenierung Nina Russi Bühnenbild Julia Katharina Berndt Kostüme Annemarie Bulla Lichtgestaltung Hans-Rudolf Kunz Video Ruth Stofer Dramaturgie Kathrin Brunner

In italienischer Sprache mit deutscher Übertitelung.

Termine & Tickets

Mai 2023

Sa

06

Mai
19.00

Serse

Oper von Georg Friederich Händel, Premiere
Preise Winterthur
Theater Winterthur

Mi

10

Mai
19.00

Serse

Oper von Georg Friederich Händel
Preise Winterthur
Theater Winterthur

Fr

12

Mai
19.00

Serse

Oper von Georg Friederich Händel
Preise Winterthur
Theater Winterthur

So

14

Mai
14.30

Serse

Oper von Georg Friederich Händel
Preise Winterthur
Theater Winterthur

Mi

17

Mai
19.00

Serse

Oper von Georg Friederich Händel
Preise Winterthur
Theater Winterthur

Gut zu wissen

Tickets können nur über das Theater Winterthur bezogen werden. 
Weitere Informationen

Kurzgefasst

Serse

Kurzgefasst

Serse

Biografien


Markellos Chryssicos, Musikalische Leitung

Markellos Chryssicos

Markellos Chryssicos studierte das Cembalo in Athen und anschliessend in Paris, Salzburg und Genf. Seitdem tritt er regelmässig in grossen Sälen als Solist und als Continuospieler auf. Als musikalischer Assistent und Gesangscoach nahm er an verschiedenen Aufzeichnungen und Produktionen teil, u.a. Tamerlano, Baroque Divas und Arminio. Er gründete ausserdem das Latinitas Nostra Ensemble für frühe Musik, welches ungewöhnliche musikalische Kombinationen präsentiert, in Projekten wie An English Traveller into the Levant mit Musik aus Elisabethanischer Zeit und aus dem Ottomanenreich. Als Dirigent arbeitet er oft mit Armonia Atenea, mit dem State Symphony Orchestra of Athens, dem State Symphony Orchestra of Thessaloniki und mit dem Irish Baroque Orchestra zusammen. Seine Diskografie umfasst L’Olimpiade, welche mit dem Classica Preis ausgezeichnet wurde und I Dilettanti mit dem spanischen Countertenor Xavier Sabata, welches mit dem Melomano de Oro ausgezeichnet wurde.

Serse06, 10, 12, 14, 17 Mai 2023


Nina Russi, Inszenierung

Nina Russi

Die Schweizer Regisseurin Nina Russi wurde 2019 mit dem Götz-Friedrich-Preis ausgezeichnet, den ihr die Deutsche Opernkonferenz für den Leonard-Bernstein-Doppelabend «Trouble in Tahiti» / «A Quiet Place» am Theater Aachen verlieh. Ausserdem war sie Semifinalistin beim RING AWARD 2020 in Graz mit einem Konzept zu Mozarts «Don Giovanni». 2021/2022 inszenierte sie am Staatstheater Nürnberg Vivaldis «Bajazet (Il Tamerlano)» sowie am Mainfranken Theater Würzburg Janáčeks «Die Sache Makropulos». Am Konzert Theater St. Gallen folgte Verdis «La traviata». Am Opernhaus Zürich inszenierte sie Mark-Anthony Turnages Fantasy-Oper «Coraline», die vielbeachtete Uraufführung der Kammeroper «Der Traum von Dir» von Xavier Dayer sowie die beiden zeitgenössischen Kinderopern «Die Gänsemagd» von Iris ter Schiphorst und «Gold!» von Leonard Evers. Die Uraufführung der Familienoper «Reise nach Tripiti» brachte sie am Theater Winterthur und am Konzert Theater Bern auf die Bühne. Als Stipendiatin nahm sie an verschiedenen internationalen Regieprogrammen teil: International Summer Arts Program in Watermill (NY) unter der künstlerischen Leitung von Robert Wilson; Directors Lab am Lincoln Theater Center in New York; Internationales Forum beim Berliner Theatertreffen; Stipendiatenprogramm der Richard-Wagner-Stiftung bei den Bayreuther Festspielen. Ein Regiestipendium des European Network of Opera Academies brachte sie ans Teatr Wielki in Warschau sowie ans Festival d’Aix-en-Provence. Ausserdem war sie Teilnehmerin beim Woman Opera Makers Workshop mit Katie Mitchell beim Festival d’Aix-en-Provence. Seit vielen Jahren ist sie als Spielleiterin und Regieassistentin mit dem Opernhaus Zürich verbunden.

Serse06, 10, 12, 14, 17 Mai 2023


Ruth Stofer, Video

Ruth Stofer

Ruth Stofer studierte Kunst und Medien in Zürich und schloss 2010 ihr Studium mit einem Master of Arts in Fine Arts ab. Im selben Jahr assistierte sie dem Videokünstler Sebastian Pircher in der Inszenierung Tod eines Handlungsreisenden (Regie: Stefan Pucher) am Schauspielhaus Zürich. Anschliessend arbeitete sie als Videotechnikerin im Schauspielhaus Zürich und wirkte bei zahlreichen Theaterstücken mit. 2012 entwickelte sie das Videodesign für Ruedi Häusermanns Stück Vielzahl leiser Pfiffe. Neben ihrem Wirken am Theater verfolgte Ruth Stofer stets ihre eigene künstlerische Arbeit, oft zusammen mit ihrer Schwester Rebecca Stofer, als Künsterinnenduo stofer&stofer. So beteiligten sie sich an zahlreichen Ausstellungen im In- und Ausland und gewannen Atelierstipendien in Paris und Chicago. 2017 erarbeitete sie mit stofer&stofer und Veronica Rodriguez die Multimedia-Performance Guts Reloaded und tourte damit in New York, Chicago und Detroit. Seit 2016 arbeitet sie eng mit dem Videokünstler Chris Kondek zusammen und entwickelte mit der Gruppe doublelucky productions Performances wie You Are Out There (2017) und The Hairs Of Your Head Are Numbered (2018), die national und international touren. 2016 arbeitete sie mit Kondek an Forza del Destino (Theater Basel) und 2017 bei Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny (Opernhaus Zürich), beides in der Regie von Sebastian Baumgarten, 2018 bei Am Königsweg am Schauspielhaus Zürich (Regie: Stefan Pucher) und Lazarus am Deutschen Schauspielhaus Hamburg (Regie: Falk Richter). Ihre letztes Videodesign gestaltete sie mit Kevin Graber 2019 für Die Grosse Gereiztheit am Schauspielhaus Zürich in der Inszenierung von Karin Henkel.

Serse06, 10, 12, 14, 17 Mai 2023


Siena Licht Miller, Serse

Siena Licht Miller

Siena Licht Miller, deutsch-amerikanische Mezzosopranistin, studierte am Curtis Institute of Music und am Oberlin Conservatory of Music Gesang. Sie vervollständigte ihre Ausbildung mit Kursen an der Opera Philadelphia, der Santa Fe Opera, dem Opera Theatre of St. Louis und beim Aspen Music Festival. Sie ist Stipendiatin der Bagby Foundation, Preisträgerin der Metropolitan Opera National Council Auditions, der Marilyn Horne Rubin Foundation und der Gerda Lissner Foundation. Höhepunkte ihrer bisherigen Karriere waren die Rollendebüts der Hermia in A Midsummer Night’s Dream, Zweite Dame in Die Zauberflöte und eine der vier Solopartien in der Uraufführung von Denis and Katya von Philip Venables an der Opera Philadelphia. Am Aspen Opera Center sang sie zudem die Titelrolle in Ravels L’Enfant et les sortilèges unter der Leitung von Robert Spano. Regelmässig widmet sie sich zudem dem Liedgesang; so sang sie bei der Reihe The Song Continues in der Carnegie Hall zur Feier ihrer Mentorin Marilyn Horne und war mit einem Rezital zusammen mit dem Pianisten Kevin Murphy auf einer Tour durch die USA. Seit der Spielzeit 20/21 ist sie Mitglied des Internationalen Opernstudios in Zürich und sang hier bisher u.a. in Maria Stuarda, Simon Boccanegra, Viva la mamma, Salome, Odyssee, Monteverdi, L’italiana in Algeri und Flosshilde in Das Rheingold.

Barkouf23, 27, 30 Okt; 04, 06, 09, 13, 17, 19, 22 Nov 2022 Salome13, 17, 20, 26, 29 Jan; 03 Feb 2023 Lakmé02, 08, 15 Apr 2023 Monteverdi26, 29, 31 Mai; 03, 09, 11, 25 Jun 2023 Serse06, 10, 12, 14, 17 Mai 2023 Eröffnungsfest Spielzeit 22/2310 Sep 2022 DA Z Digital Art Zurich DISRUPTED SCENES28 Okt 2022


Simone McIntosh, Arsamene

Simone McIntosh

Simone McIntosh studierte an der University of British Columbia und an der McGill Schulich School of Music. Ausserdem nahm sie an zahlreichen Sommerprogrammen teil, dem Merola Opera Program, dem SongFest in San Francisco und dem Toronto Summer Music. 2017 bis 2019 war sie Mitglied des Ensemble Studio an der Canadian Opera Company. Darauf nahm sie 2019 bis 2021 am Adler Fellowship Program der San Francisco Opera teil. Dort sang sie Mercédès in Carmen, die zweite Elfe in Rusalka, Stephano in Roméo et Juliette, Cherubino in Le nozze di Figaro, Dorabella in Così fan tutte sowie Hänsel in Hänsel und Gretel und Rosina in Il barbiere di Siviglia. Seit 2022/23 ist sie Mitglied des IOS am Opernhaus Zürich.

Jakob Lenz19, 22, 24, 26 Nov 2022 Die Walküre18, 21, 29 Sep; 02, 05, 08, 18 Okt 2022 La traviata23, 26, 31 Dez 2022; 06, 08, 11, 15 Jan 2023 Serse06, 10, 12, 14, 17 Mai 2023


Freya Apffelstaedt, Amastre

Freya Apffelstaedt

Freya Apffelstaedt wurde in Südafrika geboren. Sie schloss 2021 ihr Masterstudium an der Hochschule für Musik und Theater München ab und gewann u.a. den zweiten Preis beim Felix Mendelssohn Bartholdy Hochschulwettbewerb 2020, einen Sonderpreis beim Internationalen Klassik-Gesangswettbewerb DEBUT 2020 und den dritten Preis beim Bundeswettbewerb Gesang 2020. Darüber hinaus ist sie Empfängerin des Deutschlandstipendiums und war Stipendiatin des Richard-Wagner-Verbandes Bayreuth. Als Konzertsängerin umfasst ihr Repertoire nahezu alle gängigen Oratorien von Monteverdi, Schütz, Bach, Händel und Mozart bis hin zu Werken des 20. Jahrhunderts. Im Rahmen ihres Studiums trat sie in der Uraufführung der Oper liminal space auf, einer Kooperation der HfMT München mit der Münchener Biennale für Neues Musiktheater. Weitere Engagements umfassen die Rolle der Hippolyta in Brittens A Midsummer Night’s Dream an der Bayerischen Theaterakademie August Everding sowie Auftritte mit den Münchner Symphonikern und mit dem Konzerthausorchester Berlin. Im Sommer 2021 nahm sie am Young Singers Project der Salzburger Festspiele teil. Seit der Spielzeit 2021/22 ist sie Mitglied des Internationalen Opernstudios Zürich.

Die Walküre18, 21, 29 Sep; 02, 05, 08, 18 Okt 2022 Serse06, 10, 12, 14, 17 Mai 2023 Jakob Lenz19, 22, 24, 26 Nov 2022


Yewon Han, Romilda

Yewon Han

Yewon Han war 2021 Mitglied des Korea National Opera Studios und nahm am Young Artist Recital der Kumho Asiana Cultural Foundation teil. 2020 gewann sie die ersten Preise des Joong-ang Music Concours, der Korea Voice Competition, der KBS KEPCO Music Competition, der sechsten Korean Classical Singers Association Music Competition sowie den «Gold Prize» der 19. Korea National Opera Competition. 2021 wurden ihr die ersten Preise der Vocal Music Competitions in Gwangju und in Daegu verliehen. Zu ihrem Repertoire gehören die Titelrolle in Amahl und die nächtlichen Besucher, Lauretta in Gianni Schicchi und Papagena in Die Zauberflöte. Seit der Spielzeit 2022/23 ist sie Mitglied des IOS am Opernhaus Zürich.

Serse06, 10, 12, 14, 17 Mai 2023


Chelsea Zurflüh, Atalanta

Chelsea Zurflüh

Chelsea Zurflüh, Sopran, studierte Gesang an der Luzerner Musikhochschule sowie an der Hochschule der Künste Bern und am Schweizer Opernstudio Biel. Sie ist Preisträgerin des Musikwettbewerbs der Marianne & Curt Diennemann-Stiftung und des Kiefer-Hablitzel/Göhner Musikwettbewerbs, Studienpreisträgerin des Migros-Kulturprozent Gesangswettbewerbs sowie Gewinnerin des Elvirissima Gesangswettbwerbs. Im Dezember 2019 sang sie anlässlich der Vereidigung der Ständeräte im Bundeshaus in Bern die Landeshymne. Obwohl auch Musikstile wie Soul und Rock zu ihrem Repertoire gehören, liegt ihr Hauptfokus im klassischen Fach. In der Spielzeit 2020/21 debütierte sie am Theater Biel-Solothurn in Burkhards Casanova in der Schweiz sowie am Konzert Theater Bern als Adele in Die Fledermaus. Seit der Spielzeit 2021/22 ist sie Mitglied des Internationalen Opernstudios Zürich und war hier als Kirke und Kalypso in Die Odyssee, als Alice in Le Comte Ory, als Zaida in Il turco in Italia und als Clarice in Il mondo della luna zu erleben.

Le nozze di Figaro23, 25 Sep; 07, 13, 15, 22 Okt 2022 Serse06, 10, 12, 14, 17 Mai 2023 Jakob Lenz19, 22, 24, 26 Nov 2022


Benjamin Molonfalean, Ariodate

Benjamin Molonfalean

Benjamin Avram Molonfalean, Bassbariton, wurde in Rumänien geboren. Sein Musikstudium schloss er an der Königlich Dänischen Musikakademie in Kopenhagen ab. Während seines Studiums sang er u.a. den Förster in Janáčeks Das schlaue Füchslein und die Titelpartie in Le nozze di Figaro. 2015 nahm Benjamin Molonfalean an Meisterkursen von Constance Fee und Gabor Bretz am Crescendo Summer Institute in Tokaj (Ungarn) teil. 2017 debütierte er an der Århus Sommeropera in der Oper Darwin von Niels Marthinsen. 2018 sang er in Rossinis Petite Messe solennelle in der Domkirche in Maribo (Dänemark) sowie 2019 die Titelrolle in Don Pasquale an der Opera Prima in Wien. Seit der Spielzeit 2021/22 ist er Mitglied des Internationalen Opernstudios Zürich und war hier bisher in Tosca, Le Comte Ory und in Dialogues des Carmélites zu erleben.

Eliogabalo04, 07, 11, 13, 16, 21, 26, 30 Dez 2022; 02, 07 Jan 2023 Tosca15, 17, 20, 29 Dez 2022; 01, 04 Jan 2023 Serse06, 10, 12, 14, 17 Mai 2023


Gregory Feldmann, Elviro

Gregory Feldmann

Gregory Feldmann studierte an der Juilliard School bei Elizabeth Bishop, Randall Scarlata und Sanford Sylvan. An der Juilliard Opera trat er als Belcore in L’elisir d’amore, als Virgil T. in The Mother of Us All und als Guglielmo in Così fan tutte auf. Am Opera Theatre of San Louis sang er Almaviva in Le nozze di Figaro. Als Solist war er in Faurés Requiem sowie in Händels Israel in Egypt und Messiah zu hören. Mit dem Pianisten Nathaniel LaNasa verbindet ihn eine enge Zusammenarbeit. 2019 gewann er den ersten Preis der «Joy in Singing» International Song Competition sowie 2021 den ersten Preis der «Gerda Lissner» Song/Lieder Competition. Seit der Spielzeit 2022/23 ist er Mitglied des IOS am Opernhaus Zürich.

Roberto Devereux05, 09, 12, 17, 22, 26 Feb; 04, 07, 17 Mär 2023 Don Pasquale29 Mai; 01, 04, 10, 14, 17 Jun 2023 Serse06, 10, 12, 14, 17 Mai 2023 Jakob Lenz19, 22, 24, 26 Nov 2022