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Verdi-Gala

I vespri siciliani
Ouverture

Arie des Procida

Don Carlo
Arie der Elisabetta

Il trovatore
Arie des Grafen Luna

Luisa Miller
Arie des Rodolfo

Il trovatore
Arie des Grafen Luna

Macbeth
Arie des Banquo

Arie des Macbeth

Don Carlo
Duett Elisabetta/Carlo

Simon Boccanegra
Arie der Amelia

Duett Simone/Fiesco

Il trovatore
Arie des Manrico

Don Carlo
Arie des Filippo

Il trovatore
Terzett Manrico/Graf Luna/Leonora

Dauer ca. 2 Std. 15 Min. inkl. Pause nach ca. 1 Std. 05 Min.

Vergangene Termine

September 2020

Di

22

Sep
19.00

Verdi-Gala

AMAG Volksvorstellung

So

27

Sep
14.00

Verdi-Gala

Di

29

Sep
19.00

Verdi-Gala

Dienstag-Abo A, Wahl-Abo

Oktober 2020

Fr

02

Okt
19.00

Verdi-Gala

Misch-Abo C, Verdi-Abo

Di

06

Okt
19.30

Verdi-Gala

Mittwoch-Abo A

Gut zu wissen

Kurzgefasst

Verdi-Gala

Kurzgefasst

Verdi-Gala

Fotogalerie

 

Fotogalerie «Verdi-Gala»

Biografien


Fabio Luisi, Musikalische Leitung

Fabio Luisi

Fabio Luisi stammt aus Genua. Er ist Generalmusikdirektor des Opernhauses Zürich, Music Director des Dallas Symphony Orchestra und Chefdirigent des Danish National Symphony Orchestra. Von 2011 bis 2017 war Fabio Luisi Principal Conductor der Metropolitan Opera in New York, zuvor Chefdirigent der Wiener Symphoniker (2005-2013), Generalmusikdirektor der Staatskapelle Dresden und der Sächsischen Staatsoper (2007-2010), Künstlerischer Leiter und Chefdirigent des MDR Sinfonieorchesters Leipzig (1999-2007) und Musikdirektor des Orchestre de la Suisse Romande (1997-2002), mit dem er zahlreiche CDs aufnahm (Poulenc, Respighi, Mahler, Liszt, eine Gesamtaufnahme der sinfonischen Werke von Arthur Honegger und Verdis Jérusalem und Alzira). Er ist Musikdirektor des «Festival della Valle d’Itria» in Martina Franca (Apulien) und Gastdirigent renommierter Klangkörper, darunter das Philadelphia Orchestra, das Cleveland Orchestra, das NHK Tokio, die Münchener Philharmoniker, die Filarmonica della Scala, das London Symphony Orchestra, das Concertgebouw Orkest Amsterdam, das Saito Kinen Orchester sowie zahlreiche namhafte Opernorchester. Bei den Salzburger Festspielen trat er mit Richard Strauss’ Die Liebe der Danae und Die Ägyptische Helena hervor. Zu seinen bedeutendsten Dirigaten am Opernhaus Zürich zählen bisher u.a. die Neuproduktionen von drei Bellini-Opern sowie Rigoletto, Fidelio, Wozzeck und Verdis Messa da Requiem. Wichtige CD-Aufnahmen sind Verdis Aroldo, Bellinis I puritani und I Capuleti e i Montecchi, sämtliche Sinfonien von Robert Schumann sowie die Sinfonien und das Oratorium Das Buch mit sieben Siegeln des vergessenen österreichischen Komponisten Franz Schmidt. Ausserdem liegen verschiedene sinfonische Dichtungen von Richard Strauss und eine hochgelobte Aufnahme von Bruckners 9. Sinfonie mit der Staatskapelle Dresden vor. Für die Einspielungen von Siegfried und Götterdämmerung mit dem Orchester der Met erhielt er einen Grammy, 2013 wurde ihm der begehrte italienische Kritikerpreis Premio Franco Abbiati und 2014 der Grifo d’Oro der Stadt Genua verliehen. Er ist Träger des Bruckner-Ringes der Wiener Symphoniker sowie Cavaliere und Commendatore der italienischen Republik. Im 2015 neu gegründeten Label «Philharmonia Records» der Philharmonia Zürich erschienen unter seiner Leitung bisher Werke von Berlioz, Wagner, Verdi, Rachmaninow, Bruckner, Schubert, Rimski-Korsakow und Frank Martin sowie die DVDs zu Rigoletto (Regie: Tatjana Gürbaca), Wozzeck (Regie: Andreas Homoki), I Capuleti e i Montecchi (Regie: Christof Loy), die Messa da Requiem (Regie/Choreografie: Christian Spuck) und Das Land des Lächelns (Regie: Andreas Homoki).

Simon Boccanegra06, 10, 13, 16, 19, 22 Dez 2020; 03, 08, 12 Jan 2021 Brahms / Schmidt13 Dez 2020 Beethoven / Brahms10 Jan 2021 Mahler29 Mai 2021 Verdi-Gala22, 27, 29 Sep; 02 Okt 2020 Manon22, 25, 28 Nov; 03, 05 Dez 2020


Andrea Sanguineti, Musikalische Leitung

Andrea Sanguineti

Andrea Sanguineti studierte Klavier und Komposition am Konservatorium in Genua und Dirigieren an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien sowie am Mailänder Konservatorium Giuseppe Verdi. Anschliessend wurde er als Korrepetitor an die Opéra national du Rhin nach Strassburg engagiert. Sein Debüt gab Andrea Sanguineti am Pult des Staatsorchesters Hannover und war seitdem mit Neuproduktionen, Wiederaufnahmen und Konzerten in vielen Städten verpflichtet, u.a. an der Oper Köln, der Oper Leipzig, dem Teatro Nacional Sao Carlos in Lissabon, dem Nationaltheater Mannheim, dem Landestheater Innsbruck, dem Staatstheater Braunschweig, dem Teatro Massimo Bellini Catania, dem Teatro Carlo Felice Genova sowie beim Radio Symphonie Orchester Wien und beim Bejing Music Festival in China. Er war bis Ende der Spielzeit 2018 Generalmusikdirektor der Neuen Lausitzer Philharmonie und des Theaters Görlitz, wo er in seiner 5-jährigen Tätigkeit zahlreiche Premieren und Konzertserien dirigierte. In der Spielzeit 2019/20 dirigierte er La traviata in Ancona, Fidelio am Theater Chemnitz, Rigoletto am Mecklenburgischen Staatstheater Schwerin, La bohème an der Deutschen Oper am Rhein Duisburg, Dornrösschen (Ballett) am Aalto Theater Essen und Don Giovanni an der Oper Graz. Andrea Sanguineti ist ebenso auf der Konzertbühne zuhause; er hat sich ein breitgefächertes Repertoire von den Symphonien von Beethoven bis Brahms über Messiaens Turangalîla-Sinfonie, Skrjabins Prométhée. Le Poème du feu oder das Concerto for Orchestra «Marco Polo» von Tan Dun erarbeitet.

Verdi-Gala06 Okt 2020


Maria Agresta, Sopran

Maria Agresta

Maria Agresta studierte Gesang am Konservatorium von Salerno und wurde u.a. 2014 mit dem Premio Franco Abbiati als beste Sopranistin ausgezeichnet. Ihre internationale Karriere begann 2011 am Teatro Regio in Turin mit I vespri siciliani unter der Leitung von Gianandrea Noseda. Es folgten Norma in Tel Aviv, La bohème in der Arena di Verona, München, Turin und beim Puccini-Festival in Torre del Lago, Gemma di Vergy in Bergamo und Don Giovanni an der Mailänder Scala. 2012 war Maria Agresta an der Mailänder Scala als Mimì zu hören, 2013 als Leonora (Verdis Oberto), 2014 als Leonora in Il trovatore und 2015 als Liù in Turandot. Konzerte führten sie nach Graz, Dresden, Rom, Venedig, Neapel, Berlin und Valencia unter Dirigenten wie Riccardo Muti, Zubin Mehta und Nicola Luisotti. In jüngster Zeit sang Maria Agresta u.a. Desdemona in Zürich, Turandot an der Lyric Opera of Chicago, Norma in Turin, am Théâtre des Champs-Elysées sowie in Madrid und Violetta Valéry in London, Paris, München, Palermo und an der Deutschen Oper Berlin. Sie gab ihr Debüt an der Metropolitan Opera mit La bohème und kehrte mit Turandot und Carmen dorthin zurück. Nach ihrem Debüt am Royal Opera House Covent Garden 2014 (I due foscari) gastierte sie dort erneut als Violetta Valéry, Leonora, Desdemona und Mimì. Bei den Salzburger Festspielen 2016 sang sie Marguerite in Faust, 2017 sang sie ebendort Lucrezia Contarini in I due foscari. 2019/20 war sie als Elisabetta de Valois (Don Carlo) in Madrid und Venedig zu erleben, als Mimì in New York sowie als Leonora (Il trovatore) in Peking am National Centre for the Perfoming Arts. In Zürich sang sie zuletzt die Titelrolle in Norma.

Verdi-Gala22, 27, 29 Sep; 02, 06 Okt 2020


Bryan Hymel, Tenor

Bryan Hymel

Bryan Hymel studierte Gesang in Philadelphia und begann seine Karriere als Preisträger der «Verdi Aria Competition» 1998 in Aspen. Mittlerweile singt er an zahlreichen renommierten Opernhäusern und Festivals. 2010 debütierte er an der Scala in Mailand und am Royal Opera House in London als Don José (Carmen), anschliessend sang er in London u.a. Énée (Les Troyens), Robert (Robert le diable) und den Prinzen in Rusalka. Für diese drei Partien erhielt er 2013 den «Olivier Award for Outstanding Achievement». Es folgten u.a. Énée an der Met in New York, Arnold Melcthal (Guillaume Tell) am der Bayerischen Staatsoper München, die Titelrolle in Berlioz’ La Damnation de Faust an der Opéra National de Paris und Pinkerton (Madama Butterfly) an der Wiener Staatsoper. Jüngst war er als Don José an der Opéra National in Paris zu hören, in der Titelrolle von Don Carlo, als Henri (I vespri siciliani), als Canio (Pagliacci), als Turiddu (Cavalleria rusticana) und als Don José am ROH London, als Henri an der Bayerischen Staatsoper, als Rodolfo (La bohème) an der Wiener Staatsoper, in der Titelrolle von Roméo et Juliette an der San Francisco Opera und als Faust (La Damnation de Faust) an der Met in New York. Auf der Konzertbühne sang er u.a. die Tenorpartie in Beethovens 9. Sinfonie an der Scala in Mailand, in Verdis Requiem beim Edinburgh Festival, in Walter Braunfels’ Jeanne d’Arc bei den Salzburger Festspielen und ein Rezital in der Wigmore Hall in London. Bryan Hymel ist Exklusivkünstler bei Warner Classics und gewann 2015 für sein Soloalbum Héroïc den «Georges Thill Prize» der Académie Nationale du Disque Lyrique sowie einen ECHO Klassik als Newcomer des Jahres.

Verdi-Gala22, 27, 29 Sep; 02, 06 Okt 2020


Quinn Kelsey, Bariton

Quinn Kelsey

Quinn Kelsey stammt aus Hawaii. 2005 vertrat er die USA bei der «BBC Singer of the World Competition» in Cardiff und ist inzwischen ein gefragter Gast an Häusern wie der Met New York, San Francisco Opera, am ROH London, ENO London, am Opernhaus Zürich und an der Pariser Opéra. 2015 wurde er mit dem Beverly Sills Award der Metropolitan Opera ausgezeichnet. In vergangenen Spielzeiten gab Quinn Kelsey u.a. Rollendebüts als Conte di Luna in Verdis Il trovatore in San Francisco und in Dresden, in Das schlaue Füchslein in Florenz, als Sharpless in Madama Butterfly an der New York City Opera, als Amonasro in Aida bei den Bregenzer Festspielen, als Ezio in Verdis Attila in San Francisco sowie als Paolo in Simon Boccanegra in Rom. In der Titelrolle von Verdis Rigoletto war Quinn Kelsey in Zürich, London (ENO), Frankfurt, San Francisco und an der Opéra National de Paris zu erleben, als Giorgio Germont gastierte er in Seoul, Chicago, San Francisco, am ROH London und in Zürich. 2017 gab er sein Debüt bei den Chorégies d’Orange als Amonasro (Aida) und sein Australien-Debüt als Athanaël (Massenets Thaïs) mit der Melbourne Symphony unter Sir Andrew Davis. Jüngst war er als Peter (Hänsel und Gretel), als Enrico (Lucia di Lammermoor), als Conte di Luna, als Amonasro und Giorgio Germont an der Met, mit seinem Rollendebüt als Posa (Don Carlo) an der Washington National Opera, als Ford in Fallstaff an der Dallas Opera, als Miller (Luisa Miller) in Chicago und als Duke of Nottingham (Roberto Devereux) an der Los Angeles Opera zu erleben. Er sang ausserdem an der Seite von Anna Netrebko bei der «New Years Eve Gala 2020» an der Met New York unter der Leitung von Yannick Nézet-Séguin.

Verdi-Gala22, 27, 29 Sep; 02, 06 Okt 2020


Alexander Vinogradov, Bass

Alexander Vinogradov

Alexander Vinogradov, geboren in Moskau, wurde noch während seines Studiums am Konservatorium seiner Heimatstadt als festes Ensemblemitglied an das Moskauer Bolschoi-Theater engagiert und gab dort 21-jährig sein Operndebüt als Oroveso in Bellinis Norma. Seither hat er sich zum international gefragten Bass entwickelt, gastiert regelmässig an der Staatsoper Unter den Linden in Berlin und war zudem in Covent Garden, an der Mailänder Scala, am Teatro La Fenice, der Semperoper Dresden, der Pariser Opéra, im Palau de les Arts in Valencia, am Teatro Real in Madrid, dem New National Opera in Tokio, den Opernhäusern von Washington, San Diego und Dallas wie auch am Ravinia Festival zu erleben. Dabei arbeitete er mit Dirigenten wie Gustavo Dudamel, Daniel Barenboim, Kent Nagano, Vladimir Jurowski, Lorin Maazel, Zubin Mehta, Philippe Jordan, Antonio Pappano, Helmuth Rilling und Yannick Nézet-Séguin. 2018/19 sang er u.a. Escamillo an der Met in New York, am ROH London und an der Staatsoper in Hamburg, Zaccaria (Nabucco) an der Deutschen Oper Berlin und in Hamburg sowie Raimondo (Lucia di Lammermoor) in München und Valencia. 2019/20 war er in Barcelona als Timur (Turandot), als Filippo II (Don Carlo) in Athen und als Escamillo in München zu erleben. Auf dem Konzertpodium war er u.a. mit der Staatskapelle Berlin, dem Bayerischen Rundfunkorchester, dem Orchestra Filarmonica della Scala, dem Russischen Nationalorchester und dem Konzerthausorchester Wien zu hören.

Verdi-Gala22, 27, 29 Sep; 02, 06 Okt 2020


Ildo Song, Bass

Ildo Song

Ildo Song stammt aus Südkorea. Er absolvierte seine Gesangsausbildung an der Universität von Seoul und ist Preisträger zahlreicher südkoreanischer Wettbewerbe. In Europa wurde er 2014 mit dem 3. Preis beim Internationalen Hans Gabor Belvedere Gesangswettbewerb in Düsseldorf ausgezeichnet. Zu seinem Repertoire gehören Partien wie Sarastro (Die Zauberflöte), Sparafucile (Rigoletto), die Titelpartie in Le nozze di Figaro und Don Alfonso (Così fan tutte), die er auf verschiedenen Bühnen in Seoul, darunter das Seoul Art Center, verkörperte. Von 2015 bis 2017 gehörte er zum Internationalen Opernstudio in Zürich und war hier u.a. in Il viaggio a Reims, La traviata, Orlando paladino, Don Carlo, Un ballo in maschera und L’Heure espagnole / L’Enfant et les sortilèges zu erleben. Seit der Spielzeit 2017/18 gehört er zum Ensemble des Opernhauses Zürich. In letzter Zeit sang er u.a. den Onkel Bonze in Madama Butterfly, Le Fauteuil / L’arbre in L’Enfant et les sortilèges, La Voce in Idomeneo, Mandarin in Turandot, Doktor Grenvil in La traviata, Julian Pinelli in Die Gezeichneten, Il Conte di Ceprano in Rigoletto, Alessio in der konzertanten Aufführung von La sonnambula, Oroveso in Norma und ein Eremit in Der Freischütz. Er gastierte zudem jüngst als Onkel Bonze und Oroveso am Teatro di San Carlo in Neapel.

Madama Butterfly06, 09, 12, 19, 22, 25 Jun 2021 Don Carlo27, 30 Jun; 03, 06, 09 Jul 2021 Amerika07, 10, 18, 21, 27 Mär; 01, 05 Apr 2021 Verdi-Gala22, 27, 29 Sep; 02, 06 Okt 2020


Claudius Herrmann, Solo-Cello

Claudius Herrmann

Claudius Herrmann erhielt seine musikalische Ausbildung bei Hans Adomeit in Mannheim und an der Musikhochschule Lübeck bei David Geringas. Seit 1992 ist er Solocellist im Orchester der Oper Zürich (seit 2012 Philharmonia Zürich) und arbeitete dort mit Dirigenten wie Nikolaus Harnoncourt, Georg Solti, Christoph von Dohnányi, Riccardo Chailly, Bernhard Haitink und Franz Welser-Möst. Er war 15 Jahre lang Mitglied des Amati Quartetts Zürich, mit dem er in den wichtigsten Konzertsälen wie der Carnegie Hall, dem Concertgebouw, der Wigmore Hall, dem Theatre Champs Elysées, dem Wiener Musikverein und der Berliner Philharmonie aufgetreten ist. Seit 2011 ist er Cellist des Gringolts-Quartett. Als Solist war er u.a. mit den Hamburger Symphonikern, den Stuttgarter Philharmonikern, dem Tschaikowsky Sinfonieorchester Moskau sowie dem Orchester der Oper Zürich (Don Quixote) zu erleben. Unter seinen zahlreichen Kammermusikeinspielungen finden sich auch Cellosonaten von Brahms, Reinecke und Herzogenberg.

Verdi-Gala22, 27, 29 Sep; 02, 06 Okt 2020