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Philharmonia Strings

Werke von Johann Sebastian Bach, Mieczyslaw Weinberg, Franz Schubert und Gustav Mahler

Musikalische Leitung, Violine Bartlomiej Niziol
 
Musiker*innen der Philharmonia Zürich

Johann Sebastian Bach
Konzert für zwei Violinen in d-Moll, BWV 1043 (Solo-Violine I: Keisuke Okazaki, Solo-Violine II: Anahit Kurtikyan)

Mieczyslaw Weinberg
Concertino für Violine und Streichorchester op. 42 (Solo-Violine: Bartlomiej Niziol)

Franz Schubert / Gustav Mahler
Streichquartett Nr. 14 d-Moll, D. 810, «Der Tod und das Mädchen» (Fassung für Streichorchester)

Der Vorverkauf startet am Montag, 26. April, um 11 Uhr. Tickets können online und telefonisch (+41 44 268 66 66) bezogen werden. Die Schalter bleiben bis auf Weiteres geschlossen.

Vergangene Termine

Mai 2021

Fr

07

Mai
19.00

Philharmonia Strings

Werke von Johann Sebastian Bach, Mieczyslaw Weinberg, Franz Schubert und Gustav Mahler

So

09

Mai
16.00

Philharmonia Strings

Werke von Johann Sebastian Bach, Mieczyslaw Weinberg, Franz Schubert und Gustav Mahler

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Kurzgefasst

Philharmonia Strings

Kurzgefasst

Philharmonia Strings

Biografien


Bartlomiej Niziol, Musikalische Leitung, Violine / Violine

Bartlomiej Niziol

Der 1974 in Stettin geborene Violinist Bartlomiej Niziol und Erster Konzertmeister der Philharmonia Zürich studierte bei Jadwiga Kliszewska in Poznan und bei Pierre Amoyal in Lausanne. Er besuchte Kurse bei Zachar Bron, Ruggiero Ricci, Mauricio Fuks und Michael Frischenschlager. 1991 gewann er den Int. Henryk-Wieniawski-Wettbewerb in Poznan und den Violinwettbewerb in Adelaide. Die Folgejahre waren geprägt von diversen Erfolgen bei Prestige-Wettbewerben: So wurde er beim Int. Musikwettbewerb in Pretoria, beim Eurovision-Wettbewerb in Brüssel sowie beim Marguerite Long-Jacques Thibaud-Wettbewerb in Paris mit dem Ersten Preis ausgezeichnet. Diese Erfolge ermöglichten ihm Auftritte als Solist mit bedeutenden Orchestern, u.a. dem English Chamber Orchestra, dem Orchestre Philharmonique de Radio France, dem Orchester des Norddeutschen Rundfunks, dem New Japan Philharmonic Orchestra sowie dem Tonhalle Orchester Zürich, wo er unter Dirigenten wie Yehudi Menuhin, David Zinman, Marek Janowski, Heinrich Schiff, Jacek Kasprzyk oder Krzysztof Penderecki sein Spiel weiterentwickeln konnte. Als Kammermusiker musizierte er mit Pinchas Zuckermann, Elisabeth Leonskaja, Sol Gabetta oder Martha Argerich. Er spielt die erste Violine im Valentin Berlinski Quartet. Seine Aufnahmen von Wieniawski, Bacewicz und den sechs Solo-Sonaten Ysayes wurden mit dem «Fryderyk Preis» der polnischen Musikkritik ausgezeichnet. Seit September 2008 ist er Dozent an der Hochschule der Künste in Bern. Zudem engagiert er sich für die Förderung junger Talente, insbesondere im Rahmen seines eigenen Projektes «Festival & Masterclass» in Polen. Bartlomiej Niziol spielt auf einer Giuseppe Guarnerius del Gesù aus dem Jahre 1727.

Philharmonia Strings07, 09 Mai 2021


Anahit Kurtikyan, Violine

Anahit Kurtikyan

Die armenische Geigerin Anahit Kurtikyan ist Stimmführerin der zweiten Violinen in der Philharmonia Zürich. Sie ist zudem Mitglied des Gringolts Quartett, das sie gemeinsam mit ihrem Ehemann Ilya Gringolts gründete, zuvor war sie Mitglied des Amati Quartetts. Anahit Kurtikyan arbeitete darüber hinaus mit Kammermusikpartnern wie Rudolph Buchbinder, Dietrich Fischer-Dieskau, Jörg Widmann, Steven Isserlis, David Geringas, Malin Hartelius, Christian Poltéra und Eduard Brunner zusammen. Mit dem Gringolts Quartett, das für seine CD-Aufnahmen u.a. mit einem ECHO Klassik ausgezeichnet wurde, trat sie u.a. bei den Salzburger Festspielen, dem Lucerne Festival, Edinburgh Festival, Verbier Festival oder beim Gstaad Menuhin Festival auf und spielte in Konzertsälen wie dem Concertgebouw Amsterdam, der Elbphilharmonie Hamburg, der Philharmonie Luxembourg, im Festspielhaus Baden-Baden oder der St. Petersburger Philharmonie. Anahit Kurtikyan studierte in der Schweiz bei Tibor Varga sowie in Armenien bei Petros Haykazyan und ist Preisträgerin zahlreicher Wettbewerbe. Sie spielt eine Geige von Camillo Camilli, Mantua, aus dem Jahr 1733.

Philharmonia Strings07, 09 Mai 2021


Keisuke Okazaki, Violine

Keisuke Okazaki

Keisuke Okazaki wurde 1979 in Japan geboren. Er studierte Violine bei Takaya Urakawa, Zakhar Bron und Igor Ozim sowie an der Ka­rajan-Akademie der Berliner Philharmoniker. 2005 gewann er den ARD-Musikwettbewerb in München und war Erster Preisträger beim Wieniawski-Wettbewerb und beim Rodolfo-Lipizer-Wettbewerb. Als Solist trat er u.a. beim Rheingau Musikfestival und beim Festival in Česky Krumlov auf und musizierte mit dem Orchester des Bayerischen Rundfunks, der St. Petersburger Philharmonie und den grossen japanischen Orchestern. 2006 spielte er die Uraufführung des Violinkonzets von Morgan Hayes. Er ist Mitglied des Aurata Quintetts Berlin und spielt Kammermusik von Barock bis zur Moderne. Seit 2010/11 ist er Konzertmeister der Philharmonia Zürich.

Philharmonia Strings07, 09 Mai 2021