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Nachtträume

A piece by Marcos Morau

Choreography Marcos Morau Stage design Max Glaenzel Costumes Silvia Delagneau Music Clara Aguilar Lighting designer Martin Gebhardt Video designer Tieni Burkhalter Dramaturgy Israel Solà, Michael Küster Assistant choreographer Lorena Nogal, Shay Partush, Marina Rodriguez
Sänger / Schauspieler
Trompete
Heinz Della Torre
Klavier
Luigi Largo
Sänger / Schauspieler
Trompete
Heinz Della Torre
Klavier
Luigi Largo
Sänger / Schauspieler
Trompete
Heinz Della Torre
Klavier
Luigi Largo
Sänger / Schauspieler
Trompete
Heinz Della Torre
Klavier
Luigi Largo
Sänger / Schauspieler
Trompete
Heinz Della Torre
Klavier
Luigi Largo
Sänger / Schauspieler
Trompete
Marc Jaussi
Klavier
Luigi Largo
Sänger / Schauspieler
Trompete
Marc Jaussi
Klavier
Luigi Largo
Sänger / Schauspieler
Trompete
Marc Jaussi
Klavier
Luigi Largo
Sänger / Schauspieler
Trompete
Marc Jaussi
Klavier
Luigi Largo
Sänger / Schauspieler
Trompete
Heinz Della Torre
Klavier
Luigi Largo
Sänger / Schauspieler
Trompete
Marc Jaussi
Klavier
Luigi Largo

Cohen Aitchison-Dugas, Aurore Aleman Lissitzky, Emma Antrobus, Iacopo Arregui, Jessica Beardsell, Esteban Berlanga, Inna Bilash, Mélanie Borel, Jan Casier, Wei Chen, Luca D’Amato, Francesca Dell’Aria, Lauren Draper, Jesse Fraser, Mark Geilings, Chandler Hammond, Alexander Jones, Matthew Knight, Irmina Kopaczynska, Mélissa Ligurgo, Sujung Lim, Meiri Maeda, Riccardo Mambelli, Leroy Mokgatle, Daniel Mulligan, Constanza Perotta Altube, Loïck Pireaux, Rafaelle Queiroz, Alba Sempere Torres, Dominik White Slavkovský, Michelle Willems, Katja Wünsche

Duration approx. 1 H. 35 Min. Without intermission. Introduction 45 min before the performance.
Introductory matinee on September 25 2022.

Past performances

September 2022

Fri

30

Sep
19.00

Nachtträume

A piece by Marcos Morau, World premiere, Premiere subscription A

October 2022

Tue

04

Oct
19.30

Nachtträume

A piece by Marcos Morau, Premiere subscription B

Sun

09

Oct
14.00

Nachtträume

A piece by Marcos Morau, AMAG people's performance subscription

Fri

14

Oct
19.00

Nachtträume

A piece by Marcos Morau, Friday subscription B

Sun

16

Oct
14.00

Nachtträume

A piece by Marcos Morau, Sunday subscription B

Thu

20

Oct
20.00

Nachtträume

A piece by Marcos Morau, Ballet subscription Big

Fri

21

Oct
19.00

Nachtträume

A piece by Marcos Morau, Ballet subscription Small

Fri

28

Oct
19.00

Nachtträume

A piece by Marcos Morau, Mixed subscription B

November 2022

Wed

02

Nov
20.00

Nachtträume

A piece by Marcos Morau

Thu

10

Nov
20.00

Nachtträume

A piece by Marcos Morau, Thursday subscription A

Tue

15

Nov
19.00

Nachtträume

A piece by Marcos Morau, Tuesday subscription B

Good to know

Due to overwhelming demand, we are holding an additional performance on Wednesday 2 November. Advance booking starts on Thursday, 13 October at 11.30 am.

Abstract

Nachtträume

Abstract

Nachtträume

Trailer «Nachtträume»

Press Reviews

«…a dance panopticon and an ambitious synthesis of the arts consisting of dance, text, music and impressive images»
NZZ, 03.10.22

«I was blown away by the evening»
SRF (Maya Künzler), 03.10.22

«The dancers were nothing less than marvelous»
bachtrack.com, 01.10.22

Gallery

 

Fotogalerie «Nachtträume»

Nachtträume: Marcos Morau in conversation

Nachtträume: Work In Progress
Nachtträume: Inspiration

Audio-Einführung

Biographies


Marcos Morau, Choreography

Marcos Morau

Der spanische Choreograf Marcos Morau studierte Choreografhie am Conservatorio Superior de Danza in seiner Heimatstadt Valencia, am Institut del Teatre in Barcelona und am Movement Research in New York. Morau besitzt ausserdem einen Masterabschluss in Theatertheorie. Ohne jemals selbst Tänzer gewesen zu sein, gründete Morau 2005 seine eigene Compagnie «La Veronal», deren Mitglieder aus verschiedenen Kunstsparten stammen: Tanz, Film, Fotografie und Literatur. Der Kern seines Schaffens liegt in der Interdisziplinarität und in der Suche nach Möglichkeiten, wie verschiedene Arbeitsweisen immer wieder neu zusammengebracht werden können. Marcos Morau wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, u.a. mit dem den National Dance Award. Er choreografierte für die Compañía Nacional de Danza in Spanien, das Scapino Ballet Rotterdam, die Göteborg Operans Danskompani, das Ballet de Lorraine, das Ballet du Rhin, Carte Blanche in Norwegen und das Royal Danish Ballet in Kopenhagen.

Nachtträume30 Sep; 04, 09, 14, 16, 20, 21, 28 Oct; 02, 10, 15 Nov 2022


Max Glaenzel, Stage design

Max Glaenzel

Max Glaenzel stammt aus Barcelona. Der Bühnenbildner studierte am Center d'art i Disseny Escola Massana und debütierte 1993 am Theater in Zusammenarbeit mit Estel Cristià. Er arbeitet regelmässig mit Marcos Morau, Silvia Delagneau, Àlex Rigola, Xavier Albertí, Carlota Subirós und Sergi Belbel zusammen. Bühnenbilder entstanden für Inszenierungen am Teatre Nacional de Catalunya, am Teatre Lliure in Barcelona, im Sala Beckett und im Centro Dramático Nacional. Inszenierungen mit Marcos Morau waren Rothko Chapel, Pasionaria, Carmen, Into the Little Hill und Opening Night. Seine Arbeiten führten ihn ans das Teatro Real, zur Göteborg Opera Dance Company, an das Royal Danish Ballet, das Gran Teatre del Liceu, die Schaubühne Berlin, das Schauspielhaus Düsseldorf, das Teatro Stabile del Veneto und zum Mercat de les Flors.

Nachtträume30 Sep; 04, 09, 14, 16, 20, 21, 28 Oct; 02, 10, 15 Nov 2022


Silvia Delagneau, Costumes

Silvia Delagneau

Silvia Delagneau stammt aus Salamanca. Sie studierte Bühnenbild am Institut del Teatre in Barcelona und an der École Supérieure des Arts Décoratifs in Paris. Seit Jahren arbeitet sie mit dem Choreografen Marcos Morau und seiner Compagnie «La Veronal» zusammen, so in Produktionen wie Rothko Chapel für die Göteborg Opera Dance Company, Pasionaria an den Teatros del Canal in Madrid und beim Grec Festival in Barcelona, Sonoma beim Festival d’Avignon, Opening Night am Teatre Nacional de Catalunya, Carmen beim Royal Danish Ballet und Orfeo ed Euridice am Tanztheater Theater Luzern. 2019 wurde sie in mit dem Premi ciutat de Barcelona für Theater ausgezeichnet. Ihre eigene Inszenierung von El sexe dels fongs hatte 2020 beim Grec Festival de Barcelona Premiere. Ausser mit Marcos Morau arbeitet Silvia Delagneau mit weiteren spanischen Theater- und Opernregisseuren zusammen.

Nachtträume30 Sep; 04, 09, 14, 16, 20, 21, 28 Oct; 02, 10, 15 Nov 2022


Clara Aguilar, Music

Clara Aguilar

Clara Aguilar lebt als Komponistin und Sounddesignerin in Barcelona. Multistilistisch bewegt sie sich zwischen Ambient-, Pop- und Kammermusik-Arrangements, elektronischer Musik und Techno. Sie hat Musik, Journalismus, Geisteswissenschaften und Gender Studies studiert. Seit 2017 ist sie Teil der Theaterszene von Barcelona und schuf Sounddesigns für mehr als dreissig Projekte. Sie ist Mitglied des VVAA Collective und arbeitete u.a. am Teatre Nacional de Catalunya, am Teatre Lliure, am Mercat de los Flors, der Sala Beckett und der Sala Hiroshima. Sie führte Regie bei L‘Amour Toujours (L‘Auditori) und war als Mitglied des VVAA-Kollektivs Co-Regisseurin von This Real Love (Teatre Lliure) und Arcas 2020 (Teatre Lliure; Teatros del Canal). Für Pool (No Water) erhielt sie die Auszeichnung für das beste Sounddesign (2018). Weitere Projekte als Sounddesignerin und Komponistin waren La partida d‘escacs von Stefan Zweig (Teatre Romea), Moi Dispositif Venus von Adeline Flaun (Tropiques-Atrium du Martinique), GRRRLS!!! Manifestos feministes von Carlota Subirós (CCCB), La Honte von Lisi Estarás (Mercat de les Flors) und Reiseführer von Ferran Dordal (Teatre Lliure). Sie gehörte zum Komponistenteam der Dokumentarserie Crims (Goroka). Weitere Filmprojekte sind in Vorbereitung. 2021 veröffentlicht sie ihr erstes elektronisches Album Mystery is all. Häufig arbeitet sie mit dem DJ und Produzenten John Talabot zusammen.

Nachtträume30 Sep; 04, 09, 14, 16, 20, 21, 28 Oct; 02, 10, 15 Nov 2022


Martin Gebhardt, Lighting designer

Martin Gebhardt

Martin Gebhardt war Lichtgestalter und Beleuchtungsmeister bei John Neumeiers Hamburg Ballett. Ab 2002 arbeitete er mit Heinz Spoerli und dem Ballett Zürich zusammen. Ballettpro­duk­­­tionen der bei­den Compagnien führten ihn an re­­­­nom­­­mierte Theater in Eu­ro­­pa, Asien und Amerika. Am Opernhaus Zürich schuf er das Lichtdesign für In­szenie­run­gen von Jürgen Flimm, David Alden, Jan Philipp Gloger, Grischa Asagaroff, Matthias Hartmann, David Pountney, Moshe Leiser/Patrice Caurier, Da­miano Mi­chie­­letto und Achim Freyer. Bei den Salzburger Festspielen kreierte er die Lichtgestaltung für La bohème und eine Neufassung von Spoerlis Der Tod und das Mädchen. Seit der Spielzeit 2012/13 ist Martin Gebhardt Leiter des Beleuchtungswesens am Opernhaus Zürich. Eine enge Zu­sam­men­arbeit verbindet ihn heute mit dem Cho­reo­grafen Christian Spuck (u.a. Win­ter­­reise, Nussknacker und Mause­könig, Messa da Requiem, Anna Karenina, Woy­zeck, Der Sandmann, Leonce und Lena, Das Mädchen mit den Schwefelhölzern). In jüngster Zeit war er ausserdem Lichtdesigner für die Choreografen Edward Clug (u.a. Strings, Le Sacre du printemps und Faust in Zürich; Petruschka am Moskauer Bolschoitheater), Alexei Ratmansky, Wayne McGregor, Marco Goecke, und Douglas Lee. Mit Christoph Mar­tha­ler und Anna Viebrock arbeitete er beim Händel-Abend Sale und Rossinis Il viaggio a Reims in Zürich sowie bei Lulu an der Hamburgischen Staatsoper zu­sam­men und mit Jossi Wieler und Sergio Morabito an der Oper Genf für Les Huguenots. In der Spielzeit 2021/22 gestaltete er das Licht u.a. für Monteverdi und Le nozze di Figaro am Opernhaus Zürich.

Le nozze di Figaro23, 25 Sep; 07, 13, 15, 22 Oct 2022 Nachtträume30 Sep; 04, 09, 14, 16, 20, 21, 28 Oct; 02, 10, 15 Nov 2022 Horizonte22, 23, 25, 26 Oct 2022; 12, 25 Mar 2023 Nussknacker und Mausekönig20, 25, 27, 29 Nov; 02, 03, 06, 08, 10 Dec 2022 On the Move14, 15, 21, 22, 27, 28, 29 Jan; 02, 04, 11 Feb 2023 Anna Karenina19, 23, 25 Mar; 01, 02, 05, 06 Apr 2023 Monteverdi26, 29, 31 May; 03, 09, 11, 25 Jun 2023 Orphée et Euridice07, 11, 14, 19, 23 May 2023 Lessons in Love and Violence21, 25, 27 May; 02, 04, 08, 11 Jun 2023


Tieni Burkhalter, Video designer

Tieni Burkhalter

Tieni Burkhalter studierte Bildende Kunst an der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK), wo er sich auf Video und Videoinstallation spezialisierte. Seine Werke wurden sowohl an Ausstellungen als auch an Experi­mentalfilmfestivals, u.a. der Videoex in Zürich und der Biennale de l’image en mouvement in Genf, gezeigt. Daneben war er als freier Mit­arbeiter für das Schweizer Fernsehen sowie für verschiedene Filmagenturen als Kameramann und Ausstatter tätig und unterstützt bis heute zahlreiche Zürcher Galerien in Zusammenarbeit mit ihren Künstler:innen. Seit 2009 ist er als Videoproduzent für die Bühne tätig: Am Opernhaus Zürich waren seine Arbeiten bisher Teil von Der fliegende Holländer, Land des Lächelns (Inszenierung: Andreas Homoki), A-Life (Choreografie: Douglas Lee), Anna Karenina und Das Mädchen mit den Schwefelhölzern (Choreografie: Christian Spuck), Pelléas et Mélisande und Die Sache Makropulos (Inszenierung: Dmitri Tcherniakov), Faust (Choreografie: Edward Clug), Coraline (Inszenierung: Nina Russi), Die Csárdásfürstin (Inszenierung: Jan Philipp Gloger), Il trovatore (Inszenierung: Adele Thomas) und Die Odyssee (Inszenierung: Rainer Holzapfel). Für Dmitri Tcherniakov produzierte er ferner das Videodesign für Senza Sangue/Herzog Blaubarts Burg an der Staatsoper Hamburg, La Fille de Neige und Les Troyens an der Opéra National de Paris und Tristan und Isolde an der Staatsoper Unter den Linden in Berlin.

Il trovatore17, 24, 27 Sep; 06, 11, 16 Oct 2022 Anna Karenina19, 23, 25 Mar; 01, 02, 05, 06 Apr 2023 Le nozze di Figaro23, 25 Sep; 07, 13, 15, 22 Oct 2022 Nachtträume30 Sep; 04, 09, 14, 16, 20, 21, 28 Oct; 02, 10, 15 Nov 2022


Ruben Drole, Sänger / Schauspieler

Ruben Drole

Ruben Drole stammt aus Winterthur und studierte an der Musikhochschule Zürich bei Jane Thorner Mengedoht. 2004 wurde er ins IOS und 2005 ins Ensemble des Opernhauses Zürich aufgenommen, wo er u.a. als Lucio Cinna (J.C. Bachs Lucio Silla), Haly (L’italiana in Algeri), Argante (Rinaldo), Wurm (Luisa Miller) und als Papageno in der von Nikolaus Harnoncourt geleiteten Zauberflöte zu erleben war. Als Papageno hat er 2015 auch sein Debüt an der Semperoper Dresden gegeben. Weitere Projekte mit Harnoncourt waren u.a. Kezal (Die verkaufte Braut) und Haydns Schöpfung bei der Styriarte Graz, Beethovens Christus am Ölberg in Wien und Luzern, eine Japan-Tournee (Mozarts Requiem und Händels Messiah) sowie Leporello (Don Giovanni) am Theater an der Wien. Im Zürcher Zyklus der Mozart/Da Ponte-Opern von Sven-Eric Bechtolf und Franz Welser-Möst wirkte er als Guglielmo (Così fan tutte), Figaro (Le nozze di Figaro) und Leporello (Don Giovanni) mit. Dieselben Partien interpretierte er unter Welser-Möst auch mit dem Cleveland Orchestra. Bei den Salzburger Festspielen 2012 sang er den Achilla (Giulio Cesare) und trat dort 2013 in Haydns Il ritorno di Tobia und in Walter Braunfels’ Szenen aus dem Leben der Heiligen Johanna auf. In Zürich war er zuletzt u.a. als Figaro, Lord Rochefort (Anna Bolena), Papageno, Leporello, Alaskawolfjoe (Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny), als Peter in Hänsel und Gretel, Biterolf in Tannhäuser, Guru in der Uraufführung Last Call, Theatermaschinist in Die Sache Makropulos, Soldat in Die Geschichte vom Soldaten und als Odysseus in Die Odyssee zu sehen.

Le nozze di Figaro23, 25 Sep; 07, 13, 15, 22 Oct 2022 Alice im Wunderland12, 27 Nov; 06, 09, 15, 31 Dec 2022; 01, 19 Jan 2023 Die Zauberflöte29 Apr; 05, 12, 17 May 2023 Nachtträume30 Sep; 04, 09, 14, 16, 20, 21, 28 Oct; 02, 10, 15 Nov 2022