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Barock trifft Gegenwart

Musikalische Leitung Tito Ceccherini
Orchestra La Scintilla,
Collegium Novum

Jean-Philippe Rameau
Ausschnitte aus der Pastorale «Zaïs»

Gérard Grisey
Sortie vers la lumière du jour für Orgel und 14 Musiker

Carl Philipp Emanuel Bach
Sinfonie F-Dur Wq. 183 Nr. 3

Philippe Schoeller
«Narcisse-Espace» für Barockorchester und zeitgenössisches Ensemble

Kompositionsauftrag von Collegium Novum Zürich und Orchestra La Scintilla

Mo, 23. Mai 2022, 19.00, 5. La Scintilla-Konzert
CHF 60
La Scintilla-Abo, Barock-Abo

Gut zu wissen

Aktuell können Karten für Vorstellungen bis Ende Oktober erworben werden. Weitere Informationen zum Verkauf von Einzelkarten finden Sie hier. Informationen zu den Abo-Serien in der Saison 2021/22 finden Sie hier.

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Kurzgefasst

Barock trifft Gegenwart

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Biografie


Tito Ceccherini, Musikalische Leitung

Tito Ceccherini

Tito Ceccherini wurde in Mailand geboren. Insbesondere hat er sich mit Werken des frühen 20. Jahrhunderts und mit zeitgenössischem Repertoire einen Namen gemacht. 2012 debütierte er mit dem Klangforum Wien und den Neuen Vokalsolisten beim Lucerne Festival und eröffnete das neue Festspielhaus in Erl mit Bartóks Herzog Blaubarts Burg. Zu den Uraufführungen unter seinem Dirigat zählen u.a. Fénelons La Cerisaie (Opéra National de Paris, Bolschoi Theater Moskau) sowie Sciarrinos Da gelo a gelo (Schwetzinger Festspiele, Klangforum Wien, Opéra National in Paris und Grand Théâtre de Genève) und Superflumina (Nationaltheater Mannheim). Nach Erfolgen mit Křeneks Cefalo e Procri und Battistellis Riccardo III, leitete er Sciarrinos Luci mie traditrici am Teatro La Fenice in Venedig. Weitere Engagements der jüngeren Zeit führten Tito Ceccherini für Béatrice et Bénédict und Die Entführung aus dem Serail an das Théâtre du Capitole in Toulouse, wo er zuvor auch Bartóks Herzog Blaubarts Burg und Dallapiccolas Il prigioniero leitete. Ausserdem dirigierte er in jüngerer Zeit Le Grand Macabre am Teatro Argentino La Plata, Buenos Aires sowie The Rakes Progress, Aus einem Totenhaus und I puritani an der Oper Frankfurt. Er konzertierte u.a. mit dem Orchestre Philharmonique de Radio France Paris, dem BBC Symphony Orchestra, der London Philharmonia, dem Orchester des Teatro dell’Opera di Roma, der Filarmonica della Scala sowie dem Ensemble Inter­Contemporain, dem Ensemble Modern, dem hr-Sinfonieorchester, dem WDR-Sinfonieorchester Köln, dem SWR Stuttgart und dem Orchestre de Chambre de Genève. Am Opernhaus Zürich dirigierte er in der Spielzeit 2018/19 Le Grand Macabre.

Dialogues des Carmélites13, 17, 19, 25, 27 Feb; 03, 05 Mär 2022 Barock trifft Gegenwart23 Mai 2022