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Dornröschen

Musik von Pjotr I. Tschaikowski (1840-1893)
Ballett in drei Akten von Christian Spuck
nach dem Märchen «La Belle au bois dormant» von Charles Perrault
Choreografische Uraufführung

Choreografie und Inszenierung Christian Spuck Musikalische Leitung Robertas Servenikas Bühnenbild Rufus Didwiszus Kostüme Buki Shiff Lichtgestaltung Martin Gebhardt Dramaturgie Michael Küster
Die Besetzungen für diesen Termin werden zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben.
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Werkeinführung jeweils 45 Min. vor Vorstellungsbeginn.
Einführungsmatinee am 27 Sep 2020.
Eine Koproduktion mit Den Norske Opera & Ballett / Nasjonalballetten, Oslo.

Partner Ballett Zürich      

und mit der Unterstützung der Freunde des Balletts Zürich

Termine & Tickets

Oktober 2020

Sa

10

Okt
19.00

Dornröschen

Ballett von Christian Spuck, Choreografische Uraufführung
Preise E
Premieren-Abo A

Mi

14

Okt
19.00

Dornröschen

Ballett von Christian Spuck
Preise D
Premieren-Abo B

Sa

17

Okt
19.00

Dornröschen

Ballett von Christian Spuck
Preise D
Samstag-Abo

So

18

Okt
14.00

Dornröschen

Ballett von Christian Spuck
Preise D
Sonntag-Abo B

Di

27

Okt
19.00

Dornröschen

Ballett von Christian Spuck
Preise D
Dienstag-Abo B

Do

29

Okt
19.30

Dornröschen

Ballett von Christian Spuck
Preise D
Donnerstag-Abo B

Sa

31

Okt
19.00

Dornröschen

Ballett von Christian Spuck
Preise D
Ballett-Abo Gross

November 2020

Sa

07

Nov
19.00

Dornröschen

Ballett von Christian Spuck
Preise D
Ballett-Abo Klein

So

08

Nov
20.00

Dornröschen

Ballett von Christian Spuck
Preise D
Sonntag-Abo D

Dezember 2020

Fr

18

Dez
19.00

Dornröschen

Ballett von Christian Spuck
Preise D
Freitag-Abo B

So

20

Dez
20.30

Dornröschen

Ballett von Christian Spuck
Preise D
Wahl-Abo

Sa

26

Dez
20.00

Dornröschen

Ballett von Christian Spuck
Preise H
AMAG Volksvorstellung

März 2021

Do

11

Mär
20.00

Dornröschen

Ballett von Christian Spuck
Preise D
Misch-Abo B

Mi

24

Mär
19.00

Dornröschen

Ballett von Christian Spuck
Preise D
Mittwoch-Abo A

So

28

Mär
20.00

Dornröschen

Ballett von Christian Spuck
Preise D
Misch-Abo C

Gut zu wissen

Kurzgefasst

Dornröschen

Kurzgefasst

Dornröschen

Biografien


Christian Spuck, Choreografie und Inszenierung

Christian Spuck

Christian Spuck stammt aus Marburg und wurde an der John Cranko Schule in Stuttgart ausgebildet. Seine tänzerische Laufbahn begann er in Jan Lauwers’ Need­­company und Anne Teresa de Keersmaekers Ensemble «Rosas». 1995 wurde er Mitglied des Stuttgarter Balletts und war von 2001 bis 2012 Hauschoreograf der Com­pagnie. In Stutt­gart kreierte er fünfzehn Urauffüh­rungen, darunter die Handlungsballette Lulu. Eine Monstre­tragödie nach Frank Wedekind, Der Sandmann und Das Fräulein von S. nach E.T.A. Hoffmann.

Da­rü­ber hinaus hat Christian Spuck mit zahlreichen namhaf­ten Ballettcompagnien in Europa und den USA ge­ar­bei­tet. Für das Königliche Ballett Flandern entstand The Return of Ulysses (Gastspiel beim Edinburgh Festival), beim Norwegischen Nationalballett Oslo wurde Woyzeck nach Georg Büchner uraufgeführt. Das Ballett Die Kinder beim Aalto Ballett Theater Essen wurde für den «Prix Benois de la Danse» nominiert, das ebenfalls in Essen uraufgeführte Ballett Leonce und Lena nach Georg Büchner wurde von den Grands Ballets Cana­diens de Montreal und vom Stuttgarter Ballett über­nom­men. Die Uraufführung von Poppea//Poppea für Gauthier Dance am The­ater­haus Stuttgart wurde 2010 von der Zeitschrift Dance Europe zu den zehn erfolgreichsten Tanzproduktionen weltweit gewählt sowie mit dem deutschen Theaterpreis Der Faust 2011 und dem ita­lienischen Danza/Danza-Award ausgezeichnet. Immer häufiger ist Christian Spuck in jüngster Zeit im Bereich Oper tätig. Auf Glucks Orphée et Euridice an der Staatsoper Stuttgart folgten Verdis Falstaff am Staatstheater Wiesbaden sowie Berlioz’ La Damnation de Faust und Wagners Fliegender Holländer an der Deutschen Oper Berlin.

Seit der Saison 2012/13 ist Christian Spuck Direktor des Balletts Zürich. Hier waren bislang seine Choreografien Romeo und Julia, Leonce und Lena, Woyzeck, Der Sandmann, Messa da Requiem (als Koproduktion von Oper und Ballett Zürich) sowie Nussknacker und Mausekönig zu sehen. Das 2014 in Zürich uraufgeführte Ballett Anna Karenina nach Lew Tolstoi wurde 2016 in Oslo und am Moskauer Stanislawski-Theater sowie 2017 vom Koreanischen Nationalballett in Seoul und vom Bayerischen Staatsballett ins Repertoire übernommen. 2018 hatte in Zürich Christian Spucks Ballett Winterreise Premiere, für das er mit dem «Prix Benois de la Danse 2019» ausgezeichnet wurde. Im Herbst 2019 inszenierte er mit dem Ballett Zürich Helmut Lachenmanns Musiktheater Das Mädchen mit den Schwefelhölzern.

Das Mädchen mit den Schwefelhölzern12, 18, 20, 25, 27, 31 Okt; 01, 10, 14 Nov 2019 Nussknacker und Mausekönig29 Feb; 05, 06, 10, 20, 24, 29 Mär; 03 Apr 2020 Messa da Requiem22, 24, 29 Nov; 01, 07, 11, 14, 22, 29 Dez 2019 Dornröschen10, 14, 17, 18, 27, 29, 31 Okt; 07, 08 Nov; 18, 20, 26 Dez 2020; 11, 24, 28 Mär 2021 Anna Karenina15, 20, 27, 29 Nov; 04, 11, 12 Dez 2020 Winterreise13, 19, 20, 21, 28 Feb; 04 Mär; 07, 17 Apr 2021


Robertas Servenikas, Musikalische Leitung

Robertas Servenikas

Robertas Šervenikas studierte Dirigieren am Konservatorium in St. Petersburg. 1993 begann er mit dem Nationalen Litauischen Sinfonieorchester in Vilnius zu arbeiten und ist dort mittlerweile erster Gastdirigent, zudem leitet er das Litauische Kammerorchester. Im Februar 2008 wurde Šervenikas zum Musikdirektor des Litauischen Nationaltheaters für Oper und Ballett ernannt. Ab 1997 wurde er wiederholt zum Evian Festival Frankreich eingeladen, wo er die Philharmonie der Nationen sowie das Orchestra Sinfonica di Milano Giuseppe Verdi leitete. Mit dem Litauische Sinfonieorchester brachte er zahlreiche Werke litauischer Komponisten zur Uraufführung und erhielt 2016 in Anerkennung seiner Verdienste den Litauischen Nationalpreis. Mit der musikalischen Leitung des Violakonzerts von Sofia Gubaidulina beim Bayerischen Staatsballett gab er im April 2008 sein Debut als Dirigent des Bayerischen Staatsorchesters. Die Zusammenarbeit wurde u.a. mit der musikalischen Leitung von Der Sturm, einer Partitur, die den 1. und 4. Satz von Bruckners 4. Sinfonie, Sibelius' 7. Sinfonie und die Sturm-Tondichtungen von Sibelius und Tschaikowsky umfasst, fortgesetzt. In der Spielzeit 2012/2013 übernahm er die musikalische Leitung für den Abend Forever Young beim Bayerischen Staatsballett und begleitete das Ensemble 2014 in den Oman, wo das Staatsballett drei Vorstellungen von John Crankos Romeo und Julia am Royal Opera House Muscat tanzte. Zuletzt hatte er in der Spielzeit 2019/20 an der Litauischen Nationaloper die musikalische Leitung u.a. für Eugene Onegin, La traviata, Der fliegende Holländer und die zeitgenössische Oper Cornet der litauischen Komponistin Onutė Narbutaitė inne.

Dornröschen10, 14, 17, 18, 27, 29, 31 Okt; 07, 08 Nov; 18, 20, 26 Dez 2020; 11, 24, 28 Mär 2021


Rufus Didwiszus, Bühnenbild

Rufus Didwiszus

Rufus Didwiszus studierte Bühnen- und Kostümbild in Stuttgart bei Jürgen Rose und arbeitet seither als freier Bühnenbildner in Theater-, Opern- und Tanzproduktionen, u.a. mit Barrie Kosky (La belle Hélène und Die Perlen der Cleopatra an der Komischen Oper Berlin sowie La fanciulla del West am Opernhaus Zürich), Thomas Ostermeier (Unter der Gürtellinie, Shoppen & Ficken in der Baracke des Deutschen Theaters Berlin mit Einladung zum Berliner Theatertreffen und nach Avignon); Der blaue Vogel am Deutschen Theater, Feuergesicht am Schauspielhaus Hamburg, Der Name bei den Salzburger Festspielen und an der Berliner Schaubühne, The Girl on the Sofa beim Edinburgh International Festival und an der Schaubühne, Der starke Stamm und Vor Sonnenaufgang an den Münchner Kammerspielen, Sasha Waltz (Dialoge 2 im Jüdischen Museum Berlin), Sidi Larbi Cherkaoui (Foi mit Les Ballets C de la B in Gent), Tom Kühnel (Wagners Ring des Nibelungen am TAT Frankfurt) sowie Christian Stückl, Stefan Larsson, Tomas Alfredson und Christian Lollike. Seit 2004 entwirft und inszeniert Rufus Didwiszus mit Joanna Dudley eigene Musik-Theater-Performances, u.a. in den Sophiensaelen, an der Schaubühne und im Radialsystem in Berlin sowie im BOZAR in Brüssel. Mit seiner Band «Friedrichs» war er in Der weisse Wolf am Staatstheater Stuttgart zu sehen. Zudem war er als Gastdozent an der Akademie der Bildenden Künste München und an der Kunsthochschule Berlin-Weissensee tätig. In jüngster Zeit entwarf Rufus Didwiszus u.a. Bühnenbilder für Medea an der Oper Stockholm, für das Ballett Zürich (Nussknacker und Mausekönig) und für die Komische Oper Berlin (Fiddler on the roof).

Das Mädchen mit den Schwefelhölzern12, 18, 20, 25, 27, 31 Okt; 01, 10, 14 Nov 2019 Nussknacker und Mausekönig29 Feb; 05, 06, 10, 20, 24, 29 Mär; 03 Apr 2020 Boris Godunow20, 23, 26 Sep; 01, 09, 16, 20 Okt 2020 Dornröschen10, 14, 17, 18, 27, 29, 31 Okt; 07, 08 Nov; 18, 20, 26 Dez 2020; 11, 24, 28 Mär 2021 Winterreise13, 19, 20, 21, 28 Feb; 04 Mär; 07, 17 Apr 2021


Buki Shiff, Kostüme

Buki Shiff

Buki Shiff wurde in Israel geboren und studierte an der Universität Tel-Aviv. Seit 1984 ist sie als Bühnen- und Kostümbildnerin für Theater, Film, Fernsehen und Oper in Israel, Europa und den USA tätig. Dabei arbeitet sie regelmässig mit den Regisseuren Barrie Kosky, David Alden, Richard Jones und Robert Carsen zusammen. Zu ihren Arbeiten zählen Ausstattungen für Les Contes d’Hoffmann, Faust, Sweeney Todd, Cavalleria Rusticana, Pagliacci, Boris Godunow, Madama Butterfly und Don Giovanni an der New Israeli Opera Tel Aviv, Tannhäuser, L’Incoronazione di Poppea, Rinaldo, Rodelinda, La Calisto, Orlando und Semiramide an der Bayerischen Staatsoper in München, Lohengrin, Die Meistersinger von Nürnberg, Tristan und Isolde und Der fliegende Holländer an der Berliner Staatsoper, Boris Godunow an der Wiener Volksoper, Tristan und Isolde am Teatro Real Madrid, Lulu an der English National Opera, Wozzeck und Meistersinger an der Welsh National Opera, Candide am Théâtre du Châtelet in Paris und an der Mailänder Scala, Wozzeck und La belle Hélène an der Komischen Oper Berlin, Die Nase am Royal Opera House Covent Garden sowie Die Liebe zu den drei Orangen an der Deutschen Oper Berlin. 2006 wurde Buki Shiff in Tel-Aviv als Bühnen- und Kostümbildnerin des Jahres ausgezeichnet, 2008 erhielt sie den Rosenblum-Preis als Künstlerin des Jahres. 2013 wurde sie bei den International Opera Awards in London als beste Bühnen- und Kostümbildnerin geehrt. Darüber hinaus war sie an Kunstausstellungen in Tel Aviv und Europa beteiligt.

Nussknacker und Mausekönig29 Feb; 05, 06, 10, 20, 24, 29 Mär; 03 Apr 2020 Dornröschen10, 14, 17, 18, 27, 29, 31 Okt; 07, 08 Nov; 18, 20, 26 Dez 2020; 11, 24, 28 Mär 2021


Martin Gebhardt, Lichtgestaltung

Martin Gebhardt

Martin Gebhardt war Lichtgestalter und Beleuchtungsmeister bei John Neumeiers Hamburg Ballett. Ab 2002 arbeitete er mit Heinz Spoerli und dem Ballett Zürich zusammen. Ballettpro­duk­­­tionen der bei­den Compagnien führten ihn an re­­­­nom­­­mierte Theater in Eu­ro­­pa, Asien und Amerika. Am Opernhaus Zürich schuf er das Lichtdesign für In­szenie­run­gen von Jürgen Flimm, Grischa Asagaroff, Matthias Hartmann, David Pountney, Moshe Leiser/Patrice Caurier, Da­miano Mi­chie­­letto und Achim Freyer. Bei den Salzburger Festspielen kreierte er die Lichtgestaltung für La bohème und eine Neufassung von Spoerlis Der Tod und das Mädchen. Seit der Spielzeit 2012/13 ist Martin Gebhardt Leiter des Beleuchtungswesens am Opernhaus Zürich. Eine enge Zu­sam­men­arbeit verbindet ihn heute mit dem Cho­reo­grafen Christian Spuck (u.a. Win­ter­­reise, Nussknacker und Mause­könig, Messa da Requiem, Anna Karenina, Woy­zeck, Der Sandmann, Leonce und Lena, Das Mädchen mit den Schwefelhölzern). In jüngster Zeit war er ausserdem Lichtdesigner für die Choreografen Edward Clug (u.a. Strings, Le Sacre du printemps und Faust in Zürich; Petruschka am Moskauer Bolschoitheater), Alexei Ratmansky, Wayne McGregor, Marco Goecke, und Douglas Lee. Mit Christoph Mar­tha­ler und Anna Viebrock arbeitete er beim Händel-Abend Sale und Rossinis Il viaggio a Reims in Zürich sowie bei Lulu an der Hamburgischen Staatsoper zu­sam­men. 2020 gestaltet er das Licht an der Oper Genf für Les Huguenots in der Regie von Jossi Wieler und Sergio Morabito.

Die Csárdásfürstin05, 08, 11, 13, 16, 18, 24, 26, 29 Apr; 03 Mai; 24, 27 Sep; 04, 08, 11 Okt 2020 Das Mädchen mit den Schwefelhölzern12, 18, 20, 25, 27, 31 Okt; 01, 10, 14 Nov 2019 Messa da Requiem20, 22, 24, 29 Nov; 01, 07, 11, 14, 22, 29 Dez 2019 Il turco in Italia10, 13, 19, 28 Dez 2019; 03 Jan 2020 Nussknacker und Mausekönig29 Feb; 05, 06, 10, 20, 24, 29 Mär; 03 Apr 2020 Kreationen08, 21 Mär 2020 Faust - Das Ballett29 Mai; 07, 12, 14 Jun 2020 Carmen03, 09, 12 Jul 2020 Maria Stuarda27 Sep; 04, 07, 11, 15 Okt 2020 Dornröschen10, 14, 17, 18, 27, 29, 31 Okt; 07, 08 Nov; 18, 20, 26 Dez 2020; 11, 24, 28 Mär 2021 Il viaggio a Reims15, 20, 23, 27, 30 Dez 2020; 01, 03 Jan 2021 Balcão de Amor16, 17, 20, 22, 24, 27, 29, 30, 31 Jan; 05 Feb 2021 Winterreise13, 19, 20, 21, 28 Feb; 04 Mär; 07, 17 Apr 2021 Orphée et Euridice14, 18, 21, 26, 28 Feb; 05, 14, 19, 23 Mär 2021 Impulse24, 25, 26, 27 Feb; 21 Mär; 09 Apr 2021 Anna Karenina15, 20, 27, 29 Nov; 04, 11, 12 Dez 2020