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Kassandra

Musikalische Leitung Hans-Peter Achberger
Kassandra Ursina Lardi
Ensemble Opera Nova

Michael Jarrell (*1958)
Kassandra

Die Studiobühne im dritten Untergeschoss des Opernhauses ist nur über 52 Treppenstufen erreichbar und somit für RollstuhlfahrerInnen nicht zugänglich.

Do, 25. Nov 2021, 19.00, Opera Nova Studiokonzert
CHF 50
Studiobühne

Gut zu wissen

Aktuell können Karten für Vorstellungen bis Ende Dezember erworben werden. Weitere Informationen zum Verkauf von Einzelkarten finden Sie hier. Informationen zu den Abo-Serien in der Saison 2021/22 finden Sie hier.

Um sich selbst und andere zu schützen bitten wir Sie, die Schutzmassnahmen bei Ihrem Opernhausbesuch zu beachten. Wir danken Ihnen für Ihre Unterstützung.

Kurzgefasst

Kassandra

Kurzgefasst

Kassandra

Biografien


Hans-Peter Achberger, Musikalische Leitung

Hans-Peter Achberger

Hans-Peter Achberger hat an den Konservatorien in Feldkirch und Zürich Schlagzeug und Dirigieren, an den Universitäten Freiburg i. B. und Zürich Sinologie, Philosophie und Musikwissenschaft studiert. Er spielt seit 1984 als Schlagzeuger in der Philharmonia Zürich.

Sein besonderes Interesse gilt der Organisations- und Kulturentwicklung von professionellen Orchestern, weswegen er sich insbesondere auf dem Gebiet der Mediation und des Konfliktmanagements weitergebildet hat. Nach seinem Masterstudium an der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt (Oder) ist er seit 2019 – neben seiner künstlerischen Tätigkeit am Opernhaus Zürich – nebenberuflich auch als Mediator und Konfliktbearbeiter tätig.

Kassandra25 Nov 2021


Ursina Lardi, Kassandra

Ursina Lardi

Ursina Lardi wurde in Samedan, im Engadin geboren. Seit der Spielzeit 2012/13 ist sie festes Ensemblemitglied der Schaubühne am Lehniner Platz, Berlin. Ihre Schauspielausbildung erfolgte an der Hochschule für Schauspielkunst «Ernst Busch» Berlin. Es folgten Engagements am Düsseldorfer Schauspielhaus, am Schauspiel Frankfurt, am Schauspiel Hannover, dem Deutschen Schauspielhaus Hamburg, der Schaubühne und dem Berliner Ensemble. Ausserdem wirkte sie in mehreren Inszenierungen von Thorsten Lensing und Jan Hein an den Berliner Sophiensælen mit, wie z. B. als Ranjewskaja in Der Kirschgarten und als Elena in Onkel Wanja. Ebenfalls zu sehen ist Usina Lardi in zahlreichen Fernseh- und Kinofilmen, u. a. in Das weisse Band – Eine deutsche Kindergeschichte (Regie: Michael Haneke, 2009), Lore (Regie: Cate Shortland, 2012) und in A most wanted man (Regie: Anton Corbijn). 2006 erhielt sie den Preis des Eliette-von-Karajan-Kulturfonds und 2014 den Schweizer Filmpreis als beste Hauptdarstellerin in dem Film Traumland von Petra Volpe. An der Schaubühne am Lehniner Platz war sie zuletzt u.a. in Ödipus der Tyrann (2015, Regie: Romeo Castellucci) und Mitleid. Die Geschichte des Maschinengewehrs (2016, Regie: Milo Rau) zu erleben.

Kassandra25 Nov 2021