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La cenerentola

Melodramma giocoso in zwei Akten von Gioachino Rossini (1792-1868)
Libretto von Giacopo Ferretti

Musikalische Leitung Gianluca Capuano Inszenierung Cesare Lievi Bühnenbild und Kostüme Luigi Perego Lichtgestaltung Gigi Saccomandi Choreinstudierung Ernst Raffelsberger
Angelina, genannt Cenerentola
Don Ramiro, Prinz von Salerno
Dandini, sein Diener
Don Magnifico, Vater von Clorinda und Tisbe
Alessandro Corbelli
Alidoro, Philosoph, Don Ramiros Lehrer

In italienischer Sprache mit deutscher und englischer Übertitelung. Dauer 3 Std. 15 Min. inkl. Pause nach dem 1. Akt nach ca. 1 Std. 40 Min. Werkeinführung jeweils 45 Min. vor Vorstellungsbeginn.

Termine & Tickets

Dezember 2019

Di

31

Dez
19.00

La cenerentola

Oper von Gioachino Rossini
Galapreise

Januar 2020

Do

02

Jan
19.30

La cenerentola

Oper von Gioachino Rossini
Preise G
Gute Laune-Abo, Italienische Oper-Abo

So

05

Jan
19.30

La cenerentola

Oper von Gioachino Rossini
Preise G
Belcanto-Abo

So

12

Jan
20.00

La cenerentola

Oper von Gioachino Rossini
Preise G
Sonntag-Abo D, Misch-Abo A

Gut zu wissen

Kurzgefasst

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La cenerentola

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Synopsis

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Biografien


Gianluca Capuano, Musikalische Leitung

Gianluca Capuano

Gianluca Capuano studierte Orgel, Komposition und Orchesterleitung am Konservatorium seiner Heimatstadt Mailand sowie historische Aufführungspraxis an der Civica Scuola di Musica ebenfalls in Mailand. Als Dirigent, Organist und Continuo-Spieler tritt er in ganz Europa, den USA, Russland und Japan auf. Er ist regelmässig bei renommierten Festivals für Alte Musik zu Gast und arbeitet mit Künstlern wie Michael Chance, Emma Kirkby, Cecilia Bartoli, Max Emanuel Cencic, Philippe Jaroussky, Diego Fasolis sowie Lorenzo und Vittorio Ghielmi zusammen. 2006 gründete er das Vokal- und Instrumentalensemble «Il canto di Orfeo», mit dem er Hauptwerke der europäischen Barockmusik in historisch informierten Interpretationen zur Aufführung bringt. Im Opernbereich war er u.a. mit seinem Vokalensemble an der Produktion von Alexander Raskatows Oper A Dog’s Heart an der Mailänder Scala beteiligt, die 2014 auch in Lyon zu sehen war, sowie in Zimmermanns Die Soldaten, ebenfalls an der Scala. 2015 debütierte er an der Semperoper Dresden mit Händels Orlando, im Mai 2016 am Opernhaus Zürich mit Haydns Orlando paladino. Im Sommer 2016 dirigierte er Norma mit Cecilia Bartoli in der Titelrolle zur Eröffnung des Edinburgh Festival, gefolgt von Aufführungen in Paris und Baden-Baden. In jüngster Zeit dirigierte er u.a. Ariodante, La donna del lago und Alcina bei den Salzburger Festspielen, Spontinis Le metamorfosi di Pasquale am Teatro La Fenice in Venedig, Gassmanns Gli uccellatori und Il matrimonio segreto an der Oper Köln und in Amsterdam, La cenerentola in Barcelona, Orfeo ed Euridice in Rom und La finta giardiniera in Zürich. Als Forscher widmet sich Gianluca Capuano, der auch ein Studium der Theoretischen Philosophie absolviert hat, hauptsächlich der Musikästhetik.

Cecilia Bartoli10 Jan 2019 La finta giardiniera20 Feb; 01, 06 Mär 2019 Iphigénie en Tauride04, 06, 08, 11, 16, 20, 23, 28 Feb 2020 La cenerentola31 Dez 2019; 02, 05, 12 Jan 2020


Ernst Raffelsberger, Choreinstudierung

Ernst Raffelsberger

Ernst Raffelsberger, Chorleitung, stammt aus Gmunden, Oberösterreich. Er studierte Mu­sikpädagogik und Kirchenmusik an der Hoch­schule für Musik und dar­stel­lende Kunst in Wien (Chor­leitung bei Prof. Erwin Ortner) und anschlies­send Chor­dirigieren am Salzburger Mozarteum bei Prof. Walter Hagen-Groll. Von 1983 bis 1986 war er Kapellmeister der Wiener Sängerknaben. In die­ser Zeit leitete er das Ensemble in Wien und auf Tourneen durch Europa, Südafrika, Kanada und die USA. Ab 1986 war Ernst Raffelsberger Chordirektor und Kapellmeister am Landestheater Salzburg (Mitwirkung bei der Salzburger Mozartwoche und den Salzburger Festspielen). 1989 wurde er von Donald Runnicles als Chordirektor und Kapellmeister an das Theater in Freiburg/Breis­gau berufen. Seit Herbst 1993 ist Ernst Raffelsberger am Opernhaus Zürich als Chordirektor engagiert. Hier hat er inzwischen über 100 Pre­mieren betreut und mit vielen nam­haften Dirigenten wie Riccardo Chailly, Christoph von Dohnányi, Vladimir Fedoseyev, Sir John Eliot Gardiner, Daniele Gatti, Bernard Haitink, Nikolaus Harnoncourt, Zubin Mehta, Franz Welser-Möst und Teodor Currentzis zusammengearbeitet. Gastspiele mit dem Opernhaus Zürich führten ihn nach Wien, London, Paris und Tokio. Zahlreiche CD- und DVD-Aufnahmen dokumentieren diese Arbeit. Im Sommer 2012 begann zusätzlich seine Tätigkeit als Chordirek­tor der Salzburger Festspiele. Er ist dort für die Produktionen der Konzertver­einigung Wiener Staats­opernchor verant­wort­lich. Dort kam es u.a. zu einer erfolgreichen Zusammenarbeit mit Riccardo Muti, Sir Simon Rattle und Mariss Jansons.

Il turco in Italia02, 05, 10, 14, 18, 23, 26, 29 Mai; 13, 19, 28 Dez 2019; 03 Jan 2020 Così fan tutte08, 11, 13, 16, 21, 24, 28 Nov; 01 Dez 2018; 26, 30 Okt; 02, 08 Nov 2019 Madama Butterfly30 Nov; 02, 08, 14 Dez 2018 Nussknacker und MausekönigVorstellung am 15, 18, 26, 29 Dez 2018; 01 Jan 2019; 05, 06, 10, 20, 24, 29 Mär; 03 Apr 2020 Semele02, 04, 06, 08 Jan 2019 Le Grand Macabre07, 10, 13, 16, 21, 24 Feb; 02 Mär 2019 Der Rosenkavalier23, 27 Feb; 03 Mär 2019 Tannhäuser27, 31 Mär; 05 Apr 2019 Manon10, 13, 18, 22, 26 Apr; 04, 12, 15 Mai 2019 La sonnambula09, 12 Mai 2019 Norma05, 08, 12, 15, 20 Jun 2019 Il barbiere di Siviglia17, 19, 22, 25 Mai 2019 Die Sache Makropulos25, 28 Sep; 06, 09, 13, 17, 22 Okt 2019 Der Freischütz04, 16, 19, 27 Okt 2019 Die Zauberflöte16, 18, 24, 26 Jan 2020 La cenerentola31 Dez 2019; 02, 05, 12 Jan 2020 Messa da Requiem24, 29 Nov; 01, 07, 11, 14, 22, 29 Dez 2019 Don Pasquale12, 15, 21, 26, 29 Dez 2019; 01, 04, 09 Jan 2020 Arabella04, 07, 11, 15, 19, 22, 28, 31 Mär 2020 La bohème12, 18, 22, 25, 29 Mär 2020 Aida25, 28 Apr; 03, 06, 10 Mai 2020 Faust14, 17, 20, 23 Mai 2020


Cecilia Bartoli, Angelina, genannt Cenerentola

Cecilia Bartoli

Cecilia Bartoli gehört zu den Topstars im klassischen Musikbereich. Ihre neuen Bühnenrollen, Konzertpro­gram­me und CD-­Projekte werden jeweils mit grosser Spannung erwartet. Über 10 Millionen verkaufte Tonträger, über 100 Wochen in internationalen Popcharts, zahlreiche Goldene Schallplatten, Grammys, Echos und ein Bambi bezeugen den immensen Erfolg ihrer Entdeckerprojekte Vivaldi, Gluck, Salieri, Opera proibita, Maria, Sacrificium, Mission und Sankt Petersburg. Weit wichtiger jedoch als der kommerzielle Erfolg ist für Cecilia Bartoli, dass sie die klassische Musik einem Millionenpublikum näher bringt. Als besonders genugtuend empfindet sie zudem die dadurch ausgelöste breite Wiederbelebung des jeweiligen Repertoires. Mit dem Orchestra La Scintilla nahm sie das Album Maria (Grammy-Nomination 2009), La son­nam­­bu­­­la, die DVDs The Barcelona Concert und Cla­ri auf; alle sind der legendären Sängerin Maria Malibran gewidmet. Ebenfalls mit La Scin­­tilla entstand die CD-Einspielung Norma, mit der Cecilia Bartoli einen weiteren Meilenstein in ihrer Karriere und in der Auf­führungstradition dieser Oper gesetzt hat. Ihr Bühnen­debüt mit dieser Rolle gab sie bei den Salzburger Pfingstfestspielen 2013 und sang sie später auch beim Edinburgh Festival, am Théâtre des Champs-Élysées und in Baden-Baden. Cecilia Bartoli tritt in den bedeutendsten Konzertsälen Europas, Nordamerikas, Asiens und Australiens mit den Spitzenensembles der historischen Aufführungspraxis auf. Auf der Bühne war sie ausserdem an der New Yorker Met, Londoner Covent Garden, Mailänder Scala, Bayerischen Staatsoper sowie am Zürcher Opernhaus zu erleben. In Letz­te­rem hat sie viele ihrer Opernrollen zum ersten Mal präsentiert. Die Künstlerin erhielt zahlreiche Auszeichnungen, darunter der Léonnie-Sonning-Musikpreis (2010), der Herbert-von-Karajan-Preis (2012), der SwissAward für Kultur (2013) und der Polar Music Prize (2016). Vom Fürstentum Monaco wurde sie zum Chevalier de l’Ordre du Mérite Culturel erklärt. 2012 wurde Cecilia Bartoli Künstlerische Leiterin der Salzburger Pfingstfestspiele; ihr Vertrag wurde kürzlich bis 2021 verlängert. Im Sommer 2016 ist sie zudem zum ersten Mal mit dem von ihr ins Leben gerufenen und in Monaco beheimateten Orchester Les Musiciens du Prince aufgetreten.

Semele02, 04, 06, 08 Jan 2019 Cecilia Bartoli10 Jan 2019 La cenerentola31 Dez 2019; 02, 05, 12 Jan 2020 Iphigénie en Tauride04, 06, 08, 11 Feb 2020


Javier Camarena, Don Ramiro, Prinz von Salerno

Javier Camarena

Javier Camarena wurde in Veracruz (Mexiko) geboren. Nach seinem Studium in Guanajuato gewann er 2004 den Gesangswettbewerb «Carlo Morelli» in Mexiko und 2005 den Sonderpreis «Juan Oncina» des Wettbewerbs «Francisco Viñas». 2014 machte er am Palacio de Bellas Artes in Mexico City sein professionelles Debüt als Tonio (La Fille du régiment). 2007 wurde er Ensemblemitglied des Opernhauses Zürich, wo er in bisher 15 Produktionen und einem Liederabend zu hören war. An der Metropolitan Opera gab er 2011 sein Debüt als Almaviva (Il barbiere di Siviglia), eine seiner Paraderollen. Als Ernesto (Don Pasquale) war er der zweite Sänger in der Geschichte der Met, der Zugaben in mehreren Vorstellungen gab. Gleichsam gefeiert wurde er für seine Auftritte an der San Francisco Opera, dem Royal Opera House, der Opéra de Paris, Gran Teatre del Liceu, Teatro Real Madrid, Dresdner Semperoper, der Wiener und Bayerischen Staatsoper unter Dirigenten wie Claudio Abbado, Daniele Gatti, Fabio Luisi, Zubin Mehta oder Franz Welser-Möst. Zu seinen jüngeren Erfolgen zählen u.a. I puritani am Teatro Real in Madrid sowie am Opernhaus Zürich, Semiramide an der New Yorker Met, La Fille du régiment an der Wiener Staatsoper oder La favorite in Madrid. Engagements der aktuellen Spielzeit umfassen u.a. Les Pêcheurs de perles sowie La Fille du régiment an der Met, Don Pasquale in Paris, Lucia di Lammermoor in München sowie La Fille du régiment in London. Seine Diskografie beinhaltet u.a. Solo-CDs wie Recitales, Serenata und Con­tra­bandista sowie DVD-Aufnahmen wie Le Comte Ory, Otello, Così fan tutte und Falstaff aus dem Opernhaus Zürich.

Liederabend Javier Camarena19 Dez 2018 La cenerentola31 Dez 2019; 02, 05, 12 Jan 2020


Oliver Widmer, Dandini, sein Diener

Oliver Widmer

Oliver Widmer, in Zürich geboren, studierte bei seinem Vater Kurt Widmer in Basel, bei Dietrich Fischer-Dieskau und Silvana Bazzoni. Preise gewann er u.a. beim ARD-Wettbewerb München, beim Internationalen Hugo-Wolf-Wettbewerb Stuttgart und beim Othmar-Schoeck-Wettbewerb Luzern. Mit Liederabenden war er bei der Schubertiade Feldkirch, den Salzburger Festspielen, den Wiener Festwochen, in der Londoner Wigmore Hall, in der Berliner Philharmonie, der Münchner Residenz, der Alten Oper Frankfurt, im Pariser Louvre, bei den Fêtes musicales en Touraine (mit Svjatoslav Richter), beim Aldeburgh Festival und im Lincoln Center New York mit Partnern wie Vladimir Ashkenazy, Hartmut Höll, Graham Johnson, András Schiff und Roger Vignoles zu Gast. Als gefragter Solist in Konzert und Oper unter Dirigenten wie Chailly, Dohnányi, Dutoit, Gardiner, Jansons, Harnoncourt, Henze, Hogwood, Koopman, Luisi, Santi, Schreier und Welser-Möst singt er mit den grossen Orchestern Europas (u.a. Wiener und Berliner Philharmoniker) und Amerikas (Pittsburgh Symphony, San Francisco Symphony etc.) Werke von Bach bis Holliger. 1991/92 kam er als lyrischer Bariton zum Ensemble des Opernhauses Zürich, wo er u.a. als Papageno, Guglielmo, Olivier (Capriccio), Harlekin (Ariadne auf Naxos), Agamemnon (La Belle Hélène), Dandini (La cenerentola), Figaro (Il barbiere di Siviglia), Creonte (L’anima del filosofo), Belcore, Malatesta, Graf Almaviva, Dr. Falke, Valentin, Wolfram, Barbier (Die schweigsame Frau), Raimbaud (Le comte Ory), Ottokar (Der Freischütz) und Don Alfonso zu hören war. Über 20 CD-Aufnahmen entstanden mit ihm, u.a. unter Harnoncourt und Gardiner sowie mit verschiedenen Liedrezitalen.

Die Gezeichneten26 Sep; 02, 09, 12, 17, 20, 23 Okt 2018 Le Grand Macabre07, 10, 13, 16, 21, 24 Feb; 02 Mär 2019 Der Freischütz04, 16, 19, 27 Okt 2019 La cenerentola31 Dez 2019; 02, 05, 12 Jan 2020 Fidelio25, 29 Jan; 09 Feb 2020


Liliana Nikiteanu, Tisbe

Liliana Nikiteanu

Liliana Nikiteanu begann ihre Gesangsausbildung 1977, zunächst im Musikgymnasium, dann im Konservatorium in Bukarest. Ihr erstes Festengagement erhielt sie 1986 im Musiktheater Galati. Sie gewann zahlreiche internationale Preise: 1984 Barcelona Francesco Vinas, 1986 Belgrad, 1989 Wien Belvedere und 1991 Genf. Ihr Repertoire beinhaltet über 80 Rollen, die sie in Zürich, wo sie seit 1991 Mitglied des Ensembles ist, oder in anderen wichtigen Opernhäusern gesungen hat. Dazu gehören u.a. Octavian (Der Rosenkavalier) an der Bastille in Paris, der Wiener und Hamburger Staatsoper, Ježibaba (Rusalka) in Montreal, Sesto (La clemenza di Tito) in Dresden, Rosina (Il barbiere di Sivigla) in Wien und München; Dorabella (Così fan tutte) in Dresden, München, Salzburg, Aix-en-Provence, Fjodor (Boris Godunov) in Salzburg, Orfeo (Gluck) in der Cité de la Musique in Paris, Margarethe (Damnation de Faust) in Brüssel und Dulcinée (Don Quichotte) im Theater an der Wien. In Zürich verkörperte Liliana Nikiteanu alle Mozartpartien ihres Faches: Idamante, Cherubino, Dorabella, Despina, Zerlina, Don Ramiro, Cecilio, Giacinta, Annio, Marcellina. Sie sang auch Partien im dramatischeren Fach wie z.B. Ljubascha (Die Zarenbraut), Die Amme (Dukas’ Blaubart) und Fricka (Das Rheingold). Als Konzertsängerin hat sie ein Repertoire von Bach bis Berio. In Bamberg sang sie Berenice von Haydn unter Adam Fischer, in Paris Berlioz’ Les Nuits d’Eté unter Heinz Holliger, in Sao Paulo Mozarts Requiem mit John Neschling, in Kopenhagen Verdis Requiem unter Aldo Ceccato und in Tel Aviv und Haifa Bruckners Te Deum unter Zubin Mehta. 2005 sang Liliana Nikiteanu im Petersdom in Rom zur 500-Jahr-Feier der Schweizergarde des Papstes. Zu den Dirigenten, die sie geprägt haben, gehören Nikolaus Harnoncourt, Claudio Abbado, John Eliot Gardiner, Fabio Luisi, Franz Welser-Möst, Vladimir Fedosejew und Philippe Jordan. In letzter Zeit war sie am Opernhaus Zürich u.a. als Mary in Der fliegende Holländer, als Wirtin in Der feurige Engel und als Larina in Jewgeni Onegin zu hören.

Sweeney Todd13, 16, 21, 23, 28, 30 Dez 2018; 02, 05, 11 Jan 2019 La verità in cimento28, 30 Sep; 04 Okt 2018 La sonnambula Le nozze di Figaro16, 28 Jun; 03, 06 Jul 2019 La cenerentola31 Dez 2019; 02, 05, 12 Jan 2020 Coraline24, 29 Nov; 01, 14 Dez 2019; 01, 08, 16, 29 Feb; 17, 26 Apr 2020 Faust14, 17, 20, 23 Mai 2020


Martina Janková, Clorinda

Martina Janková

Martina Janková wurde in Tschechien geboren und gehörte nach ihrem Studium an der Basler Musik Akademie und am Internationalen Opernstudio Zürich 14 Jahre dem Ensemble des Opernhauses Zürich an, wo sie unter Dirigenten wie Nikolaus Harnoncourt, Franz Welser-Möst, William Christie, Mark Minkowski, Christopher Hogwood, Adam Fischer und Ingo Metzmacher in Partien wie Susanna, Despina, Pamina, Zerlina, Celia (Lucio Silla), Aminta (Il re pastore), Angelica (Orlando), Füchslein Schlaukopf, Nanetta (Falstaff), Marzelline (Fidelio), Gretel und Ighino (Palestrina) zu hören war. Bei den Salzburger Festspielen war sie u.a. in Cherubinis Medée, als Papagena, Cherubino, Aminta und Despina zu hören. Weitere Engagements führten sie u.a. nach Paris, an die Opernhäuser in Prag, ans Grand Théâtre de Genève sowie ans Theater an der Wien. Des Weiteren war sie mit dem Cleveland Orchestra in einem Mozart/Da Ponte-Zyklus unter Franz Welser-Möst zu erleben. Als Konzertsängerin trat sie u.a. mit den Berliner und Münchner Philharmonikern, den Radio-Sinfonieorchestern Frankfurt und Berlin, dem DSO Berlin, dem Tonhalle Orchester Zürich, dem Concentus Musicus Wien, der Tschechischen Philharmonie, dem Orchestra La Scintilla, dem Budapest Festival Orchestra, dem Gustav Mahler Jugendorchester und dem Orchestre des Champs-Elysées unter Ivor Bolton, Bertrand de Billy, Riccardo Chailly, Iván Fischer, John Eliot Gardiner, Daniele Gatti, Nikolaus Harnoncourt, Philippe Herreweghe, Marek Janowski, Neville Marriner, Ingo Metzmacher, Simon Rattle und Franz Welser-Möst auf. Das Schaffen der Künstlerin ist auf mehreren Solo-CDs und DVDs dokumentiert.

La cenerentola31 Dez 2019; 02, 05, 12 Jan 2020


Stanislav Vorobyov, Alidoro, Philosoph, Don Ramiros Lehrer

Stanislav Vorobyov

Stanislav Vorobyov stammt aus Russland und studierte am Moskauer Konservatorium. Zu seinem Repertoire zählen Partien wie Colline und Benoît (La bohème), Spinelloccio (Gianni Schicchi), Galitsky (Prinz Igor) sowie Gremin und Zaretsky (Jewgeni Onegin). 2014 gewann er den ersten Preis bei der «Theatre Assemblies International Festival Competition» in Moskau sowie den Grand Prix beim Internationalen Wettbewerb «Open Europe – Open Planet» und 2015 den dritten Preis beim 7. Internationalen Wettbewerb für Operngesang «Sankt Petersburg». Seit der Saison 2016/17 ist er Mitglied des Internationalen Opernstudios und war bisher u. a. als Gualtiero Valton (I puritani), Araldo (Otello), Faust (Der feurige Engel) sowie in Lohengrin, Jewgeni Onegin und Madama Butterfly zu hören.

La bohème05, 07, 11, 14 Okt 2018; 12, 18, 22, 25, 29 Mär 2020 Der Rosenkavalier23, 27 Feb; 03 Mär 2019 Tannhäuser27, 31 Mär; 05 Apr 2019 Nabucco26, 29 Jun; 02, 05, 09, 12 Jul; 27 Sep; 03, 10, 13 Okt 2019 La cenerentola31 Dez 2019; 02, 05, 12 Jan 2020