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L'incoronazione di Poppea

Opera musicale von Claudio Monteverdi (1567-1643)
Dichtung von Francesco Busenello

Musikalische Leitung Ottavio Dantone Inszenierung Calixto Bieito Bühnenbild Rebecca Ringst Kostüme Ingo Krügler Lichtgestaltung Franck Evin Dramaturgie Beate Breidenbach
Amore, 1. Famigliare
Jake Arditti
Fortuna, Damigella
La Virtù, Venere
Nutrice
Manuel Nuñez Camelino
Lucano, Primo Soldato, 2. Famigliare
Tribuno, Littore, 3. Famigliare
Liberto, Secondo Soldato, Console
Orchestra La Scintilla

Im Rahmen der Festspiele Zürich

In italienischer Sprache mit deutscher und englischer Übertitelung. Werkeinführung jeweils 45 Min. vor Vorstellungsbeginn.

Partner Opernhaus Zürich      

Termine & Tickets

Juni 2018

So

24

Jun
19.00

L'incoronazione di Poppea

Oper von Claudio Monteverdi, Premiere, Preise F, Premièren-Abo A

Mi

27

Jun
19.00

L'incoronazione di Poppea

Oper von Claudio Monteverdi, Preise E, Premièren-Abo B

Sa

30

Jun
19.00

L'incoronazione di Poppea

Oper von Claudio Monteverdi, Preise E, Samstag-Abo, Wahl-Abo

Juli 2018

Di

03

Jul
19.00

L'incoronazione di Poppea

Oper von Claudio Monteverdi, Preise E, Dienstag-Abo D, Barock-Abo

Do

05

Jul
19.00

L'incoronazione di Poppea

Oper von Claudio Monteverdi, Preise E, Mittwoch-Abo B, Misch-Abo C

So

08

Jul
14.00

L'incoronazione di Poppea

Oper von Claudio Monteverdi, Preise E, Sonntag-Abo B

Do

12

Jul
19.00

L'incoronazione di Poppea

Oper von Claudio Monteverdi, Preise E, Donnerstag-Abo B

Gut zu wissen

Kurzgefasst

L'incoronazione di Poppea

Kurzgefasst

L'incoronazione di Poppea

Biografien


Ottavio Dantone, Musikalische Leitung

Ottavio Dantone, Musikalische Leitung

Ottavio Dantone studierte Orgel und Cembalo am Konservatorium «Giuseppe Verdi» in Mailand. In seiner Konzertkarriere widmete er sich von Anfang an der Alten Musik, womit er schnell das Interesse des Publikums und der Kritik erregte. Als Cembalist erhielt er 1985 den 1. Preis für Continuo-Spiel beim Internationalen Wettbewerb in Paris sowie 1986 beim Internationalen Wettbewerb in Brügge. Seit 1996 leitet Ottavio Dantone die Accademia Bizantina, der er bereits seit 1989 als Cembalist angehört. Er hat den Weg des Ensembles an die heutige Spitzenposition entscheidend geprägt und ist mit diesem in Konzertsälen wie der Berliner Philharmonie, dem Konzerthaus Wien und dem Concertgebouw Amsterdam aufgetreten. Sein Debüt als Operndirigent gab Ottavio Dantone 1999 mit der Weltpremiere von Giuseppe Sartis Giulio Sabino am Teatro Alighieri in Ravenna. Im Frühjahr 2005 feierte er einen grossen Erfolg als Dirigent von Händels Rinaldo an der Mailänder Scala (Regie: Luigi Pizzi). Weitere Opernengagements führten ihn u. a. an die Staatsoper in Berlin (L'italiana in Algeri), das Teatro Real Madrid (Martín y Solers L'arbore di Diana), das Palau de les Arts de Valencia (Die Zauberflöte), das Teatro La Fenice in Venedig (Juditha Triumphans, La clemenza di Tito), die Opéra de Lausanne (Giulio Cesare, Tancredi), das Festival für Barockmusik in Beaune (Orlando, Rinaldo) und das Glyndebourne Festival (Rinaldo). Geplant sind Le nozze di Figaro in Hamburg, Il barbiere di Siviglia in Bilbao und La clemenza di Tito in Zürich. 2014 wurden Ottavio Dantone und die Accademia Bizantina mit dem Musikfestpreis des Musikfests Bremen ausgezeichnet.

ScarlattiVorstellung am 02 Jul 2018 L'incoronazione di PoppeaVorstellung am 24, 27, 30 Jun; 03, 05, 08, 12 Jul 2018 La scala di setaVorstellung am 09, 11, 17, 24 Feb 2018


Calixto Bieito, Inszenierung

Calixto Bieito, Regie

Calixto Bieito stammt aus Mirando de Ebro (Burgos). 2011–2012 war er künstlerischer Leiter des Barcelona Internacional Teatre (bit), einer Plattform für die Realisierung von Projekten von Künstlern und Theatern aus aller Welt. 1999-2011 war er Künstlerischer Leiter des Teatre Romea in Barcelona, 2010 und 2011 leitete er das Festival Internacional de las Artes de Castilla y León. Im Opernbereich machte sich Calixto Bieito seit 1996 einen Namen, erstmals mit Bretóns Zarzuela La verbena de la Paloma am Teatro Tivoli Barcelona, in der Folge mit Schönbergs Pierrot Lunaire am Teatre Lliure Barcelona (1998), mit Bizets Carmen beim Festival Peralada (1999), mit Mozarts Così fan tutte an der Welsh National Opera und mit Verdis Un ballo in maschera am Gran Teatre Liceu Barcelona (2000). 2002 inszenierte er für das Festival Grec in Barcelona Die Dreigroschenoper. Don Giovanni war 2001/2002 Bieitos viel diskutiertes Opernregiedebüt im deutschsprachigen Raum an der Staatsoper Hannover (Koproduktion mit der English National Opera London und dem Gran Teatre Liceu Barcelona). Es folgten Il trovatore, La traviata, Cavalleria rusticana/Pagliacci sowie Bergs Wozzeck in Hannover. Bieito arbeitet inzwischen regelmässig an Opernbühnen im deutschsprachigen Raum und inszenierte u.a. Jenůfa, La fanciulla del West, Der fliegende Holländer, Parsifal und Händels Il trionfo del tempo e del disinganno an der Staatsoper Stuttgart, Die Entführung aus dem Serail, Madama Butterfly, Armida, Der Freischütz und Die Gespräche der Karmelitinnen an der Komischen Oper Berlin, Elektra, La vida breve, Kagels Aus Deutschland sowie eine Bearbeitung von Calderóns El gran teatro del mundo am Theater Freiburg, Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny an der Vlaamse Opera Antwerpen/Gent, Fidelio an der Bayerischen Staatsoper München sowie Don Carlos, den Zarzuela-Abend ¡Pasión!, Bergs Lulu, Janáčeks Aus einem Totenhaus, Aida, Carmen und War Requiem in Basel, Boris Godunow und La Juive an der Staatsoper München, La forza del destino an der ENO London und Reimanns Lear an der Opéra de Paris. Im Schauspiel inszenierte er 2003 Hamlet und 2004 La Celestina für das Edinburgh International Festival, Aischylos’ Los Persas für das Festival Mérida 2007 und Ibsens Brand für das Bergen Festival 2008, das Oratorium Voices (Stemmer) für das Bergen Festival 2010 und im Juni 2013 Leonce und Lena am Residenztheater München. Mit dem Ensemble des Teatre Romea entstanden u.a. King Lear, Peer Gynt (Bergen Festival 2006), Houellebecques Plattform (Edinburgh Festival), die Uraufführung der Bühnenfassung des katalanischen Ritterepos Tirant lo Blanc von Joanot Martorell und Schillers Don Carlos. 2008 konzipierte und inszenierte er zur expo in Zaragoza das Projekt Iceberg. Im August 2009 wurde Bieito in Basel von der Kulturstiftung pro europa für seine Verdienste im Bereich der Opernregie mit dem Europäischen Kulturpreis ausgezeichnet. Seit der Spielzeit 2016/17 ist Calixto Bieito Künstlerischer Leiter des Teatro Arriaga Bilbao. Am Opernhaus Zürich Zürich inszenierte er 2013 Zimmermanns Soldaten.

L'incoronazione di PoppeaVorstellung am 24, 27, 30 Jun; 03, 05, 08, 12 Jul 2018


Rebecca Ringst, Bühnenbild

Rebecca Ringst, Bühnenbild

Rebecca Ringst wurde 1975 in Berlin geboren. 2003 beendete sie ihr Studium an der Hochschule für Bildende Künste in Dresden bei Andreas Reinhardt. 2006 traf sie auf den Regisseur Calixto Bieito. Ihre Zusammenarbeit führte sie an zahlreiche internationale Opern- und Theaterhäuser wie zum Beispiel die Komische Oper Berlin, die Bayerische Staatsoper und das Residenztheater, die English National Opera London, das Nationaltheater und Den Norske Opera Oslo, das Goodman Theatre Chicago, das Birmingham Repertory Theatre, das Opera Teatro Argentina, die Oper Zürich, die Oper Stuttgart, die Vlaamse Opera, das Theater Freiburg, das Staatstheater Nürnberg, die Teatros del Canal Madrid, das Betty Nansen Teatret Kopenhagen u.a. 2010 wurde Rebecca Ringst für die Produktion Der Rosenkavalier (Regie: Stefan Herheim) von der Zeitschrift «Opernwelt» zur Bühnenbildnerin des Jahres gewählt. Sie gewann ausserdem den spanischen Theaterpreis Premio Max für das Bühnenbild von Forests (Regie: Calixto Bieito) und 2016 den Publikumspreis der «Opernwelt». Seit 2015 arbeitet sie mit Barrie Kosky an der Bayerischen Staatsoper und an der Komischen Oper Berlin. Derzeit bereitet sie mit ihm Die Meistersinger von Nürnberg für das Festspielhaus Bayreuth vor. Für Calixto Bieitos Inszenierung von Zimmermanns Oper Die Soldaten am Opernhaus Zürich entwarf sie das Bühnenbild.

Jewgeni OneginVorstellung am 24, 27, 30 Sep; 08, 13, 19, 22, 25, 28 Okt 2017 L'incoronazione di PoppeaVorstellung am 24, 27, 30 Jun; 03, 05, 08, 12 Jul 2018


Ingo Krügler, Kostüme

Ingo Krügler, Kostüme

Ingo Krügler studierte Kostüm- und Modedesign in Berlin und London. Danach arbeitete er bei Jean-Paul Gaultier und John Galliano in Paris und assistierte u.a. in Wien, Paris (Bastille) sowie bei den Festspielen in München und Salzburg bei Regisseuren und Ausstattern wie Michael Haneke, David Alden, David Pountney, Gottfried Pilz, Thomas Langhoff, Christine Mielitz, Harry Kupfer und Stefan Herheim. Seitdem ist er als freischaffender Kostümbildner im Theater- und Opernbereich tätig und zeichnete u.a. für die Kostüme von Le nozze di Figaro (Oper Nowosibirsk, Regie: Tatjana Gürbaca), Elektra (Regie: Elisabeth Stöppler) in Weimar, Gounods Faust, Massenets Werther in Oldenburg und Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny (Regie: Tobias Kratzer) verantwortlich. Seit Jenůfa an der Staatsoper Stuttgart verbindet ihn eine enge Zusammenarbeit mit Calixto Bieito, für den Ingo Krügler u.a. die Kostüme zu Ibsens Brand in Oslo, Lulu, Aus einem Totenhaus, Aida und War Requiem am Theater Basel, Glucks Armida, Der Freischütz und Die Gespräche der Karmelitinnen an der Komischen Oper Berlin, Voices – a modern passion in Kopenhagen und Bergen, Mauricio Kagels Aus Deutschland sowie die Uraufführung von Carles Santos Das grosse Welttheater in Freiburg, Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny an der Vlaamse Opera Antwerpen, Fidelio, Boris Godunow und La Juive an der Bayerischen Staatsoper sowie Der Kirschgarten und Leonce und Lena am Residenztheater München, Pepita Jiménez von Isaac Albeniz am Teatro de la Plata in Buenos Aires und Madrid, La forza del destino an der ENO London und Reimanns Lear an der Pariser Opéra entwarf.

L'incoronazione di PoppeaVorstellung am 24, 27, 30 Jun; 03, 05, 08, 12 Jul 2018


Franck Evin, Lichtgestaltung

Franck Evin, Lichtgestaltung

Franck Evin, geboren in Nantes, ging mit 19 Jahren nach Paris, um Klavier zu studieren. Nachts begleitete er Sänger im Café Théâtre Le Connetable und begann sich auch für Beleuchtung zu interessieren. Schliesslich entschied er sich für die Kombination aus Musik und Technik. Dank eines Stipendiums des französischen Kulturministeriums wurde er 1983 Assistent des Beleuchtungschefs an der Opéra de Lyon. Hier arbeitete er u.a. mit Ken Russel und Robert Wilson zusammen. Am Düsseldorfer Schauspielhaus begann er 1986 als selbstständiger Lichtdesigner zu arbeiten und legte 1993 die Beleuchtungsmeisterprüfung ab. Besonders eng war in dieser Zeit die Zusammenarbeit mit Werner Schröter und mit dem Dirigenten Eberhard Kloke. Es folgten Produktionen u.a. in Nantes, Strassburg, Paris, Lyon, Wien, Bonn, Brüssel und Los Angeles. Von 1995 bis 2012 war er Künstlerischer Leiter der Beleuchtungsabteilung der Komischen Oper Berlin und dort verantwortlich für alle Neuproduktionen. Hier wurden besonders Andreas Homoki, Barrie Kosky, Calixto Bieto und Hans Neuenfels wichtige Partner für ihn. Im März 2006 wurde Franck Evin mit dem «OPUS» in der Kategorie Lichtdesign ausgezeichnet. Seit Sommer 2012 arbeitet er als künstlerischer Leiter der Beleuchtungsabteilung an der Oper Zürich. Franck Evin wirkt neben seiner Tätigkeit in Zürich weiterhin als Gast in internationalen Produktionen mit, etwa an den Opernhäusern von Oslo, Stockholm, Tokio, Amsterdam, München, Graz sowie der Opéra Bastille, der Mailänder Scala, dem Teatro La Fenice, der Vlaamse Opera und bei den Bayreuther Festspielen.

Jewgeni OneginVorstellung am 24, 27, 30 Sep; 08, 13, 19, 22, 25, 28 Okt 2017 LuneaVorstellung am 04, 08, 13, 15, 18, 23, 25 Mär 2018 FidelioVorstellung am 26, 30 Nov; 03, 08, 13 Dez 2017 Ronja RäubertochterVorstellung am 18, 26, 30 Nov; 03, 08, 09, 12, 31 Dez 2017; 02, 14 Jan; 22, 25 Apr 2018 Madama ButterflyVorstellung am 10, 14, 17, 20, 23, 26, 29 Dez 2017; 01, 05, 07, 10 Jan 2018 La fanciulla del WestVorstellung am 21, 26, 30 Dez 2017; 07, 12 Jan 2018 IdomeneoVorstellung am 04, 07, 10, 13, 16, 18, 23, 27 Feb; 02 Mär 2018 La forza del destinoVorstellung am 27, 30 Mai; 02, 07, 10, 13, 17, 20, 28 Jun 2018 Das Land des LächelnsVorstellung am 10, 16, 19, 22, 26, 29 Jun 2018 L'incoronazione di PoppeaVorstellung am 24, 27, 30 Jun; 03, 05, 08, 12 Jul 2018 La traviataVorstellung am 06, 08, 11, 13, 15 Jul 2018 Der fliegende HolländerVorstellung am 18, 21, 24, 28, 31 Mär 2018


Florie Valiquette, Fortuna, Damigella

Florie Valiquette, Sopran

Florie Valiquette stammt aus Kanada. Nach ihrem Gesangsstudium an der Université de Montréal bildete sie sich im Atelier lyrique der Opéra de Montréal weiter, wo sie als Sandmännchen/ Taumännchen (Hänsel und Gretel), Laetitia (Gian Carlo Menottis The Old Maid and the Thief) und Galatea (Händels Acis and Galatea) zu erleben war. Ihr Debüt an der Opéra de Montréal gab Florie Valiquette 2013 als Javotte (Masssenets Manon) und Miss Ellen (Delibes Lakmé). In Aix-en-Provence sang sie La princesse/La chauve-souris (Ravels L’Enfant et les sortilèges) sowie Milica (Ana Sokolovićs Svadba). In Verbier war sie als Frasquita in einer konzertanten Aufführung von Carmen unter Charles Dutoit zu hören, und an De Nationale Opera interpretierte sie Elisetta in Cimarosas Il matrimonio segreto. Im Konzertbereich arbeitete sie u.a. mit Barockensembles wie Les Violons du Roy und Studio de musique ancienne de Montréal zusammen und gibt Rezitale mit dem Pianisten Martin Dubé und dem Komponisten Denis Gougeon. Florie Valiquette wird unterstützt von der Jacqueline Desmarais Foundation for Young Canadian Opera Singers, war Teilnehmerin beim Queen Sonja International Music Competition 2015 und Gewinnerin bei der Montreal Symphony Orchestra Competition 2014 und beim Prix d’Europe 2012. In der Spielzeit 2016/17 war sie Mitglied des Internationalen Opernstudios in Zürich und sang hier u.a. Barbarina (Le nozze di Figaro), Madame Silberklang (Der Schauspieldirektor) sowie in Charpentiers Médée. Seit dieser Spielzeit gehört sie zum Ensemble des Opernhauses Zürich.

ParsifalVorstellung am 25 Feb; 03, 07, 11 Mär 2018 L'incoronazione di PoppeaVorstellung am 24, 27, 30 Jun; 03, 05, 08, 12 Jul 2018 Ronja RäubertochterVorstellung am 18, 26, 30 Nov; 03, 08, 09, 12, 31 Dez 2017; 02, 14 Jan; 22, 25 Apr 2018 Die ZauberflöteVorstellung am 26, 29 Sep; 05, 10, 15 Okt 2017


Hamida Kristoffersen, La Virtù, Venere

Hamida Kristoffersen, Sopran

Hamida Kristoffersen stammt aus Norwegen. Sie absolvierte ihre Gesangsausbildung an der Universität Tromsø, besuchte Meisterkurse bei Kiri Te Kanawa, Birgitte Fassbeander, Barbara Hendricks sowie Enza Ferrari und nimmt seit 2013 regelmässig Unterricht bei Patricia McGaffrey in New York. Ausgezeichnet wurde sie u.a. mit dem «Premio Verdi 2013» und einem Ingrid Bjoner-Stipendium bei der «Queen Sonja Competition». Bisher war sie als Mimì (La bohème) sowie als Contessa (Le nozze di Figaro) mit der Arctic Opera und dem Arctic Philharmonic Orchestra sowie am Oslo Opera Festival 2012 (Konzert zu Ehren von Kirsten Flagstad) zu erleben. Ausserdem sang sie 2014 in der Oslo Concert Hall sowie beim Neujahrskonzert mit dem NRK (Norwegian Radio Orchestra) und dem Oslo Philharmonic Orchestra. In der Spielzeit 2014/15 wurde Hamida Kristoffersen Mitglied im Internationalen Opernstudio in Zürich und war hier u.a. als Pamina (Die Zauberflöte), Tamiri (Il re pastore) sowie in Die Frau ohne Schatten, Luisa Miller, Fälle von Oscar Strasnoy, Giannetta (L’elisir d’amore) und Annina (La traviata) zu erleben. 2015 debütierte sie als Micaëla (Carmen) an der Oper Oslo. Seit der Spielzeit 2016/17 ist sie Mitglied im Ensemble des Opernhauses Zürich, wo sie bisher als Dama (Macbeth) und Berta (Il barbiere di Siviglia) auf der Bühne stand. Zudem sang sie im Sommer 2017 Mimì (La bohème) an der Oper Hedeland in Dänemark.

Maria StuardaVorstellung am 08, 11, 14, 17, 20, 26, 29 Apr; 02, 05, 09, 12 Mai 2018 ParsifalVorstellung am 25 Feb; 03, 07, 11 Mär 2018 L'incoronazione di PoppeaVorstellung am 24, 27, 30 Jun; 03, 05, 08, 12 Jul 2018 Der Traum von DirVorstellung am 02, 05, 07, 09 Dez 2017 Die ZauberflöteVorstellung am 26, 29 Sep; 05, 10, 15 Okt 2017 L'Heure espagnole / L'Enfant et les sortilèges


Valer Sabadus, Nerone

Valer Sabadus, Countertenor

Valer Sabadus begann sein Gesangsstudium mit 17 Jahren an der Hochschule für Musik und Theater in München. 2013 schloss er seine Ausbildung als Mitglied der Bayerischen Theaterakademie August Everding in der Meisterklasse Musiktheater mit Auszeichnung ab. Bereits 2009 debütierte er unter Riccardo Muti bei den Salzburger Pfingstfestspielen in der Produktion Demofoonte. Zudem feierte er grosse Erfolge als Sesto in Günter Krämers Inszenierung von La clemenza di Tito beim Mozart-Sommer in Schwetzingen, als Ruggiero in Vivaldis Orlando furioso und Endimione in La Calisto von Francesco Cavalli an der Oper Frankfurt. Bei den Händel-Festspielen Halle trat er erstmals 2011 in der Titelpartie des Rinaldo auf. 2012 erlangte er internationale Bekanntheit für seine Interpretation des Semira (Leonardo Vincis Artaserse) an den Opernhäusern von Nancy, Lausanne und Köln, dem Theater an der Wien, dem Théâtre des Champs-Elysées, der Opéra Royal de Versailles und dem Concertgebouw Amsterdam. Die Produktion erschien auch als CD und DVD und erhielt zahlreiche Preise. Im gleichen Jahr wurde ihm der Preis der deutschen Schallplattenkritik für seine Solo-CD Hasse Reloaded (OehmsClassics) verliehen. Weitere Erfolge feierte er u.a. als Menelao (Francesco Cavallis Elena) beim Festival d’Aix-en-Provence, in der Titelpartie von Händels Xerxes an der Deutschen Oper am Rhein in der Inszenierung von Stefan Herheim oder in der Titelrolle von Teseo bei den Händel-Festspielen Karlsruhe. 2015 debütierte er als Nerone (L’incoronazione di Poppea) am Theater an der Wien. Neben seiner regen Operntätigkeit liegt dem jungen Countertenor das Konzert- und Oratorienrepertoire am Herzen. Lieder- und Arienabende gab er beispielsweise beim Lucerne Festival, der Schubertiade in Hohenems und dem Festival „Winter in Schwetzingen“. In der Spielzeit 2016/17 ist er als Giuliano (Cavallis Eliogabalo), in der Titelpartie von Cavallis Il Giasone am Grand-Théâtre de Genève sowie als Ruggiero (Händels Alcina) am Theater Basel zu erleben. 

L'incoronazione di PoppeaVorstellung am 24, 27, 30 Jun; 03, 05, 08, 12 Jul 2018


Stéphanie D'Oustrac, Ottavia

Stéphanie D'Oustrac, Mezzosopran

Stéphanie d’Oustrac wurde in Rennes geboren. Nach dem Studium in Lyon wurde sie von William Christie gefördert und ist mit ihm und Les Arts Florissants mit Partien wie Purcells Dido, Lullys Armide, Cybèle (in Lullys Atys) und Irene (in Händels Theodora) aufgetreten. Charpentiers Médée hat sie bereits 2004 unter Hervé Niquet gesungen. Als Carmen war sie an der Opéra de Lille und beim Glyndebourne Festival zu hören – weitere Auftritte mit dieser Partie sind u.a. beim Festival d’Aix-en-Provence und am Teatro Real in Madrid geplant. Zu den weiteren Partien, die sie an den grossen Häusern der Welt singt, zählen u.a. Ruggiero (Alcina), Sesto (Giulio Cesare), Cherubino (Le nozze di Figaro), Idamante (Idomeneo), Dorabella (Così fan tutte), Sesto (La clemenza di Tito), Rosina (Il barbiere di Siviglia), Isolier (Le Comte Ory), Orphée (Orphée et Eurydice), Lazuli (L’Étoile), Mélisande (Pelléas et Mélisande) und Hermiane in Benoît Merniers La Dispute. Sie arbeitete mit Dirigenten wie Marc Minkowski, Sir John Eliot Gardiner, Myung-Whun Chung, Charles Dutoit, Alan Curtis, Christopher Hogwood, Alain Altinoglu und Sir Colin Davis zusammen. Zu ihren Aufnahmen zählen u.a. Haydns Ariana a Naxos, französische Lieder und DVD-Produktionen wie Médée, Atys, Armide, Carmen u.a. In jüngster Zeit sang sie Concepción (L’Heure espagnole) an der Scala, Irene (Theodora) am Théâtre des Champs-Élysées, Paris und im Amsterdamer Concertgebouw sowie Béatrice (Béatrice et Bénédict) in Brüssel und beim Glyndebourne Festival. In der Spielzeit 2016/17 ist sie u.a. als Nicklausse (Les Contes d’Hoffmann), Béatrice und Sesto an der Opéra de Paris und als Rosina an der Opéra de Marseille zu erleben.

L'incoronazione di PoppeaVorstellung am 24, 27, 30 Jun; 03, 05, 08, 12 Jul 2018


Julie Fuchs, Poppea

Julie Fuchs, Sopran

Julie Fuchs studierte zunächst Violine und Schauspiel in Avignon sowie Gesang am CNSM in Paris. Sie ist Preisträgerin verschiedener internationaler Wettbewerbe, u.a. des Operalia-Wettbewerbs von Plácido Domingo. 2014 wurde sie bei «Les Victoires de la Musique Classique», dem bedeutendsten Preis für klassische Musik in Frankreich, zur besten Opernsängerin ausgezeichnet. Sie sang Servilia (La clemenza di Tito) am Théâtre des Champs-Elysées unter Jérémie Rhorer, Galatea (Acis et Galatea) in Aix-en-Provence und Venedig, die Titelpartie in Ciboulette an der Opéra Comique, Alphise (Les Boréades) in Aix-en-Provence sowie Versailles unter Marc Minkowski und Maria in The Sound of Music am Théâtre du Châtelet in Paris. Auf der Konzertbühne war sie u.a. mit den Musiciens du Louvre unter Marc Minkowski in der Philharmonie de Paris, dem Orchestra La Scintilla unter Teodor Currentzis in Zürich sowie beim Salzburg Festival und den Chorégies d’Orange zu hören, gab zahlreiche Rezitals und musiziert mit den Jazzmusikern Giovanni Mirabassi und Paco Séry. Von 2013/14 bis 2014/15 gehörte sie zum Ensemble des Opernhauses Zürich, wo sie u.a. als Morgana (Alcina), Marzelline (Fidelio), Susanna (Le nozze di Figaro), Rosane (La verità in ci­men­to), Contessa di Folleville (Il viaggio a Reims) und Angelica (Orlando) zu hören war. Unlängst sang sie La Folie (Platée) an der Opéra de Paris unter Marc Minkowski, Musetta an der Bayerischen Staatsoper sowie Marie (La Fille du régiment) in Lausanne und an der Wiener Staatsoper. Geplant sind u.a. Esther (Trompe-la-mort) an der Pariser Oper sowie Léïla (Les Pêcheurs de perles) am Théâtre des Champs-Elysées. 2015 erschien ihre erste Solo-CD Yes.

L'incoronazione di PoppeaVorstellung am 24, 27, 30 Jun; 03, 05, 08, 12 Jul 2018


Delphine Galou, Ottone

Delphine Galou, Alt

Delphine Galou stammt aus Paris und studierte Philosophie an der Sorbonne wie auch Gesang und Klavier. Nach dem Beginn ihrer Karriere als Ensemblemitglied der «Jeunes Voix du Rhin» an der Opéra National du Rhin in Strasbourg beschloss Delphine Galou, sich auf Barockmusik zu spezialisieren. Seither arbeitet sie regelmässig mit DirigentInnen wie Thomas Hengelbrock, Ottavio Dantone, Andrea Marcon, Alan Curtis, Jordi Savall, Jonathan Cohen, Jean-Christophe Spinosi, Marc Minkowski, und Emmanuelle Haïm zusammen. 2004 wurde sie von der Französischen Vereinigung zur Förderung junger Künstler zur «Entdeckung des Jahres» ernannt. In den letzten Jahren trat Delphine Galou u.a. in Vivaldis Orlando furioso am Théâtre des Champs-Elysées, an der Oper Frankfurt sowie am Theater Basel auf, interpretierte Disinganno (Händels Il trionfo del tempo e del disinganno) an der Staatsoper Berlin sowie Bradamante (Alcina) in Basel, Lausanne und Bremen, sang Penelope (Il ritorno d’Ulisse in patria) am Theater an der Wien, die Titelpartie in Rinaldo in Reggio Emilia und Ferrara, Berenice in Vivaldis Il farnace am Maggio Musicale in Florenz und Orfeo (Glucks Orfeo ed Euridice) an der Opéra de Montpellier. Im Konzertfach ist sie u.a. Stammgast beim Festival de Beaune. In der Spielzeit 2014/15 war sie als Bradamante (Alcina) beim Musikfest Bremen zu hören und gab ihr Debüt am Théâtre Royale de la Monnaie in Brüssel als Andronico (Tamerlano), den sie kurz darauf auch in Amsterdam interpretierte. Am Opernhaus Zürich sang sie Damira in Vivaldis La verità in cimento. Aktuelle Engagements führten sie u.a. als Disinganno nach Berlin und als Bradamante nach Monte-Carlo.

 

L'incoronazione di PoppeaVorstellung am 24, 27, 30 Jun; 03, 05, 08, 12 Jul 2018


Deanna Breiwick, Drusilla

Deanna Breiwick, Sopran

Deanna Breiwick, geboren in Seattle, studierte an der Juilliard School und am Mannes College of Music. Mit der Juilliard Opera sang sie Norina (Don Pasquale), Sophie Scholl (Kommilitonen!) sowie Thérèse (Les Mammelles de Tirésias). Ausserdem verkörperte sie Clizia (Händels Teseo) am Chicago Opera Theater sowie Nannetta (Falstaff) und sang in Mendelssohns Sommernachtstraum mit der LA Philharmonic. Sie sang die Titelrolle in Mozarts Zaide in der Zankel Hall (Carnegie Hall) und Najade (Ariadne auf Naxos) im Tanglewood Music Center. An der Met war sie als Ariel (The Enchanted Island) sowie als Solistin in der Summer Recital Series zu hören. Am Opera Theatre of Saint Louis interpretierte sie Mabel (Pirates of Penzance) und Johanna (Sweeney Todd). Als Mitglied des Internationalen Opernstudios stand sie in der vergangenen Spielzeit u.a. als Carolina (Il matrimonio segreto), Contessa di Ceprano (Rigoletto) und Frauke Beeke-Hansen in Das Gespenst von Canterville auf der Bühne. Seit der Saison 2014/15 gehört Deanna Breiwick zum Ensemble des Opernhauses Zürich, wo sie als Elisa (Il re pastore), Marzelline (Fidelio), Papagena (Die Zauberflöte), böse Kammerjungfer (Die Gänsemagd), Madame Silberklang (Der Schauspieldirektor), Adelaide (Das verzauberte Schwein) und in King Arthur zu erleben war. Geplant sind Clorinda (Orlando) in Zürich sowie Nannetta (Falstaff) und Despina (Così fan tutte) in den Vereinigten Staaten.

L'incoronazione di PoppeaVorstellung am 24, 27, 30 Jun; 03, 05, 08, 12 Jul 2018


Emiliano Gonzalez Toro, Arnalta

Emiliano Gonzalez Toro, Tenor

Emiliano Gonzalez Toro wurde als Sohn chilenischer Eltern in Genf geboren. Nach einem Studium der Oboe in Genf und Lausanne wandte er sich dem Gesang zu und liess sich u.a. von Marga Liskutin (Genf), Anthony Rolfe-Johnson (London) und Ruben Amoretti (Neuchatel) ausbilden. Er debütierte in Werken wie Mozarts Requiem, Händels Messias und Monteverdis Vêpres mit dem Vocal Ensemble Lausanne. Auf der Opernbühne sang er u.a. Rollen wie Platée (Rameau) an der Opéra National du Rhin, Linfea (La Calisto) an der Bayerischen Staatsoper München, Arnalta (L’incoronazione di Poppea) in Oslo, Lille, Dijon, Farnace am Théatre des Champs Elysées, an der Opéra National du Rhin, Amsterdam und Lausanne und Eumene (Xerxes) in Lille, Caen und Wien. Zu seinen letzten Engagements gehörten u.a. sein Debüt an der Opéra de Paris als Lenia (Eliogabalo), eine Europatournee mit Mozarts Il re pastore unter der Leitung von William Christie sowie die Titelrolle in Monteverdis Il ritorno d’Ulisse in patria beim Monteverdi Festival in Cremona. In der Spielzeit 2017/18 ist er u.a. zu hören als Lenia in Amsterdam, als Mercurio (La concordia de’ pianeti von Caldara) mit dem La Cetra Barockorchester Basel sowie in verschiedenen Programmen mit Les Talent Lyriques (Lullys Alceste, Campras Requiem und Charpentiers Noël). Unter der musikalischen Leitung von Ottavio Dantone wird er Vivaldis Il Giustino auf CD aufnehmen. Erst kürzlich gründete er sein eigenes Ensemble I Gemelli, das sich auf Musik des 17. Jahrhunderts spezialisiert und unter anderem in Neuilly und Genf auftreten wird.

L'incoronazione di PoppeaVorstellung am 24, 27, 30 Jun; 03, 05, 08, 12 Jul 2018


Nahuel Di Pierro, Seneca

Nahuel Di Pierro, Bass

Nahuel Di Pierro stammt aus Buenos Aires. Er studierte Gesang am Instituto Superior de Arte des Teatro Colón und war dort auch als Masetto (Don Giovanni), Haly (L’italiana in Algeri), Figaro (Le nozze di Figaro), Colline (La bohème) und Guglielmo (Così fan tutte) zu erleben. Nach Engagements im Pariser Opernstudio und beim Young Singers Project der Salzburger Festspiele war er Gast u.a. an der Deutschen Oper Berlin, der Nederlandse Opera in Amsterdam, in Santiago de Chile und Buenos Aires, am Théâtre des Champs-Elysées in Paris, der Opéra National de Bordeaux, dem Théâtre du Capitole in Toulouse, bei den Festivals in Salzburg, Glyndebourne und Beaune und immer wieder an der Pariser Oper. In jüngster Vergangenheit sang er Colline und Masetto am Royal Opera House Covent Garden, Lorenzo (I Capuleti e i Montecchi) am Grand-Théâtre de Genève und am Festspielhaus Baden-Baden sowie Teucer/Isménor (Rameaus Dardanus) in Versailles und Bordeaux. Im Konzertbereich trat er u.a. mit dem Ensemble Matheus, dem Cercle de l’Harmonie und Le Concert d’Astrée auf. Mit dem Orchestre National de Paris war er unter Kurt Masur, James Conlon und Daniele Gatti zu erleben, mit dem Orchestre de Paris unter Louis Langrée, Jérémie Rohrer und Bertrand de Billy. Am Opernhaus Zürich war er bisher in Il viaggio a Reims, King Arthur sowie als Osmin (Die Entführung aus dem Serail) zu erleben. 2017 wird er sein Debüt als Assur (Semiramide) in Nancy geben und als Leporello (Don Giovanni) ans Festival d’Aix-en-Provence zurückkehren.

Le Comte OryVorstellung am 31 Dez 2017; 02, 04, 06, 09 Jan 2018 L'incoronazione di PoppeaVorstellung am 24, 27, 30 Jun; 03, 05, 08, 12 Jul 2018


Gemma Ni Bhriain, Valletto

Gemma Ni Bhriain, Mitglied des IOS

Gemma Ní Bhriain wurde in Dublin geboren. Sie studierte bei Veronica Dunne an der Royal Irish Academy of Music. 2013 gewann sie den vierten Platz beim Interationalen Veronica Dunne-Gesangswettbewerb sowie den «Wil Keune Prize for a Young Singer of Real Potential» beim renommierten Gabor Belvedere Gesangswettbewerb. 2014–16 war sie Mitglied des Opernstudios «Atelier Lyrique» an der Opéra National de Paris, wo sie im Rahmen von Opernstudio-Produktionen Partien wie Dorabella (Così fan tutte), Diane (Glucks Iphigénie en Tauride), Proserpina (Orfeo) sowie in den Uraufführungen von Maudit les Innocents und Vol retour sang. Auf der Hauptbühne der Opéra Bastille debütierte sie als Lehrbube (Die Meistersinger von Nürnberg). Ausserdem hat sie bisher Partien wie Mercédès (Carmen) in der National Concert Hall von Dublin, ein Mädchen (Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny) mit der Irish Opera Theater Company sowie Fuchs (Das schlaue Füchslein), Florence Pike (Albert Herring) und Sally (Barbers A Hand of Bridge) im Rahmen von Produktionen der Royal Irish Academy of Music gesungen. Seit der Spielzeit 2016/17 ist sie Mit­glied des Internationalen Opernstudios und singt hier u.a. im Ravel-Doppelabend L’Heure espagnole /L’Enfant et les sortilèges und in Häuptling Abendwind.

La finta giardinieraVorstellung am 05, 08, 13, 16, 18 Mai 2018 Häuptling AbendwindVorstellung am 12 Okt 2017; 26 Mär 2018 Die ZauberflöteVorstellung am 26, 29 Sep; 05, 10, 15 Okt 2017 L'Heure espagnole / L'Enfant et les sortilèges L'incoronazione di PoppeaVorstellung am 24, 27, 30 Jun; 03, 05, 08, 12 Jul 2018


Thobela Ntshanyana, Lucano, Primo Soldato, 2. Famigliare

Thobela Ntshanyana, Mitglied des IOS

Thobela Ntshanyana stammt aus Capetown (Südafrika) und studierte in seiner Heimatstadt sowie am Royal College of Music in London. Zu seinem Opernrepertoire gehören Partien wie Alfredo (La traviata), Rinuccio (Gianni Schicchi), Mr. Owen (Dominick Argentos Postcard from Morocco), Chevalier (Dialogues des Carmélites), Parpignol (La bohème), Un ufficiale (Il barbiere di Siviglia) und Zefirino (Il viaggio a Reims). Er gewann u.a. erste Preise beim Schock Foundaton Prize for Singing 2014 in Capetown und beim Clonter Opera Prize 2016 in Cheshire. Im Konzertfach sang Thobela Ntshanyana bisher Dvořáks Stabat mater, Mendelssohns Elias, Haydns Schöpfung, Gounods Messe solennelle en l’honneur de Sainte-Cécile sowie verschiedene Mozart-Messen. Seit der Spielzeit 2017/18 ist er Mitglied des Internationalen Opernstudios und singt hier neben dem 1. Priester in der Zauberflöte, Harry (La fanciulla del West), Belfiore (La finta giardiniera) sowie in Le Comte Ory, Parsifal, L’incoronazione di Poppea und La traviata.

La fanciulla del WestVorstellung am 21, 26, 30 Dez 2017; 07, 12 Jan 2018 La finta giardinieraVorstellung am 05, 08, 13, 16, 18 Mai 2018 ParsifalVorstellung am 25 Feb; 03, 07, 11 Mär 2018 L'incoronazione di PoppeaVorstellung am 24, 27, 30 Jun; 03, 05, 08, 12 Jul 2018 La traviataVorstellung am 06, 08, 11, 13, 15 Jul 2018 Die ZauberflöteVorstellung am 26, 29 Sep; 05, 10, 15 Okt 2017


Michael Hauenstein, Tribuno, Littore, 3. Famigliare

Michael Hauenstein, Bass

Michael Hauenstein ist in Möriken im Kanton Aargau aufgewachsen. Seine Gesangsausbildung begann er 2006 bei Ivan Konsulov in Zürich. 2017 erhielt er für seine Verkörperung des Timur (Turandot) den österreichischen Musiktheaterpreis als bester Nachwuchskünstler. Im Mai 2011 debütierte er als Tom (Un ballo in maschera) am Pfalztheater Kaiserslautern. 2012 folgte im gleichen Theater sein Debüt als Warlaam in der Neuproduktion von Boris Godunov. 2013 sang er Zacharias (Nabucco) in Kaiserslautern und am Theater Halle. Ebenfalls in Kaiserslautern sang er Glucks Iphigénie en Aulide sowie Sparafucile in einer Neuproduktion des Rigoletto. Am Tiroler Landestheater Innsbruck war er in jüngster Zeit als Rocco (Fidelio), Timur (Turandot), Wassermann (Rusalka) sowie als La Roche (Capriccio) zu erleben. 2016 folgte im Theater Basel sein erster Auftritt als Komtur (Don Giovanni). Im Konzert debütierte er 2015 mit der Basspartie in Verdis Requiem. 2014 entstand seine erste CD mit dem Radio Sinfonieorchester Sofia mit Arien u.a. aus Faust, Eugen Onegin, Don Carlo, Nabucco und Il barbiere di Siviglia. Ab der Spielzeit 2017/18 ist Michael Hauenstein Mitglied im Ensemble der Oper Zürich und ist hier u.a. als Don Basilio (Il barbiere di Siviglia), Mattis (Ronja Räubertochter), Don Inigo Gomez (L’Heure espagnole) sowie in L’incoronazione di Poppea zu hören.

Il barbiere di SivigliaVorstellung am 01, 06, 11 Okt 2017 L'incoronazione di PoppeaVorstellung am 24, 27, 30 Jun; 03, 05, 08, 12 Jul 2018 Ronja RäubertochterVorstellung am 18, 26, 30 Nov; 03, 08, 09, 12, 31 Dez 2017; 02, 14 Jan; 22, 25 Apr 2018 L'Heure espagnole / L'Enfant et les sortilèges


Omer Kobiljak, Liberto, Secondo Soldato, Console

Omer Kobiljak, Mitglied des IOS

Omer Kobiljak wurde 1994 in der Schweiz geboren. Von 2008-2013 studierte er bei David Thorner am Konservatorium Winterthur. 2010 erhielt er u.a. den Kulturpreis des Rotaryclubs Oberthurgau. Im gleichen Jahr folgte ein Gastauftritt im Schweizer Fernsehen in der Sendung Die Grössten Schweizer Hits. Seit 2010 besucht er regelmässig  Meisterkurse von Jane Thorner-Mengedoht, David Thorner und Jens Fuhr. 2012 erhielt er beim Thurgauer Musikwettbewerb den 1. Preis mit Auszeichnung, im Jahr darauf sang er bereits bei den Salzburger Festspielen einen Lehrbuben (Die Meistersinger von Nürnberg) unter Daniele Gatti in der Inszenierung von Stefan Herheim. Seit 2014 studiert er an der Kalaidos Fachhochschule Aarau Gesang bei David Thorner. 2016 debütierte er in der Rolle des Baron von Kronthal (Lortzings Der Wildschütz) an der Operettenbühne Hombrechtikon. Seit der Spielzeit 2017/18 ist er Mitglied im IOS, wo er u.a. in Salome, Ronja Räubertochter, La fanciulla del west, Le Comte Ory sowie in L’incoronazione di Poppea zu erleben sein wird.

La fanciulla del WestVorstellung am 21, 26, 30 Dez 2017; 07, 12 Jan 2018 Häuptling AbendwindVorstellung am 12 Okt 2017; 26 Mär 2018 L'incoronazione di PoppeaVorstellung am 24, 27, 30 Jun; 03, 05, 08, 12 Jul 2018 Ronja RäubertochterVorstellung am 18, 26, 30 Nov; 03, 08, 09, 12, 31 Dez 2017; 02, 14 Jan; 22, 25 Apr 2018 SalomeVorstellung am 28 Sep; 01, 08, 15 Okt 2017