Orest - Performance - Operahouse Zurich

Orest

Musical Drama by Manfred Trojahn

Conductor Erik Nielsen
Producer Hans Neuenfels
Mitarbeit Regie Philipp Lossau
Stage design Katrin Connan
Costumes Andrea Schmidt-Futterer
Light-Design Franck Evin
Chorus master Ernst Raffelsberger
Dramaturgy Fabio Dietsche
Orchestra Philharmonia Zürich
Choir Chorzuzüger


Orest Georg Nigl
Menelaos Raymond Very
Apollo/Dionysos Airam Hernandez
Hermione Claire de Sévigné
Helena Claudia Boyle
Elektra Ruxandra Donose
Klytämnestra Evelyn Angela Gugolz
Ägisth Benjamin Mathis
Page Frank Metzner
26 Feb; 2, 10, 12, 24 MarSascha Majer
7, 19 Mar
Solo-Heckelphon Samuel Castro Bastos

Statistenverein am Opernhaus Zürich

With the kind support ofRingier AG

In German
with German and English surtitles

Playing duration

1 hrs. 20 min.

Break

without break

Introduction 45 min before the performance
Einführungsmatinee 12 Feb 2017

Dates

26 Feb 2017, 19:00
Premiere
Preise F: 270, 216, 184, 98, 38 CHF

02 Mar 2017, 20:00
Preise E: 230, 192, 168, 95, 35 CHF

07 Mar 2017, 19:00
Preise E: 230, 192, 168, 95, 35 CHF

10 Mar 2017, 19:00
Preise E: 230, 192, 168, 95, 35 CHF

12 Mar 2017, 20:00 AMAG people's performance
Preise H: 75, 59, 44, 25, 15 CHF

19 Mar 2017, 14:00
Preise E: 230, 192, 168, 95, 35 CHF

24 Mar 2017, 19:30 Opera House Day
Preise E: 230, 192, 168, 95, 35 CHF

Location

Hauptbühne Opernhaus

 

Orest

Musical drama in six scenes by Manfred Trojahn (*1949)
Text by the composer. Swiss première.

Orestes is a scion of the ancient house of the Atridae, which over generations has become entangled in a vicious circle of crime and vengeance. In his radical one-act opera, Elektra, first performed in 1908, Richard Strauss described how Orestes avenges the murder of his father Agamemnon by killing his mother Clytemnestra and her lover Aegisthus. A hundred years later, the German composer Manfred Trojahn dedicated himself to the continuation of this story: unlike his fanaticised sister Elektra, who demands justice at any price, Orestes quarrels with destiny after the brutal deed. He feels guilty, even though the god Apollo commanded him to commit the murder and he was merely blindly following orders. Orestes exemplifies the conflict between external control and self-determination, making him a politically and psychologically controversial figure not only for the 20th-century philosophy of freedom, but also for the present day. At the end of Trojahn’s opera, Orestes refuses to remain in the cycle of murder. He understands that he must live with his guilt in order to escape the constraints of his family. It is love that leads him to this realisation. With his scorchingly intense, concentrated world of sound, the composer Manfred Trojahn succeeds in bringing the viewer into close proximity with the madness playing out in Orestes’ head. The first performance of Trojahn’s opera in Amsterdam was voted «Première of the Year 2012» by «Opernwelt» magazine. Hans Neuenfels, a master in his field, will be staging his first production at Zurich Opera House. We were able to engage the baritone Georg Nigl – designated «Singer of the Year 2015» by «Opernwelt»-magazine – for the leading role.

 

Bios

Orest

Erik Nielsen

Musikalische Leitung

Erik Nielsen wurde in Iowa/USA geboren. Er ist Chefdirigent des Bilbao Sinfonieorchesters und seit 2016/17 Musikerdirektor am Theater Basel. Er studierte Harfe und Oboe an der New Yorker Juilliard School und Dirigieren am Curtis Institute of Music. Als Harfenist spielte er u.a. in der Orchester-Akademie der Berliner Philharmoniker. Von 2002 bis 2012 war Erik Nielsen an der Oper Frankfurt engagiert, wo er ein breites Repertoire von Händels Giulio Cesare bis Lachenmanns Das Mädchen mit den Schwefelhölzern dirigierte. Als Gastdirigent leitete er die Radiosinfonieorchester Frankfurt und Stuttgart, das Orchestre Philharmonique de Strasbourg, das Ensemble Intercontemporain, das Ensemble Modern, das Orquesta Sinfonica de Castilla y Leon, die Philharmonie Zuidnederland, das Australian Youth Orchestra und das Chicago Civic Orchestra. Am Tanglewood Music Center dirigierte er 2008 Weills Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny und an der English National Opera debütierte er 2009 mit der Zauberflöte. Wichtige Operndirigate waren Ariadne auf Naxos in Boston, Die Zauberflöte an der Metropolitan Opera New York und in Rom, Così fan tutte in Lissabon, Carmen an der Welsh National Opera, La traviata in Berlin, Henzes We Come to the River in Dresden, Reimanns Lear in Malmö, die Uraufführung von André Tchaikowskys The Merchant of Venice bei den Bregenzer Festspielen 2013 sowie die Uraufführung von Dai Fujikuras Solaris am Théâtre des Champs-Élysées, Paris. 2009 erhielt er den Sir Georg Solti Conducting Award von der U.S. Solti Foundation. Am Opernhaus Zürich gab er 2014 sein Debüt mit Peter Grimes

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Hans Neuenfels

Regie

Hans Neuenfels wurde 1941 in Krefeld geboren. Der Regisseur, Filmemacher und Schriftsteller erhielt seine Schauspiel- und Regieausbildung in Wien am Max-Reinhardt-Seminar. Den Surrealisten Max Ernst, als dessen Sekretär Neuenfels arbeitete, nennt er seinen «geistigen Vater». Mit 28 Jahren hatte Neuenfels bereits 30 Stücke inszeniert. Wichtige Stationen waren das Theater Heidelberg, das Stuttgarter Staatstheater und das Schauspiel Frankfurt. 1986-1990 war er Intendant der Freien Volksbühne in Berlin. Seit 1974 führt er Opernregie. Herausragende Arbeiten waren u.a. Il trovatore in Nürnberg und Berlin; Macbeth und Aida in Frankfurt; Die Macht des Schicksals, Rigoletto und Zimmermanns Die Soldaten an der Deutschen Oper Berlin; die Uraufführung von Adriana Hölszkys Die Wände bei den Wiener Festwochen; Die Entführung aus dem Serail in Stuttgart. Ab 2000 entstand eine Reihe von Arbeiten am Deutschen Theater Berlin und an der Komischen Oper Berlin. 2007 folgte Schoecks Penthesilea in Basel, 2008 Tannhäuser in Essen, 2010 Lohengrin für die Bayreuther Festspiele, 2014 Manon Lescaut an der Bayerischen Staatsoper München, 2015 Ariadne auf Naxos an der Berliner Staatsoper und 2016 die Uraufführung von Miroslav Srnkas South Pole an der Bayerischen Staatsoper München. Am Residenztheater München inszenierte er zuletzt Sophokles’ Antigone. Hans Neuenfels ist Mitglied der Akademie der Künste und der Bayerischen Akademie der Schönen Künste. 2005 und 2008 wurde er zum «Opernregisseur des Jahres» gewählt. 2011 erschien seine Autobiografie Das Bastardbuch. 2016 wurde ihm der deutsche Theaterpreis «Der Faust» für sein Lebenswerk verliehen.

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Katrin Connan

Bühnenbild

Katrin Connan, in Bremen geboren und in Frankreich aufgewachsen, studierte Freie Kunst und Bühnenraum an der Hochschule für Bildende Künste Hamburg sowie Bildende Kunst an der Kunstakademie Minerva in Groningen in den Niederlanden. Während ihres Studiums realisierte sie Bühnenbilder für Schauspielproduktionen im Deutschen Schauspielhaus, im Thalia Theater und auf Kampnagel, assistierte u.a. Raimund Bauer und Nicolas Brieger für Bühne und Regie am Grand Théâtre de Genève und stellte ihre Installationen, Zeichnungen, Performances in Einzel- und Gruppenausstellungen aus. Seit 2008 verbindet sie als Bühnenbildnerin eine regelmässige Zusammenarbeit mit dem Regisseur Johannes Erath. Zu ihren gemeinsamen Arbeiten zählen Fuge-Unfug-E von Elfriede Jelinek und Dieter Kaufmann sowie What Next? von Elliott Carter an der Neuen Oper Wien, Eugen Onegin am Staatstheater Mainz, Lulu und Elektra an der Oper Graz, Das schlaue Füchslein an der Hamburgischen Staatsoper, Le nozze di Figaro an der Semperoper Dresden, die im Juli 2015 auch zu den Savonlinna-Opernfestspielen eingeladen wurde, und Make no Noise von Miroslav Srnka bei den Bregenzer Festspielen. Mit der Regisseurin Anna-Sophie Mahler arbeitete sie 2012 und 2014 am Theater Bremen zusammen für Die Sache Makropulos und Blick der Tosca. 2015 begann ihre Zusammenarbeit mit Hans Neuenfels mit der Uraufführung South Pole von Miroslav Srnka an der Bayerischen Staatsoper in München, gefolgt von Sophokles’ Antigone am Münchener Residenztheater.

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Andrea Schmidt-Futterer

Kostüme

Andrea Schmidt-Futterer, in Mannheim geboren, war 1980-84 Kostümassistentin an der Schaubühne Berlin und ab 1986 feste Kostümbildnerin am Schauspielhaus Bochum. Seit 1995 ist sie freischaffend tätig. In enger künstlerischer Partnerschaft mit Peter Mussbach entstanden seit 1991 u.a. Aus einem Totenhaus (Brüssel); Lulu und Doktor Faust (Salzburger Festspiele); Macbeth, Der ferne Klang, Moses und Aron und La traviata (Staatsoper Berlin); Wozzeck und Carmen (Zürich); Salome (Dresden), Don Giovanni (Mailänder Scala, Staatsoper Berlin), Arabella, Norma (Paris) sowie Georg Friedrich Haas’ Bluthaus (Wiener Festwochen). Zusammen mit Nikolaus Brieger erarbeitete sie u.a. Cardillac (Frankfurt) Saint François d'Assise (San Francisco), Salome und Die tote Stadt (Genf), Prokofjews Krieg und Frieden (Köln), J. C. Bachs Amadis de Gaulle (Mannheim), Der fliegende Holländer (Strassburg), Mitridate (Schwetzingen) und La traviata (Wiesbaden). Ab 1999 arbeitete sie regelmässig mit Nikolaus Lehnhoff zusammen: auf Parsifal (English National Opera, Chicago, San Francisco, Barcelona) folgten Der fliegende Holländer (Chicago), Turandot (Amsterdam, Mailänder Scala), Tristan und Isolde (Glyndebourne Festival Opera, Baden-Baden), Die Gezeichneten (Salzburger Festspiele), Tannhäuser (Amsterdam, Baden-Baden), Les Dialogues des Carmélites (Hamburg), Henzes L’Upupa und der Triumph der Sohnesliebe (Dresden), Elektra (Salzburger Festspiele) und La fanciulla del West (Amsterdam, Paris). Mit Hans Neuenfels arbeitete sie bisher für Manon Lescaut und Miroslav Srnkas South Pole (Staatsoper München) sowie Ariadne auf Naxos (Staatsoper Berlin) zusammen.

Orest

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Franck Evin

Lichtgestaltung

Franck Evin, geboren in Nantes, ging mit 19 Jahren nach Paris, um Klavier zu studieren. Nachts begleitete er Sänger im Café Théâtre Le Connetable und begann sich auch für Beleuchtung zu interessieren. Schliesslich entschied er sich für die Kombination aus Musik und Technik. Dank eines Stipendiums des französischen Kulturministeriums wurde er 1983 Assistent des Beleuchtungschefs an der Opéra de Lyon. Hier arbeitete er u.a. mit Ken Russel und Robert Wilson zusammen. Am Düsseldorfer Schauspielhaus begann er 1986 als selbstständiger Lichtdesigner zu arbeiten und legte 1993 die Beleuchtungsmeisterprüfung ab. Besonders eng war in dieser Zeit die Zusammenarbeit mit Werner Schröter und mit dem Dirigenten Eberhard Kloke. Es folgten Produktionen u.a. in Nantes, Strassburg, Paris, Lyon, Wien, Bonn, Brüssel und Los Angeles. Von 1995 bis 2012 war er Künstlerischer Leiter der Beleuchtungsabteilung der Komischen Oper Berlin und dort verantwortlich für alle Neuproduktionen. Hier wurden besonders Andreas Homoki, Barrie Kosky, Calixto Bieto und Hans Neuenfels wichtige Partner für ihn. Im März 2006 wurde Franck Evin mit dem «OPUS» in der Kategorie Lichtdesign ausgezeichnet. Seit Sommer 2012 arbeitet er als künstlerischer Leiter der Beleuchtungsabteilung an der Oper Zürich. Franck Evin wirkt neben seiner Tätigkeit in Zürich weiterhin als Gast in internationalen Produktionen mit, etwa an den Opernhäusern von Oslo, Stockholm, Tokio, Amsterdam, München, Graz sowie der Opéra Bastille, der Mailänder Scala, dem Teatro La Fenice, der Vlaamse Opera und bei den Bayreuther Festspielen.

Das Land des Lächelns

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Der feurige Engel

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Der fliegende Holländer

18 Mar 2018, 21 Mar 2018, 24 Mar 2018, 28 Mar 2018, 31 Mar 2018

Der Zauberer von Oz

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Die Entführung aus dem Serail

06 Nov 2016, 11 Nov 2016, 20 Nov 2016, 26 Nov 2016, 02 Dec 2016, 09 Dec 2016, 15 Dec 2016, 18 Dec 2016, 21 Dec 2016

Don Giovanni

11 Mar 2017, 15 Mar 2017, 17 Mar 2017, 26 Mar 2017, 31 Mar 2017

Faust

20 Sep 2016, 23 Sep 2016, 25 Sep 2016, 02 Oct 2016, 07 Oct 2016

Fidelio

26 Nov 2017, 30 Nov 2017, 03 Dec 2017, 08 Dec 2017, 13 Dec 2017

I Capuleti e i Montecchi

30 Oct 2016, 02 Nov 2016, 04 Nov 2016, 09 Nov 2016, 13 Nov 2016

I puritani

11 Dec 2016, 14 Dec 2016, 17 Dec 2016, 22 Dec 2016, 26 Dec 2016

Idomeneo

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Jewgeni Onegin

24 Sep 2017, 27 Sep 2017, 30 Sep 2017, 08 Oct 2017, 13 Oct 2017, 19 Oct 2017, 22 Oct 2017, 25 Oct 2017, 28 Oct 2017

L'Incoronazione di Poppea

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La fanciulla del West

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La Forza del Destino

27 May 2018, 30 May 2018, 02 Jun 2018, 07 Jun 2018, 10 Jun 2018, 13 Jun 2018, 17 Jun 2018, 20 Jun 2018, 28 Jun 2018

La traviata

06 Jul 2018, 08 Jul 2018, 11 Jul 2018, 13 Jul 2018, 15 Jul 2018

Lady Macbeth von Mzensk

27 Dec 2016, 30 Dec 2016, 07 Jan 2017, 14 Jan 2017

Lohengrin

04 Jul 2017, 08 Jul 2017, 12 Jul 2017, 16 Jul 2017

Lunea

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Madama Butterfly

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Ronja Räubertochter

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Ernst Raffelsberger

Chor

Ernst Raffelsberger, Chorleitung, stammt aus Gmunden, Oberösterreich. Er studierte Musikpädagogik und Kirchenmusik an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Wien (Chorleitung bei Prof. Erwin Ortner) und anschliessend Chordirigieren am Salzburger Mozarteum bei Prof. Walter Hagen-Groll. Von 1983 bis 1986 war er Kapellmeister der Wiener Sängerknaben. In dieser Zeit leitete er das Ensemble in Wien und auf Tourneen durch Europa, Südafrika, Kanada und die USA. Ab 1986 war Ernst Raffelsberger Chordirektor und Kapellmeister am Landestheater Salzburg (Mitwirkung bei der Salzburger Mozartwoche und den Salzburger Festspielen). 1989 wurde er von Donald Runnicles als Chordirektor und Kapellmeister an das Theater in Freiburg/Breisgau berufen. Seit Herbst 1993 ist Ernst Raffelsberger am Opernhaus Zürich als Chordirektor engagiert. Hier hat er inzwischen über 100 Premieren betreut und mit vielen namhaften Dirigenten wie Riccardo Chailly, Christoph von Dohnányi, Vladimir Fedoseyev, Sir John Eliot Gardiner, Daniele Gatti, Bernard Haitink, Nikolaus Harnoncourt, Zubin Mehta und Franz Welser-Möst zusammengearbeitet. Gastspiele mit dem Opernhaus Zürich führten ihn nach Wien, London, Paris und Tokio. Zahlreiche CD- und DVD-Aufnahmen dokumentieren diese Arbeit. Im Sommer 2012 begann zusätzlich seine Tätigkeit als Chordirektor der Salzburger Festspiele. Er ist dort für die Produktionen der Konzertvereinigung Wiener Staatsopernchor verantwortlich. In seiner ersten Festspielsaison kam es u.a. zu einer erfolgreichen Zusammenarbeit mit Riccardo Muti und Sir Simon Rattle.

Das Land des Lächelns

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Die Zauberflöte

26 Sep 2017, 29 Sep 2017, 05 Oct 2017, 10 Oct 2017, 15 Oct 2017

Don Carlo

27 Nov 2016, 01 Dec 2016, 04 Dec 2016, 07 Dec 2016, 10 Dec 2016

Faust

20 Sep 2016, 23 Sep 2016, 25 Sep 2016, 02 Oct 2016, 07 Oct 2016

Fidelio

26 Nov 2017, 30 Nov 2017, 03 Dec 2017, 08 Dec 2017, 13 Dec 2017

Galakonzert Edita Gruberova

18 Feb 2018

I puritani

11 Dec 2016, 14 Dec 2016, 17 Dec 2016, 22 Dec 2016, 26 Dec 2016

Idomeneo

04 Feb 2018, 07 Feb 2018, 10 Feb 2018, 13 Feb 2018, 16 Feb 2018, 18 Feb 2018, 23 Feb 2018, 27 Feb 2018, 02 Mar 2018

Jewgeni Onegin

24 Sep 2017, 27 Sep 2017, 30 Sep 2017, 08 Oct 2017, 13 Oct 2017, 19 Oct 2017, 22 Oct 2017, 25 Oct 2017, 28 Oct 2017

L'Heure espagnole / L'Enfant et les sortilèges

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La bohème

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La fanciulla del West

21 Dec 2017, 26 Dec 2017, 30 Dec 2017, 07 Jan 2018, 12 Jan 2018

Lady Macbeth von Mzensk

27 Dec 2016, 30 Dec 2016, 07 Jan 2017, 14 Jan 2017

Le nozze di Figaro

15 Oct 2016, 20 Oct 2016, 23 Oct 2016, 27 Oct 2016, 29 Oct 2016

Macbeth

23 Apr 2017, 05 May 2017, 09 May 2017, 13 May 2017, 24 May 2017, 26 May 2017

Madama Butterfly

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Nussknacker und Mausekönig

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Orest

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Parsifal

25 Feb 2018, 03 Mar 2018, 07 Mar 2018, 11 Mar 2018

Tosca

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Werther

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Philharmonia Zürich

Orchester

1985 entstand in Folge der Trennung des traditionsreichen Tonhalle- und Theaterorchesters das Orchester der Oper Zürich. 2012, mit Beginn der Intendanz von Andreas Homoki und dem Amtsantritt des neuen Generalmusikdirektors Fabio Luisi, wird das Orchester der Oper Zürich zur Philharmonia Zürich. Pro Saison ist das Orchester in rund 250 Opern- und Ballettvorstellungen des Opernhauses Zürich zu hören. Als Podium für das Konzertrepertoire werden zusätzlich die Philharmonischen Konzerte veranstaltet. Soiréen und Kammermusikmatinéen ergänzen das künstlerische Spektrum des Orchesters. Bevor Fabio Luisi mit der Saison 2012/13 als Generalmusikdirektor die künstlerische Leitung des Orchesters übernommen hat, haben u. a. Franz Welser-Möst (1995-2008, ab 2005 als Generalmusikdirektor) und zuletzt Daniele Gatti als Chefdirigent (2009-2012) das Orchester geleitet. 2000/01 fanden die Beständigkeit der Leistungen des Orchesters der Oper Zürich und die Breite seines Könnens mit der Wahl zum «Orchester des Jahres» in der Umfrage der Zeitschrift «Opernwelt» weit verbreitete internationale Anerkennung.

Mehr Informationen zur Philharmonia Zürich finden Sie hier

Anna Karenina

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Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny

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Beethoven / Tschaikowski

14 Jan 2018

Berg / Zemlinsky

19 Feb 2017

Bruch / Brahms

14 May 2017

Carmen

01 Jul 2018, 04 Jul 2018, 07 Jul 2018, 10 Jul 2018, 14 Jul 2018

Cavalleria Rusticana / Pagliacci

24 Sep 2016, 28 Sep 2016, 04 Oct 2016, 09 Oct 2016, 12 Oct 2016

Das Land des Lächelns

18 Jun 2017, 21 Jun 2017, 25 Jun 2017, 29 Jun 2017, 02 Jul 2017, 06 Jul 2017, 09 Jul 2017, 13 Jul 2017, 10 Jun 2018, 16 Jun 2018, 19 Jun 2018, 22 Jun 2018, 26 Jun 2018, 29 Jun 2018

Der feurige Engel

07 May 2017, 11 May 2017, 14 May 2017, 25 May 2017, 28 May 2017, 31 May 2017, 02 Jun 2017, 05 Jun 2017

Der fliegende Holländer

18 Mar 2018, 21 Mar 2018, 24 Mar 2018, 28 Mar 2018, 31 Mar 2018

Der Freischütz

18 Sep 2016, 21 Sep 2016, 25 Sep 2016, 02 Oct 2016, 05 Oct 2016, 09 Oct 2016, 13 Oct 2016, 16 Oct 2016, 19 Oct 2016, 22 Oct 2016

Der Zauberer von Oz

19 Nov 2016, 27 Nov 2016, 02 Dec 2016, 04 Dec 2016, 06 Dec 2016, 10 Dec 2016, 13 Dec 2016, 26 Dec 2016, 31 Dec 2016, 02 Jan 2017, 15 Jan 2017, 21 Jan 2017, 27 Jan 2017, 29 Jan 2017, 05 Feb 2017

Die Zauberflöte

26 Sep 2017, 29 Sep 2017, 05 Oct 2017, 10 Oct 2017, 15 Oct 2017

Don Carlo

27 Nov 2016, 01 Dec 2016, 04 Dec 2016, 07 Dec 2016, 10 Dec 2016

Don Giovanni

11 Mar 2017, 15 Mar 2017, 17 Mar 2017, 26 Mar 2017, 31 Mar 2017

Dvorak / Bruckner

12 Nov 2017

Faust

20 Sep 2016, 23 Sep 2016, 25 Sep 2016, 02 Oct 2016, 07 Oct 2016, 28 Apr 2018, 06 May 2018, 06 May 2018, 10 May 2018, 13 May 2018, 21 May 2018, 23 May 2018, 01 Jun 2018

Fidelio

26 Nov 2017, 30 Nov 2017, 03 Dec 2017, 08 Dec 2017, 13 Dec 2017

Galakonzert Edita Gruberova

18 Feb 2018

Galakonzert zu Nello Santis 85. Geburtstag

23 Oct 2016

I Capuleti e i Montecchi

30 Oct 2016, 02 Nov 2016, 04 Nov 2016, 09 Nov 2016, 13 Nov 2016

I puritani

11 Dec 2016, 14 Dec 2016, 17 Dec 2016, 22 Dec 2016, 26 Dec 2016

Il barbiere di Siviglia

07 Jul 2017, 09 Jul 2017, 11 Jul 2017, 14 Jul 2017, 01 Oct 2017, 06 Oct 2017, 11 Oct 2017

Jewgeni Onegin

24 Sep 2017, 27 Sep 2017, 30 Sep 2017, 08 Oct 2017, 13 Oct 2017, 19 Oct 2017, 22 Oct 2017, 25 Oct 2017, 28 Oct 2017

Konzert Matti Salminen

12 Nov 2016

L'elisir d'amore

07 Apr 2017, 09 Apr 2017, 12 Apr 2017, 17 Apr 2017, 21 Apr 2017

La bohème

15 Apr 2017, 19 Apr 2017, 22 Apr 2017, 29 Apr 2017, 06 May 2017, 10 May 2017

La fanciulla del West

21 Dec 2017, 26 Dec 2017, 30 Dec 2017, 07 Jan 2018, 12 Jan 2018

La Fille du Régiment

16 Dec 2017, 19 Dec 2017, 22 Dec 2017

La Forza del Destino

27 May 2018, 30 May 2018, 02 Jun 2018, 07 Jun 2018, 10 Jun 2018, 13 Jun 2018, 17 Jun 2018, 20 Jun 2018, 28 Jun 2018

La scala di seta

09 Feb 2018, 11 Feb 2018, 17 Feb 2018, 24 Feb 2018

La traviata

06 Jul 2018, 08 Jul 2018, 11 Jul 2018, 13 Jul 2018, 15 Jul 2018

Lady Macbeth von Mzensk

27 Dec 2016, 30 Dec 2016, 07 Jan 2017, 14 Jan 2017

Le nozze di Figaro

15 Oct 2016, 20 Oct 2016, 23 Oct 2016, 27 Oct 2016, 29 Oct 2016

Liszt / Bartok

22 Oct 2017

Lohengrin

04 Jul 2017, 08 Jul 2017, 12 Jul 2017, 16 Jul 2017

Lucia di Lammermoor

04 Feb 2017, 07 Feb 2017, 10 Feb 2017, 12 Feb 2017, 15 Feb 2017, 19 Feb 2017

Luisa Miller

12 Apr 2018, 15 Apr 2018, 21 Apr 2018, 24 Apr 2018, 27 Apr 2018, 29 Apr 2018

Lunea

04 Mar 2018, 08 Mar 2018, 13 Mar 2018, 15 Mar 2018, 18 Mar 2018, 23 Mar 2018, 25 Mar 2018

Macbeth

23 Apr 2017, 05 May 2017, 09 May 2017, 13 May 2017, 24 May 2017, 26 May 2017

Madama Butterfly

10 Dec 2017, 14 Dec 2017, 17 Dec 2017, 20 Dec 2017, 23 Dec 2017, 26 Dec 2017, 29 Dec 2017, 01 Jan 2018, 05 Jan 2018, 07 Jan 2018, 10 Jan 2018

Maria Stuarda

08 Apr 2018, 11 Apr 2018, 14 Apr 2018, 17 Apr 2018, 20 Apr 2018, 26 Apr 2018, 29 Apr 2018, 02 May 2018, 05 May 2018, 09 May 2018, 12 May 2018

Mendelssohn Elias

15 Jul 2018

Messa da Requiem

03 Dec 2016, 06 Dec 2016, 08 Dec 2016, 13 Dec 2016, 16 Dec 2016, 20 Dec 2016, 23 Dec 2016, 01 Jan 2017, 08 Jan 2017, 13 Jan 2017

Nussknacker und Mausekönig

14 Oct 2017, 20 Oct 2017, 29 Oct 2017, 03 Nov 2017, 10 Nov 2017, 11 Nov 2017, 09 Dec 2017, 12 Dec 2017, 15 Dec 2017, 17 Dec 2017, 02 Feb 2018, 03 Feb 2018, 28 Feb 2018, 16 Mar 2018, 17 Mar 2018, 13 Apr 2018, 15 Apr 2018

Orest

26 Feb 2017, 02 Mar 2017, 07 Mar 2017, 10 Mar 2017, 12 Mar 2017, 19 Mar 2017, 24 Mar 2017

Otello

05 Mar 2017, 08 Mar 2017, 12 Mar 2017, 16 Mar 2017, 19 Mar 2017, 23 Mar 2017

Paganini / Strauss

15 Jul 2017

Parsifal

25 Feb 2018, 03 Mar 2018, 07 Mar 2018, 11 Mar 2018

Petruschka / Sacre

08 Oct 2016, 11 Oct 2016, 14 Oct 2016, 21 Oct 2016, 28 Oct 2016, 30 Oct 2016, 05 Nov 2016, 18 Nov 2016, 20 Nov 2016, 11 Dec 2016, 14 Mar 2018, 22 Mar 2018, 02 Apr 2018, 02 Apr 2018, 05 Apr 2018

Ravel / Strawinsky

25 Jan 2018

Ronja Räubertochter

18 Nov 2017, 26 Nov 2017, 30 Nov 2017, 03 Dec 2017, 08 Dec 2017, 09 Dec 2017, 12 Dec 2017, 31 Dec 2017, 02 Jan 2018, 14 Jan 2018, 22 Apr 2018, 25 Apr 2018

Salome

28 Sep 2017, 01 Oct 2017, 08 Oct 2017, 15 Oct 2017

Schubert / Martin

18 Dec 2016

Schwanensee

18 Mar 2017, 25 Mar 2017, 26 Mar 2017, 29 Mar 2017, 30 Mar 2017, 01 Apr 2017, 04 Apr 2017, 06 Apr 2017, 09 Apr 2017, 13 Apr 2017, 28 Apr 2017, 03 Jun 2018, 08 Jun 2018, 09 Jun 2018, 12 Jun 2018, 15 Jun 2018, 17 Jun 2018, 23 Jun 2018

Tosca

21 Oct 2017, 27 Oct 2017, 29 Oct 2017, 01 Nov 2017, 04 Nov 2017

Un ballo in maschera

07 Jun 2017, 11 Jun 2017, 14 Jun 2017, 17 Jun 2017, 20 Jun 2017, 24 Jun 2017

Werther

02 Apr 2017, 05 Apr 2017, 08 Apr 2017, 11 Apr 2017, 17 Apr 2017, 20 Apr 2017, 23 Apr 2017, 27 Apr 2017, 30 Apr 2017, 10 May 2018, 13 May 2018, 18 May 2018, 21 May 2018, 24 May 2018, 29 May 2018

Wolf-Ferrari / Dvořák

25 Mar 2018

Georg Nigl

Bariton

Georg Nigl wurde in Wien geboren. Er war Sopransolist der Wiener Sängerknaben, anschliessend studierte er Gesang bei Hilde Zadek. Seine künstlerische Laufbahn führte ihn u.a. an das Bolschoi Theater Moskau, die Staatsoper Berlin, die Bayerische Staatsoper München, die Mailänder Scala, die Wiener Staatsoper, das Théâtre des Champs-Élysées, die Oper Amsterdam sowie zu den Salzburger Festspielen, dem Festival d’Aix-en-Provence, der Ruhrtriennale und den Wiener Festwochen. Dabei arbeitete er mit Dirigenten wie Daniel Barenboim, Teodor Currentzis, Daniele Gatti, Nikolaus Harnoncourt, René Jacobs und Jordi Savall und mit Regisseuren wie Andrea Breth, Frank Castorf, Andreas Homoki, Johan Simons, Dmitri Tcherniakov, Sasha Waltz und Robert Wilson. Besondere Anerkennung verschaffte sich Georg Nigl als Solist zahlreicher Uraufführungen und Impulsgeber für Kompositionen u.a. von Friedrich Cerha, Pascal Dusapin, Georg Friedrich Haas, Wolfgang Mitterer, Olga Neuwirth und Wolfgang Rihm. Liederabende und Konzerte führen ihn in der Spielzeit 2016/17 in die grossen Konzertsäle in Berlin, Paris, Wien, Hamburg, Köln, Amsterdam und London. Zu seinen Klavierpartner zählen Alexander Melnikov, Andreas Staier und Gérard Wyss. 2017 debütiert er bei den Berliner Philharmonikern unter Kirill Petrenko. Zukünftige Operngastspiele führen ihn u.a. an die Staatsopern in Hamburg, Berlin und Stuttgart. Georg Nigl ist seit 2014 Professor für Gesang an der Staatlichen Hochschule für Musik Stuttgart. In der Kritikerumfrage 2015 der Zeitschrift Opernwelt wurde er zum «Sänger des Jahres» gekürt.

Orest

26 Feb 2017, 02 Mar 2017, 07 Mar 2017, 10 Mar 2017, 12 Mar 2017, 19 Mar 2017, 24 Mar 2017

Raymond Very

Tenor

Raymond Very ist Amerikaner. Er begann seine Karriere mit lyrischen Partien wie Tamino (Die Zauberflöte), Rodolfo (La bohème), Duca (Rigoletto), Des Grieux (Manon Lescaut) und Matteo (Arabella). Heute singt er u.a. Faust (La damnation de Faust), Albert Gregor (Vĕc Makropulos), Don José (Carmen), Stolzing (Meistersinger), Edward Fairfax Vere (Billy Budd) sowie Laca und Steva (Jenůfa). Gastspiele führten Raymond Very u.a. an die Metropolitan Opera New York, die San Francisco Opera und die Houston Grand Opera sowie an das Royal Opera House Covent Garden in London, die Bayerische Staatsoper München, zum Maggio Musicale in Florenz, an die Wiener Staatsoper, an das Theater an der Wien, das Opernhaus Oslo, die Oper Frankfurt, die Oper Stuttgart, die Deutsche Oper Berlin, die Deutsche Oper am Rhein Düsseldorf/Duisburg, die Oper Leipzig, die Welsh National Opera Cardiff, die Nationale Opera Amsterdam und an die Semperoper Dresden. Er war als Vere (Billy Budd) und Gustav von Aschenbach (Death in Venice) an der Deutschen Oper am Rhein, Albert Gregor (Vĕc Makropulos) bei den Salzburger Festspielen und Elis (Schrekers Die Schatzgräber) in Amsterdam zu erleben. 2013 debütierte er als Otello in Kopenhagen. Als Konzertsänger trat er u.a. mit dem New York Philharmonic Orchestra, dem Chicago Symphony Orchestra und dem Pittsburgh Symphony Orchestra auf. In der Spielzeit 2016/17 wird er u.a. Tom Buchanan (John Harbisons The Great Gatsby) an der Semperoper Dresden und 2017/18 Loge (Das Rheingold) in Düsseldorf singen.

Orest

26 Feb 2017, 02 Mar 2017, 07 Mar 2017, 10 Mar 2017, 12 Mar 2017, 19 Mar 2017, 24 Mar 2017

Airam Hernandez

Tenor

Airam Hernández wurde in Teneriffa geboren. Er studierte zunächst Horn und anschliessend Gesang bei Dolors Aldea in Barcelona. Seine Ausbildung setzte er dann bei Natalie Dessay, Vittorio Terranova, Dalton Baldwin, Roger Vignoles und Mariella Devia fort. Engagements führten ihn an Opernhäuser wie das Teatro Real de Madrid, die Opéra National de Lorraine in Nancy, die Oper Perm, das Gran Teatre del Liceu in Barcelona und ans Opernhaus Zürich. Er arbeitete mit Dirigenten wie Marco Armiliato, Ivor Bolton, Sebastian Weigle, Nello Santi und Fabio Luisi und mit Regisseuren wie Andreas Homoki, Barrie Kosky, Laurent Pelly, Sven-Eric Bechtolf, David Pountney und Damiano Michieletto. Als Mitglied des Zürcher Opernstudios sang er u.a. den Buckligen (Die Frau ohne Schatten), Normanno (Lucia di Lammermoor) sowiein Martinůs Juliette; als Ensemblemitglied war er in Zürich als Gastone (La traviata), Dr. Caius (Falstaff), Steuermann (Der fliegende Holländer) und Malcolm (Macbeth) zu erleben. 2016 sang er erstmals Alfredo (La traviata) an der Oper Perm unter Teodor Currentzis und in der Regie von Robert Wilson. In nächster Zukunft wird er an der Nationale Opera in Amsterdam, am Grand Théâtre de la Ville de Luxemburg, an der Oper Köln, am Teatro Real de Madrid, am Teatro de la Zarzuela, Madrid, an der Semperoper Dresden, an der Dallas Opera und am Théâtre des Champs-Élysées zu hören sein. Am Teatro di San Carlo in Neapel wird er in Giorgio Strehlers Inszenierung der Entführung aus dem Serail sein Debüt als Belmonte geben; am Auditorio de Tenerife wird er in der Titelpartie von Gounods Faust debütieren.

Idomeneo

04 Feb 2018, 07 Feb 2018, 10 Feb 2018, 13 Feb 2018, 16 Feb 2018, 18 Feb 2018, 23 Feb 2018, 27 Feb 2018, 02 Mar 2018

Orest

26 Feb 2017, 02 Mar 2017, 07 Mar 2017, 10 Mar 2017, 12 Mar 2017, 19 Mar 2017, 24 Mar 2017

Claire de Sévigné

Sopran Mitglied des IOS

Claire de Sévigné, Sopranistin aus Kanada, wurde kürzlich für ihr Album mit Vivaldi-Kantaten (mit dem Aradia-Ensemble unter Kevin Mallon) für einen JUNO award 2016 in der Kategorie «Classical Album of the Year» nominiert. Sie studierte an der McGill University in Montreal und an der University of Toronto. Danach bildete sie sich weiter im «Ensemble Studio» der Canadian Opera Company. Bisher war sie auf internationalen Bühnen wie dem Opera Theatre of St. Louis, bei den Salzburger Festspielen sowie mit der Canadian Opera Company zu hören, wo sie die Königin der Nacht (Die Zauberflöte), Servilia (La clemenza di Tito), Despina (Così fan tutte) und First Niece in Peter Grimes sang. Zu ihrem Repertoire gehören zudem die Partien der Constance (Dialogues des Carmélites), Cleopatra (Giulio Cesare in Egitto), Cunégonde (Candide), Tytania (A Midsummer Night’s Dream) und die Titelrolle in Lucia di Lammermoor. Seit der Spielzeit 2015/16 ist Claire de Sévigné Mitglied des Internationalen Opernstudios und war hier u.a. in Die Gänsemagd, Die Hamletmaschine, Le Comte Ory und als Angelica in Haydns Orlando paladino zu erleben. In der Spielzeit 2016/17 war sie am Opernhaus Zürich als Blonde (Die Entführung aus dem Serail) zu erleben und wird Le feu, La princesse und Le rossignol in Ravels L’Enfant et les sortilèges singen. Beim Savonlinna Festival im Sommer 2017 wird sie als Blonde zu erleben sein. In der darauffolgenden Spielzeit wird sie an der Canadian Opera Company Fiakermilli in Arabella  und Blonde singen.

Die Entführung aus dem Serail

06 Nov 2016, 11 Nov 2016, 20 Nov 2016, 26 Nov 2016, 02 Dec 2016, 09 Dec 2016, 15 Dec 2016, 18 Dec 2016, 21 Dec 2016

L'Heure espagnole / L'Enfant et les sortilèges

04 May 2017, 06 May 2017, 10 May 2017, 12 May 2017, 14 May 2017

Orest

26 Feb 2017, 02 Mar 2017, 07 Mar 2017, 10 Mar 2017, 12 Mar 2017, 19 Mar 2017, 24 Mar 2017

Claudia Boyle

Sopran

Claudia Boyle stammt aus Dublin und studierte Gesang an der Royal Irish Academy of Music. Im Anschluss war sie Mitglied des dortigen Opera Theatre Company Young Artist Program sowie des Young Singers Project der Salzburger Festspiele 2010. Seither gab die Sopranistin u.a. Debüts als Konstanze (Die Entführung aus dem Serail) an der Komischen Oper in Berlin, als Tytania (A Midsummer Night’s Dream) und als Gilda (Rigoletto) am Teatro dell’Opera in Rom, in der Titelrolle von Lucia di Lammermoor an der Dänischen Nationaloper und als Adina (L’elisir d’amore) an der Semperoper Dresden. Beim Edinburgh International Festival debütierte sie in Donnacha Dennehys The Last Hotel, an der English National Opera als Mabel (The Pirates of Penzance) und am Royal Opera House Covent Garden als Cecily Cardew (The Importance of Being Earnest). In der Spielzeit 2016/17 gab sie an der English National Opera ihr Debüt als Leïla (Les Pêcheurs de perles). Auf dem Konzertpodium war Claudia Boyle bisher u.a. bei den Salzburger Festspielen unter Riccardo Muti, in Bernsteins A Quiet Place unter Kent Nagano und als Solistin in Mahlers Achter Sinfonie mit der NHK Symphony Tokio unter Paavo Järvi zu erleben. Claudia Boyle ist Gewinnerin des Opernpreises 2010 der International Vocal Competition’s-Hertogenbosch und wurde 2012 mit dem 1. Preis und dem Kritikerpreis beim Concorso Maria Callas Verona ausgezeichnet. Am Opernhaus Zürich debütierte sie 2015 als May-Shan in der Uraufführung von Christian Josts Rote Laterne.

Orest

26 Feb 2017, 02 Mar 2017, 07 Mar 2017, 10 Mar 2017, 12 Mar 2017, 19 Mar 2017, 24 Mar 2017

Ruxandra Donose

Mezzosopran

Ruxandra Donose stammt aus Rumänien. Sie studierte Gesang und Klavier am Konservatorium in Bukarest und gewann 1990 den zweiten Preis beim ARD-Wettbewerb in München. Ab 1992 war sie Mitglied der Wiener Volks- und Staatsoper. Noch während ihres Engagements in Wien begann für sie eine internationale Karriere, die sie an die grossen Opernhäuser dieser Welt führte, von der San Francisco Opera bis zur Metropolitan Opera, von der Royal Opera House Covent Garden London bis zur Pariser Opéra Bastille, vom Glyndebourne Festival bis zu den Salzburger Festspielen. Sie verkörperte alle wichtigen Partien ihres Faches, wie Charlotte (Werther), Carmen, Octavian (Der Rosenkavalier), Sesto (La clemenza di Tito), Cherubino (Le nozze di Figaro) und Rosina (Il barbiere di Siviglia), um nur einige zu nennen. Als Konzertsängerin arbeitete sie mit renommierten Orchestern wie den Wiener, den Münchener und Berliner Philharmonikern, dem Orchestre de Paris, dem London Philharmonic Orchestra, dem Cleveland Orchestra oder dem Chicago Symphony Orchestra. In der Spielzeit 2015/16 war sie u.a. am Royal Opera House London als Komponist (Ariadne auf Naxos), als Ramise (Händels Arminio) am Theater an der Wien sowie bei den Händel-Festspielen in Karlsruhe und mit ihrem Debüt als Prinzessin Eboli (Don Carlo) an der Grange Park Opera zu erleben. Geplant sind u.a. Octavian (Der Rosenkavalier) am Bolschoi-Theater Moskau, Adalgisa (Norma) am Grand Théâtre de Genève und Fricka (Das Rheingold) an der Rumänischen Nationaloper Cluj-Napoca.

Orest

26 Feb 2017, 02 Mar 2017, 07 Mar 2017, 10 Mar 2017, 12 Mar 2017, 19 Mar 2017, 24 Mar 2017

Statistenverein am Opernhaus Zürich

Statisten

Der Statistenverein am Opernhaus Zürich wurde im Jahr 1900 gegründet und dürfte damit einer der traditionsreichsten Vereine auf dem Kulturplatz Zürich sein. Rund hundert Frauen und Männer im Alter von 16 bis 70 Jahren bereichern das Bühnengeschehen in zahlreichen Inszenierungen.
Statisten, früher auch als Figuranten bezeichnet, haben generell nicht sprechende Rollen. Ihre Einsätze am Opernhaus Zürich fallen je nach Inszenierung unterschiedlich umfangreich aus. Während früher Massenszenen im Vordergrund standen, sind die Statistinnen und Statisten seit der Ära Pereira und der Intendanz von Andreas Homoki zunehmend auch für aufwändigere Einzelauftritte sowie für anspruchsvolle technische Einsätze gefragt. Die Mitglieder des Statistenvereins üben ihre Einsätze in der Freizeit und ohne finanzielle Interessen aus. Sie bringen Begeisterung für Musik und Theater mit.

Alcina

31 Dec 2016, 02 Jan 2017, 04 Jan 2017, 06 Jan 2017, 08 Jan 2017, 10 Jan 2017

Anna Karenina

22 Sep 2016, 30 Sep 2016, 15 Jan 2017, 18 Jan 2017, 20 Jan 2017, 21 Jan 2017, 22 Feb 2017, 25 Feb 2017, 01 Mar 2017, 28 Jun 2017, 01 Jul 2017

Carmen

01 Jul 2018, 04 Jul 2018, 07 Jul 2018, 10 Jul 2018, 14 Jul 2018

Cavalleria Rusticana / Pagliacci

24 Sep 2016, 28 Sep 2016, 04 Oct 2016, 09 Oct 2016, 12 Oct 2016

Der fliegende Holländer

18 Mar 2018, 21 Mar 2018, 24 Mar 2018, 28 Mar 2018, 31 Mar 2018

Der Freischütz

18 Sep 2016, 21 Sep 2016, 25 Sep 2016, 02 Oct 2016, 05 Oct 2016, 09 Oct 2016, 13 Oct 2016, 16 Oct 2016, 19 Oct 2016, 22 Oct 2016

Der Zauberer von Oz

19 Nov 2016, 27 Nov 2016, 02 Dec 2016, 04 Dec 2016, 06 Dec 2016, 10 Dec 2016, 13 Dec 2016, 26 Dec 2016, 31 Dec 2016, 02 Jan 2017, 15 Jan 2017, 21 Jan 2017, 27 Jan 2017, 29 Jan 2017, 05 Feb 2017

Die Entführung aus dem Serail

06 Nov 2016, 11 Nov 2016, 20 Nov 2016, 26 Nov 2016, 02 Dec 2016, 09 Dec 2016, 15 Dec 2016, 18 Dec 2016, 21 Dec 2016

Don Carlo

27 Nov 2016, 01 Dec 2016, 04 Dec 2016, 07 Dec 2016, 10 Dec 2016

Don Giovanni

11 Mar 2017, 15 Mar 2017, 17 Mar 2017, 26 Mar 2017, 31 Mar 2017

Faust

20 Sep 2016, 23 Sep 2016, 25 Sep 2016, 02 Oct 2016, 07 Oct 2016

I Capuleti e i Montecchi

30 Oct 2016, 02 Nov 2016, 04 Nov 2016, 09 Nov 2016, 13 Nov 2016

I puritani

11 Dec 2016, 14 Dec 2016, 17 Dec 2016, 22 Dec 2016, 26 Dec 2016

Il barbiere di Siviglia

07 Jul 2017, 09 Jul 2017, 11 Jul 2017, 14 Jul 2017, 01 Oct 2017, 06 Oct 2017, 11 Oct 2017

L'elisir d'amore

07 Apr 2017, 09 Apr 2017, 12 Apr 2017, 17 Apr 2017, 21 Apr 2017

La bohème

15 Apr 2017, 19 Apr 2017, 22 Apr 2017, 29 Apr 2017, 06 May 2017, 10 May 2017

La fanciulla del West

21 Dec 2017, 26 Dec 2017, 30 Dec 2017, 07 Jan 2018, 12 Jan 2018

La traviata

06 Jul 2018, 08 Jul 2018, 11 Jul 2018, 13 Jul 2018, 15 Jul 2018

Lady Macbeth von Mzensk

27 Dec 2016, 30 Dec 2016, 07 Jan 2017, 14 Jan 2017

Lohengrin

04 Jul 2017, 08 Jul 2017, 12 Jul 2017, 16 Jul 2017

Lucia di Lammermoor

04 Feb 2017, 07 Feb 2017, 10 Feb 2017, 12 Feb 2017, 15 Feb 2017, 19 Feb 2017

Macbeth

23 Apr 2017, 05 May 2017, 09 May 2017, 13 May 2017, 24 May 2017, 26 May 2017

Orest

26 Feb 2017, 02 Mar 2017, 07 Mar 2017, 10 Mar 2017, 12 Mar 2017, 19 Mar 2017, 24 Mar 2017

Orlando paladino

16 May 2017, 18 May 2017, 21 May 2017, 25 May 2017, 03 Jun 2017

Otello

05 Mar 2017, 08 Mar 2017, 12 Mar 2017, 16 Mar 2017, 19 Mar 2017, 23 Mar 2017

Salome

28 Sep 2017, 01 Oct 2017, 08 Oct 2017, 15 Oct 2017

Schwanensee

18 Mar 2017, 25 Mar 2017, 26 Mar 2017, 29 Mar 2017, 30 Mar 2017, 01 Apr 2017, 04 Apr 2017, 06 Apr 2017, 09 Apr 2017, 13 Apr 2017, 28 Apr 2017, 03 Jun 2018, 08 Jun 2018, 09 Jun 2018, 12 Jun 2018, 15 Jun 2018, 17 Jun 2018, 23 Jun 2018

Tosca

21 Oct 2017, 27 Oct 2017, 29 Oct 2017, 01 Nov 2017, 04 Nov 2017

Turandot

19 May 2018, 25 May 2018, 31 May 2018, 03 Jun 2018

Werther

02 Apr 2017, 05 Apr 2017, 08 Apr 2017, 11 Apr 2017, 17 Apr 2017, 20 Apr 2017, 23 Apr 2017, 27 Apr 2017, 30 Apr 2017, 10 May 2018, 13 May 2018, 18 May 2018, 21 May 2018, 24 May 2018, 29 May 2018

 

Orest

Musical Drama by Manfred Trojahn

 

Orest

Musical Drama by Manfred Trojahn

 

Kraftfeld Antike

Konzerte und Gespräche zu unseren Neuproduktionen von Marc-Antoine Charpentiers Médée und Manfred Trojahns Orest.

  1. Einführungsmatinée Médée

    So 8 Jan 2017, 11.15 Uhr
  2. Rezitationskonzert mit Sunny Melles und dem Ensemble Opera nova

    Ein Rezitations-Konzert mit Werken von Iannis Xenakis und Texten von Euripides
    Mi 18 Jan 2017, 19.OO Uhr
  3. Einführungsmatinée Orest

    So 12 Feb 2017, 11.15 Uhr
  4. «Dark Side»

    Konzertante Musiktheaterwerke von Georges Aperghis und Helmut Lachenmann
    Sa 10 Jun 2017, 19.00 Uhr
  5. Brunchkonzert «Odyssee»

    Kammerkonzert mit anschliessendem Brunch im Restaurant Belcanto
    So 18 Jun 2017, 11.15 Uhr
  6. Lunchkonzert «Odyssee»

    Kammermusik am Mittag
    Mo 19 Jun 2017, 12.00 Uhr