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Viva la mamma

Le convenienze ed inconvenienze teatrali

Dramma giocoso in one act by Gaetano Donizetti (1797-1848)
Libretto by Domenico Gilardoni
New arrangement of the libretto and text version by Stephan Teuwissen
With an overture by Sebastian Androne-Nakanishi (*1989)

Musical director Adrian Kelly Producer Mélanie Huber Stage design Nora Johanna Gromer Costumes Lena Hiebel Lighting designer Hans-Rudolf Kunz Dramaturgy Fabio Dietsche
Daria, die Primadonna
Procolo, ihr Ehemann
Mamma Agata, Luigias Mutter
Guglielmo
La musica
Adriana Bignagni Lesca
Il maestro
Il direttore

In Italian with German and English surtitles with German surtitles. Duration approx. 1 H. 45 Min. incl. intermission. Introduction 45 min before the performance.

Dates & Tickets

April 2023

Fri

14

Apr
19.00

Viva la mamma

Opera by Gaetano Donizetti, Zurich Premiere
Price D: CHF 198 / 173 / 152 / 92 / 32 / 24
Mixed subscription B, Good mood subscription

Sun

16

Apr
13.00

Viva la mamma

Opera by Gaetano Donizetti
Price H
AMAG people's performance subscription

Fri

21

Apr
20.00

Viva la mamma

Opera by Gaetano Donizetti
Price D: CHF 198 / 173 / 152 / 92 / 32 / 24
Belcanto subscription

Sun

23

Apr
19.00

Viva la mamma

Opera by Gaetano Donizetti
Price D: CHF 198 / 173 / 152 / 92 / 32 / 24
Sunday subscription D

Good to know

Abstract

Viva la mamma

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Viva la mamma

Trailer «Viva la mamma»

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Fotogalerie

Biographies


Adrian Kelly, Musical director

Adrian Kelly

Adrian Kelly wurde nach seinem Studium an der Universität Cambridge Mitglied des Young Artists Programme am ROH Covent Garden. Danach war er Solorepetitor an der Staatsoper Hamburg. Er arbeitet regelmässig für die Salzburger Festspiele, wo er u.a. Ingo Metzmacher bei Luigi Nonos Al gran sole carico d’amore und Wolfgang Rihms Dionysos assistierte. Darüber hinaus arbeitete er mit Dirigent:innen wie Antonio Pappano, Mark Elder, Peter Schneider, Nicola Luisotti, Philippe Jordan und Simone Young. Seit Sommer 2015 ist er Musikalischer Leiter des Young Singers Project der Salzburger Festspiele. Gastengagements führten ihn ans Teatro Colón in Buenos Aires und in die Vereinigten Staaten, wo er das Barock-Pasticcio The Infernal Comedy mit dem Schauspieler John Malkovich auf Tournee dirigierte. Von 2010 bis 2017 war Adrian Kelly Erster Kapellmeister am Salzburger Landestheater. Er arbeitete dort regelmässig mit dem Mozarteumorchester Salzburg und übernahm die musikalische Leitung u.a. von Les Contes d’Hoffmann, Le nozze di Figaro, Ernst Kreneks Jonny spielt aufHänsel und Gretel in der Felsenreitschule, La bohème im Haus für Mozart sowie der österreichischen Erstaufführung von Charles Wuorinens Brokeback Mountain. In der Spielzeit 2018/19 leitete er am Landestheater Manon sowie einen Zyklus der Mozart-Da Ponte-Opern und kehrte in der Saison 2019/20 als erster ständiger Gastdirigent dorthin zurück. Seit Juni 2018 ist er Künstlerischer Leiter des Buxton Festivals, wo er die Neuproduktionen von Eugen Onegin und von La donna del lago dirigierte. Seit der Spielzeit 2020/21 ist er Leiter des Internationalen Opernstudio Zürich.

Viva la mamma14, 16, 21, 23 Apr 2023 Gala Concert of the International Opera Studio03 Jul 2023 Jakob Lenz22 Nov 2022


Mélanie Huber, Producer

Mélanie Huber

Die Schweizer Regisseurin Mélanie Huber studierte Film an der Hochschule der Künste in Zürich und ist seit 2011 als freischaffende Regisseurin für Theater und Hörbücher in der Schweiz, in Deutschland und in Österreich tätig. Sie inszenierte u.a. am Schauspielhaus Zürich, Schauspielhaus Wien, Theater St. Gallen, Theater Regensburg, Theater Baden-Baden und Theater Winkelwiese Zürich. Ihre Arbeiten wurden mehrmals zu internationalen Festivals wie dem Radikal Jung Festival am Volkstheater München, dem Prager Festival der Deutschen Sprache, den Autorentheatertagen des Deutschen Theaters Berlin, den Festspielen Zürich und dem Schweizer Theatertreffen eingeladen. Von der deutschen Fachzeitschrift «Theater heute» wurde sie viermal als Nachwuchsregisseurin des Jahres nominiert: für die Inszenierungen von Bartleby der Schreiber nach Herman Melville, Die Radiofamilie nach Ingeborg Bachmann und Dunkel lockende Welt von Händl Klaus, welche jeweils am Schauspielhaus Zürich entstanden sind, sowie zuletzt 2019 für Der Kirschgarten von Anton Tschechow am Theater St. Gallen. 2016 wurde sie mit dem London Stipendium der Landis & Gyr Stiftung ausgezeichnet; in London zeichnete sie für das Schweizer Radio SRF 2 Kultur eine monatliche Kolumne auf. Zuletzt inszenierte sie 2021 die IOS-Produktion Viva la mamma am Theater Winterthur und im Sommer 2022 Nosferatu auf dem Münsterplatz in Konstanz.

Viva la mamma14, 16, 21, 23 Apr 2023 Jakob Lenz22 Nov 2022


Nora Johanna Gromer, Stage design

Nora Johanna Gromer

Nora Johanna Gromer studierte Innenarchitektur in Mainz und Wiesbaden sowie Bühnen- und Kostümbild in Berlin. Während des Studiums absolvierte sie mehrere Assistenzen und arbeitete dabei u. a. mit Hans Neuenfels, Christof Loy, Andreas Homoki, Tilmann Köhler, Heike Scheele und Frank Philipp Schlössmann zusammen. Beim Berliner Theatertreffen 2010 und 2011 stattete sie in Zusammenarbeit mit Stephan Kimmig, David Bösch und Tilmann Köhler die szenischen Lesungen des Stückemarktes aus. Erste eigene Bühnen- und Kostümbilder realisierte sie 2011 u.a. mit Der Freischütz im Heimathafen Neukölln (Regie: Maximilian von Mayenburg) und mit La Cenerentola für die Winteroper in Potsdam (Regie: Nico Rabenald). Mit der Regisseurin Andrea Schwalbach entstanden an der Oper Frankfurt Tilimbom von Strawinsky, an der Staatsoper Hannover Vor dem Aufstand sowie am Theater Heidelberg Tosca und Cabaret. Am Theater Regensburg verbindet sie eine enge Zusammenarbeit mit Jens Poth. Sie entwarf das Bühnen- und Kostümbild für seine Inszenierungen von Zorn, Hungaricum und Der rote Löwe. Ebenfalls am Theater Regensburg arbeitete sie in der Spielzeit 2017/18 mit Mélanie Huber für Maria Stuart zusammen. Ausserdem realisierte sie am Theater und Orchester Heidelberg für die Oper Don Pasquale die Kostüme. Zuletzt schuf sie am Theater Detmold, wo sie seit 2018 Ausstattungsleiterin ist, die Kostüme für Klebes Der jüngste Tag in der Regie von Jan Essinger sowie die Bühnenbilder für Pauline, Die Prinzessin auf der Erbse und Flotows Martha.

Viva la mamma14, 16, 21, 23 Apr 2023


Lena Hiebel, Costumes

Lena Hiebel

Lena Hiebel wurde in Hamburg geboren und studierte zunächst an der dortigen Universität Germanistik und Linguistik, unterbrach dann aber ihr Studium um für die Modedesignerin Annette Rufeger zu arbeiten. 2004 wechselte sie an die Hochschule für angewandte Wissenschaften in Hamburg und studierte dort Kostümdesign bei Dirk von Bodisco und Reinhard von der Thannen. Von 2009 bis 2010 war sie feste Kostümassistentin an den Münchener Kammerspielen. Seitdem arbeitet sie als freie Kostüm- und Bühnenbildnerin in Deutschland, der Schweiz und Österreich. Sie stattete am Theater Regensburg Die lächerliche Finsternis von Wolfram Lotz aus und schuf die Kostüme für Der Prozess und Maria Stuart, beides in der Regie von Mélanie Huber. Mit ihr arbeitete sie zudem zuletzt am Theater St. Gallen für Der Kirschgarten und am Theater Winkelwiese für Der Präparator zusammenEine enge Zusammenarbeit verbindet sie zudem mit Nina Mattenklotz; für ihre Arbeiten am Luzerner Theater entwarf sie 2017 die Kostüme für Romeo und Julia sowie 2018 für Liliom und am Theater Bremen für Pünktchen und Anton, die Uraufführung Ännie von Thomas Melle, für Die Unverheiratete von Ewald Palmetshofer, Das Ende von Eddy in Stuttgart und zuletzt Du, Ich, Wir! am Theater Triebwerk. In der Spielzeit 2018/19 stattete sie ausserdem Kabale und Liebe am Schlosstheater Celle und Der talentierte Mr. Ripley am Landestheater Tübingen aus und in der Spielzeit 2021/22 Die kleine Hexe am Theater Magdeburg sowie Nosferatu am Theater Konstanz. 

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Anna Aglatova, Daria, die Primadonna

Anna Aglatova

Anna Aglatova stammt aus Russland und gastierte bereits während ihres Studiums an der Gnessin-Musikakademie Moskau als Nannetta in Falstaff auf der Hauptbühne des Bolschoi Theaters Moskau. Seit 2006 ist sie als Solistin am Bolschoi engagiert und hat dort u.a. Despina (Così fan tutte), Micaëla (Carmen), Susanna (Le nozze di Figaro), Norina (Don Pasquale), Lisa (La sonnambula), Marfa (Die Zarenbraut), Adele (Die Fledermaus), Musetta (La bohème), Rosina (Il barbiere di Siviglia), Xenia (Boris Godunow), Liù (Turandot), Pamina (Die Zauberflöte), Oscar (Un ballo in maschera) und Alcina gesungen. 2017 debütierte sie an der Wiener Staatsoper als Norina, 2019 im Concertgebouw Amsterdam als Aminta (L’Olimpiade) und ebenfalls 2019 am Théâtre des Champs-Elysées als Susanna. Als Konzertsängerin war sie in Tschaikovskys Undina und in Mahlers Sinfonie Nr. 4 in der Tchaikovsky Concert Hall Moskau zu erleben, in einer konzertanten Aufführung von Carmen am Seoul Arts Center, in Francesca da Rimini im Salle Pleyel in Paris und bei verschiedenen Galavorstellungen u.a. in der Avery Fisher Hall New York, in der Athens Concert Hall und beim Festival International de Colmar.  

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Pietro Spagnoli, Procolo, ihr Ehemann

Pietro Spagnoli

Pietro Spagnoli, geboren in Rom, ist seit vielen Jahren Gast auf den grossen Opernbühnen der Welt. Zum international gefragten Bariton wurde er vor allem mit Partien von Mozart, Rossini und Donizetti, darunter Figaro und Conte Almaviva (Le nozze di Figaro), die Titelrolle in Don Giovanni, Guglielmo und Don Alfonso (Così fan tutte), Figaro (Il barbiere di Siviglia), Dandini und Don Magnifico (La Cenerentola), Belcore und Dulcamara (L’elisir d’amore), Malatesta (Don Pasquale) sowie Sulpice (La fille du régiment). An der Metropolitan Opera in New York debütierte er als Dandini an der Seite von Juan Diego Flórez, Javier Camarena und Joyce di Donato, er sang Prosdocimo (Il turco in Italia) in Aix-en-Provence, beim Rossini Festival in Pesaro sowie am Opernhaus Zürich, Sulpice am Teatro Real in Madrid, Don Magnifico, Don Pasquale, Belcore und Malatesta an der Wiener Staatsoper, Delirio in einer Neuproduktion von Gassmanns L’opera seria unter der Leitung von René Jacobs am Théâtre de la Monnaie in Brüssel, Falstaff an der Oper Shanghai, Almaviva am New National Theatre in Tokio, Don Profondo (Il viaggio a Reims) am Gran Teatre del Liceu in Barcelona, Don Alfonso an der Bayerischen Staatsoper, Mustafà (L’italiana in Algeri) am Teatro Municipal in Santiago de Chile und Dottor Bartolo am Rossini Opera Festival in Pesaro und der Semperoper Dresden. Die Spielzeit 2020/21 führte ihn u.a. als Don Alfonso nach Mailand und Hamburg, als Prosdocimo nach Bilbao und als Raimbaud (Le Comte Ory) nach Monte-Carlo. Jüngst sang er am Rossini Opera Festival Bruschino (Il signor Bruschino) und Falstaff in Hamburg und debütierte als Alidoro (La Cenerentola) an der Semperoper in Dresden.

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Ambrogio Maestri, Mamma Agata, Luigias Mutter

Ambrogio Maestri

Ambrogio Maestri wurde in Pavia geboren und studierte Klavier und Gesang in seiner Heimatstadt. Im Verdi-Jahr 2001 debütierte er als Falstaff in der Inszenierung von Giorgio Strehler und unter der musikalischen Leitung von Riccardo Muti an der Mailänder Scala und sang die Rolle auch am Teatro Verdi in Busseto. In der Folgezeit begeisterte er in dieser Partie auch am Teatro Real Madrid, an der Wiener Staatsoper, in Neapel, am Liceu Barcelona und in Baden-Baden. Weitere wichtige Engagments waren Rigoletto in Washington, Parma, Neapel und Paris, La forza del destino in der Arena di Verona, am Londoner Covent Garden und in Japan, La Traviata an der Scala, in der Arena di Verona und in Hamburg, Il Trovatore in der Arena di Verona und in Tokio, Un ballo in maschera an der Scala und in San Francisco, Aida in der Arena di Verona, an der Met, an der Wiener Staatsoper und am Liceu Barcelona, Otello mit Plácido Domingo an der Scala und in Venedig, Lucia di Lammermoor in Parma, La battaglia di Legnano in Turin, Simon Boccanegra in Lissabon, Cavalleria rusticana in Rom, L’elisir d’amore in Paris, Wien und München, Tosca in  Torre del lago und Pagliacci an der Scala. An der Wiener Staatsoper war er in Cavalleria rusticana/Pagliacci zu sehen.

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Deniz Uzun, Luigia

Deniz Uzun

Deniz Uzun stammt aus Mannheim und Izmir/Türkei. Sie studierte Gesang an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in ihrer Heimatstadt sowie der Indiana University in Bloomington. Während ihres Studiums war sie als jüngste Teilnehmerin Preisträgerin des Bundeswettbewerbs Gesang Berlin 2012 sowie Finalistin der Metropolitan Opera Competition 2015. Sie war Stipendiatin der Liedakademie des Heidelberger Frühlings und des Richard Wagner Verbandes. Noch während des Studiums gastierte sie am Nationaltheater Mannheim sowie bei den Oster­­festspielen Baden-Baden. 2015/16 war sie Mitglied des Opernstudios der Bayerischen Staatsoper. Seit 2016/2017 ist sie Ensemblemitglied des Opernhauses Zürich. Hier war sie bisher als Jacob in der Kinderoper Gold!, als Sonetka (Lady Macbeth von Mzensk), Alisa (Lucia di Lam­­mermoor), Page (Salome), in den Titelpartien von J. Arneckes Ronja Räubertochter und Ravels L’Enfant et les sortilèges, als Lucilla in La scala di seta, Zelim in La verità in cimento, Ino in Semele (Dirigent: William Christie), Hänsel in Hänsel und Gretel, Rosette in Manon,  Krista in Die Sache Makropulos sowie mit russi­schen und georgischen Liedern im Ballett Anna Karenina zu hören. Gastauftritte führten sie u.a. nach Baden-Baden, an die Münchner Opern­festspiele, zur Stiftung Mozarteum in Salzburg sowie nach Tel-Aviv mit dem Ballett Zürich. 2018 war sie Preisträgerin am Hans-Gabor-Belvedere Wettbewerb in Jūrmala/Lettland und wurde zum Jūrmala Festival 2019 ein­geladen, wo sie ein Gala­konzert sowie Lola (Ca­valleria rusticana) sang. Gastengagements führten sie 2019/20 u.a. zum Dallas Symphony Orchestra unter Fabio Luisi und als dritte Magd (Elektra) zu den Salzburger Festspielen.

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Andrew Owens, Guglielmo

Andrew Owens

Andrew Owens, Tenor, wurde in Philadelphia geboren und studierte am Oberlin Konservatorium Gesang. Er ist Preisträger mehrerer Wettbewerbe, u.a. gewann er den Zarzuela Preis beim Francisco Viñas Wettbewerb. Er nahm am Young Singers Project der Salzburger Festspiele teil und war Mitglied des Opernstudios der Bayerischen Staatsoper München. Von 2012 bis 2014 war er Mitglied des Jungen Ensembles des Theater an der Wien, wo er an der Kammeroper u.a. in La bohème, La Cenerentola, Fidelio, Attila, Mathis der Maler und in La clemenza di Tito zu erleben war. Seither kehrte er als Mads in Werner Egks Peer Gynt, als Snout in A Midsummer Night’s Dream und als 4. Jude in Salome ans Theater an der Wien zurück und gastierte in der Titelpartie von Don Carlos an der Kammeroper Wien. 2016/17 sang er beim Caramoor Festival in Rossinis Aureliano in Palmira und Jacquino in Fidelio und gab als Barbarigo in Verdis I due Foscari sein Debüt im Concertgebouw Amsterdam. In der Spielzeit 2018/19 sang er an der Seattle Opera den Grafen Almaviva (Il barbiere di Siviglia) sowie Bénédict in Béatrice et Bénédict und Lucano in L’incoronazione di Poppea an der Cincinnati Opera. Jüngst war er ausserdem u.a. als Arturo in Lucia di Lammermoor an der Opera Philadelphia zu erleben, als Don Ramiro in La Cenerentola an der Irish National Opera, in Schumanns Szenen aus Goethes Faust mit dem Cleveland Orchestra, als Lukas in Haydns Die Jahreszeiten sowie in einer konzertanten Aufführung von Le Rossignol bei den Salzburger Festspielen und als Aménophis in Moïse et Pharaon am Rossini Opera Festival. Seit 2021 gehört Andrew Owens zum Ensemble des Opernhauses Zürich.

Barkouf23, 27, 30 Oct; 04, 06, 09, 13, 17, 19, 22 Nov 2022 Salome13, 17, 20, 26, 29 Jan; 03 Feb 2023 Roberto Devereux05, 09, 12, 17, 22, 26 Feb; 04, 07, 17 Mar 2023 Viva la mamma14, 16, 21, 23 Apr 2023 Eröffnungsfest Spielzeit 22/2310 Sep 2022


Aksel Daveyan, Il maestro

Aksel Daveyan

Aksel Daveyan studierte am Yerevan State Conservatory bei Anna Mousayelyan und Arnold Kocharyan. Am Yerevan Opera Studio sang er 2021 Malatesta in Don Pasquale. Ausserdem war er in mehreren Konzerten zu hören, darunter am Opera and Ballet Theatre of Yerevan und am Teatro Politeama. 2017 gewann er den dritten Preis der Renaissance International Competition, 2019 den ersten Preis der «Gohar Gasparyan» Pan-armenian Competition und 2021 den dritten Preis der Opera Crown Tbilisi International Voice Competition. 2020 wurde ihm zudem der «Boghossian Youth Prize» verliehen. Seit der Spielzeit 2022/23 ist er Mitglied des IOS am Opernhaus Zürich.

Eliogabalo04, 07, 11, 13, 16, 21, 26, 30 Dec 2022; 02, 07 Jan 2023 Tosca15, 17, 20, 29 Dec 2022; 01, 04 Jan 2023 Roberto Devereux05, 09, 12, 17, 22, 26 Feb; 04, 07, 17 Mar 2023 Viva la mamma14, 16, 21, 23 Apr 2023


Stanislav Vorobyov, Il poeta

Stanislav Vorobyov

Stanislav Vorobyov stammt aus Russland und studierte am Moskauer Konservatorium. Er war Mitglied des Internationalen Opernstudios (IOS) und ist seit der Spielzeit 2018/19 Ensemblemitglied am Opernhaus Zürich, wo er u.a. als Colline (La bohème), Alidoro (La Cenerentola), Oberpriester (Nabucco), Notar (Der Rosenkavalier), Reinmar von Zweter (Tannhäuser), Faust (Der feurige Engel), Zaretsky (Jewgeni Onegin), Cesare Angelotti (Tosca), Fünfter Jude (Salome) und als Lord Rochefort (Anna Bolena) zu hören war. Ausserdem sang er Don Basilio (Il barbiere di Siviglia) bei den Bregenzer Festspielen, Nourabad (Les Pêcheurs de perles) an der Oper Vlaandern und in Luxemburg sowie Ombra di Nino (Semiramide) im Concertgebouw Amsterdam. An den Bregenzer Festspielen 2022 war er als Onkel Bonz in Madama Butterfly und als Il capitano/L’ispettore in Umberto Giordanos Siberia zu erleben

Nabucco11, 16, 25, 28 Sep; 09 Oct 2022 La bohème09, 11, 14, 18, 22, 28 Dec 2022 La traviata23, 26, 31 Dec 2022; 06, 08, 11, 15 Jan 2023 Salome13, 17, 20, 26, 29 Jan; 03 Feb 2023 La cenerentola08, 10, 12, 15, 19, 21, 24 Mar 2023 Viva la mamma14, 16, 21, 23 Apr 2023


Jungrae Noah Kim, Il direttore

Jungrae Noah Kim

Jungrae Noah Kim stammt aus Südkorea und studierte Gesang in seiner Heimatstadt Seoul am College of Music bei Kwang Chul Youn. 2015 war er Preisträger beim «Francisco Viñas» Wettbewerb in Spanien und Finalist beim «Neue Stimmen» Wettbewerb in Deutschland. 2016 war er Finalist bei der «International Singing Competition of Toulouse» in Frankreich und debütierte als Belcore (L’elisir d’amore) in Seoul. Im Sommer 2016 debütierte er als Masetto in Don Giovanni bei den Bregenzer Festspielen sowie als Solist in Webbers Requiem. In der Spielzeit 2018/19 war er Mitglied des Internationalen Opernstudios des Opernhauses Zürich und sang hier in Die Gezeichneten, Madama Butterfly, Rigoletto und in der IOS-Produktion von Il barbiere di Siviglia am Theater Winterthur. Seit 2022/23 ist er wieder Mitglied des IOS am Opernhaus Zürich.

Faust29 Oct; 01, 06, 13, 16 Nov 2022 La traviata23, 26, 31 Dec 2022; 06, 08, 11, 15 Jan 2023 Turandot18, 21, 24, 27, 30 Jun; 04, 08 Jul 2023 Roméo et Juliette10, 13, 16, 22, 25, 28 Apr; 04, 07, 13, 18 May 2023 Viva la mamma14, 16, 21, 23 Apr 2023


Fritz Fenne, Gaetano

Fritz Fenne

Fritz Fenne wurde in Bremen geboren. Er studierte an der Schule für Schauspiel in Hamburg. Von 2000 bis 2005 war er Ensemblemitglied am Theater Bremen und anschliessend bis 2010 am Grillo-Theater in Essen. Dort arbeitete er u.a. mit den Regisseuren David Bösch, Anselm Weber und Rafael Sanchez zusammen. Von 2011 bis 2019 war Fritz Fenne festes Ensemblemitglied am Schauspielhaus Zürich. Er spielte u.a. in Bartleby, der Schreiber (Regie: Mélanie Huber), in Hotel Lucky Hole, in Roberto Zucco, in Die zehn Gebote nach Kieślowski, in Ruedi Häusermanns piano forte und in Einige Nachrichten an das All von Wolfram Lotz. In der Spielzeit 2017/18 war er in BEUTE FRAUEN KRIEG, Die Dreigroschenoper und Hundeherz zu sehen und in der darauffolgenden Saison in Zündels Abgang, Nora oder Ein Puppenhaus, Frankenstein, Die grosse Gereiztheit und Das grosse Herz des Wolodja Friedmann. Dabei arbeitete er mit RegisseurInnen wie Karin Henkel, Tina Lanik, Stefan Pucher, Alvis Hermanis und Barbara Frey zusammen. Seit der Spielzeit 2019/20 gastiert er regelmässig am Luzerner Theater. So als Alfred III in Der Besuch der alten Dame, als Lopachin in Der Kirschgarten sowie in der Titelrolle von TELL – eine wahre Geschichte von Christian Winkler nach Friedrich Schiller. Ausserdem wirkt er in verschiedenen Fernseh- und Hörspielproduktionen mit.

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