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Amerika

Oper in zwei Teilen von Roman Haubenstock-Ramati (1919-1994)
nach dem gleichnamigen Roman von Franz Kafka
Libretto von Roman Haubenstock-Ramati

Musikalische Leitung Gabriel Feltz Inszenierung Sebastian Baumgarten Ausstattung Christina Schmitt Choreografie Martin Zimmermann Lichtgestaltung Elfried Roller Dramaturgie Claus Spahn
Karl Roßmann
Heizer, Pollunder, Robinson, erster Landstreicher
Robert Pomakov
Klara, Therese
Mojca Erdmann
Onkel Jakob, Der Oberportier, Der Direktor des grossen Naturtheaters
Brunelda
Allison Cook
Die Oberköchin
Sprecher 1, Der Student, Erster Schreiber
Sprecher 2, Zweiter Schreiber

In deutscher Sprache mit deutscher und englischer Übertitelung. Dauer ca. 1 Std. 45 Min. Keine Pause. Werkeinführung jeweils 45 Min. vor Vorstellungsbeginn.
Einführungsmatinee am 21 Feb 2021.

Termine & Tickets

März 2021

So

07

Mär
19.00

Amerika

Oper von Roman Haubenstock-Ramati, Premiere
Preise F
Premieren-Abo A

Mi

10

Mär
19.00

Amerika

Oper von Roman Haubenstock-Ramati
Preise E
Premieren-Abo B

Do

18

Mär
19.00

Amerika

Oper von Roman Haubenstock-Ramati
Preise H
AMAG Volksvorstellung

So

21

Mär
20.00

Amerika

Oper von Roman Haubenstock-Ramati
Preise E
Sonntag-Abo C, Wahl-Abo

Sa

27

Mär
19.00

Amerika

Oper von Roman Haubenstock-Ramati
Preise E
Samstag-Abo

April 2021

Do

01

Apr
19.00

Amerika

Oper von Roman Haubenstock-Ramati
Preise E
Donnerstag-Abo A

Mo

05

Apr
14.00

Amerika

Oper von Roman Haubenstock-Ramati
Preise E
Sonntag-Abo A

Gut zu wissen

Kurzgefasst

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Biografien


Gabriel Feltz, Musikalische Leitung

Gabriel Feltz

Gabriel Feltz studierte an der Hochschule für Musik «Hanns Eisler» in Berlin. Nach seinen Engagements als Generalmusikdirektor des Philharmonischen Orchesters Altenburg-Gera (2001 – 2005) und der Stuttgarter Philharmoniker (2004 – 2013) ist er seit Beginn der Saison 2013/14 Generalmusikdirektor der Stadt Dortmund und Chefdirigent der Dortmunder Philharmoniker. 2007 erhielten die Stuttgarter Philharmoniker unter seiner Leitung den «Prix Rachmaninoff» als Würdigung des bis heute umfangreichsten Aufführungszyklus der Werke Rachmaninows im deutschsprachigen Raum. Von 2008 – 2013 war Gabriel Feltz zudem Erster Gastdirigent am Theater Basel (Opernhaus des Jahres 2009 und 2010), wo er u.a. die Produktion Aida am Rhein dirigierte, die vom Schweizer Fernsehen SRF und weiteren Sendern europaweit übertragen wurde und auch als DVD erhältlich ist. Gastdirigate führten ihn zum Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, zu den Bamberger Symphonikern, zum Sinfonieorchester Basel, den Grazer Philharmonikern, dem KBS Symphony Orchestra Seoul, zum Radiosinfonieorchester Wien und anderen. In jüngster Zeit gab Gabriel Feltz sein Debüt an der Komischen Oper Berlin mit Bernd Alois Zimmermanns Die Soldaten (Regie: Calixto Bieito), dirigierte den Fliegenden Holländer an der Bayerischen Staatsoper in München, Otello in Basel, Der Rosenkavalier und Don Giovanni in Dortmund sowie den Doppelabend Il prigioniero/Ekklesiastische Aktion und Arabella an der Oper Köln. In der Spielzeit 2015/16 steht er in Dortmund u.a. bei Tristan und Isolde, Der Nussknacker und Peter Grimes am Pult und wird Konzerte bzw. Opern in Berlin, Belgrad, Taipei, Sendai (Japan) und San Antonio (USA) dirigieren.

Amerika07, 10, 18, 21, 27 Mär; 01, 05 Apr 2021


Sebastian Baumgarten, Inszenierung

Sebastian Baumgarten

Sebastian Baumgarten, geboren in Ost-Berlin, studierte Musiktheaterregie an der Hochschule für Musik «Hanns Eisler» in Berlin. 1999-2002 war er Oberspielleiter am Staatstheater Kassel, 2003-2005 Chefregisseur des Meininger Theaters. Als Regisseur sowohl im Schauspiel als auch im Musiktheater wurde er mehrfach ausgezeichnet: 2002 erhielt er für seine Tosca­ Inszenierung am Staatstheater Kassel den Götz-Friedrich-Preis, für seine Produktion von Händels Orest an der Komischen Oper Berlin wurde er 2006 von den Kritikern der Zeitschrift «Opernwelt» zum Regisseur des Jahres gewählt. 2011 eröffnete er mit Tannhäuser die 100. Bayreuther Festspiele und 2013 war seine Zürcher Inszenierung von Brechts Die heilige Johanna der Schlachthöfe zum Berliner Theatertreffen eingeladen. Zu seinen Inszenierungen der letzten Jahre gehören u.a. Tosca an der Volksbühne Berlin, Mozarts Requiem, Im weissen Rössl und Carmen an der Komischen Oper Berlin, Dantons Tod, Brechts Im Dickicht der Städte und Zement am Maxim Gorki Theater, La Fabbrica (nach Luigi Nono und György Ligeti) am HAU Berlin, Die Affäre Rue de Lourcine, Schuld und Sühne sowie Herr Puntila und sein Knecht Matti am Schauspielhaus Zürich, Der Freischütz und Der fliegende Holländer am Theater Bremen, Die Ballade vom Fliegenden Holländer am Deutschen Schauspielhaus Hamburg, Die Nibelungen am Staatsschauspiel Dresden, La forza del destino und Al gran sole carico d’amore am Theater Basel sowie Don Giovanni, Wolfgang Rihms Hamletmaschine, Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny und Belshazzar am Opernhaus Zürich. Seit 2013 leitet Sebastian Baumgarten den Studiengang Regie an der Theaterakademie «August Everding» in München.

Amerika07, 10, 18, 21, 27 Mär; 01, 05 Apr 2021 Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny13, 15, 19, 22, 28 Mai 2021


Christina Schmitt, Ausstattung

Christina Schmitt

Christina Schmitt, geboren 1986 in Düsseldorf, studierte Bühnen- und Kostümbild an der Universität der Künste in Berlin. Es folgten Assistenzen am Deutschen Theater Berlin und an der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz. Als freischaffende Bühnen- und Kostümbildnerin arbeitete Christina Schmitt mehrfach mit Sebastian Baumgarten zusammen. Auf Sophokles‘ Antigone (2014) und Hebbels Die Nibelungen (2015) am Staatsschauspiel Dresden folgte Brechts Herr Puntila und sein Knecht Matti (2017) am Schauspielhaus Zürich. Darüber hinaus verbindet sie eine enge Zusammenarbeit mit den RegisseurInnen Simon Solberg, Lilja Ruprecht, Georg Schütky, Franziska Kronfoth und Julia Lwowski. Engagements führten Christina Schmitt u. a. an das Schauspiel Stuttgart, Schauspiel Köln, Schauspielhaus Wien, Staatsoper Hamburg und Hebbel am Ufer Berlin. Seit 2013 stattet sie regelmäßig Arbeiten des Berliner Musiktheaterkollektivs «Hauen und Stechen» aus, das seit 2016 von der Kulturstiftung des Bundes im Fonds Doppelpass gefördert wird. Zu den jüngsten Arbeiten zählen Orpheus (2016) an der Staatsoper Hamburg und Notre Carmen (2017) am Théâtre de l’Athénée in Paris und in den Sophiensälen Berlin. Darüber hinaus arbeitet Christina Schmitt für Film und Fernsehen; Ein kleiner Augenblick des Glücks (Regie: Thomas Moritz Helm) war für den Deutschen Kurzfilmpreis 2013 nominiert.

Amerika07, 10, 18, 21, 27 Mär; 01, 05 Apr 2021


Elfried Roller, Lichtgestaltung

Elfried Roller

Elfried Roller wurde 1968 in Stuttgart geboren. Während seines Studiums der Elektrotechnik arbeitete er nebenher in einem privaten Theater in Karlsruhe. Es folgte die Meisterausbildung während fünf Jahren am Opernhaus Stuttgart. Von dort wechselte er ans Staatstheater Kassel und entwarf das Lichtdesign u.a. für Armin Petras, Volker Schmalör, Schirin Khodadadian und Hans Henning Paar. Ausserdem entstand Die Entführung aus dem Serail mit Roman Hovenbitzer in Salvatore di Bahia, Brasilien. Seit 2008 ist er am Opernhaus Zürich tätig. Seither entstand u.a. das Licht für Adrian Marthalers Inszenierungen Die Entführung aus dem Serail und Guillaume Tell, ausserdem La Sylphide mit Johan Kobborg und die Uraufführungen von Teatro Minimo mit der daraus entstandenen Arbeit zu Stadt der Blinden von Anno Schreier unter der Regie von Stephan Müller. Gastspiele führten ihn u.a. nach Bogota, Marbella, Minsk, Tel Aviv, Tokio, Tscheljabinsk und Wien. Am Opernhaus Zürich war er zuletzt für die Lichtgestaltung von Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny, Ein Traum von Dir, La scala di seta und La finta giardiniera verantwortlich.

Amerika07, 10, 18, 21, 27 Mär; 01, 05 Apr 2021 Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny13, 15, 19, 22, 28 Mai 2021


Paul Curievici, Karl Roßmann

Paul Curievici

Paul Curievici studierte Gesang an der Guildhall School of Music and Drama in London bei John Evans. Sein Debüt gab er am Royal Opera House Covent Garden als Jack Worthing in Gerald Barrys The Importance of Being Ernest und kehrte später als Eames (The Virtues of Things), als Titorelli/Flogger/Student in der Uraufführung von Philip Glass’ The Trial und als zweiter Jude in Salome dorthin zurück. Als Jack Worthing war er später am Barbican und am Lincoln Center mit den New Yorker Philharmonikern zu erleben. Weitere Rollen in modernen und zeitgenössischen Werken waren Painter in Olga Neuwirths American Lulu mit der Opera Group am Young Vic, in Bregenz und beim Edinburgh Festival sowie Sam Kaplan (Street Scene) mit The Opera Group im Liceu Barcelona und am Théâtre du Châtelet in Paris. Jüngst war er als Pedrillo (Die Entführung aus dem Serail) am Grange Festival in Northington, in der Titelrolle von Candide an der Komischen Oper Berlin, als Melot (Tristan und Isolde) und Flute (A Midsummer Night’s Dream) in Montpellier, in der Uraufführung Diodati. Unendlich am Theater Basel sowie an der Royal Danish Opera als Melot und Adolfo Pirelli (Sweeney Todd) zu erleben. In Zürich sang er 2017 Jakob Schmidt in Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny sowie 2018 Guidobald Usodimare in Die Gezeichneten.

Amerika07, 10, 18, 21, 27 Mär; 01, 05 Apr 2021


Ruben Drole, Onkel Jakob, Der Oberportier, Der Direktor des grossen Naturtheaters

Ruben Drole

Ruben Drole stammt aus Winterthur und studierte an der Musikhochschule Zürich bei Jane Thorner Mengedoht. 2004 wurde er ins Internationale Opernstudio und 2005 ins Ensemble des Opernhauses Zürich aufgenommen, wo er u.a. als Lucio Cinna (J.C. Bachs Lucio Silla), Haly (L’italiana in Algeri), Argante (Rinaldo), Wurm (Luisa Miller) und als Papageno in der von Nikolaus Harnoncourt geleiteten Zauberflöte zu erleben war. Als Papageno hat er 2015 auch sein Debüt an der Semperoper Dresden gegeben. Weitere Projekte mit Harnoncourt waren u.a. Kezal (Die verkaufte Braut) und Haydns Schöpfung bei der Styriarte Graz, Beethovens Christus am Ölberg in Wien und Luzern, eine Japan-Tournee (Mozarts Requiem und Händels Messiah) sowie Leporello (Don Giovanni) am Theater an der Wien. Im Zürcher Zyklus der Mozart/Da Ponte-Opern von Sven-Eric Bechtolf und Franz Welser-Möst wirkte er als Guglielmo (Così fan tutte), Figaro (Le nozze di Figaro) und Leporello (Don Giovanni) mit. Dieselben Partien interpretierte er unter Welser-Möst auch mit dem Cleveland Orchestra. Bei den Salzburger Festspielen 2012 sang er den Achilla (Giulio Cesare) und trat dort 2013 in Haydns Il ritorno di Tobia und in Walter Braunfels’ Szenen aus dem Leben der Heiligen Johanna auf. Auf dem Konzertpodium ist er u.a. unter Ton Koopman, Nikolaus Harnoncourt und Emmanuelle Haïm aufgetreten. In Zürich war er zuletzt u.a. als Figaro, Lord Rochefort (Anna Bolena), Papageno, Leporello, Alaskawolfjoe (Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny), in Die Gezeichneten, als Peter in Hänsel und Gretel, als Biterolf in Tannhäuser und als Guru in der Uraufführung Last Call zu sehen.

Alice im Wunderland14 Nov; 04, 10, 27 Dez 2020; 02, 10, 15 Jan 2021 Das tapfere Schneiderlein20, 27 Sep; 08, 28, 29 Nov; 02, 06, 08 Dez 2020; 24, 30 Jan 2021 Amerika07, 10, 18, 21, 27 Mär; 01, 05 Apr 2021 Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny13, 15, 19, 22, 28 Mai 2021


Irène Friedli, Die Oberköchin

Irène Friedli

Irène Friedli, Alt, ist in Räuchlisberg, Schweiz, aufgewachsen. Sie studierte an der Musikakademie in Basel, wo sie mit dem Solistendiplom abschloss. Sie ergänzte ihre Studien in der Interpretationsklasse von Dietrich Fischer-Dieskau in Berlin, nahm an Meisterkursen von Brigitte Fassbaender teil und bildete sich bei Helen Keller weiter. Sie gewann zahlreiche Preise bei internationalen Liedwettbewerben. Seit 1994/95 ist sie Ensemblemitglied des Opernhauses Zürich, wo sie u.a. als Suzuki, 2. und 3. Zauberflöten-Dame, Mercédès, Titelheldin in Ravels L’Enfant et les sortilèges, Elsbeth in Schlafes Bruder (UA), Lily in Harley (UA), Tisbe (La cenerentola), Annina und Flora (La traviata), Flosshilde (Rheingold, Götterdämmerung), Polina, Hänsel, Marcellina (Le nozze di Figaro), Emilia (Otello) und Lucia (Cavalleria rusticana) zu hören war. 2012 gastierte Irène Friedli an der Opéra Bastille in Paris. Am Opernhaus Zürich war sie in letzter Zeit u.a. als Olga in Peter Eötvös’ Drei Schwestern, als Marthe in Gounods Faust, als Margret (Wozzeck), als Lovis in Ronja Räubertochter von Jörn Arnecke, als Tasse und als Libelle in L’Enfant et les sortilèges, als 6. Blumenmädchen und Stimme aus der Höhe in Parsifal, als Mercédès in Carmen, als Gertrud / Knusperhexe in Hänsel und Gretel, als Annina in Der Rosenkavalier und als Clotilde in Norma zu hören

Boris Godunow20, 23, 26 Sep; 01, 09, 16, 20 Okt 2020 Alice im Wunderland14 Nov; 05, 10, 27 Dez 2020; 02, 10, 15, 22 Jan 2021 Amerika07, 10, 18, 21, 27 Mär; 01, 05 Apr 2021


Benjamin Mathis, Sprecher 1, Der Student, Erster Schreiber

Benjamin Mathis

Benjamin Mathis, 1981 geboren, lebt in Basel und Zürich. Nach ersten Theatererfahrungen mit Lieb Mi! (Regie: Sebastian Nübling) am Jungen Theater Basel und am Vorstadttheater Basel, studierte er Schauspiel an der Zürcher Hochschule der Künste. Während des Studiums spielte er am Theater Basel, am Theater an der Sihl und am Theater der Künste Zürich und arbeitete dabei mit Regisseuren wie Christina Paulhofer, Volker Hesse, Stephan Müller und Joachim Schlömer. Nach seinem Studium war er für zwei Spielzeiten am Theater Junge Generation Dresden engagiert. Seit der Spielzeit 2010/11 arbeitet er als freischaffender Schauspieler u.a. am Schauspielhaus Zürich, am Luzerner Theater, am Theater Basel, an der Kaserne Basel, am Vorstadttheater Basel, am Roxy Birsfelden und in der Roten Fabrik Zürich. Mit der Zürcher Opernproduktion Die Soldaten in der Regie von Calixto Bieito gastierte er in der Spielzeit 2013/14 am Opernhaus Zürich, an der Komischen Oper Berlin und am Teatro Real Madrid. Seither arbeitet er regelmässig am Opernhaus Zürich als Schauspieler und Tänzer u.a. mit den Regisseuren Sebastian Baumgarten, Hans Neuenfels und Herbert Fritsch. Er ist Mitglied der freien Theatergruppe „Glück“ mit der er verschiedenste Projekte und Performances an Theatern und in Galerien verwirklicht. Im Herbst 2019 erscheint der Kinofilm Paradise War - Bruno Manser, wo er an der Seite von Sven Schelker zu sehen sein wird

Amerika07, 10, 18, 21, 27 Mär; 01, 05 Apr 2021 Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny13, 15, 19, 22, 28 Mai 2021


Sebastian Zuber, Sprecher 2, Zweiter Schreiber

Sebastian Zuber

Sebastian Zuber wurde 1986 geboren und wuchs in Basel auf. Nach einem abgeschlossenen Bachelorstudium in Jura studierte er zeitgenössischen Tanz an der Salzburg Experimental Academy of Dance und machte dort 2015 seinen Abschluss. Er war Mitglied im Ensemble der international erfolgreichen Tanzproduktion More than naked der Choreografin Doris Uhlich und erhielt Engagements am Opernhaus Zürich unter anderem bei Christoph Marthaler in Il viaggio a Reims, Sebastian Baumgarten in Hamletmaschine und bei Herbert Fritsch in Der Freischütz. Er ist Gründungsmitglied des Yugsamas Movement Kollektives, mit welchem er Let the body speak und Collage me herausbrachte. Seit 2016 ist er Tänzer der Johannes Wieland Company und performte in Mariannengraben, Rite of spring, You will never be my number one fan, Stück ohne Titel und in der Wiederaufnahme You will be removed. Als Ensemblemitglied entstanden Zusammenarbeiten mit den Gastchoreografen Tom Weinberger in Segments on notes und Helder Seabra in Röntgen. Als Choreograf und Produzent brachte er die Uraufführungen Professional failure, Lowball, Accalia und Industrial Seagrass auf die Bühne. Unter der Serie Quercimovers lancierte er eine exklusive Workshopreihe auf Korsika.

Il viaggio a Reims15, 20, 23, 27, 30 Dez 2020; 01, 03 Jan 2021 Orphée et Euridice14, 18, 21, 26, 28 Feb; 05, 14, 19, 23 Mär 2021 Amerika07, 10, 18, 21, 27 Mär; 01, 05 Apr 2021