0/0

Carmen

Georges Bizet (1838-1875)
Opéra-Comique in vier Akten
Libretto von Henri Meilhac und Ludovic Halévy
nach der Novelle «Carmen» von Prosper Mérimée

Musikalische Leitung Gianandrea Noseda Inszenierung Andreas Homoki Bühnenbild Paul Zoller Kostüme Gideon Davey Lichtgestaltung Franck Evin Choreinstudierung Janko Kastelic Dramaturgie Kathrin Brunner

In französischer Sprache mit deutscher und englischer Übertitelung. Werkeinführung jeweils 45 Min. vor Vorstellungsbeginn.
Die Einführungsmatinee findet am 24 Mär 2024 statt.

Termine & Tickets

April 2024

So

07

Apr
19.00

Carmen

Oper von Georges Bizet, Premiere
Preise G: CHF 320 / 250 / 220 / 98 / 38 / 29
Premieren-Abo A

Mi

10

Apr
19.00

Carmen

Oper von Georges Bizet
Preise F: CHF 270 / 216 / 184 / 98 / 38 / 29
Premieren-Abo B

Fr

12

Apr
19.00

Carmen

Oper von Georges Bizet
Preise F: CHF 270 / 216 / 184 / 98 / 38 / 29
Freitag-Abo B

So

14

Apr
19.00

Carmen

Oper von Georges Bizet
Preise F: CHF 270 / 216 / 184 / 98 / 38 / 29
Sonntag-Abo C

Fr

19

Apr
19.00

Carmen

Oper von Georges Bizet
Preise F: CHF 270 / 216 / 184 / 98 / 38 / 29
Freitag-Abo A

So

21

Apr
14.00

Carmen

Oper von Georges Bizet
Preise F: CHF 270 / 216 / 184 / 98 / 38 / 29
Sonntag-Abo B

Mi

24

Apr
19.00

Carmen

Oper von Georges Bizet
Preise F: CHF 270 / 216 / 184 / 98 / 38 / 29
Mittwoch-Abo A

Mai 2024

Sa

04

Mai
19.00

Carmen

Oper von Georges Bizet
Preise F: CHF 270 / 216 / 184 / 98 / 38 / 29
Samstag-Abo

Sa

11

Mai
19.00

Carmen

Oper von Georges Bizet
Preise F: CHF 270 / 216 / 184 / 98 / 38 / 29
Belcanto-Abo

Mi

15

Mai
19.00

Carmen

Oper von Georges Bizet
Preise F: CHF 270 / 216 / 184 / 98 / 38 / 29
Mittwoch-Abo B

Juni 2024

Mi

12

Jun
19.00

Carmen

Oper von Georges Bizet
Preise F: CHF 270 / 216 / 184 / 98 / 38 / 29
Kombi-Abo, Französische Oper-Abo

Sa

15

Jun
20.00

Carmen

Oper von Georges Bizet
Preise H
AMAG Volksvorstellung

Gut zu wissen

Kurzgefasst

Carmen

Kurzgefasst

Carmen

Biografien


Gianandrea Noseda, Musikalische Leitung

Gianandrea Noseda

Gianandrea Noseda ist seit der Spielzeit 2021/22 Generalmusikdirektor des Opernhauses Zürich. Zudem ist er Musikdirektor des National Symphony Orchestra (Washington, D. C.) und Erster Gastdirigent des London Symphony Orchestra. 2019 wurde er Musikdirektor des neu gegründeten Tsinandali Festivals und des Pan-Caucasian Youth Orchestra in Tsinandali, Georgien. 2007-2018 amtierte Noseda als Generalmusikdirektor des Teatro Regio di Torino; während dieser Zeit gelang es ihm, dieses Opernhaus künstlerisch ganz neu auszurichten, was zu international gefeierten Produktionen, Tourneen und Aufnahmen führte. Noseda hat darüber hinaus die wichtigsten internationalen Orchester (Berliner Philharmoniker, Chicago Symphony, Cleveland Orchestra, Concergetbouw Orchestra, Wiener Philharmoniker) sowie an den bedeutendsten Opernhäusern (La Scala, Metropolitan Opera und Royal Opera House, Covent Garden) und Festivals (BBC Proms, Edinburgh, Salzburg und Verbier) dirigiert. Er hat leitende Funktionen beim BBC Philharmonic (Chefdirigent), Israel Philharmonic Orchestra (Erster Gastdirigent), Mariinsky Theater (Erster Gastdirigent), Pittsburgh Symphony Orchestra (Victor de Sabata Chair), Rotterdam Philharmonic (Erster Gastdirigent) sowie beim Stresa Festival (Künstlerischer Leiter) innegehabt. Gianandrea Nosedas Diskografie umfasst mehr als 70 CDs; einen besonderen Platz nimmt das Projekt «Musica Italiana» ein, in dessen Rahmen er vernachlässigtes italienisches Repertoire des 20. Jahrhunderts dokumentiert. Der in Mailand geborene Noseda ist Commendatore al Merito della Repubblica Italiana. Im Jahr 2015 wurde er als Musical America’s Conductor of the Year geehrt und bei den International Opera Awards 2016 zum Dirigenten des Jahres ernannt; 2023 erhielt er den Puccini-Preis. Im Februar 2023 zeichnete die Jury der deutschen OPER!AWARDS Noseda als «Besten Dirigenten» aus und hob dabei insbesondere seine Interpretationen der ersten beiden Ring-Opern am Opernhaus Zürich hervor.

Carmen07, 10, 12, 14, 19, 21, 24 Apr; 04, 11, 15 Mai; 12, 15 Jun 2024 Die Walküre05, 20 Mai 2024 Dvořák Strauss29 Okt 2023 Götterdämmerung05, 09, 12, 18, 24 Nov; 03 Dez 2023; 09, 26 Mai 2024 Strauss14 Apr 2024 Das Rheingold20, 27 Apr; 03, 18 Mai 2024 Siegfried07, 24 Mai 2024 Prokofiew Beethoven14 Jul 2024


Andreas Homoki, Inszenierung

Andreas Homoki

Andreas Homoki wurde als Sohn einer ungarischen Musikerfamilie 1960 in Deutschland geboren und studierte Schulmusik und Germanistik in Berlin (West). 1987 ging Andreas Homoki als Regieassistent und Abendspielleiter an die Kölner Oper, wo er bis 1993 engagiert war. In den Jahren 1988 bis 1992 war er ausserdem Lehrbeauftragter für szenischen Unterricht an der Opernschule der Musikhochschule Köln. Hier entstanden erste eigene Inszenierungen. 1992 führte ihn seine erste Gastinszenierung nach Genf, wo seine Deutung der Frau ohne Schatten internationale Beachtung fand. Die Inszenierung, die später auch am Pariser Théâtre du Châtelet gezeigt wurde, erhielt den französischen Kritikerpreis des Jahres 1994. Von 1993 bis 2002 war Andreas Homoki als freier Opernregisseur tätig und inszenierte u.a. in Köln, Hamburg, Genf, Lyon, Leipzig, Basel, Berlin, Amsterdam und München. Bereits 1996 debütierte er an der Komischen Oper Berlin mit Falstaff, es folgten Die Liebe zu drei Orangen (1998) sowie im Jahre 2000 Die lustige Witwe. 2002 wurde Andreas Homoki als Nachfolger von Harry Kupfer zum Chefregisseur der Komischen Oper Berlin berufen, deren Intendant er 2004 wurde. Neben seinen Regiearbeiten an der Komischen Oper Berlin inszenierte er u.a. am Théâtre du Châtelet in Paris, an der Bayerischen Staatsoper München, am New National Theatre Tokyo, an der Sächsischen Staatsoper Dresden und der Hamburgischen Staatsoper. Im Juli 2012 inszenierte er unter der musikalischen Leitung von William Christie David et Jonathas von Marc-Antoine Charpentier für das Festival in Aix-en-Provence – eine Produktion, die später auch u.a. in Edinburgh, Paris und New York gezeigt wurde. Seit Beginn der Spielzeit 2012/13 ist Andreas Homoki Intendant des Opernhaus Zürich und inszenierte hier u.a. Der fliegende Holländer (Koproduktion mit der Mailänder Scala und der Norwegischen Staatsoper Oslo), Fidelio, Juliette, Lohengrin (Koproduktion mit der Wiener Staatsoper), Luisa Miller (Hamburgische Staatsoper), Wozzeck, My Fair Lady (Komische Oper Berlin), I puritani, Medée, Lunea (von der Zeitschrift Opernwelt zur «Uraufführung des Jahres 2017/18» gekürt), Iphigénie en Tauride, Nabucco, Simon Boccanegra, Les Contes d’Hoffmann, Salome sowie zuletzt den Ring des Nibelungen. Andreas Homoki ist seit 1999 Mitglied der Akademie der Künste Berlin.

Carmen07, 10, 12, 14, 19, 21, 24 Apr; 04, 11, 15 Mai; 12, 15 Jun 2024 Die Walküre05, 20 Mai 2024 Iphigénie en Tauride24, 29 Sep; 01, 11, 15 Okt 2023 Götterdämmerung05, 09, 12, 18, 24 Nov; 03 Dez 2023; 09, 26 Mai 2024 Sweeney Todd22, 29 Dez 2023; 07, 13 Jan 2024 Das Rheingold20, 27 Apr; 03, 18 Mai 2024 Siegfried07, 24 Mai 2024 Das Land des Lächelns21 Jun 2024


Paul Zoller, Bühnenbild

Paul Zoller

Paul Zoller gründete nach einem Architekturstudium an der Hochschule der bildenden Künste Wien, der University of Michigan und der UDK Berlin die Architektengruppe «the poor boys enterprise», mit der einige Ausstellungen und performative Architekturprojekte entstanden. Ab 1992 absolvierte er ein Bühnenbildstudium an der Akademie der bildenden Künste Wien bei Erich Wonder mit Diplom und Förderpreis des Kulturministeriums Österreich und Teilnahme an den internationalen Kursen für Opernregie von Ruth Berghaus. Es folgten Assistenzen bei Heiner Goebbels, The Wooster Group in New York, George Tabori, Achim Freyer und Bernhard Kleber. Seit 1996 ist Paul Zoller als Bühnen- und Kostümbildner tätig u. a. in Produktionen von Andreas Homoki, David Hermann, Lorenzo Fioroni, Thilo Reinhardt, Jetske Mijnssen und Jan Richard Kehl an der Deutschen Oper und der Komischen Oper Berlin, den Opernhäusern in Zürich, Basel, Leipzig, Essen, Kassel, Weimar, Dortmund, Kiel, Ulm, bei der Münchner Musikbiennale, an der Opéra Comique Paris, am BAM New York, am Staatstheater am Gärtnerplatz in München, Akademietheater Wien, Teatro Real Madrid, am Hebbeltheater Berlin sowie bei den Festivals in Aix-en-Provence und Edinburgh. Neben seiner Tätigkeit als Bühnenbildner arbeitet Paul Zoller als Bildender Künstler und ist Dozent an der TU Berlin. 2012 und 2014 wurde er für den Deutschen Theaterpreis «Der Faust» nominiert.

Carmen07, 10, 12, 14, 19, 21, 24 Apr; 04, 11, 15 Mai; 12, 15 Jun 2024


Gideon Davey, Kostüme

Gideon Davey

Gideon Davey, geboren in Bristol, ist Kostüm- und Bühnenbildner für Theater, Film und Fernsehen. Eine enge Zusammenarbeit verbindet ihn mit den Regisseuren David Alden und Robert Carsen. Zudem wirkte er u.a. in Produktionsteams von Andreas Homoki, Jetske Mijnssen, Floris Visser, Stephen Lawless und Jasmina Hadziahmetovic mit. Seine Kostüme für David Aldens Inszenierung von Il ritorno d’Ulisse in patria an der Staatsoper in München brachten ihm die Auszeichnung «Kostümbildner des Jahres 2005» der Zeitschrift Opernwelt ein. Zu Gideon Daveys jüngsten Arbeiten gehören WozzeckAgrippina und Platée am Theater an der Wien mit Robert Carsen, Luisa Miller an der Staatsoper Hamburg mit Andreas Homoki, Semele bei den Händel-Festspielen Karlsruhe mit Floris Visser, Alfredo Catalanis Loreley am Theater St. Gallen und Pique Dame an der English National Opera mit David Alden sowie Luigi Rossis Orfeo an der Opéra national de Lorraine mit Jetske Mijnssen. Am Opernhaus Zürich entwarf er bisher das Kostüm- bzw. Bühnenbild für Das Gespenst von Canterville, Robin Hood, Der Zauberer von OzIdomeneo, ArabellaHippolyte et Aricie, Maria Stuarda, Hänsel und Gretel, Anna Bolena und Dialogues des Carmélites. Er schuf die Kostüme für Lohengrin (Regie: David Alden) am Royal Opera House London, Bühne und Kostüme für Giulio Cesare (Regie: R. Carsen) an der Scala in Mailand und 2021 Bühne und Kostüme für Il trionfo del Tempo e del Disinganno bei den Salzburger Festspielen. Die Spielzeit 2022/23 führt ihn nach Genf für La juive, an die Oper Prag für Der Rosenkavalier, an die Oper Strassbourg für L’incoronazione di Poppea sowie an die Mailänder Scala für Peter Grimes.

Carmen07, 10, 12, 14, 19, 21, 24 Apr; 04, 11, 15 Mai; 12, 15 Jun 2024


Franck Evin, Lichtgestaltung

Franck Evin

Franck Evin, geboren in Nantes, ging mit 19 Jahren nach Paris, um Klavier zu studieren. Nachts begleitete er Sänger im Café Théâtre Le Connetable und begann sich auch für Beleuchtung zu interessieren. Schliesslich entschied er sich für die Kombination aus Musik und Technik. Dank eines Stipendiums des französischen Kulturministeriums wurde er 1983 Assistent des Beleuchtungschefs an der Opéra de Lyon. Hier arbeitete er u.a. mit Ken Russel und Robert Wilson zusammen. Am Düsseldorfer Schauspielhaus begann er 1986 als selbstständiger Lichtdesigner zu arbeiten und legte 1993 die Beleuchtungsmeisterprüfung ab. Besonders eng war in dieser Zeit die Zusammenarbeit mit Werner Schröter und mit dem Dirigenten Eberhard Kloke. Es folgten Produktionen u. a. in Nantes, Strassburg, Paris, Lyon, Wien, Bonn, Brüssel und Los Angeles. Von 1995 bis 2012 war er Künstlerischer Leiter der Beleuchtungsabteilung der Komischen Oper Berlin und dort verantwortlich für alle Neuproduktionen. Hier wurden besonders Andreas Homoki, Barrie Kosky, Calixto Bieito und Hans Neuenfels wichtige Partner für ihn. Im März 2006 wurde Franck Evin mit dem «OPUS» in der Kategorie Lichtdesign ausgezeichnet. Seit Sommer 2012 arbeitet er als künstlerischer Leiter der Beleuchtungsabteilung an der Oper Zürich. Franck Evin wirkt neben seiner Tätigkeit in Zürich weiterhin als Gast in internationalen Produktionen mit, etwa an den Opernhäusern von Oslo, Stockholm, Tokio, Amsterdam, München, Graz sowie der Opéra Bastille, der Mailänder Scala, dem Teatro La Fenice, der Vlaamse Opera und bei den Bayreuther Festspielen.

Carmen07, 10, 12, 14, 19, 21, 24 Apr; 04, 11, 15 Mai; 12, 15 Jun 2024 Die Walküre05, 20 Mai 2024 I vespri siciliani09, 13, 20, 23, 28 Jun; 04, 07, 10, 13 Jul 2024 Das Land des Lächelns21, 25, 29 Jun; 02, 05 Jul 2024 Iphigénie en Tauride24, 29 Sep; 01, 11, 15 Okt 2023 Don Giovanni23, 27 Sep; 05, 10, 14 Okt 2023 Götterdämmerung05, 09, 12, 18, 24 Nov; 03 Dez 2023; 09, 26 Mai 2024 Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer19, 26 Nov; 02, 05, 13, 17, 31 Dez 2023; 01, 05, 09, 21, 28 Jan; 10 Feb 2024 Barkouf16, 20, 23, 26 Dez 2023 Sweeney Todd22, 29 Dez 2023; 07, 13 Jan 2024 Così fan tutte28 Jan; 03, 07, 10 Feb 2024 Das Rheingold20, 27 Apr; 03, 18 Mai 2024 Siegfried07, 24 Mai 2024


Janko Kastelic, Choreinstudierung

Janko Kastelic

Janko Kastelic ist seit Mai 2017 als Nachfolger von Jürg Hämmerli Chordirektor am Opernhaus Zürich. Der slowenisch-kanadische Pianist, Organist und Dirigent, studierte Komposition, Dirigieren und Musiktheorie an der University of Toronto, Faculty of Music. Nach seinem Studium zog es Janko Kastelic nach Europa, wo er unter anderem an der Pariser Opéra National als Korrepetitor und an der Wiener Staatsoper als Korrepetitor, zweiter Chordirektor und stellvertretender Leiter der Opernschule tätig war. Von 2008 bis 2011 war er Generalmusikdirektor und Operndirektor des Slowenischen Nationaltheaters Maribor. 2011 kehrte er nach Wien zurück, wo er an der Wiener Staatsoper die musikalische Leitung der Kinderopern Aladdin und die Wunderlampe und Die Feen übernahm. Von 2012 bis 2013 war er Gastchordirektor an der Staatsoper Hamburg und seit 2013 ist er künstlerischer Leiter des von ihm mitbegründeten CULTUREpoint Piran. 2015-17 war er an der Kammeroper des Theaters an der Wien als Studienleiter tätig. Ebenfalls seit 2015 ist er Kapellmeister der Wiener Hofmusikkapelle. Janko Kastelic hat sich als freischaffender Dirigent, Korrepetitor und Komponist neben der barocken Musik ebenfalls der modernen Musik gewidmet. Sein vielseitiges musikalisches Schaffen umfasst neben zahlreichen Arrangements auch Kompositionen von Pop- und Filmmusik sowie Solo- und Kammermusik. Es ist ihm ein Anliegen, junges Publikum für Musik zu begeistern und die Liebe zur Musik an die nächste Generation weiterzugeben.

I vespri siciliani09, 13, 20, 23, 28 Jun; 04, 07, 10, 13 Jul 2024 Iphigénie en Tauride24, 29 Sep; 01, 11, 15 Okt 2023 Don Giovanni23, 27 Sep; 05, 10, 14 Okt 2023 Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer19, 26 Nov; 02, 05, 13, 17, 31 Dez 2023; 01, 05, 09, 21, 28 Jan; 10 Feb 2024 Platée10, 12, 15, 21, 26, 30 Dez 2023; 10, 12, 14, 16 Jan 2024 Sweeney Todd22, 29 Dez 2023; 07, 13 Jan 2024 Die Csárdásfürstin10, 13, 17, 23, 30 Mär; 01 Apr 2024 Turandot30 Jun; 03, 06, 09, 12 Jul 2024 A Midsummer Night's Dream04, 08, 12, 15, 17 Mai 2024 Carmen07, 10, 12, 14, 19, 21, 24 Apr; 04, 11, 15 Mai; 12, 15 Jun 2024


Marina Viotti, Carmen

Marina Viotti

Marina Viotti wurde in der Schweiz geboren und wuchs in Frankreich auf. Sie studierte zunächst Querflöte, experimentierte mit Jazz, Gospel und Heavy Metal und erwarb einen Master-Abschluss in Philosophie und Literatur, bevor sie in Wien und Lausanne ein Gesangsstudium absolvierte. Im April 2019 wurde sie bei den renommierten International Opera Awards in London mit dem „Mazars Young Singer Award“ als beste junge Sängerin ausgezeichnet. Erste Engagements führten sie nach dem Studium an die Oper Lausanne, an das Luzerner Theater und als Teil des jungen Ensembles an das Grand Théâtre de Genève. Inzwischen gastiert sie an den renommiertesten Opernbühnen. So eröffnete sie die Saison 2019/ 20 mit Hausdebüts an der Bayerischen Staatsoper als Maddalena (Rigoletto) und an der Mailänder Scala als Stéphano in Romeo und Julia. Weitere Höhepunkte der jüngsten Zeit waren Rosina (Il barbiere di Siviglia) an der Semperoper in Dresden, Melibea (Il viaggio a Reims) in Valencia, Rosina am Liceu in Barcelona und am Bolshoi in Moskau, Dorabella (Così fan tutte) an der Staatsoper Berlin, Nicklausse und Muse (Hoffmanns Erzählungen) am Liceu in Barcelona und an der Mailänder Scala, Orlofsky (Fledermaus) am Teatro del Maggio Musicale Fiorentino und die Titelrolle in Glucks Alceste am Teatro dell’Opera in Rom. Als Solistin ist sie zudem regelmässig auch auf der Konzertbühne zu erleben. So sang sie u.a. in Beethovens D-Dur Messe und seiner 9. Sinfonie, Mahlers Kindertotenlieder, Wagners Wesendoncklieder und in Rossinis Petite Messe Solennelle. 2022/23 war sie mit dem Gulbenkian Orchestra in Verdis Messa da Requiem, bei einem Jubiläumskonzert des Orchesters Les Musiciens du Louvre unter Marc Minkowski an der Opéra Royal Versailles sowie in Konzerten am Concertgebouw in Amsterdam und am Grand-Théâtre de Genève zu erleben.

Carmen07, 10, 12, 14, 19, 21, 24 Apr; 04, 11, 15 Mai; 12, 15 Jun 2024


Natalia Tanasii, Micaëla

Natalia Tanasii

Natalia Tanasii, Sopran, stammt aus Moldawien. Mit 21 Jahren gab sie ihr professionelles Debüt als Contessa (Le nozze di Figaro) an der Moldawischen Nationaloper in Chișinău, wohin sie seither u.a. als Nedda (I pagliacci), Tatjana (Eugen Onegin) und in der Titelrolle von Iolanta zurückkehrte. 2014 wurde sie Mitglied im Jungen Ensemble der Oper Oslo, wo sie Micaëla in Bieitos Carmen sang, und trat im Southbank Centre London in Brittens War Requiem unter Marin Alsop auf. 2015/16 nahm sie als Jerwood Young Artist am Glyndebourne Festival teil und war dort als Füchslein und Chocholka in Janáčeks Das schlaue Füchslein zu erleben. 2016/17 sang sie in Bieitos War Requiem an der Oper Oslo und am Teatro Arriaga in Bilbao, gab ihr Debüt als Fiordiligi (Così fan tutte) und sang erneut Micaëla, beides in Oslo. In ihrer Heimat tritt sie regelmässig in Konzerten und Rezitalen auf und wurde mit einem National Award for Outstanding Achievement in Arts ausgezeichnet. Seit 2017/18 gehört sie zum Internationalen Opernstudio in Zürich und sang hier u.a. Ein Sklave (Salome), Undis/Wilddrude (Ronja Räu­bertochter), Kate Pinkerton (Madama Butterfly), Arminda (La finta giardiniera), Sandmännchen (Hänsel und Gretel), Javotte (Manon) und die 5. Magd in Elektra. In der Spielzeit 2019/20 gastiert sie in Lissabon und singt dort Mimì in La bohème sowie im Sommer 2020 bei den Salzburger Festspielen die 5. Magd (Elektra) unter Franz Welser-Möst. Im Herbst 2019 gewann sie zudem beim Wettbewerb NEUE STIMMEN den 2. Preis.

Carmen07, 10, 12, 14, 19, 21, 24 Apr; 04, 11, 15 Mai; 12, 15 Jun 2024


Niamh O'Sullivan, Mercédès

Niamh O'Sullivan

Die irische Mezzosopranistin Niamh O'Sullivan studierte an der Royal Irish Academy of Music in Dublin bei Veronica Dunne. Im Anschluss an ihr Studium war sie von 2016 bis 2018 Mitglied des Opernstudios an der Bayerischen Staatsoper. Dort sang sie Hänsel (Hänsel und Gretel), Kate Pinkerton (Madama Butterfly), die Sekretärin in Menottis Der Konsul, Flora (La traviata) und Barena (Jenůfa). Ausserdem reiste sie mit dem Ensemble zu einer konzertanten Aufführung von Der Rosenkavalier in der Carnegie Hall, New York, unter der Leitung von Kirill Petrenko. Im Rahmen der Münchner Festspiele führte sie im Juli 2019 Elgars Sea Pictures auf und sang mit der Münchner Hofkantorei sowohl Mozarts Requiem als auch Händels Messias. Ausserdem übernahm sie die Hauptrolle des Kain in Scarlattis Oratorium Il Primo Omicidio mit dem Orchester Jakobsplatz und sang in Coussers The Applause of Mount Parnassus in der Wigmore Hall mit dem Ensemble Marsyas. Kürzliche Engagements führten sie als Charlotte (Werther) an die Irish National Opera, Mirza (Lalla-Roukh) an die Wexford Festival Opera, Mercédès (Carmen) an die English National Opera und als zweite Hure in Händels Solomon zum English Concert. Ausserdem nahm sie an der Académie du Festival d'Aix-en-Provence teil. In der Spielzeit 2023/24 singt sie die Wellgunde in Barrie Koskys Neuinszenierung von Das Rheingold am Royal Opera House Covent Garden und die Wellgunde in Götterdämmerung und Das Rheingold sowie die Mercédès (Carmen) am Opernhaus Zürich. Ausserdem gibt sie ihr Rollendebüt als Carmen beim Buxton Festival. Für die Spielzeiten 2023 bis 2025 wurde Niamh O'Sullivan zum BBC New Generation Artist ernannt. In dieser Zeit wird sie Gelegenheit haben, in grossen Konzertsälen zu debütieren und an mehreren CD-Aufnahmeprojekten mitzuwirken.

Carmen07, 10, 12, 14, 19, 21, 24 Apr; 04, 11, 15 Mai; 12, 15 Jun 2024 Götterdämmerung05, 09, 12, 18, 24 Nov; 03 Dez 2023; 09, 26 Mai 2024 Das Rheingold20, 27 Apr; 03, 18 Mai 2024


Uliana Alexyuk, Frasquita

Uliana Alexyuk

Uliana Alexyuk wurde in der Ukraine geboren und war von 2009 bis 2011 Mitglied im Opernstudio des Moskauer Bolschoi-Theater, wo sie 2010 als Erste Dame in der Zauberflöte debütierte. Es folgten Auftritte als u.a. Brigitta in Tschaikowskis Iolanta, Frasquita in Carmen, Marfa in Rimski-Korsakows Zarenbraut, Adele in Die Fledermaus sowie die Titelpartien in Glinkas Ruslan und Ludmilla und Bellinis La sonnambula. Anschliessend ging sie 2013/14 als Opernstudio-Mitglied an die Houston Grand Oper. Dort sang sie u.a. Gilda in Rigoletto und Ivette in Weinbergs Passagierin. Gastengagements führten sie an die Pariser Opéra, die Semperoper Dresden, das Teatro Petruzzelli in Bari, das Lincoln Center Festival in New York und als Zerbinetta in Ariadne auf Naxos zum Glyndebourne Festival, wofür sie mit dem John Christie-Preis ausgezeichnet wurde. Seit der Spielzeit 2015/16 gehört sie dem Ensemble des Staatstheaters Karlsruhe an, wo sie u.a. als Musetta, Nannetta (Falstaff), Giulietta (I Capuleti e i Montecchi), Blonde, Frasquita, Adina (L’elisir d’amore), Iris (Semele), Waldvogel (Siegfried), in den Titelrollen von Roméo et Juliette und Das schlaue Füchslein, als Violetta (La traviata), Lauretta (Gianni Schicchi), Pamina, Gretel und Norina (Don Pasquale) zu erleben war. Neben den Verpflichtungen an ihrem Stammhaus sang sie Frasquita mit dem Kammerorchester Basel beim Gstaad Menuhin Festival, den Waldvogel am Grand Théâtre de Genève, gemeinsam mit den Wiener Symphonikern unter der Leitung von Kiril Karabits in Mendelssohns Ein Sommernachtstraum im Wiener Musikverein, Woglinde in Das Rheingold am Opernhaus Zürich und Beethovens 9. Sinfonie mit dem Orchestra Sinfonica Nazionale della RAI in Turin.

Carmen07, 10, 12, 14, 19, 21, 24 Apr; 04, 11, 15 Mai; 12, 15 Jun 2024 Götterdämmerung05, 09, 12, 18, 24 Nov; 03 Dez 2023; 09, 26 Mai 2024 Das Rheingold20, 27 Apr; 03, 18 Mai 2024


Saimir Pirgu, Don José

Saimir Pirgu

Saimir Pirgu wurde in Albanien geboren. Er studierte am Konservatorium «Claudio Monteverdi» in Bozen bei Vito Brunetti. Zudem wurde er von Luciano Pavarotti stimmlich betreut. Claudio Abbado holte den 22-Jährigen nach Ferrara als Ferrando (Così fan tutte) – 2004 debütierte er mit dieser Partie bei den Salzburger Festspielen. In der Folge ist er an allen bedeutenden Opernhäusern der Welt aufgetreten und hat u.a. mit Riccardo Muti, Mariss Jansons, Seiji Ozawa, Fabio Luisi und Antonio Pappano gearbeitet. Im Konzert war er u.a. im Concertgebouw Amsterdam mit den Wiener Philharmonikern, an den Salzburger Festspielen und im Musikverein Wien zu hören. In den letzten Jahren sang er in La traviata an der Met, am ROH, an der Berliner Staatsoper, der Deutschen Oper, Die Zauberflöte an der Mailänder Scala und in Wien, La clemenza di Tito an der Pariser Oper, La bohème am Gran Teatre del Liceu, der LA Opera, der Wiener Staatsoper, dem Teatro Colón in Buenos Aires, La damnation de Faust am Bolschoi-Theater sowie Lucia di Lammermoor in Neapel. In den vergangenen Spielzeiten gastierte er u.a. als Don José an der Deutschen Oper Berlin, als Faust an der Opera Australia Melbourne sowie als Lensky (Jewgeni Onegin) an der Oper Rom. An der Staatsoper München sang er Macduff (Macbeth) und Pinkerton (Madama Butterfly) sowie Duca di Mantova (Rigoletto) am Gran Teatre del Liceu und an der Staatsoper Unter den Linden. Am Opernhaus Zürich war er u.a. als Idomeneo, Don Ottavio (Don Giovanni), Fenton (Falstaff), Duca (Rigoletto), Alfredo (La traviata), Pinkerton und zuletzt als Hoffmann (Les Contes d’Hoffmann) zu erleben. 2013 wurde ihm ein Pavarotti d’Oro verliehen.

Carmen07, 10, 12, 14, 19, 21, 24 Apr; 04, 11, 15 Mai; 12, 15 Jun 2024


Łukasz Goliński, Escamillo

Łukasz Goliński

Der Bassbariton Łukasz Goliński wurde 2013 beim Internationalen Stanisław-Moniusko-Gesangswettbewerb als «Bester polnischer Sänger» ausgezeichnet. Jüngst gab er als Escamillo (Carmen) sein Debüt an der Niederländischen Nationaloper in Amsterdam und kehrte als Marcello (La bohème) ans Royal Opera House Covent Garden, als Escamillo ans Prager Nationaltheater, als Jochanaan (Salome) an die Oper in Stockholm und in der Titelrolle von Szymanowskis Król Roger an die Polnische Nationaloper in Warschau zurück. Nach seinem Salzburger Festspieldebüt als Fotis (The Greek Passion) debütierte er auch beim Glyndebourne Festival. Er sang ausserdem den Oberpriester des Dagon (Samson et Dalila) und Marcello an Covent Garden, Graf Tomski (Pique Dame) am Teatre del Liceu in Barcelona, Escamillo beim Opernfestival Savonlinna, Escamillo und Giorgio Germont (La traviata) am Prager Nationaltheater, Sonora (La fanciulla del West) an der Berliner Staatsoper und Scarpia an der Schwedischen Oper. Als Escamillo wurde er an der Staatsoper Hamburg, der Oper Frankfurt und der Opera Australia gefeiert und singt die Rolle in dieser Spielzeit auch am Opernhaus Zürich. Sein Debüt in der Berliner Philharmonie gab er als Janusz in einer konzertanten Aufführung von Moniuszkos Halka. Weitere wichtige Engagements waren Gajolo in Antônio Carlos Gomes’ Fosca am Theatro Municipal de São Paulo sowie Mathias Wissmann und Schankwirt (Der feurige Engel) beim Festival d’Aix-en-Provence. Die letzten beiden Rollen sang er auch in Mariusz Trelińskis Neuinszenierung von Prokofjews Oper unter Kazushi Ono an der Polnischen Nationaloper, wo Łukasz Goliński regelmässig auftritt.

Carmen07, 10, 12, 14, 19, 21, 24 Apr; 04, 11, 15 Mai; 12, 15 Jun 2024


Spencer Lang, Le Remendado

Spencer Lang

Spencer Lang stammt aus Sandy / Oregon und studierte an der Juilliard School in New York sowie am Curtis Institute of Music in Philadelphia. Am Curtis Opera Theatre interpretierte er u.a. Nemorino (L’elisir d’amore), Goffredo (Rinaldo), Lechmere in Brittens Owen Wingrave und Monostatos (Die Zauberflöte). Zu hören war er ausserdem am Opera Theatre of St. Louis als Liederverkäufer (Puccinis Il tabarro), sang Flute / Thisbe in Brittens A Midsummer Night’s Dream am Aspen Opera Theatre und trat als Solist mit dem Juilliard Orchestra, Juilliard 415, und der Northwest Sinfonietta auf. Von 2014 bis 2016 war er Mitglied des Internationalen Opernstudios in Zürich und war hier zunächst als Daniel (Robin Hood), Hirt (Tristan und Isolde), Fay-Pu (Rote Laterne) sowie in LohengrinLuisa Miller und Fälle von Oscar Strasnoy zu erleben. In der Spielzeit 2015/16 sang er Monsieur Vogelsang (Der Schauspieldirektor), Don Luigino (Il viaggio a Reims) und Medoro (Orlando paladino). 2015 war er Finalist in der Wigmore International Song Competition in London. Seit der Saison 2016/17 gehört Spencer Lang zum Ensemble des Opernhauses Zürich und sang hier seitdem u.a. Pedrillo (Die Entführung aus dem Serail), Arcas (Médée), Graf Gustav (Das Land des Lächelns), Jaquino (Fidelio), Mister Bobo / Ander-Bobo (Coraline), Tobias Ragg in der Musical-Neuproduktion Sweeney Todd, den Tisiphone / Seconde Parque in Hippolyte et Aricie und Graf Boni (Die Csárdásfürstin), Andrès / Cochenille / Frantz / Pitichinaccio in Les Contes d’Hoffmann sowie Basilio in Le nozze di Figaro.

Carmen07, 10, 12, 14, 19, 21, 24 Apr; 04, 11, 15 Mai; 12, 15 Jun 2024 Das Land des Lächelns21, 25, 29 Jun; 02, 05 Jul 2024 Sweeney Todd22, 29 Dez 2023; 07, 13 Jan 2024


Aksel Daveyan, Moralès

Aksel Daveyan

Aksel Daveyan studierte am Yerevan State Conservatory, Armenien, bei Anna Mousayelyan und Arnold Kocharyan. Am Yerevan Opera Studio sang er 2021 Malatesta in Don Pasquale. Ausserdem war er in mehreren Konzerten zu hören, darunter am Opera and Ballet Theatre of Yerevan und am Teatro Politeama. 2017 gewann er den dritten Preis der Renaissance International Competition, 2019 den ersten Preis der «Gohar Gasparyan» Pan-Armenian Competition und 2021 den dritten Preis der Opera Crown Tbilisi International Voice Competition. 2020 wurde ihm der «Boghossian Youth Prize» verliehen und 2023 war er Preisträger der Queen Sonja Singing Competition in Oslo. Seit der Spielzeit 2022/23 ist der Bariton Mitglied des IOS am Opernhaus Zürich und war bisher in Eliogabalo, Tosca, Roberto Devereux und Viva la mamma zu erleben.

Carmen07, 10, 12, 14, 19, 21, 24 Apr; 04, 11, 15 Mai 2024 Andrea Chénier07, 11, 14 Jul 2024 Timekeepers20 Jan; 02, 04, 09, 17, 18, 23 Feb 2024 Galakonzert Internationales Opernstudio08 Jul 2024


Gregory Feldmann, Moralès

Gregory Feldmann

Gregory Feldmann studierte an der Juilliard School bei Elizabeth Bishop, Randall Scarlata und Sanford Sylvan. An der Juilliard Opera trat er als Belcore in L’elisir d’amore, als Virgil T. in The Mother of Us All und als Guglielmo in Così fan tutte auf. Am Opera Theatre of San Louis sang er Almaviva in Le nozze di Figaro. Als Solist war er in Faurés Requiem sowie in Händels Israel in Egypt und Messiah zu hören. Mit dem Pianisten Nathaniel LaNasa verbindet ihn eine enge Zusammenarbeit. 2019 gewann er den ersten Preis der «Joy in Singing» International Song Competition sowie 2021 den ersten Preis der «Gerda Lissner» Song/Lieder Competition. Seit der Spielzeit 2022/23 ist er Mitglied des IOS am Opernhaus Zürich und war hier bisher in Roberto Devereux, Don Pasquale, Serse und Jakob Lenz zu erleben. Ausserdem gab er in der Spielzeit 2022/23 zusammen mit dem Pianisten Nathaniel LaNasa Liederabende in der Wigmore Hall in London, beim September Festival: Royaumont in Viarmes (FR) und im Musée d’Orsay in Paris.

Macbeth17, 21, 25, 28 Nov; 01 Dez 2023 Carmen12, 15 Jun 2024 Andrea Chénier07, 11, 14 Jul 2024 A Midsummer Night's Dream04, 08, 12, 15, 17 Mai 2024 Sweeney Todd22, 29 Dez 2023; 07, 13 Jan 2024 Timekeepers21, 26 Jan 2024 Galakonzert Internationales Opernstudio08 Jul 2024


Stanislav Vorobyov, Zuniga

Stanislav Vorobyov

Stanislav Vorobyov stammt aus Russland und studierte am Moskauer Konservatorium. Er war Mitglied des Internationalen Opernstudios (IOS) und ist seit der Spielzeit 2018/19 Ensemblemitglied am Opernhaus Zürich, wo er u.a. als Colline (La bohème), Alidoro (La Cenerentola), Oberpriester (Nabucco), Notar (Der Rosenkavalier), Reinmar von Zweter (Tannhäuser), Faust (Der feurige Engel), Zaretsky (Jewgeni Onegin), Cesare Angelotti (Tosca), Fünfter Jude und 1. Nazarener (Salome), Lord Rochefort (Anna Bolena), Dottor Grenvil (La traviata) und als Prospero Salsapariglia (Viva la mamma) zu hören war. Ausserdem sang er Don Basilio (Il barbiere di Siviglia) bei den Bregenzer Festspielen, Nourabad (Les Pêcheurs de perles) an der Oper Vlaandern und in Luxemburg sowie Ombra di Nino (Semiramide) im Concertgebouw Amsterdam. An den Bregenzer Festspielen 2022 war er als Onkel Bonzo in Madama Butterfly und als Il capitano/L’ispettore in Umberto Giordanos Siberia zu erleben und kehrte 2023 erneut als Onkel Bonzo dorthin zurück.

La rondine17, 20, 24 Sep; 01, 08, 13, 18, 21, 28 Okt 2023 Carmen07, 10, 12, 14, 19, 21, 24 Apr; 04, 11, 15 Mai; 12, 15 Jun 2024 I vespri siciliani09, 13, 20, 23, 28 Jun; 04, 07, 10, 13 Jul 2024 Andrea Chénier07, 11, 14 Jul 2024