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Johann Christian Bach

Musikalische Leitung Riccardo Minasi
Sopran Ying Fang
Cembalo Mahan Esfahani
Orchestra La Scintilla

Johann Christian Bach
Arien, Concerti und Sinfonien

Mo, 04. Apr 2022, 19.30, 4. La Scintilla-Konzert, La Scintilla-Abo

Gut zu wissen

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Biografien


Riccardo Minasi, Musikalische Leitung

Riccardo Minasi

Riccardo Minasi wurde in Rom geboren. Seit 2017 ist er Chefdirigent des Mozarteum­or­ches­­ters Salzburg und seit 2022 Künstlerischer Leiter des Orchestra La Scintilla. Mit ihm erarbeitete er bisher u. a. Mo­zarts Don Giovanni und Die Entführung aus dem Serail am Opernhaus Zürich sowie zahlreiche Konzertpro­gram­me, das Album Mozart mit Juan Diego Flórez und eine CD mit Vivaldis und Verdis Vier Jahreszeiten. Eine regelmässige Zusammenarbeit verbindet ihn mit dem Hamburger Ensemble Resonanz. Von 2012 bis 2015 war er Dirigent des von ihm mitbegründeten Ensembles Il pomo d’oro. Riccardo Minasi hat u. a. Aufnahmen mit Joyce DiDo­nato, Ann Hal­lenberg und Philippe Jaroussky eingespielt. 2016 war er an vier mit dem ECHO Klassik aus­­gezeichneten Alben beteiligt, darunter Haydn-­Konzerte sowie Leonardo Vincis Catone in Utica. Als Sologeiger nahm er u.a. die Ro­sen­kranz-Sonaten von Biber auf. Minasis Auftritte zeichnen sich durch ein tiefes musikwissenschaft­liches Verständnis aus. Er war historischer Berater des Orchestre symphonique de Montréal und gab zusammen mit Maurizio Biondi 2016 die kritische Ausgabe von Bellinis Norma bei Bärenreiter heraus. Als Dirigent leitete er u.a. das Tokyo Metropolitan Symphony Orchestra, die NDR Radiophilharmonie, die Academy of Ancient Music, das Los Angeles Chamber Or­chestra sowie zahlreiche Opernorchester. Als Solist und Konzertmeister tritt er u.a. mit dem Orchestra dell’Accademia Nazionale di Santa Cecilia, der Accademia Bizantina, Il Giardino Armonico, Le Con­cert des Nations, Al Ayre Español, dem Orquesta Barroca de Sevilla und dem Orquesta Sinfónica de Madrid auf. Ausser­dem arbeitet er mit MusikerInnen wie Veronika Eberle, Bryn Terfel, Franco Fagioli, Jean-­Guihen Quey­ras, Viktoria Mul­lova, Reinhard Goebel, Luca Pianca, Chris­tophe Coin und Albrecht Mayer zusammen.

Bach Händel19 Dez 2021 Monteverdi15, 19, 22, 23, 27, 29 Jan; 10, 12, 20, 26 Feb 2022 Il turco in Italia20, 24, 27 Feb; 04 Mär 2022 A night at the opera-pit07 Mär 2022 Johann Christian Bach04 Apr 2022


Ying Fang, Sopran

Ying Fang

Ying Fang, in Ningbo (China) geboren, studierte Gesang an der Juilliard School in New York und war Mitglied des Lindemann Young Artist Development Program der Metropolitan Opera. Ihr Debüt an der Met gab sie in der Spielzeit 2013/14 als Tochter der Podtotschina in Schostakowitschs Die Nase und kehrte seither regelmässig dahin zurück, u.a. als Ilia (Idomeneo), Elvira (L’italiana in Algeri), Jano (Jenůfa), Giannetta (L’elisir d’amore) und Barbarina (Le nozze di Fi­garo). Weitere wichtige Engagements der letzten Zeit waren ihr Debüt am Verbier Festival als Nannetta (Falstaff) neben Bryn Terfel im Sommer 2016, die Rolle der Bellezza (Il trionfo del tempo e del disinganno) unter Emmanuelle Haïm an der Opéra de Lille und am Théâtre de Caen wie auch Susanna (Le nozze di Figaro) an der Opera Philadelphia in der Regie von Stephen Lawless. Höhepunkte im Konzertbereich waren Mahlers Zweite Sinfonie am Ravinia Festival unter James Levine, eine Europatournee mit der Mediterranean Youth Symphony, Mahlers Vierter Sinfonie unter Carlo Rizzi sowie Rezitale mit dem Pianisten Ken Noda in der Carnegie Hall und im Kennedy Center. Neben ihrem Debüt am Opernhaus Zürich gibt Ying Fang in der Spielzeit 2017/18 ein weiteres Hausdebüt an der Vancouver Opera als Adina (L’elisir d’amore), kehrt an die Metropolitan Opera zurück als Noémi in einer Neuproduktion von Massenets Cendrillon, singt Morgana (Alcina) an der Washington National Opera sowie Schumanns Das Paradies und die Peri mit der Los Angeles Philharmonic unter Gustavo Dudamel und kehrt mit einem Solorezital ans Verbier Festival zurück.

Johann Christian Bach04 Apr 2022