0/0

L’elisir d’amore

Melodramma in zwei Akten von Gaetano Donizetti (1797-1848)
Libretto von Felice Romani

Inszenierung Grischa Asagaroff Bühnenbildmitarbeit Gigi Saccomandi Lichtgestaltung Jürgen Hoffmann Choreinstudierung Ernst Raffelsberger
Adina
Mané Galoyan
Nemorino
Belcore
Samuel Dale Johnson
Dulcamara
Erwin Schrott
Giannetta
Begleiter des Dulcamara
Jan Pezzali

In italienischer Sprache mit deutscher und englischer Übertitelung. Dauer 2 Std. 45 Min. inkl. Pause nach dem 1. Akt nach ca. 1 Std. 15 Min. Werkeinführung jeweils 45 Min. vor Vorstellungsbeginn.

Termine & Tickets

Oktober 2020

So

18

Okt
19.30

L’elisir d’amore

Oper von Gaetano Donizetti
Preise H
AMAG Volksvorstellung

Fr

23

Okt
19.30

L’elisir d’amore

Oper von Gaetano Donizetti
Preise E
Misch-Abo A, Wahl-Abo

So

25

Okt
19.00

L’elisir d’amore

Oper von Gaetano Donizetti
Preise E
Belcanto-Abo, Italienische Oper-Abo

Fr

30

Okt
19.30

L’elisir d’amore

Oper von Gaetano Donizetti
Preise E
Misch-Abo C, Gute Laune-Abo

November 2020

So

08

Nov
13.00

L’elisir d’amore

Oper von Gaetano Donizetti
Preise E
Sonntag-Abo B

Gut zu wissen

Kurzgefasst

L’elisir d’amore

Kurzgefasst

L’elisir d’amore

Fotogalerie

 

Szenenbilder «L’elisir d’amore»

Pressestimmen

«Diese fantasievolle, formvollendete Produktion von Donizettis L'elisir d'amor aus dem Jahre 1995 hat in den vergangenen 20 Jahren nichts von ihrem Charme eingebüsst.»
Oper aktuell vom 26. Juni 2015

«Was für ein unbeschwerter Nachmittag - ein "Trank" eben, "der so bekömmlich gelungen ist, dass einem auch noch Tage danach die Ohren klingen, aber der Kopf nicht brummt", wie Richard Bletschacher es ganz passend formuliert hat.»
OMM vom 07. November 2010

Der Opernführer von SRF Kultur

«L’elisir d’amore» in 6:02 Minuten erklärt.

Programmbuch

L’elisir d’amore

L’elisir d’amore

Synopsis

L’elisir d’amore

Synopsis

L’elisir d’amore

Biografien


Grischa Asagaroff, Inszenierung

Grischa Asagaroff

Grischa Asagaroff ist als Sohn eines russischen Schauspielers, Theater- und Filmregisseurs München aufgewachsen, wo er Theater-, Musikwissenschaft und Kunstgeschichte studierte. 1966-69 war er Inspizient und Regieassistent unter Rudolf Hartmann und Günther Rennert an der Bayerischen Staatsoper München. Von 1971-79 wirkte er an der Deutschen Oper am Rhein in Dortmund unter Grischa Barfuss. Aus dieser Zeit datiert die enge Zusammenarbeit mit Jean-Pierre Ponnelle. Opernhäuser in Europa und Übersee holten Asagaroff, um neben eigenen Produktionen die mit Ponnelle erarbeiteten Werke einzurichten. 1979 kam er als Regisseur und szenischer Leiter des Opernstudios nach Zürich. 1986 nahm ihn Claus Helmut Drese als szenischen Leiter und persönlichen Mitarbeiter an die Wiener Staatsoper mit, wo er später auch Leiter des künstlerischen Betriebsbüros war. Während der Intendanz Pereira war er als Künstlerischer Betriebsdirektor fest in Zürich tätig. Nicht nur hier (u.a. Maria Stuarda, Barbie­re, Don Pasquale, Puritani, Ernani, Fedora, Elisir, Sonnambula, Eugen Onegin, Manon Lescaut, Andrea Chénier), auch im Ausland hat er inszeniert, u.a. in Wien (Maria Stuarda, Il barbiere di Siviglia, Eugen Onegin), Saarbrücken (Der Ring des Nibelungen), Dresden (Barbiere), Köln (L’italiana in Algeri), Athen (Così fan tutte, Cavalleria rusticana), Genua und Neapel (L’amico Fritz, Ernani), Lissabon (Tannhäuser), Madrid, Monte-Carlo und London (Don Pasquale), Tokio ( u.a. Carmen, Cavalleria/Pagliacci, Don Giovanni), Chicago (u.a. Tosca, Simon Boccanegra) und Buenos Aires. 2012-15 war er Künstlerischer Betriebsdirektor bei den Salzburger Festspielen.

L’elisir d’amore18, 23, 25, 30 Okt; 08 Nov 2020


Jürgen Hoffmann, Lichtgestaltung

Jürgen Hoffmann

Jürgen Hoffmann arbeitete nach seiner Ausbildung zunächst an der Deutschen Oper in Berlin. 1971 wechselte er ans Opernhaus Zürich. Er wurde dort 1992 zum Leiter der Beleuchtung ernannt und war bis zu seiner Pensionierung im Jahr 2012 für die Lichtgestaltung von etwa 8 Neuproduktionen und bis zu 20 Wiederaufnahmen pro Jahr verantwortlich. Neben seiner Arbeit am Opernhaus Zürich war er weltweit als Lichtgestalter an zahlreichen führenden Opernhäusern tätig. Er arbeitete mit vielen namhaften Regisseuren und Bühnenbildnern zusammen. Eine langjährige Zusammenarbeit verbindet ihn mit den Regisseuren Harry Kupfer, Sven-Eric Bechtolf und Claus Guth sowie den Bühnenbildnern Rolf Glittenberg und Christian Schmidt. Seit seiner Pensionierung ist er als freier Lichtgestalter tätig. Seine letzten Arbeiten waren u.a. Rusalka an der Staatsoper Wien, Ariadne auf Naxos und Der Rosenkavalier an den Salzburger Festspielen, Parsifal am New National Theatre Tokyo und Lady Macbeth von Mzensk an der Bayerischen Staatsoper, ausserdem Die Meistersinger von Nürnberg am Teatro alla Scala in Mailand sowie Lucio Silla am Teatro Real in Madrid. Im März 2019 wird er das Licht für die Händel Oper Poros an der Komischen Oper in Berlin gestalten bei der Harry Kupfer Regie führen wird.

Otello17, 21, 27 Mär; 01, 04, 07 Apr 2020 L’elisir d’amore18, 23, 25, 30 Okt; 08 Nov 2020 Don Carlo27, 30 Jun; 03, 06, 09 Jul 2021


Ernst Raffelsberger, Choreinstudierung

Ernst Raffelsberger

Ernst Raffelsberger, Chorleitung, stammt aus Gmunden, Oberösterreich. Er studierte Mu­sikpädagogik und Kirchenmusik an der Hoch­schule für Musik und dar­stel­lende Kunst in Wien (Chor­leitung bei Prof. Erwin Ortner) und anschlies­send Chor­dirigieren am Salzburger Mozarteum bei Prof. Walter Hagen-Groll. Von 1983 bis 1986 war er Kapellmeister der Wiener Sängerknaben. In die­ser Zeit leitete er das Ensemble in Wien und auf Tourneen durch Europa, Südafrika, Kanada und die USA. Ab 1986 war Ernst Raffelsberger Chordirektor und Kapellmeister am Landestheater Salzburg (Mitwirkung bei der Salzburger Mozartwoche und den Salzburger Festspielen). 1989 wurde er von Donald Runnicles als Chordirektor und Kapellmeister an das Theater in Freiburg/Breis­gau berufen. Seit Herbst 1993 ist Ernst Raffelsberger am Opernhaus Zürich als Chordirektor engagiert. Hier hat er inzwischen über 100 Pre­mieren betreut und mit vielen nam­haften Dirigenten wie Riccardo Chailly, Christoph von Dohnányi, Vladimir Fedoseyev, Sir John Eliot Gardiner, Daniele Gatti, Bernard Haitink, Nikolaus Harnoncourt, Zubin Mehta, Franz Welser-Möst und Teodor Currentzis zusammengearbeitet. Gastspiele mit dem Opernhaus Zürich führten ihn nach Wien, London, Paris und Tokio. Zahlreiche CD- und DVD-Aufnahmen dokumentieren diese Arbeit. Im Sommer 2012 begann zusätzlich seine Tätigkeit als Chordirek­tor der Salzburger Festspiele. Er ist dort für die Produktionen der Konzertver­einigung Wiener Staats­opernchor verant­wort­lich. Dort kam es u.a. zu einer erfolgreichen Zusammenarbeit mit Riccardo Muti, Sir Simon Rattle und Mariss Jansons.

Die Sache Makropulos22, 25, 28 Sep; 06, 09, 13, 17, 22 Okt 2019 Der Freischütz29 Sep; 04, 16, 19, 27 Okt 2019 Die Zauberflöte12, 16, 18, 24, 26 Jan 2020 La Cenerentola31 Dez 2019; 02, 05, 12 Jan 2020 Così fan tutte20, 26, 30 Okt; 02, 08 Nov 2019 Messa da Requiem20, 22, 24, 29 Nov; 01, 07, 11, 14, 22, 29 Dez 2019 Don PasqualeVorstellung am 08, 12, 15, 21, 26, 29 Dez 2019; 01, 04, 09 Jan 2020; 16, 20, 26 Mär; 03, 10, 18 Apr 2021 Il turco in Italia10, 13, 19, 28 Dez 2019; 03 Jan 2020 Nussknacker und Mausekönig29 Feb; 05, 06, 10, 20, 24, 29 Mär; 03 Apr 2020 Arabella01, 04, 07, 11, 15, 19, 22, 31 Mär 2020 La bohème08, 12, 18, 22, 25, 29 Mär 2020 Aida19, 25, 28 Apr; 03, 06, 10 Mai 2020 Faust09, 14, 17, 20, 23 Mai 2020 Boris Godunow20, 23, 26 Sep; 01, 09, 16, 20 Okt 2020 Alice im Wunderland14, 22 Nov; 04, 05, 10, 26, 27 Dez 2020; 02, 10, 15, 22, 23 Jan; 07 Feb 2021 I puritani27 Feb 2021 L’elisir d’amore18, 23, 25, 30 Okt; 08 Nov 2020 Manon22 Nov 2020 Il barbiere di Siviglia24, 28 Jan; 02, 06, 12 Feb 2021 Brahms07 Feb 2021 Orphée et Euridice14, 18, 21, 26, 28 Feb; 05, 14, 19, 23 Mär 2021 Jewgeni Onegin23 Apr 2021 La donna del lago25, 29 Apr; 02 Mai 2021 Madama Butterfly06 Jun 2021 Gedenkkonzert Nello Santi Messa da Requiem - Giuseppe Verdi28 Mär 2020


Mauro Peter, Nemorino

Mauro Peter

Mauro Peter stammt aus Luzern. Er studierte Gesang an der Hochschule für Musik und Theater München bei Fenna Kügel-Seifried. 2012 gewann er den ersten Preis sowie den Publikumspreis beim Internationalen Ro­bert-­Schumann-Wettbewerb in Zwickau. Als Liedsänger debütierte er mit Schuberts Schöner Müllerin, begleitet von Helmut Deutsch, bei der Schubertiade in Schwarzenberg. Seither ist er ständiger Gast in Schwarzenberg/Hohenems sowie auf den führenden internationalen Konzertpodien und Opernbühnen. Liederabende führen ihn regelmässig ins KKL Luzern, die Londoner Wigmore Hall, den Wiener Musikverein und das Wiener Konzerthaus, an die Kon­zerthäuser in Berlin und Dortmund, die Kölner Philharmonie, die Oper Frankfurt und das Opernhaus Zürich. Konzertengagements führten ihn in die Philharmonie im Gasteig Mün­chen, in die Royal Festival Hall Lon­don, ins Mozarteum Salzburg und zum Verbier Festi­val. Regelmässiger Gast ist er beim Festival de Pâ­ques in Aix-en-Provence sowie seit 2012 bei den Salzburger Festspielen, wo er 2018 den Ta­mino in einer Neuproduktion der Zauberflöte gesungen hat. Zu den Dirigenten, mit denen Mauro Peter bislang zusammengearbeitet hat gehören Gustavo Dudamel, Sir John Eliot Gardiner, Nikolaus Harnoncourt, Zubin Mehta, Teo­dor Currentzis, Fabio Luisi, Ivor Bolton, Iván Fischer, Vladimir Jurowski, Riccardo Mi­na­si und Laurence Cummings. Seit der Spielzeit 2013/14 ist Mauro Peter Ensemblemitglied des Opernhauses Zürich. Darüber hinaus sang er u.a. an der Bayerischen Staats­­oper München, an der Mailänder Scala, am Royal Opera House Covent Garden, an der Opéra National de Paris, an der Komischen Oper Berlin, am Theater an der Wien, an der Canadian Opera Toronto sowie an der Opéra de Lyon. Gemeinsam mit Helmut Deutsch hat er Lieder von Schubert und Schumann auf CD ein­gespielt. In der Saison 2019/20 singt Mauro Peter u.a. die Titelrolle in Belshazzar in Zürich und Tamino an der Staatsoper Berlin und bei den Salzburger Festspielen.

Haydn - Die Schöpfung22 Dez 2019 Die Zauberflöte12, 16, 18, 24, 26 Jan 2020 Belshazzar03, 06, 09, 15, 17, 21, 23, 30 Nov; 06 Dez 2019 Don Giovanni30 Mai; 06, 10, 13 Jun 2020 L’elisir d’amore18, 23, 25, 30 Okt; 08 Nov 2020 Winterreise13, 19, 21, 28 Feb; 04 Mär 2021


Sen Guo, Giannetta

Sen Guo

Sen Guo wurde in Shanxi (China) geboren. Ihre Ausbildung erhielt sie am Konservatorium und am Zhou Xiao Yan Opera Center in Shanghai. Sie war Preisträgerin der China Vocal Competition, des Shanghai International Master Class Institute und der Hong Kong Competition for Young Asian Musicians. In der Spielzeit 2001/ 02 war sie Mitglied des Internationalen Opernstudios Zürich, wo sie in der Studioproduktion Die Pilger von Mekka die Dardané verkörperte. Die Königin der Nacht (Die Zauberflöte) sang sie an der Semperoper Dresden, an der Berliner Staatsoper, an der Deutschen Oper Berlin, an der Hamburgischen Staatsoper, am Theater St. Gallen und am Theater an der Wien, Olympia (Les Contes d’Hoffmann) in der Tonhalle Zürich, Violetta (La traviata), Gilda (Rigoletto) und Musetta (La bo­hème) am Grand Theatre in Shanghai und Oscar (Un ballo in maschera) am Nationaltheater Peking. Als Mitglied im Ensemble des Opernhauses Zürich seit 2002/03 war sie u.a. als Frasquita (Carmen), Blumenmädchen (Parsifal), Voce dal cielo (Don Carlo), Musetta, Fiakermilli (Arabella), Zerbinetta (Ariadne auf Naxos), Amaltea (Mosè in Egitto), Giulia (La scala di seta) und Gilda zu erleben. In jüngerer Zeit sang sie am Opernhaus Zürich u.a. die Königin der Nacht, Nanetta (Falstaff), Clorinda (La cenerentola), Oscar und Madame Herz (Der Schauspieldirektor) und war in der Kinderoper Das verzauberte Schwein, in Don Carlo, Lady Macbeth von Mzensk sowie in der konzertanten Aufführung von La sonnambula zu hören. Zudem sang sie Gilda in der Rigoletto-Produktion der Oper Schenkenberg im Sommer 2016 und Clorinda in Monte Carlo, Amsterdam und Versailles.

Die Zauberflöte12, 16, 18, 24, 26 Jan 2020 Coraline16 Nov; 10, 13, 14 Dez 2019; 01 Feb; 17, 26 Apr 2020 Aida19, 25, 28 Apr; 03, 06, 10 Mai 2020 L’elisir d’amore18, 23, 25, 30 Okt; 08 Nov 2020 Don Carlo27, 30 Jun; 03, 06, 09 Jul 2021