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Walking Mad

Walking Mad

Choreografie Johan Inger Musikalische Leitung Pavel Baleff Musik Maurice Ravel, Arvo Pärt Bühnenbild und Kostüme Johan Inger Lichtgestaltung Erik Berglund

Kleines Requiem

Walking Mad

Choreografie Hans van Manen Musikalische Leitung Pavel Baleff Musik Henryk Mikolaj Górecki Bühnenbild und Kostüme Keso Dekker Lichtgestaltung Joop Caboort

Angels’ Atlas –
Europäische Erstaufführung

Walking Mad

Choreografie Crystal Pite Musik Owen Belton Bühnenbild Jay Gower Taylor Kostüme Nancy Bryant Lichtgestaltung Tom Visser

Werkeinführung jeweils 45 Min. vor Vorstellungsbeginn.
Einführungsmatinee am 19 Apr 2020.

Partner Ballett Zürich      

Termine & Tickets

Mai 2020

Fr

01

Mai
19.00

Walking Mad

Choreografien von Johan Inger, Hans van Manen und Crystal Pite, Premiere
Preise D: CHF 198 / 173 / 152 / 92 / 32 / 24
Premieren-Abo A

Sa

02

Mai
19.00

Walking Mad

Choreografien von Johan Inger, Hans van Manen und Crystal Pite
Preise C: CHF 169 / 152 / 130 / 56 / 20 / 15
Premieren-Abo B

Do

07

Mai
19.30

Walking Mad

Choreografien von Johan Inger, Hans van Manen und Crystal Pite
Preise C: CHF 169 / 152 / 130 / 56 / 20 / 15
Donnerstag-Abo A

Fr

08

Mai
19.00

Walking Mad

Choreografien von Johan Inger, Hans van Manen und Crystal Pite
Preise C: CHF 169 / 152 / 130 / 56 / 20 / 15
Ballett-Abo Klein

So

10

Mai
14.00

Walking Mad

Choreografien von Johan Inger, Hans van Manen und Crystal Pite
Preise C: CHF 169 / 152 / 130 / 56 / 20 / 15
Wahl-Abo

Do

21

Mai
14.00

Walking Mad

Choreografien von Johan Inger, Hans van Manen und Crystal Pite
Preise H
AMAG Volksvorstellung

19.00

Walking Mad

Choreografien von Johan Inger, Hans van Manen und Crystal Pite
Preise C: CHF 169 / 152 / 130 / 56 / 20 / 15
Mittwoch-Abo A

Juni 2020

Do

18

Jun
19.00

Walking Mad

Choreografien von Johan Inger, Hans van Manen und Crystal Pite
Preise C: CHF 169 / 152 / 130 / 56 / 20 / 15
Donnerstag-Abo B

Sa

20

Jun
19.00

Walking Mad

Choreografien von Johan Inger, Hans van Manen und Crystal Pite
Preise C: CHF 169 / 152 / 130 / 56 / 20 / 15
Samstag-Abo

Fr

26

Jun
19.00

Walking Mad

Choreografien von Johan Inger, Hans van Manen und Crystal Pite
Preise C: CHF 169 / 152 / 130 / 56 / 20 / 15
Ballett-Abo Gross

Gut zu wissen

Kurzgefasst

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Kurzgefasst

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Biografien


Hans van Manen, Choreografie

Hans van Manen

Hans van Manen, geboren 1932 in den Niederlanden, gehört zu den bedeutendsten zeitgenössischen Choreografen. Seine Karriere begann 1951 als Mitglied der Sonia Gaskell Compagnie. Nach ersten Engagements beim Nederlands Opera Ballet, wo seine erste Choreografie entstand (Feestgericht, 1957), und bei der Roland Petit Compagnie in Paris schloss er sich 1960 dem Nederlands Dans Theater an, zunächst als Tänzer (bis 1963), dann als Choreograf und schliesslich als Künstlerischer Leiter (1961-71). 1973 wechselte er zum Nationalen Ballett Amsterdam. 1988-2003 kehrte Hans van Manen als Hauschoreograf zum Nederlands Dans Theater zurück, 2003 übernahm er die gleiche Funktion beim Königlichen Dänischen Ballett. Hans van Manens Werk umfasst über 120 Ballette, von denen jedes einzelne seine unverwechselbare Handschrift trägt: strukturelle Klarheit und raffinierte Einfachheit sind die zentralen Elemente seiner Choreografien, was ihm den Beinamen «Mondrian des Tanzes» eingetragen hat. Ausserhalb der Niederlande haben Compagnien wie das Ballett Zürich, das Stuttgarter Ballett, das Bayerische Staatsballett München, das Staatsballett Berlin, das Houston Ballet, das National Ballet of Cana­da, das Pennsylvania Ballet, das English Royal Ballet, das Royal Danish Ballet, das Staatsopernballett Wien, das Tanzforum Köln, die Compaña Nacional de Danza und die Alvin Ailey Dance Company seine Choreografien getanzt. Hans van Manen wurde mit zahlreichen Preisen geehrt. 1991 erhielt er den Sonia Gaskell Preis für sein Gesamtwerk und den Preis für Choreografie des Dänischen Theaters, seit 1992 ist er Offizier des Ritterordens von Oranien-Nassau. 1992 erhielt er den Deutschen Tanzpreis, 1996 ehrte ihn die holländische C.O.C. mit der Bob Angelo Medaille. 1997 erhielt Hans van Manen den Gino Tani International Prize in der Kategorie Tanz. 1998 veranstaltete das Edinburgh International Festival Scotland eine Retrospektive der Werke van Manens; sein Gesamtwerk wurde mit dem Archangel, dem Kritikerpreis des Edinburgh Festivals, ausgezeichnet. 2000 kam zu seinen zahlreichen Auszeichnungen der Erasmus-Preis für seine Verdienste um den niederländischen Tanz dazu, 2004 der Musikpreis der Stadt Duisburg, 2005 der Prix Benois de la Danse für sein Lebenswerk. Neben seinem choreografischen Schaffen erlangte er ein hohes Renommee als Fotograf.

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Johan Inger, Choreografie / Bühnenbild und Kostüme

Johan Inger

Johan Inger wurde 1967 in Stockholm geboren und absolvierte seine Ausbildung an der Royal Swedish Ballet School und an der National Ballet School in Kanada. Von 1985 bis 1990 tanzte er am Royal Swedish Ballet in Stockholm. Fasziniert von den Arbeiten von Jiří Kylián, wechselte er 1990 nach Den Haag zum Nederlands Dans Theater und blieb der Compagnie bis 2002 als Tänzer erhalten. Mit Jiří Kylián als Mentor, der früh sein Talent fürs Kreieren entdeckte, realisierte Johan Inger im Jahre 1995 seine erste Choreografie Mellantid für das NDT 2. Diese wurde am Holland Dance Festival gezeigt und entpuppte sich rasch als grosser Erfolg. Nach seinem Debüt entwickelte Inger zahlreiche Kreationen für das Nederlands Dans Theater, welche mehrere namhafte Preise erhielten. 2003 verliess Inger Holland und übernahm die künstlerische Leitung des Cullberg Balletts in Schweden. Diese Funktion hatte er bis 2008 inne. Seit 2009 ist er als freischaffender Choreograf auf der ganzen Welt unterwegs. Seine Stücke werden rund um den Globus einstudiert und gezeigt, unter anderem am Nederlands Dans Theater, Cullberg Ballet, GöteborgsOperans Danskompani, Royal Swedish Ballet, Ballet Basel, The Norwegian National Ballet, Compania Nacional de Danza, Les Ballets de Monte Carlo, Aterbaletto, Ballet Staatstheater Nürnberg, Ballett des Saarländisches Staatstheater Saarbrücken, Staatsoper Hannover, Ballet du Rhin, Hungarian National Ballet, Semperoper Dresden, Aalto Ballett Essen, Hessisches Staatstheater Ballett, Finnish National Ballet, Hubbard Street Dance, Cedar Lake, National Dance Company Wales, Icelandic Dance Company, am Staatstheater Mainz und beim Ballett des Capitole de Toulouse.

Walking Mad01, 02, 07, 08, 10, 21 Mai; 18, 20, 26 Jun 2020


Crystal Pite, Choreografie

Crystal Pite

Crystal Pite ist eine der gefragtesten Choreo­gra­finnen der Gegenwart. Die gebürtige Kanadierin tanzte im Ballet British Columbia und in William Forsythes Ballett Frankfurt. Seit ihrem professionellen Debüt als Choreografin 1990 beim Ballet British Columbia entstanden Stücke für über 40 renommierte Compagnien, u.a. für das Nederlands Dans Theater, das Ballett Frankfurt, das National Ballett Ballett of Canada, Les Ballets Jazz de Montréal (Choreographer in Residence, 2001-2004), das Cedar Lake Contemporary Ballet, das Ballet British Columbia, das Ballett der Opéra de Paris und das Royal Ballet, London. Sie ist Associate Choreographer des Nederlands Dans Theaters und Associate Dance Artist am Canada’s National Arts Center. 2013 wurde sie zum Associate Artist des Londoner Sadler’s Wells Theatre ernannt. 2002 gründete Crystal Pite in Vancouver ihre eigene Compagnie Kidd Pivot, die zu einem unver­wech­selbaren Stil gefunden hat. Klassische Tanzelemente verbinden sich mit einer komplexen improvisatorischen Freiheit und einer starken theatralischen Sensibilität voller Humor und Fantasie. Stücke wie Dark Matters und Lost Action waren international auf vielen Tour­neen zu sehen. Im Künstlerhaus Mousonturm in Frankfurt/Main hatte die Compagnie von 2010-2012 eine Residenz, dort entstanden mit The You Show und The Tempest Replica zwei wei­tere international gefeierte Stücke. 2015 hatte Betroffenheit, eine Koproduktion mit dem Autor und Schauspieler Jonathon Young und dem Electric Company Theatre, Premiere. Crystal Pite wurde mit vielen Auszeichnungen geehrt, u.a. mit dem Jessie Richardson Theatre Award, dem Dora Mavor Moore Award, dem Govenor General of Canada’s Performing Arts Award, dem Lola Award, dem Jacqueline Le­mieux Prize und dem Laurence Olivier Award.

Emergence09, 13, 19 Apr; 15, 16, 22 Mai; 09 Jun 2020 Walking Mad01, 02, 07, 08, 10, 21 Mai; 18, 20, 26 Jun 2020


Pavel Baleff, Musikalische Leitung

Pavel Baleff

Pavel Baleff ist Chefdirigent der Philharmonie Baden-Baden. Engagements als Opern- und Konzertdirigent führten ihn u.a. an das Zürcher Opernhaus, die Dresdner Semperoper, das Leipziger Gewandhaus, die Hamburgische Staatsoper, das Bolschoi Theater Moskau, die Oper Montpellier, zum Dänischen Nationalorchester, zum Mozarteum Orchester Salzburg sowie zu den Rundfunksinfonieorchestern des WDR und des BR. Er leitete Aufführungen, Fernsehaufzeichnungen und CD-Produktionen mit international renommierten Solisten wie Krassimira Stoyanova, Diana Damrau, Edita Gruberova und Vesselina Kasarova, Ramón Vargas, Anne-Sophie Mutter, Anna Netrebko, Thomas Hampson, Piotr Beczala und Luca Pisaroni. Seine CD-Produktionen mit der Sopranistin Krassimira Stoyanova und dem Münchner Rundfunkorchester wurden 2012 und 2014 mit dem Jahrespreis der Deutschen Schallplattenkritik und dem International Classic Music Award prämiert. Anlässlich der von ihm geleiteten Ersteinstudierung des Ring des Nibelungen in Bulgarien an der Nationaloper in Sofia wurde er zum bulgarischen «Dirigenten des Jahres» gewählt. 2016 debütierte er an der Wiener Staatsoper mit L’elisir d’amore und 2017 an der Staatsoper Stuttgart mit Romeo und Julia. Am Opernhaus Zürich dirigierte er in jüngster Zeit Schwanensee sowie die beiden Opern von Ravel L’Heure Espagnole und L’Enfant et les sortilèges. Pavel Baleff ist 1. Preisträger beim Carl-Maria-von-Weber-Wettbewerb in München sowie beim Internationalen Bad Homburger Dirigentenwettbewerb, wurde in das Dirigentenforum des Deutschen Musikrates aufgenommen und erhielt eine Auszeichnung durch die Herbert von Karajan Stiftung.

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Owen Belton, Musik

Owen Belton

Der kanadische Komponist Owen Belton lebt in Vancouver. Er studierte Fine and Performing Arts an der Simon Fraser University sowie Akustik und Computer Music Composition bei Owen Underhill und Barry Truax. Seit 1994 komponiert er Ballettmusik. Damals schrieb er Shapes of A Passing für Crystal Pite und das Ballet Jorgen in Toronto. Es folgten zahlreiche Werke für internationale Ballettcompagnien wie Kidd Pivot, das Kanadische Nationalballett, das Nederlands Dans Theater, das Cullberg Ballet, das Ballett Nürnberg, das Oregon Ballet Theatre und die Compagnie „420 People“ in Prag. Darüber hinaus entstanden Sounddesigns und Kompositionen für Theater. Ausserdem schrieb er die Musik zu diversen Fernseh- und Kurzfilmproduktionen. Für seine Musik zu Emergence wurde Owen Belton 2009 mit dem kanadischen Dora Mavor Moore Award für die beste Ballettpartitur ausgezeichnet.

Kreationen08, 21 Mär 2020 Emergence09, 13, 19 Apr; 15, 16, 22 Mai; 09 Jun 2020 Walking Mad01, 02, 07, 08, 10, 21 Mai; 18, 20, 26 Jun 2020


Jay Gower Taylor, Bühnenbild

Jay Gower Taylor

Jay Gower Taylor blickt auf eine über zwanzigjäh­ri­ge internationale Tänzerkarriere zurück. Seit zehn Jahren ist er als Bühnenbildner für die Choreografin Crystal Pite tätig. Es entstanden Plot Point, Frontier, Solo Echo, Parade, In the Event und The Statement für das Nederlands Dans Theater, Emergence für das National Ballet of Canada, Polaris für Sadler‘s Wells, London, Ballet sowie Dark Matters, The Tempest Replica und Betroffenheit für Kidd Pivot. Jüngste Arbeiten waren The Season’s Canon für das Ballett der Opéra de Paris sowie Flight Pattern für das Royal Ballet, London.

Emergence09, 13, 19 Apr; 15, 16, 22 Mai; 09 Jun 2020 Walking Mad01, 02, 07, 08, 10, 21 Mai; 18, 20, 26 Jun 2020


Keso Dekker, Bühnenbild und Kostüme

Keso Dekker

Keso Dekker, auf der holländischen Insel Ysselmonde geboren, studierte Kunstgeschichte, Niederländische sowie Klassische Sprachen und Literatur, bevor er sich der Malerei zuwandte. Nachdem der Choreograf Eric Hampton ihn 1976 erstmals als Bühnen- und Kostümbildner engagierte, begann die intensive Zusammenarbeit mit Hans van Manen, die seither zu mehr als 60 gemeinsamen Kreationen führte. Über 400 Bühnen- und Kostümarbeiten entstanden für zahlreiche Theater- und Tanzmacher in Europa und den USA, darunter Choreografen wie Renato Zanella, Bernd Bienert, Nils Christe und Heinz Spoerli (Ein Sommernachtstraum, Goldberg-Variationen). Er kreierte TV-Programme, leitete Workshops, schrieb Bücher, gestaltete Innen- und Aussenräume sowie Ausstellungen wie 1986 La Mode und 1994 The Art of Devotion 1300–1500 im Rijksmuseum Amsterdam. 2002 erhielt er den niederländischen Preis für Formgebung sowie den Grossen Preis der holländischen Tanzwelt. Mit Martin Schläpfer arbeitete Keso Dekker bei den Uraufführungen Musica ricercata, Tanzsuite und Pathétique für ballettmainz, Streichquartett und Lontano für Het Nationale Ballet Amsterdam und Forellenquintett für das Ballett am Rhein zusammen. 2013 folgte die gemeinsame Uraufführung Johannes Brahms – Symphonie Nr. 2. Für die Feiern zum 50-jährigen Jubiläum von Het Nationale Ballet entwarf er einen Ballettmara­thon mit neun Uraufführungen von u.a. Hans van Manen, Christopher Wheeldon und Alexei Ratmansky. Beim American Ballet Theater kam 2012 Symphony No 9 von Ratmansky in Dekkers Design heraus, gefolgt von der Neugestaltung von Massines Choreartium beim Bayerischen Staatsballett. Darüber hinaus arbeitete Keso Dekker 2016 an der Design-Konzeption für die Ausstellung 500 Jahre Hieronymus Bosch in den Niederlanden mit.

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Nancy Bryant, Kostüme

Nancy Bryant

Die Kostümbildnerin Nancy Bryant ist als Designerin in den Bereichen Tanz, Theater, Oper und Film tätig. Sie lebt in Vancouver. Eine enge Zusammenarbeit verbindet sie mit der kanadischen Choreografin Crystal Pite. Bereits 1996 arbeiteten sie bei dem Ballett Moving Day (Ballet BC) erstmals zusammen. Nancy Briant gestaltete die Kostüme für Crystal Pites Body and Soul und Seasons' Canon beim Ballett der Opéra de Paris, Flight Pattern beim Royal Ballet, Partita, Parade und Plot Point für das Nederlands Dans Theater, Revisor und The Tempest Replica für Kidd Pivot und Betroffenheit für Kidd Pivot/Electric Co. Ihre Kostümentwürfe für Theater und Oper umfassen Arbeiten für die Künstler Jonathon Young, Stan Douglas, Morris Panych und Kim Collier an der Vancouver Opera und Pacific Opera Victoria,  beim Shaw Festival, Canadian Stage, Vancouver Playhouse und auf weiteren internationalen Bühnen. Zu ihren Kostümarbeiten für das Fernsehen gehören Legend of Earthsea, A Wrinkle in Time, The Snow Queen und Snow White.

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Joop Caboort, Lichtgestaltung

Joop Caboort

Joop Caboort stammt aus Den Haag. Seit seinem 21. Lebensjahr ist er dem Nederlands Dans Theater (NDT) verbunden, wo er sämtliche Stationen der technischen Abteilung durchlief. 1970 wurde er Technischer Direktor des NDT und noch im gleichen Jahr wurde zum Haus-Lichtdesigner ernannt. Er entwarf das Lichtdesign für mehr als 200 Tanzproduktionen von Choreographen wie Hans van Manen, Jennifer Muller, Louis Falco, Glen Tetley, Nacho Duato und vor allem Jirí Kylián. Er arbeitete mit Bühnenbildnern wie Jean-Paul Vroom, William Katz, Walter Nobbe, Nadine Baylis, John Macfarlane und Michael Simon zusammen.

Walking Mad01, 02, 07, 08, 10, 21 Mai; 18, 20, 26 Jun 2020 Bella Figura30 Mai; 04, 11, 18 Jun 2021


Tom Visser, Lichtgestaltung

Tom Visser

Der Lichtdesigner Tom Visser stammt aus Irland. Als Kind einer Theaterfamilie verbrachte er viel Zeit in Theatern auf der ganzen Welt. Im Alter von 18 Jahren begann er, im Musiktheater zu arbeiten. 2003 wurde er ans Nederlands Dans Theater engagiert, was ihn mit namhaften Persönlichkeiten der Tanzwelt in Kontakt brachte. Seit 10 Jahren arbeitet er als freiberuflicher Lichtdesigner. Ausser für das NDT war er u.a. für das National Ballet of Canada, das Royal Swedish Ballet, Les Ballets de Monte-Carlo, die Sydney Dance Company und das Norwegische Nationalballett tätig.

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