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Fabio Luisi. Foto: Monika Rittershaus
Fabio Luisi. Foto:

Beethoven / Tschaikowski

Musical director Fabio Luisi
Solos Hélène Grimaud
Philharmonia Zürich

Ludwig van Beethoven
4. Piano Concerto in G major op. 58

Pjotr Tschaikowski
Symphony No. 5 in E minor op. 64

Introduction 45 min before the performance.

The Philharmonic Concerts are supported by Evelyn and Herbert Axelrod

Sun, 14. Jan 2018, 19.30, 3. Philharmonic Concert, Preise P2, Concert subscription, Choice subscription

Good to know

Abstract

Beethoven / Tschaikowski

Abstract

Beethoven / Tschaikowski

Biography


Fabio Luisi, Dirigent

Fabio Luisi, Musikalische Leitung

Fabio Luisi stammt aus Genua. Er ist Generalmusikdirektor des Opernhauses Zürich, Chefdirigent des Danish National Symphony Orchestra und designierter Musikdirektor des Maggio Musicale Fiorentino. Von 2012 bis 2013 war Fabio Luisi Principal Conductor der Metropolitan Opera in New York, zuvor Chefdirigent der Wiener Symphoniker (2005- 2013), Generalmusik­direktor der Staatskapelle Dresden und der Sächsischen Staatsoper (2007-2010), Künstlerischer Direktor und Chefdirigent des MDR Sinfonieorchesters Leipzig (1999-2007) und Musikdirektor des Orchestre de la Suisse Romande (1997-2002), mit dem er zahlreiche CDs aufnahm (Poulenc, Respighi, Mahler, Liszt, eine Gesamtaufnahme der sinfonischen Werke von Arthur Honegger und Verdis Jérusalem und Alzira). Er ist Musikdirektor des «Festival della Valle d’Itria» in Martina Franca (Apulien) und Gastdirigent renommierter Klangkörper, darunter das Philadelphia Orchestra, das Cleveland Orchestra, das NHK Tokio, die Münchener Philharmoniker, die Fil­ar­monica della Scala, das London Symphony Orchestra, das Concertgebouw Orkest Amsterdam, das Saito Kinen Orchester sowie zahlreiche namhafte Opernorchester. Bei den Salzburger Festspielen trat er mit Richard Strauss’ Die Liebe der Danae und Die Ägyptische Helena hervor. Zu seinen bedeutendsten Dirigaten am Opernhaus Zürich zählen bisher u.a. die Neuproduktionen von drei Bellini-Opern sowie Rigoletto, Fidelio, Wozzeck und Verdis Messa da Requiem. Zu seinen CD-Aufnahmen gehören Verdis Aroldo, Bellinis I puritani und I Capuleti e i Montecchi, sämtliche Sinfonien von Robert Schumann sowie Sinfonien und das Oratorium Das Buch mit sieben Siegeln des vergessenen österreichischen Komponisten Franz Schmidt. Ausserdem liegen verschiedene sinfonische Dichtungen von Richard Strauss und eine hochgelobte Aufnahme (Echo-Klassik-Preis 2009) von Bruckners 9. Sinfonie mit der Staatskapelle Dresden vor. Für die Einspielungen von Siegfried und Götterdämmerung mit dem Orchester der Met erhielt er einen Grammy, 2013 wurde ihm der begehrte italienische Kritikerpreis Premio Franco Abbiati und 2014 der Grifo d’Oro der Stadt Genua verliehen. Er ist Träger des Bruckner-Ringes der Wiener Symphoniker sowie Kavalier der italienischen Republik. Im 2015 neu gegründeten Label «Philharmonia Records» der Philharmonia Zürich erschienen unter seiner Leitung bisher Werke von Berlioz, Wagner, Verdi, Rachmaninow, Bruckner, Rimski­Korsakow und Frank Martin sowie die DVDs zu Rigoletto (Regie: Tatjana Gürbaca), Wozzeck (Regie: Andreas Homoki), I Capuleti e i Montecchi (Regie: Christof Loy) und die Messa da Requiem (Regie/Choreografie: Christian Spuck).

Dvořák / BrucknerPerformance on 12 Nov 2017 Beethoven / TschaikowskiPerformance on 14 Jan 2018 Mendelssohn EliasPerformance on 15 Jul 2018 La forza del destinoPerformance on 27, 30 May; 02, 07, 10, 13, 17, 20, 28 Jun 2018 Das Land des LächelnsPerformance on 10, 16, 19, 22, 26, 29 Jun 2018 Aufstieg und Fall der Stadt MahagonnyPerformance on 05, 09, 12, 14, 17, 19, 22, 24 Nov 2017 Opera Nova Konzert Fabio LuisiPerformance on 21 May 2018 La traviataPerformance on 06, 08, 11, 13, 15 Jul 2018