0/0

Bruch Tschaikowski

Music Direction Markus Poschner

Max Bruch
Violin Concerto No. 1 in G minor, Op. 26

Pjotr Tschaikowski
Symphony No. 6 in B minor, «Pathétique»

Introduction 45 min before the performance.

Sat, 21. Sep 2024, 19.00, 1st Philharmonic Concert
Price P
Concert subscription

Good to know

The official ticket sale for the 24/25 season begins on June 29, 2024. Friends, subscribers and shareholders can use their advance purchase rights one week earlier. Further information here

The Cycling and Para-Cycling World Championships will take place in the Zurich region from 21 to 29 September 2024. During the cycling races, tram and bus services will be restricted and it is strongly recommended that you do not travel by car due to major traffic obstructions. We advise you to travel by Forchbahn, S-Bahn or boat (these run as usual) or to obtain information from the ZVV before travelling.

Biographies


Markus Poschner, Music Direction

Markus Poschner

Markus Poschner wurde in München geboren. Seit 2017 ist er Chefdirigent des Bruckner Orchesters Linz, und wurde in diesem Zusammenhang 2020 in Österreich zum «Dirigent des Jahres» ausgezeichnet. Seit 2015 ist er Chefdirigent des Orchestra della Svizzera italiana in Lugano. Seine Einspielung der Brahms-Sinfonien mit diesem Orchester wurde mit dem ICMA 2018 ausgezeichnet. Zudem ist er Erster Gastdirigent des Deutschen Kammerorchesters Berlin. Nach dem Studium in München und Assistenzen bei Sir Roger Norrington sowie Sir Colin Davis wurde Poschner 2004 mit dem Deutschen Dirigentenpreis ausgezeichnet und wirkte ab 2006 als Erster Kapellmeister an der Komischen Oper Berlin. 2007 bis 2017 war er Generalmusikdirektor in Bremen, wo er 2010 zum Honorarprofessor am Institut für Musikwissenschaft ernannt wurde. 2020 ernannte ihn die Anton-Bruckner-Universität in Linz ebenfalls zum Honorarprofessor. Gastdirigate führten ihn u.a. zur Staatskapelle Dresden, Staatskapelle Berlin, den Münchner Philharmonikern, Dresdner Philharmonikern, den Bamberger Symphonikern, den Wiener Symphonikern, dem Konzerthaus Berlin, Netherlands Philharmonic und zum NHK Symphony Orchestra sowie an die Opernhäuser von Hamburg, Berlin, Stuttgart, Frankfurt und Paris. Mit dem Orchestre National de France wurde er für seine Produktion von Offenbachs Maître Péronilla mit dem Jahrespreis der Deutschen Schallplattenkritik 2021 ausgezeichnet. 2019 dirigierte er erstmals das Bayreuther Festspielorchester beim Gastspiel in Abu-Dhabi mit Wagners Walküre. Am Opernhaus Zürich dirigierte er Fidelio, Der fliegende Holländer, Hänsel und Gretel sowie ein Philharmonisches Konzert.

Ariadne auf Naxos22, 25, 28 Sep; 03, 06, 10, 13, 18, 22 Oct 2024 Bruch Tschaikowski21 Sep 2024


María Dueñas, Violine

María Dueñas

Die Geigerin María Dueñas verzaubert ihr Publikum mit der atemberaubenden Farbenvielfalt, die sie ihrem Instrument entlockt, mit ihrem technischen Können, ihrer künstlerischen Reife und ihren kühnen Interpretationen. Sie studiert bei dem weltbekannten Geigenlehrer Boris Kuschnir an der Universität für Musik und darstellende Kunst in ihrer Wahlheimat Wien. Geboren 2002 in Granada, wurde sie bereits im Alter von sieben Jahren am Konservatorium ihrer Heimatstadt aufgenommen. Ein Auslandsstipendium führte sie 2014 für zwei Jahre nach Dresden, wo sie die Aufmerksamkeit des Dirigenten Marek Janowski auf sich zog, auf dessen Einladung sie später als Solistin beim San Francisco Symphony Orchestra debütierte. Nach einer Reihe von ersten Preisen bei renommierten internationalen Wettbewerben ist sie heute weltweit gefragt und musiziert mit grossen Orchestern wie dem Los Angeles Philharmonic, Pittsburgh Symphony Orchestra, Accademia di Santa Cecilia, Staatskapelle Berlin, Oslo Philharmonic, Philadelphia Orchestra und NHK Symphony Orchestra unter führenden Dirigenten wie Gustavo Dudamel, Manfred Honeck, Yannick Nézet-Séguin, Jukka-Pekka Saraste, Daniel Harding und Herbert Blomstedt. Als Exklusivkünstlerin der Deutschen Grammophon veröffentlichte sie 2023 ihr erstes Album Beethoven and Beyond mit Manfred Honeck und den Wiener Symphonikern. Im Mittelpunkt der Aufnahme steht das Beethoven-Violinkonzert mit eigenen Kadenzen. María Dueñas spielt die Nicolò-Gagliano-Violine von 17?4, eine Leihgabe der Deutschen Stiftung Musikleben, und die Stradivari «Camposelice» von 1710, die ihr von der Nippon Music Foundation zur Verfügung gestellt wurde.

Bruch Tschaikowski21 Sep 2024