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Faust - The Ballet

Ballet by Edward Clug
Music by Milko Lazar
After «Faust. A Tragedy» by Johann Wolfgang von Goethe

Choreography Edward Clug Musical director Mikhail Agrest Composer Milko Lazar Stage design Marko Japelj Costumes Leo Kulaš Lighting designer Martin Gebhardt Video designer Tieni Burkhalter Dramaturgy Edward Clug und Michael Küster
The cast for this performance will be announced at a later date.
The cast for this performance will be announced at a later date.
The cast for this performance will be announced at a later date.
The cast for this performance will be announced at a later date.

Duration 2 H. incl. interval after 1st part after approx. 50 Min. Introduction 45 min before the performance.

Dates & Tickets

May 2020

Fri

29

May
19.00

Faust - The Ballet

Ballet by Edward Clug
Price D: CHF 198 / 173 / 152 / 92 / 32 / 24
Ballet subscription Big

June 2020

Sun

07

Jun
14.00

Faust - The Ballet

Ballet by Edward Clug
Price H
AMAG people's performance subscription

Fri

12

Jun
19.00

Faust - The Ballet

Ballet by Edward Clug
Price D: CHF 198 / 173 / 152 / 92 / 32 / 24
Choice subscription, Mixed subscription C

Sun

14

Jun
20.00

Faust - The Ballet

Ballet by Edward Clug
Price D: CHF 198 / 173 / 152 / 92 / 32 / 24
Sunday subscription D

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Faust - The Ballet

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Faust - The Ballet

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Composer Milko Lazar talks about «Faust – The Ballet»

Programmbuch

Faust - The Ballet

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Biographies


Edward Clug, Choreografie und Inszenierung

Edward Clug

Edward Clug vollendete seine Ballettausbildung 1991 an der Nationalen Ballettschule in Cluj-Napoca (Rumänien). Im selben Jahr wurde er als Solist an das Slowenische Nationaltheater (SNG) in Maribor engagiert. 2003 wurde er am selben Theater Ballettdirektor und führte die Compagnie auf neue,unverkennbare Wege. In den vergangenen fünfzehn Jahren zog Edward Clug mit seinem unverwechselbaren choreografischen Stil die Aufmerksamkeit eines internationalen Publikums auf sich. Gleichzeitig gelang es ihm, das Mariborer Ensemble mit Gastspielen in ganz Europa, Asien, den USA und Kanada in der internationalen Tanzszene zu etablieren.
Seit mehreren Jahren ist Edward Clug dem Stuttgarter Ballett und dem Ballett Zürich verbunden. In Zürich waren seine Choreografien Le Sacre du printemps, Hill Harper’s Dreamund Chamber Minds zu sehen. Ausserdem entwickelte sich eine enge Beziehung zum Nederlands Dans Theater, mit dem er mehrere Projekte beim NDT 2 und NDT 1 realisierte. Neue Stücke entstanden ferner für das Royal Ballet of Flanders, das Ballett der Wiener Staatsoper, das Nationalballett Lissabon, das Kroatische Nationalballett, das Rumänische Nationalballett Bukarest, die Bitef Dance Company, das Ukrainische Nationalballett Kiew, das Staatsballett Nowosibirsk, die Station Zuid Company, Graz Tanz, das Ballett des Theaters am Gärtnerplatz München, das Hessische Staatsballett Wiesbaden, das Ballett Augsburg, das Aalto Ballett Essen, das Ballett Dortmund und das West Australian Ballet. Edward Clug erhielt zahlreiche nationale und internationale Preise. Für Quattro wurde er 2010 in Moskau für den Kunstpreis «Goldene Maske» nominiert. Ausserdem wurde er mit den höchsten slowenischen Kulturpreisen, dem Preis der Prešern Foundation (2005) und der Glazer Charter (2008), ausgezeichnet. 2017 wurde seine Choreografie Handman (NDT 2) für den «Benois de la Danse» nominiert. Neben Faust – Das Ballett in Zürich wird er 2018 Petruschka am Moskauer Bolschoitheaterchoreografieren.

Faust - The Ballet07, 12, 14 Jun 2020


Mikhail Agrest, Musikalische Leitung

Mikhail Agrest

Mikhail Agrest stammt aus St. Petersburg. An der Indiana University School in Bloomington absolvierte er ein Violinstudium. Nach St. Petersburg zurückgekehrt, widmete er sich dem Dirigierstudium bei Ilya Musin und Mariss Jansons. Als Dirigent am Mariinsky-Theater erarbeitete er sich über einen Zeitraum von mehr als zehn Jahren ein breites Repertoire in Oper, Ballett und Sinfonik. 2003 debütierte er mit Rimski-Korsakows Legende von der unsichtbaren Stadt Kitesch an der Metropolitan Opera in New York. Weitere Opernprojekte waren Tosca an der Königlichen Oper Stockholm, Don Giovanni an der Opera Australia, Jenůfa an der English National Opera sowie La bohème und Eugen Onegin an der Finnischen Nationaloper in Helsinki. Am Royal Opera House Covent Garden dirigierte er Le Sacre du printemps, Les Noces und Romeo und Julia. Eine enge Zusammenarbeit verbindet ihn mit der Dresdner Semperoper. Hier leitete er Aufführungen von Schwanda, der Dudelsackpfeifer (Weinberger), Moskau, Tscherjomuschki (Schostakowitsch), Ro­meo und Julia und La traviata. An der Scottish National Orchestra dirigierte er Der feurige Engel. Mikhail Agrest trat mit zahlreichen renommierten Orchestern auf der ganzen Welt auf, u.a. mit dem Orchestre Philharmonique de Radio France, dem Houston Symphony Orchestra, dem Bournemouth Symphony Orchestra, dem London Philharmonic Orchestra, dem BBC Symphony Orchestra, dem Gewandhausorchester Leipzig, der Staatskapelle Dresden, der Dresdner Philharmonie, dem Seoul Philharmonic Orchestra, dem Seattle Symphonie Orchestra und dem Vancouver Symphony Orchestra. Geplant ist das Debüt beim Bruckner-Orchester Linz.

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Milko Lazar, Komposition

Milko Lazar

Milko Lazar ist als Komponist und Multiinstru­mentalist (Klavier, Cembalo und Saxofon) sowohl im klassischen wie auch im Jazzbereich tätig. Er studierte Klavier und Saxofon an der Kunst­universität Graz sowie Cembalo und Barockmusik am Königlichen Konservatorium in Den Haag. Fünfzehn Jahre war er als Solosaxofonist und Dirigent bei der Radio-Bigband des RTV Slo­venia engagiert. Regel­mäs­sig komponiert er für die Slowenische Philharmonie und das Slowenische Radio-Sinfonieorchester. Weitere Auftragswerke entstanden für das Staatsorchester Stuttgart, die Augsburger Philharmoniker und die Philharmonia Zürich. Neben Orchesterwerken, Opern, Kammermusik, Vokal- und Jazzkompositionen, Film- und Bühnenmusik komponiert er regelmässig für das Ballett. Seine Werke wurden in ganz Europa, in den USA, China, Russland und Südamerika auf­geführt, u.a. in der New Yorker Carnegie Hall, im Kennedy Center in Washington, am Slowenischen Nationaltheater Ljubljana, am Mikhai­lovsky-Theater in St. Petersburg, am Opern­haus Zürich und an der Oper Stuttgart. Als Pianist tritt er regelmässig im Klavierduo mit Bojan Gorišek sowie als Cembalist mit seinen eigenen Formationen auf. Seit 2008 verbindet ihn eine enge Zusammenarbeit mit dem Choreografen Edward Clug. Gemeinsam entstanden bislang 14 Ballette, darunter Hill Harper’s Dream und Chamber Minds für das Ballett Zürich. Milko Lazar wurde mit dem renommiertesten slo­we­ni­schen Kunstpreis, dem Prešernov Sklad, und dem Kunstpreis der Stadt Ljubljana ausgezeichnet.

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Marko Japelj, Bühnenbild

Marko Japelj

Marko Japeljstammt aus Maribor (Slowe­nien). Er studierte Architektur in Ljubljana. 1986 ent­stand sein erstes Bühnenbild für Hedda Gabler an der Theater­aka­de­mie Ljub­­­ljana. Mittlerweile rea­li­sierte er fast 200 Büh­nen­­bilder für Drama und Mu­sik­the­ater. Viele davon wurden ausgezeichnet. Als Gastpro­fes­sor leitete er drei Semester die Meisterklasse für Film und Bühnengestaltung an der Hochschule für angewandte Kunst in Wien. Er arbeitete mit zahl­­reichen Theatern in Slowenien und Europa, u.a. für die Opernhäuser in Bukarest, Riga, Metz, Bratislava sowie die Wiener Staatsoper, die Nationaltheater in Zagreb, Rijeka und Belgrad, das Nederlands Dans Theater, das Ballet Vlaanderen in Antwerpen, das Aalto Theater Essen und die Theater Augsburg, Dortmund und Wuppertal. Für Edward Clug realisierte er die Bühnenbilder zu Tango, Lacrimas, Radio ­& Ju­liet, Prêt-à-porter, Watching others, The Archi­tecture of Silence, Hill Harper’s Dream, Le Sacre du printemps, Six Antique Epigraphs, Les Noces, Chamber Minds, Peer Gynt, Hora und Proof. Für Filipe Portugal und das Ballett Zürich entstand das Bühnenbild zu disTANZ.

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Leo Kulaš, Kostüme

Leo Kulaš

Leo Kulaš ist Bühnen- und Kostümbildner. Er studierte an der Akademie für Angewandte Kunst in Belgrad. Im ehemaligen Jugoslawien schuf er die Kostüme für über 150 Theater-, Opern- und Bal­lett­­­­­­­­­produktionen. Mit Ro­ber­­­­­­to Ciulli arbeitete er am The­ater an der Ruhr und an Paolo Magellis «Teatro Metastasio della Toscana». Am Slowe­ni­­schen Mladin­sko Theatre und am Slowenischen Na­tionalthe­ater Maribor arbeitete er mit der Kostüm­bild­nerin Svetlana Visintin zusammen. Für La divina com­media am Slowenischen National­theater Ma­ri­bor wurde er mit dem «Maribor Theatre Fes­­ti­val Award» und dem «Prešeren Fund Award» ausgezeichnet, 2008 erhielt er den «Maribor Theatre Fes­ti­val Award» für Das Käthchen von Heilbronn in Ljubljana. Auch ausserhalb Sloweniens hat Leo Kulaš mit namhaften Regisseuren zusammenge­arbeitet. Seine Arbeiten waren u.a. am Theater Dortmund, am Thalia Theater Ham­burg, an der Staatsoper Hannover, an der Oper Sofia, am Landestheater Linz, an der Wiener Staatsoper, an der Lettische Nationaloper in Riga und am Moskauer Bolschoitheater zu sehen. Er schuf die Kostüme für Edward Clugs Ballette Tango, Lacrimas, Radio &Ju­liet, Prêt-à-porter, Watching Others, Sketches und The Architecture of Silence, Hill Har­per’s Dream, Le Sacre du printemps, Six Antique Epigraphs, Les Noces, Chamber Minds und Peer Gynt. Ausserdem ist er als Kostümbild­ner für Film und Fernsehen tätig. Am Theater St. Gallen entwarf er die Kos­tüme für das Musi­cal Flashdance.

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Martin Gebhardt, Lichtgestaltung

Martin Gebhardt

Martin Gebhardt war Lichtgestalter und Beleuchtungsmeister bei John Neumeiers Hamburg Ballett. Ab 2002 arbeitete er mit Heinz Spoerli und dem Ballett Zürich zusammen. Ballettproduktionen der bei­den Compagnien führten ihn an re­nom­mierte Theater in Eu­ro­pa, Asien und Amerika. Am Opernhaus Zürich schuf er das Lichtdesign für Inszenie­run­gen von Jürgen Flimm, Grischa Asagaroff, Matthias Hartmann, David Pountney, Moshe Leiser/Patrice Caurier, Da­miano Mi­chie­letto und Achim Freyer. Bei den Salzburger Festspielen kreierte er die Lichtgestaltung für La bohème und eine Neufassung von Spoerlis Der Tod und das Mädchen. Mit Christoph Mar­tha­ler und Anna Viebrock arbeitete er beim Händel-Abend Sale und Rossinis Il viaggio a Reims zusammen. Seit der Spielzeit 2012/13 ist Martin Gebhardt Leiter des Beleuchtungswesens am Opernhaus Zürich. Eine enge Zu­sam­men­arbeit verbindet ihn heute mit dem Choreografen Christian Spuck (Anna Karenina, Woyzeck, Der Sandmann, Sonett, Leonce und Lena, Paysage obscure). In jüngster Zeit war er ausserdem Lichtdesigner für die Choreografen Alexei Ratmansky, Wayne McGregor, Marco Goecke, Douglas Lee und Edward Clug.

Die Csárdásfürstin08, 11, 13, 16, 18, 24, 26, 29 Apr; 03 May 2020 Das Mädchen mit den Schwefelhölzern12, 18, 20, 25, 27, 31 Oct; 01, 10, 14 Nov 2019 Messa da Requiem24, 29 Nov; 01, 07, 11, 14, 22, 29 Dec 2019 Il turco in Italia13, 19, 28 Dec 2019; 03 Jan 2020 Nussknacker und Mausekönig05, 06, 10, 20, 24, 29 Mar; 03 Apr 2020 Kreationen21 Mar 2020 Faust - The Ballet07, 12, 14 Jun 2020 Carmen09, 12 Jul 2020


Tieni Burkhalter, Video-Design

Tieni Burkhalter

Tieni Burkhalter studierte Bildende Kunst an der Züricher Hochschule der Künste. Seine Arbeiten waren Bestandteil von mehreren Ausstellungen und Videofestivals, u.a. der Videoex in Zürich und der Biennale de l‘image en mouvement in Genf. Daneben war er als freier Mitarbeiter für das Schweizer Fernsehen sowie für verschiedene Filmagenturen als Kameramann und Ausstatter tätig und unterstützt bis heute zahlreiche Zürcher Galerien in Zusammenarbeit mit ihren KünstlerInnen. Seit 2009 ist er als Videooperateur und -produzent tätig. Am Opernhaus Zürich war Tieni Burkhalter Videodesigner für Der fliegende Holländer (Inszenierung: Andreas Homoki) und das Balletts A-Life (Choreografie: Douglas Lee).

Die Sache Makropulos25, 28 Sep; 06, 09, 13, 17, 22 Oct 2019 Faust - The Ballet07, 12, 14 Jun 2020 Das Mädchen mit den Schwefelhölzern12, 18, 20, 25, 27, 31 Oct; 01, 10, 14 Nov 2019 Coraline24, 29 Nov; 01, 10, 13, 14 Dec 2019; 02 Jan; 01, 08, 16, 29 Feb; 17, 26 Apr 2020