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Il mondo della luna

Dramma giocoso in three acts by Joseph Haydn (1732–1809)
Libretto after Carlo Goldoni

Musical director Joseph Bastian Producer Tomo Sugao Stage design Paul Zoller Costumes Michaela Barth Lighting designer Franck Evin Dramaturgy Fabio Dietsche Musical producer William Green, Adam Rogala
Clarice, seine Tochter
Flaminia, seine Tochter
Lisetta, Bonafedes Kammerzofe
Ecclitico, ein falscher Astronom
Ernesto, ein junger Adliger
Cecco, Ernestos Diener

In Italian with German surtitles.

With the kind support of Freunde der Oper Zürich

Dates & Tickets

April 2020

Thu

30

Apr
19.30

Il mondo della luna

Opera by Joseph Haydn , Premiere, Theater Winterthur

May 2020

Sat

02

May
19.30

Il mondo della luna

Opera by Joseph Haydn , Theater Winterthur

Wed

06

May
19.30

Il mondo della luna

Opera by Joseph Haydn , Theater Winterthur

Fri

08

May
19.30

Il mondo della luna

Opera by Joseph Haydn , Theater Winterthur

Sun

10

May
14.30

Il mondo della luna

Opera by Joseph Haydn , Theater Winterthur

Good to know

Abstract

Il mondo della luna

Abstract

Il mondo della luna

Biographies


Joseph Bastian, Musikalische Leitung

Joseph Bastian

Joseph Bastian stammt aus Frankreich und war als Bassposaunist beim Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks tätig und Mitglied des Bayreuther Festspielorchesters. 2016 sprang er als Dirigent beim Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks ein. Kurze Zeit darauf gewann er den Neeme Järvi Preis des Gstaad Menuhin Festivals und wurde eingeladen, das Gstaad Festival Orchestra auf Tournee mit den Pianistinnen Khatia und Gvantsa Buniatishvili zu dirigieren. Seither dirigierte er u.a. das Münchener Kammerorchester, das Orchestre Philharmonique du Luxembourg, die Bremer und Duisburger Philharmoniker, das Orchestre Philharmonique Royal de Liège, das Berner Symphonieorchester und das Musikkollegium Winterthur. Im Bereich Oper dirigierte er Le nozze di figaro an der Staatsoper Bourgas, arbeitete mit der Kammeroper München zusammen und dirigierte Christian Josts Kammeroper Death knocks mit dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks. Eine enge Zusammenarbeit als Assistent verbindet ihn mit Mariss Jansons, Daniel Harding und Vladimir Jurowski. 2018 gab er sein Japan-Debüt und kehrte ans Pult des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks zurück. 2019 dirigierte er Mahlers 2. Sinfonie auf Tournee mit dem Bayerischen Landesjugendorchesters sowie Konzerte mit dem SWR Symphonieorchester und den Bamberger Symphonikern. Ebenfalls zum ersten Mal 2019 ist er beim HR-Sinfonieorchester und den Bochumer Symphonikern zu Gast und kehrt ans Pult des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks, des Sinfonieorchesters Basel und der Düsseldorfer Symphoniker zurück.

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Tomo Sugao, Inszenierung

Tomo Sugao

Tomo Sugao wurde in Sapporo geboren und wuchs in Chicago, Amsterdam, Düsseldorf, Michigan und Tokio auf. Mit 4 Jahren bekam er ersten Geigenunterricht und war später Mitglied des Junior Philharmonic Orchestra (Tokio) und des Asian Youth Orchestra. Sein Debüt als Opernregisseur gab er mit 19 Jahren mit der Zauberflöte in Tokio. Neben dem Studium an der International Christian University erarbeitete er diverse Inszenierungen im Musiktheater- und Schauspielbereich, darunter Idomeneo, Hänsel und Gretel, The Firmiana Rain (Uraufführung am National Theater Taiwan), Pomm d’Api (Japanische Erstaufführung), Monsieur Choufleuri von Jacques Offenbach sowie Hamlet, A Midsummer Night's Dream und Romeo and Juliet. 2004 bis 2008 engagierte ihn das New National Theatre Tokyo als Spielleiter und Regieassistenten. Seit 2008 lebt Tomo Sugao in Berlin und war bis 2012 an der Komischen Oper Berlin in der gleichen Funktion tätig. 2009 war er Stipendiat des Richard Wagner Verbandes. Im Februar 2011 gab er mit Das Kind und der Zauberspuk an der Kinderoper Köln sein Regiedebüt in Deutschland. Seit Herbst 2012 ist er freier Regisseur. Für seine Inszenierung von Le nozze di Figaro in Tokio bekam er den «Gotoh Memorial Cultural Award». Zuletzt waren seine Inszenierungen von Die Hugenotten, Nixon in China und Götterdämmerung in Würzburg zu sehen sowie Turandot in Dortmund und Die Zauberflöte in einer Fassung für Kinder bei den Salzburger Festspielen im Rahmen des Young Singers Project. In Zürich inszenierte er 2014 die Abenteueroper Robin Hood.

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Paul Zoller, Bühnenbild

Paul Zoller

Nach einem Architekturstudium an der Hochschule für angewandte Kunst Wien, der University of Michigan und der UDK Berlin gründete der 1966 in Innsbruck geborene Paul Zoller die Architektengruppe «the poor boys enterprise», mit der einige Ausstellungen und performative Architekturprojekte entstanden. Ab 1992 absolvierte er ein Bühnenbildstudium an der Akademie der bildenden Künste Wien bei Erich Wonder mit Diplom und Förderpreis des Kulturministeriums Österreich und Teilnahme an den internationalen Kursen für Opernregie von Ruth Berghaus. Es folgten Assistenzen bei Heiner Goebbels, The Wooster Group in New York, George Tabori, Achim Freyer und Bernhard Kleber. Seit 1996 ist Paul Zoller als Bühnen- und Kostümbildner tätig u. a. in Produktionen von Andreas Homoki, Lorenzo Fioroni, Thilo Reinhardt, Jetske Mijnssen und Jan Richard Kehl an der Deutschen Oper und der Komischen Oper Berlin, den Opernhäusern in Basel, Leipzig, Essen, Kassel, Weimar, Dortmund, Kiel, Ulm, bei der Münchner Musikbiennale, an der Opéra Comique Paris, am Staatstheater am Gärtnerplatz in München, Akademietheater Wien, Teatro Real Madrid, am Hebbeltheater Berlin sowie bei den Festivals in Aix-en-Provence und Edinburgh. Neben seiner Tätigkeit als Bühnenbildner arbeitet Paul Zoller als Bildender Künstler und ist Dozent an der TU Berlin.

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Franck Evin, Lichtgestaltung

Franck Evin

Franck Evin, geboren in Nantes, ging mit 19 Jahren nach Paris, um Klavier zu studieren. Nachts begleitete er Sänger im Café Théâtre Le Connetable und begann sich auch für Beleuchtung zu interessieren. Schliesslich entschied er sich für die Kombination aus Musik und Technik. Dank eines Stipendiums des französischen Kulturministeriums wurde er 1983 Assistent des Beleuchtungschefs an der Opéra de Lyon. Hier arbeitete er u.a. mit Ken Russel und Robert Wilson zusammen. Am Düsseldorfer Schauspielhaus begann er 1986 als selbstständiger Lichtdesigner zu arbeiten und legte 1993 die Beleuchtungsmeisterprüfung ab. Besonders eng war in dieser Zeit die Zusammenarbeit mit Werner Schröter und mit dem Dirigenten Eberhard Kloke. Es folgten Produktionen u.a. in Nantes, Strassburg, Paris, Lyon, Wien, Bonn, Brüssel und Los Angeles. Von 1995 bis 2012 war er Künstlerischer Leiter der Beleuchtungsabteilung der Komischen Oper Berlin und dort verantwortlich für alle Neuproduktionen. Hier wurden besonders Andreas Homoki, Barrie Kosky, Calixto Bieto und Hans Neuenfels wichtige Partner für ihn. Im März 2006 wurde Franck Evin mit dem «OPUS» in der Kategorie Lichtdesign ausgezeichnet. Seit Sommer 2012 arbeitet er als künstlerischer Leiter der Beleuchtungsabteilung an der Oper Zürich. Franck Evin wirkt neben seiner Tätigkeit in Zürich weiterhin als Gast in internationalen Produktionen mit, etwa an den Opernhäusern von Oslo, Stockholm, Tokio, Amsterdam, München, Graz sowie der Opéra Bastille, der Mailänder Scala, dem Teatro La Fenice, der Vlaamse Opera und bei den Bayreuther Festspielen.

Girl with a Pearl Earring28 May; 01, 07, 14, 17, 19 Jun 2020 La traviata29 Sep; 06, 11 Oct 2019 Così fan tutte26, 30 Oct; 02, 08 Nov 2019 Coraline24, 29 Nov; 01, 10, 13, 14 Dec 2019; 02 Jan; 01, 08, 16, 29 Feb; 17, 26 Apr 2020 Don Pasquale12, 15, 21, 26, 29 Dec 2019; 01, 04, 09 Jan 2020 Fidelio25, 29 Jan; 09 Feb 2020 Iphigénie en Tauride04, 06, 08, 11, 16, 20, 23, 28 Feb 2020 La bohème12, 18, 22, 25, 29 Mar 2020 Faust14, 17, 20, 23 May 2020 Don Giovanni06, 10, 13 Jun 2020 I vespri siciliani24, 27 Jun; 01, 04, 07, 10 Jul 2020 Il mondo della luna02, 06, 08, 10 May 2020 Nabucco27 Sep; 03, 10, 13 Oct 2019 Wozzeck12, 15, 18 Feb 2020 Lohengrin02, 05, 08, 11 Jul 2020


Vladyslav Tlushch, Bonafede

Vladyslav Tlushch

Vladyslav Tlushch ­wurde in Ternopil (Ukraine) geboren und studierte von 2012 bis 2018 in Lwiw an der National Music Academy. 2017 debütierte er als Figaro in Le nozze di Figaro an der Oper von Lwiw. 2018 war er Preisträger des Ukrainischen Gesangswettbewerb für junge Sänger. Im gleichen Jahr war er Solist in der Orgelhalle von Lwiw. 2019 erhielt er im Finale des Klaudia Taey Wettbewerbs einen Spezialpreis für seine Interpretation von Schuberts Ave Maria. Er besuchte Meisterkurse bei Vladimir Chernov, Eytan Pessen und Olga Pasichnyk. 2019 war er Mitglied der Opernakademie am Teatr Wielki in Warschau, seit der Spielzeit 2019/20 gehört er zum internationalen Opernstudio in Zürich.

Lohengrin02, 05, 08, 11 Jul 2020 Il mondo della luna02, 06, 08, 10 May 2020


Yuliia Zasimova, Clarice, seine Tochter

Yuliia Zasimova

Yuliia Zasimova wurde in der Ukraine geboren. Sie studierte an der Tschaikovsky National Music Academy in Kiev, wo sie ihr Gesangsstudium 2016 abschloss. Während ihres Studiums war sie Mitglied des Opernstudios der Akademie und war dort als Amor in Orfeo ed Euridi­ce und als Marfa in Rimski-Korsakows Die Zarenbraut zu erleben. 2017 nahm sie am Wettbewerb «Neue Stimmen» teil und war im gleichen Jahr Halbfinalistin beim «Le Grand Prix de L’Opéra» Gesangswettbewerb in Bukarest. 2018 war sie Preisträgerin beim internationalen Byulbyul Wettbewerb in Baku, Aserbaidschan, und debütierte im gleichen Jahr beim LvivMozArt Festival in der Ukraine als Aretea in Dmytro Bortnianskyis Alcide. Seit 2018/19 ist sie Mitglied des Internationalen Opernstudios Zürich. Hier war sie bisher in Hänsel und Gretel, Rigoletto und Manon zu hören.

Coraline24, 29 Nov; 01 Dec 2019; 08 Feb 2020 Hänsel und Gretel20, 26 Dec 2019; 05, 10, 19 Jan 2020 Il mondo della luna02, 06, 08, 10 May 2020


Lina Dambrauskaité, Flaminia, seine Tochter

Lina Dambrauskaité

Lina Dambrauskaité stammt aus Litauen und hat ihre Gesangsaubildung bei Sigute Stonyte an der Litauischen Musik- und Theaterakademie abgeschlossen. Aktuell belegt sie Kurse bei Lillian Watson und Jonathan Papp an der Royal Academy Opera, wo sie 2017 ihr Londoner Debüt als Zerlina in Mozarts Don Giovanni gab. Zuvor debütierte sie 2015 als Barbarina in Mozart’s Le Nozze di Figaro am Litauischen Nationaltheater für Oper und Ballett. Zu ihrem Repertoire gehören Thais in Händels Das Alexanderfest, Yniold in Debussys Pellėas et Mėlisande sowie die Titelpartie in Händels Semele. Zudem hat sie an der Weltaustellung „Expo 2015“ in Mailand Litauen repräsentiert und diverse Solopartien in Konzerten gesungen. Im Frühjahr 2019 hat Lina Dambrauskaité die Titelrolle in Leoš Janáčeks Das schlaue Füchslein an der Royal Academy Opera gesungen. Ab der Spielzeit 2019/20 ist sie Mitglied des Internationalen Opernstudios Zürich.

Die Zauberflöte16, 18, 24, 26 Jan 2020 Carmen09, 12 Jul 2020 Konrad oder Das Kind aus der Konservenbüchse28, 29 Sep 2019 Il mondo della luna02, 06, 08, 10 May 2020 Belshazzar06, 09, 15, 17, 21, 23, 30 Nov; 06 Dec 2019


Katia Ledoux, Lisetta, Bonafedes Kammerzofe

Katia Ledoux

Katia Ledoux (Mezzosopran) wurde in Paris geboren und wuchs in Österreich auf. Mit sechs Jahren begann sie bei den Schubert Sängerknaben in Wien zu singen und gewann 2008 den ersten Preis beim Jugendgesangswettbewerb „Prima la Musica“. Seit 2016 studiert sie bei Prof. Ulf Bästlein an der Kunstuniversität Graz. 2017 war sie Preisträgerin des «Feruccio Tagliavini» Gesangswettbewerbs, 2018 war sie Stipendiatin in Bayreuth und im selben Jahr gewann sie den Pressepreis bei der «International Vocal Competition» in ‘s-Hertogenbosch. 2019 war sie Preisträgerin der «Belvedere Competition» und gewann den ersten Preis beim «Nordfriesischen Liedpreis». Auf der Bühne war sie bisher als Maddalena in Rigoletto beim Passion Opera Festival zu erleben sowie als Marcellina in Le nozze di Figaro u.a. am Stadttheater Schaffhausen, der Kammeroper Schönbrunn, der Sommerserenade Graz und am Stadttheater Wels und als Zita in Gianni Schicchi am Schlosstheater Schönbrunn. Zudem gehören Rollen wie Nerone (L’incoronazione di Poppea), Ganymed (Die schöne Galathée), Sulpice (La fille du régiment), Dorabella (Così fan tutte) und Mme de Croissy (Les Dialogues des Carmélites) zu ihrem Repertoire. Im Frühjahr 2014 trat sie bei einer Gedenkveranstaltung im österreichischen Parlament in der Oper Brundibár von Hans Krása auf, 2017 debütierte sie an der Oper Graz als Mutter in Amahl and the night visitors von Gian Carlo Menotti. Beim Festival Steirischer Herbst sang sie im selben Jahr in der Uraufführung Electric Dreams von Matthew Shlomowitz. Im Juni 2019 gab sie ihr Debüt als Geneviève in Pelléas et Mélisande an De Nationale Opera Amsterdam mit dem Concertgebouw Orchester. Ab der Spielzeit 2019/20 gehört sie zum Internationalen Opernstudio des Opernhauses Zürich.

Die Sache Makropulos25, 28 Sep; 06, 09, 13, 17, 22 Oct 2019 Die Zauberflöte16, 18, 24, 26 Jan 2020 Belshazzar06, 09, 15, 17, 21, 23, 30 Nov; 06 Dec 2019 Coraline29 Nov; 10, 13 Dec 2019; 02 Jan 2020 Il mondo della luna02, 06, 08, 10 May 2020 Iphigénie en Tauride04, 06, 08, 11, 16, 20, 23, 28 Feb 2020


Leonardo Sánchez, Ecclitico, ein falscher Astronom

Leonardo Sánchez

Leonardo Sánchez stammt aus Mexiko, wo er seinen Bachelor an der Universidad De Las Americas Puebla abschloss. Er gewann als einer der jüngsten Sänger des Landes das Plácido Domingo Stipendium. Zudem war er Preisträger verschiedener Gesangswettbewerbe in Mexiko (u.a. Sinaloa International Singing Competition und Carlo Morelli Gesangswettbewerb). 2016 debütierte er als Arturo in Lucia di Lammermoor im Palacio de Bellas Artes in Mexiko-Stadt. 2017/18 war er als Alfredo (La traviata) am Teatro Bicentenario, als Don Anchise in La finta giar­diniera mit dem National Chamber Orchestra Mexico und als Don Ottavio (Don Giovanni) im Teatro Estatal de Yucatan zu hören. Zu seinem Repertoire gehören ausserdem Rinuccio in Puccinis Gianni Schicchi, Nemorino in Donizettis L’elisir d’amore und Rafael in Serranos La dolorosa. Leonardo Sánchez war zudem als Solist in Beethovens 9. Sinfonie und in Saint-Saëns Weihnachtsoratorium zu hören. Seit 2018/19 ist er Mitglied des Internationalen Opernstudios Zürich. Hier sang er in Macbeth, Der Rosenkavalier und Lucia di Lammermoor. In der IOS-Produktion Il barbiere di Siviglia war er zuletzt als Graf Almaviva zu erleben.

Nabucco27 Sep; 03, 10, 13 Oct 2019 Il turco in Italia13, 19, 28 Dec 2019; 03 Jan 2020 I vespri siciliani24, 27 Jun; 01, 04, 07, 10 Jul 2020 Il mondo della luna02, 06, 08, 10 May 2020


Thomas Erlank, Ernesto, ein junger Adliger

Thomas Erlank

Thomas Erlank stammt aus Südafrika. Er studierte Musik an der Universität von Stellenbosch (Südafrika) und Gesang am Royal College of Music in London bei Patricia Bardon. 2011 gab er sein Debüt als Solist in Steve van der Merwes Eleven – A Requiem for a Parent in der St. George’s Cathedral in Kapstadt. Zu seinem Repertoire gehören u.a. Rollen wie Aeneas (Dido und Aeneas), Dr. Blind (Die Fledermaus), Acis (Acis und Galatea) und Il Podesta (La finta giardiniera). Beim Händel Festival in London sang er Lurcanio in Händels Ariodan­te. 2015 wirkte er in David Morins Dokumentarfilm Finding Messiah mit. Mit Werken von Mozart, Haydn und Händel war er u.a. in St. Martin-in-the-Fields, in der Cadogan Hall, und beim Brighton Fringe Festival zu erleben. Seit Beginn der Saison 2018/19 ist er Mitglied des Internationalen Opernstudios und sang hier den Tenorpart in der Ballettproduktion Winterreise von Christian Spuck, Brosa in Rigoletto, Ambrogio in der IOS-Produktion Il barbiere di Siviglia am Theater Winterthur sowie den Conferencier in der Uraufführung Last Call von Michael Pelzel.

Die Zauberflöte16, 18, 24, 26 Jan 2020 Belshazzar06, 09, 15, 17, 21, 23, 30 Nov; 06 Dec 2019 Fidelio25, 29 Jan; 09 Feb 2020 I vespri siciliani24, 27 Jun; 01, 04, 07, 10 Jul 2020 Il mondo della luna02, 06, 08, 10 May 2020


Luca Bernard, Cecco, Ernestos Diener

Luca Bernard

Luca Bernard war Mitglied der Zürcher Sängerknaben und sang den 2. Knaben in Mozarts Die Zauberflöte am Opernhaus Zürich.
Von 2009 bis 2014 erhielt er Gesangsunterricht bei Samuel Zünd am Konservatorium Zürich. Ab 2013 studierte er an der Zürcher Hochschule der Künste, zunächst Klavier bei Eckart Heiligers und ab 2014 Gesang bei Scot Weir. 2018 schloss er sein Studium ab. Er war Finalist des Internationalen Othmar Schoeck Wettbewerbs 2016. Bei der Operettenbühne Hombrechtikon sang er Ottokar (Der Zigeunerbaron) sowie Stanislaus (Der Vogelhändler). Luca Bernard ist Studienpreisträger der Prof. Armin Weltner Stiftung und von Migros Kulturprozent. Seit dieser Spielzeit ist er Mitglied des Internationalen Opernstudios am Opernhaus Zürich.

Die Zauberflöte16, 18, 24, 26 Jan 2020 La traviata29 Sep; 06, 11 Oct 2019 Carmen09, 12 Jul 2020 Il mondo della luna02, 06, 08, 10 May 2020 Arabella04, 07, 11, 15, 19, 22, 28, 31 Mar 2020


William Green, Musikalische Einstudierung

William Green

William Green stammt aus Grossbritannien. Er studierte in Oxford Musik und schloss 2013 sein Studium mit Auszeichnung ab. Im Anschluss doktorierte er in Liverpool in Musikanalyse zu Richard Wagners Der Ring des Nibelungen. Er ist Preisträger des «Clifford Smith Prize» und erhielt 2013 das Duncan Norman Stipendium. Während seines Studiums dirigierte er sowohl das Oxford University String Ensemble als auch das Christ Church Orchestra in Oxford. Als Pianist war er u.a. mit Klavierkonzerten von Beethoven, Brahms, Mozart, Ravel, Rachmaninoff und Tschaikowsky zu erleben. Von 2018-2019 war er als Korrepetitor Mitglied des National Opera Studios in London. 2018 arbeitete er als Assistent der Musikalischen Leitung an der Hampstead Garden Opera in London für La traviata, als Korrepetitor an der British Youth Opera für The Rake’s Progress, für The Turn of the Screw am Barnes Music Festival und 2019 beim Monteverdi Chor mit dem Orchester Révolutionnaire et Romantique unter John Eliot Gardiner für Benvenuto Cellini von Berlioz. Im April 2019 gewann er den «Help Musicians UK Accompanist’s Prize» bei den Kathleen Ferrier Awards, und im Juli 2019 übernahm der die Musikalische Leitung für Violetta (einer reduzierten Version von La traviata) beim Grimeborn Festival. Seit der Spielzeit 2019/20 ist er Mitglied des Internationalen Opernstudios in Zürich.

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Adam Rogala, Musikalische Einstudierung

Adam Rogala

Pianist. A member of the Internationales Opernstudio – Opernhaus Zürich since 2019. A graduate of the Feliks Nowowiejski Academy of Music in Bydgoszcz, where he studied piano under Prof. Małgorzata Furche-Jurczyk. He had been a participant in the Opera Academy Young Talents Development Programme at the Teatr Wielki - Polish National Opera since 2016, training with Eytan Pessen, Izabella Kłosińska, Matthias Rexroth and Olga Pasichnyk. He had been a pianist/répétiteur for the singing classes at his Alma Mater since 2015.

He has taken part in many piano courses and workshops taught by teachers including Andrzej Jasiński, Mikhail Voskresensky, Alexei Orlovetsky and Kevin Kenner. He has been an accompanist for vocal masterclasses in Bydgoszcz, Lubostroń and Duszniki-Zdrój (Poland). As a répétiteur he has taken part in numerous courses and seminars led by artists such as Brenda Hurley, Thomas Barthel, Neil Shicoff, Helmut Deutsch, Hedwig Fassbender, Rosemary Joshua, Tobias Truniger, Jerzy Marchwiński, Ewa Podleś, Umberto Finazzi, René Massis, Paul Plummer, Tomasz Konieczny, Elizabeth Rowe, Martin Lloyd Evans, Andrzej Dobber, Einar Røttingen.

He has accompanied singers during vocal competitions in Poland and abroad. He has played chamber music in concerts and at festivals organized in Poland and around Europe by Sinfonia Varsovia, the Polish Radio National Symphony Orchestra, the Teatr Wielki - Polish National Opera, the Silesia Institution for Promoting and Popularizing Music, and Opera Nova in Bydgoszcz. As a répétiteur and later as a performer, he has worked on productions including About the Kingdom of Day and Night and Enchanted Instruments, which is an adaptation of Mozart’s The Magic Flute for children, and The Miracle, or the Cracovians and the Highlanders (Teatr Wielki - Polish National Opera). With soprano Beata Gramza, in 2017 he recorded a CD with songs by Feliks Nowowiejski for Ars Sonora as part of the four-CD album Nowowiejski w wielu wymiarach. In 2018 he took part in international workshops run by ENOA: Recitativo performance in Belgrade and Exzellenz-Labor Gesang in Weikersheim. In 2019 he was an accompanist of X International Stanisław Moniuszko Vocal Competition in Warsaw (Poland) and V Nationwide Krystyna Jamroz Vocal Competition in Busko-Zdrój (Poland).

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