0/0

Die Csárdásfürstin

Operetta in three acts by Emmerich Kálmán (1882–1953)
Libretto by Leo Stein and Belá Jenbach

Musical director Ulf Schirmer Producer Jan Philipp Gloger Stage design Franziska Bornkamm Costumes Karin Jud Lighting designer Martin Gebhardt Choir director Janko Kastelic Dramaturgy Claus Spahn
Sylva Varescu, Varieté-Sängerin
Edwin, ein Fürstensohn, ihr Verehrer
Boni/Bonifaziu, ein Graf, Kumpan Edwins
Stasi/Anastasia, eine Comtesse, Cousine Edwins
Feri, ein Adeliger, Kumpel Edwins

In German with German and English surtitles. Introduction 45 min before the performance.
Introductory matinee on 22 Mar 2020.

With the kind support of the René und Susanne Braginsky-Stiftung

Dates & Tickets

April 2020

Sun

05

Apr
19.00

Die Csárdásfürstin

Operetta by Emmerich Kálmán , Premiere
Price F: CHF 270 / 216 / 184 / 98 / 38 / 29
Premiere subscription A

Wed

08

Apr
19.00

Die Csárdásfürstin

Operetta by Emmerich Kálmán
Price E: CHF 230 / 192 / 168 / 95 / 35 / 29
Premiere subscription B

Sat

11

Apr
19.00

Die Csárdásfürstin

Operetta by Emmerich Kálmán
Price E: CHF 230 / 192 / 168 / 95 / 35 / 29
Mixed subscription C, Choice subscription

Mon

13

Apr
14.00

Die Csárdásfürstin

Operetta by Emmerich Kálmán
Price E: CHF 230 / 192 / 168 / 95 / 35 / 29
Sunday subscription B

Thu

16

Apr
20.00

Die Csárdásfürstin

Operetta by Emmerich Kálmán
Price E: CHF 230 / 192 / 168 / 95 / 35 / 29
Thursday subscription B

Sat

18

Apr
19.30

Die Csárdásfürstin

Operetta by Emmerich Kálmán
Price E: CHF 230 / 192 / 168 / 95 / 35 / 29
Good mood subscription, German opera subscription

Fri

24

Apr
19.00

Die Csárdásfürstin

Operetta by Emmerich Kálmán
Price E: CHF 230 / 192 / 168 / 95 / 35 / 29
Friday subscription B

Sun

26

Apr
19.30

Die Csárdásfürstin

Operetta by Emmerich Kálmán
Price H
AMAG people's performance subscription

Wed

29

Apr
19.00

Die Csárdásfürstin

Operetta by Emmerich Kálmán
Price E: CHF 230 / 192 / 168 / 95 / 35 / 29
Wednesday subscription A

May 2020

Sun

03

May
20.00

Die Csárdásfürstin

Operetta by Emmerich Kálmán
Price E: CHF 230 / 192 / 168 / 95 / 35 / 29
Sunday subscription D

Good to know

Abstract

Die Csárdásfürstin

Abstract

Die Csárdásfürstin

Biographies


Ulf Schirmer, Musikalische Leitung

Ulf Schirmer

Ulf Schirmer stammt aus Eschenhausen, Deutschland. An der Musikhochschule Hamburg studierte er bei Horst Stein, Christoph von Dohnányi und György Ligeti. Im Jahre 1980 fand er seine erste Anstellung am Mannheimer Nationaltheater. Als Assistent von Lorin Maazel kam er an die Wiener Staatsoper, wo er später als Hausdirigent zahlreiche Produktionen leitete. Von 1988-1991 war er Generalmusikdirektor in Wiesbaden und künstlerischer Direktor für die Symphoniekonzerte am Hessischen Staatstheater. Ab 1991 war er als Residenz-Dirigent an der Wiener Staatsoper tätig. Von 1995-1998 war er Chefdirigent des Dänischen Radio-Sinfonie-Orchesters und von 2006-2017 künstlerischer Leiter des Münchner Rundfunkorchesters. Seit der Spielzeit 2009/ 10 ist er Generalmusikdirektor der Oper Leipzig und seit 2011 auch ihr Intendant. Er ist regelmässiger Gast bei den Bregenzer Festspielen, an der Wiener Staatsoper, der Opéra de Paris, der Mailänder Scala, der New National Opera Tokyo, der Deutschen Oper Berlin u.a. Der Unterricht und die Nachwuchsförderung gehören zu seinen Anliegen. So kooperiert das Münchner Rundfunkorchester seit 2006 mit der Bayerischen Theaterakademie. Eine Zeit lang war Ulf Schirmer auch als ordentlicher Professor für musikalische Analyse und Musikdramaturgie an der Theaterakademie Hamburg tätig. In Zürich dirigierte er zuletzt Salome in der Spielzeit 2017/18.

Die Csárdásfürstin08, 11, 13, 16, 18, 24, 26, 29 Apr; 03 May 2020


Jan Philipp Gloger, Inszenierung

Jan Philipp Gloger

Jan Philipp Gloger, geboren in Hagen, studierte Angewandte Theaterwissenschaft an der Justus-Liebig-Universität Giessen und Regie an der Zürcher Hochschule der Künste. Ab 2007 war er als freischaffender Schauspielregisseur tätig, u.a. am Bayerischen Staatsschauspiel München, an der Schaubühne und am Deutschen Theater Berlin, am Deutschen Schauspielhaus in Hamburg sowie am Staatsschauspiel Dresden. Er zeigte Inszenierungen bei der Ruhrtriennale und beim Heidelberger Stückemarkt und erhielt den Regiepreis der Bayerischen Theatertage. Von 2011 bis 2013 war er Leitender Regisseur am Staatstheater Mainz. 2010 inszenierte er mit Mozarts Le nozze di Figaro am Theater Augsburg seine erste Oper. Auf Händels Alcina an der Semperoper Dresden folgten 2012 Der fliegende Holländer bei den Bayreuther Festspielen, 2013 Idomeneo an der Oper Frankfurt und Gounods Faust am Opernhaus Zürich sowie 2014 Simon Boccanegra an der Semperoper Dresden. 2015/16 inszenierte er den Rosenkavalier an der Nationale Opera in Amsterdam und Il barbiere di Siviglia am Aalto-Musiktheater in Essen, 2016/17 Così fan tutte am Royal Opera House in London sowie die Uraufführungen von Philipp Löhles Nu (Norma) am Nationaltheater Mannheim und von Elfriede Jelineks Das Licht im Kasten am Düsseldorfer Schauspielhaus. 2018 wurde Jan Philipp Gloger Schauspieldirektor am Staatstheater Nürnberg. Seine Inszenierungen wurden ausgezeichnet mit dem Publikumspreis der Mülheimer Theatertage, dem Regiepreis der Bayerischen Theatertage, dem Nachspielpreis beim Heidelberger Stückmarkt und mit einer Nominierung für den Londoner Olivier-Award. In Zürich war zuletzt seine Inszenierung von La verità in cimento zu sehen.

Die Csárdásfürstin08, 11, 13, 16, 18, 24, 26, 29 Apr; 03 May 2020 Faust14, 17, 20, 23 May 2020 Il turco in Italia13, 19, 28 Dec 2019; 03 Jan 2020


Karin Jud, Kostüme

Karin Jud

Karin Jud, geboren in Zürich, studierte von 2000 bis 2004 Modedesign an der Hochschule für Gestaltung und Kunst in Basel. Im Anschluss war sie bis 2007 als Kostümassistentin am Schauspielhaus und am Opernhaus Zürich tätig und arbeitete mit Regisseuren wie Jan Bosse, Barbara Frey, Jürgen Gosch, Rudi Häusermann, Leiser/Caurier und Jürgen Flimm. Kostümbilder entwarf sie am Schauspielhaus Zürich unter anderem für Inszenierungen von David Unseld, Luise Helle, Schorsch Kamerun und Matthias Hartmann. Seit 2007 wirkt sie als freie Kostümbildnerin u. a. am Theater Augsburg, am Bayerischen Staatsschauspiel München, am Schauspiel Hannover, am Schauspielhaus Graz, am Staatstheater Mainz, am Volkstheater Wien, an der Semperoper Dresden, am Deutschen Schauspielhaus Hamburg und an der Schaubühne Berlin. In Hamburg entstand die Uraufführung von Das Ding von Philipp Löhle in der Regie von Jan Philipp Gloger, welche bei den Mülheimer Theatertagen 2012 den Publikumspreis gewann. Sie arbeitet mit Regisseuren wie Ingo Berk, Jan Stephan Schmieding und Barbara-David Brüesch. In letzter Zeit entstanden in Zusammenarbeit mit Jan Philipp Gloger Der fliegende Holländer bei den Bayreuther Festspielen, Idomeneo an der Oper Frankfurt, Faust am Opernhaus Zürich, Kasimir und Karoline an der Schaubühne Berlin und Così fan tutte am Covent Garden in London.

Die Csárdásfürstin08, 11, 13, 16, 18, 24, 26, 29 Apr; 03 May 2020 Il turco in Italia13, 19, 28 Dec 2019; 03 Jan 2020 Faust14, 17, 20, 23 May 2020


Martin Gebhardt, Lichtgestaltung

Martin Gebhardt

Martin Gebhardt war Lichtgestalter und Beleuchtungsmeister bei John Neumeiers Hamburg Ballett. Ab 2002 arbeitete er mit Heinz Spoerli und dem Ballett Zürich zusammen. Ballettproduktionen der bei­den Compagnien führten ihn an re­nom­mierte Theater in Eu­ro­pa, Asien und Amerika. Am Opernhaus Zürich schuf er das Lichtdesign für Inszenie­run­gen von Jürgen Flimm, Grischa Asagaroff, Matthias Hartmann, David Pountney, Moshe Leiser/Patrice Caurier, Da­miano Mi­chie­letto und Achim Freyer. Bei den Salzburger Festspielen kreierte er die Lichtgestaltung für La bohème und eine Neufassung von Spoerlis Der Tod und das Mädchen. Mit Christoph Mar­tha­ler und Anna Viebrock arbeitete er beim Händel-Abend Sale und Rossinis Il viaggio a Reims zusammen. Seit der Spielzeit 2012/13 ist Martin Gebhardt Leiter des Beleuchtungswesens am Opernhaus Zürich. Eine enge Zu­sam­men­arbeit verbindet ihn heute mit dem Choreografen Christian Spuck (Anna Karenina, Woyzeck, Der Sandmann, Sonett, Leonce und Lena, Paysage obscure). In jüngster Zeit war er ausserdem Lichtdesigner für die Choreografen Alexei Ratmansky, Wayne McGregor, Marco Goecke, Douglas Lee und Edward Clug.

Die Csárdásfürstin08, 11, 13, 16, 18, 24, 26, 29 Apr; 03 May 2020 Das Mädchen mit den Schwefelhölzern12, 18, 20, 25, 27, 31 Oct; 01, 10, 14 Nov 2019 Messa da Requiem24, 29 Nov; 01, 07, 11, 14, 22, 29 Dec 2019 Il turco in Italia13, 19, 28 Dec 2019; 03 Jan 2020 Nussknacker und Mausekönig05, 06, 10, 20, 24, 29 Mar; 03 Apr 2020 Kreationen21 Mar 2020 Faust - The Ballet07, 12, 14 Jun 2020 Carmen09, 12 Jul 2020


Janko Kastelic, Choreinstudierung

Janko Kastelic

Janko Kastelic ist seit Mai 2017 als Nachfolger von Jürg Hämmerli Chordirektor am Opernhaus Zürich. Der slowenisch-kanadische Pianist, Organist und Dirigent, studierte Komposition, Dirigieren und Musiktheorie an der University of Toronto, Faculty of Music. Nach seinem Studium zog es Janko Kastelic nach Europa, wo er unter anderem an der Pariser Opéra National als Korrepetitor und an der Wiener Staatsoper als Korrepetitor, zweiter Chordirektor und stellvertretender Leiter der Opernschule tätig war. Von 2008 bis 2011 war er Generalmusikdirektor und Operndirektor des Slowenischen Nationaltheaters Maribor. 2011 kehrte er nach Wien zurück, wo er an der Wiener Staatsoper die musikalische Leitung der Kinderopern Aladdin und die Wunderlampe und Die Feen übernahm. Von 2012 bis 2013 war er Gastchordirektor an der Staatsoper Hamburg und seit 2013 ist er künstlerischer Leiter des von ihm mitbegründeten CULTUREpoint Piran. 2015-17 war er an der Kammeroper des Theaters an der Wien als Studienleiter tätig. Ebenfalls seit 2015 ist er Kapellmeister der Wiener Hofmusikkapelle. Janko Kastelic hat sich als freischaffender Dirigent, Korrepetitor und Komponist neben der barocken Musik ebenfalls der modernen Musik gewidmet. Sein vielseitiges musikalisches Schaffen umfasst neben zahlreichen Arrangements auch Kompositionen von Pop- und Filmmusik sowie Solo- und Kammermusik. Es ist ihm ein Anliegen, junges Publikum für Musik zu begeistern und die Liebe zur Musik an die nächste Generation weiterzugeben.

Die Csárdásfürstin08, 11, 13, 16, 18, 24, 26, 29 Apr; 03 May 2020 Nabucco27 Sep; 03, 10, 13 Oct 2019 La traviata29 Sep; 06, 11 Oct 2019 Belshazzar06, 09, 15, 17, 21, 23, 30 Nov; 06 Dec 2019 Hänsel und Gretel20, 26 Dec 2019; 05, 10, 19 Jan 2020 Fidelio25, 29 Jan; 09 Feb 2020 Iphigénie en Tauride04, 06, 08, 11, 16, 20, 23, 28 Feb 2020 Wozzeck12, 15, 18 Feb 2020 Otello21, 27 Mar; 01, 04, 07 Apr 2020 Don Giovanni06, 10, 13 Jun 2020 I vespri siciliani24, 27 Jun; 01, 04, 07, 10 Jul 2020 Lohengrin02, 05, 08, 11 Jul 2020 Carmen09, 12 Jul 2020


Annette Dasch, Sylva Varescu, Varieté-Sängerin

Annette Dasch

Annette Dasch studierte u.a. an der Hochschule für Musik in München und zählt mittlerweile zu den international führenden Sopranistinnen. Sie gastiert bei den Bayreuther und Salzburger Festspielen und singt an den grossen Opernhäusern der Welt, so etwa in Mailand, New York, London, München, Berlin, Dresden, Frankfurt, Wien, Paris, Florenz, Madrid, Tokyo, Brüssel und Genf. 2014 wurde die gebürtige Berlinerin mit dem Bundesverdientskreuz ausgezeichnet. In letzter Zeit war sie als Elsa (Lohengrin) bei den Bayreuther Festspielen sowie in Frankfurt, Berlin und Mannheim zu erleben, sang Cordelia (Aribert Reimanns Lear) in Paris, Elisabeth (Tannhäuser) an der Opera Vlaanderen, Eva (Die Meistersinger von Nürnberg) an der Metropolitan Opera in New York sowie bei Wagner in Budapest und Reiza (Oberon) bei den Münchner Opernfestspielen. Am Opernhaus Zürich war sie zuletzt in der Titelrolle von Martinůs Juliette zu erleben. Im Konzertbereich arbeitet Annette Dasch mit Orchestern wie den Berliner und Wiener Philharmonikern, dem Orchestre de Paris, dem RSB Berlin, dem Mozarteum Orchester Salzburg oder der Akademie für Alte Musik zusammen. Ihre Debüt-CD Armida wurde mit dem ECHO für die beste Operneinspielung ausgezeichnet. Unter ihren zahlreichen Aufzeichnungen finden sich zudem eine CD mit Mozart-Arien, die Beethoven-Symphonien mit den Wiener Philharmonikern unter Christian Thielemann, Lohengrin mit dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin unter Marek Janowski sowie als DVD die Lohengrin-Produktion der Bayreuther Festspiele 2011. Zukünftige Pläne umfassen u.a. ihr Debüt an der Wiener Staatsoper als Donna Elvira (Don Giovanni), Leonore (Fidelio) am Theater an der Wien und Rosalinde (Die Fledermaus) an der Deutschen Oper Berlin.

Die Csárdásfürstin08, 11, 13, 16, 18, 24, 26, 29 Apr; 03 May 2020


Pavol Breslik, Edwin, ein Fürstensohn, ihr Verehrer

Pavol Breslik

Pavol Bresliks Karriere begann 2005, als er von der Zeitschrift «Opernwelt» zum Nachwuchssänger des Jahres gekürt wurde. Im Jahr 2000 hat er den ersten Preis beim Antonín-Dvořák-Wettbewerb in Tschechien gewonnen. 2003–2006 gehörte er dem Ensemble der Berliner Staatsoper an. Ab 2006 freischaffend, trat er an der Metropolitan Opera und an den grossen europäischen Opernhäusern und Festspielen auf. An der Wiener Staatsoper sang er Lenski und Nemorino, an der Bayerischen Staatsoper gab er zwei wichtige Rollendebuts: den Gennaro (Lucrezia Borgia) an der Seite von Edita Gruberova und den Edgardo (Lucia di Lammermoor) mit Diana Damrau. Er sang dort auch Tamino, Idamante, Nemorino und Cassio und kehrte für die Opernfestspiele 2015/16 als Gennaro und Don Ottavio dorthin zurück. Am Covent Garden war er als Lenski in der Neuproduktion Jewgeni Onegin sowie als Ferrando und Tamino zu hören. Er gastierte u.a. an der Pariser Oper, am Théâtre Royal de la Monnaie in Brüssel, an der Berliner Staatsoper und bei den Salzburger Festspielen. Von 2012/13 bis 2017/18 gehörte er zum Ensemble des Opernhauses Zürich und sang dort u.a. Števa (Jenůfa), die Titelpartie in Gounods Faust, Don Ottavio, Roberto Devereux, Nadir, Peter Quint, Alfredo Germont, Macduff, Belmonte, Nemorino, Lenski und Leicester (Maria Stuarda). Bei den Festspielen von Aix-en-Provence sang er Don Ottavio, an der Oper Sydney gab er sein Australien-Debut als Nadir. Zuletzt war er an der Bayerischen Staatsoper (Gianni Schicchi, L’elisir d’amore), an der Met (Don Giovanni), am Gran Teatre del Liceu in Barcelona (L’elisir d’amore) und an der Semperoper Dresden (Die verkaufte Braut, Die lustige Witwe) zu erleben.

Die Csárdásfürstin08, 11, 13, 16, 18, 24, 26, 29 Apr; 03 May 2020


Spencer Lang, Boni/Bonifaziu, ein Graf, Kumpan Edwins

Spencer Lang

Spencer Lang stammt aus Sandy/Oregon und studierte an der Juilliard School in New York sowie am Curtis Institute of Music in Philadelphia. Am Curtis Opera Theatre interpretierte er u.a. Nemorino (L’elisir d’amore), Goffredo (Rinaldo), Lechmere in Brittens Owen Wingrave und Monostatos (Die Zauberflöte). Zu hören war er ausserdem am Opera Theatre of St. Louis als Liederverkäufer (Puccinis Il tabarro), sang Flute / Thisbe in Brittens A Midsummer Night’s Dream am Aspen Opera Theatre und trat als Solist mit dem Juilliard Orchestra, Juilliard 415, und der Northwest Sinfonietta auf. Von 2014 bis 2016 war er Mitglied des Internationalen Opernstudios in Zürich und war hier zunächst als Daniel (Robin Hood), Hirt (Tristan und Isolde), Fay-Pu (Rote Laterne) sowie in Lohengrin, Luisa Miller und Fälle von Oscar Strasnoy zu erleben. In der Spielzeit 2015/16 sang er Monsieur Vogelsang (Der Schauspieldirektor), Don Luigino (Il viaggio a Reims) und Medoro (Orlando paladino). 2015 war er Finalist in der Wigmore International Song Competition in London. Seit der Saison 2016/17 gehört Spencer Lang zum Ensemble des Opernhauses Zürich und sang seitdem u.a. Pedrillo (Die Entführung aus dem Serail), Arcas (Médée), Graf Gustav (Das Land des Lächelns), Jaquino (Fidelio), Tobias Ragg in der Musical-Neuproduktion Sweeney Todd und den Seconde Parque in Hippolyte et Aricie.

Die Csárdásfürstin08, 11, 13, 16, 18, 24, 26, 29 Apr; 03 May 2020 Die Sache Makropulos25, 28 Sep; 06, 09, 13, 17, 22 Oct 2019 Coraline24 Nov 2019; 01, 08, 16, 29 Feb 2020 Fidelio25, 29 Jan; 09 Feb 2020


Rebeca Olvera, Stasi/Anastasia, eine Comtesse, Cousine Edwins

Rebeca Olvera

Rebeca Olvera stammt aus Mexiko. Sie studierte am Conservatorio Nacional de Musica in Mexiko City und war 2005-2007 Mitglied des Internationalen Opernstudios in Zürich. Anschliessend wurde sie festes Ensemblemitglied am Opernhaus Zürich, wo sie u.a. Adina (L’elisir d’amore), Norina (Don Pasquale), Berenice (L’occasione fa il ladro), Giulia (La scala di seta), Rosina (Paisiellos Il barbiere di Siviglia), Blonde (Die Entführung aus dem Serail), Madame Herz (Der Schauspieldirektor), Dorinda (Orlando), Isolier (Le Comte Ory) und Adalgisa (Norma) sang. Dabei arbeitete sie mit Dirigenten wie Ralf Weikert, Vladimir Fedoseyev, William Christie, Marc Minkowski, Nello Santi, Adam Fischer, Fabio Luisi, Diego Fasolis, Franz Welser-Möst, Emmanuelle Haïm und Alessandro De Marchi. Mit José Carreras gab sie Konzerte in Südamerika und Europa (Carreras-Gala 2007 in der ARD) und mit Plácido Domingo in Mexiko. Sie sang u.a. im Wiener Konzerthaus, der Tonhalle Zürich, mit dem Cleveland Orchestra unter Franz Welser-Möst sowie mehrfach bei den Salzburger Festspielen. 2016 sang sie Adalgisa in Norma neben Cecilia Bartoli im Théâtre des Champs-Elysées, beim Edinburgh Festival und im Festspielhaus Baden-Baden. In Zürich war sie in letzter Zeit als Despina, Frasquita (Carmen) und Contessa di Folleville (Il viaggio a Reims)– eine Rolle, die sie auch in der Royal Danish Opera sang – sowie als Dorothy in Der Zauberer von Oz und als Mi in Das Land des Lächelns zu hören. Zudem war sie 2017/18 in Monte Carlo (La cenerentola), in Zürich (Le Comte Ory, Carmen) und in Salzburg (L’Italiana in Algeri) zu sehen.

Die Csárdásfürstin08, 11, 13, 16, 18, 24, 26, 29 Apr; 03 May 2020 Così fan tutte26, 30 Oct; 02, 08 Nov 2019 Il turco in Italia13, 19, 28 Dec 2019; 03 Jan 2020


Martin Zysset, Feri, ein Adeliger, Kumpel Edwins

Martin Zysset

Martin Zysset ist in Solothurn geboren und aufgewachsen. Er liess sich im Fach Klarinette ausbilden und absolvierte gleichzeitig ein Gesangsstudium, das er mit Meisterklassen bei Ernst Haefliger und Edith Mathis abrundete. 1990/91 war er Mitglied des Internationalen Opernstudios und im gleichen Jahr Stipendiat des Migros-Genossenschaftsbundes sowie Preisträger des Pro Arte Lyrica-Wettbewerbs in Lausanne. Seit 1992 ist er ständiger Gast der Sommerspiele in Selzach. Am Opernhaus Zürich ist er seit 1991/92 engagiert. Hier konnte er sich ein breites Repertoire von buffonesken wie dramatischen Rollen erarbeiten, u.a. Pedrillo, Monostatos, Spoletta, Incredibile (Andrea Chénier), Jaquino, Kudrjasch (Katja Kabanowa), Cassio, Peppe, Alfred (Die Fledermaus), Spalanzani, Tamino, Tybalt, Dancaïro, Arturo, Knusperhexe, Brighella sowie die männliche Hauptrolle in Udo Zimmermanns Weisse Rose. Mit grossem Erfolg verkörperte er die Titelrolle Simplicius in der wiederentdeckten Operette von Johann Strauss, die auch auf CD und DVD veröffentlicht wurde. Gastspiele führten ihn durch ganz Europa, nach Shanghai sowie mit der Zauberflöte, Le nozze di Figaro, Fidelio und Tannhäuser (Walter) nach San Diego (USA). Für den Bayerischen Rundfunk hat er die Lehár-Operette Paganini aufgenommen. Am Opernhaus Zürich sang er zuletzt u.a. Prince John (Robin Hood), Don Basilio (Le nozze di Figaro), Tschekalinski (Pique Dame), Licone (Orlando paladino), Triquet (Jewgeni Onegin), den Obereunuchen (Land des Lächelns), Goro (Madama Butterfly), Spoletta (Tosca), Dormont (La scala di seta) und den weissen Minister (Le Grand Macabre).

Die Csárdásfürstin08, 11, 13, 16, 18, 24, 26, 29 Apr; 03 May 2020 Die Sache Makropulos25, 28 Sep; 06, 09, 13, 17, 22 Oct 2019 Wozzeck12, 15, 18 Feb 2020