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Die Zauberflöte

Grand opera in two acts by Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)
Libretto by Emanuel Schikaneder

Music Direction Nikolaj Szeps-Znaider Producer Tatjana Gürbaca Stage design Klaus Grünberg Costumes Silke Willrett Lighting and video design Klaus Grünberg Assistant choreographer Kinsun Chan Chorus Master Janko Kastelic Dramaturgy Claus Spahn

In German with German and English surtitles. Duration 3 H. 10 Min. incl. intermission after approx. 1 H. 10 Min. Introduction 45 min before the performance.

Dates & Tickets

April 2023

Sat

29

Apr
19.30

Die Zauberflöte

Opera by Wolfgang Amadeus Mozart
Price E: CHF 230 / 192 / 168 / 95 / 35 / 29
Saturday subscription

May 2023

Fri

05

May
19.30

Die Zauberflöte

Opera by Wolfgang Amadeus Mozart
Price E: CHF 230 / 192 / 168 / 95 / 35 / 29
German opera subscription

Fri

12

May
19.00

Die Zauberflöte

Opera by Wolfgang Amadeus Mozart
Price E: CHF 230 / 192 / 168 / 95 / 35 / 29
Mixed subscription A, Mozart subscription

Wed

17

May
19.30

Die Zauberflöte

Opera by Wolfgang Amadeus Mozart
Price E: CHF 230 / 192 / 168 / 95 / 35 / 29
Wednesday subscription A, Good mood subscription

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Abstract

Die Zauberflöte

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Die Zauberflöte

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Synopsis

Die Zauberflöte

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Die Zauberflöte

Biographies


Nikolaj Szeps-Znaider, Music Direction

Nikolaj Szeps-Znaider

Nikolaj Szeps-Znaider ist einer der führenden Violin-Virtuosen unserer Zeit. Als erstaunlich vielseitiger Musiker hat er sich bereits in den vergangenen Spielzeiten auch als Dirigent etabliert und ist bei den international führenden Orchestern zunehmend gefragt.

Seit 2021 ist er Musikdirektor des Orchestre national de Lyon, mit dem er im Jahr zuvor auf einer Tournee in Russland war. Auch zahlreiche andere Orchester hat er bereits geleitet, u.a. die Chicago Symphony, das Cleveland Orchestra, das Orchestre Symphonique de Montréal, die Bamberger Symphoniker und das Royal Stockholm Philharmonic Orchestra. An der Semperoper in Dresden dirigierte er Die Zauberflöte und Der Rosenkavalier sowie an der Danisk Opera ebenfalls Die Zauberflöte. Mit dem London Symphony Orchestra verbindet ihn eine enge Zusammenarbeit, als Dirigent und als Solist.

Die Zauberflöte29 Apr; 05, 12, 17 May 2023


Tatjana Gürbaca, Producer

Tatjana Gürbaca

Tatjana Gürbaca studierte Regie an der Hochschule für Musik Hanns Eisler in ihrer Heimatstadt Berlin und wurde 2000 beim internationalen Regiewettbewerb für Musiktheater in Graz mit dem Ring Award ausgezeichnet. Das Spektrum ihrer Produktionen reicht vom Barock (Purcells Dido and Aeneas in Baden-Baden) bis zu zeitgenössischen Musiktheaterwerken wie Dallapiccolas Il prigioniero (Volksoper Wien) oder Philippe Hersants Le moine noir (Uraufführung an der Oper Leipzig). Sie inszenierte einen Tschaikowsky-Zyklus an der Vlaamse Opera Antwerpen (Mazeppa, Eugen Onegin, Tsjarodejka). Weitere Engagements führten sie u.a. an die Staatsoper Unter den Linden sowie die Deutsche Oper in Berlin, die Oper Graz, das Stadttheater Bern, die Oper Novosibirsk, die Oper Oslo und ans Lucerne Festival. 2011–2014 war sie Operndirektorin am Staatstheater Mainz, wo sie u.a. Die verkaufte Braut, Salvatore Sciarrinos Macbeth, Un ballo in maschera und Alessandro Scarlattis Il primo omicidio overo Cain inszenierte. 2013 wurde von der Zeitschrift «Opernwelt» zur Regisseurin des Jahres gewählt. Zu ihren jüngsten Arbeiten zählen ein dreiteiliges Ring-Projekt und Alcina am Theater an der Wien, Lohengrin und Der Freischütz in Essen, Korngolds Die tote Stadt an der Oper Köln, Das schlaue Füchslein am Theater Bremen, Così fan tutte am Nationaltheater in Prag, Katja Kabanova an der Deutschen Oper am Rhein, Jenůfa am Grand-Théâtre in Genf und Ulisse an der Oper Frankfurt. Am Opernhaus Zürich inszenierte sie Rigoletto (2012/23), Aida (2013/14), Die Zauberflöte (2014/15), Werther (2016/17), La finta giardiniera (2017/18), Le Grand Macabre (2018/19) und Lucia di Lammermoor (2020/21).

Die Zauberflöte29 Apr; 05, 12, 17 May 2023


Klaus Grünberg, Stage design

Klaus Grünberg

Klaus Grünberg stammt aus Hamburg, studierte Bühnenbild bei Erich Wonder in Wien und ist seitdem als freier Bühnenbildner und Lichtdesigner an Theatern und Opernhäusern in Europa sowie in Kuwait und Buenos Aires tätig. Seit vielen Jahren arbeitet er mit dem Komponisten und Regisseur Heiner Goebbels sowie mit Tatjana Gürbaca und Barrie Kosky zusammen. Zu seinen letzten Arbeiten gehören Arnold Schönbergs Moses und Aron und Debussys Pelléas et Mélisande an der Komischen Oper Berlin, Dmitri Schostakowitschs Die Nase am Royal Opera House London und der Komischen Oper Berlin, Die Zauberflöte, Macbeth, Werther und Lucia di Lammermoor am Zürcher Opernhaus, Karl Amadeus Hartmanns Simplicius Simplicissimus am Theater Bremen, Macbeth an der Wiener Staatsoper sowie Dallapiccolas Ulisse an der Oper Frankfurt. 1999 eröffnete Klaus Grünberg das MOMOLMA (museum of more or less modern art). Weitere Informationen und Bilder auf www.klausgruenberg.de

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Silke Willrett, Costumes

Silke Willrett

Silke Willrett studierte Bühnen- und Kostümbild bei Jürgen Rose und Kunstgeschichte an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste in Stuttgart. 1999 schloss sie ihr Staatsexamen in Kunstgeschichte ab. Seit 2003 arbeitet sie als freie Bühnen- und Kostümbildnerin, häufig in Zusammenarbeit mit Marc Weeger. 2004 und 2007 wurde sie gemeinsam mit Marc Weeger als beste Bühnen- und Kostümbildnerin in «Die Deutsche Bühne» nominiert. Zu den Regisseur:innen, mit denen sie zusammenarbeitet, zählen unter anderem Andrea Breth (Eugen Onegin, Salzburger Festspiele, Katja Kabanova in Brüssel, Wozzeck an der Staatsoper Berlin, Prokofjews Der Spieler an der Niederländischen Oper in Amsterdam), Christof Nel (Simplicius Simplicissimus in Stuttgart und Frankfurt, Die Bakchen am Schauspielhaus Frankfurt, Kurzopern von Hans Werner Henze am Prinzregententheater München sowie Moses und Aron an der Deutschen Oper am Rhein), Tatjana Gürbaca (u.a. Rigoletto an der Oper Graz, Le Grand Macabre und Don Giovanni in Bremen, Werther, Manon und Un ballo in maschera am Staatstheater Mainz, Der fliegende Holländer an der Deutschen Oper Berlin, Tschaikowskis Mazeppa, Eugen Onegin und Tsjarodejka an der Vlaamse Opera Antwerpen, Carmen in Leipzig, Salome an der Deutschen Oper am Rhein, Rigoletto, Aida, Die Zauberflöte, Werther und Lucia di Lammermoor in Zürich, Manon in Nürnberg, Der Freischütz in Essen, Jenůfa in Genf) sowie Monique Wagemakers und Jan Essinger. Als Setdesignerin und Kostüm­bildnerin ist Silke Willrett zudem für Filmproduktionen in Stuttgart und Berlin tätig.

Die Zauberflöte29 Apr; 05, 12, 17 May 2023


Kinsun Chan, Assistant choreographer

Kinsun Chan

Kinsun Chan, geboren in Vancouver/Kanada, studierte Kunst, Grafikdesign und Tanz in den USA. Als Tänzer war er u.a. Mitglied des Balletts Zürich unter Heinz Spoerli sowie des Ballets Basel unter Richard Wherlock, wo er als Solist in Choreografien von Jiří Kylián, William Forsythe, Nacho Duato, Heinz Spoerli, Hans van Manen, Richard Wherlock und Ed Wubbe zu erleben war. Seine ersten eigenen Choreografien entstanden für die Reihe «Junge Choreografen» des Balletts Zürich sowie im Rahmen der Noverre-Gesellschaft am Stuttgarter Ballett. Kinsun Chans Arbeiten wurden seither vom Ballett Basel, dem Singapore Dance Theatre, dem Ballett der Staatsoper Hannover, der Royal Ballet School Antwerpen, der John Cranko Ballet School, der Hong Kong Academy of Performing Arts, der Ballett Akademie München, der Tanz Akademie Zürich sowie am Tiroler Landestheater, am Staatstheater Kassel und am Luzerner Theater aufgeführt. Die Choreografie Black on Black, kreiert für das Hong Kong Ballet, wurde zum Jacobs Pillow Dance Festival (USA) und zum Festival des Arts de Saint Sauveur (Kanada) eingeladen. Kinsun Chan ist zudem als Choreograf für Tanz und Opern tätig. Zu den Opernregisseur:innen mit denen er bisher zusammen arbeitete, gehören Jens-Daniel Herzog, Michael Sturminger, Götz Friedrich, Dominique Mentha, Bernd Mottl, Frank Hilbrich, Tatjana Gürbaca, Sebastian Baumgarten und Andreas Homoki. Kinsun Chan ist seit Beginn der Spielzeit 2019/20 Leiter der Tanzkompanie am Theater St. Gallen.

Nabucco11, 16, 25, 28 Sep; 09 Oct 2022 Die Zauberflöte29 Apr; 05, 12, 17 May 2023


Janko Kastelic, Chorus Master

Janko Kastelic

Janko Kastelic ist seit Mai 2017 als Nachfolger von Jürg Hämmerli Chordirektor am Opernhaus Zürich. Der slowenisch-kanadische Pianist, Organist und Dirigent, studierte Komposition, Dirigieren und Musiktheorie an der University of Toronto, Faculty of Music. Nach seinem Studium zog es Janko Kastelic nach Europa, wo er unter anderem an der Pariser Opéra National als Korrepetitor und an der Wiener Staatsoper als Korrepetitor, zweiter Chordirektor und stellvertretender Leiter der Opernschule tätig war. Von 2008 bis 2011 war er Generalmusikdirektor und Operndirektor des Slowenischen Nationaltheaters Maribor. 2011 kehrte er nach Wien zurück, wo er an der Wiener Staatsoper die musikalische Leitung der Kinderopern Aladdin und die Wunderlampe und Die Feen übernahm. Von 2012 bis 2013 war er Gastchordirektor an der Staatsoper Hamburg und seit 2013 ist er künstlerischer Leiter des von ihm mitbegründeten CULTUREpoint Piran. 2015-17 war er an der Kammeroper des Theaters an der Wien als Studienleiter tätig. Ebenfalls seit 2015 ist er Kapellmeister der Wiener Hofmusikkapelle. Janko Kastelic hat sich als freischaffender Dirigent, Korrepetitor und Komponist neben der barocken Musik ebenfalls der modernen Musik gewidmet. Sein vielseitiges musikalisches Schaffen umfasst neben zahlreichen Arrangements auch Kompositionen von Pop- und Filmmusik sowie Solo- und Kammermusik. Es ist ihm ein Anliegen, junges Publikum für Musik zu begeistern und die Liebe zur Musik an die nächste Generation weiterzugeben.

Nabucco11, 16, 25, 28 Sep; 09 Oct 2022 Il trovatore17, 24, 27 Sep; 06, 11, 16 Oct 2022 Nussknacker und Mausekönig20, 25, 27, 29 Nov; 02, 03, 06, 08, 10 Dec 2022 La traviata23, 26, 31 Dec 2022; 06, 08, 11, 15 Jan 2023 Roberto Devereux05, 09, 12, 17, 22, 26 Feb; 04, 07, 17 Mar 2023 On the occasion of Rachmaninoff’s 150th birthday12 Feb 2023 Turandot18, 21, 24, 27, 30 Jun; 04, 08 Jul 2023 Lakmé02, 08, 15 Apr 2023 Die Zauberflöte29 Apr; 05, 12, 17 May 2023 Der Freischütz28 Jun; 01, 06, 09 Jul 2023 Die Entführung aus dem Serail05, 18, 26 Nov; 01 Dec 2022 Les Pêcheurs de perles23, 25, 29 Jun; 05, 07, 09 Jul 2023


Thomas Erlank, Tamino

Thomas Erlank

Thomas Erlank stammt aus Südafrika. Er studierte Musik an der Universität von Stellenbosch (Südafrika) und Gesang am Royal College of Music in London bei Patricia Bardon. 2011 gab er sein Debüt als Solist in Steve van der Merwes Eleven – A Requiem for a Parent in der St. George’s Cathedral in Kapstadt. Zu seinem Repertoire gehören u.a. Rollen wie Aeneas (Dido und Aeneas), Dr. Blind (Die Fledermaus), Acis (Acis und Galatea) und Il Podestà (La finta giardiniera). Beim Händel Festival in London sang er Lurcanio in Händels Ariodante. 2015 wirkte er in David Morins Dokumentarfilm Finding Messiah mit. Mit Werken von Mozart, Haydn und Händel war er u.a. in St. Martin-in-the-Fields, in der Cadogan Hall und beim Brighton Fringe Festival zu erleben. Von 2018 bis 2020 war er Mitglied des Internationalen Opernstudios und sang hier 2018/19 den Tenorpart in der Ballettproduktion Winterreise von Christian Spuck, Borsa in Rigoletto, Ambrogio in der IOS-Produktion Il barbiere di Siviglia am Theater Winterthur sowie den Conférencier in der Uraufführung Last Call von Michael Pelzel. In der Spielzeit 2019/2020 war er in Belshazzar, in der Zauberflöte und in Fidelio zu hören. Seit der Spielzeit 2020/21 gehört er zum Ensemble des Opernhauses Zürich und sang jüngst in Idomeneo, L’incoronazione di Poppea, Die Odyssee sowie in Dialogues des Carmélites, L’Olimpiade und in Tristan und Isolde.

La traviata23, 26, 31 Dec 2022; 06, 08, 11, 15 Jan 2023 Salome13, 17, 20, 26, 29 Jan; 03 Feb 2023 Monteverdi26, 29, 31 May; 03, 09, 11, 25 Jun 2023 Die Zauberflöte29 Apr; 05, 12, 17 May 2023 Eröffnungsfest Spielzeit 22/2310 Sep 2022


Vitalij Kowaljow, Sarastro

Vitalij Kowaljow

Vitalij Kowaljow, Bass, hat sich als führender Interpret von über 40 Rollen seines Faches etabliert und trat an renommierten Häusern wie der Metropolitan Opera New York, dem Teatro alla Scala in Mailand, dem Royal Opera House Covent Garden, der Bayerischen Staatsoper, der Wiener Staatsoper sowie der San Francisco Opera auf. 2010 feierte er sein Debüt als Wotan und Wanderer in einer Neuproduktion des Rings in Los Angeles, worauf er ein Jahr später von Daniel Barenboim für die Walküre an die Mailänder Scala eingeladen wurde. Er war überdies als Filippo II (Don Carlo), Jacopo Fiesco (Simon Boccanegra), Banco (Macbeth), Zaccaria (Nabucco), Ramphis (Aida), Kaspar (Der Freischütz), Méphistophélès (Faust) und Sarastro (Die Zauberflöte)zu erleben sowie im russischen Repertoire als Fürst Igor, Pimen (Boris Godunow) und Gremin (Eugen Onegin). An den Salzburger Osterfestspielen war er bereits in Die Meistersinger von Nürnberg (Veit Pogner) unter Christian Thielemann zu hören, im Palau de Les Arts in Valencia sowie der New Yorker Met in Iolanta, an der Semperoper Dresden in La forza del destino, in der Arena di Verona sowie an der Mailänder Scala in Aida und ebenfalls an der New Yorker Met in Lucia di Lammermoor. Jüngst sang er u.a. Zaccaria in Nabucco in Dresden, Filippo II in Paris, Zürich und Dresden, Raimondo Bidebent (Lucia di Lammermoor) in Zürich, Créon (Médée) bei den Salzburger Festspielen, Rui Gomez de Silva in Ernani am Sydney Opera House, Timur in Turandot in Paris, Conte di Walter in Luisa Miller in Hamburg und Pimen an der Wiener Staatsoper. Die Spielzeit 2022/23 führte ihn bisher als Holländer an die Staatsoper Hamburger und als Rui Gomez de Silva ans Teatro Maggio Musicale in Florenz.

Jewgeni Onegin10, 16, 19, 24 Feb 2023 Die Zauberflöte29 Apr; 05, 12, 17 May 2023


Lauren Snouffer, Pamina

Lauren Snouffer

Lauren Snouffer, amerikanische Sopranistin, studierte an der Rice University und der New Yorker Juilliard School. Anschliessend gehörte sie dem Houston Grand Opera Studio an. Ihr breites Repertoire reicht von Claudio Monteverdi und Johann Sebastian Bach bis Missy Mazzoli und George Benjamin. Im zeitgenössischen Repertoire war sie u.a. als Agnès in Benjamins Written on Skin beim Tanglewood Festival of Contemporary Music, am Théâtre du Capitole de Toulouse und an der Opera Philadelphia zu erleben. Mit dem Aspen Contemporary Ensemble sang sie Teile aus Ligetis Le Grand Macabre und mit dem New York Philharmonic die Titelrolle in HK Grubers Gloria – A Pig Tale. Im Barockrepertoire war sie in Händels Serse bei den Händel-Festspielen Karlsruhe, Hasses Siroe an der Opéra Royal de Versailles, Glucks Orphée et Eurydice an der Lyric Opera of Chicago sowie in Händels Aci, Galatea e Polifemo mit dem Philharmonia Baroque Orchestra zu erleben. Die Titelpartie in Bergs Lulu hat sie am Teatro Municipal de Santiago gesungen. In der Spielzeit 2021/22 debütierte sie an der Opéra du Rhin als Gerda in Hans Abrahamsens Die Schneekönigin, sang Constance (Dialogues des Carmélites) an der Houston Grand Opera und Mabel (The Pirates of Penzance) an der Cincinnati Opera. Ausserdem gab sie Konzerte mit den Sinfonieorchestern von Cincinnati und Pittsburgh, der Handel & Haydn Society und dem Orchestra of St. Luke’s. Am Opernhaus Zürich war sie 2022 in Pergolesis L’Olimpiade und als Griet in Girl with a Pearl Earring zu hören.

Die Zauberflöte29 Apr; 05, 12, 17 May 2023


Christina Poulitsi, Königin der Nacht

Christina Poulitsi

Christina Poulitsi wurde in Athen geboren. Als Stipendiatin der Maria-Callas-Stiftung absolvierte sie ihr Masterstudium an der Universität der Künste in Berlin. 2011 gewann sie den 1. Preis beim internationalen Nico-Dostal-Wettbewerb in Wien, 2014 war sie Finalistin beim Operalia-Gesangswettbewerb in Los Angeles und wurde in Griechenland zur besten Nachwuchssängerin des Jahres für ihre Darbietung der Gilda in Rigoletto an der Griechischen Nationaloper in Athen ernannt. Mit der Partie der Königin der Nacht gastierte sie u.a. am ROH London, der LA Opera, der Deutschen Oper am Rhein Düsseldorf, an der Komischen Oper Berlin, am Teatro Petruzzelli in Bari und am Teatro Reggio in Turin. Christina Poulitsi ist zudem regelmässig auf dem Konzertpodium zu hören. Ihr Repertoire umfasst u.a. Carmina Burana, Pergolesis Stabat mater, Brentano Lieder von Richard Strauss, Bachs Magnificat und Vivaldis Gloria. In der Spielzeit 2015/16 sang sie unter der Leitung von Zubin Mehta die Partie der Gilda an der Oper in Florenz. In der Titelrolle in Le Rossignol war sie beim Stresa Festival unter dem Dirigat von Gianandrea Noseda zu Gast. Mit dem Israel Philharmonic Orchestra unter der Leitung von Zubin Mehta sang sie eine Konzertreihe mit Arien aus Don Giovanni, Lucia di Lammermoor und La traviata. 2019 war sie an der Griechischen National Oper in der Titelrolle von Lucia di Lammermoor und als Amina in La sonnambula zu erleben und 2020 an der Staatsoper Hamburg als Violetta (La traviata). Die Spielzeit 2021/22 führte sie als Königin der Nacht zum Festival in Beaune, an die Semperoper Dresden, an die Staatsoper Stuttgart, an die Opéra in Nancy sowie als Gilda erneut nach Athen.

Die Zauberflöte29 Apr; 05, 12, 17 May 2023


Ruben Drole, Papageno

Ruben Drole

Ruben Drole stammt aus Winterthur und studierte an der Musikhochschule Zürich bei Jane Thorner Mengedoht. 2004 wurde er ins IOS und 2005 ins Ensemble des Opernhauses Zürich aufgenommen, wo er u.a. als Lucio Cinna (J.C. Bachs Lucio Silla), Haly (L’italiana in Algeri), Argante (Rinaldo), Wurm (Luisa Miller) und als Papageno in der von Nikolaus Harnoncourt geleiteten Zauberflöte zu erleben war. Als Papageno hat er 2015 auch sein Debüt an der Semperoper Dresden gegeben. Weitere Projekte mit Harnoncourt waren u.a. Kezal (Die verkaufte Braut) und Haydns Schöpfung bei der Styriarte Graz, Beethovens Christus am Ölberg in Wien und Luzern, eine Japan-Tournee (Mozarts Requiem und Händels Messiah) sowie Leporello (Don Giovanni) am Theater an der Wien. Im Zürcher Zyklus der Mozart/Da Ponte-Opern von Sven-Eric Bechtolf und Franz Welser-Möst wirkte er als Guglielmo (Così fan tutte), Figaro (Le nozze di Figaro) und Leporello (Don Giovanni) mit. Dieselben Partien interpretierte er unter Welser-Möst auch mit dem Cleveland Orchestra. Bei den Salzburger Festspielen 2012 sang er den Achilla (Giulio Cesare) und trat dort 2013 in Haydns Il ritorno di Tobia und in Walter Braunfels’ Szenen aus dem Leben der Heiligen Johanna auf. In Zürich war er zuletzt u.a. als Figaro, Lord Rochefort (Anna Bolena), Papageno, Leporello, Alaskawolfjoe (Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny), als Peter in Hänsel und Gretel, Biterolf in Tannhäuser, Guru in der Uraufführung Last Call, Theatermaschinist in Die Sache Makropulos, Soldat in Die Geschichte vom Soldaten und als Odysseus in Die Odyssee zu sehen.

Le nozze di Figaro23, 25 Sep; 07, 13, 15, 22 Oct 2022 Alice im Wunderland12, 27 Nov; 06, 15, 31 Dec 2022; 01, 19 Jan 2023 Die Zauberflöte29 Apr; 05, 12, 17 May 2023 Nachtträume30 Sep; 04, 09, 14, 16, 20, 21, 28 Oct; 02, 10, 15 Nov 2022


Ziyi Dai, Papagena

Ziyi Dai

Ziyi Dai, Sopran, stammt aus China und studierte am China Conservatory of Music in Peking, sowie an der Manhattan School of Music und am Curtis Institute of Music in New York. Meisterkurse besuchte sie u.a. bei Javier Camarena, Enza Ferrari, Eric Owens und Ferruccio Furlanetto. Sie war Preisträgerin beim Huang Long Music Festival, beim Premiere Opera Foundation Gesangswettbewerb und beim Daniel Biaggi Palm Beach Opera Preis. Im Rahmen des Curtis Institute of Music sang sie Zerlina in Don Giovanni, Belinda in Dido and Aeneas und Miss Wordworth in Albert Herring. Zusammen mit ihrem Vater dem Opernsänger Dai Yuqiang sang sie in der Carnegie Hall in New York und am Kimmel Center for the Performing Arts Konzerte mit Arien von Verdi, Puccini und Lehár sowie mit bekannten Chinesischen Volksliedern. Von 2019-2022 war sie Mitglied des Internationalen Opernstudios und war hier u.a. als Comtesse Adèle in Le Comte Ory, Marmeladenverkäuferin/Königstochter in Das tapfere Schneiderlein, als Athene in Die Odyssee, als Flaminia (Il mondo della luna) und als Barbarina in Le nozze di Figaro zu erleben.

Die Zauberflöte29 Apr; 05, 12, 17 May 2023 Eröffnungsfest Spielzeit 22/2310 Sep 2022


Erica Petrocelli, 1. Dame

Erica Petrocelli

Erica Petrocelli war bis Ende der Spielzeit 2019/20 Mitglied des Domingo-Colburn-Stein Young Artist Programms der Los Angeles Opera. Sie gab ihr Debüt in Los Angeles 2018/19 in der Rolle von Mrs. Naidoo in Philip Glass’ Satyagraha. In Los Angeles folgten seither Annina (La traviata), Musetta (La bohème) und die Erste Dame in der Zauberflöte. Sie sang ausserdem die Titelrolle in einer Vorstellung der Uraufführung Eurydice von Matthew Aucoins. Mit dem Boston Youth Symphony Orchestra war sie als Pamina in der Zauberflöte zu hören und beim Bard Music Festival 2019 sang sie Zwei Lyrische Gesänge von Schreker und das Sopran-Solo in Zemlinskys Lyrischer Symphonie. Frühere Engagements umfassen an der Bostoner Jordan Hall Angès Sorel in Tschaikowskis Die Jungfrau von Orléans, La Vierge in Honeggers Jeanne d’arc au bûcher und die Erste Zofe in Zemlinskys Der Zwerg. An der Santa Fe Opera sang sie Szenen aus Floyds Wuthering Heights und aus Eugen Onegin mit dem Nachwuchsprogramm des Hauses. 2018 war sie Halbfinalistin beim Metropolitan Opera National Council, Preisträgerin des Sullivan Foundation Award und Teilnehmerin des Opera Theatre of St. Louis’ Gerdine Young Artist Programms. Von 2020-2022 war sie Mitglied des Internationalen Opernstudios Zürich und sang hier u.a. in L’elisir d’amore, Les Contes d’Hoffmann, Das tapfere Schneiderlein und Zerlina in Don Giovanni. 2022/23 ist sie als Pamina an der Oper in Saint Louis zu erleben sowie als Donna Anna (Don Giovanni) an der Sarasota Opera.

Die Zauberflöte29 Apr; 05, 12, 17 May 2023


Grace Durham, 2. Dame

Grace Durham

Grace Durham, in London geboren, studierte Gesang an der Guildhall School of Music and Drama, am Royal Conservatoire of Scotland und am National Opera Studio. 2017 bis 2019 war sie Mitglied des «Jungen Ensembles» der Semperoper Dresden, wo sie u.a. Mercédès (Carmen), Lucienne (Die tote Stadt), Cherubino (Le nozze di Figaro), Zweite Dame (Die Zauberflöte), Flora Bervoix (La traviata) und Clare in der deutschen Erstaufführung von 4.48 Psychosis von Philip Venables interpretierte. Ausserdem trat sie mit der Titelrolle von Ariodante mit Les Musiciens du Louvre unter der Leitung von Marc Minkowski auf, als Rosina (Il barbiere di Siviglia) an der Lyric Opera in Dublin und als zweite Magd (Elektra) am Théâtre du Capitole in Toulouse. Jüngst war sie als Mercédès (Carmen) in Toulouse zu sehen und debütierte mit Liederabenden an der Opéra de Lille, der Opéra National de Bordeaux und in der Wigmore Hall in London. Auch als Konzertsängerin ist sie gefragt, so sang sie Poème de l’amour et de la mer und in Midsummer Night’s Dream am Murten Classics Festival, Ravels Shéhérazade mit dem Prague Radio Symphony Orchestra und trat mit Les Talens Lyriques mit Plaisir d’amour ne dure qu’un moment an der Staatsoper Berlin auf und war mit From Purcell with Love an den Innsbrucker Festwochen der Alten Musik zu erleben. Im Sommer 2021 erschien ihre erste CD Aimer à loisir mit dem Pianisten Edward Liddall. 2019 gewann sie den ersten Preis am Internationalen Gesangswettbewerb für Barockoper «Pietro Antonio Cesti» und den Grand Prix für den «Concours international d’interprétation de la Mélodie Française de Toulouse». In Zürich debütierte sie 2022 als Giovanna in Rigoletto.

Die Zauberflöte29 Apr; 05, 12, 17 May 2023


Ida Aldrian, 3. Dame

Ida Aldrian

Ida Aldrian studierte an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien. Von 2012 bis 2015 war sie Mitglied im Internationalen Opernstudio der Staatsoper Hamburg, wohin sie 2019 als festes Ensemblemitglied zurückkehrte. Dazwischen folgten drei Spielzeiten als Ensemblemitglied des Staatstheaters Nürnberg. Dort war die Mezzosopranistin in unterschiedlichen Partien wie Penelope (Il Ritorno d’Ulisse in patria), Idamante (Idomeneo), Cherubino (Le nozze di Figaro), Rosina (Il barbiere di Siviglia), Isabella (L'italiana in Algeri), Adalgisa (Norma), Hänsel (Hänsel und Gretel), Mercédès (Carmen), Prinz Orlowsky (Die Fledermaus) und Maddalena (Rigoletto) zu erleben. Konzerte führten sie in letzter Zeit ins Wiener Konzerthaus, in den Wiener Musikverein und die Philharmonie Luxemburg. Bisherige konzertante Höhepunkte waren eine Silvestermatinee des Philharmonischen Staatsorchesters Hamburg in der Elbphilharmonie unter der Leitung von Kent Nagano und eine Konzerttournee des Balthasar-Neumann-Chors und -Ensembles unter Leitung von Thomas Hengelbrock. Unter dem Dirigat von Simone Young war Ida Aldrian mit Beethovens Symphonie Nr. 9 in der Hamburger Laeiszhalle zu hören, unter Pablo Heras-Casado in Mozarts Requiem am Mozarteum Salzburg. Als Liedsängerin arbeitet sie eng mit Helmut Deutsch zusammen. An der Staatsoper Hamburg sang sie in der Spielzeit 2021/22 Mrs. Meg Page (Falstaff), Flora Bervoix (La traviata), Jessica in Penderbaynes Fucking Åmål und Rosette (Manon). Ausserdem gastierte sie als Wellgunde (Das Rheingold) an der Kölner Philharmonie und in der Titelrolle von Ariodante im Rahmen der Händel-Festspielen in Halle.

Die Zauberflöte29 Apr; 05, 12, 17 May 2023


Cornel Frey, Monostatos

Cornel Frey

Cornel Frey, in Luzern geboren, erhielt seine Ausbildung bei den Luzerner Singknaben sowie an der Hochschule für Musik und Theater Bern. Im Anschluss an das Studium war er Mitglied des Internationalen Opernstudio Zürich. Von 2003 bis 2009 gehörte er zum Ensemble der Wuppertaler Bühnen und von 2009 bis 2012 war er beim Staatstheater am Gärtnerplatz in München engagiert. Gastspiele führten ihn u.a. an die Bayerische Staatsoper in München, an das Staatstheater Wiesbaden, zu den Wiener Festwochen, zur Styriarte Graz, den Schlossfestspielen Ludwigsburg, zu den Festivals in Luzern und Schwetzingen (Uraufführung Der Reigen von Bernhard Lang) sowie zu den Budapest Wagner Days unter Adam Fischer. Seit der Spielzeit 2012/13 ist Cornel Frey an der Deutschen Oper am Rhein in Düsseldorf engagiert, wo er u.a. als Mime (Das Rheingold, Siegfried), Astrologe (Der goldene Hahn), Brighella (Ariadne auf Naxos), Hexe (Hänsel und Gretel), Eisenstein (Die Fledermaus) und Almaviva (Il barbiere di Siviglia) zu erleben war. In der Saison 2022/23 singt er in Düsseldorf u.a. Eisenstein, Bardolfo (Falstaff), Ari (Wittenbrinks Comedian Harmonists in Concert), Pong (Turandot) und die Hexe in Hänsel und Gretel. Ausserdem gastiert er bei den Budapest Wagner Days unter der Musikalischen Leitung von Axel Kober als David in Die Meistersinger von Nürnberg. Seit dem Wintersemester 2018/19 ist Cornel Frey zudem als Dozent für Fach Gesang/Szene an der Internationalen Musikakademie Anton Rubinstein tätig.

Die Zauberflöte29 Apr; 05, 12, 17 May 2023


Daniel Miroslaw, Sprecher / 2. Priester

Daniel Miroslaw

Daniel Miroslaw wurde in Warschau geboren. Er studierte an der Londoner Guildhall und der New Yorker Juilliard School. 2015 gab er als Don Fernando in Fidelio sein Debüt in der Carnegie Hall sowie als Oroe in Rossinis Semiramide im Moskauer Tschaikowsky-Saal. 2016 war er Semifinalist der „Metropolitan Opera National Council Auditions“ und gehörte von 2016 bis 2018 zum Ensemble der Oper Frankfurt. Dort war er in Partien wie Sparafucile (Rigoletto), Colline (La bohème), Eustazio (Rinaldo), Sir Gualtiero Raleigh (Roberto Devereux), Quinault (Adriana Lecouvreur), Hauptmann (Eugen Onegin) und Panthée (Les Troyens) zu erleben. Gastengagements führten ihn als Grenvil (La traviata) und Truffaldin (Ariadne auf Naxos) zum Glyndebourne Festival, in der Titelpartie von Don Giovanni und als Méphistophélès in Gounouds Faust nach Santiago de Chile sowie als Don Giovanni an die Oper in Breslau, als Figaro nach Florenz und als Melisso (Alcina) ans Badische Staatstheater in Karlsruhe. Seit der Spielzeit 2019/20 ist Daniel Miroslaw Mitglied im Ensemble der Staatsoper Hannover, wo er u.a. Sarastro, Don Basilio (Il barbiere di Siviglia), Sparafucile, Ramfis (Aida), Jago (Otello), Escamillo (Carmen) und Dulcamare sang. Die Spielzeit 2021/22 führte ihn ausserdem als Escamillo an die Deutsche Oper am Rhein sowie als Scarpia (Tosca) an die Opéra national de Lorraine in Nancy.

Die Zauberflöte29 Apr; 05, 12, 17 May 2023


Alejandro Del Angel, 1. Geharnischter

Alejandro Del Angel

Alejandro Del Angel, Tenor, stammt aus Mexiko und studierte Gesang am staatlichen Konservatorium und an der Universidad Nacional Autónoma in Mexiko-Stadt. Anschliessend war er Mitglied des Opernstudios Bellas Artes der Nationalen Opernkompanie Mexiko. Er gewann zahlreiche Preise bei Gesangswettbewerben, u.a. den ersten Preis beim Sinaloa Wettbewerb, und war Halbfinalist bei der Competizione dell’Opera Sochi 2019, Viertelfinalist bei Plácido Domingos Operalia in Lissabon 2018 sowie beim Tenor Viñas Wettbewerb 2020. Ausserdem ist er District winner der Kansas Metropolitan Opera Council Auditions 2021. Als Solist ist er bisher bei diversen Konzerten, Festivals, Opernproduktionen und Galas in Mexiko, den USA, Kolumbien und Spanien aufgetreten. Seit der Spielzeit 2021/22 ist er Mitglied des Internationalen Opernstudios Zürich und war hier bisher in Salome, Die Odyssee, Le Comte Ory, Macbeth, Arabella, Nabucco und in Rigoletto zu erleben.

Nabucco11, 16, 25, 28 Sep; 09 Oct 2022 Salome13, 17, 20, 26, 29 Jan; 03 Feb 2023 Die Zauberflöte29 Apr; 05, 12, 17 May 2023


Jonas Jud, 2. Geharnischter

Jonas Jud

Jonas Jud studierte am Conservatorio di Musica Agostino Steffani in Veneto und an der Yale School of Music in Connecticut. Die Rolle des Caronte in L’Orfeo sang er an der Ouverture Opera in Sion, Colline in La bohème bei den Opernspielen Munot, Truffaldin in Ariadne auf Naxos und Skomorock in Das Märchen des Zaren Saltan an der Isny Oper sowie Sarastro in Die Zauberflöte an den Theatern Bagnoli di Sopra, Civico di Schio und Accademico di Castelfranco Veneto, Bartolo in Le nozze di Figaro und Theseus in A Midsummer Night’s Dream unter Harry Bicket an der Santa Fe Opera. 2019 war er Solist in Mozarts Missa Brevis in d-moll unter Juri Baschmet und in Bachs Magnificat sowie Haydns Nelsson Messe in Cortina D’Ampezzo. Seit der Spielzeit 2022/23 ist er Mitglied des IOS am Opernhaus Zürich.

Salome13, 17, 20, 26, 29 Jan; 03 Feb 2023 Die Zauberflöte29 Apr; 05, 12, 17 May 2023 Jakob Lenz19, 22, 24, 26 Nov 2022


Zürcher Sängerknaben, Drei Knaben

Zürcher Sängerknaben

Der Chor der Zürcher Sängerknaben wurde 1960 von Alphons von Aarburg gegründet. Über hundert Buben aus allen Bevölkerungsschichten und Konfessionen gehören den verschiedenen Gruppierungen des Chores an. Die Mitglieder, die aus Zürich und der näheren Umgebung kommen, treffen sich drei- bis viermal wöchentlich zu den Proben. Weitere zwei oder drei Wochen Singlager in den Frühlings- und Sommerferien dienen der Vertiefung des Repertoires. Der Chor ist keiner Internatsschule angeschlossen, er lebt von der spontanen Begeisterungsfähigkeit und Musizierfreude seiner jungen Mitglieder. Verschiedene Konzertreisen führten die Zürcher Sängerknaben durch die Schweiz, Tschechien, Italien, Belgien, Frankreich, Deutschland, Bulgarien, Ungarn, Österreich, Finnland, Holland, Portugal sowie nach Russland und Amerika. Bedeutende Dirigenten wie Herbert von Karajan, Nikolaus Harnoncourt, John Eliot Gardiner, Franz-Welser Möst, Charles Dutoit, David Zinman, Roger Norrington, Christoph Eschenbach, Armin Jordan, Gerd Albrecht, Ferdinand Leitner u.a. haben mit den Zürcher Sängerknaben zusammengearbeitet. 2009 absolvierten die Zürcher Sängerknaben zusammen mit dem Zürcher Kammerorchester unter Muhai Tang eine Konzertreise nach China. Ausserdem waren die Buben u.a. Gäste in den Opernhäusern von Zürich, Strasbourg, Metz, Shanghai und Salzburg (Tosca Osterfestspiele 1988 und 1989 unter Herbert von Karajan). 2015 waren sie als Drei Knaben in Mozarts Zauberflöte am Grand Théâtre de Genève zu erleben.

Die Zauberflöte29 Apr; 05, 12, 17 May 2023