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Il barbiere di Siviglia

Opera buffa in two acts by Gioachino Rossini (1792-1868)
Libretto by Cesare Sterbini after «Le Barbier de Séville» by Pierre Augustin Caron de Beaumarchais

In Italian with German and English surtitles with German surtitles. Duration 2 H. 50 Min. incl. intermission after 1st part after approx. 1 H. 35 Min.

With the kind support of Freunde der Oper Zürich

Past performances

May 2019

Wed

15

May
19.30

Il barbiere di Siviglia

Opera by Gioachino Rossini , Premiere, Theater Winterthur

Fri

17

May
19.30

Il barbiere di Siviglia

Opera by Gioachino Rossini , Theater Winterthur

Sun

19

May
14.30

Il barbiere di Siviglia

Opera by Gioachino Rossini , Theater Winterthur

Wed

22

May
19.30

Il barbiere di Siviglia

Opera by Gioachino Rossini , Theater Winterthur

Sat

25

May
19.30

Il barbiere di Siviglia

Opera by Gioachino Rossini , Theater Winterthur

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Abstract

Il barbiere di Siviglia

Abstract

Il barbiere di Siviglia

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Il barbiere di Siviglia

Il barbiere di Siviglia

Synopsis

Il barbiere di Siviglia

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Il barbiere di Siviglia

Biographies


Antonino Fogliani, Musical director

Antonino Fogliani

Antonino Fogliani ist ein international gefragter Belcanto-Dirigent aus Italien. Nach seinem Studium am Mailänder Konservatorium und an der Accademia Chigiana in Siena gab er sein vielbeachtetes Debüt beim Rossini Opera Festival in Pesaro mit Il viaggio a Reims. Es folgten weitere Dirigate in Pesaro sowie Gastengagements an den Opernhäusern von Mailand, Venedig, Rom, Neapel, am Maggio Musicale Fiorentino, beim Donizetti-Festval in Bergamo, beim Wexford Festival, in Avignon, Bregenz, an der Opéra-Comique in Paris sowie in Antwerpen, Amsterdam, Barcelona, Straßburg, Toulouse, Monte-Carlo, Oslo, Moskau (Bolshoi), Houston, Montréal und St. Gallen. 2004 debütierte er beim Rossini-Festival in Wildbad, dessen musikalische Leitung er seit 2011 inne hat. Seit der Spielzeit 2017/18 ist Antonino Fogliani als Erster Gastdirigent an der Deutschen Oper am Rhein in Düsseldorf engagiert und leitete dort Aufführungen von La Cenerentola, Die Entführung aus dem Serail, Les Contes d’Hoffmann, Lucia di Lammermoor, Madama Butterfly und Pagliacci / Cavalleria rusticana. In jüngster Zeit gastierte Antonino Fogliani zudem u.a. mit Lucia di Lammermoor an der Bayerischen Staatsoper in München, mit  Aida am Grand-Théâtre de Genève, mit Don Pasquale in Florenz, dirigierte Tosca in der Arena di Verona und an der Oper Frankfurt sowie Carmen an der Semperoper Dresden und bei den Bregenzer Festspielen.

Les Contes d’Hoffmann11, 14, 18, 22, 25, 28 Apr; 04, 08, 13, 16 May 2021 La donna del lago25, 29 Apr; 02 May 2021


Ernst Raffelsberger, Choir director

Ernst Raffelsberger

Ernst Raffelsberger, Chorleitung, stammt aus Gmunden, Oberösterreich. Er studierte Mu­sikpädagogik und Kirchenmusik an der Hoch­schule für Musik und dar­stel­lende Kunst in Wien (Chor­leitung bei Prof. Erwin Ortner) und anschlies­send Chor­dirigieren am Salzburger Mozarteum bei Prof. Walter Hagen-Groll. Von 1983 bis 1986 war er Kapellmeister der Wiener Sängerknaben. In die­ser Zeit leitete er das Ensemble in Wien und auf Tourneen durch Europa, Südafrika, Kanada und die USA. Ab 1986 war Ernst Raffelsberger Chordirektor und Kapellmeister am Landestheater Salzburg (Mitwirkung bei der Salzburger Mozartwoche und den Salzburger Festspielen). 1989 wurde er von Donald Runnicles als Chordirektor und Kapellmeister an das Theater in Freiburg/Breis­gau berufen. Seit Herbst 1993 ist Ernst Raffelsberger am Opernhaus Zürich als Chordirektor engagiert. Hier hat er inzwischen über 100 Pre­mieren betreut und mit vielen nam­haften Dirigenten wie Riccardo Chailly, Christoph von Dohnányi, Vladimir Fedoseyev, Sir John Eliot Gardiner, Daniele Gatti, Bernard Haitink, Nikolaus Harnoncourt, Zubin Mehta, Franz Welser-Möst und Teodor Currentzis zusammengearbeitet. Gastspiele mit dem Opernhaus Zürich führten ihn nach Wien, London, Paris und Tokio. Zahlreiche CD- und DVD-Aufnahmen dokumentieren diese Arbeit. Im Sommer 2012 begann zusätzlich seine Tätigkeit als Chordirek­tor der Salzburger Festspiele. Er ist dort für die Produktionen der Konzertver­einigung Wiener Staats­opernchor verant­wort­lich. Dort kam es u.a. zu einer erfolgreichen Zusammenarbeit mit Riccardo Muti, Sir Simon Rattle und Mariss Jansons.

Boris Godunow20, 23, 26 Sep; 09, 16, 20 Oct 2020 Alice im Wunderland14, 22 Nov; 05, 10, 26, 27 Dec 2020; 02, 10, 15, 22, 23 Jan; 07 Feb 2021 I puritani27 Feb; 02, 06, 09, 17 Mar 2021 Il barbiere di Siviglia24, 28 Jan; 02, 06, 12 Feb 2021 Brahms07 Feb 2021 Orphée et Euridice14, 18, 21, 26, 28 Feb; 05, 14, 19, 23 Mar 2021 Don Pasquale16, 20, 26 Mar; 03, 10, 18 Apr 2021 Jewgeni Onegin23, 27 Apr; 02, 09, 14 May 2021 La donna del lago25, 29 Apr; 02 May 2021 Madama Butterfly06, 09, 12, 19, 22, 25 Jun 2021 Manon22, 25, 28 Nov; 03, 05 Dec 2020 Maria Stuarda27 Sep; 07, 11, 15 Oct 2020


Leonardo Sánchez, Choir director

Leonardo Sánchez

Leonardo Sánchez stammt aus Mexiko, wo er seinen Bachelor an der Universidad De Las Americas Puebla abschloss. Er gewann als einer der jüngsten Sänger des Landes das Plácido Domingo Stipendium. Zudem war er Preisträger verschiedener Gesangswettbewerbe in Mexiko (u.a. Sinaloa International Singing Competition und Carlo Morelli Gesangswettbewerb). 2016 debütierte er als Arturo in Lucia di Lammermoor im Palacio de Bellas Artes in Mexiko-Stadt. 2017/18 war er als Alfredo (La traviata) am Teatro Bicentenario, als Don Anchise in La finta giar­diniera mit dem National Chamber Orchestra Mexico und als Don Ottavio (Don Giovanni) im Teatro Estatal de Yucatan zu hören. Zu seinem Repertoire gehören ausserdem Rinuccio in Puccinis Gianni Schicchi, Nemorino in Donizettis L’elisir d’amore und Rafael in Serranos La dolorosa. Leonardo Sánchez war als Solist in Beethovens 9. Sinfonie und in Saint-Saëns Weihnachtsoratorium zu hören. Seit 2018/19 ist er Mitglied des Internationalen Opernstudios Zürich. Hier sang er in Macbeth, Der Rosenkavalier, Lucia di Lammermoor, den Graf Almaviva in der IOS-Produktion Il barbiere di Siviglia, Don Curzio in Le nozze di Figaro, Abdallo in Nabucco und Albazar in Il turco in Italia. Im Januar 2020 gastierte er am Teatro Villamarta in Jerez als Tamino in der Zauberflöte.



Richard Walshe, Choir director

Richard Walshe

Richard Walshe wurde in England geboren und studierte an der Royal Academy of Music in London, wo er 2016 sein Studium abschloss. Anschliessend absolvierte er das Ausbildungsprogramm der Royal Academy Opera bei Mark Wildman und Iain Ledingham. 2016 gewann er den Richard Lewis/ Jean Shanks Award der Royal Academy of Music, 2017 den Audrey Strange Memorial Prize bei der Royal Over-Seas League sowie den 2. Preis und den Publikumspreis bei der Mozart Singing Competition in England. Er debütierte im Rahmen des Christine Collins Young Artists Programme als Colline (La bohème) an der Opera Holland Park und sang die Rolle bei einer konzertanten Aufführung der Northern Ireland Opera. An der Royal Academy Opera hat er Figaro (Le nozze di Figaro), Melisso (Alcina), Leporello (Don Giovanni), Brown (Die Dreigroschenoper) und Amantio di Nicolao (Gianni Schicchi) gesungen. Als Teilnehmer des Young Singers Project übernahm er bei den Salzburger Festspielen 2017 die Rolle des Herrn Eiler in Der Schauspieldirektor für Kinder. Im Sommer 2018 war er Mitglied des Glyndebourne Festival Chors, und seit 2018/19 ist er Mitglied des Internationalen Opernstudios Zürich.



Sinéad O'Kelly, Choir director

Sinéad O'Kelly

Sinéad O’Kelly stammt aus Belfast und war Mitglied des National Opera Studio in London. 2016/ 17 war sie Mitglied der North Ireland Opera. Sie ist Preisträgerin zahlreicher Wettbewerbe, u.a. des Schubertlied-Preises der International Mozart Competition. An der North Ireland Opera war sie u.a. als Erste Dame (Die Zauberflöte), als Dorabella (Così fan tutte), Rosina (Il barbiere di Siviglia), Cherubino (Le nozze di Figaro), Papagena, Dido (Dido und Aeneas), Galatea (Acis und Galatea), Nerone (L’incoronazione di Poppea) und als Giannetta (L’elisir d’amore) zu erleben. Sie ist zudem regelmässig in Konzerten zu hören. So sang sie in der Royal Albert Hall Persephone in der Uraufführung von John Barbers Oratorium Seven Seeds und war am London Song Festival und am Oxford Lieder Festival zu erleben. Seit 2018/19 ist sie Mitglied des Internationalen Opernstudios und sang hier Amando in Le Grand Macabre sowie Rosina in der IOS-Produktion von Il barbiere di Siviglia am Theater Winterthur. Diese Spielzeit folgen in Zürich Die Zauberflöte (Zweite Dame), Hänsel und Gretel (Sandmännchen), La traviata (Flora Bervoix) sowie Carmen (Mercédès) und an der Irish National Opera Ottone in Vivaldis Griselda. 



Dean Murphy, Figaro

Dean Murphy

Dean Murphy, Bariton, absolvierte seine Gesangsausbildung an der Hartt School of Music und an der Yale School of Music. Er war Stipendiat der Bel Canto Vocal Scholarship Foundation und der Opera Foundation, in deren Zusammenhang er Mitglied im Ensemble der Deutschen Oper Berlin war. Zudem war er Preisträger beim Lynne Strow Piccolo Award, bei der Amici Vocal Competition und der Classical Singer Competition. 2013/14 war er Ensemblemitglied an der Opera Connecticut, wo er in Gianni Schicchi und in Salieris Kleine Harlekinade zu erleben war. Zudem sang er Melisso in Alcina, Yamadori in Madama Butterfly an der Connecticut Lyric Opera und Peter in Hänsel und Gretel. Auf der Konzertbühne sang er in Brahms’ Ein deutsches Requiem, in Händels Messiah, in Faurés Requiem, in Charpentiers Magnificat und in Händels Esther. An der Deutschen Oper Berlin war er 2017/18 u.a. als Fiorello (Il barbiere di Siviglia), als Dancaïre (Carmen), als zweiter Richter (Das Wunder der Heliane), als Polizist (Lady Macbeth von Mzensk), Silvano (Un ballo in maschera), als Schaunard (La bohème) sowie als Wagner in Faust zu erleben. Von 2018 bis 2020 war er Mitglied des Internationalen Opernstudios in Zürich und sang hier u.a. den 2. Senator in Schrekers Die Gezeichneten, Schobiak in Le Grand Macabre, Figaro in Il barbiere di Siviglia am Theater Winterthur, Carlotto in Don Pasquale und Schaunard. Im Sommer 2019 gastierte er zudem beim Rossini Festival in Pesaro als Lord Sidney und Don Alvaro in Il viaggio a Reims. Für die Spielzeit 2020/21 kehrte er als Ensemblemitglied zurück an die Deutsche Oper Berlin, wo er u.a. Figaro in Il barbiere di Siviglia singt.

Il viaggio a Reims15, 20, 23, 27, 30 Dec 2020; 01, 03 Jan 2021 Il barbiere di Siviglia06, 12 Feb 2021


Wojciech Rasiak, Basilio

Wojciech Rasiak

Wojciech Rasiak stammt aus Polen und schloss sein Gesangsstudium an der Academy of Music in Poznań in der Klasse von Andrzej Ogórkiewicz ab. Er ist Preisträger verschiedenster Gesangswettbewerbe u.a. in Vrable, in Katowice, Mlawa und beim «Vox populi» in Jelenia Góra. Er besuchte Meisterkurse bei Matjaz Robavs, Piotr Miciński, Eva Blahova, Helena Zubanovich und Bogdan Makal. 2014 debütierte er am Teatr Wielki in Poznań in der Titelpartie von Le nozze di Figaro und als Arzt in Macbeth. Er ist zudem immer wieder auf der Konzertbühne zu hören, so mit den Philharmonischen Orchestern von Poznan, Bydgoszcz und Opole als Solist bei der Johannespassion. Ab 2016 war er Mitglied der Opera Academy am Teatr Wielki in Warschau, wo er Gesangsunterricht u.a. von Eytan Pessen, Neil Shicoff und Olga Pasiecznik erhielt. Seit 2018/19 ist er Mitglied des Internationalen Opernstudios und sang in Macbeth sowie in der IOS-Produktion von Il barbiere di Siviglia (Basilio). Diese Spielzeit folgen u.a. La traviata, Otello, Lohengrin und Faust (Wagner).



Justyna Bluj, Berta

Justyna Bluj

Justyna Bluj wurde in Polen geboren und studierte an der Academy of Music in Krakau bei Olga Popwicz Gesang. Sie besuchte zudem Meisterklassen bei Neil Shicoff, Piotr Beczala, Helmut Deutsch, Marek Rzepka, Paola Larini u.a. Ab der Spielzeit 2016/17 war sie Mitglied der Opera Academy an der Polish National Opera in Warschau und 2017 zudem Stipendiatin der Eugenia Jütting Stiftung. Sie war in verschiedenen Produktionen der Polish National Opera zu erleben, u.a. in About the Kingdom of Day and Night and Magic Instruments, als Nonne in Der feurige Engel, eine Produktion, mit der sie auch am Festival d’Aix-en-Provence gastierte sowie in einem Liederabend mit Helmut Deutsch. Zu ihrem Repertoire gehören ausserdem Erste Dame (Die Zauberflöte) und die zweite Frau in Dido und Aeneas. Von 2018-2020 war sie Mitglied des Internationalen Opernstudios und war hier in Macbeth, Rigoletto und Sweeney Todd zu erleben sowie als Berta in der IOS-Produktion von Il barbiere di Siviglia am Theater Winterthur. In der Spielzeit 2019/20 sang sie u.a. in La traviata, Belshazzar, Iphigénie en Tauride und Konrad oder Das Kind aus der Konservenbüchse.

Il barbiere di Siviglia24, 28 Jan; 02, 06, 12 Feb 2021


Jungrae Noah Kim, Fiorello

Jungrae Noah Kim

Jungrae Noah Kim stammt aus Südkorea und studierte Gesang in seiner Heimatstadt Seoul am College of Music bei Kwang Chul Youn. 2015 war er Preisträger beim «Francisco Viñas» Wettbewerb in Spanien und Finalist beim «Neue Stimmen» Wettbewerb in Deutschland. Im Sommer 2016 debütierte er als Masetto in Don Giovanni bei den Bregenzer Festspielen sowie als Solist in Webbers Requiem. Seit der Spielzeit 2018/19 ist er Mitglied des Internationalen Opernstudios des Opernhauses Zürich und sang hier in Die Gezeichneten, Madame Butterfly, Rigoletto und in der IOS-Produktion von Il barbiere di Siviglia am Theater Winterthur.



Thomas Erlank, Ambrogio

Thomas Erlank

Thomas Erlank stammt aus Südafrika. Er studierte Musik an der Universität von Stellenbosch (Südafrika) und Gesang am Royal College of Music in London bei Patricia Bardon. 2011 gab er sein Debüt als Solist in Steve van der Merwes Eleven – A Requiem for a Parent in der St. George’s Cathedral in Kapstadt. Zu seinem Repertoire gehören u.a. Rollen wie Aeneas (Dido und Aeneas), Dr. Blind (Die Fledermaus), Acis (Acis und Galatea) und Il Podestà (La finta giardiniera). Beim Händel Festival in London sang er Lurcanio in Händels Ariodante. 2015 wirkte er in David Morins Dokumentarfilm Finding Messiah mit. Mit Werken von Mozart, Haydn und Händel war er u.a. in St. Martin-in-the-Fields, in der Cadogan Hall und beim Brighton Fringe Festival zu erleben. Von 2018 bis 2020 war er Mitglied des Internationalen Opernstudios und sang hier 2018/19 den Tenorpart in der Ballettproduktion Winterreise von Christian Spuck, Borsa in Rigoletto, Ambrogio in der IOS-Produktion Il barbiere di Siviglia am Theater Winterthur sowie den Conférencier in der Uraufführung Last Call von Michael Pelzel. In der Spielzeit 2019/2020 war er in Belshazzar, in der Zauberflöte und in Fidelio zu hören. Ab der Spielzeit 2020/21 gehört er zum Ensemble des Opernhauses Zürich und wird hier u.a. in L’Olimpiade, Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny, Idomeneo und in der Johannes-Passion zu hören sein.

L’Olimpiade01, 06, 11, 13, 15, 19, 21, 29 Nov; 02 Dec 2020 Winterreise20 Feb; 07, 17 Apr 2021 Johannes-Passion08 Mar 2021 Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny13, 15, 19, 22, 28 May 2021 Idomeneo29 Jun; 02, 04, 08 Jul 2021


Nathan Harris, Musikalische Einstudierung

Nathan Harris

Nathan Harris stammt aus den USA und studierte Klavier an der Michigan Universität bei Martin Katz und an der University of Chicago bei Svetlana Belsky. An der Guildhall School of Music and Drama bildete er sich zum Solokorrepetitor weiter und war dort für die Produktionen Marva, Iolanta, Radamisto und Occo’s Eternal Act verantwortlich und als Assistenz­dirigent für The Consul, The Long Christmas Dinner und A Dinner Engagement. Zudem hat er bei der British Youth Opera und mit den Cambridge Philharmonics gearbeitet. Als Pianist war er in einer Livesendung der Radiostation Chicago WFMT zu hören, in einem Klavierrezital des Tschaikowsky-Festivals des Detroit Symphony Orchestra; er spielte Brahms’ Klavierkonzert Nr. 1 mit dem University of Chicago Symphony Orchestra und war 2016 vom Weill Music Insti­tute der Carnegie Hall eingeladen, am Lieder-Workshop «The Song Conginues» bei Marilyn Home teilzunehmen. Er besuchte Masterklassen bei Helmut Deutsch, Julius Drake, Graham Johnson, Roger Vignoles und Margo Garrett. Nathan Harris ist Absolvent des SongFest in Los Angeles, des Franz-Schubert-Institutes in Baden bei Wien und der «Georg Solti Accademias Repetitor Masterclass» in Venedig. Seit 2018/19 ist er Mitglied des Internationalen Opernstudios Zürich.



Enrico Cicconofri, Musikalische Einstudierung / Continuo Hammerklavier

Enrico Cicconofri

Enrico Cicconofri wurde in Italien geboren und studierte am «Luigi Cherubini» Konservatorium in Florenz. Als Solist war er mit verschiedenen Orchestern Italiens mit Mozarts Klavierkonzert KV 467, Chopins Klavierkonzert Nr. 1, Saint-Saëns Carneval des animaux, Prokofiews Klavierkonzert Nr. 3 und in zahlreichen zeitgenössischen Stücken zu hören. Er gewann mehrere Klavierwettbewerbe in ganz Italien, u.a. den internationalen Klavierwettbewerb in Rom, den Marco Fortini Wettbewerb in Bologna und den Lia Tortora Wettbewerb in Perugia. Zudem trat er im Vatican City Radio und im Nationalen Fern­seh­sender France3 auf. Von 2014-2015 studierte er an der «Incontri col Maestro» Piano Academy in Imola bei Enrico Pace und Piero Rattalino. 2015 wurde er Solokorrepetitor beim Teatro Lirico Sperimentale in Spoleta, wo er u.a. für Un ballo in maschera, La cenerentola und Rosicca e Morano zuständig war. Zudem war er 2017 Korrepetitor bei der 71. European Song Competition in Spoleto. Im selben Jahr gewann er den HSBC Preis der Académie du Festival d’Aix. Während der Spielzeit 2017/18 war er als Gastpianist und Vocal Coach an der Opéra National de Paris engagiert. Seit 2018/19 ist er Mitglied des Internationalen Opernstudios Zürich.



Rafael Gordillo Maza, Musikalische Einstudierung

Rafael Gordillo Maza

Rafael Gordillo wurde in Madrid geboren und studierte Klavier am dortigen Konservatorium bei Fernando Puchol und an der Haute École de Musique in Lausanne bei Jean François Antonioli. 2015 gewann er das Leenaards cultural Stipendium und zog im gleichen Jahr in die USA, um dort bei Martin Katz an der University of Michigan zu studieren. Er war in verschiedenen Konzerten in Europa und der USA zu hören, sowohl in Kammermusikensembles als auch als Liedbegleiter. Er war zu Gast bei den Festivals Music Academy of the West in Kalifornien und den Prager Summer Nights, wo er als Gesangscoach und Kor­repetitor die Produktionen La cenerentola, Don Giovanni und Le nozze di Figaro betreute. Seit 2018/19 ist er Mitglied des Internationalen Opernstudios in Zürich.