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La forza del destino

Melodrama in four acts by Giuseppe Verdi (1813-1901)
Libretto by Francesco Maria Piave after a drama by Angel de Saavedra

Musical director Fabio Luisi Producer Andreas Homoki Stage design Hartmut Meyer Costumes Mechthild Seipel Lighting designer Franck Evin Assistant choreographer Kinsun Chan Choir director Janko Kastelic Dramaturgy Kathrin Brunner
Donna Leonora
Maria Pia Piscitelli (10, 13 Jul)
Don Carlo di Vargas
Don Alvaro
Preziosilla
Elena Maximova
Il Marchese di Calatrava, Padre Guardiano
Fra Melitone
Mastro Trabuco

In Italian with German and English surtitles. Duration 3 H. 30 Min. incl. interval after 1st part after approx. 1 H. 20 Min. Introduction 45 min before the performance.

Dates & Tickets

June 2019

Sun

30

Jun
18.00

La forza del destino

Opera by Giuseppe Verdi, Revival
Price E: CHF 230 / 192 / 168 / 95 / 35 / 29
Sunday subscription C, Italian opera subscription

July 2019

Thu

04

Jul
19.00

La forza del destino

Opera by Giuseppe Verdi
Price E: CHF 230 / 192 / 168 / 95 / 35 / 29
Choice subscription

Sun

07

Jul
14.00

La forza del destino

Opera by Giuseppe Verdi
Price E: CHF 230 / 192 / 168 / 95 / 35 / 29
Sunday subscription B

Wed

10

Jul
19.00

La forza del destino

Opera by Giuseppe Verdi
Price H
AMAG people's performance subscription

Sat

13

Jul
19.00

La forza del destino

Opera by Giuseppe Verdi
Price E: CHF 230 / 192 / 168 / 95 / 35 / 29
Mixed subscription C, Verdi subscription

Good to know

Abstract

La forza del destino

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La forza del destino

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The Power of Destiny - What happened at the premiere...

Audio introduction «La forza del destino»

  1. Audio introduction «La forza del destino»
    Our dramaturge Kathrin Brunner gives an insight into the opera «La forza del destino» (13 minutes). Live introductions take place 45 minutes before the performance in the opera house.

Program book

La forza del destino

Biographies


Fabio Luisi, Musikalische Leitung

Fabio Luisi

Fabio Luisi stammt aus Genua. Er ist Generalmusikdirektor des Opernhauses Zürich, Chefdirigent des Danish National Symphony Orchestra und designierter Musikdirektor des Maggio Musicale Fiorentino. Von 2012 bis 2013 war Fabio Luisi Principal Conductor der Metropolitan Opera in New York, zuvor Chefdirigent der Wiener Symphoniker (2005- 2013), Generalmusik­direktor der Staatskapelle Dresden und der Sächsischen Staatsoper (2007-2010), Künstlerischer Direktor und Chefdirigent des MDR Sinfonieorchesters Leipzig (1999-2007) und Musikdirektor des Orchestre de la Suisse Romande (1997-2002), mit dem er zahlreiche CDs aufnahm (Poulenc, Respighi, Mahler, Liszt, eine Gesamtaufnahme der sinfonischen Werke von Arthur Honegger und Verdis Jérusalem und Alzira). Er ist Musikdirektor des «Festival della Valle d’Itria» in Martina Franca (Apulien) und Gastdirigent renommierter Klangkörper, darunter das Philadelphia Orchestra, das Cleveland Orchestra, das NHK Tokio, die Münchener Philharmoniker, die Fil­ar­monica della Scala, das London Symphony Orchestra, das Concertgebouw Orkest Amsterdam, das Saito Kinen Orchester sowie zahlreiche namhafte Opernorchester. Bei den Salzburger Festspielen trat er mit Richard Strauss’ Die Liebe der Danae und Die Ägyptische Helena hervor. Zu seinen bedeutendsten Dirigaten am Opernhaus Zürich zählen bisher u.a. die Neuproduktionen von drei Bellini-Opern sowie Rigoletto, Fidelio, Wozzeck und Verdis Messa da Requiem. Zu seinen CD-Aufnahmen gehören Verdis Aroldo, Bellinis I puritani und I Capuleti e i Montecchi, sämtliche Sinfonien von Robert Schumann sowie Sinfonien und das Oratorium Das Buch mit sieben Siegeln des vergessenen österreichischen Komponisten Franz Schmidt. Ausserdem liegen verschiedene sinfonische Dichtungen von Richard Strauss und eine hochgelobte Aufnahme von Bruckners 9. Sinfonie mit der Staatskapelle Dresden vor. Für die Einspielungen von Siegfried und Götterdämmerung mit dem Orchester der Met erhielt er einen Grammy, 2013 wurde ihm der begehrte italienische Kritikerpreis Premio Franco Abbiati und 2014 der Grifo d’Oro der Stadt Genua verliehen. Er ist Träger des Bruckner-Ringes der Wiener Symphoniker sowie Kavalier der italienischen Republik. Im 2015 neu gegründeten Label «Philharmonia Records» der Philharmonia Zürich erschienen unter seiner Leitung bisher Werke von Berlioz, Wagner, Verdi, Rachmaninow, Bruckner, Rimski­Korsakow und Frank Martin sowie die DVDs zu Rigoletto (Regie: Tatjana Gürbaca), Wozzeck (Regie: Andreas Homoki), I Capuleti e i Montecchi (Regie: Christof Loy) und die Messa da Requiem (Regie/Choreografie: Christian Spuck).

Dvořák / Bruckner12 Nov 2017 Beethoven / Tschaikowski14 Jan 2018 Mendelssohn Elias15 Jul 2018 La forza del destino30 May; 02, 07, 10, 13, 17, 20, 28 Jun 2018 Das Land des Lächelns16, 19, 22, 26, 29 Jun 2018 Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny09, 12, 14, 17, 19, 22, 24 Nov 2017 Opera Nova Concert Fabio Luisi21 May 2018 La traviata08, 11, 13, 15 Jul 2018


Andreas Homoki, Inszenierung

Andreas Homoki

Andreas Homoki wurde als Sohn einer ungarischen Musikerfamilie 1960 in Deutschland geboren und studierte Schulmusik und Germanistik in Berlin (West). 1987 ging Andreas Homoki als Regieassistent und Abendspielleiter an die Kölner Oper, wo er bis 1993 engagiert war. In den Jahren 1988 bis 1992 war er ausserdem Lehrbeauftragter für szenischen Unterricht an der Opernschule der Musikhochschule Köln. Hier entstanden erste eigene Inszenierungen. 1992 führte ihn seine erste Gastinszenierung nach Genf, wo seine Deutung der Frau ohne Schatten internationale Beachtung fand. Die Inszenierung, die später auch am Pariser Théâtre du Châtelet gezeigt wurde, erhielt den französischen Kritikerpreis des Jahres 1994. Von 1993 bis 2002 war Andreas Homoki als freier Opernregisseur tätig und inszenierte u.a. in Köln, Hamburg, Genf, Lyon, Leipzig, Basel, Berlin, Amsterdam und München. Bereits 1996 debütierte er an der Komischen Oper Berlin mit Falstaff, es folgten Die Liebe zu drei Orangen (1998) sowie im Jahre 2000 Die lustige Witwe. 2002 wurde Andreas Homoki als Nachfolger von Harry Kupfer zum Chefregisseur der Komischen Oper Berlin berufen, deren Intendant er 2004 wurde. Neben seinen Regiearbeiten an der Komischen Oper Berlin inszenierte er während seiner Intendanz u.a. am Théâtre du Châtelet in Paris, an der Bayerischen Staatsoper München, am New National Theatre Tokyo, an der Sächsischen Staatsoper Dresden und der Hamburgischen Staatsoper. Im Juli 2012 inszenierte er unter der musikalischen Leitung von William Christie David et Jonathas von Marc-Antoine Charpentier für das Festival in Aix-en-Provence – eine Produktion, die später auch u.a. in Edinburgh, Paris und New York gezeigt wurde. Seit Beginn der Spielzeit 2012/13 ist Andreas Homoki Intendant des Zürcher Opernhauses und inszenierte seither Der fliegende Holländer (Koproduktion mit der Mailänder Scala und der Norwegischen Staatsoper Oslo), Lady Macbeth von Mzensk, Fidelio, Juliette, Lohengrin (Koproduktion mit der Wiener Staatsoper), Luisa Miller (Hamburgische Staatsoper), Wozzeck, My Fair Lady (Komische Oper Berlin), I puritani, Medée, Das Land des Lächelns sowie zuletzt die Uraufführung von Heinz Holligers Lunea. Andreas Homoki ist seit 1999 Mitglied der Akademie der Künste Berlin.

Das Land des Lächelns16, 19, 22, 26, 29 Jun 2018 Lunea08, 13, 15, 18, 23, 25 Mar 2018 Fidelio30 Nov; 03, 08, 13 Dec 2017 Der fliegende Holländer21, 24, 28, 31 Mar 2018 La forza del destino30 May; 02, 07, 10, 13, 17, 20, 28 Jun 2018


Hartmut Meyer, Bühnenbild

Hartmut Meyer

Hartmut Meyer studierte Bühnenbild an der Kunsthochschule Berlin-Weissensee. 1981 begann seine langjährige Zusammenarbeit mit dem Regisseur Frank Castorf, die ihn u. a. von Anklam nach Basel, Köln, München und an die Volksbühne Berlin führte. Zu Ruth Berghaus’ Inszenierungen, die er als Bühnenbildner ausstattete, gehören Pelléas et Mélisande an der Staatsoper unter den Linden in Berlin, Don Carlos in Basel, Der Freischütz und Der fliegende Holländer in Zürich sowie Freispruch für Medea in Hamburg. Seine Zusammenarbeit mit Andreas Homoki umfasst Don Giovanni in Kopenhagen, Das Schloss in Hannover, Elektra und Requiem in Basel, Die Zauberflöte in Köln, Il trovatore in Bonn, La bohème und Aufstieg und Fall der  Stadt Mahagonny an der Komischen Oper in Berlin sowie Lady Macbeth von Mzensk und Médée am Opernhaus Zürich. Zudem war er unter anderem verantwortlich für die Ausstattung von Don Giovanni (Luzern) und Lohengrin (Karlsruhe) in der Regie von Reinhild Hoffmann, Ariadne auf Naxos (Basel), Tosca (Kassel), La bohème und Salome (Luzern), Werther (Berlin), Les Troyens (Mannheim) und Peter Grimes (Dresden) in der Regie von Sebastian Baumgarten sowie Tannhäuser (Dresden) in der Regie von Peter Konwitschny. Als eigene Inszenierungen entstanden 1996 Das Geräusch an der Volksbühne Berlin, 1999 Perlboot in Aachen und Die Schöpfung in Meiningen. Seit 2002 ist Hartmut Meyer Professor an der Universität der Künste Berlin und Leiter der Bühnenbildklasse.

La forza del destino30 May; 02, 07, 10, 13, 17, 20, 28 Jun 2018


Mechthild Seipel, Kostüme

Mechthild Seipel

Mechthild Seipel wurde in Bochum geboren. Nach einer Ausbildung zur Modedesignerin in Berlin führte sie ihr erstes berufliches Engagement als Assistentin und Kostümbildnerin an die Bühnen der Stadt Köln. Mit dem Regisseur Andreas Homoki verbindet sie eine langjährige Zusammenarbeit, in welcher für das Opernhaus Zürich die Kostüme zu den Opern „Lady Macbeth von Mzensk“ (Schostakowitsch) sowie „Médée“ (Charpentier) entstanden. Unter der Regie von Caroline Gruber schuf sie unter anderem die Kostüme zu „König Lear“ (Reimann) und „Die tote Stadt“ (Korngold) an der Staatsoper Hamburg sowie „Der Spieler“ (Prokofjew) an der Staatsoper Wien.

La forza del destino30 May; 02, 07, 10, 13, 17, 20, 28 Jun 2018


Franck Evin, Lichtgestaltung

Franck Evin

Franck Evin, geboren in Nantes, ging mit 19 Jahren nach Paris, um Klavier zu studieren. Nachts begleitete er Sänger im Café Théâtre Le Connetable und begann sich auch für Beleuchtung zu interessieren. Schliesslich entschied er sich für die Kombination aus Musik und Technik. Dank eines Stipendiums des französischen Kulturministeriums wurde er 1983 Assistent des Beleuchtungschefs an der Opéra de Lyon. Hier arbeitete er u.a. mit Ken Russel und Robert Wilson zusammen. Am Düsseldorfer Schauspielhaus begann er 1986 als selbstständiger Lichtdesigner zu arbeiten und legte 1993 die Beleuchtungsmeisterprüfung ab. Besonders eng war in dieser Zeit die Zusammenarbeit mit Werner Schröter und mit dem Dirigenten Eberhard Kloke. Es folgten Produktionen u.a. in Nantes, Strassburg, Paris, Lyon, Wien, Bonn, Brüssel und Los Angeles. Von 1995 bis 2012 war er Künstlerischer Leiter der Beleuchtungsabteilung der Komischen Oper Berlin und dort verantwortlich für alle Neuproduktionen. Hier wurden besonders Andreas Homoki, Barrie Kosky, Calixto Bieto und Hans Neuenfels wichtige Partner für ihn. Im März 2006 wurde Franck Evin mit dem «OPUS» in der Kategorie Lichtdesign ausgezeichnet. Seit Sommer 2012 arbeitet er als künstlerischer Leiter der Beleuchtungsabteilung an der Oper Zürich. Franck Evin wirkt neben seiner Tätigkeit in Zürich weiterhin als Gast in internationalen Produktionen mit, etwa an den Opernhäusern von Oslo, Stockholm, Tokio, Amsterdam, München, Graz sowie der Opéra Bastille, der Mailänder Scala, dem Teatro La Fenice, der Vlaamse Opera und bei den Bayreuther Festspielen.

Jewgeni Onegin27, 30 Sep; 08, 13, 19, 22, 25, 28 Oct 2017 Lunea08, 13, 15, 18, 23, 25 Mar 2018 Fidelio30 Nov; 03, 08, 13 Dec 2017 Ronja Räubertochter26, 30 Nov; 03, 08, 09, 12, 31 Dec 2017; 02, 14 Jan; 22, 25 Apr 2018 Madama Butterfly14, 17, 20, 23, 26, 29 Dec 2017; 01, 05, 07, 10 Jan 2018 La fanciulla del West26, 30 Dec 2017; 07, 12 Jan 2018 Idomeneo07, 10, 13, 16, 18, 23, 27 Feb; 02 Mar 2018 La forza del destino30 May; 02, 07, 10, 13, 17, 20, 28 Jun 2018 Das Land des Lächelns16, 19, 22, 26, 29 Jun 2018 L’incoronazione di Poppea27, 30 Jun; 03, 05, 08, 12 Jul 2018 La traviata08, 11, 13, 15 Jul 2018 Der fliegende Holländer21, 24, 28, 31 Mar 2018


Kinsun Chan, Choreographische Mitarbeit

Kinsun Chan

Kinsun Chan, geboren in Vancouver/Kanada, studierte Kunst, Grafikdesign und Tanz in den USA. Als Tänzer war er u.a. Mitglied des Balletts Zürich unter Heinz Spoerli sowie des Ballets Basel unter Richard Wherlock, wo er als Solist in Choreografien von Jiří Kylián, William Forsythe, Nacho Duato, Heinz Spoerli, Hans van Manen, Richard Wherlock und Ed Wubbe zu erleben war. Seine ersten eigenen Choreografien entstanden für die Reihe «Junge Choreografen» des Balletts Zürich sowie im Rahmen der Noverre-Gesellschaft am Stuttgarter Ballett. Kinsun Chans Arbeiten wurden seither vom Ballett Basel, dem Singapore Dance Theatre, dem Ballett der Staatsoper Hannover, der Royal Ballet School Antwerpen, der John Cranko Ballet School, der Hong Kong Academy of Performing Arts, der Ballett Akademie München, der Tanz Akademie Zürich sowie am Tiroler Landestheater, am Staatstheater Kassel und am Luzerner Theater aufgeführt. Die Choreografie Black on Black, kreiert für das Hong Kong Ballet, wurde zum Jacobs Pillow Dance Festival (USA) und zum Festival des Arts de Saint Sauveur (Kanada) eingeladen. Kinsun Chan ist zudem als Choreograf für Tanz und Opern tätig. Zu den OpernregisseurInnen, mit denen er bisher zusammen arbeitete, gehören Jens-Daniel Herzog, Michael Sturminger, Götz Friedrich, Dominique Mentha, Bernd Mottl, Frank Hilbrich, Tatjana Gürbaca und Sebastian Baumgarten.

Die Zauberflöte29 Sep; 05, 10, 15 Oct 2017 Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny09, 12, 14, 17, 19, 22, 24 Nov 2017 La forza del destino30 May; 02, 07, 10, 13, 17, 20, 28 Jun 2018


Janko Kastelic, Choreinstudierung

Janko Kastelic

Janko Kastelic ist seit Mai 2017 als Nachfolger von Jürg Hämmerli Chordirektor am Opernhaus Zürich. Der slowenisch-kanadische Pianist, Organist und Dirigent, studierte Komposition, Dirigieren und Musiktheorie an der University of Toronto, Faculty of Music. Nach seinem Studium zog es Janko Kastelic nach Europa, wo er unter anderem an der Pariser Opéra National als Korrepetitor und an der Wiener Staatsoper als Korrepetitor, zweiter Chordirektor und stellvertretender Leiter der Opernschule tätig war. Von 2008 bis 2011 war er Generalmusikdirektor und Operndirektor des Slowenischen Nationaltheaters Maribor. 2011 kehrte er nach Wien zurück, wo er an der Wiener Staatsoper die musikalische Leitung der Kinderopern Aladdin und die Wunderlampe und Die Feen übernahm. Von 2012 bis 2013 war er Gastchordirektor an der Staatsoper Hamburg und seit 2013 ist er künstlerischer Leiter des von ihm mitbegründeten CULTUREpoint Piran. 2015-17 war er an der Kammeroper des Theaters an der Wien als Studienleiter tätig. Ebenfalls seit 2015 ist er Kapellmeister der Wiener Hofmusikkapelle. Janko Kastelic hat sich als freischaffender Dirigent, Korrepetitor und Komponist neben der barocken Musik ebenfalls der modernen Musik gewidmet. Sein vielseitiges musikalisches Schaffen umfasst neben zahlreichen Arrangements auch Kompositionen von Pop- und Filmmusik sowie Solo- und Kammermusik. Es ist ihm ein Anliegen, junges Publikum für Musik zu begeistern und die Liebe zur Musik an die nächste Generation weiterzugeben.

Mendelssohn Elias15 Jul 2018 Il barbiere di Siviglia06, 11 Oct 2017 Carmen04, 07, 10, 14 Jul 2018 La Fille du régiment19, 22 Dec 2017 La forza del destino30 May; 02, 07, 10, 13, 17, 20, 28 Jun 2018 Der fliegende Holländer21, 24, 28, 31 Mar 2018 Luisa Miller15, 21, 24, 27, 29 Apr 2018 Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny09, 12, 14, 17, 19, 22, 24 Nov 2017 Le Comte Ory02, 04, 06, 09 Jan 2018 Parsifal03, 07, 11 Mar 2018 Ronja Räubertochter26, 30 Nov; 03, 08, 09, 12, 31 Dec 2017; 02, 14 Jan; 22, 25 Apr 2018 La traviata08, 11, 13, 15 Jul 2018 Turandot25, 31 May; 03 Jun 2018


Anja Harteros, Donna Leonora

Anja Harteros

Anja Harteros ist eine der gefragtesten Sopranistinnen unserer Zeit. Ihre internationale Karriere führte sie u.a. an die Metropolitan Opera, die Mailänder Scala, das Royal Opera House Covent Garden London, die Staatsopern in München, Wien, Berlin, Hamburg und Dresden, die Opernhäuser in Florenz, Amsterdam, Paris, Genf, Tokyo sowie zu den Salzburger Festspielen. Ihr Repertoire umfasst Partien von Händel (Alcina), Mozart (Contessa, Fiordiligi, Donna Anna, Elettra), Weber (Agathe) sowie hauptsächlich von Verdi, Puccini, Wagner und Richard Strauss. Anja Harteros arbeitet mit Dirigenten wie Daniel Barenboim, Riccardo Chailly, Sir John Eliot Gardiner, Bernard Haitink, Mariss Jansons, Marek Ja­now­ski, Philipp Jordan, James Levine, Fabio Luisi, Zubin Mehta, Riccardo Muti, Kent Nagano, Roger Norrington, Antonio Pappano, Kirill Petrenko, Donald Runnicles und Christian Thielemann zusammen. 2007 wurde ihr der Titel der «Bayerischen Kammersängerin» verliehen. Ihre Diskographie umfasst unter anderem die Grammy-nominierte Traviata unter Zubin Mehta, La forza del destino und Lohengrin aus München sowie Aida aus Rom unter Antonio Pappano. Ihre Lieder-CD «Von ewiger Liebe» mit Wolfram Rieger wurde mit dem «Orphée d’Or» ausgezeichnet. Neben Gastauftritten in Berlin, Paris und Wien war sie in der Spielzeit 2016/17 als Maddalena di Coigny in Andrea Chénier sowie als Elisabeth in Tannhäuser an der Bayerischen Staatsoper zu sehen sein. Zudem gastierte sie bei den Salzburger Osterfestspielen 2017 als Sieglinde (Die Walküre). In der Kritikerumfrage der Zeitschrift «Opernwelt» wurde sie zur Sängerin des Jahres 2017 gewählt.

Tosca27, 29 Oct; 01, 04 Nov 2017


George Petean, Don Carlo di Vargas

George Petean

George Petean wurde in Cluj-Napoca (Rumänien) geboren, wo er die Musikakademie besuchte. Sein Bühnendebüt gab er 1997 als Don Giovanni. 1999 erhielt er den Grossen Preis des internationalen Gesangswettbewerbes Braila/Rumänien. Sein internationaler Durchbruch erfolgte 2000 am Teatro dell’ Opera di Roma in La bohème. Von 2002 bis 2010 war er Ensemblemitglied der Hamburgischen Staatsoper (u.a. Il barbiere di Siviglia, L’elisir d’amore, Madama Butterfly, Don Carlo, Un ballo in maschera, La traviata, Rigoletto, Faust, Lucia di Lammermoor). Zudem war er an so bedeutenden Häusern wie dem Londoner Covent Garden, Wiener Staatsoper, Opéra de Paris, Bayerische Staatsoper München, New Yorker Met, Gran Teatro del Liceu Barcelona, Madrid, Oper Frankfurt, Deutsche Oper- und Staatsoper Berlin oder dem Grand Théâtre de Genève zu hören. In Zürich war er bereits als Giorgio Germont (La traviata), Rigoletto, Riccardo Forth (I puritani) und zuletzt als Renato (Un ballo in maschera) zu erleben. In jüngster Zeit gastierte er u.a. an der Met und in Covent Garden als Giorgio Germont (La traviata), in Sydney als Simon Boccanegra, am Teatro Real in Madrid und an der Semperoper Dresden als Iago (Otello) sowie an der Wiener Staatsoper als Renato. 2017/18 sang er u.a. Conte di Luna (Il trovatore) in Wien und Berlin, Giorgio Germont an der Houston Grand Opera, Rigoletto in Dresden und Liège sowie Guido di Monfort (I vespri siciliani) in München. Geplant sind u.a. Rigoletto in Neapel, Nabucco an der Deutschen Oper Berlin, Conte di Luna in Chicago, Lord Enrico Ashton, Tonio und Macbeth an der Wiener Staatsoper.

La forza del destino30 May; 02, 07, 10, 13, 17, 20, 28 Jun 2018


Yonghoon Lee, Don Alvaro

Yonghoon Lee

Yonghoon Lee studierte Gesang an der Seoul National University in seinem Heimatland Südkorea und am Mannes College of Music in New York. Seit seinem Debüt als Don Carlo am Teatro Municipal in Santiago de Chile führen ihn regelmässige Gastengagements u.a. an die Metropolitan Opera in New York, das Teatro alla Scala in Mailand, die Lyric Opera of Chicago, die Bayerische Staatsoper in München, die Oper Frankfurt, das Royal Opera House Covent Garden in London, die Hamburgische Staatsoper, die Deutsche Oper Berlin, das Opernhaus Zürich, die Semperoper in Dresden sowie zum Glyndebourne Festival und zu den Wiener Festwochen. Sein Repertoire umfasst Partien wie Cavaradossi (Tosca), Calaf (Turandot), Turridu (Cavalleria rusticana), Giuseppe Hagenbach (La Wally), Manrico (Il trovatore), Arrigo (La battaglia di Legnano), Macduff (Macbeth), Don José (Carmen), Dick Johnson (La fanciulla del West) sowie die Titelpartie in Andrea Chénier. 2016/17 war er u.a. in drei Hausdebüts zu erleben: an der San Francisco Opera sang er Andrea Chénier, Pollione (Norma) in Dallas und Turridu an der Pariser Opéra – eine Rolle, die er schon an der New Yorker Met, an der Mailänder Scala und am Londoner Covent Garden interpretiert hatte. Die Spielzeit 2017/18 begann der Tenor mit seinem Debüt als Radamès (Aida) an der Washington National Opera und sang danach Cavaradossi an der Wiener Staatsoper, Luigi (Il tabarro) in München und Manrico an der Met. Geplant ist u.a. Radamès in New York und Sydney sowie Don José ebenfalls in New York. In Zürich war Yonghoon Lee zuletzt als Andrea Chénier zu hören.



Wenwei Zhang, Il Marchese di Calatrava, Padre Guardiano

Wenwei Zhang

Wenwei Zhang wurde in Dalian, China, geboren. Er war 2009/10 Mitglied im Opernstudio der Oper Frankfurt und gab als Lord Rochefort in Anna Bolena sein Debüt. 2009 sang er Orosmane (Zaira) beim Festival de Radio France in Montpellier und wurde Dritter in dem von Plácido Domingo gegründeten Gesangswettbewerb Operalia. In der Spielzeit 2010/11 war er u.a. als Don Basilio (Il barbiere di Siviglia) in Nantes und als Ferrando (Il trovatore) an der Opéra National de Bordeaux zu hören. Ab der Spielzeit 2011/ 12 war Wenwei Zhang Ensemblemitglied der Dortmunder Oper, wo er u.a. als Daland (Der fliegende Holländer), Oroveso (Norma), Warlaam (Boris Godunow), Colline (La bohème), Ferrando (Il trovatore) und Osmin (Die Entführung aus dem Serail) zu hören war. In letzter Zeit gab er zudem sein Rollendebüt als Sarastro an der Opéra de Bordeaux, verkörperte Daland und Palémon (Massenets Thaïs) in Peking, Larkens (La fanciulla del West) an der Opéra Bastille in Paris, sang Don Basilio in Stuttgart, den Grossinquisitor (Don Carlo) an der Opéra National de Bordeaux und Varlaam (Boris Godunow) in Marseille. 2013 erhielt er den Theaterpreis «Bajazzo» der Theater- und Konzertfreunde Dortmund. In Zürich ist er seit der Spielzeit 2014/15 Ensemblemitglied und war bisher in Il barbiere di Siviglia, Die Frau ohne Schatten, Luisa Miller, Lucia di Lammermoor, Norma, Aida, Les Pêcheurs de Perles, Turandot, Macbeth, I Puritani, Der Freischütz, Lady Macbeth von Mzensk, Don Giovanni, Die Zauberflöte, Parsifal sowie in Luisa Miller zu erleben.

Luisa Miller15, 21, 24, 27, 29 Apr 2018 Parsifal03, 07, 11 Mar 2018 Turandot25, 31 May; 03 Jun 2018 Die Zauberflöte29 Sep; 05, 10, 15 Oct 2017


Ruben Drole, Fra Melitone

Ruben Drole

Ruben Drole stammt aus Winterthur und studierte an der Musikhochschule Zürich bei Jane Thorner Mengedoht. 2004 wurde er ins Internationale Opernstudio und 2005 ins Ensemble des Opernhauses Zürich aufgenommen, wo er u.a. als Lucio Cinna (J.C. Bachs Lucio Silla), Haly (L’italiana in Algeri), Argante (Rinaldo), Wurm (Luisa Miller) und als Papageno in der von Nikolaus Harnoncourt geleiteten Zauberflöte zu erleben war. Als Papageno hat er auch kürzlich sein Debüt an der Semperoper Dresden gegeben. Weitere Projekte mit Harnoncourt waren u.a. Kezal (Die verkaufte Braut) bei der Styriarte Graz, Beethovens Christus am Ölberg in Wien und Luzern, Haydns Schöpfung bei der Styriarte Graz, eine Japan-Tournee (Mozarts Requiem und Händels Messiah) sowie Leporello (Don Giovanni) am Theater an der Wien. Im Zürcher Zyklus der Mozart/Da Ponte-Opern von Sven-Eric Bechtolf und Franz Welser-Möst wirkte er als Guglielmo (Così fan tutte), Figaro (Le nozze di Figaro) und Leporello (Don Giovanni) mit. Dieselben Partien interpretierte er unter Welser-Möst auch beim Cleveland Orchestra. 2006 gastierte er als Haly in Aix-en-Provence. Bei den Salzburger Festspielen 2012 sang er den Achilla (Giulio Cesare) und trat dort 2013 in Haydns Il ritorno di Tobia und in Walter Braunfels’ Szenen aus dem Leben der Heiligen Johanna auf. Auf dem Konzertpodium ist er u.a. unter Ton Koopman, Nikolaus Harnoncourt und Emmanuelle Haïm aufgetreten. In Zürich war er zuletzt als Graf Robinson (Il matrimonio segreto), Lord Rochefort (Anna Bolena), Papageno, in den Titelrollen von Le nozze di Figaro sowie Das verzauberte Schwein und als Alaskawolfjoe in Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny zu sehen.

Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny09, 12, 14, 17, 19, 22, 24 Nov 2017 Die Zauberflöte29 Sep; 05, 10, 15 Oct 2017


Jamez McCorkle, Mastro Trabuco

Jamez McCorkle

Jamez McCorkle stammt aus New Orleans. Er studierte am Curtis Institute of Music in Philadephia und gewann zahlreiche Wettbewerbspreise, darunter 2013 den George London Award bei der George London Foundation Awards Competition, den Betty Allen Award der Sullivan-Stiftung und den ersten Platz bei der Brava! Opera Vocal Competition sowie 2011 den zweiten Platz beim Regionalwettbewerb (Gulf Coast Region) der Metropolitan Opera National Council Auditions. In der Spielzeit 2016/17 war er an der New Yorker Metropolitan Opera als Cover für Benvolio (Roméo et Juliette) engagiert, debütierte als Lenski (Eugen Onegin) beim Spoleto Festival in South Carolina und war am Curtis Opera Theatre als Ruggero (La rondine), James Nolan (John Adams’ Doctor Atomic) und Male Chorus (The Rape of Lucretia) zu erleben. Im Sommer 2017 sang er bei den Salzburger Festspielen im Rahmen des Young Singers Project in Verdis I due Foscari. Vor seinem Studium am Curtis Institute nahm Jamez McCorkle an verschiedenen Sommerprogrammen teil, u.a. an der Internationalen Meistersinger Akademie in Nürnberg, der Akademie des Festival d’Aix-en-Provence, dem iSING! International Young Artists Festival in Beijing, der Young Artists Vocal Academy an der Houston Grand Opera und dem International Vocal Arts Institute in New York. Seit der Spielzeit 2017/18 ist Jamez McCorkle Mitglied des Internationalen Opernstudios in Zürich und singt hier neben dem 1. Geharnischten (Die Zauberflöte) Nick (La fanciulla del west), 4. Knappe (Parsifal), Mastro Trabuco (La forza del destino) und Remendado (Carmen).

Carmen04, 07, 10, 14 Jul 2018 La fanciulla del West26, 30 Dec 2017; 07 Jan 2018 La forza del destino30 May; 02, 07, 10, 13, 17, 20, 28 Jun 2018 Die Zauberflöte29 Sep; 05, 10, 15 Oct 2017