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Lakmé

Léo Delibes (1836-1891)
Opera in three acts
Libretto by Edmond Gondinet and Philippe Gille after the novel «Rarahu ou Le Mariage de Loti» by Pierre Loti
Concert performance

Musical director Alexander Joel Chorus Master Janko Kastelic
Gérald, englischer Offizier
Frédéric, englischer Offizier
Björn Bürger
Nilakantha, Brahmanenpriester
Philippe Sly
Lakmé, seine Tochter
Mallika, deren Begleiterin
Hadji, Diener Nilakanthas
Ellen, Geralds Verlobte
Rose, ihre Cousine
Mistress Benson, deren Erzieherin

In French with German and English surtitles.

Dates & Tickets

April 2023

Sun

02

Apr
19.30

Lakmé

Opera by Léo Delibes, Premiere
Price D
Belcanto subscription, French opera subscription

Sat

08

Apr
19.00

Lakmé

Opera by Léo Delibes
Price H
AMAG people's performance subscription

Sat

15

Apr
19.00

Lakmé

Opera by Léo Delibes
Price D
Mixed subscription C

Good to know

Tickets for the 2022/23 season will go on sale to the general public on June 25, 2022. Further information can be found here.

Abstract

Lakmé

Abstract

Lakmé

Biographies


Alexander Joel, Musical director

Alexander Joel

Alexander Joel studierte am Musikkonservatorium in Wien und gewann 1996 einen Preis am Dirigierwettbewerb in Spoleto. 2001 bis 2007 war er Kapellmeister an der Deutschen Oper am Rhein. Von 2007 bis 2014 war er Generalmusikdirektor am Staatstheater Braunschweig, wo er einen besonderen Fokus auf Mahlers Sinfonien und das Repertoire von Bruckner, Brahms und Beethoven legte sowie auf deutsche Opern wie Salome, Lohengrin, Rosenkavalier, Parsifal und Tristan und Isolde. Er ist an den renommiertesten Opern- und Konzerthäusern zu Gast, wie dem Royal Opera House Covent Garden, der English National Opera, der Bayerischen Staatsoper, der Deutschen Oper Berlin, der Semperoper in Dresden, der Boston Lyric Opera, der Volksoper in Wien, dem Concertgebouw, der Opéra de Marseille, der Finnish national Opera, der Staatsoper Hamburg, der Royal Danish Opera, dem New National Theatre in Tokio, der Vlaamse Opera sowie der Deutschen Oper am Rhein und dem Teatro Municipale de Santiago de Chile. Er hat bereits mit zahlreichen Orchestern gearbeitet, wie dem WDR Rundfunkorchester, den Duisburger Philharmonikern, den Düsseldorfer Symphonikern, dem Danish National Symphony Orchestra und dem BBC Philharmonic sowie dem Nederlands Philharmonic und dem Orchestre de la Suisse Romande. Jüngst debütierte er mit dem New York Philharmonic am Bravo! Vail Festival, mit dem Hallé Orchestra in der Bridgewater Hall in Manchester und mit Rigoletto an der Welsh National Opera.

Lakmé02, 08, 15 Apr 2023


Janko Kastelic, Chorus Master

Janko Kastelic

Janko Kastelic ist seit Mai 2017 als Nachfolger von Jürg Hämmerli Chordirektor am Opernhaus Zürich. Der slowenisch-kanadische Pianist, Organist und Dirigent, studierte Komposition, Dirigieren und Musiktheorie an der University of Toronto, Faculty of Music. Nach seinem Studium zog es Janko Kastelic nach Europa, wo er unter anderem an der Pariser Opéra National als Korrepetitor und an der Wiener Staatsoper als Korrepetitor, zweiter Chordirektor und stellvertretender Leiter der Opernschule tätig war. Von 2008 bis 2011 war er Generalmusikdirektor und Operndirektor des Slowenischen Nationaltheaters Maribor. 2011 kehrte er nach Wien zurück, wo er an der Wiener Staatsoper die musikalische Leitung der Kinderopern Aladdin und die Wunderlampe und Die Feen übernahm. Von 2012 bis 2013 war er Gastchordirektor an der Staatsoper Hamburg und seit 2013 ist er künstlerischer Leiter des von ihm mitbegründeten CULTUREpoint Piran. 2015-17 war er an der Kammeroper des Theaters an der Wien als Studienleiter tätig. Ebenfalls seit 2015 ist er Kapellmeister der Wiener Hofmusikkapelle. Janko Kastelic hat sich als freischaffender Dirigent, Korrepetitor und Komponist neben der barocken Musik ebenfalls der modernen Musik gewidmet. Sein vielseitiges musikalisches Schaffen umfasst neben zahlreichen Arrangements auch Kompositionen von Pop- und Filmmusik sowie Solo- und Kammermusik. Es ist ihm ein Anliegen, junges Publikum für Musik zu begeistern und die Liebe zur Musik an die nächste Generation weiterzugeben.

Lucia di Lammermoor22, 26, 29 May; 04, 12 Jun 2022 Rigoletto10, 13, 18, 22, 27 Apr 2022 I Capuleti e i Montecchi19, 21, 25 Sep; 05, 10 Oct 2021 Il trovatore24, 28 Oct; 02, 06, 09, 12, 17, 20, 26 Nov 2021; 17, 24, 27 Sep; 06, 11, 16 Oct 2022 Simon Boccanegra12, 15, 17, 22, 26, 30 Dec 2021 Le Comte Ory31 Dec 2021; 07, 09, 14, 16, 20 Jan 2022 Don Giovanni25, 28, 30 Jan; 05, 11, 18 Feb 2022 Dialogues des Carmélites13, 17, 19, 25, 27 Feb; 03, 05 Mar 2022 Peer Gynt21, 24, 26, 27, 29 May; 02, 03, 16, 17, 18, 24 Jun 2022 Il pirata01, 06, 10 Jun 2022 Falstaff 03, 05, 08, 10 Jul 2022 Nabucco11, 16, 25, 28 Sep; 09 Oct 2022 Nussknacker und Mausekönig20, 25, 27, 29 Nov; 02, 03, 06, 08, 10 Dec 2022 La traviata23, 26, 31 Dec 2022; 06, 08, 11, 15 Jan 2023 Roberto Devereux05, 09, 12, 17, 22, 26 Feb; 04, 07, 17 Mar 2023 On the occasion of Rachmaninoff’s 150th birthday12 Feb 2023 Turandot18, 21, 24, 27, 30 Jun; 04, 08 Jul 2023 Lakmé02, 08, 15 Apr 2023 Die Zauberflöte29 Apr; 05, 12, 17 May 2023 Der Freischütz28 Jun; 01, 06, 09 Jul 2023 Die Entführung aus dem Serail05 Nov 2022 Les Pêcheurs de perles23, 25, 29 Jun; 05, 07, 09 Jul 2023


Edgardo Rocha, Gérald, englischer Offizier

Edgardo Rocha

Edgardo Rocha, geboren in Rivera (Uruguay), studierte Klavier sowie Chor- und Orchesterleitung an der Universität in Montevideo, zog 2008 nach Italien und absolvierte seine Gesangsausbildung bei Salvatore Fisichella. 2010 gab er beim Festival della Valle d’Itria sein Debüt in der Titelrolle von Donizettis Gianni di Parigi. Seine Engagements führten ihn seither u.a. als Don Ramiro (La Cenerentola) nach Barcelona, Seattle, Stuttgart, Sevilla, Bilbao, Amsterdam, Monte-Carlo und Versailles, als Ferrando (Così fan tutte) nach Neapel und Turin, als Dorvil (La scala di seta) sowie als Jago (Rossinis Otello) nach Zürich, als Almaviva (Il barbiere di Siviglia) u.a. an die Staatsopern in Wien, München, Dresden und Hamburg wie auch nach Valencia, Madrid, Neapel, Lausanne, Rom und wiederum nach Zürich sowie als Rodrigo (Otello) an der Seite von Cecilia Bartoli ans Théâtre des Champs Elysées und zu den Salzburger Festspielen. 2015 gab er sein Debüt an der Mailänder Scala als Jago und kehrte 2017 als Giannetto in La gazza ladra dorthin zurück. Als Konzertsänger war er im Sommer 2018 beim Lucerne Festival und im Palau de la Música in Barcelona als Don Ramiro zu hören. Im gleichen Jahr sang er bei den Salzburger Pfingstfestspielen und in Barcelona Lindoro in L’italiana in Algeri. Am Opernhaus Zürich war er zuletzt als Cavaliere Belfiore in Il viaggio a Reims, in der Titelrolle von Le Comte Ory und 2020 als Don Narciso in Il turco in Italia zu erleben, eine Rolle die er im selben Jahr auch in Mailand sang. Ausserdem führte ihn die Spielzeit 2020/21 als Graf von Libenskopf (Il viaggio a Reims) ans Bolshoi Theater Moskau und als Don Ramiro an die Oper in Genf, wo er 2021 auch Riccardo Percy in Anna Bolena sang.

Le Comte Ory31 Dec 2021; 07, 09, 14, 16 Jan 2022 Lakmé02, 08, 15 Apr 2023


Sabine Devieilhe, Lakmé, seine Tochter

Sabine Devieilhe

Sabine Devieilhe arbeitete bereits während ihres Studiums am Consérvatoire National Supérieure in Paris mit dem Ensemble Pygmalion unter Raphaël Pichon sowie mit Les Cris de Paris unter Geoffroy Jourdain und konzertierte u.a. mit dem Orchestre de Paris, Les Arts Florissant und Les Musiciens du Louvre. Kurz nach ihrem Abschluss folgten u.a. Einladungen nach Aix-en-Provence als Serpetta (La finta giardiniera), nach Montpellier für die Titelrolle in Leo Délibes Lakmé und nach Lyon für ihr Debüt als Königin der Nacht (Die Zauberflöte). Zudem wurde sie bei den 20èmes Victoires de la Musique als «Révélation Artiste Lyrique» ausgezeichnet. Seither war Sabine Devieilhe u.a. als Constance (Dialogues des carmélites) in Lyon, Paris und Amsterdam, als Lakmé in Paris, Avignon und Marseille sowie als Königin der Nacht in Paris und London zu erleben. Weitere Höhepunkte waren Euridyce (Orphée et Eurydice) in Brüssel, Le Feu/La Princesse/Le Rossignol (L’Enfant et les sortilèges) in Glyndebourne, Bellezza (Il trionfo del tempo e del disinganno) in Aix-en-Provence, Héro (Béatrice et Bénédict) in Paris, Blonde (Die Entführung aus dem Serail) an der Mailänder Scala sowie die Auszeichnung als «Artiste Lyrique de l’Année» bei den Victoires de la Musique 2015. Ihre Debüt-CD mit Rameau-Arien wurde mehrfach ausgezeichnet, u.a. mit einem Diapason d’Or. Seither erschienen u.a. das Mozart­ Album The Weber Sisters mit dem Ensemble Pygmalion, L’Enfant et les sortilèges mit dem Orchestre Philharmonique de Radio France sowie unlängst ihr Solo-Album Mirages. Jüngst war sie u.a. als Marie (La Fille du régiment) an der Wiener Staatsoper, als Cunégonde (Candide) am Théâtre des Champs-Elysées sowie als Zerbinetta (Ariadne auf Naxos) beim Festival in Aix-en-Provence zu erleben.

Lakmé02, 08, 15 Apr 2023 Song recital Sabine Devieilhe12 Jun 2023


Siena Licht Miller, Mallika, deren Begleiterin

Siena Licht Miller

Siena Licht Miller, deutsch-amerikanische Mezzosopranistin, studierte am Curtis Institute of Music und am Oberlin Conservatory of Music Gesang. Sie vervollständigte ihre Ausbildung mit Kursen an der Opera Philadelphia, der Santa Fe Opera, dem Opera Theatre of St. Louis und beim Aspen Music Festival. Sie ist Stipendiatin der Bagby Foundation, Preisträgerin der Metropolitan Opera National Council Auditions, der Marilyn Horne Rubin Foundation und der Gerda Lissner Foundation. Höhepunkte ihrer bisherigen Karriere waren die Rollendebüts der Hermia in A Midsummer Night’s Dream, Zweite Dame in Die Zauberflöte und eine der vier Solopartien in der Uraufführung von Denis and Katya von Philip Venables an der Opera Philadelphia. Am Aspen Opera Center sang sie zudem die Titelrolle in Ravels L’Enfant et les sortilèges unter der Leitung von Robert Spano. Regelmässig widmet sie sich zudem dem Liedgesang; so sang sie bei der Reihe The Song Continues in der Carnegie Hall zur Feier ihrer Mentorin Marilyn Horne und war mit einem Rezital zusammen mit dem Pianisten Kevin Murphy auf einer Tour durch die USA. Seit der Spielzeit 20/21 ist sie Mitglied des Internationalen Opernstudios in Zürich und sang hier bisher u.a. in Maria Stuarda, Simon Boccanegra, Viva la mamma, Salome, Odyssee und Monteverdi.

Salome12, 15, 18, 24, 30 Sep; 03, 07, 10, 17 Oct 2021; 13, 17, 20, 26, 29 Jan; 03 Feb 2023 Die Odyssee13, 21, 28 Nov; 04, 11 Dec 2021; 08 Jan 2022 Monteverdi15, 19, 22, 23, 27, 29 Jan; 04, 06, 10, 12, 20, 26 Feb 2022; 26, 29 May; 03, 09, 11 Jun 2023 L'italiana in Algeri06, 08, 10, 13, 15, 17, 20, 25, 31 Mar; 05 Apr 2022 Das Rheingold30 Apr; 03, 07, 10, 14, 18, 22, 25, 28 May 2022 Barkouf23, 27, 30 Oct; 04, 06, 09, 13, 17, 19, 22 Nov 2022 Lakmé02, 08, 15 Apr 2023 Serse06, 10, 12, 14, 17 May 2023


Saveliy Andreev, Hadji, Diener Nilakanthas

Saveliy Andreev

Saveliy Andreev wurde in Sankt Petersburg geboren und studierte am Glinka Choral College Gesang, Dirigat und Klavier. 2015 schloss er sein Studium in Chorleitung ab und studierte anschliessend in Sankt Petersburg am Rimski-Korsakov Konservatorium Gesang. In der Music Hall in Sankt Petersburg war er seit 2017 regelmässig als Solist zu hören. 2017 war er Teilnehmer des Festivals «14th German Week» in St. Petersburg und sang dort eine Solopartie in der Bach-Kantate Lasst uns sorgen, lasst uns wachen. 2018 gewann er den ersten Preis in der Tenor-Kategorie bei dem Wettbewerb «Great Opera. Voices of the Future». 2019 war er Teilnehmer eines Studienprogramms des Teatro del Maggio Musicale in Florenz. Seit der Spielzeit 2020/21 ist er Mitglied des Internationalen Opernstudios und war hier bisher in Boris Godunov, Simon Boccanegra, Salome, Le Comte Ory und in Dialogues des Carmélites zu erleben.

Simon Boccanegra12, 15, 17, 22, 26, 30 Dec 2021 Le Comte Ory31 Dec 2021; 07, 09 Jan 2022 Dialogues des Carmélites13, 17, 19, 25, 27 Feb; 03, 05 Mar 2022 Il mondo della luna05, 07, 11, 13, 15 May 2022 Salome12, 15, 18, 24, 30 Sep; 03, 07, 10, 17 Oct 2021; 13, 17, 20, 26, 29 Jan; 03 Feb 2023 Il trovatore17, 24, 27 Sep; 06, 11, 16 Oct 2022 Eliogabalo04, 07, 11, 13, 16, 21, 26, 30 Dec 2022; 02, 07 Jan 2023 Lakmé02, 08, 15 Apr 2023


Sandra Hamaoui, Ellen, Geralds Verlobte

Sandra Hamaoui

Sandra Hamaoui, französisch-amerikanische Sopranistin, studierte am Konservatorium San Francisco und an der Juilliard School of Music in New York. Sie ist Preisträgerin zahlreicher Wettbewerbe; u.a. war sie Finalistin bei den Metropolitan Opera National Council Auditions und gewann jeweils den ersten Preis bei den New England Regional Finals, beim West Bay Opera League Wettbewerb und beim Mary Trueman Gesangswettbewerb. Zudem war sie Stipendiatin der Opera Foundation, der Schuyler Foundation und vom Henry & Maria Holt Memorial Fund. Noch während ihrer Studienzeit sang sie die Titelpartie von Gounods Roméo et Juliette mit dem Canadian Vocal Arts Institute und Adina in L’elisir d’amore mit dem San Francisco Conservatory of Music am Kennedy Center. In der Spielzeit 2017/18 war sie Mitglied des Ensembles der Deutschen Oper Berlin, wo sie u.a. Annina (La traviata), Ninetta (Die Liebe zu den drei Orangen), Die Vertraute (Elektra) und Pamina sang. Im Sommer 2018 gastierte sie am Verbier Festival, wo sie in Adriana Lecouvreur und in Rigoletto zu hören war. Im selben Jahr gab sie ihr Debüt an der Opéra de Dijon in Schuberts Stabat Mater sowie in Zürich als Gretel in Hänsel und Gretel. In der Spielzeit 2019/20 war sie in Zürich in der Titelrolle von Coraline von Mark Anthony Turnage zu hören. Zuletzt sang sie Lisa (La sonnambula) am Théâtre des Champs-Elysées in Paris sowie Fortuna/Damigella (L’incoronazione di Poppea) und Gilda (Rigoletto) am Opernhaus Zürich, zu dessen Ensemble sie gehört. In Dialogues des Carmélites ebenfalls in Zürich gab sie ihr Rollendebüt als Sœur Constance de St.-Denis.

Rigoletto10, 13, 18, 22, 27 Apr 2022 L’incoronazione di Poppea14, 17, 19, 22, 26, 29 Sep 2021 Dialogues des Carmélites13, 17, 19, 25, 27 Feb; 03, 05 Mar 2022 Falstaff 03, 05, 08, 10 Jul 2022 Le nozze di Figaro23, 25 Sep; 07, 13, 15, 22 Oct 2022 Alice im Wunderland12, 27 Nov; 15, 31 Dec 2022; 01, 19 Jan 2023 Lakmé02, 08, 15 Apr 2023


Bożena Bujnicka, Rose, ihre Cousine

Bożena Bujnicka

Bożena Bujnicka stammt aus Polen und studierte an der Fryderyk-Chopin-Musikuniversität in Warschau. Sie war Mitglied des Young Artists Program des Teatr Wielki in Warschau sowie Erasmusstudentin an der Guildhall School of Music and Drama in London. Sie hat zahlreiche Preise bei nationalen und internationalen Wettbewerben gewonnen, darunter den 1. Preis beim Nationalen Gesangswettbewerb Złote Głosy in Warschau. 2015 gab sie ihr Operndebüt als Amore in Glucks Orfeo ed Euridice am Teatr Wielki, wo sie seither u.a. als Gräfin Ceprano in Rigoletto und als First Girl in Der feurige Engel zu erleben war. An der Oper in Breslau gastierte sie jüngst als Donna Elvira (Don Giovanni), als Micaëla (Carmen) und als Yemaya (Yemaya, Queen of Seas) sowie an der Kammeroper Warschau als Contessa di Almaviva (Le nozze di Figaro). Neben ihren Auftritten als Sängerin arbeitet Bożena Bujnicka auch als Regisseurin. So gab sie 2017 ihr Regiedebüt mit der Inszenierung von About the Kingdom of Day and Night and Magic Instruments, einer Kurzversion der Zauberflöte am Teatr Wielki und inszenierte zuletzt Händels Aci, Galatea e Polifemo für das Festival Dramma per Musica in Polen. Seit der Spielzeit 2021/22 ist sie Mitglied im Internationalen Opernstudios Zürich.

Rigoletto10, 13, 18, 22, 27 Apr 2022 Macbeth09, 18, 20, 23, 26, 29 Mar; 01 Apr 2022 L’incoronazione di Poppea14, 17, 19, 22, 26, 29 Sep 2021 Il trovatore24, 28 Oct; 02, 06, 09, 12, 17, 20, 26 Nov 2021; 17, 24, 27 Sep; 06, 11, 16 Oct 2022 Simon Boccanegra12, 15, 17, 22, 26, 30 Dec 2021 Le Comte Ory31 Dec 2021; 07, 09, 14, 16, 20 Jan 2022 Jakob Lenz22 Nov 2022 Lakmé02, 08, 15 Apr 2023


Irène Friedli, Mistress Benson, deren Erzieherin

Irène Friedli

Irène Friedli, Alt, ist in Räuchlisberg, Schweiz, aufgewachsen. Sie studierte an der Musikakademie in Basel, wo sie mit dem Solistendiplom abschloss. Sie ergänzte ihre Studien in der Interpretationsklasse von Dietrich Fischer-Dieskau in Berlin, nahm an Meisterkursen von Brigitte Fassbaender teil und bildete sich bei Helen Keller weiter. Sie gewann zahlreiche Preise bei internationalen Liedwettbewerben. Seit 1994/95 ist sie Ensemblemitglied des Opernhauses Zürich, wo sie u.a. als Suzuki, 2. und 3. Zauberflöten-Dame, Mercédès, Titelheldin in Ravels L’Enfant et les sortilèges, Elsbeth in Schlafes Bruder (UA), Lily in Harley (UA), Tisbe (La Cenerentola), Annina und Flora (La traviata), Flosshilde (Rheingold, Götterdämmerung), Polina, Hänsel, Marcellina (Le nozze di Figaro), Emilia (Otello) und Lucia (Cavalleria rusticana) zu hören war. 2012 gastierte Irène Friedli an der Opéra Bastille in Paris. Am Opernhaus Zürich war sie in letzter Zeit u.a. als Olga in Peter Eötvös’ Drei Schwestern, als Marthe in Gounods Faust, als Margret (Wozzeck), als Lovis in Ronja Räubertochter von Jörn Arnecke, als Tasse und als Libelle in L’Enfant et les sortilèges, als 6. Blumenmädchen und Stimme aus der Höhe in Parsifal, als Mercédès in Carmen, als Gertrud / Knusperhexe in Hänsel und Gretel, als Annina in Der Rosenkavalier, als Clotilde in Norma, als Mutter / Andermutter in Coraline, als Kartenaufschlägerin in Arabella und als Amme in Boris Godunow zu hören. In der Uraufführung der Familienoper Odyssee sang sie Eurykleia/Mutter und in Girl with a Pearl Earring Tanneke.

Die Odyssee13 Nov; 04, 07, 11, 16 Dec 2021; 16 Jan 2022 Cavalleria rusticana / Pagliacci18, 21, 23, 26, 30 Jan 2022 Girl with a Pearl Earring03, 07, 09, 16, 24, 29 Apr; 06, 08 May 2022 Arabella08, 13, 15, 20 May 2022 Alice im Wunderland12, 27 Nov; 15 Dec 2022; 01, 02, 19 Jan 2023 La traviata23, 26, 31 Dec 2022; 06, 08, 11, 15 Jan 2023 Jewgeni Onegin10, 16, 19, 24 Feb; 01 Mar 2023 Lakmé02, 08, 15 Apr 2023