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La scala di seta

Farsa comica in one act by Gioachino Rossini (1792-1868)
Libretto by Giuseppe Maria Foppa

Musical director Ottavio Dantone Producer Damiano Michieletto Stage and costume design Paolo Fantin Lighting designer Elfried Roller

In italian with German and English surtitles. Playing duration 2 Std. 15 Min. Interval after 1st part after approx. 55 Min. Introduction 45 min before the performance.
A production of the Rossini Opera Festival (Pesaro).

Sat, 24. Feb 2018, 19.00, Opera by Gioachino Rossini
Price E: CHF 230 / 192 / 168 / 95 / 35 / 29
Saturday subscription, Belcanto subscription, Italian opera subscription

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Abstract

La scala di seta

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La scala di seta

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Photos «La scala di seta»

Audio introduction «La scala di seta»

  1. Audio introduction «La scala di seta»
    Daniela Lehmann gives an insight into the opera «La scala di seta» (5 minutes). Live introductions take place 45 minutes before the performance in the opera house.

Program book

La scala di seta

Synopsis

La scala di seta

Synopsis

La scala di seta

Biographies


Ottavio Dantone, Musikalische Leitung

Ottavio Dantone

Ottavio Dantone studierte Orgel und Cembalo am Konservatorium «Giuseppe Verdi» in Mailand. In seiner Konzertkarriere widmete er sich von Anfang an der Alten Musik, womit er schnell das Interesse des Publikums und der Kritik erregte. Seit 1996 leitet Ottavio Dantone die Accademia Bizantina, der er bereits seit 1989 als Cembalist angehört. Er hat den Weg des Ensembles an die heutige Spitzenposition entscheidend geprägt und ist mit diesem in Konzertsälen wie der Berliner Philharmonie, dem Konzerthaus Wien und dem Concertgebouw Amsterdam aufgetreten. 2014 wurden Ottavio Dantone und die Accademia Bizantina mit dem Musikfestpreis des Musikfests Bremen ausgezeichnet. Sein Debüt als Operndirigent gab er 1999 mit der Weltpremiere von Giuseppe Sartis Giulio Sabino am Teatro Alighieri in Ravenna. 2005 feierte er einen grossen Erfolg als Dirigent von Händels Rinaldo an der Mailänder Scala. Weitere Opernengagements führten ihn u. a. an die Salzburger Festspiele (Così fan tutte), an die Staatsoper in Berlin (L’italiana in Algeri), das Teatro Real Madrid (Martín y Solers L’arbore di Diana), das Teatro La Fenice in Venedig (Juditha Triumphans, La clemenza di Tito), das Teatro alla Scala (Il viaggio a Reims, Così fan tutte, Rinaldo), die Opéra de Lausanne (Giulio Cesare, Tancredi, L’orfeo), das Festival für Barockmusik in Beaune (Orlando, Rinaldo, Belshazzar, Tancredi), das Glyndebourne Festival (Rinaldo), die Staatsoper Hamburg (Le nozze di Figaro) und die Opéra National de Paris (La cenerentola). In Zürich war er bisher am Pult von Vivaldis La verità in cimento, Händels Messiah und Mozarts La clemenza di Tito zu erleben.

Scarlatti02 Jul 2018 L’incoronazione di Poppea24, 27, 30 Jun; 03, 05, 08, 12 Jul 2018 La scala di seta09, 11, 17, 24 Feb 2018


Damiano Michieletto, Inszenierung

Damiano Michieletto

Damiano Michieletto stammt aus Venedig. Er studierte Opern- und Schauspielregie an der Scuola d’Arte Drammatica «Paolo Grassi» in Mailand und promovierte in moderner Literatur an der Universität in Venedig. 2003 brachte er beim Wexford Festival die von der Presse hoch gelobte und mit dem Theatre Award der «Irish Times/ESB» ausgezeichnete Produktion von Weinbergers Svanda Dudák heraus. Zu seinen weiteren Inszenierungen zählen u.a. La gazza ladra und La donna del lago beim Rossini Opera Festival in Pesaro, Lucia di Lammermoor, Il corsaro, Luisa Miller und Poliuto in Zürich, Roméo et Juliette und ein Mozart/Da-Ponte-Zyklus am Teatro La Fenice in Venedig, La scala di seta beim Rossini Opera Festival, an der Mailänder Scala und am Opernhaus Zürich sowie Idomeneo am Theater an der Wien. Bei den Salzburger Festspielen inszenierte er La bohème, Falstaff und 2014 La cenerentola. Seine Engagements der Spielzeit 2014/15 umfassten Il viaggio a Reims an der Nederlandse Opera in Amsterdam und Guillaume Tell am Royal Opera House in London. 2015/16 inszenierte er u.a. L’elisir d’amore am Teatro La Fenice, Die Zauberflöte am Théâtre Royal de la Monnaie in Brüssel, Verdis Otello am Theater an der Wien und an der Komischen Oper Berlin Massenets Cendrillon. In jüngster Zeit zeichnete Damiano Michieletto u.a. für die Regie von Samson et Dalila an der Pariser Oper, von Rigoletto an der DNO Amsterdam und von Il viaggio a Reims an der Königlichen Oper in Kopenhagen verantwortlich, inszenierte La Damnation de Faust am Teatro dell’Opera in Rom und Die lustige Witwe am Teatro La Fenice in Venedig. In Zürich war zuletzt seine Inszenierung von Lucia di Lammermoor zu sehen.

La scala di seta09, 11, 17, 24 Feb 2018 Luisa Miller12, 15, 21, 24, 27, 29 Apr 2018


Paolo Fantin, Ausstattung

Paolo Fantin

Paolo Fantin wurde 1981 in Castelfranco (Italien) geboren. Er studierte Bühnenbild am Istituto Statale d’Arte in Venedig. Eine enge Zusammenarbeit verbindet ihn mit dem Regisseur Damiano Michieletto, mit dem er mit «Le nozze di Figaro» Finalist beim Ring Award Graz im Jahr 2004/2005 wurde. Mit Michieletto entstanden ausserdem Brittens «The little sweep» in Sizilien, «Il Friuli» (Pier Paolo Pasolini), «La bella e la bestia» (Marco Tutino) in Modena und Nino Rotas «Il cappello di paglia di Firenze» in Genua sowie «Jackie’O» (Michael Daugherty) für das Lugo Opera Festival. Zu den preisgekrönten Produktionen zählen Rossinis «La gazza ladra» und «Sigismondo» am Rossini Opera Festival, «Madama Butterfly» an Teatro Regio Turin sowie «Don Giovanni» am Teatro la Fenice». Paolo Fantin entwarf die Bühnenbilder für «The little sweep» am Teatro Sociale in Rovigo sowie für das Theaterstück «Sette piani» am Teatro Nuovo di Verona. Am Opernhaus Zürich folgten «Lucia di Lammermoor», «Il corsaro» und «Luisa Miller». Jüngste Projekte mit Damiano Michieletto waren «Roméo et Juliette» am Teatro La Fenice, «Die Entführung aus dem Serail» am Teatro San Carlo, «La scala di seta» beim Rossini Opera Festival, «Das Land des Lächelns» am Teatro Verdi in Triest, «Il barbiere di Siviglia» in Genf, «L’elisir d’amore» in Valencia, «Così fan tutte» in Tokio sowie «The Greek Passion» in Palermo.

La scala di seta09, 11, 17, 24 Feb 2018 Luisa Miller12, 15, 21, 24, 27, 29 Apr 2018


Elfried Roller, Lichtgestaltung

Elfried Roller

Elfried Roller wurde 1968 in Stuttgart geboren. Während seines Studiums der Elektrotechnik arbeitete er nebenher in einem privaten Theater in Karlsruhe. Es folgte die Meisterausbildung während fünf Jahren am Opernhaus Stuttgart. Von dort wechselte er ans Staatstheater Kassel und entwarf das Lichtdesign u.a. für Armin Petras, Volker Schmalör, Schirin Khodadadian und Hans Henning Paar. Ausserdem entstand Die Entführung aus dem Serail mit Roman Hovenbitzer in Salvatore di Bahia, Brasilien. Seit 2008 ist er am Opernhaus Zürich tätig. Seither entstand u.a. das Licht für Adrian Marthalers Inszenierungen Die Entführung aus dem Serail und Guillaume Tell, ausserdem La Sylphide mit Johan Kobborg und die Uraufführungen von Teatro Minimo mit der daraus entstandenen Arbeit zu Stadt der Blinden von Anno Schreier unter der Regie von Stephan Müller. Gastspiele führten ihn u.a. nach Bogota, Marbella, Minsk, Tel Aviv, Tokio, Tscheljabinsk und Wien.

 

 

Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny05, 09, 12, 14, 17, 19, 22, 24 Nov 2017 La scala di seta09, 11, 17, 24 Feb 2018 La finta giardiniera05, 08, 13, 16, 18 May 2018


Sen Guo, Giulia

Sen Guo

Sen Guo wurde in Shanxi/China geboren. Ihre Ausbildung erhielt sie am Konservatorium in Shanghai und am Zhou Xiao Yan Opera Center. Sie war Preisträgerin der China Vocal Competition, des Shanghai International Master Class Institute und der Hong Kong Competition for Young Asian Musicians. An der Oper Shanghai war sie als Violetta in La traviata zu hören. In der Spielzeit 2001/02 war sie Mitglied des Internationalen Opernstudios Zürich, wo sie in der Studioproduktion Die Pilger von Mekka die Dardané verkörperte. Die Königin der Nacht (Die Zauberflöte) sang sie an der Semperoper Dresden, an der Berliner Staatsoper Unter den Linden, an der Deutschen Oper Berlin, an der Hamburgischen Staatsoper, am Theater St. Gallen und am Theater an der Wien, Olympia (Les Contes d’Hoffmann) in der Tonhalle Zürich, Gilda am Grand Theatre in Shanghai. Als festes Mitglied im Ensemble des Opernhauses Zürich seit der Spielzeit 2002/03 war Sen Guo u.a. als Königin der Nacht, Frasquita (Carmen), Blumenmädchen (Parsifal), Voce dal cielo (Don Carlo), Cecilio (Lucio Silla) von Johann Christian Bach), Musetta (La bohème), Fiakermilli (Arabella), Zerbinetta (Ariadne auf Naxos), Amaltea (Mosè in Egitto), Giulia (La scala di seta) und Gilda (Rigoletto) zu erleben. 2014/15 war sie am Opernhaus Zürich u.a. als Königin der Nacht und Clorinda in La cenerentola zu sehen.

Carmen01, 04, 07, 10, 14 Jul 2018 La scala di seta09, 11, 17, 24 Feb 2018 Die Zauberflöte26, 29 Sep; 05, 10, 15 Oct 2017 L’Heure espagnole / L’Enfant et les sortilèges19, 21, 26, 28 Jan; 01 Feb 2018


Deniz Uzun, Lucilla

Deniz Uzun

Deniz Uzun stammt aus Mannheim. Sie studierte Gesang an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in ihrer Heimatstadt sowie an der Jacobs School of Music der Indiana University in Bloomington/USA. Sie ist Stipendiatin u.a. der Georgina Joshi Graduate Fellowship und der Liedakademie des Internationalen Musikfestivals Heidelberger Frühling. 2013 gastierte sie bei den Osterfestspielen Baden-Baden mit der Partie der Armelinde (Cendrillon), zudem sang sie Isabella (L’italiana in Algeri) und Ruggiero (Alcina) an der Indiana-University Opera sowie Annina (La traviata) im Festspielhaus Baden-Baden (Regie: Rolando Villazón). In der Spielzeit 2015/16 war Deniz Uzun Mitglied des Opernstudios der Bayerischen Staatsoper, wo sie u.a. als Kammerzofe Emilias (Die Sache Makropulos), Junge Nonne (Der feurige Engel), Sandmännchen/Echo II (Hänsel und Gretel) und Florence Pike (Albert Herring) zu erleben war. Seit Beginn der Spielzeit 2016/17 ist Deniz Uzun Ensemblemitglied des Opernhauses Zürich. Hier war sie bisher als Jacob in der Kinderoper Gold!, als Sonetka (Lady Macbeth von Mzensk), Alisa (Lucia di Lammermoor), Page (Salome), in der Titelpartie von Jörn Arneckes Ronja Räubertochter sowie mit russischen und georgischen Liedern in dem Ballett Anna Karenina zu hören. Gastengagements führten sie u.a. zurück nach Baden-Baden, wo sie Isabella in einer Kinderfassung von L’italiana in Algeri sang, und an die Münchner Opernfestspiele als Alisa.

Ronja Räubertochter18, 26, 30 Nov; 03, 08, 09, 12, 31 Dec 2017; 02, 14 Jan; 22, 25 Apr 2018 Salome28 Sep; 01, 08, 15 Oct 2017 La scala di seta09, 11, 17, 24 Feb 2018 La traviata06, 08, 11, 13, 15 Jul 2018 L’Heure espagnole / L’Enfant et les sortilèges19, 21, 26, 28 Jan; 01 Feb 2018 Galaconcert Edita Gruberova18 Feb 2018


Edgardo Rocha, Dorvil

Edgardo Rocha

Edgardo Rocha, geboren in Rivera (Uruguay), studierte Klavier sowie Chor- und Orchesterleitung an der Universität in Montevideo und begann seine Gesangsausbildung bei Beatriz Pazos und Raquel Pierotti. 2008 übersiedelte er nach Italien, wo er bei Salvatore Fisichella studierte und Rossini-Meisterkurse bei Rockwell Blake und Alessandro Corbelli besuchte. 2010 gab er beim Festival della Valle d’Itria in Martina Franca sein Debüt in der Titelrolle von Donizettis Gianni di Parigi. Seine Engagements führten ihn seither u.a. als Don Ramiro (La cenerentola) nach Cagliari, Seattle, Stuttgart, Sevilla, Bilbao, Amsterdam, Monte-Carlo und Versaille, als Ferrando (Così fan tutte) nach Neapel und Turin, als Dorvil (La scala di seta) sowie als Jago (Rossinis Otello) nach Zürich, als Almaviva (Il barbiere di Siviglia) u.a. an die Staatsopern in Wien, München, Dresden und Hamburg wie auch nach Valencia, Madrid, Neapel, Lausanne, Rom und wiederum nach Zürich, als Rodrigo (Otello) an der Seite von Cecilia Bartoli ans Théâtre des Champs Elysées und zu den Salzburger Festspielen sowie als Don Narciso (Il turco in Italia) nach Turin. 2015 gab er sein Debüt an der Mailänder Scala als Jago (Otello) und kehrte 2017 als Giannetto in La gazza ladra dorthin zurück.. Im Opernfilm La cenerentola – Una favola in diretta (Regie: Carlo Verdone, musikalische Leitung: Gianluigi Gelmetti) verkörperte er Don Ramiro. Als Konzertsänger war er zuletzt u.a. in Rossinis Stabat mater mit dem Orchestre du Capitole de Toulouse unter Giacomo Sagripanti zu hören. Am Opernhaus Zürich sang er zuletzt Cavaliere Belfiore in Rossinis Il viaggio a Reims und die Titelrolle in Le Comte Ory.

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Elliot Madore, Germano

Elliot Madore

Elliot Madore wurde in Kanada geboren und erhielt seine Gesangsausbildung am Curtis Institute of Music in Philadelphia. Sein Debüt an der Metropolitan Opera gab er als Lysander in The Enchanted Island unter der Leitung von William Christie. Sein europäisches Operndebüt gab er beim Glyndebourne Festival 2012 als Ramiro in Ravels L’Heure espagnole und als Katze/Uhr in L’Enfant et les sortilèges. 2012/2013 gehörte er zum Ensemble des Opernhauses Zürich, wo er u.a. als Andrei in Drei Schwestern, als Silvio (Pagliacci), Silvano (Un ballo in maschera), Germano (La scala di seta), Valentin (Faust), Guglielmo (Così fan tutte) und als Schaunard (La bohème) hervortrat. Seitdem war Elliot Madore u.a. als Harlekin (Ariadne auf Naxos) am Opernhaus Zürich, an der Bayerischen Staatsoper und am Théâtre des Champs-Elysées zu erleben, sang Don Giovanni an der Opera Philadelphia, beim Tanglewood Festival und in Glyndebourne sowie Pelléas (Pelléas et Mélisande) an der Bayerischen Staatsoper und am Kroatischen Nationaltheater in Zagreb. An der Nationale Opera in Amsterdam war er als Prince Hérisson de Porc-Epic in Chabriers L’Etoile zu erleben und an die Met kehrte er als Figaro zurück. 2016/17 sang Elliot Madore Pelléas mit dem Sydney Symphony Orchestra und an der Opéra de Limoges, Mercutio in einer Neuproduktion von Roméo et Juliette an der Met sowie Reinaldo Arenas (Before Night Falls) bei seinem Debüt an der Florida Grand Opera. In der Spielzeit 2017/18 war er bisher als Ramón in der Uraufführung von John Adams’ Girls of the Golden West an der San Francisco Opera (Regie: Peter Sellars) zu erleben und sang Papageno-Arien mit dem Los Angeles Philharmonic und Gustavo Dudamel.

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Carlo Lepore, Blansac

Carlo Lepore

Carlo Lepore, geboren in Neapel, ist ein weltweit gefragter Bass. Ein Schwerpunkt seines Repertoires liegt auf Rossini-Partien, darunter Mustafà (L’italiana in Algeri), den er an der Mailänder Scala sowie in Dresden, Köln und Turin sang, Don Magnifico in La cenerentola (Mailand, Rom, Turin, Neapel, Köln und Buenos Aires), Basilio und Bartolo in Il barbiere di Siviglia (Paris, London, Montréal, Buenos Aires, Dresden, Palermo, Neapel), Faraone (Mosè in Egitto) in Zürich und Monte-Carlo und Selim (Il turco in Italia) in Rom und Turin. Er gastiert regelmässig am Rossini Festival in Pesaro. Sein Repertoire umfasst zudem Rollen wie Don Bartolo in Mozarts Le nozze di Figaro, den er zuletzt am Royal Opera House Covent Garden und in Glyndeboure interpretierte, die Titelrolle in Donizettis Don Pasquale (Peking, Palm Beach, Toulon) sowie Leporello (Don Giovanni), Don Alfonso (Così fan tutte), Geronte de Ravoir (Puccinis Manon Lescaut) oder Dulcamara (L’elisir d’amore). Carlo Lepore ist auf zahlreichen CD- und DVD-Einspielungen zu erleben, darunter Pergolesis Livietta e Tracollo mit der Accademia Bizantina und Ottavio Dantone, das Solo-Album Non solo buffo, Salieris La grotta di Trofonio mit Christophe Rousset und Les Talens Lyriques und der Opernfilm La cenerentola (Regie: Gianluigi Gelmetti). Die aktuelle Spielzeit führte Carlo Lepore bisher ans Teatro Regio in Turin als Falstaff, ans Bolschoi-Theater in Moskau als Don Pasquale und nach Pesaro als Giorgio in Rossinis Torvaldo e Dorliska. Geplant sind u.a. Don Basilio in Turin, Mustafà am Théâtre des Champs-Elysées und Leporello in Peking.

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Martin Zysset, Dormont

Martin Zysset

Martin Zysset ist in Solothurn geboren und aufgewachsen. Er liess sich im Fach Klarinette ausbilden und absolvierte gleichzeitig ein Gesangsstudium, das er mit Meisterklassen bei Ernst Haefliger und Edith Mathis abrundete. 1990/91 war er Mitglied des Internationalen Opernstudios und im gleichen Jahr Stipendiat des Migros-Genossenschaftsbundes sowie Preisträger des Pro Arte Lyrica-Wettbewerbs in Lausanne. Seit 1992 ist er ständiger Gast der Sommerspiele in Selzach. Am Opernhaus Zürich ist er seit 1991/92 engagiert. Hier konnte er sich ein breites Repertoire von buffonesken wie dramatischen Rollen erarbeiten, u.a. Pedrillo, Monostatos, Spoletta, Incredibile (Andrea Chénier), Jaquino, Kudrjasch (Katja Kabanowa), Cassio, Peppe, Alfred (Die Fledermaus), Spalanzani, Tamino, Tybalt, Dancaïro, Arturo, Knusperhexe, Brighella sowie die männliche Hauptrolle in Udo Zimmermanns Weisse Rose. Mit grossem Erfolg verkörperte er die Titelrolle Simplicius in der wiederentdeckten Operette von Johann Strauss, die auch auf CD und DVD veröffentlicht wurde. Gastspiele führten ihn durch ganz Europa, nach Shanghai sowie mit der Zauberflöte, Le nozze di Figaro, Fidelio und Tannhäuser (Walter) nach San Diego (USA). Für den Bayerischen Rundfunk hat er die Lehár-Operette Paganini aufgenommen. Am Opernhaus Zürich sang er zuletzt u.a. den Doktor in Drei Schwestern, Kunz Vogelsang in Die Meistersinger von Nürnberg, Tschekalinski in Pique Dame und Don Basilio in Le nozze di Figaro. In der Spielzeit 2016/17 stand er als Schmidt (Werther) und Licone (Orlando paladino) und 2017/18 bisher als Triquet (Jewgeni Onegin) und Goro (Madama Butterfly) auf der Bühne.

Madama Butterfly10, 14, 17, 20, 23, 26, 29 Dec 2017; 01, 05, 07, 10 Jan 2018 La fanciulla del West12 Jan 2018 Jewgeni Onegin24, 27, 30 Sep; 08, 13, 19, 22, 25, 28 Oct 2017 La scala di seta09, 11, 17, 24 Feb 2018 Tosca21, 27, 29 Oct; 01, 04 Nov 2017 Werther10, 13, 18, 21, 24, 29 May 2018 Das Land des Lächelns10, 16, 19, 22, 26, 29 Jun 2018