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La traviata

Melodrama in three acts by Giuseppe Verdi (1813-1901)
Libretto by Francesco Maria Piave
after the play La Dame aux camélias by Alexandre Dumas the Younger

Musical director Fabio Luisi Producer David Hermann Stage and costume design Christof Hetzer Lighting designer Franck Evin Video designer Anna Henckel-Donnersmarck Choir director Janko Kastelic Dramaturgy Beate Breidenbach

In Italian with German and English surtitles. Duration 2 H. 40 Min. incl. interval after approx. 1 H. 20 Min. Introduction 45 min before the performance.

Past performances

July 2018

Fri

06

Jul
19.00

La traviata

Opera by Giuseppe Verdi, Revival, Choice subscription

Sun

08

Jul
20.00

La traviata

Opera by Giuseppe Verdi, Mixed subscription B

Wed

11

Jul
19.00

La traviata

Opera by Giuseppe Verdi, Italian opera subscription, Opera House Day

Fri

13

Jul
19.30

La traviata

Opera by Giuseppe Verdi, Verdi subscription

Sun

15

Jul
19.00

La traviata

Opera by Giuseppe Verdi, AMAG people's performance subscription

Good to know

Abstract

La traviata

Abstract

La traviata

Gallery

 

Photos «La traviata»

Audio introduction «La traviata»

  1. Audio introduction «La traviata»
    Our dramaturge Beate Breidenbach gives an insight into the opera «La traviata» (9 minutes). Live introductions take place 45 minutes before the performance in the opera house.

Synopsis

La traviata

Synopsis

La traviata

Biographies


Fabio Luisi, Musikalische Leitung

Fabio Luisi

Fabio Luisi stammt aus Genua. Er ist Generalmusikdirektor des Opernhauses Zürich, Chefdirigent des Danish National Symphony Orchestra und designierter Musikdirektor des Maggio Musicale Fiorentino. Von 2012 bis 2013 war Fabio Luisi Principal Conductor der Metropolitan Opera in New York, zuvor Chefdirigent der Wiener Symphoniker (2005- 2013), Generalmusik­direktor der Staatskapelle Dresden und der Sächsischen Staatsoper (2007-2010), Künstlerischer Direktor und Chefdirigent des MDR Sinfonieorchesters Leipzig (1999-2007) und Musikdirektor des Orchestre de la Suisse Romande (1997-2002), mit dem er zahlreiche CDs aufnahm (Poulenc, Respighi, Mahler, Liszt, eine Gesamtaufnahme der sinfonischen Werke von Arthur Honegger und Verdis Jérusalem und Alzira). Er ist Musikdirektor des «Festival della Valle d’Itria» in Martina Franca (Apulien) und Gastdirigent renommierter Klangkörper, darunter das Philadelphia Orchestra, das Cleveland Orchestra, das NHK Tokio, die Münchener Philharmoniker, die Fil­ar­monica della Scala, das London Symphony Orchestra, das Concertgebouw Orkest Amsterdam, das Saito Kinen Orchester sowie zahlreiche namhafte Opernorchester. Bei den Salzburger Festspielen trat er mit Richard Strauss’ Die Liebe der Danae und Die Ägyptische Helena hervor. Zu seinen bedeutendsten Dirigaten am Opernhaus Zürich zählen bisher u.a. die Neuproduktionen von drei Bellini-Opern sowie Rigoletto, Fidelio, Wozzeck und Verdis Messa da Requiem. Zu seinen CD-Aufnahmen gehören Verdis Aroldo, Bellinis I puritani und I Capuleti e i Montecchi, sämtliche Sinfonien von Robert Schumann sowie Sinfonien und das Oratorium Das Buch mit sieben Siegeln des vergessenen österreichischen Komponisten Franz Schmidt. Ausserdem liegen verschiedene sinfonische Dichtungen von Richard Strauss und eine hochgelobte Aufnahme von Bruckners 9. Sinfonie mit der Staatskapelle Dresden vor. Für die Einspielungen von Siegfried und Götterdämmerung mit dem Orchester der Met erhielt er einen Grammy, 2013 wurde ihm der begehrte italienische Kritikerpreis Premio Franco Abbiati und 2014 der Grifo d’Oro der Stadt Genua verliehen. Er ist Träger des Bruckner-Ringes der Wiener Symphoniker sowie Kavalier der italienischen Republik. Im 2015 neu gegründeten Label «Philharmonia Records» der Philharmonia Zürich erschienen unter seiner Leitung bisher Werke von Berlioz, Wagner, Verdi, Rachmaninow, Bruckner, Rimski­Korsakow und Frank Martin sowie die DVDs zu Rigoletto (Regie: Tatjana Gürbaca), Wozzeck (Regie: Andreas Homoki), I Capuleti e i Montecchi (Regie: Christof Loy) und die Messa da Requiem (Regie/Choreografie: Christian Spuck).

Dvořák / Bruckner12 Nov 2017 Beethoven / Tschaikowski14 Jan 2018 Mendelssohn Elias15 Jul 2018 La forza del destino30 May; 02, 07, 10, 13, 17, 20, 28 Jun 2018 Das Land des Lächelns16, 19, 22, 26, 29 Jun 2018 Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny09, 12, 14, 17, 19, 22, 24 Nov 2017 Opera Nova Concert Fabio Luisi21 May 2018 La traviata08, 11, 13, 15 Jul 2018


David Hermann, Inszenierung

David Hermann

David Hermann studierte Regie an der Hochschule für Musik «Hanns Eisler» in Berlin und war Assistent von Hans Neuenfels. Im Jahr 2000 gewann er den ersten Preis des Internationalen Regiewettbewerbs in Graz. Mit seiner Inszenierung von Mozarts Ascanio in Alba, einer Produktion des Nationaltheaters Mannheim, gab er sein Debüt bei den Salzburger Festspielen, mit Sing für mich, Tod! bei der Ruhrtriennale 2009. 2007 schloss David Hermann an der Oper Frankfurt mit Il ritorno d’Ulisse in patria einen dreiteiligen Monteverdi-Zyklus ab. Dort brachte er auch L’heure espagnol /La vida breve sowie Charpentiers Médée auf die Bühne. Zudem gastierte er an der Oper Bonn, am Luzerner Theater, am Theater Basel, am Teatro Real in Madrid, an De Nationale Opera in Amsterdam, am Aalto Theater Essen, an der Deutschen Oper am Rhein u.a.m. In jüngster Zeit inszenierte er u.a. Helmut Lachenmanns Das Mädchen mit den Schwefelhölzern, Iannis Xenakis’ Oresteia und Leoš Janáčeks Věc Makropulos an der Deutschen Oper Berlin, Chaya Czernowins Pnima am Lucerne Festival und Armide in Nancy, Boris Godunow sowie Das Rheingold am Staatstheater Karlsruhe, Simon Boccanegra in Antwerpen, Montpellier und Luxemburg, eine Křenek-Trilogie an der Oper Frankfurt sowie Die lustigen Weiber von Windsor an der Opéra Royal de Wallonie und an der Opéra de Lausanne. 2017/18 waren Neuproduktionen von L’italiana in Algeri in Nancy und Montpellier sowie von Janáčeks Aus einem Totenhaus an der Oper Frankfurt in seiner Regie zu sehen. Geplant ist u.a. Ariadne auf Naxos an der Semperoper Dresden sowie in Lausanne. Am Opernhaus Zürich inszenierte er 2014/15 Verdis La traviata und 2016/17 Mozarts Die Entführung aus dem Serail.

La traviata08, 11, 13, 15 Jul 2018


Christof Hetzer, Bühne und Kostüme

Christof Hetzer

Christof Hetzer, geboren in Salzburg, studierte bei Erich Wonder in der Meisterklasse für Bühnen- und Kostümgestaltung an der Akademie der Bildenden Künste in Wien. Seit 2001 wirkt er als freier Bühnen- und Kostümbildner u.a. an der Schaubühne Berlin, am Theater Basel, an der Bayerischen Staatsoper München, an der Oper Frankfurt, am Nationaltheater Mannheim, am Badischen Staatstheater Karlsruhe und an der Vlaamse Opera Antwerpen. Er arbeitet mit Regisseuren wie Hans Neuenfels, Christian Stückl, Constanze Macras und Pierre Audi. Eine enge Zusammenarbeit verbindet ihn mit David Hermann. Mit ihm realisierte er unter anderem Sing für mich, Tod! bei der Ruhrtriennale 2009 und L’heure espagnol / La vida breve sowie Charpentiers Médée an der Oper Frankfurt. 2012 entwarf er das Bühnenbild für den Fliegenden Holländer bei den Bayreuther Festspielen für die Inszenierung von Jan-Philipp Gloger. Gemeinsam mit David Hermann gestaltete er die Eröffnungspremiere der Spielzeit 2012/13 an der Deutschen Oper Berlin, Das Mädchen mit den Schwefelhölzern von Helmut Lachenmann. Mit dem Bühnenbild für die Neuproduktion Simon Boccanegra gab Christof Hetzer in der Saison 2013/14 sein Hausdebüt an der Semperoper Dresden. In jüngster Vergangenheit verantwortete er die Ausstattung zu Rigoletto an der Wiener Staatsoper, Oresteia an der Deutschen Oper Berlin und das Bühnenbild zu Tosca an der Opéra national de Paris.

La traviata08, 11, 13, 15 Jul 2018


Franck Evin, Lichtgestaltung

Franck Evin

Franck Evin, geboren in Nantes, ging mit 19 Jahren nach Paris, um Klavier zu studieren. Nachts begleitete er Sänger im Café Théâtre Le Connetable und begann sich auch für Beleuchtung zu interessieren. Schliesslich entschied er sich für die Kombination aus Musik und Technik. Dank eines Stipendiums des französischen Kulturministeriums wurde er 1983 Assistent des Beleuchtungschefs an der Opéra de Lyon. Hier arbeitete er u.a. mit Ken Russel und Robert Wilson zusammen. Am Düsseldorfer Schauspielhaus begann er 1986 als selbstständiger Lichtdesigner zu arbeiten und legte 1993 die Beleuchtungsmeisterprüfung ab. Besonders eng war in dieser Zeit die Zusammenarbeit mit Werner Schröter und mit dem Dirigenten Eberhard Kloke. Es folgten Produktionen u.a. in Nantes, Strassburg, Paris, Lyon, Wien, Bonn, Brüssel und Los Angeles. Von 1995 bis 2012 war er Künstlerischer Leiter der Beleuchtungsabteilung der Komischen Oper Berlin und dort verantwortlich für alle Neuproduktionen. Hier wurden besonders Andreas Homoki, Barrie Kosky, Calixto Bieto und Hans Neuenfels wichtige Partner für ihn. Im März 2006 wurde Franck Evin mit dem «OPUS» in der Kategorie Lichtdesign ausgezeichnet. Seit Sommer 2012 arbeitet er als künstlerischer Leiter der Beleuchtungsabteilung an der Oper Zürich. Franck Evin wirkt neben seiner Tätigkeit in Zürich weiterhin als Gast in internationalen Produktionen mit, etwa an den Opernhäusern von Oslo, Stockholm, Tokio, Amsterdam, München, Graz sowie der Opéra Bastille, der Mailänder Scala, dem Teatro La Fenice, der Vlaamse Opera und bei den Bayreuther Festspielen.

Jewgeni Onegin27, 30 Sep; 08, 13, 19, 22, 25, 28 Oct 2017 Lunea08, 13, 15, 18, 23, 25 Mar 2018 Fidelio30 Nov; 03, 08, 13 Dec 2017 Ronja Räubertochter26, 30 Nov; 03, 08, 09, 12, 31 Dec 2017; 02, 14 Jan; 22, 25 Apr 2018 Madama Butterfly14, 17, 20, 23, 26, 29 Dec 2017; 01, 05, 07, 10 Jan 2018 La fanciulla del West26, 30 Dec 2017; 07, 12 Jan 2018 Idomeneo07, 10, 13, 16, 18, 23, 27 Feb; 02 Mar 2018 La forza del destino30 May; 02, 07, 10, 13, 17, 20, 28 Jun 2018 Das Land des Lächelns16, 19, 22, 26, 29 Jun 2018 L’incoronazione di Poppea27, 30 Jun; 03, 05, 08, 12 Jul 2018 La traviata08, 11, 13, 15 Jul 2018 Der fliegende Holländer21, 24, 28, 31 Mar 2018


Anna Henckel-Donnersmarck, Video-Design

Anna Henckel-Donnersmarck

Anna Henckel-Donnersmarck ist in Indonesien, Japan, England und Bayern aufgewachsen und hat am Camberwell College of Art and Design London, an der Filmakademie Ludwigsburg und bei Wooster Group New York studiert. Sie ist als Filmemacherin tätig ("Busby", "Ein, zwei Dinge", "To say I do" u.a.).

Als Videokünstlerin hat sie u.a. gearbeitet mit Peter Mussbach und Erich Wonder für "La Traviata" (Staatsoper Berlin), mit Constanza Macras für "Big in Bombay" (Schaubühne Berlin) und "No Wonder" (Hebbel am Ufer Berlin), mit Laurent Chetouane für "Tanzstück 3", "Tanzstück 4", "Dantons Tod" und "Faust" (Schauspiel Köln), mit Cordula Däuper u.a. für "Vetter aus Dingsda" (Komische Oper Berlin), mit Mathilde Monnier für "Surrogate Cities" nach der Komposition von Heiner Goebbels und Rhys Martin für "Swing Symphony" nach einer Komposition von Wynton Marsalis (zukunft@BPhil der Berliner Philharmoniker).

Für zukunft@BPhil der Berliner Philharmoniker und für die Elbphilharmonie Hamburg hat sie zahlreiche Video-Projektions-Workshops für Kinder und Jugendliche durchgeführt. Sie unterrichtet an der HTW Berlin, der Folkwang Hochschule Essen und gibt Seminare und Workshops an diversen Hochschulen.

Mit den Ausstellungsmacherinnen "Hürlimann+Lepp" verbindet sie eine langjährige Zusammenarbeit (Ausstellungen u.a. "Wunder" in den Deichtorhallen Hamburg, "Arbeit – Sinn und Sorge" im Hygiene Museum Dresden, "PSYCHOanalyse" und "10+5=GOTT. Die Macht der Zeichen" im Jüdischen Museum Berlin). Ausserdem ist sie für diverse Kurzfilmfestivals und Kunst-Preise als Jurorin tätig (Szpilman Award, Milano Film Festival, Filmfest Dresden, Achtung Berlin u.a.). www.annahd.net

La traviata08, 11, 13, 15 Jul 2018


Janko Kastelic, Choreinstudierung

Janko Kastelic

Janko Kastelic ist seit Mai 2017 als Nachfolger von Jürg Hämmerli Chordirektor am Opernhaus Zürich. Der slowenisch-kanadische Pianist, Organist und Dirigent, studierte Komposition, Dirigieren und Musiktheorie an der University of Toronto, Faculty of Music. Nach seinem Studium zog es Janko Kastelic nach Europa, wo er unter anderem an der Pariser Opéra National als Korrepetitor und an der Wiener Staatsoper als Korrepetitor, zweiter Chordirektor und stellvertretender Leiter der Opernschule tätig war. Von 2008 bis 2011 war er Generalmusikdirektor und Operndirektor des Slowenischen Nationaltheaters Maribor. 2011 kehrte er nach Wien zurück, wo er an der Wiener Staatsoper die musikalische Leitung der Kinderopern Aladdin und die Wunderlampe und Die Feen übernahm. Von 2012 bis 2013 war er Gastchordirektor an der Staatsoper Hamburg und seit 2013 ist er künstlerischer Leiter des von ihm mitbegründeten CULTUREpoint Piran. 2015-17 war er an der Kammeroper des Theaters an der Wien als Studienleiter tätig. Ebenfalls seit 2015 ist er Kapellmeister der Wiener Hofmusikkapelle. Janko Kastelic hat sich als freischaffender Dirigent, Korrepetitor und Komponist neben der barocken Musik ebenfalls der modernen Musik gewidmet. Sein vielseitiges musikalisches Schaffen umfasst neben zahlreichen Arrangements auch Kompositionen von Pop- und Filmmusik sowie Solo- und Kammermusik. Es ist ihm ein Anliegen, junges Publikum für Musik zu begeistern und die Liebe zur Musik an die nächste Generation weiterzugeben.

Mendelssohn Elias15 Jul 2018 Il barbiere di Siviglia06, 11 Oct 2017 Carmen04, 07, 10, 14 Jul 2018 La Fille du régiment19, 22 Dec 2017 La forza del destino30 May; 02, 07, 10, 13, 17, 20, 28 Jun 2018 Der fliegende Holländer21, 24, 28, 31 Mar 2018 Luisa Miller15, 21, 24, 27, 29 Apr 2018 Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny09, 12, 14, 17, 19, 22, 24 Nov 2017 Le Comte Ory02, 04, 06, 09 Jan 2018 Parsifal03, 07, 11 Mar 2018 Ronja Räubertochter26, 30 Nov; 03, 08, 09, 12, 31 Dec 2017; 02, 14 Jan; 22, 25 Apr 2018 La traviata08, 11, 13, 15 Jul 2018 Turandot25, 31 May; 03 Jun 2018


Ailyn Perez, Violetta Valéry

Ailyn Perez

Die amerikanische Sopranistin Ailyn Pérez studierte an der Indiana University und der Academy of Vocal Arts in Philadelphia. 2012 gewann sie sowohl den Richard Tucker Award als erste Latina sowie den 15. Plácido Domingo Award. In der Rolle der Violetta Valéry (La traviata) war sie bereits an der Berliner Staatsoper Unter den Linden, an der Staatsoper Hamburg, der Bayerischen Staatsoper München, am Royal Oper House Covent Garden, der Mailänder Scala, am Opernhaus Zürich sowie in San Francisco und Barcelona zu erleben. 2014 sang sie die Titelrolle in Massenets Manon in Covent Garden und gab ebendort ihr Rollendebüt als Liù (Turandot) Weitere Höhepunkte waren Musetta (La bohème) an der New Yorker Metropolitan Opera, Adina (L’elisir d’amore) an der Bayerischen Staatsoper, Contessa (Le nozze di Figaro) an der Houston Grand Opera, Tatyana Bakst in der Uraufführung von Jake Heggies Great Scott sowie Manon an der Dallas Opera, ihre Hausdebüts am Bolschoi Theater als Mimì (La bohème) und in Glyndebourne als Alice Ford (Falstaff) wie auch ihre Interpretationen von Amelia Grimaldi (Simon Boccanegra) an der Mailänder Scala, der Deutschen Oper Berlin und am Opernhaus Zürich an der Seite von Leo Nucci. In der Spielzeit 2017/18 sang Ailyn Pérez bisher Fiordiligi (Così fan tutte) und Micaëla (Carmen) in München, war in der Titelrolle von Massenets Thaïs, als Contessa und als Juliette (Roméo et Juliette) an der Met wie auch als Marguerite (Faust) an der Lyric Opera of Chicago zu erleben. Zukünftige Engagements führen sie u.a. nach Covent Garden (Micaëla), an die New Yorker Met (Mimì, Alice Ford), nach Houston als Donna Anna (Don Giovanni) und an die Münchner Opernfestspiele als Violetta.

La traviata08, 11, 13, 15 Jul 2018


Benjamin Bernheim, Alfredo Germont

Benjamin Bernheim

Benjamin Bernheim, geboren in Paris, studierte Gesang bei Gary Magby in Lausanne und besuchte Meisterkurse bei Giacomo Aragall und Carlo Bergonzi. In der Saison 2008/09 war er Mitglied des Internationalen Opernstudios Zürich und sang während dieser Zeit Rollen wie Edmondo (Manon Lescaut) und Rinuccio (Gianni Schicchi) an der Opéra de Lyon. Von 2010 bis 2015 gehörte er dem Ensemble des Opernhauses Zürich an, wo er u.a. als Emmanuele (Gesualdo), Arminio (I masnadieri), Bob Boles (Peter Grimes), Capito (Mathis der Maler) und Sinowij (Lady Macbeth von Mzensk) zu erleben war. Seither ist er hier regelmässig zu Gast und war in letzter Zeit als Osburgo (La straniera), Narraboth (Salome), Cassio (Otello), Agenore (Il re pastore), Arturo (Lucia di Lammermoor), Tebaldo (I Capuleti e i Montecchi) und Rodolfo (La bohème) zu hören. An der Deutschen Oper Berlin sang er unlängst Lenski (Eugen Onegin), an der Semperoper Dresden Rodolfo (La bohème) und an der Lettischen Nationaloper debütierte er als Faust.

Bei den Oster-, Pfingst- und Sommerfestspielen in Salzburg war er seit 2012 u.a. als Agenore, Eginhard in Schuberts Fierrabras, Nicias (Thaïs) und Cassio zu erleben. In der Spielzeit 2017/18 gab er als Rodolfo sein Debüt am Londoner Covent Garden, debütierte als Alfredo (La traviata) an der Deutschen Oper Berlin und der Berliner Staatsoper, sang Rodolfo an der Opéra de Paris, Faust in Chicago und gab als Nemorino (L’elisir d’amore) sein Debüt an der Wiener Staatsoper. In der Spielzeit 2018/19 singt er in Zürich erneut Rodolfo sowie Ismaele (Nabucco).

La traviata08, 11, 13, 15 Jul 2018


Quinn Kelsey, Giorgio Germont

Quinn Kelsey

Quinn Kelsey stammt aus Hawaii. 2005 vertrat er die USA bei der «BBC Singer of the World Competition» in Cardiff und ist inzwischen ein gefragter Gast an Häusern wie der Metropolitan Opera, San Francisco Opera, Lyric Opera of Chicago, am Royal Opera House Covent Garden, ENO London, am Opernhaus Zürich und an der Pariser Opéra. 2015 wurde er mit dem Beverly Sills Award der Metropolitan Opera ausgezeichnet. In vergangenen Spielzeiten gab Quinn Kelsey u.a. Rollendebüts als Conte di Luna in Verdis Il trovatore in San Francisco und in Dresden, in Das schlaue Füchslein unter Seiji Ozawa am Teatro Comunale in Florenz, als Sharpless in Madama Butterfly an der New York City Opera, als Amonasro in Aida bei den Bregenzer Festspielen, als Ezio in Verdis Attila in San Francisco sowie als Paolo in Simon Boccanegra im Teatro dell’ Opera in Rom. In der Titelrolle von Verdis Rigoletto war Quinn Kelsey in Zürich, London (ENO), Frankfurt, San Francisco und an der Opéra National de Paris zu erleben, als Giorgio Germont gastierte er in Seoul, Chicago, San Francisco, an der Met, in Covent Garden und in Zürich. 2017 gab Quinn Kelsey sein Debüt bei den Chorégies d’Orange als Amonasro (Aida) und sein Australien-Debüt als Athanaël (Massenets Thaïs) mit der Melbourne Symphony unter Sir Andrew Davis. 2017/18 war er u.a. als Peter (Hänsel und Gretel), als Enrico (Lucia di Lammermoor) und als Conte di Luna an der Metropolitan Opera sowie bei seinem Rollendebüt als Posa (Don Carlo) an der Washington National Opera zu erleben. Zukünftige Projekte führen ihn u.a. an die Dallas Opera (Ford in Falstaff) und an die Bayerische Staatsoper (Lucia di Lammermoor).

La traviata08, 11, 13, 15 Jul 2018


Karina Demurova, Flora Bervoix

Karina Demurova

Karina Demurova wurde in Moskau geboren. 2017 schloss sie ihr Gesangsstudium am Staatlichen Moskauer Konservatorium als beste Studentin des Jahrgangs ab. Bereits jetzt ist sie Preisträgerin zahlreicher nationaler und internationaler Gesangswettbewerbe, so u.a. des Concurso Internacional de Mozart in Granada, Spanien. Während ihres Studiums sang sie am Opernstudio des Konservatoriums Rollen wie Flora Bervoix (La traviata), Olga (Jewgeni Onegin) oder Lyubasha (Die Zarenbraut). Ihr internationales Debüt gab sie 2015 am Festival d’Aix-en-Provence, wo sie Laura in Iolanta sang (Regie: Peter Sellars; Musikalische Leitung: Teodor Currentzis). Mit derselben Produktion war sie ein Jahr später an der Opéra de Lyon zu Gast. 2015 erhielt sie einen Platz an der Académie de l’Opéra de Monte-Carlo, wo sie sich auf das französische und italienische Repertoire konzentrierte. 2016 durfte sie an der Académie Internationale de la musique Française teilnehmen, wo sie sich erneut vertieft mit dem französischen Repertoire beschäftigen konnte. Im Konzert sang sie u.a. die Solopartie in Sibelius’ Pastorale in Moskau sowie die Dorabella in einer konzertanten Version von Così fan tutte in Granada. In der Spielzeit 2017/18 ist sie Mitglied des Internationalen Opernstudios in Zürich und wird u.a. als Ho-Gu in Offenbachs Häuptling Abendwind zu hören sein. 

La fanciulla del West26, 30 Dec 2017; 07, 12 Jan 2018 Häuptling Abendwind26 Mar 2018 Le Comte Ory02, 04, 06, 09 Jan 2018 Parsifal03, 07, 11 Mar 2018 La traviata08, 11, 13, 15 Jul 2018 Mendelssohn Elias15 Jul 2018


Adriana Gonzalez, Annina

Adriana Gonzalez

Adriana Gonzalez, Sopran, gab ihr Operndebüt als Susanna (Le nozze di Figaro) in ihrer Heimatstadt Guatemala City, gefolgt von Fiordiligi (Così fan tutte), Gretel (Hänsel und Gretel) und Amour (Orphée et Eurydice). Nach ihrem Studium an der Universidad del Valle de Guatemala sang sie am Théâtre Roger Barat in Herblay in Webers Abu Hassan und Mascagnis Zanetto sowie Zerlina (Don Giovanni) am MC93 – Maison de la culture de Seine-Saint-Denis in Bobigny. 2014 bis 2017 war sie Mitglied des Opernstudios «Atelier Lyrique» der Opéra National de Paris, wo sie u.a. als Despina (Così fan tutte) sowie in Glucks Iphigénie en Tauride, Joanna Lees Vol Retour, Rigoletto und Rameaus Les Fêtes d’Hébé zu erleben war und 2017 mit dem Prix Lyrique du Cercle Carpeaux ausgezeichnet wurde. Unter ihren Auszeichnungen finden sich zudem u.a. ein 1. Platz bei der Otto Edelmann Singing Competition in Wien 2016 und ein 2. Preis bei der Francisco Viñas Singing Competition in Barcelona 2017. Im Sommer 2017 sang sie Pamina (Die Zauberflöte) an der Oper Burg Gars in Österreich. Die Spielzeit 2017/18 begann sie mit ihrem Hausdebüt am Liceu in Barcelona als Corinna (Rossinis Il viaggio a Reims). Ab dieser Spielzeit ist sie Mitglied des Internationalen Opernstudios in Zürich und ist hier u.a. als Berta (Il barbiere di Siviglia), Alice (Le Comte Ory), Serpetta (La finta giardiniera), Annina (La traviata) sowie in Ronja Räubertochter und Parsifal zu erleben. Geplant sind zudem Rezitale an der Opéra Bastille, am Théâtre Roger Barat in Paris und am Teatro de la Zarzuela in Madrid sowie ihr Debüt an der Opéra National de Lorraine in Nancy als Lia in Debussys L’Enfant prodigue.

Il barbiere di Siviglia06, 11 Oct 2017 La finta giardiniera08, 13, 16, 18 May 2018 Le Comte Ory02, 04, 06, 09 Jan 2018 Parsifal03, 07, 11 Mar 2018 La traviata08, 11, 13, 15 Jul 2018 Ronja Räubertochter26, 30 Nov; 03, 08, 09, 12, 31 Dec 2017; 02, 14 Jan; 22, 25 Apr 2018 Mozart22 Apr 2018


Omer Kobiljak, Gastone

Omer Kobiljak

Omer Kobiljak, geboren 1994, wurde von 2008 bis 2013 von Davide Thorner am Konservatorium Winterthur ausgebildet. 2010 erhielt er u.a. den Kulturpreis des Rotaryclubs Oberthurgau. Im gleichen Jahr folgte ein Gastauftritt im Schweizer Fernsehen in der Sendung Die Grössten Schweizer Hits. Seit 2010 besucht er regelmässig  Meisterkurse von Jane Thorner-Mengedoht, David Thorner und Jens Fuhr. 2012 erhielt er beim Thurgauer Musikwettbewerb den 1. Preis mit Auszeichnung, im Jahr darauf sang er bereits bei den Salzburger Festspielen einen Lehrbuben (Die Meistersinger von Nürnberg) unter Daniele Gatti in der Inszenierung von Stefan Herheim. Seit 2014 studiert er an der Kalaidos Fachhochschule Aarau Gesang bei David Thorner. 2016 debütierte er in der Rolle des Baron von Kronthal (Lortzings Der Wildschütz) an der Operettenbühne Hombrechtikon und im Frühjahr 2017 sang er an der Mailänder Scala in Wagners Die Meistersinger von Nürnberg. Seit der Spielzeit 2017/18 ist er Mitglied im IOS, wo er u.a. in Salome, Ronja Räubertochter, La fanciulla del West, Le Comte Ory sowie in L’incoronazione di Poppea zu erleben ist.

La fanciulla del West26, 30 Dec 2017; 07, 12 Jan 2018 Häuptling Abendwind26 Mar 2018 Der fliegende Holländer21, 24, 28, 31 Mar 2018 Parsifal03, 07, 11 Mar 2018 Ronja Räubertochter26, 30 Nov; 03, 08, 09, 12, 31 Dec 2017; 02, 14 Jan; 22, 25 Apr 2018 Salome01, 08, 15 Oct 2017 La traviata08, 11, 13, 15 Jul 2018 Mendelssohn Elias15 Jul 2018


Cheyne Davidson, Baron Douphol

Cheyne Davidson

Cheyne Davidson erhielt seine musikalische Ausbildung an der Case Western Reserve University, dem Cleveland Institute of Music und der Manhattan School of Music. Unmittelbar nach seinem Studium wurde er eingeladen, als Escamillo mit Peter Brooks Tragédie de Carmen auf Europa-, Japan- und Israel-Tournee zu gehen. Nach Auftritten in den USA und Europa war er ein Jahr lang Mitglied des Internationalen Opernstudios. Seit 1992/93 gehört er zum Ensemble des Opernhauses Zürich, wo er u.a. als Marcello und Schaunard (La bohème), Escamillo (Carmen), Silvio (Pagliacci), Amfortas (Parsifal), Paolo Albiani (Simon Boccanegra), Donner und Gunther (Der Ring des Nibelungen), Alfio (Cavalleria rusticana), Cecil (Maria Stuarda), Faninal (Rosenkavalier), Lescaut (Manon Lescaut), Marco (Gianni Schicchi), Barone Douphol (La traviata), Enrico (Lucia di Lammermoor), Werschinski (Drei Schwestern), Eisenhardt (Die Soldaten) und erst kürzlich als Chang in Das Land des Lächelns, als Le Bailli in Massenets Werther und als Bill (Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny) auftrat. Gastverträge führten ihn u.a. an die Opernhäuser Stuttgart, Köln und Hamburg, nach Basel und Luzern, an das Théâtre du Châtelet in Paris, die Oper Nancy, zur Hamburger Opernwoche, Belgrad, Budapest, zu den Bregenzer Festspielen und zum Classic Open Air Solothurn. Bei der ZKO Opera Box war er in Die schöne Galathée, in Il campanello di notte sowie in Il signor Bruschino zu erleben. Sein Salzburger Festspieldebüt gab er zu Pfingsten 2016 als Doc in der West Side Story; im Sommer 2016 war er ebenfalls in Salzburg in der Uraufführung von Thomas Adès’ Oper The Exterminating Angel zu erleben.

La fanciulla del West26, 30 Dec 2017; 07, 12 Jan 2018 Das Land des Lächelns16, 19, 22, 26, 29 Jun 2018 Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny09, 12, 14, 17, 19, 22, 24 Nov 2017 La traviata08, 11, 13, 15 Jul 2018 Werther13, 18, 21, 24, 29 May 2018


Valeriy Murga, Marquis D'Obigny

Valeriy Murga

Valeryi Murga studierte an der Ukrainischen Nationalen Musikakademie Kiew. Sowohl beim 41. Concours International de Chant in Toulouse 1996 als auch beim 7. Julian-Gayarre-Wettbewerb in Pamplona 1998 gehörte er zu den Finalisten. 1997 gewann er den zweiten Preis beim Maria Callas Grand Prix in Athen und konnte am 1999 Cardiff Singer of the World-Wettbewerb (BBC) teilnehmen. 1997–1999 war er Solist der Ukrainischen Nationaloper Kiew, wo er neben vielen anderen Rollen Figaro und Don Giovanni, Germont, Escamillo, Onegin, den Fürsten Igor und Schaunard in La bohème verkörperte. In seinem Repertoire befinden sich ausserdem Partien wie der Marchese di Posa (Don Carlo) und Schaklowity (Chowanschtschina). Am Opernhaus Zürich sang Valeriy Murga noch als Mitglied des IOS u.a. Tosca (Sciarrone, Schliesser) und Rigoletto (Monterone); seit Beginn der Spielzeit 2000/01 ist er hier fest engagiert und war u.a. in Pique Dame (Jelezki), Carmen (Moralès), Salome (2. Soldat), Il barbiere di Siviglia (Fiorello/Ufficiale), La sonnambula (Alessio), Rigoletto (Marullo und Monterone) und L’italiana in Algeri (Ali) zu hören. In Tiefland gastierte er am Liceu Barcelona und in L’italiana in Algeri an der Berliner Staatsoper Unter den Linden. Zuletzt war er in Zürich in Tosca (Angelotti), in Faust (Wagner) und in Lady Macbeth von Mzensk als Polizeichef zu erleben. Ebenso sang er in den Familienopern Das Gespenst von Canterville (Dr. Bürkli), Robin Hood (Little John) und Das verzauberte Schwein (Schwein).

La fanciulla del West26, 30 Dec 2017; 07, 12 Jan 2018 Salome01, 08, 15 Oct 2017 Tosca27, 29 Oct; 01, 04 Nov 2017 La traviata08, 11, 13, 15 Jul 2018


Ildo Song, Doktor Grenvil

Ildo Song

Ildo Song, Bass, stammt aus Südkorea. Er absolvierte seine Gesangsausbildung an der Universität von Seoul und ist Preisträger zahlreicher südkoreanischer Wettbewerbe. In Europa wurde er 2014 mit dem 3. Preis beim Internationalen Hans Gabor Belvedere Gesangswettbewerb in Düsseldorf ausgezeichnet. Zu seinem Repertoire gehören Partien wie Sarastro (Die Zauberflöte), Sparafucile (Rigoletto), die Titelpartie in Le nozze di Figaro und Don Alfonso (Così fan tutte), die er auf verschiedenen Bühnen in Seoul, darunter das Seoul Art Center, verkörperte. Von Herbst 2015 bis Sommer 2017 gehörte er zum Internationalen Opernstudio in Zürich und war hier u.a. in Il viaggio a Reims, La traviata, Orlando paladino, Don Carlo, Un ballo in maschera und L’Heure espagnole/L’Enfant et les sortilèges zu erleben. Seit der Spielzeit 2017/18 gehört er zum Ensemble des Opernhauses Zürich. Zuletzt sang er den Onkel Bonze in Madama Butterfly, L’arbre in der Wiederaufnahme von L’Heure espagnole/L’Enfant et les sortilèges und La Voce in Idomeneo.

Il barbiere di Siviglia06, 11 Oct 2017 Madama Butterfly14, 17, 20, 23, 26, 29 Dec 2017; 01, 05, 07, 10 Jan 2018 Idomeneo07, 10, 13, 16, 18, 23, 27 Feb; 02 Mar 2018 Salome01, 08, 15 Oct 2017 Tosca27, 29 Oct; 01, 04 Nov 2017 La traviata08, 11, 13, 15 Jul 2018 Turandot25, 31 May; 03 Jun 2018 L’Heure espagnole / L’Enfant et les sortilèges21, 26, 28 Jan; 01 Feb 2018 Mozart22 Apr 2018


Thobela Ntshanyana, Giuseppe

Thobela Ntshanyana

Thobela Ntshanyana stammt aus Capetown (Südafrika) und studierte in seiner Heimatstadt sowie am Royal College of Music in London. Zu seinem Opernrepertoire gehören Partien wie Alfredo (La traviata), Rinuccio (Gianni Schicchi), Mr. Owen (Dominick Argentos Postcard from Morocco), Chevalier (Dialogues des Carmélites), Parpignol (La bohème), Un ufficiale (Il barbiere di Siviglia) und Zefirino (Il viaggio a Reims). Er gewann u.a. erste Preise beim Schock Foundaton Prize for Singing 2014 in Capetown und beim Clonter Opera Prize 2016 in Cheshire. Im Konzertfach sang Thobela Ntshanyana bisher Dvořáks Stabat mater, Mendelssohns Elias, Haydns Schöpfung, Gounods Messe solennelle en l’honneur de Sainte-Cécile sowie verschiedene Mozart-Messen. Seit der Spielzeit 2017/18 ist er Mitglied des Internationalen Opernstudios und singt hier neben dem 1. Priester in der Zauberflöte, Harry (La fanciulla del West), Belfiore (La finta giardiniera) sowie in Le Comte Ory, Parsifal, L’incoronazione di Poppea und La traviata.

La fanciulla del West26, 30 Dec 2017; 07, 12 Jan 2018 La finta giardiniera08, 13, 16, 18 May 2018 Le Comte Ory02, 04, 06, 09 Jan 2018 L’incoronazione di Poppea27, 30 Jun; 03, 05, 08, 12 Jul 2018 La traviata08, 11, 13, 15 Jul 2018 Die Zauberflöte29 Sep; 05, 10, 15 Oct 2017 Galaconcert Edita Gruberova18 Feb 2018 Mendelssohn Elias15 Jul 2018


Alexander Kiechle, Commissionario

Alexander Kiechle

Alexander Kiechle, Bass, stammt aus Bayern. Er studierte Gesang an der Hochschule für Musik und Theater in München bei KS Prof. Andreas Schmidt. 2012 war er zudem Richard-Wagner-Stipendiat in Ulm. Seit 2013 ist er Mitglied des Konzertchors des Bayerischen Rundfunks. Zu seinem Opernrepertoire gehören u.a. Sarastro (Die Zauberflöte), Caronte und Plutone in Monteverdis Orfeo, Falstaff (Nicolais Die lustigen Weiber von Windsor), Wassermann (Rusalka), Osmin (Die Enführung aus dem Serail) und Hunding (Die Walküre). Im Rahmen der Münchener Biennale 2014 sang er die Bass-Partie in Claude Viviers Oper Kopernikus. 2015 war er als Stani (Joseph Beers Polnische Hochzeit) mit dem Rundfunkorchester des BR unter der Leitung von Ulf Schirmer zu erleben. In der Spielzeit 2016/17 war Alexander Kiechle Mitlied im Opernstudio der Opéra de Lyon, wo er u.a. Der Lausprecher in Ullmanns Der Kaiser von Atlantis  sang. Ab der Spielzeit 2017/18 ist Alexander Kiechle Mitglied des Internationalen Opernstudios in Zürich und ist hier u.a. in Salome, Fidelio, La fanciulla del West, Parsifal und La traviata zu hören.

La fanciulla del West26, 30 Dec 2017; 07, 12 Jan 2018 Fidelio30 Nov; 03, 08, 13 Dec 2017 Parsifal03, 07, 11 Mar 2018 Salome01, 08, 15 Oct 2017 La traviata08, 11, 13, 15 Jul 2018 Mendelssohn Elias15 Jul 2018